Fläche: 415 km².
Bevölkerung Wien: 1,6 Millionen Einwohner.
Wien gliedert sich politisch in 23 Gemeindebezirke.
Von den Wienern werden die Bezirke in der Regel nicht mit ihrem Namen, sondern
mit ihrer Nummer bezeichnet ("17. Bezirk"). Diese Nummern befinden sich auf
jedem Straßenschild vor dem Straßennamen ("17., Pezzlgasse") und bilden auch die
2. und 3. Stelle der Postleitzahl ("1010" für den 1. Bezirk bis "1220" für den
22. Bezirk, im 23. Bezirk gelten Ausnahmen).
Umgangssprachlich wird manchmal anstelle der
Bezeichnung "Bezirk" auch "Hieb" verwendet. Die Innere Stadt ist der 1. Wiener
Gemeindebezirk. Die innere Stadt ist die Altstadt von Wien. Bis zu den ersten
Eingemeindungen 1850 war sie auch deckungsgleich mit der Stadt Wien.
Traditionell war sie in vier Viertel unterteilt, die nach wichtigen Stadttoren
benannt waren: Stubenviertel (Nordosten), Kärntner Viertel (Südosten),
Widmerviertel (Südwesten), Schottenviertel (Nordwesten)
Die alte
Kaiserresidenz bleibt auch als aktuelles Kunstzentrum die Stadt für Genießer, - ob Sie nun unvergängliche Walzer, die Spannung
zwischen imperialer und moderner Architektur, den lässigen Shoppingbummel oder
einfach das süße Leben zwischen Kaffeehäusern und Heurigen, Szenebars und
Würstelständen, Clubbings und Beiseln auf sich wirken lassen wollen.
Die Stadt, mit
der zweithöchsten Lebensqualität der Welt, besticht auch heute noch mit k.& k.
Tradition. Die Altstadt mit ihren sorgfältig bewahrten klassischen Bauten, wie
das weithin sichtbare Wahrzeichen Wiens, der Stephansdom oder die Hofburg
laden zu einer Zeitreise ein. Erleben Sie gemütliche Stunden in einem der
typischen Kaffeehäuser Wiens. Die Vielfalt der Kaffeespezialitäten und
Mehlspeisen wird Sie begeistern.
An bekannten Attraktionen mangelt es der Stadt an der Donau nicht. Die
Bandbreite der kulturellen Aktivitäten reicht von den Philharmonikern, den
Wiener Sängerknaben, dem Opernball, über die Spanische Hofreitschule bis hin zum
Prater und zahlreichen Kabarett- und Kleinkunstbühnen.
Knapp einhundert Museen, oft mit internationalen Sonderausstellungen, sind ein
weiterer Anziehungspunkt für Wien-Urlauber. Besondere Publikumsmagneten sind das
berühmte Hundertwasserhaus und das von Friedensreich Hundertwasser gestaltete
Kunstmuseum.
Die Bundeshauptstadt bietet überdurchschnittlich viele Grünflächen. Gepflegte
Parks, das Schloss Schönbrunn, mit einem der ältesten Tiergärten Europas und die
Donauinsel sind nur einige der zahlreichen Zufluchtsorte für Sonnen- und
Wasserhungrige. Die Donau lädt zu reizvollen Schiffsausflügen in die nähere
Umgebung ein.
Wien ist anders. Eine Stadt der
Musiker und der Traditionen. Weltstadtcharme mit Wiener Schmäh. Donauwalzer und
Fiaker. Kaffeehaustradition und Wiener
Schnitzel. Donauinselfest und Prater. Lippizaner und Untergangsstimmung. Kaiser
und Schönbrunn. Tiergarten und Parkanlagen. Zentralfriedhof und Weinselligkeit
und Stefansdom.
Wien ist Sitz
verschiedener internationaler Organisationen, wie der OPEC, der OSZE oder der internationalen Atomenergiebehörde IAEA, sowie
dritte UNO-Stadt. Die Innenstadt von Wien wurde im Dezember 2001 auf Antrag der
Republik Österreich von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.
Wien ist anders!
Die Pariser mögen
die versierteren Liebhaber sein, die Londoner besser angezogen, die Römer mehr
Ahnung vom süßen Leben haben. Eine Stadt, in der das Essen und Trinken so sehr
im Mittelpunkt des täglichen Lebens steht wie in Wien, wird man aber wohl nur
schwer finden.
Soziale
Kontakte jeder Art haben und hatten in Wien fast immer etwas mit Essen zu tun
oder zumindest einen gewissen kulinarischen Aspekt. Und sogar die Politik blieb
in Wien nicht ohne gastronomische Folgen, man denke nur an die vielen
wesentlichen Bestandteile der Wiener Küche, die aus verbrüderten wie auch aus
verfeindeten Ländern der Donaumonarchie nach Wien drangen: das berühmte Wiener
Schnitzel aus Mailand, das unersetzliche Gulasch aus Ungarn, der angebetete
Apfelstrudel aus der Türkei, nicht zu vergessen die Armee himmlischer
"Mehlspeisen" aus Böhmen. Ja, man muss es sagen, es hat sogar des Kaiser Franz
Josefs geliebter Tafelspitz - Krönung des Wiener Kultes um das gekochte
Rindfleisch - seinen Ursprung im Italienischen.
Wie die
überschüssigen Kilos durch regelmäßigen Genuss von Köstlichkeiten beim
Heurigenbuffet: Auf 680 Hektar - meist auf den Hängen der Wiener Hausberge -
wachsen in insgesamt 9 Weinbauregionen Weinstöcke. Dort, wo Wein wächst, wird er
auch getrunken. Und weil es der Wiener gerne gemütlich hat, beim Trinken auch
gegessen.
Wenn dann
vielleicht die typisch wienerische Heurigenmusik von den Schrammelmusikern
erklingt, fühlen sich Wienerinnen und Wiener - und ihre Gäste - wie im siebenten
Himmel. Denn wer lange genug den Schrammeln zuhört, spürt die Weichheit der
Stadt auf einmal auch in sich selbst. Im Herzen. Dann ist man wirklich
angekommen. In Wien. Einer Stadt zum Wohlfühlen.
Seesauna, Spannonia in der Burgenlandtherme, Bad Tatzmannsdorf, Darre, Spannonia
in der Burgenlandtherme, Bad Tatzmannsdorf, Finnische Blocksauna, Spannonia in
der Burgenlandtherme, Bad Tatzmannsdorf
2, Welche 3 Personen würden Sie für
eine Auszeichnung vorschlagen?
Alexander Zambo, Natalin/Thüringen, Tibor Francsics, alle aus Spannonia in der
Burgenlandtherme, Bad Tatzmannsdorf
3, Was sind Ihre 3 Beliebteste
Wohlfühl-Freizeitziele
1.) Spannonia in der Burgenlandtherme, Bad Tatzmannsdorf, Burgenland, 2.) Therme
Bad Waltersdorf, Steiermark, 3.) Therme Wien-Oberlaa
4, Was würden Sie auf der
Homepage verbessern?
Einfacher strukturieren, mehr Übersichtlichkeit schaffen
5, Was gefällt Ihnen
besonders gut auf der Homepage?
Informationsvielfalt sehr gut
Christian Teufelberger
Die
Idee der Wellness ist nicht sehr präzis
Vergangenes Wochenende war ich mit meiner Frau in einem Wellnesszentrum.
Wellnesszentren sind in Österreich nicht schwer zu finden, im Gegenteil. Kaum
hat man die Wiener Stadtgrenze hinter sich gebracht, beginnt eine
flächendeckende Komfortzone vom Neusiedler bis zum Bodensee, die mit einer
weltweit einzigartigen Wellnesszentrendichte aufwartet.
Österreich ist so etwas wie das Epizentrum der globalen Wellnessbewegung.
So well wie in Österreich kann man sich anderswo gar nicht fühlen.
Die Idee der Wellness ist nicht sehr präzis, dafür wird sie umso
enthusiastischer propagiert. Im Prinzip besteht sie darin, den Wellnessgästen
eine Dauerbetüddelung mit heilsamen Pflanzen, ausgleichenden Düften, wohligen
Klängen und Bademänteln zuteil werden zu lassen. Weil der Wellnessgast in seiner
Beschränktheit nicht durchschaut, was alles an Gutem für ihn getan wird,
erörtern die Wellnesszentrenbetreiber gerne in Broschüren oder Speisekarten die
gesundheitsfördernden Wirkungen ihres Angebots.
Zum Frühstück gab es einen Dinkelstängel, nach einem Rezept von Hildegard von
Bingen gebacken (gut für den Gehörgang; stärkt die großen Zehennägel), und ein
Müsli mit handgepflückter finnischer Nirosta-Beere (nervenstärkend; bringt die
Hoden ins Gleichgewicht).
In der Vital-Bar fanden wir einen Wasserkrug mit grünen und roten Wackersteinen
vor (durstlöschend; beruhigend für den Zwölffingerdarm). Nachdem wir uns in der
Sauna einen tadschikischen Yak-Butter-Aufguss gegönnt hatten (harmonisierend für
das Kniescheiben-Chakra), schlossen wir den Tag mit einer Panflöten-Klangmassage
ab, die unser Yin und Yang perfekt ins Lot brachte. Danach fühlten wir uns so
well wie selten.
Ich frage mich, ob nicht auch für die Zielgruppe der Masochisten, die sich
lieber unwohl als wohl fühlen, etwas getan werden sollte - etwa durch die
Einrichtung neuer Unwellnesszentren, die für das maximale Unbehagen der Gäste
sorgen.
Typisches Angebot: Morgens ein Marquis-de-Sade-Müsli mit ranziger Milch und
geraspelten Glasscherben; Letal-Bar mit versifft gefülltem Wasserkrug (Kehricht,
Zigarrenstummel). Abends dann eine Tasse Schierlingstee und wechselseitiges
Versohlen in der strengen Kammer, um die letzten Reste von Frohsinn
auszutreiben. Eine etwas schräge Geschäftsidee. Aber warum sollte man es nicht
einmal versuchen?
(Christoph Winder, DER STANDARD/Printausgabe
26.9./27.9.2009)
Wellness
sollte zum Unwort des Jahres, was rede ich, des letzten Jahrzehnts, erklärt
werden. Boykott der Wellness.
Mein
Bester Sauna-Animateur ist ALEXANDER der WOHLFÜHLHAMMER in
der Saunalandschaft Burgenlandtherme
Bei so einem Saunameister nehmen wir gerne die Fahrt aus Wien in Kauf.
Bravo, weiter so. Mit freundlichen Grüssen Monika & Peter
Die Wiener schwitzen gerne. Auch in den Sommermonaten sind
die städtischen Saunen stark frequentiert - mit nur einem Drittel weniger
Gästen als in den starken Wintermonaten.
Sommer in der Stadt
Während in den Sommermonaten viele Hitzegeplagte Abkühlung in den zahlreichen
Schwimmbecken der Bundeshauptstadt suchen, scheinen andere gar nicht genug
schwitzen zu können. Demnach erfreuen sich die Saunen der Wiener Bäder auch bei
hohen Temperaturen regen Zulaufs. Laut Bädersprecher Martin Kotinsky kommen
derzeit nur um rund ein Drittel weniger "Schwitzkasten"- Besucher als in starken
Wintermonaten.
Somit erfreuten sich im vergangenen Mai und Juni jeweils 23.000 bis 24.000
Menschen an Aufgüssen. In der kalten Jahreszeit liegt diese Zahl zwischen 35.000
bis 38.000. "Natürlich ist die Frequenz im Sommer niedriger, aber es gibt viele
Stammgäste, die auch bei 35 Grad Außentemperatur kommen", so Kotinsky auf APA-
Anfrage. Außerdem gebe es eine Reihe von Gästen, die immer am selben Wochentag
kämen und so eine Art Stammtischrunde bildeten.
In Wien gibt es Saunabetrieb in fünf städtischen Hallen- und sieben Kombibädern.
Zudem kann in fünf eigenen Saunabädern geschwitzt werden. Einige Hitzestuben
sind über den Sommer allerdings geschlossen. "Möglicherweise hilft gerade ein
Saunabesuch, die Hitze draußen besser zu ertragen", mutmaßte der Bädersprecher.
Immerhin beträgt die Temperatur in einer Kabine knapp 100 Grad.
Überhaupt keinen Rückgang bemerkt man hingegen in der Therme Wien- Oberlaa. Dort
würden genauso viele Leute wie im Winter in die bis zu 200 Leute fassenden
Saunaräume kommen, versicherte eine Sprecherin der APA: "Die lassen sich von der
Hitze nicht abschrecken." Dies liegt möglicherweise auch daran, dass man dort
mit speziellen Sommertarifen für bewusst herbeigeführte Schweißausbrüche wirbt.
Erotikklub lockt mit
Rotlicht-Anleihe
(mel) Wiens Skandal-Sexklub Nummer eins, die
Erotik-Sauna Goldentime, lockt nun auch
Finanzinvestoren mit exotischen Reizen. Das aus der sogenannten "Sauna-Affäre"
um Kripo-Chef Ernst Geiger und Ex-Landespolizeikommandant Roland Horngacher
hinlänglich bekannte Etablissement will über eine Anleihe sechs bis neun
Millionen Euro einnehmen.
Anlegern winken 12 Prozent Zinsen pro Jahr. Um die Wirtschaftsredaktionen von
der Stichhaltigkeit des Investments zu überzeugen, haben die Betreiber keine
Mühen gescheut: Rechtzeitig vor dem Präsentationstermin wurden äußerst
bildlastige Folder verschickt, die wenig mit klassischen Kapitalmarktprospekten
gemein haben. Und offenbar sollen investigative Kollegen vor Ort das
Geschäftsmodell auf Herz und Nieren prüfen – wie anders wären die verschickten
Eintritts-Gutscheine im Wert von 80 Euro zu verstehen?
Mit dem Geldsegen soll eine Kette von Saunaclubs aufgebaut werden. Nach dem
Motto: Die Krise kann dem Sex-Business nichts anhaben.
Wer
auf seinen Reisen durch die Welt einmal in Wien vorbeischaut, sollte sich auf
jeden Fall ein paar Stunden für den
Tiergarten Schönbrunn freihalten. Es lohnt
sich wirklich zwischen den zahlreichen Gehegen umherzuschlendern, ist
interessant und hat hohen Erholungswert. Für Kinder und auch Erwachsene ist ein
Besuch in diesem Tierpark ein tolles Erlebnis. Wer Zeit hat soll Wien von der
Sauna her meiden und lieber in die Steiermark fahren, wo es gute
Saunalandschaften gibt. Irene u. Hannes Schmidtleitner, Wien - Simmering. -
Übrigens, Eure Homepage ist sicher das Beste, dass es im Internet bzgl. Sauna
gibt.
1,
Vor einigen Tagen ging ich mit meiner Freundin in das
Amalienbad
im 10. Wiener
Gemeindebezirk. Es war ein kalter Wintertag und das warme Wasser des Amalienbad
schien gerade richtig für uns. Es war mein erster Besuch, meine Freundin war das
zweite mal im Bad.
Wie ich kam, fühlte ich mich im Bad und im
Saunabereich sehr unwohl. Das lag auch an den Gästen. Es war ziemlich
ersichtlich, dass sie aus einer "alle müssen das gleiche haben" Sozialen Schicht
kamen und auch eher "genau" waren, wenn es um ihre "Rechte" ging. So war ich mit
5 anderen (6 zusammen) im Wirlpool gesessen. Ein siebenter wollte dazu, doch
einer vom Wirpool schrie "nur 6 Leute dürfen da rein", der was dazu wollte sagte
"da steht aber 8 Leute". Wie ich mit meiner Ex Freundin zusammen war, durfte ich
den Bereich spüren und das fühlte ich mich unwohl, wenn jeder auf einem so genau
schaut, ob man alles richtig macht und sich genauestens an alle Regeln hält.
Auch schaffen es immer wieder welche, dass sie nicht zusperren, wenn sie auf das
WC gehen. Auch das möchte ich schreiben. Der Preis ist recht moderat, die
Besucherzahl relativ gering, es ist daher jede Menge Platz im Bad und die
Aufsicht durch die Bademeister ist relativ hoch. Das Bad schaut nicht verfallen
aus, auch wenn es nicht am ordentlichesten Stand der Technik ist. Vor allem die
Erreichbarkeit mit der U1 ist ideal. Jede halbe Stunde sind bei den zwei Saunen
Aufgüsse.
Das
Personal ist für Wiener Verhältnisse normal, die leicht grantige Art mag für
Fremde allerdings abschreckend wirken. Vermutlich soll es das auch, aber man
gewöhnt sich daran...
Heute
möchte ich über das Hotel NH Belvedere in Wien berichten, wo wir, ich und meine
Frau, eine Woche verbracht hatten. Das Hotel ist ein 5 stöckiges Haus mit 114
Zimmer, Restaurant, Sauna und 'Fitness-Ecke' (Als Fitnessraum kann man es nicht
nennen) vorhanden Das Haus liegt direkt am Rennweg, im Botschaftsviertel. Zu Fuß
ca. 15 min. von der Innenstadt entfernt. Bis zur nächsten S-Bahn Haltestelle ist
es ca. 200m. In der Nähe liegt Schloss Belvedere mit einem sehr schönem Park.
Das Hotel bietet einen Fitnessraum und einen Wellnessbereich mit Sauna und
Dampfbad. Sonnenbank ist nur gegen Gebühr (haben wir nicht in Anspruch
genommen). Massagen werden nicht angeboten (es gibt nicht einmal einen Raum
dafür). Fitnessraum ist sehr klein. Im Raum stehen Laufband, Fahrrad und ein
Kombigerät für die Muskeltraining.
Mit Sauna und Dampfbad waren wir sehr zufrieden. Wir gingen in die Sauna immer
um ca. 20 Uhr. Zu diesem Zeitpunk war dort kein Mensch mehr da und wir hatten
die Sauna für sich alleine.
Achtung: Bademantel werden vom Hotel nicht angeboten, am besten eigene
mitbringen. Handtücher gibt es aber reichlich.
Für Saunafreaks ist Wien eine tote Stadt,
richtig
gute Saunalandschaften habe ich keine gefunden,! Thorsten Steinbeck, Innsbruck.