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PERLENSAUNEN

GÜTESIEGEL
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Wien / Vienna

Ort/Stadt  Bundesland Wohlfühlziel
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122. 1. OBERLAA Wien THERMALBAD Landes       8.2

Perlentest ALLES WISSENSWERTES RUND UM DIE AUSZEICHNUNGEN UND GÜTESIEGELN

FOLGENDE WOHLFÜHLBETREIBER SIND VON DER JURY und den INSIDER FÜR EINE AUSZEICHNUNG VORGESCHLAGEN:

                   
                   

 

Die alte Kaiserresidenz bleibt auch als aktuelles Kunstzentrum die Stadt für Genießer, - ob Sie nun unvergängliche Walzer, die Spannung zwischen imperialer und moderner Architektur, den lässigen Shoppingbummel oder einfach das süße Leben zwischen Kaffeehäusern und Heurigen, Szenebars und Würstelständen, Clubbings und Beiseln auf sich wirken lassen wollen.

Die Stadt, mit der zweithöchsten Lebensqualität der Welt, besticht auch heute noch mit k.& k. Tradition. Die Altstadt mit ihren sorgfältig bewahrten klassischen Bauten, wie das weithin sichtbare Wahrzeichen Wiens, der Stephansdom oder die Hofburg laden zu einer Zeitreise ein. Erleben Sie gemütliche Stunden in einem der typischen Kaffeehäuser Wiens. Die Vielfalt der Kaffeespezialitäten und Mehlspeisen wird Sie begeistern.

An bekannten Attraktionen mangelt es der Stadt an der Donau nicht. Die Bandbreite der kulturellen Aktivitäten reicht von den Philharmonikern, den Wiener Sängerknaben, dem Opernball, über die Spanische Hofreitschule bis hin zum Prater und zahlreichen Kabarett- und Kleinkunstbühnen.

Knapp einhundert Museen, oft mit internationalen Sonderausstellungen, sind ein weiterer Anziehungspunkt für Wien-Urlauber. Besondere Publikumsmagneten sind das berühmte Hundertwasserhaus und das von Friedensreich Hundertwasser gestaltete Kunstmuseum.

Die Bundeshauptstadt bietet überdurchschnittlich viele Grünflächen. Gepflegte Parks, das Schloss Schönbrunn, mit einem der ältesten Tiergärten Europas und die Donauinsel sind nur einige der zahlreichen Zufluchtsorte für Sonnen- und Wasserhungrige. Die Donau lädt zu reizvollen Schiffsausflügen in die nähere Umgebung ein.

Fläche: 415 km². Bevölkerung Wien: 1,6 Millionen Einwohner. Wien ist anders. Eine Stadt der Musiker und der Traditionen. Weltstadtcharme mit Wiener Schmäh. Donauwalzer und Fiaker. Kaffeehaustradition und Wiener Schnitzel. Donauinselfest und Prater. Lippizaner und Untergangsstimmung. Kaiser und Schönbrunn. Tiergarten und Parkanlagen. Zentralfriedhof und Weinselligkeit und Stefansdom.

Wien ist Sitz verschiedener internationaler Organisationen, wie der OPEC, der OSZE oder der internationalen Atomenergiebehörde IAEA, sowie dritte UNO-Stadt. Die Innenstadt von Wien wurde im Dezember 2001 auf Antrag der Republik Österreich von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Wien ist anders!

Die Pariser mögen die versierteren Liebhaber sein, die Londoner besser angezogen, die Römer mehr Ahnung vom süßen Leben haben. Eine Stadt, in der das Essen und Trinken so sehr im Mittelpunkt des täglichen Lebens steht wie in Wien, wird man aber wohl nur schwer finden.

Soziale Kontakte jeder Art haben und hatten in Wien fast immer etwas mit Essen zu tun oder zumindest einen gewissen kulinarischen Aspekt. Und sogar die Politik blieb in Wien nicht ohne gastronomische Folgen, man denke nur an die vielen wesentlichen Bestandteile der Wiener Küche, die aus verbrüderten wie auch aus verfeindeten Ländern der Donaumonarchie nach Wien drangen: das berühmte Wiener Schnitzel aus Mailand, das unersetzliche Gulasch aus Ungarn, der angebetete Apfelstrudel aus der Türkei, nicht zu vergessen die Armee himmlischer "Mehlspeisen" aus Böhmen. Ja, man muss es sagen, es hat sogar des Kaiser Franz Josefs geliebter Tafelspitz - Krönung des Wiener Kultes um das gekochte Rindfleisch - seinen Ursprung im Italienischen.

Wie die überschüssigen Kilos durch regelmäßigen Genuss von Köstlichkeiten beim Heurigenbuffet: Auf 680 Hektar - meist auf den Hängen der Wiener Hausberge - wachsen in insgesamt 9 Weinbauregionen Weinstöcke. Dort, wo Wein wächst, wird er auch getrunken. Und weil es der Wiener gerne gemütlich hat, beim Trinken auch gegessen.

Wenn dann vielleicht die typisch wienerische Heurigenmusik von den Schrammelmusikern erklingt, fühlen sich Wienerinnen und Wiener - und ihre Gäste - wie im siebenten Himmel. Denn wer lange genug den Schrammeln zuhört, spürt die Weichheit der Stadt auf einmal auch in sich selbst. Im Herzen. Dann ist man wirklich angekommen. In Wien. Einer Stadt zum Wohlfühlen.

 

 

   RANGLISTE 2008
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Wien / Vienna

Ort/Stadt Wohlfühlziel
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    WIEN - 3.BEZIRK STEIRERECK Europa        
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   NEWS INSIDER-MEINUNGEN      


Ich gehe gerne ein bis zwei mal im Jahr in die Therme Oberlaa. Es ist entspannend dort zu baden, das Essen schmeckt köstlich und die Preise sind fair. Mit Unterwassermusik, Massagedüsen, Kräuterstuben und Kneipp wird den Besuchern viel geboten. Vor allem ist Oberlaa von Wien aus hervorragend mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und wenn man am Abend Müde ist, kann man gemütlich öffentlich nach Hause fahren. Die Therme Oberlaa ist auf jedenfall empfehlenswert! Die Sauna ist mit zwei Perlen richtig bewertet.
War auf Grund Eurer Seite in Hamam AUX - war gut, eher klein, aber angenehm. Ich würde 1-2 Perlen vergeben. Joachim Stuck, Stuttgart

Wer auf seinen Reisen durch die Welt einmal in Wien vorbeischaut, sollte sich auf jeden Fall ein paar Stunden für den Tiergarten Schönbrunn freihalten. Es lohnt sich wirklich zwischen den zahlreichen Gehegen umherzuschlendern, ist interessant und hat hohen Erholungswert. Für Kinder und auch Erwachsene ist ein Besuch in diesem Tierpark ein tolles Erlebnis. Wer Zeit hat soll Wien von der Sauna her meiden und lieber in die Steiermark fahren, wo es gute Saunalandschaften gibt. Irene u. Hannes Schmidtleitner, Wien - Simmering. - Übrigens, Eure Homepage ist sicher das Beste, dass es im Internet bzgl. Sauna gibt.
1, Vor einigen Tagen ging ich mit meiner Freundin in das Amalienbad im 10. Wiener Gemeindebezirk. Es war ein kalter Wintertag und das warme Wasser des Amalienbad schien gerade richtig für uns. Es war mein erster Besuch, meine Freundin war das zweite mal im Bad.

Wie ich kam, fühlte ich mich im Bad und im Saunabereich sehr unwohl. Das lag auch an den Gästen. Es war ziemlich ersichtlich, dass sie aus einer "alle müssen das gleiche haben" Sozialen Schicht kamen und auch eher "genau" waren, wenn es um ihre "Rechte" ging. So war ich mit 5 anderen (6 zusammen) im Wirlpool gesessen. Ein siebenter wollte dazu, doch einer vom Wirpool schrie "nur 6 Leute dürfen da rein", der was dazu wollte sagte "da steht aber 8 Leute". Wie ich mit meiner Ex Freundin zusammen war, durfte ich den Bereich spüren und das fühlte ich mich unwohl, wenn jeder auf einem so genau schaut, ob man alles richtig macht und sich genauestens an alle Regeln hält. Auch schaffen es immer wieder welche, dass sie nicht zusperren, wenn sie auf das WC gehen. Auch das möchte ich schreiben. Der Preis ist recht moderat, die Besucherzahl relativ gering, es ist daher jede Menge Platz im Bad und die Aufsicht durch die Bademeister ist relativ hoch. Das Bad schaut nicht verfallen aus, auch wenn es nicht am ordentlichesten Stand der Technik ist. Vor allem die Erreichbarkeit mit der U1 ist ideal. Jede halbe Stunde sind bei den zwei Saunen Aufgüsse.

Das Personal ist für Wiener Verhältnisse normal, die leicht grantige Art mag für Fremde allerdings abschreckend wirken. Vermutlich soll es das auch, aber man gewöhnt sich daran...

Heute möchte ich über das Hotel NH Belvedere in Wien berichten, wo wir, ich und meine Frau, eine Woche verbracht hatten. Das Hotel ist ein 5 stöckiges Haus mit 114 Zimmer, Restaurant, Sauna und 'Fitness-Ecke' (Als Fitnessraum kann man es nicht nennen) vorhanden Das Haus liegt direkt am Rennweg, im Botschaftsviertel. Zu Fuß ca. 15 min. von der Innenstadt entfernt. Bis zur nächsten S-Bahn Haltestelle ist es ca. 200m. In der Nähe liegt Schloss Belvedere mit einem sehr schönem Park. Das Hotel bietet einen Fitnessraum und einen Wellnessbereich mit Sauna und Dampfbad. Sonnenbank ist nur gegen Gebühr (haben wir nicht in Anspruch genommen). Massagen werden nicht angeboten (es gibt nicht einmal einen Raum dafür). Fitnessraum ist sehr klein. Im Raum stehen Laufband, Fahrrad und ein Kombigerät für die Muskeltraining.
Mit Sauna und Dampfbad waren wir sehr zufrieden. Wir gingen in die Sauna immer um ca. 20 Uhr. Zu diesem Zeitpunk war dort kein Mensch mehr da und wir hatten die Sauna für sich alleine.
Achtung: Bademantel werden vom Hotel nicht angeboten, am besten eigene mitbringen. Handtücher gibt es aber reichlich.

Für Saunafreaks ist Wien eine tote Stadt, richtig gute Saunalandschaften habe ich keine gefunden,! Thorsten Steinbeck, Innsbruck.

Für Oberlaa spricht die gute Anbindung an das Wiener Nahverkehrsnetz und macht es vor allem als Ruhepol oder Kombinationsmöglichkeit für den Stadttouristen interessant. In 30 Minuten kommt man bequem vom Stephansplatz ins Thermenviertel Oberlaa.

Auch Johann Maschler schätzt die Atmosphäre der Pratersauna. „Ein Ort, wo der Mensch, Mensch sein kann.“, bestätigt er Herrn Stefans Worte. Johann Maschler ist seit dreißig Jahren Stammgast der Sauna und kommt hier her um sich zu entspannen, seine Seele baumeln zu lassen. Der Saunabesuch ist zum fixen Bestandteil seines Lebens geworden. Sogar im Sommer, wenn die Außentemperatur über dreißig Grad hat, besucht er mit seiner Frau die Pratersauna. Denn auf der Liegewiese ist es wesentlich ruhiger und angenehmer sich sonnen zu lassen, als in einem Freibad. Das einzige, was dort abseits von Vogelgezwitscher gehört wird, ist die Hupe der Liliputbahn, die ab und zu an der Pratersauna vorbei fährt

Herr Stefan gehört zu den bekanntesten Besuchern der Pratersauna. Er war Pächter der Gastronomie und ist seit Juli 2007 in Pension. Von seiner ehemaligen Arbeitsstätte will er sich aber nicht trennen. Jeden Tag fährt er aus dem 11. Bezirk in den Prater um im Restaurant mit seinen Freunden Karten zu spielen und „Schmäh zu führen“. „Die Pratersauna ist eine große Familie, ein Wiener Paradies, in dem sich alle Wiener bis hin zur Prominenz versammeln“, meint er.

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