WOHLKOMMEN IN WIEN
 
  1. Bezirk 1010 Wien
    Innere Stadt
     
  2. Bezirk 1020 Wien - Leopoldstadt
  3. Bezirk 1030 Wien
    Landstraße
  4. Bezirk 1040 Wien  Wieden
  5. Bezirk 1050 Wien  Margareten
  6. Bezirk 1060 Wien  Mariahilf
  7. Bezirk 1070 Wien Neubau
  8. Bezirk 1080 Wien  Josefstadt
  9. Bezirk 1090 Wien - Alsergrund
  10. Bezirk 1100 Wien - Favoriten
  11. Bezirk 1110 Wien - Simmering
  12. Bezirk 1120 Wien - Meidling
  13. Bezirk 1130 Wien - Hietzing
  14. Bezirk 1140 Wien - Penzing 
  15. Bezirk 1150 Wien - Rudolfsheim-Fünfhaus
  16. Bezirk 1160 Wien - Ottakring
  17. Bezirk 1170 Wien - Hernals
  18. Bezirk 1180 Wien - Währing
  19. Bezirk 1190 Wien - Döbling
  20. Bezirk 1200 Wien - Brigittenau
  21. Bezirk 1210 Wien - Floridsdorf 
  22. Bezirk 1220 Wien - Donaustadt
  23. Bezirk 1230 Wien - Liesing

WIENERISCH
FÜR WOHLFÜHL
TOURISTEN

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  RANGLISTE 2010
PERLENSAUNEN
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Ort/Stadt  Bundesland Wohlfühlziel
Gastgeber
Prädikat

Pkt

  1. OBERLAA Wien THERMALBAD Landes 8.4

Perlentest ALLES WISSENSWERTES RUND UM DIE AUSZEICHNUNGEN UND GÜTESIEGELN

 

    WIEN    

 

 

Fläche: 415 km². Bevölkerung Wien: 1,6 Millionen Einwohner.

Wien gliedert sich politisch in 23 Gemeindebezirke. Von den Wienern werden die Bezirke in der Regel nicht mit ihrem Namen, sondern mit ihrer Nummer bezeichnet ("17. Bezirk"). Diese Nummern befinden sich auf jedem Straßenschild vor dem Straßennamen ("17., Pezzlgasse") und bilden auch die 2. und 3. Stelle der Postleitzahl ("1010" für den 1. Bezirk bis "1220" für den 22. Bezirk, im 23. Bezirk gelten Ausnahmen).

Umgangssprachlich wird manchmal anstelle der Bezeichnung "Bezirk" auch "Hieb" verwendet. Die Innere Stadt ist der 1. Wiener Gemeindebezirk. Die innere Stadt ist die Altstadt von Wien. Bis zu den ersten Eingemeindungen 1850 war sie auch deckungsgleich mit der Stadt Wien. Traditionell war sie in vier Viertel unterteilt, die nach wichtigen Stadttoren benannt waren: Stubenviertel (Nordosten), Kärntner Viertel (Südosten), Widmerviertel (Südwesten), Schottenviertel (Nordwesten)

Die alte Kaiserresidenz bleibt auch als aktuelles Kunstzentrum die Stadt für Genießer, - ob Sie nun unvergängliche Walzer, die Spannung zwischen imperialer und moderner Architektur, den lässigen Shoppingbummel oder einfach das süße Leben zwischen Kaffeehäusern und Heurigen, Szenebars und Würstelständen, Clubbings und Beiseln auf sich wirken lassen wollen.

Die Stadt, mit der zweithöchsten Lebensqualität der Welt, besticht auch heute noch mit k.& k. Tradition. Die Altstadt mit ihren sorgfältig bewahrten klassischen Bauten, wie das weithin sichtbare Wahrzeichen Wiens, der Stephansdom oder die Hofburg laden zu einer Zeitreise ein. Erleben Sie gemütliche Stunden in einem der typischen Kaffeehäuser Wiens. Die Vielfalt der Kaffeespezialitäten und Mehlspeisen wird Sie begeistern.

An bekannten Attraktionen mangelt es der Stadt an der Donau nicht. Die Bandbreite der kulturellen Aktivitäten reicht von den Philharmonikern, den Wiener Sängerknaben, dem Opernball, über die Spanische Hofreitschule bis hin zum Prater und zahlreichen Kabarett- und Kleinkunstbühnen.

Knapp einhundert Museen, oft mit internationalen Sonderausstellungen, sind ein weiterer Anziehungspunkt für Wien-Urlauber. Besondere Publikumsmagneten sind das berühmte Hundertwasserhaus und das von Friedensreich Hundertwasser gestaltete Kunstmuseum.

Die Bundeshauptstadt bietet überdurchschnittlich viele Grünflächen. Gepflegte Parks, das Schloss Schönbrunn, mit einem der ältesten Tiergärten Europas und die Donauinsel sind nur einige der zahlreichen Zufluchtsorte für Sonnen- und Wasserhungrige. Die Donau lädt zu reizvollen Schiffsausflügen in die nähere Umgebung ein.

Wien ist anders. Eine Stadt der Musiker und der Traditionen. Weltstadtcharme mit Wiener Schmäh. Donauwalzer und Fiaker. Kaffeehaustradition und Wiener Schnitzel. Donauinselfest und Prater. Lippizaner und Untergangsstimmung. Kaiser und Schönbrunn. Tiergarten und Parkanlagen. Zentralfriedhof und Weinselligkeit und Stefansdom.

Wien ist Sitz verschiedener internationaler Organisationen, wie der OPEC, der OSZE oder der internationalen Atomenergiebehörde IAEA, sowie dritte UNO-Stadt. Die Innenstadt von Wien wurde im Dezember 2001 auf Antrag der Republik Österreich von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Wien ist anders!

Die Pariser mögen die versierteren Liebhaber sein, die Londoner besser angezogen, die Römer mehr Ahnung vom süßen Leben haben. Eine Stadt, in der das Essen und Trinken so sehr im Mittelpunkt des täglichen Lebens steht wie in Wien, wird man aber wohl nur schwer finden.

Soziale Kontakte jeder Art haben und hatten in Wien fast immer etwas mit Essen zu tun oder zumindest einen gewissen kulinarischen Aspekt. Und sogar die Politik blieb in Wien nicht ohne gastronomische Folgen, man denke nur an die vielen wesentlichen Bestandteile der Wiener Küche, die aus verbrüderten wie auch aus verfeindeten Ländern der Donaumonarchie nach Wien drangen: das berühmte Wiener Schnitzel aus Mailand, das unersetzliche Gulasch aus Ungarn, der angebetete Apfelstrudel aus der Türkei, nicht zu vergessen die Armee himmlischer "Mehlspeisen" aus Böhmen. Ja, man muss es sagen, es hat sogar des Kaiser Franz Josefs geliebter Tafelspitz - Krönung des Wiener Kultes um das gekochte Rindfleisch - seinen Ursprung im Italienischen.

Wie die überschüssigen Kilos durch regelmäßigen Genuss von Köstlichkeiten beim Heurigenbuffet: Auf 680 Hektar - meist auf den Hängen der Wiener Hausberge - wachsen in insgesamt 9 Weinbauregionen Weinstöcke. Dort, wo Wein wächst, wird er auch getrunken. Und weil es der Wiener gerne gemütlich hat, beim Trinken auch gegessen.

Wenn dann vielleicht die typisch wienerische Heurigenmusik von den Schrammelmusikern erklingt, fühlen sich Wienerinnen und Wiener - und ihre Gäste - wie im siebenten Himmel. Denn wer lange genug den Schrammeln zuhört, spürt die Weichheit der Stadt auf einmal auch in sich selbst. Im Herzen. Dann ist man wirklich angekommen. In Wien. Einer Stadt zum Wohlfühlen.

 


 

  NEWS INSIDER-MEINUNGEN    


Umfrage:


1, Was sind Ihre 3 Lieblingssaunen?

Seesauna, Spannonia in der Burgenlandtherme, Bad Tatzmannsdorf, Darre, Spannonia in der Burgenlandtherme, Bad Tatzmannsdorf, Finnische Blocksauna, Spannonia in der Burgenlandtherme, Bad Tatzmannsdorf

 

2, Welche 3 Personen würden Sie für eine Auszeichnung vorschlagen?


Alexander Zambo, Natalin/Thüringen, Tibor Francsics, alle aus Spannonia in der Burgenlandtherme, Bad Tatzmannsdorf

 

3, Was sind Ihre 3 Beliebteste Wohlfühl-Freizeitziele


1.) Spannonia in der Burgenlandtherme, Bad Tatzmannsdorf, Burgenland, 2.) Therme Bad Waltersdorf, Steiermark, 3.) Therme Wien-Oberlaa

 

4, Was würden Sie auf der Homepage verbessern?
Einfacher strukturieren, mehr Übersichtlichkeit schaffen

 

5, Was gefällt Ihnen besonders gut auf der Homepage?
 Informationsvielfalt sehr gut

 

Christian Teufelberger


Die Idee der Wellness ist nicht sehr präzis


Vergangenes Wochenende war ich mit meiner Frau in einem Wellnesszentrum. Wellnesszentren sind in Österreich nicht schwer zu finden, im Gegenteil. Kaum hat man die Wiener Stadtgrenze hinter sich gebracht, beginnt eine flächendeckende Komfortzone vom Neusiedler bis zum Bodensee, die mit einer weltweit einzigartigen Wellnesszentrendichte aufwartet. Österreich ist so etwas wie das Epizentrum der globalen Wellnessbewegung. So well wie in Österreich kann man sich anderswo gar nicht fühlen.

Die Idee der Wellness ist nicht sehr präzis, dafür wird sie umso enthusiastischer propagiert. Im Prinzip besteht sie darin, den Wellnessgästen eine Dauerbetüddelung mit heilsamen Pflanzen, ausgleichenden Düften, wohligen Klängen und Bademänteln zuteil werden zu lassen. Weil der Wellnessgast in seiner Beschränktheit nicht durchschaut, was alles an Gutem für ihn getan wird, erörtern die Wellnesszentrenbetreiber gerne in Broschüren oder Speisekarten die gesundheitsfördernden Wirkungen ihres Angebots.

Zum Frühstück gab es einen Dinkelstängel, nach einem Rezept von Hildegard von Bingen gebacken (gut für den Gehörgang; stärkt die großen Zehennägel), und ein Müsli mit handgepflückter finnischer Nirosta-Beere (nervenstärkend; bringt die Hoden ins Gleichgewicht).

In der Vital-Bar fanden wir einen Wasserkrug mit grünen und roten Wackersteinen vor (durstlöschend; beruhigend für den Zwölffingerdarm). Nachdem wir uns in der Sauna einen tadschikischen Yak-Butter-Aufguss gegönnt hatten (harmonisierend für das Kniescheiben-Chakra), schlossen wir den Tag mit einer Panflöten-Klangmassage ab, die unser Yin und Yang perfekt ins Lot brachte. Danach fühlten wir uns so well wie selten.

Ich frage mich, ob nicht auch für die Zielgruppe der Masochisten, die sich lieber unwohl als wohl fühlen, etwas getan werden sollte - etwa durch die Einrichtung neuer Unwellnesszentren, die für das maximale Unbehagen der Gäste sorgen.

Typisches Angebot: Morgens ein Marquis-de-Sade-Müsli mit ranziger Milch und geraspelten Glasscherben; Letal-Bar mit versifft gefülltem Wasserkrug (Kehricht, Zigarrenstummel). Abends dann eine Tasse Schierlingstee und wechselseitiges Versohlen in der strengen Kammer, um die letzten Reste von Frohsinn auszutreiben. Eine etwas schräge Geschäftsidee. Aber warum sollte man es nicht einmal versuchen?

 

(Christoph Winder, DER STANDARD/Printausgabe 26.9./27.9.2009)

 


Wellness sollte zum Unwort des Jahres, was rede ich, des letzten Jahrzehnts, erklärt werden. Boykott der Wellness.


Mein Bester Sauna-Animateur ist ALEXANDER der WOHLFÜHLHAMMER in der Saunalandschaft Burgenlandtherme
Bei so einem Saunameister nehmen wir gerne die Fahrt aus Wien in Kauf.
Bravo, weiter so. Mit freundlichen Grüssen Monika & Peter


Die Wiener schwitzen gerne. Auch in den Sommermonaten sind die städtischen Saunen stark frequentiert - mit nur einem Drittel weniger Gästen als in den starken Wintermonaten.


Sommer in der Stadt


Während in den Sommermonaten viele Hitzegeplagte Abkühlung in den zahlreichen Schwimmbecken der Bundeshauptstadt suchen, scheinen andere gar nicht genug schwitzen zu können. Demnach erfreuen sich die Saunen der Wiener Bäder auch bei hohen Temperaturen regen Zulaufs. Laut Bädersprecher Martin Kotinsky kommen derzeit nur um rund ein Drittel weniger "Schwitzkasten"- Besucher als in starken Wintermonaten.

Somit erfreuten sich im vergangenen Mai und Juni jeweils 23.000 bis 24.000 Menschen an Aufgüssen. In der kalten Jahreszeit liegt diese Zahl zwischen 35.000 bis 38.000. "Natürlich ist die Frequenz im Sommer niedriger, aber es gibt viele Stammgäste, die auch bei 35 Grad Außentemperatur kommen", so Kotinsky auf APA- Anfrage. Außerdem gebe es eine Reihe von Gästen, die immer am selben Wochentag kämen und so eine Art Stammtischrunde bildeten.

In Wien gibt es Saunabetrieb in fünf städtischen Hallen- und sieben Kombibädern. Zudem kann in fünf eigenen Saunabädern geschwitzt werden. Einige Hitzestuben sind über den Sommer allerdings geschlossen. "Möglicherweise hilft gerade ein Saunabesuch, die Hitze draußen besser zu ertragen", mutmaßte der Bädersprecher. Immerhin beträgt die Temperatur in einer Kabine knapp 100 Grad.

Überhaupt keinen Rückgang bemerkt man hingegen in der Therme Wien- Oberlaa. Dort würden genauso viele Leute wie im Winter in die bis zu 200 Leute fassenden Saunaräume kommen, versicherte eine Sprecherin der APA: "Die lassen sich von der Hitze nicht abschrecken." Dies liegt möglicherweise auch daran, dass man dort mit speziellen Sommertarifen für bewusst herbeigeführte Schweißausbrüche wirbt.


Erotikklub lockt mit Rotlicht-Anleihe


(mel) Wiens
Skandal-Sexklub Nummer eins, die Erotik-Sauna Goldentime, lockt nun auch Finanzinvestoren mit exotischen Reizen. Das aus der sogenannten "Sauna-Affäre" um Kripo-Chef Ernst Geiger und Ex-Landespolizeikommandant Roland Horngacher hinlänglich bekannte Etablissement will über eine Anleihe sechs bis neun Millionen Euro einnehmen.

Anlegern winken 12 Prozent Zinsen pro Jahr. Um die Wirtschaftsredaktionen von der Stichhaltigkeit des Investments zu überzeugen, haben die Betreiber keine Mühen gescheut: Rechtzeitig vor dem Präsentationstermin wurden äußerst bildlastige Folder verschickt, die wenig mit klassischen Kapitalmarktprospekten gemein haben. Und offenbar sollen investigative Kollegen vor Ort das Geschäftsmodell auf Herz und Nieren prüfen – wie anders wären die verschickten Eintritts-Gutscheine im Wert von 80 Euro zu verstehen?

Mit dem Geldsegen soll eine Kette von Saunaclubs aufgebaut werden. Nach dem Motto: Die Krise kann dem Sex-Business nichts anhaben.


Wer auf seinen Reisen durch die Welt einmal in Wien vorbeischaut, sollte sich auf jeden Fall ein paar Stunden für den Tiergarten Schönbrunn freihalten. Es lohnt sich wirklich zwischen den zahlreichen Gehegen umherzuschlendern, ist interessant und hat hohen Erholungswert. Für Kinder und auch Erwachsene ist ein Besuch in diesem Tierpark ein tolles Erlebnis. Wer Zeit hat soll Wien von der Sauna her meiden und lieber in die Steiermark fahren, wo es gute Saunalandschaften gibt. Irene u. Hannes Schmidtleitner, Wien - Simmering. - Übrigens, Eure Homepage ist sicher das Beste, dass es im Internet bzgl. Sauna gibt.


1, Vor einigen Tagen ging ich mit meiner Freundin in das Amalienbad im 10. Wiener Gemeindebezirk. Es war ein kalter Wintertag und das warme Wasser des Amalienbad schien gerade richtig für uns. Es war mein erster Besuch, meine Freundin war das zweite mal im Bad.

 

Wie ich kam, fühlte ich mich im Bad und im Saunabereich sehr unwohl. Das lag auch an den Gästen. Es war ziemlich ersichtlich, dass sie aus einer "alle müssen das gleiche haben" Sozialen Schicht kamen und auch eher "genau" waren, wenn es um ihre "Rechte" ging. So war ich mit 5 anderen (6 zusammen) im Wirlpool gesessen. Ein siebenter wollte dazu, doch einer vom Wirpool schrie "nur 6 Leute dürfen da rein", der was dazu wollte sagte "da steht aber 8 Leute". Wie ich mit meiner Ex Freundin zusammen war, durfte ich den Bereich spüren und das fühlte ich mich unwohl, wenn jeder auf einem so genau schaut, ob man alles richtig macht und sich genauestens an alle Regeln hält. Auch schaffen es immer wieder welche, dass sie nicht zusperren, wenn sie auf das WC gehen. Auch das möchte ich schreiben. Der Preis ist recht moderat, die Besucherzahl relativ gering, es ist daher jede Menge Platz im Bad und die Aufsicht durch die Bademeister ist relativ hoch. Das Bad schaut nicht verfallen aus, auch wenn es nicht am ordentlichesten Stand der Technik ist. Vor allem die Erreichbarkeit mit der U1 ist ideal. Jede halbe Stunde sind bei den zwei Saunen Aufgüsse.


Das Personal ist für Wiener Verhältnisse normal, die leicht grantige Art mag für Fremde allerdings abschreckend wirken. Vermutlich soll es das auch, aber man gewöhnt sich daran...


Heute möchte ich über das Hotel NH Belvedere in Wien berichten, wo wir, ich und meine Frau, eine Woche verbracht hatten. Das Hotel ist ein 5 stöckiges Haus mit 114 Zimmer, Restaurant, Sauna und 'Fitness-Ecke' (Als Fitnessraum kann man es nicht nennen) vorhanden Das Haus liegt direkt am Rennweg, im Botschaftsviertel. Zu Fuß ca. 15 min. von der Innenstadt entfernt. Bis zur nächsten S-Bahn Haltestelle ist es ca. 200m. In der Nähe liegt Schloss Belvedere mit einem sehr schönem Park. Das Hotel bietet einen Fitnessraum und einen Wellnessbereich mit Sauna und Dampfbad. Sonnenbank ist nur gegen Gebühr (haben wir nicht in Anspruch genommen). Massagen werden nicht angeboten (es gibt nicht einmal einen Raum dafür). Fitnessraum ist sehr klein. Im Raum stehen Laufband, Fahrrad und ein Kombigerät für die Muskeltraining.
Mit Sauna und Dampfbad waren wir sehr zufrieden. Wir gingen in die Sauna immer um ca. 20 Uhr. Zu diesem Zeitpunk war dort kein Mensch mehr da und wir hatten die Sauna für sich alleine.
Achtung: Bademantel werden vom Hotel nicht angeboten, am besten eigene mitbringen. Handtücher gibt es aber reichlich.


Für Saunafreaks ist Wien eine tote Stadt, richtig gute Saunalandschaften habe ich keine gefunden,! Thorsten Steinbeck, Innsbruck.


 

 

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