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 LUX©US Aufwind

 

 

Der LUX©US AUFGUSS ist eine Weiterentwicklung des traditionellen Aufgusses. Wohlfühlgäste und Neueinsteiger erleben eine Sinfonie der Sinne, wo man erstmalig auch den Aufguss schmecken kann.

  • Für den Aufguss wird einem zum Thema passender Behälter mit  Wasser gefüllt und man kann ein Aufgusskonzentrat nach Wahl zugegeben. 

  • Es wird immer frische Luft in den Wohlfühlraum gelassen, indem die Türen und Fenster für einige Minuten weit geöffnet werden.

  • Nachdem die Frischluftphase beendet ist, kommt Wasser auf die heißen Steine

  • Während der Aufgusses kann man jederzeit der Saunaraum verlassen. Besuchern, denen es zu heiß wird, wird empfohlen, sich tiefer zu setzen. Bei echtem Bedarf oder gar gesundheitlichen Problemen kann der Wohlfühlraum selbstverständlich jederzeit verlassen werden.

Des weiteren ist es höflich und der Entspannung förderlich, in der Sauna generell und besonders während des Aufgusses zu schweigen. Bei gewissen Showvarianten kann man sich ungeniert unterhalten. Wichtig ist nur, dass die Saunavariante im Vorfeld bereits, richtig erklärt wird und entsprechende Informationen vor dem Schwitzraum vorhanden sind.

  • Das Aufgusswasser wird auf die heißen Steine des Saunaofens gegeben, wo es verdampft. Der SAUNA-ANIMATEUR beginnt mit seiner Show und verwirbelt mit AUFWIND HILFEN den entstandenen Wasserdampf im Schwitzraum. Für

  • Dabei gibt es spezielle Techniken. Die klassischen sind das rasche Herumwirbeln des längs gefalteten Handtuchs wie ein Propeller und das "Herunterschlagen" des Gluthauchs von der Saunadecke auf die Saunagäste. Der Wasserdampf kondensiert zum Teil auf der kühleren Haut und überträgt dabei seine Hitze auf den Körper. LUX©US ist auch der Begriff für zeitgemäße Showelemente, wo auf das Handtuch verzichtet wird.

  • Das Aufgießen und Wedeln wird meist öfters wiederholt.

  • Für einen gut gemachten LUX©US Aufguss gibt es am Ende meistens lobende Worte und/oder einen kleinen Applaus.

  • Während des LUX©US gibt es Aufmerksamkeiten für die Wohlfühlgäste, Informationen über die Wohlfühleinrichtungen und Infos über die Highlights des Wohlfühlgastgebers. Auch fachliche Informationen sind bei den Wohlfühlgästen sehr beliebt. 

  • Zum Abschluss des LUX©US verabschiedet der SAUNA-ANIMATEUR seine Wohlfühlgäste und informiert über Abkühlmöglichkeiten und weitere Attraktionen des Wohlfühlbetriebes.

 

Bei privaten Saunen kann der Aufguss im Prinzip genauso, aber von einem der Saunagäste durchgeführt werden. Da private Saunen meist etwas kleiner sind, ist hier weniger Aufgusswasser notwendig und das Verwirbeln der Luft kann bedingt durch den kleineren Raum nicht ganz so ausholend erfolgen. Werden bei kleinen Saunen nur wenige Schöpfkellen Aufguss benötigt, so kann das ätherische Öl auch tropfenweise einzeln auf den wassergefüllten Saunalöffel gegeben werden.

 

Keinesfalls darf aber das Öl ohne Wasser auf die Steine gelangen, da es sonst Feuer fangen würde.

 

 

  • LUX©US bietet:

    • Weiterentwicklung der Aufgusskultur

    • Neue Techniken

    • 32 Neue Wohlfühlhilfen

    • Traditionelle, deutschstämmige Aufgusskultur

    • Zeitgemäßes Fachwissen

    • Zeremonien vom obersten Level

    • Neue Show, Gesundheit, Meditation, Massage, Musik, Mystik und Party-Spassvarianten!

  • LUX©US AUFWIND - SAUNA IST COOL

    • Weiterentwicklung der Wohlfühlkultur

    • Gesünderes Wohlfühl-Schwitzen

    • Aromatherapien

    • Sauerstoffschwitzen für Anfänger, Kinder, Familien

    • Aufwindtechniken

    • Wohlfühlhilfen

    • Anwendungen von Naturheilmitteln

    • Gesundschwitzen

    • Aufwind Zeremonien und Rituale

    • Tee und Wohlfühlsnack-Zeremonien

    • Seminare für Gäste und SAUNA~ANIMATEURE

 

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  NEWS INSIDER-MEINUNGEN    


 

Sauna-Magie…
„Magische Steine. Mystischer Guß! Lade die Runen, bring sie in Fluß!“ Ein Zischen, wallender Dampf. Der große Flakon mit Zaubertrank entleert sich über heißem Lavagestein, hüllt die Anwesenden in geheimnisvollen Nebel. Es ist schummrig. Nur ein paar Kerzen und eine rote Lichtschlange unter der Sitzbank kämpfen wacker gegen die Finsternis. Die andächtige Stille des Raumes wird von leisen, eleusinischen Klängen untermalt.
 
Zwei Hohepriester führen eine mysteriöse Zeremonie durch. Der Ort: eine sechseckige Hütte aus jahrhundertealter Polarkiefer, irgendwo mitten in Deutschland. Die Zeit: kurz vor Mitternacht. Die Teilnehmer: rund siebzig, zumeist jüngere Männer und Frauen. Allen gemeinsam: sie sind vollkommen nackt - und der Schweiß läuft ihnen über die entblößten Körper. Doch es ist kein Angstschweiß. Sie schwitzen in Freude, bei etwa 80 °C Lufttemperatur und hoher Luftfeuchtigkeit. Sukzessive auf den Steinofen gegossene Flüssigkeit erhöht die Feuchte beim Verdampfen noch. Doch die kleinen Wasserperlen bilden sich fast unmerklich auf der Haut, auf jeden Fall angenehm. Zauberei? Hokuspokus? Nein, weit gefehlt! Das ist Sauna-Kultur in Perfektion!
 
== Die Sauna-Show in Remscheid ==
Mitte Dezember 2009 trafen sich in Remscheid einige der besten Sauna-Gladiatoren Europas, um ihre neuesten Kreationen vor dem schwitzenden Publikum zu präsentieren. Doch die modernen Gladiatoren kämpfen nicht mit Lanze und Schwert. Ihre Waffen sind Spritzpistole, Gießkanne, Schneebälle oder Birkenbüschel. Und sie sind auch nicht mit Rüstung oder Schild geschützt, sondern fast nackt. In der Regel tragen sie nur einen Lendenschurz. Sie treten an, um die Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft zu bändigen. Und die meisten von ihnen tun das sehr virtuos und einfallsreich. Dabei werden sie von einem begeisterten Publikum unterstützt.
 
Eingeladen hatten Georg Danter, der Betreiber der meistbesuchten Internet-Plattform für Saunas (www.insauna.com) sowie Cornelius Nolte, seines Zeichens Betriebsleiter des beliebten Erlebnis- und Saunabades „H2O“. Und viele, viele folgten dem Ruf der Sauna-Gurus. Nicht nur rund ein Dutzend professionelle Saunameister aus dem deutschsprachigen Raum waren der Einladung gerne nachgekommen, sondern auch kritische Fachjournalisten und jede Menge Saunajünger.
 
== Die stille Sauna-Revolution ==
Die altbekannte, „rein-finnische“ Aufguß-Kultur ist Schnee von gestern. Das Sauna-Publikum von heute will mehr. Schon lange genügt es nicht mehr, pures Wasser auf einen Elektro- oder Holzofen zu gießen und den Dampf mit dem „Wacheltuch“ vor einem andächtig stillen Publikum zu verteilen. Heute ist viel mehr Kreativität vom Sauna-Fachpersonal gefordert. Der Gast möchte nicht nur verwöhnt, sondern auch überrascht und sogar verzaubert werden. Am liebsten will er auf eine halbstündige Reise ins eigene Ich gehen.
 
Die stille Revolution begann bereits Mitte der 1990er Jahre mit dem Aufkommen von Früchte-, Salz- und Eisaufgüssen. Schon damals wurde natürlich nicht mehr nur mit klarem Wasser aufgegossen, sondern es wurden ihm allerlei ätherische Öle mit teilweise exotischen Duftnoten beigesetzt. Zu den auch heute noch beliebten Nasenschmeichlern „Eukalyptus“, „Minze“ oder „Fichtennadel“ konnte man zwischenzeitlich auch schon mindestens fünfzig weitere Aromen ordern. Da gab es beispielsweise verschiedene Zitrusdüfte und exotische Duftnoten wie Papaya oder Ananas ebenso wie Rose, Anis, Zimt sowie geheime Mischungen wie Saunagold.
 
== Aufguß-Geschichte ==
Im Dortmunder „Solebad Wischlingen“ wurde ab 1997 vom damaligen Saunateam die innovative Kultur der „Erlebnis-Aufgüsse“ begründet. Nachdem in „Duftwochen“ die Lieblings-Aufgußmittel gekürt worden waren, entwickelten Saunameister und Betriebsleiter über dreißig neue „Zugaben“. Neben virtuosen Wedeltechniken wurden dem Sauna-Publikum auch kleine „Häppchen“ wie gefrorene Erdbeeren, Fruchteis, Cocktailspieße oder gekühlte Pralinen angeboten. Und die Gäste griffen gerne zu. Der Zulauf steigerte sich durch die neuen Aufgüsse ganz enorm, die Umsätze konnten binnen vier Jahren gar verdoppelt werden. Es dauerte nicht lange, bis auch die anderen Revierparks die Ideen aufgriffen und ebenfalls „Erlebnis-Aufgüsse“ zelebrierten. Zwischenzeitlich kann man diese schon als „Standard“ in den besseren Sauna-Anlagen bezeichnen.
 
Die zunächst sehr heftige Kritik verschiedener Meinungsführer in der Saunabranche ist zwischenzeitlich komplett abgeebbt. Die Diskussion hatte sich daran entzündet, daß bei den Aufgüssen schon mal „Ramba-Zamba“ herrschte und nicht etwa züchtiges Stillschweigen. Die „Bitte Ruhe!“-Schilder waren plötzlich unerwünscht geworden. Außerdem hatte man in mancher Chefetage Angst vor verschmutzten Saunaräumen, wie beispielsweise Honigflecken auf dem kostbaren Abachi-Holz. Ganz besonders anstößig war natürlich, daß nach verschiedenen Aufgüssen sogar Becherchen mit alkoholischem Inhalt gereicht wurden, wie kühles Weizenbier oder gar geeister Slibowitz.
 
Schon zum Millennium waren die kreativen Sauna-Zeremonien allerdings salonfähig geworden, ebenso wie die im Dortmunder Solebad entwickelten Veranstaltungen wie „Romantik-Abend“, „Halloween-Party“ oder „Silvester-Schwitzen“. Heutzutage führt sogar der ansonsten recht konservative „Deutsche Saunabund“ gut besuchte Seminare für „Erlebnis-Aufgüsse“ und „Sauna-Events“ durch. Daß sich damit auch viel Geld verdienen läßt, sei nur mal am Rande angemerkt. 
 
== Der Sauna-Quantensprung ==
Fünf superheiße Güsse bei 110 °C mit drei Kübeln Wasser und Handtuchschwingen bis zum Hitzekollaps sind heutzutage nur noch bei „Sauna-Sportlern“ gefragt. Das ist etwas für die harten „Saunaritter“ bei Contests wie der „Aufguß-Weltmeisterschaft“ in Finnland. Bei der breiten Masse der etwa 30 Mio. deutschen Saunagänger aber steht das Wohlfühlen ganz klar im Vordergrund. Gut zehn Jahre nach der letzten Aufguß-Revolution ist nun also der nächste Quantensprung im Gange. Dem Wunsch der Gäste nach mehr Abwechslung entsprechend entwickelten kreative Saunameister eine wiederum völlig neue Schwitzkultur. Wie soll man das nun nennen? Vielleicht „Wellness-Aufgüsse“? Oder doch eher „Sauna-Magie“?
 
Fakt ist jedenfalls, daß die Gäste mit den Füßen abstimmen. Wer sich als Betreiber dem neuen Trend anpasst und seine Gäste nach Strich und Faden verwöhnt, kann sich über rasant steigende Besucherzahlen freuen. Die „In-Saunas“ sind zwar meist nicht ganz billig beim Eintrittspreis, doch die Gäste nehmen das gerne in Kauf und kommen wieder. Konventionell „finnisch“ arbeitende „Alt-Saunas“ hingegen verlieren trotz niedriger Eintrittspreise - selbst beim Stammpublikum im Pensionärsalter. „Sauna-Nachwuchs“ kann so nicht mehr rekrutiert werden.
 
== Die Unterschiede ==
Aber was ist nun die Zauberformel bei der neuen Sauna-Philosophie? Schwer zu erklären, man muß es einfach erlebt haben. Ein „Kochbuch“ für gute Sauna-Aufgüsse gibt es noch nicht. Es ist wie der Unterschied zwischen einer Musik-CD und einem Live-Konzert. Oder vielleicht noch drastischer ausgedrückt: einem Stummfilm in Schwarzweiß auf einem alten Fernseher mit einem quadrophonischen 3-D-Kinoerlebnis. Man ist jetzt nicht mehr nur dabei, sondern mittendrin. Die Aufgießer von heute wollen nicht nur durch kurzzeitiges Erhöhen der Luftfeuchtigkeit die Körper zum Schwitzen bringen, sie wollen auch keine One-Man-Show abliefern. Ziel ist ganz klar, die Gäste zu überraschen und zu verwöhnen.
 
== Die Sauna-Gladiatoren kommen… ==
Ralf Pakulla von der „Saunaquelle Langenberg“ leitete mit seinem „Gregorianischen Aufguß“ die „Sauna-Gladiatorenshow“ am Abend ein. Während die nackte Saunarunde um den heißen Ofen versammelt war, läutete eine Glocke zur Andacht. Von Kirchenmusik begleitet kam der als Mönch gewandete Aufguß-Meister zu seinem grandiosen Auftritt. Mit einem Messing-Behälter wurde Weihrauch-Duft verströmt. Fast fühlte man sich wie in einer mittelalterlichen Klosterkirche. Nur daß es hier viel lustiger zuging. Wer das miterlebt hat, kann gut nachvollziehen, warum Ralf Pakulla mit diesem Aufguß den dritten Platz bei der Sauna-Europameisterschaft errang. „Beißen sich nicht die Themen Kirche und Sauna?“ wird man sich nun fragen. Nach diesem tollen Aufguß muß man sagen: definitiv nein. Ganz im Gegenteil - so könnte man jungen Menschen den Glauben sogar wieder näherbringen. Neue, ungewöhnliche Wege gehen…
 
Ganz anders der nächste Aufguß von Heinrich Allmendinger aus Stuttgart. „Schwabenwickel“ war der Titel und so wurde zunächst auch geschnittenes, kühles Weißkraut ausgeteilt. Dieses war auf Körperteile aufzulegen, die irgendwie schmerzten. Und tatsächlich schien das zumindest bei mehreren Gästen zu wirken. Sehr interessant war auch die „Explosion der Sinne“, die eindrucksvoll vom hessischen Sauna-Crack Jürgen Szczypski aus Erzhausen durchgeführt wurde. Da blieb kein Auge trocken. Zwischendurch gab es auch mal eisgekühlte Tücher zum Abkühlen. Noch flotter war der Aufguß von Profi-Sportler Christian Lohrengel („Hertener Löwen“). Auch hier ein auf den ersten Blick abstrus wirkendes Thema: Basketball! Der Korb baumelte hoch über dem Ofen und die Gäste versuchten ihn mit Eisbällen zu treffen, die dann beim Zerplatzen für den Aufguß sorgten. Mal was total anderes und sehr lustig. Schließlich noch der „Münsterländer Aufguß“ mit Thomas Egging (Gewinner des „Sauna-Oscars 2009“) aus dem „Inselbad Bahia“ und seinem Bocholter Kollegen, Meister-Masseur Hubert Rave, der nicht nur durch die plattdeutsche Ansprache ein echtes Highlight war.
 
Die Intention bei allen Sauna-Animateuren war ganz klar, die Gäste zu betören und entrücken, sie mit Glückshormonen zu überhäufen. Der amtierende „Deutsche Aufguß-Meister“ Udo Mohr vom „Badehaus Rödermark“ zeigte das bei seiner Performance „Mystik-Aufguß“ in wahrlich beeindruckender Weise als krönenden Abschluß der „Remscheider Aufgußtage“. Die immer noch vollgepackte Kelo-Sauna verwandelte er in einen magischen Ort. Germanische Runensteine wurden während des Aufgusses an jeden einzelnen Teilnehmer verteilt und mit einer geheimen Mixtur bestrichen. Beim Pressen des Steines in der geschlossenen Faust begannen mysteriöse Energieströme zu fließen, innere Gedankenblockaden wurden aufgehoben. Das war pure Sauna-Magie.
 
Und natürlich erhielten auch zwei der „einheimischen“ Aufgußkräfte die Gelegenheit, ihr Können vor dem kritischen Fachpublikum zu beweisen. Sandra und Melanie entführten die andächtig lauschenden Gäste zu einem rhetorischen Spaziergang durch den stürmischen Herbstwald. Ziel war das flackernde „Kaminfeuer“ in einer gastlichen Hütte. Das war sanft und trotzdem mitreißend. Natürlich fehlten dabei auch einige Überraschungen nicht, wie beispielsweise ein perfekter Regenschauer. Nicht nur die Kritiker waren davon sichtlich beeindruckt.
 
== Neue Prinzipien beim Saunieren ==
Neu eingeführt wurde bei allen Aufgüssen, daß das eiserne Prinzip der „geschlossenen Tür“ aufgehoben ist. Es meckert niemand, wenn man jemand mitten im Aufguß den Raum verläßt - was im Übrigen recht selten vorkommt. Und hochrote Köpfe sind nicht mehr die oberste Prämisse. Vor und während des Aufgusses wird der Raum bei offener Tür mehrfach gelüftet. Die neue Vielfalt der Wedel-Utensilien von Fächer über Heusack, Paddel oder Tannenzweige bis hin zum virtuos geschwungenen Regenschirm wird nicht mehr nur zum Verteilen der heißen Luft, sondern auch zum Zufächeln von Frischluft verwendet. So kann man es nun viel länger im Aufguß aushalten und hat zudem noch jede Menge Spaß dabei. Ich selbst habe an den beiden Tagen sage und schreibe zwanzig Aufgüsse selbst miterlebt. Normalerweise ziehe ich nur zwei bis drei Aufgüsse pro Saunabesuch durch.
 
== Weltweites Interesse ==
Insgesamt wurden an den beiden Aktionstagen zusätzlich zum „normalen“ Aufgußprogramm des „H2O“ in der karelischen Sechseck-Sauna zwei Dutzend weitere Aufgüsse zelebriert. Stündlich wechselten Thema und Aufgießer. Dabei platzte die Sauna mit einem Fassungsvermögen von rund 50 Gästen teilweise wirklich aus den Nähten. Zeitweise wohnten nämlich über 70 Besucher den Zeremonien bei, wobei einige noch draußen bleiben mußten. Beobachter waren extra für die Show von weither angereist, obgleich nur auf der Website von „www.insauna.com“ dafür geworben worden war. So konnten unter anderem Sauna-Betreiber und -Mitarbeiter aus Kopenhagen, der Slowakei und sogar Australien und Japan im Bergischen begrüßt werden. Das spricht für die Qualität der Saunaseiten von www.insauna.com, die laut Betreiber Georg Danter von zwischenzeitlich 3,4 Mio. Saunafans aus aller Herren Länder jährlich besucht werden.
 
== Die Traumsauna ==
Ganz nebenbei fand auch eine Neubewertung der Saunalandschaft des „H2O“ statt. Diese erfolgt - wie bei den meisten besseren Saunalandschaften in Mitteleuropa - alle zwei Jahre. Bei der letzten Begutachtung war die Saunenwelt mit einem guten Dutzend unterschiedlicher Folter-, äh nein Schwitzkammern bereits im oberen Mittelfeld gelandet. Damals konnten vier „Saunaperlen“ errungen werden, was der Einstufung „Europasauna“ entspricht. Zwischenzeitlich hatten wiederum mehrere Hundert Saunagänger die großzügig angelegte Anlage im Bergischen Land bewertet. Zudem nutzten auch einige Bäder-Fachleute die Gelegenheit, den Fragebogen auszufüllen. Dabei wurde die Expertenmeinung natürlich besonders hoch eingeschätzt. Das Ergebnis fiel eindeutig aus: ab sofort darf sich das Remscheider Saunaparadies ganz offiziell „Traumsauna“ nennen. Mit durchschnittlich vergebenen 21,8 von 24 erreichbaren Punkten wurde sogar die höchste Sauna-Weihe „Weltsauna“ nur knapp verpaßt. Daß diese Saunalandschaft einen anerkannt hohen Level besitzt, zeigt sich auch an den Besucherzahlen. Während sich die Mehrzahl der „konventionellen“ Saunas mit 10.000 bis 20.000 Jahresgästen zufrieden geben muß, sind es in Remscheid etwa 150.000 per anno. Zusätzlich zu den über 300.000 Gästen im Sport- und Spaßbad, wohlgemerkt.
 
== Resumée ==
Man darf wirklich gespannt sein, wie sich die neue Wellness-Aufgußkultur weiterentwickelt. Daß sie es tun wird, steht außer Frage. Spricht man mit den führenden Sauna-Meistern, so merkt man, wie sie von neuen Ideen nur so sprühen. Und die Gäste sind ausgesprochen dankbar dafür. Wer sich davon persönlich überzeugen möchte, der sollte die nächste Gladiatoren-Show nicht verpassen. Sie findet Mitte Januar 2010 im Erlebnisbad „Bahia“ im niederrheinischen Bocholt statt. Dort steht mit der „Swet-Kamer“ auch der „Geburtsort“ des beliebten „Münsterländer Aufgusses“. Haus- und Hofmeister Thomas Egging wird die Gäste dort sicherlich mit seinem „Kaffeeblatt“ amüsieren und anschließend ein Kräuterschnäpschen mit Pumpernickel und Hartwurst anbieten. Ich freu´ mich drauf…
 
© by wellSPAss, 15. Dezember 2009

 

 

Heiße Tipps

für angehende Sauna-Animateure

 


KATHARINA WERNEKE "GLOCKE"

 


Langenberg (gl). Wie ein Hexenbesen schaut es aus, und wenn Referent Udo Mohr das Wedel-Utensil durch die Luft sausen lässt, zaubert er wahrlich ein Fest der Sinne in der Langenberger „Sauna-Quelle“. So kommen die Seminarteilnehmer schon vor ihrer Prüfung zum Sauna-Animateur mächtig ins Schwitzen.

Für zwei Tage veranstaltet der europäische Saunaverbund „Insauna“ das Praxis-Seminar und hat sich als Ort den Langenberger Saunabetrieb ausgesucht. Düfte und Aromen, Zeremonien, Lüftung und allerlei anderes Fachwissen stehen auf dem Lehrplan sowie mehr als 30 Wedeltechniken – der nackte Wahnsinn.

„Wir werden den Aufguss Natur pur zelebrieren“, beginnt Sauna-Animateur Udo Mohr aus Hessen seinen Unterricht in der Kelo-Sauna und erteilt anschaulich eine Lektion zum Thema Begrüßung. Es sei ganz wichtig, den Saunagängern genau und kompetent zu erklären, was man vorhabe, betont er. Dann lässt er es zischen: Kräuter-Minze-Tee statt ätherischer Öle sind die Ingredienzen, die er – ganz natürlich – mit der Hand aus dem Eimer auf den Ofen gibt. Nun schwingt er den Besen mit seinen kräftigen Oberarmen rauf und runter – mal kalt, mal heiß strömt die Luft über die Haut. Nochmal das Ganze, aber nun mit einem Jutesack, gefüllt mit Kiefernzweigen. Was für ein Wechselbad der Düfte.

„Es gibt nicht nur das Handtuch“, weiß Ralf Pakulla derweil im Gespräch mit der „Glocke“ eine bunte Palette an Wedeln aufzuzählen: Wedel-Ringe, Farne, Buchenäste, Bretter, chinesische Fächer... Von den Anstrengungen des Wedelns kann der in Fachkreisen als „Der Gregorianer“ bekannte Juniorchef der „Sauna-Quelle“ ein Liedchen singen. Mit beiden Armen arbeitend, ähnlich wie bei rhtythmischer Sportgymnastik, lässt er bei seiner Zeremonie „Power of Love“ das Handtuch kreisen. Bei seinem ausgezeichneten „Gregorianischen Aufguss“ kommt erschwerend die Kutte hinzu. Zur Sauna gehört mittlerweile die Show, deren Elemente auch Licht und Musik sein können: „Das ist wie bei einem Schnitzel, das man mit und ohne Garnitur servieren kann“, bringt Pakulla es auf den Punkt.

 


Inzwischen lässt Hexenmeister Udo dem „Riechen“ das „Fühlen“ folgen. Er klopft seinen Zauberlehrlingen mit dem Besen auf den Rücken. Die Massageeinheit soll für den Wohlfühleffekt sorgen. „Nicht so fest bitte, ich bin zart besaitet“, scherzt jemand aus der Teilnehmergruppe.

Die lernt noch manch anderen Kniff kennen und darf üben. Auch Ralf Pakullas „Gregorianischer Aufguss“ mit Glockenklängen und Eisschüssel steht auf dem Programm. Mandelblüte gibt der Saunameister dafür in das Wasser. Dass es allerdings auch Aufgüsse mit Knoblauch geben soll, findet selbst der Experte aus Langenberg verwunderlich. Rund ums Schwitzbad ist eben vieles möglich. So lernen die Seminarteilnehmer auch, dass ein Aufgießer durchaus die Tür offen stehen lassen kann, um so etwa Ängste bei Besuchern abzubauen. Ja, und nun kann man den Aufguss sogar schmecken.

Georg Danter, „Insauna“-Geschäftsführer, zeigt sich ganz angetan, als Udo Mohr die WedelInstrumente gegen die Sprühflasche eintauscht. Die enthält Kräuter-Minze-Tee, wie er ihn auch für den Aufguss verwendet hat. Die schwitzenden Schüler schließen die Augen, öffnen leicht den Mund, der Lehrmeister schreitet die Holzbänke ab, und der Zauber beginnt: Feiner Teenebel benetzt das Gesicht – so gut kann Sauna schmecken.


Hallo Georg, vielen Dank für das wunderbare Seminar!

 


Du scheinst mich besser zu kennen als ich mich selbst.

Ich gehe voller Selbstzweifel in den "Prüfungsaufguß", komme raus und Ralf Pakula und anderen überhäufen mich mit Komplimenten, die ich kaum annehmen kann.


Du kommst mir vor wie ein Trainer, der seine Jungs zum Erfolg führt und sie am Ende nicht wissen, wie sie dort hingekommen sind.

In mir jedenfalls hast Du einen motivierten Newcomer Oldie geweckt, der mit Dir in der Wellness-Branche durchaus etwas bewegen kann.
DAAANKE für Deine Einladung, Georg!

Gruß Tilsi


Hallo Georg,

 



hiermit möchte ich mich noch einmal für die zwei Tage in der Sauna Quelle bedanken.


Die Eindrücke haben ihre "Spuren" hinterlassen. Viele Ideen und Eindrücke
konnte man erst jetzt verarbeiten. Ich werde versuchen soviel wie möglich im Atlantis anzuwenden.
 

Viele Grüsse aus Marl


Jens Rädel


Hallo INSAUNA TEAM,

 

 

ich war am 15. Oktober 2009 als Gast in der Sauna-Quelle in Langenberg.

 

Ralf Pakulla war mir als Sauna-Oscar Gewinner bekannt.

 

Ich war von Eurem Seminar und den Aufgüssen begeistert und ich habe mein ganzes Leben nicht so viel schöne und Neue Aufgüsse erlebt.

 

Ich habe Sie alle mitgemacht, das Gewitter, die Rosen, das kühle Geheimnis, den Kritiker, Power of Love, das kühle Geheimnis und vor allem den MYSTIK-AUFGUSS der wirklich der SCHÖNSTE AUFGUSS war, den ich und alle Gäste miterleben durften. Teilnehmer meinten es war der Schönste Aufguss in Ihrem Leben, dass kann ich bestätigen. Den Runenstein habe ich jeden Tag in der Handtasche mit und der hat mir auch schon Glück gebracht.

 

Toll war es auch, dass man live bei der Sauna-Animateurausbildung dabei sein durfte! Der Herr mit dem Bart der den Kritikeraufguss gemacht hat, fand ich ebenfalls toll, wir konnten in der Sauna Verbesserungsvorschläge machen.

 

Letztendlich war es der schönste Saunatag in meinem Leben!

 

Nochmals vielen Dank an das ganze Team und an die SAUNA-QUELLE für dieses einmalige Aufgusserlebnis.

 

Katja


Eure Seiten sind IRRsinnig informativ, IRRsinnig interessant, ab und zu auch IRRsinnig verwirrend, aber Eure Auszeichnungen sind ein Wegweiser durch den nicht immer seriösen Wohlfühldschungel! Meine Freunde und meine Familie besuchen regelmäßig Eure ausgezeichneten Saunalandschaften, wo wir meistens den User und Profitester Recht geben. Schön wäre es, wenn Ihr noch mehr Bilder und Filme auf Eure Seiten veröffentlicht würdet. Aber unbestritten sind Eure Wohlfühlseiten (endlich einmal deutsch), das Beste im Internet. Weiter so!

 

Ulrike Steinwendner, Köln


Hallo aus Spittal an der Drau!


Unser neues Bade- und Wellnesscenter in 9800 Spittal ist gerade in Betrieb gegangen (Kinderkrankheiten inclusive!) - eine gelungene Installation!


Ich habe auf eurer Homepage das Kapitel "Luxus-Aufwind" mit Begeisterung gelesen: Seit 2 1/2 Jahren füre ich bereits so ähnliche Aufgüsse in Spittal durch.


Details unter www.saunafex.at . Irrsinnig große Nachfrage. Ich komme im Jahr auf so ca. 500-600 "Erlebnisaufgüsse", obwohl ich nur "Hobby-Saunananimateur" bin.


Auch wenn ich mal in Bad Gastein oder in der H2O-Therme in Seebersdorf bin, sind diese Aufgüsse äußerst gefragt.


Ich finde es großartig, wenn ihr diese Möglichkeit auf eurer Seite so toll präsentiert.


Liebe Saunagrüße aus Kärnten!
Bernd Gritschacher
Blumenweg 30
9701 Rothenthurn


 

Hallo Georg,

nochmals vielen Dank für das Seminar am
26.11.08 in Obernsees, waren viele Sachen und Wedeltechniken dabei die Neuland waren für mich.

Also ich wäre bereit Dir dabei zu helfen und einige Schulungen durchzuführen.

Nochmals vielen Dank und bis bald.

Mit freundlichen Grüßen
Udo Mohr


 

Hallo Georg, liebes Webintest-Team, liebe Saunafreunde,

Wir (Thomas, Hubert, Angelika) im Bahia haben am 31.10.2008 im Rahmen unserer Mitternachtssauna - Thema "Halloween" - den Mystik-Aufguss im Bahia Ur-Aufgeführt. Da noch nicht alle Utensilien vorrätig waren, haben wir den Ablauf modifiziert, aber haben uns so gut es ging an die Vorgaben gehalten.

Dieser Aufguss hat wie erwartet für Diskussionen gesorgt. Sowohl positiv, wie auch negativ Reaktionen konnte man feststellen. Alles in Allem muss man aber sagen, war dieser Aufguss mehr als ein voller Erfolgt. Die Kabine war bereits 15 Minuten vor dem Aufguss überfüllt, sodass wir uns entschlossen haben, diesen früher zu beginnen, da eh kein Platz mehr in der Kabine war.

Die Mischung aus Spass und Mystik ist wie gesagt in erster Linie positiv angenommen worden. Auch die offene Tür während dieser Zermonie kam gut an, da der Aufguss doch mit ca 30 Minuten Gesamtdauer sehr lang war. Bis auf 4 Gäste von insgesamt 70!! Teilnehmern verließen die Kabine vorzeitig und das nicht wegen der Zeremonie, sondern wegen der Dauer.

Ein Manko hat dieser Aufguss, aber das macht ihn auch so besonders, man braucht sehr viel Zeit zur Vorbereitung, zur Erklärung und sehr viele Utensilien. Das heißt, man kann ihn nur zu besonderen Anlässen durchführen. Aber dadurch bleibt er meines Erachtens immer etwas Besonderes.

Übrigens kamen viele andere "neue" Wedelutensilien zum Einsatz (Sprühflasche, Jutesack, Besen etc). Vor allem das Thema Halloween macht diesen Einsatz einfacher und so konnten wir die neuen Utensilien einfacher einführen.

Auch verschiedene "Aufwindvarianten" wurden getestet. Nachteil beim Aufwind übrigens sind Kabinen ohne Vorraum, da dann innerhalb der Saunakabine ein unangenehmer Zug entsteht. Man sollte den "Aufwind" also nur in Kabinen mit Vorraum durchführen (z.B. in der Tuga von B+S Finnland-Sauna oder in ähnlichen Kabinen). Durch den Vorraum lässt sich dann die Frischluftzufuhr deutlich besser steuern. Dieser "Zugeffekt" ist vor allem bei kaltem schmuddeligen Wetter sehr unangenehm und dies in erster Linie in den unteren Reihen und sorgt dort für eiskalte Füße (das sollte nicht sein!). Aber der "Aufwind" wird vor allem von Gästen die keine heißen Aufgüsse mögen oder von Anfängern sehr geschätzt. Für Saunisten die heiße Aufgüsse lieben ist der "Aufwind" nicht geeignet. Wichtig ist wie auf eurer Homepage erwähnt, das diese Variante gut erklärt wird. Wenn das der Fall ist, kommt der "Aufwind" sehr gut an.

Als Schlußsatz bleibt nur noch eines zu sagen:

Alle Gäste und natürlich auch wir hatten immens viel Spass.

Mit "schwitzerrischem" Gruß

Thomas
Saunaanimateur und Saunameister


Wir sagen Danke für die LUX©US ~ AUFWIND Riesen-Show, die uns geboten wurde, das Beste dass ich je erlebt habe und ich gehe schon 40 Jahre in die Sauna. Johann Greifswalder

Wir Steirer sagen ebenfalls Danke für die grandiose Show. Jede Saunalandschaft kann man vergessen, die nicht ähnliche Aufgüsse bietet. Saunafreunde Graz Zentrum

Aufwind - Traumhaft angenehm, bin ab sofort Saunafan! Dank an alle die uns die Angst vor der Sauna genommen haben. Gerlinde Windbichler, Rosenheim.


Ein ciao aus Südtirol,
hallo Georg und Petra,

nachdem nun ja schon einige Schnappschüsse unseres Beisammenseins im Internet zu sehen sind einige Gedanken meinerseits:

ich habe ca. 550 km nichtsahnend was auf mich bzw. uns zukommt zurückgelegt. Der positive Gedanke und die Freude etwas neues zu entdecken und kennen zulernen war größer als der negative Gedanke an 5-6 std. Autofahrt (und das nur Hinfahrt).

Du hast uns ein wenig die Augen geöffnet, und uns - und damit meine ich ein tolles Team mit 2 hübschen und sympathischen Damen Verena und Dani, den überaus spaßigen und geselligen Thomas ; mit dem man auch außerhalb der Sauna (z.B. im Hotelflur) eine menge Gaudi haben kann, Frank und Edwin und unseren ein wenig kritischeren Hubert bewiesen, dass der Ideen und Creativitäten keine grenzen gesetzt sind.

Wohl auch aber mit kritischen Gedanken muss ich dich berühren: die Sauna sollte nicht zum „Spaßvogelkäfig“ bzw. zur „partyzone“ degradiert werden.

 

In erster Linie soll das Wohlbefinden der Gäste, die Erholung, das relaxen und das vielleicht nach harter Arbeit entspannende Saunabaden gefördert und erhalten bleiben. Nicht alle von uns zelebrierten Aufgüsse entsprechen meinen Vorstellungen des Sauna-Animateures aber als Geck ab und zu sehr wohl einsetzbar (z.B. Besengeschichte).

Gemeinsam kann man ein Haus bauen aber ein Stein alleine genügt eben nicht; aus diesem Grunde nochmals ein Dankeschön an dich und Petra, dass du uns zusammengeführt hast, dass wir voneinander und miteinander etwas gelernt haben und uns zudem auch noch; durch die Veröffentlichung auf eurer Homepage; die Möglichkeit gebt uns International einem breiten Publikum vorzustellen.

Meine Stimme für den Saunoscar 09 geht an Thomas aus dem münsterländischen Bocholt. Sein Fachwissen, die Offenheit und die sympathische Ausstrahlung seinerseits ist sicherlich eine Bereicherung dieser Saunawelt. Toi, toi toi an Thomas und dass wir uns vielleicht wiedersehen in F…

Andreas
Italienischer Saunaaufgussmeister und nun auch noch geschulter Saunaanimateur


Hallo georg,


Nochmals vielen vielen dank für die super schulung in der therme obernsees!


Habe zwar immer noch mit den nachwehen zu kämpfen, aber das was ich bei dieser schulung lernen konnte, läßt das ganze schnell vergessen.


Ich denke, das sich in nächster zeit hier in unserer aquariush-sauna einiges ändern wird!


Natürlich werden wir bei der dienstkleidung beginnen...
Vielleicht haben wir dann bald so einen andrang, das wir um einen anbau nicht herum kommen. Ich würde es mir wünschen!

Jetzt hätte ich noch eine frage und eine bitte:
Wann sind die bilder und die aufgüsse online?
Könntest du mir bitte die bilder von der schulung auf cd zukommen lassen?

Außerdem würde ich gern meine stimme für den goldenen saunaanimateur abgeben: THOMAS, du bist super! Mach weiter so! verena (unterschleißheim)

Meine stimme für den goldenen gästeanimateur geht an unseren strahlemann ANDREAS! du bist der absolute knaller! Verena (unterschleißheim)

Viele grüße aus unterschleißheim

Deine SAUNAANIMATEURIN verena


Hallo Georg,

Ich hoffe du bist wieder heil in Österreich angekommen.

Es war wie auch die letzten Male ein schöner und interessanter Lehrgang. Wir hatten ein tolles Team und die Saunalandschaft Obernsees war klasse.

 

Vor allem war die Gastfreundschaft sehr lobenswert. Ein Dank vor allem an Kobold Frank und Edwin und auch an die Führung der Therme Oberensees.

 

Eine tolle Mann(Frau)schaft.

DANKE!!!
 


Hallo Insauna Team,

 

da ich selber ein großes Saunateam führe habe ich anonym das Sauna-Animateur Seminar getestet. Ich wollte wissen, ob es in der Branche tatsächlich eine Weiterentwicklungen gibt.

 

Ich habe im wahrsten Sinn des Wortes den Mund offen gehabt, da ich erstmals den Aufguss wirklich schmecken konnte und ich es nicht glauben konnte, dass wirklich die Aufguss-Kultur weiterentwickelt wurde.

 

Sei es die Wedeltechniken, die Augusshilfen, das Outfit der sympathischen Sauna-Animateure und vor allem die Tatsache, dass mit der Mystik-Shows eine neue Ära des Aufgusses beginnen. Faszinierend fand ich die Tatsache, dass eine offene Saunatür in keinster Weise den Aufguss beeinträchtigt, im Gegenteil die Aufgüsse werden viel angenehmer und man schwitzt mehr.

 

Sogar das lösen der Stammgästeproblematik habe ich live miterleben können, zwar etwas brutal wie der Österreicher mit den Besserwisser umgegangen ist, aber letztendlich richtig, da ja die Interessierten, in Ruhe die traumhaften Aufgüsse der Sauna-Animateure miterleben durften.

 

Anfänglich war ich mir auch nicht sicher ob die Therme Obernees fünf Perlen verdient, spätestens nach den Aufgüssen habe ich gewusst, dass sich eigentlich viele von dieser Sauna viel lernen können, obwohl Sie auch das Problem mit wenigen Stammgästen haben.

 

Gratulation an Insauna, Gratulation an Obernsees und Gratulation an die Sauna-Animateure die tatsächlich die Aufgusskultur weiterentwickelt haben.

 

Ich werde die Geschäftsführung noch überzeugen, aber unser gesamtes Sauna-Team muss dieses Seminar besuchen. Bitte bei einer Veröffentlichung, wo ich einverstanden bin, den Thermennamen weglassen, da dies meine private Meinung ist.


Wohlkommen Georg,

Jetzt habe ich noch diese Woche Urlaub und wollte gerne jetzt im laufe der Woche nach Erding fahren.  Vielen Dank nochmals für das tolle Seminar mit dir, werd nach meinem Urlaub anfangen das anfangen umzusetzen und auch die Gäste in Wesel in diesen Genuß kommen lassen.

Bis dahin verbleibe ich freundschaftlich,
Timo Gertönis


Ich habe zufällig als Besucher Euer Sauna-Seminar in Bocholt verfolgt. Obwohl ich am Beginn sauer war, dass ich nicht über die vielen Aufgüsse informiert wurde, kam ich zufälligerweise in den Mystik-Aufguss.

 

Ich habe mein ganzes Leben, noch keinen Besseren Aufguss erlebt. Vor allem Thomas und Hubert haben mich beeindruckt.

 

Gratulation an die Verantwortlichen, die solche kundenfreundliche Seminare durchführen, wo man als Gast sein Feedback geben kann.

Rainer Schütze


 

Hallo, ich wollte mich nochmals bedanken für das tolle Seminar in Bocholt. Wir haben einiges mitgenommen, vor allem Motivation und Lust neue Aufgüsse mit den unmöglichsten Gegenständen auszuprobieren. Ich wollte eigentlich nur anmerken dass ihr einen kleinen Schreibfehler in meinem Aufguss habt. Er heißt nicht WESTERLAND sondern WESTERWALD-Aufguss.

Liebe Grüße aus dem Westerwald.
Tim


Sehr geehrter Damen und Herren,

Entschuldigung aber im moment kam ich nicht dazu meine Emails zu checken da ich derzeit umgezogen bin auch für die Aktion des Goldenen Gästesaunaanimateurs, konnte ich noch net viel überzeugungsarbeit leisten da es bei mir momentan aus Zeitgründen nicht anders ging. Ich gelobe aber Besserung und bald habe ich die bilder auch zusammengemischt wie ich es will und dann steh ich auch endlich mit Bild in der Aktion und werde mal das Feld von hinten etwas aufräumen.

Ich hätte gerne an dem SAUNA-ANIMATEUR SEMINAR LUXUS MYSTIK teilgenomen aber aus zeitmangel wie oben beschrieben ging es leider nicht!! Halten sie mich aber auf weitere Angebote auf dem laufenden! mfg Sven Geimer ;.))


 

Sehr geehrte Damen und Herren, ich besuche das Bahia schon einige Jahre als Stammkunde (ein bis zweimal pro Woche) und muss sagen, dass sich die Qualität der Saunaaufgüsse außerordentlich gesteigert hat. Die Aussage in der Beschreibung des Bahia trifft meiner Meinung nach nicht mehr zu und sollte gestrichen werden.
Zeremonien und außergewöhnliche Aufgüsse darf man leider nicht erwarten. Auch bei den Erklärungen und bei der Fachkundigkeit kann man noch einiges verbessern.

Bei folgenden Punkten gehörten meiner Meinung nach zwei ++.
6 Klassik u. Showsauna
8 Aufgüsse & Varianten
9 Veranstaltungen im Saunabereich – Saunafeste

Ich meine:
Das Bahia bietet für Saunaanfänger bis zum erfahrenen Saunagänger etwas, vom sanften Saunaaufguss in der Westfalensauna bis zum härteren Saunaaufguss in der Innensauna.
Nicht zu vergessen sind die sehr guten und bei den Gästen beliebten „Spezialaufgüsse“ in der Westfalensauna.
Die Saunaabende sind herfragend und immer sehr gut besucht.
Die Saunameisterinnen/meister sind sehr freundlich und haben für Fragen und Anregungen steht´s ein offenes Ohr.
Bei den Saunaaufgüssen (habe ich nachgefragt) sind über 70 verschiedene Saunadüfte vorhanden, Wünsche werden gerne berücksichtigt.
Von Annanas oder Anis bis Zimt oder Zitrone. Es gibt sogar Schokolade (einer meiner Lieblingsdüfte).

Ich möchte noch sagen, dass man sich nach einem guten Saunabesuch wie „Neugeboren“ fühlt. Gute Saunameisterinnen und Saunameister werden von den Gästen wie Götter verehrt, sie erhalten von den Saunagästen nicht nur Applaus sondern vor Begeisterung als Anerkennung ihrer Leistung heftigen Beifall.

Mann sollte als zusätzlichen Punkt und um die hervorragenden Leistungen der Saunameisterinnen/Meister zu würdigen die Aufnahme in die „Hall of Fame“ einführen.
Ich kenne nicht alle
SAUNA-ANIMATEURE aber folgende haben es verdient in die „Hall of Fame“ aufgenommen zu werden.

*** Erti – Hubert – Ignatz – Imke – Martina – Thomas -Viktor

Habe Ihnen eine Email von mir ans Bahia mal angefügt.

Ich wollte nur 3 Stunden bleiben, da aber die Saunaaufgüsse so gut waren bin ich bis zum Schluss geblieben.
Ich möchte mich besonders bei *** bedanken!!!!
Die Saunaaufgüsse von *** in der Innensauna um halb, waren nicht nur gut, sondern ECHT sehrgut. (Ich konnte nach 3 stunden einfach nicht gehen, sondern habe auf den nächsten Saunaaufguss von *** gewartet).
Andere Saunagäste waren genauso wie ich von *** Aufgüssen begeistert.
Ich kann nur sagen zu den Saunaaufgüssen von *** werde ich gerne kommen.
Selbst einen Palmwedelaufguss, den ich eigentlich nicht mag, weil der Aufguss meist ein leichter Wellness-Aufguss ist, den macht *** zu einem echt guten Saunaaufguss, kombiniert mit Handtuch und Palmwedel echt sehr gut!!!!

Ich habe in einer früheren Email geschrieben,
dass gute Saunameisterinnen und Saunameister von den Gästen wie Götter verehrt werden.
*** zählt seit dem 16. Mai 2008 dazu.

Danke nochmals und Grüsse vom Niederrhein

Horst

 

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