
Ich gehe gerne ein bis zwei mal im Jahr in die
Therme Oberlaa. Es ist entspannend dort zu baden, das Essen schmeckt köstlich
und die Preise sind fair. Mit Unterwassermusik, Massagedüsen, Kräuterstuben und
Kneipp wird den Besuchern viel geboten. Vor allem ist Oberlaa von Wien aus
hervorragend mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und wenn man am
Abend Müde ist, kann man gemütlich öffentlich nach Hause fahren. Die Therme
Oberlaa ist auf jedenfall empfehlenswert! Die Sauna ist mit zwei Perlen richtig
bewertet.
War auf Grund
Eurer Seite in Hamam AUX - war gut, eher klein, aber angenehm. Ich würde 1-2
Perlen vergeben. Joachim Stuck, Stuttgart
Wer
auf seinen Reisen durch die Welt einmal in Wien vorbeischaut, sollte sich auf
jeden Fall ein paar Stunden für den Tiergarten Schönbrunn freihalten. Es lohnt
sich wirklich zwischen den zahlreichen Gehegen umherzuschlendern, ist
interessant und hat hohen Erholungswert. Für Kinder und auch Erwachsene ist ein
Besuch in diesem Tierpark ein tolles Erlebnis. Wer Zeit hat soll Wien von der
Sauna her meiden und lieber in die Steiermark fahren, wo es gute
Saunalandschaften gibt. Irene u. Hannes Schmidtleitner, Wien - Simmering. -
Übrigens, Eure Homepage ist sicher das Beste, dass es im Internet bzgl. Sauna
gibt.
1,
Vor einigen Tagen ging ich mit meiner Freundin in das Amalienbad im 10. Wiener
Gemeindebezirk. Es war ein kalter Wintertag und das warme Wasser des Amalienbad
schien gerade richtig für uns. Es war mein erster Besuch, meine Freundin war das
zweite mal im Bad.
Wie ich kam, fühlte ich mich im Bad und im
Saunabereich sehr unwohl. Das lag auch an den Gästen. Es war ziemlich
ersichtlich, dass sie aus einer "alle müssen das gleiche haben" Sozialen Schicht
kamen und auch eher "genau" waren, wenn es um ihre "Rechte" ging. So war ich mit
5 anderen (6 zusammen) im Wirlpool gesessen. Ein siebenter wollte dazu, doch
einer vom Wirpool schrie "nur 6 Leute dürfen da rein", der was dazu wollte sagte
"da steht aber 8 Leute". Wie ich mit meiner Ex Freundin zusammen war, durfte ich
den Bereich spüren und das fühlte ich mich unwohl, wenn jeder auf einem so genau
schaut, ob man alles richtig macht und sich genauestens an alle Regeln hält.
Auch schaffen es immer wieder welche, dass sie nicht zusperren, wenn sie auf das
WC gehen. Auch das möchte ich schreiben. Der Preis ist recht moderat, die
Besucherzahl relativ gering, es ist daher jede Menge Platz im Bad und die
Aufsicht durch die Bademeister ist relativ hoch. Das Bad schaut nicht verfallen
aus, auch wenn es nicht am ordentlichesten Stand der Technik ist. Vor allem die
Erreichbarkeit mit der U1 ist ideal. Jede halbe Stunde sind bei den zwei Saunen
Aufgüsse.
Das
Personal ist für Wiener Verhältnisse normal, die leicht grantige Art mag für
Fremde allerdings abschreckend wirken. Vermutlich soll es das auch, aber man
gewöhnt sich daran...
Heute
möchte ich über das Hotel NH Belvedere in Wien berichten, wo wir, ich und meine
Frau, eine Woche verbracht hatten. Das Hotel ist ein 5 stöckiges Haus mit 114
Zimmer, Restaurant, Sauna und 'Fitness-Ecke' (Als Fitnessraum kann man es nicht
nennen) vorhanden Das Haus liegt direkt am Rennweg, im Botschaftsviertel. Zu Fuß
ca. 15 min. von der Innenstadt entfernt. Bis zur nächsten S-Bahn Haltestelle ist
es ca. 200m. In der Nähe liegt Schloss Belvedere mit einem sehr schönem Park.
Das Hotel bietet einen Fitnessraum und einen Wellnessbereich mit Sauna und
Dampfbad. Sonnenbank ist nur gegen Gebühr (haben wir nicht in Anspruch
genommen). Massagen werden nicht angeboten (es gibt nicht einmal einen Raum
dafür). Fitnessraum ist sehr klein. Im Raum stehen Laufband, Fahrrad und ein
Kombigerät für die Muskeltraining.
Mit Sauna und Dampfbad waren wir sehr zufrieden. Wir gingen in die Sauna immer
um ca. 20 Uhr. Zu diesem Zeitpunk war dort kein Mensch mehr da und wir hatten
die Sauna für sich alleine.
Achtung: Bademantel werden vom Hotel nicht angeboten, am besten eigene
mitbringen. Handtücher gibt es aber reichlich.
Für Saunafreaks ist Wien eine tote Stadt, richtig
gute Saunalandschaften habe ich keine gefunden,! Thorsten Steinbeck, Innsbruck.
Für
Oberlaa spricht die gute Anbindung an das Wiener Nahverkehrsnetz und macht es
vor allem als Ruhepol oder Kombinationsmöglichkeit für den Stadttouristen
interessant. In 30 Minuten kommt man bequem vom Stephansplatz ins Thermenviertel
Oberlaa.
Auch
Johann Maschler schätzt die Atmosphäre der Pratersauna. „Ein Ort, wo der Mensch,
Mensch sein kann.“, bestätigt er Herrn Stefans Worte. Johann Maschler ist seit
dreißig Jahren Stammgast der Sauna und kommt hier her um sich zu entspannen,
seine Seele baumeln zu lassen. Der Saunabesuch ist zum fixen Bestandteil seines
Lebens geworden. Sogar im Sommer, wenn die Außentemperatur über dreißig Grad
hat, besucht er mit seiner Frau die Pratersauna. Denn auf der Liegewiese ist es
wesentlich ruhiger und angenehmer sich sonnen zu lassen, als in einem Freibad.
Das einzige, was dort abseits von Vogelgezwitscher gehört wird, ist die Hupe der
Liliputbahn, die ab und zu an der Pratersauna vorbei fährt
Herr
Stefan gehört zu den bekanntesten Besuchern der Pratersauna. Er war Pächter der
Gastronomie und ist seit Juli 2007 in Pension. Von seiner ehemaligen
Arbeitsstätte will er sich aber nicht trennen. Jeden Tag fährt er aus dem 11.
Bezirk in den Prater um im Restaurant mit seinen Freunden Karten zu spielen und
„Schmäh zu führen“. „Die Pratersauna ist eine große Familie, ein Wiener
Paradies, in dem sich alle Wiener bis hin zur Prominenz versammeln“, meint er.