Himmelsspeckchen. Ein andalusisches Dessert aus Eigelb und Zucker
TOMATE
Tomaten (Paradeiser)
Herkunft: Die Tomate ist ursprünglich in den Anden
beheimatet.
Im Jahr 1498 wurde sie durch Christoph Kolumbus nach Europa
gebracht.
Man unterscheidet eine Vielzahl von verschiedenen Tomatengruppen, wie
Runde Tomaten: das Fruchtfleisch enthält relativ viel Fruchtsäure und schmeckt
angenehm.
Fleischtomaten: haben einen hohen Fleischanteil, sind schnittfester,
enthalten weniger Fruchtsäure, sind dadurch süßer und wohlschmeckender als die
runden Sorten.
Cocktailtomaten: auch Cherry-, Kirsch- oder Partytomaten genannt.
Diese gibt es sowohl in gelb, orange, als auch in rot. Sie sind süßer als
Tomaten und eignen sich besonders zum Rohgenuss und als Garnierung.
Ovaltomaten:
sind leuchtend rot, dickfleischig und kernarm. Die Süße und das Aroma macht sie
besonders zum Rohgenuss und für Salate geeignet, wird aber auch besonders gerne
zum Einmachen verwendet.
Tomaten enthalten 7 verschiedene Mineralstoffe, 10
Spurenelemente, 13 Vitamine, 3 Fruchtsäuren und Zucker.
100g Fruchtfleisch haben
rund 16 kcal/66 kJ.
Tomaten regen die Tätigkeit von Magen, Bauchspeicheldrüse
und Leber an, darüber hinaus wirken sie sehr appetitanregend.
Aber Achtung bei
den grünen Teilen der Tomate: sie enthalten Solanin. Es kann Kopfschmerzen und
Übelkeit verursachen.
Die Tomate sollte eine glatte, unverletzte Schale ohne
Faulstellen haben.
Die Früchte sollten weiters nicht zu weich sein. Bereits grün
gepflückte Tomaten reifen zwar nach und bekommen ebenfalls eine rote Schale,
doch sie schmecken fad und wässrig. D.h. je länger die Tomate am Strauch reifen
kann, desto mehr Aroma und Vitamine kann sie entwickeln.
Dunkel und bei
Raumtemperatur kann man Tomaten ca. 3-5 Tage lagern.
Im Kühlschrank werden sie
hart und verlieren ihr Aroma.
TOMATENMARK
Es wird aus dem eingedickten Fruchtfleisch der Tomate gewonnen (ohne
Kerne und Schalen).
Einfach konzentriertes Tomatenmark enthält mindestens 14 %
Trockenmasse, doppelt konzentriertes Mark enthält 28 % und dreifach
konzentriertes Tomatenmark 36 % Trockenmasse (das bedeutet, daß 36 % des
Tomatenmarks aus festen Bestandteilen bestehen).
SUPPE MIT BACARDIAUFGUSS
1 Dose geschälte Tomaten (850 g),
2 Zwiebeln.
30 g Butter/Margarine,
3/8 L klare
Brühe,
Salz, Pfeffer,
Edelsüss-Paprika,
6 Bacardi,
100 g Schlagsahne,
2 El
Schnittlauchröllchen
Zubereitung: Für 6 Personen:
Tomaten und Saft pürieren,
durch ein Sieb streichen.
Zwiebeln würfeln und im erhitzten Fett glasig dünsten.
Tomaten und Brühe zugießen und aufkochen.
Mit Gewürzen abschmecken und Bacardi
unterrühren.
Sahne steif schlagen.
Tomatensuppe in Teller füllen und mit je
einem Sahneklecks und Schnittlauchröllchen servieren.
Dazu ein Bacardi Cola und
das Dampfplaudern mit Bekannten kann beginnen.
Zwiebeln und Knoblauch schälen und in Würfel schneiden. Die Tomaten
waschen und vierteln.
Das Öl in einem Kochtopf erhitzen und die Zwiebel- & Knoblauchwürfel
darin anschwitzen. Die Tomaten sowie Gewürze und Kräuter hinzufügen und
gründlich vermischen.
Mit der Fleischbrühe aufgießen und zugedeckt bei
mäßiger Hitze 25 Minuten köcheln lassen.
Die Suppe durch ein Sieb streichen oder durch die Flotte Lotte
passieren.
Noch einmal erhitzen und falls nötig nachwürzen.
Die Sahne steif
schlagen.
Die Suppe auf Teller verteilen, jeweils
in die Mitte einen Klecks Sahne geben und mit den in Streifen geschnittenen
Basilikumblättern bestreuen. Mit Parmesan bedient sich jeder nach eigenem
Geschmack.
TôME
Tafelkäse, weich und cremig aus Vollmilch, hart und pikant aus entrahmter
Kuhmilch
TONIC WATER
Ist eine Bitterlimonade.
Es hat einen Zusatz von mind. 15g Chinin pro L!
BITTER LEMON: Bitter Orange u. andere Bittergetränke sind Limos, die mit den
entsprechenden Fruchtauszügen u. stets mit Bitteraroma hergestellt werden, das
von Cininzusatz (max. 85mg) od. anderen Bitterstoffen stammt.
sind ringförmige Teigwaren, die, ähnlich
wie Ravioli, gefüllt sind.
Die Füllung kann aus einer Mischung
aus Gemüse (meist Spinat)
oder Fleisch (Kalbfleisch, Hühnerfleisch,
Schweinefleisch oder Mortadella) und oft auch
Parmesankäse bestehen.
Tortellini werden für gewöhnlich in einer
Suppe (Tortellini in Brodo) oder mit Hackfleischsoße oder Sahnesoße serviert.
Ursprünglich stammen sie wohl aus der
italienischen Provinz Bologna. Hier sind sie als traditionelle bologneser
Spezialität seit 1974 bei der Handwerkskammer in Bologna eingetragen.
Auch die Zubereitungsart Tortellini in
Brodo (Tortellini in Fleischbrühe) – die als typisches Sonntagsgericht gilt –
wurde dabei festgelegt.
Legenden besagen,
dass die Tortellini dem Bauchnabel von Venus, der Göttin der Liebe in der
römischen Mythologie bzw. Aphrodite in der griechischen Mythologie,
nachempfunden sind.
Venus, so die
Legenden, kam zu einem Wirtshaus in Bologna. Ob sie sich dort mit Jupiter
treffen wollte oder ob der Wirt ihr zu Ehren ein Fest veranstaltete, ist
unklar.
Der Koch aber soll
jener Legende zufolge durch das Schlüsselloch ihres Zimmers einen Blick auf
ihren Bauchnabel erhascht haben und, beeindruckt von dessen Schönheit, ihm
zu Ehren die Tortellini kreiert haben.
Mehl, Eier, Salz und Muskat mit dem
Teighaken durchkneten, bis sich der Teig zu einer festen Kugel formt.
Teig in Klarsichtfolie wickeln, 1 Stunde
im Kühlschrank ruhen lassen.
Gut gekühltes, grob gewürfeltes
Wildentenfleisch mit Eiweiß im Küchenkutter für die Tortellinifüllung fein
pürieren. Nach und nach die Sahne dazugießen, so lange kuttern, bis eine
homogene Farce entsteht.
Pfifferlinge fein würfeln. Knoblauch und
Schalotten fein schneiden. Pfifferlinge, Knoblauch, Schalotten und Kräuter
in Butter andünsten, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Abkühlen lassen, unter die Farce mischen.
Anschließend den Tortellini-Teig dünn
ausrollen, in Quadrate (5 x 5 cm) schneiden. In die Mitte jedes Quadrates
einen Teelöffel Füllung geben.
Tortellini formen, im kochenden
Salzwasser 4-5 Min. garen, in einem Sieb abtropfen lassen.
Rucolasauce:
Rucola, Kartoffelwürfel und fein
geschnittene Schalotten in der Hälfte der Butter andünsten.
Mit Wein und Wildgeflügelfond aufgießen.
Bei milder Hitze köcheln, bis die
Kartoffeln weich sind.
Sauce im Küchenmixer fein pürieren, durch
ein Sieb passieren. Pfifferlinge in der restlichen Butter anschwitzen, mit
Sauce aufgießen, einmal aufkochen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Garnitur:
Rucolablätter in der 160 Grad heißen
Friteuse 30 Sekunden frittieren, auf Küchenkrepp abtropfen lassen,
leicht mit Salz und Pfeffer würzen.
Tortellini auf heißen Tellern anrichten,
mit der Sauce übergießen und den
frittierten Blätter garnieren.
TORTEN
Tortenrezept: 1/2
h schmusen, 10 g Zärtlichkeit, 5 g Liebe, 1 Pflaume, 1
Banane, 2 Eier, 25 Min verrühren, 1 Seufzer, 1 Spritzer
Rahm,
9 Monate reifen lassen - fertig.
TORTILLA
Spanisches Omelette mit verschiedenen Zutaten.
Als tortilla de patatas mit Kartoffeln, sonst - als tortilla
francesa - nur mit Eiern zubereitet.
Eine spanische Spezialität.
TORTUE
Seeschildkröte; ihr Fleisch wird als Delikatesse geschätzt und vorwiegend
für Suppen verwendet.
Tournedos werden aus dem dünnen und dicken
Mittelstück oder dem Kopf des Rinderfilets geschnitten.
Man schneidet sie in
etwa 90 bis 100 Gramm schwere Stücke.
Damit Tournedos beim Braten ihre runde
Form behalten, sollte man sie mit Küchengarn rundherum binden. Die Medaillons
werden in heißem Fett in einer Pfanne angebraten.
Je nach Garstufe brät man sie
4 bis 5 Minuten auf jeder Seite.
Erst nach dem Braten werden sie mit Salz und
Pfeffer gewürzt.
Als Nüsschen oder Mignons werden kleine Medaillons mit 60 bs 80
Gramm Gewicht. Beispielsweise vom Kalbsfilet, vom Schweinefilet oder vom
Lammrückenbezeichnet.
Im Laufe der Zeit sollen bis zu 500 Rezepte für die
Zubereitung der edlen Fleischteile erfunden worden sein.
Aus dem Bratenansatz
jedenfalls wird meist eine knappe aber gute Sauce zubereitet
Das Tournedo
ist ein Lendenschnittchen, das entweder sautiert oder auf dem Grill zubereitet
wird.
Das Tournedo wird entweder auf Toastbrot oder auf Croûtons gesetzt und
serviert.
TOURNEDOS ROSSINI
Filetsteak mit Gänseleber und Trüffelscheibe auf Toast oder Croutons serviert.
(Weißweinrebsorte) Ein in fast ganz Euorpa und den USA angebauter Wein, der
seine Herkunft im Norditalienischen Tramin hat.
Top-Qualitäten sind selten, dann
aber sehr delikat.
Die guten und sehr guten Qualitäten erinnern in ihrer ganzen
trockenen oder süßen Harmonie an asiatische Früchte und aromatischen Rosenduft.
TRANCHE
Scheibe ~ Eine Schnitte von gekochtem oder gebratenem Fleisch
TRANCHIEREN
Fachgerechtes Zerlegen von Fleisch und Geflügel in Portionen
Fachgerechtes,
der Anatomie eines Schlachttieres angepasstes Zerlegen.
Braten, Geflügel und
Fisch können am Tisch tranchiert werden.
Zerschneiden; in Stücke oder Scheiben (Tranchen) schneiden.
Bevor es
allerdings ans Schneiden geht, sollte der Braten nach dem Garen zunächst etwa
zehn Minuten ruhen.
Der Grund: In dieser Zeit verteilt sich der Fleischsaft
gleichmäßig. Die Struktur wird fester, der Braten lässt sich besser schneiden
und verliert weniger Saft.
Für die Ruhezeit den Backofen ausstellen.
Braten
werden grundsätzlich quer zur Faser geschnitten.
Wie dick die Scheiben sein
sollen, hängt von den persönlichen Vorlieben ab.
Mit etwa einem Zentimeter
liegen Sie auf jeden Fall richtig.
Einzige Ausnahme ist Roastbeef, das stets in
dünnen Scheiben serviert wird.
Ein Tipp: Kleine Fleischstücke wie Filet wirken
größer, wenn Sie sie schräg aufschneiden.
Muss der Braten noch vom Knochen
gelöst werden, gilt folgende Regel: Zunächst entlang des Knochens schneiden und
dann senkrecht dazu.
Bei Rippenbraten oder Kotelettstück empfiehlt es sich, die
Rippen vorher vom Fleischer durchhacken zu lassen. So können Sie die einzelnen
Scheiben beim Tranchieren besser abschneiden.
Biskuit- und Genoiseböden lässt man vor dem Garnieren mit der Auflage
entweder in einem alkoholischen Getränk liegen oder man beträufelt sie
entsprechend damit, bis sie sich vollgesogen haben und weich werden.
Polizeikontrolle. Der angetrunkene Fahrer säuselt: "Ich habe nur Tee getrunken." Darauf der Polizist: "Dann haben Sie mindestens 1,8 Kamille ...
Fragt der junge Richter seinen ergrauten Kollegen. "Ich habe da einen Schwarzbrenner, der Kirschwasser gemacht hat. Wieviel soll
ich ihm wohl geben ?" "Auf keinen Fall mehr als fünf Euro pro Liter"
Ein Liliputaner kommt in eine Kneipe und bestellt einen Schnaps. Er bekommt ein Glas, kippt es, schüttelt sich und ruft: "Brrrrr, der ist ja so
stark, da zieht sich einem ja alles zusammen!" Der Wirt: "Also bitte keine Reklamationen, Sie sind schon so klein reingekommen!"
"Aber Otto, der Arzt hat dir doch verboten, beim Essen Wein zu trinken!" "Du hast recht. Räum das Essen weg."
Ein Besoffener geht nachts eine Straße entlang und trifft schließlich auf eine
Litfaßsäule. Er rennt leicht dagegen, bleibt stehen, und tastet nach beiden
Seiten die Litfaßsäule ab. Er geht rechts herum, tastet und tastet, dann links
herum und tastet wieder, dann bricht er verzweifelt zusammen und heult:" Oh mein
Gott, man hat mich eingemauert!"
Gast: "Herr Ober, ein Bier!" Ober: "Wo?"
Mitternacht in einer kleinen Bar. Der Wirt steht mit ein paar Gästen an der
Theke. Da geht die Tür auf, ein Mann kommt rein und bestellt eine Flasche
Champagner. Als er diese bekommen hat, läßt er den Korken knallen und ruft laut:
"Prost Neujahr!!"
"Was soll denn der Quatsch?" weist ihn der Wirt zurecht, "wir haben OSTERN!" "Ostern?" stammelt der Mann, "oh je, das gibt Ärger. So lange war ich noch nie
Feiern!"
"Im Wein liegt die Wahrheit!" "Jaja, der Schwindel liegt im Etikett."
An der Hotelrezeption klingelt das Telefon. "Bitte, wann macht die Hotelbar auf?" lallt eine Stimme. "Aber, mein Herr, es ist elf Uhr vormittag", sagt der Empfangschef und legt
kopfschüttelnd auf. Kaum eine Stunde später klingelt es wieder. "Bitte, wann macht die Hotelbar auf?" lallt es wieder. Und wieder vertröstet der Empfangschef. Eine Stunde später derselbe Anruf.
"Aber, mein Herr", faßt sich der Mann an der Rezeption ein Herz, "in Ihrem
Zustand würde ich eh nicht in die Bar hineingehen." "Was heißt hinein", lallt der Anrufer, "ich will endlich raus!"
Helge bestellt in der Kneipe 18 Pils. Der Wirt schenkt kopfschüttelnd ein und
fragt den sonderbaren Gast: "Im Vertrauen, mein Herr, aber was wollen Sie bloß
mit 18 Pils - erwarten Sie noch ihre Fußballmannschaft?" "Keineswegs, aber draußen an der Tür steht doch groß und deutlich: Unter 18 kein
Alkohol!"
Ein Mann bestellte sich ein Bier! Als er aufs Klo musste, hatte er Angst, dass jemand davon trinkt. Also schrieb
er einen Zettel: "Ich habe reingespuckt!" Als er wieder zurück kam, stand darunter: "Ich auch!"
Kommt ein Mann ins Lokal und ruft: "Herr Wirt, schnell einen Doppelten, ehe der
Krach losgeht!" Er kippt den Doppelten hinunter und sagt: "Noch einen, ehe der
Krach losgeht!" Nach dem 5. Glas fragt der Wirt seinen Gast: "Was für einen
Krach meinen Sie eigentlich?" "Ich kann nicht bezahlen..."
Ein Mann, der kein Wort mit "B" aussprechen kann, geht in eine Kneipe. Dort will er sich ein Bier bestellen und sagt: "Ich hätte gerne ein Glas B...b....bbb....Wasser." Er trinkt das Glas Wasser und ist verärgert. Irgendwann muss es doch klappen. Er versucht es noch einmal: "Ich hätte gerne ein Glas B...b...b...bbb...Wasser." Er wird noch wütender aber gibt nicht auf: "Ich hätte gerne ein Glas
B...b...b...Bier! Juhu!" Darauf der Barkeeper: "Becks oder Budweiser???" "B...b...b..."
Ein Mann bestellt in einer Bar zehn Klare. Er kippt sie einen nach dem anderen
runter. Dann bestellt er neun Klare und kippt sie. Dann acht... sieben... Bei fünf angelangt lallt er: "Komisch... je... je... weniger... ich trinke,
de... desto besoffener werde ich..."
James Bond sagt zu der Kellnerin: "Stell mir nen Martini hin." "Soll ich ihn rühren oder schütteln?" "Ich wär gerührt, wäre er geschüttelt!"
"Herr Ober, das Steak riecht nach Schnaps!" Da tritt der Ober drei Schritte zurück und fragt: "Immer noch?"
Wie heißt das gefährliche Gas zwischen zwei Wirtshäusern? Sauerstoff!
Ein Hase kommt in eine Kneipe, setzt sich an den Tresen und bestellt: "Ein Bier
und nen Korn du Arsch." Der Hase trinkt aus, bezahlt und geht. Am nächsten Tag dasselbe Spiel und am darauf folgenden Tag wieder. Da wird es dem Wirt zu bunt: "Wenn du noch einmal Arsch zu mir sagst, hole ich
mir zwei Nägel und nen Hammer und nagle dich mit deinen Ohren da oben an der
Decke fest." "Schon gut", sagt der Hase und geht. Nach 2 Wochen kommt der Hase wieder in die Kneipe und setzt sich an den Tresen:
"Hat du 2 Nägel und nen Hammer?" "Nein!" antwortet der Wirt. "Na dann gib mir mal ein Bier und nen Korn du Arsch!"
Der Tünnes und der Schäl sitzen zu vorgerückter Stunde am Stammtisch. Da sagt
der Schäl: "Tünnemann, j-jetzt stehn wa auf. Wemma noch jehn k-können, da-dann
jehma noch nich. Könnema a-aber nichmehr jehn - dann jehma!
Bert beobachtet in der Kneipe einen Gast, dem der Kellner den Schnaps immer
direkt in den Mund kippt. Darauf angesprochen meint der Schlucker: "Seit meinem
Unfall trinke ich immer so." "Was denn für ein Unfall?" "Ich habe mal einen Doppelten mit dem Ellenbogen umgestoßen ..."
Kommen zwei Zechkumpane in der Nacht aus der Kneipe, das viele Bier drückt.
Fragt Otto: "Warum pinkele ich so laut und du so leise?" Willi: "Du pinkelst an
mein Auto, und ich an deinen Mantel..."
Alkohol ist keine Antwort...aber man vergisst die Frage.
Ein Mann kommt in eine Bar und fragt: "Wem gehört den der Dobermann da draußen?" "Mir!" antwortet ein riesiger, breitschultriger Mann, "Warum fragst Du?" "Weil eben mein Pudel gerade Deinen Hund getötet," antwortet der erste. "Das soll wohl ein Witz sein?!" fragt der Dobermannbesitzer. "Ich warne Dich,
ich bin heute nicht in der Laune, solche Witze zu hören." "Aber ich sage die Wahrheit," entgegnet der erste. "Es scheint, als ob dein Hund
erstickt ist, als er meinen Pudel fressen wollte."
Beim Frühschoppen fragt Franz die einsame Liese: "Sind Sie für den nächsten Tanz
schon vergeben?" "Oh nein, ich bin noch frei!" freut sich Liese. "Könnten Sie dann bitte mein Bierglas halten, während ich tanze?"
Er kommt im Morgengrauen nach Hause. Sie empfängt ihn mit der üblichen
Moralpredigt: "Hans-Dieter, du bist ja schon wieder betrunken! Wie oft soll..." "Sei still, ist es nicht Strafe genug, dass ich dich doppelt sehe..."
Warum trinkt der Russe Wodka, der Schotte Whiskey, der Deutsche Bier und der
Italiener Wein? Damit man die Völker an ihrer Fahne erkennen kann!
Im Magen ruht friedlich ein Kartoffelsalat, da kommt von oben ein Schnaps
herein. Fragt der Kartoffelsalat: "Wer bist denn du?" "Ich bin ein doppelter Schnaps, mich hat der Meier spendiert!" Kurz darauf kommt noch ein Schnaps, wieder fragt der Kartoffelsalat: "Und wer
bist du?" "Ich bin ein doppelter Schnaps, mich hat der Meier spendiert!" Ein weiterer Schnaps kommt, wieder fragt der Kartoffelsalat: "Und wer bist du?" Und wieder sagt der angekommene Schnaps: "Ich bin ein doppelter Schnaps, mich
hat der Meier spendiert!" Und nach ein paar weiteren Schnäpsen sagt der Kartoffelsalat plötzlich: "Ihr
habt mich neugierig gemacht - den Meier schau ich mir jetzt an!"
Die Silvesterfeier ist auf dem Höhepunkt, als der Gastgeber beginnt, sich bei
seinen Gästen zu verabschieden. "Was soll denn das,", fragt einer der Gäste,
"willst du uns vergraulen?" "Das nicht, aber jetzt kann ich euch noch auseinanderhalten!"
Ein Gast sitzt an der Bar trinkt seinen Whiskey, legt 10 Euro auf den Tisch und
geht. Knurrt der Barkeeper: "So was! Gibt 10 Euro Trinkgeld bezahlt aber seinen Whiskey
nicht."
TRÜFFEL
Der edelste Speisepilz wächst in der Nähe von Baumwurzeln unter der Erde
und ist nur mit gut trainierten Schweinen oder Hunden zu finden.
Schwarze
Trüffel eignet sich besonders gut zum Würzen.
Weiße Trüffeln hobelt man am
besten über warme Gerichte wie Risotto oder Rührei.
Sommer- und Wintertrüffeln
können es in Duft und Geschmack nicht mit den edlen Herbsttrüffeln aus dem
Piemont und dem Périgord aufnehmen.
Auch die Delikatesse Trüffel soll Männer
und Frauen anturnen. Ihren Ruf verdankt sie weder der Form noch den
Inhaltstoffen, sondern hauptsächlich dem Geruch.
Denn die heiß begehrten Pilzknollen
enthalten ein Pheromon namens Androstenol, das nach Schweiß riecht und auf das
Schweine und Menschen gleichermaßen reagieren.
Das erklärt auch warum Schweinedamen so
erfolgreich auf der Trüffelsuche sind. Sie erwarten eigentlich einen Eber
hinter dem Geruch und spüren so die Trüffel auf.
Da auch im menschlichem Schweiß Androstenol
enthalten ist, empfinden vor allem Männer das Trüffelaroma als anregend.
Trüffelliebhaber mögen den Vergleich mit Schweißgeruch verzeihen!
TRUTHAHN MIT WHISKEY
Es lassen sich auch Backhendl, Gans oder Wachteln verwenden.
Man nehme einen
Truthahn von fünf Kilo und eine Flasche guten Whiskey.
Außerdem Salz, Pfeffer,
Olivenöl und Speckstreifen.
Truthahn mit Speckstreifen belegen, verschnüren,
salzen, pfeffern und mit etwas Olivenöl beträufeln. Backofen auf 200°C
vorheizen.
Ein Glas Whiskey auf ein gutes Gelingen trinken.
Den Truthahn auf das Bratblech legen und auf der mittleren Schiene in den Ofen
schieben.
Ein weiteres Glas auf gutes Gelingen trinken.
Das Thermostat nach 20 Min. auf 250°C stellen, dass dem Truthahn ordentlich
eingeheizt wird.
Danach schenke man sich einen weiteren Whiskey ein.
Nach halm Schdunde offnen, wenden und den Braten überwachen.
Die Fiskyflasche ergreiffn unn sich eins hinner die Binde kippn.
Nach ner weitern albernen Schdunnde langsam bis zum Ofen hinschlenderen und die
Trute rumwenden. Darauf achtn, sich nich die Hand zu vabrenn'n an die Scheiss
Ohfndühr.
Sich waidere swei odda ddrei Wixki innen Glas sich unn dann unn so.
Di Drute weehrent drai Schdunnt (iss auch egal) waiderbraan un all ssehn Minud'n
aufn Dolleddn.
Wenn ueerntwi möchlisch ssu die Drute drähn unn fasuchn des Viech aus'm Ohwn
ssieh'n.
Nochmal än Schlugg geneemign un anschliesnt wida fasuchn, das Biest
rauszukriegn.
Den fadammt'n Vogel vom Boden aflasen unn aufner Bladde hinrichten.
Aufpassn, dass nich ausrutschn auff'm schaissffetichn Kuechnbodn. Wenn sich
drossdem Drute nich wida Aufssuschichtnodersohahaisallesjaeeeehscheissegaaal!!!!
Ein wenig schlafen.
Am nächsten Tag den Truthahn mit Mayonaisse und Aspirin kalt essen.
Die Tulsi, die legendäre "Unvergessliche", ist eine der heiligsten und am
meisten verehrtesten Pflanzen unter den Heil- und Geschmackskräutern in Indien.
Spirale, die aus einer Zitrusfrucht mit einem Spezialmesser
herausgeschnitten wird. Zur Dekoration hängt man den in Spiralform sich
kräuselnden ca. 5-8cm langen Streifen über den Rand ins Glas.
TZATZIKI
Tzatziki
ist ein sehr bekanntes griechisches Rezept, daß gerade im Sommer sehr
erfrischend ist.
Klassisch ißt man es als Vorspeise zu Weißbrot oder zum Gyros .
Es eignet sich aber auch als Beilage zu fast jedem gegrillten oder gebratenen
Fleisch, und ebenso zum Dippen mit Brot oder Gemüsestiften.
Gutes Tzatizki ist
sehr cremig und relativ fest.
Damit das gelingt, dürfen die Zutaten nicht zu
wässrig sein.
Deswegen werden die Gurken entkernt und der Joghurt (falls nötig)
entwässert.
Zutaten (für ca. 4 Personen)
Ca. 500g Joghurt (3.5% Fettgehalt) oder
400g griechischen Sahnejoghurt (10% Fettgehalt, z.B. Total)
tome
, tomme -- Sanfter Halbhartkäse in vielen Varianten aus Schaf-, Ziegen- (Dauphiné,
Savoyen, Südostfrankreich) od. Kuhmilch (Savoyen, Westschweiz), F.: 45% bzw.
20-40%, gute Zeit Juni-Nov.
tome vaudoise, tomme vaudoise -- Kl. Weichkäse mit Schimmelbelag aus Kuhmilch,
manchmal mit Kümmel gewürzt, mild sahniger Geschmack, F.: 50%, gute Zeit
Juni-Okt. (Waadt/Schweiz)
torchon (m) -- Putzlappen
torréfie -- Rösten (Kaffee usw.)
torréfier -- rösten (Kaffee usw.)
torta -- Aniskuchen mit Pinienkernen (Korsika)
tortue -- (Suppen-) Schildkröte, vom Aussterben bedroht, darf deshalb nicht mehr
zubereitet und gegessen werden
toscane, (à la) -- I.a. mit Parmesankäse u. Schinken
tôt-fait -- >Quatre-quarts-Kuchen mit Zitronen- od. Vanillearoma
touille -- Heringshai, -> requin-taupe
toulousaine, (à la) -- Mit Ragout aus Geflügelknödeln, Kalbsbries, Hahnenkämmen
u. -nierchen, Champignons u. Trüffeln in weißer Sauce; a. allg. nach Art der
südwestfranz. Küche
toupin -- Würziger Hartkäse aus Kuhmilch, fruchtig, F.: 45%, gute Zeit
Sept.-März (Savoyen)
toupine -- Kl. Ton- od. Keramikgeschirr
tourin -- Zwiebel-, manchmal Knoblauch- od. Tomatensuppe mit Schweine- od.
Gänseschmalz (Südwestfrankreich)
tourné -- sauer (Milch)
tournedos -- Kl. dicke Lendenschnitte aus dem Kopf od. der Spitze des
Rindsfilets
tournedos (à la) Rossini -- Lendenschnitte auf in Butter geröstetem Weißbrot mit
Gänseleber- u. Trüffelscheiben, mit Madeirasauce überzogen
tourner -- drehen, wenden, umkehren; (Gemüse usw.) rund od. oval formen,
zurechtschneiden; gerinnen, sauer werden
tournesol, soleil -- Sonnenblume
touron, torrone, turone -- urspr. spanisch: aromatisches Konfekt aus zerstoßenen
Mandeln, Nüssen oder Pistazien, a. getr. Früchten, Eiweiß und Zucker
tourte -- Runder, mit Fleisch, Geflügel, Wild, Fisch, Gemüsen usw. od. mit
Früchten, Cremes usw. gef. Blätter- od. Mürbeteigkuchen; Pastete mit Teigdeckel;
rundes Brot
tourte de bléa -- Mangoldkuchen mit Pistazienkernen (Nizza)
tourte lorraine -- Pastete aus Kalb- u. Schweinefleisch mit Eiern, Sahne u.
aromatischen Kräutern (Lothringen)
tourteau fromagé -- Kuchen mit Ziegenfrischkäse (Poitou, Vendée)
tourteau pruné, pruneau -- Blätterteigkuchen mit Pflaumenmus (Poitou, Vendée)
tourteau, (crabe) -- Taschenkrebs, der größte europ. Meereskrebs aus Atlantik,
Ärmelkanal und a. Mitelmeer, schwerverdauliches und nicht sehr feines, aber
kräftiges und aromatisches Fleisch, am besten weibliche Tiere gegen
Frühlingsende, wie Hummer (-> homard) zuzubereiten
tourterelle -- Turteltaube; > pigeon
tourton, tourtou -- Flacher Buchweizenkuchen; >galette
toute-épice -- Piment, Nelkenpfeffer, >piment de Jamaïque; Schwarzkümmelpulver,
>nigelle
train de côtes (m) -- Hochrippe, Rostbratenstück
traiteur -- Feinkosthändler, -laden
tranche (f) -- Scheibe
tranche (grasse) -- Oberschale, Kluft des Rindes
tranche de boeuf (f) -- Oberschale, Kluft
tranche de veau -- Kalbsschnitzel
trancher -- abschneiden, zuschneiden, in Scheiben schneiden; Westschweiz:
gerinnen, sauer werden, umschlagen
Trappistine -- Blaßgrüner Klosterlikör aus Armagnac u. Bergkräutern, TT6-8° (Doubs
/ Franche-Comté)
travers -- Schweinerippchen
trebuc -- Eingemachtes Stück Gans, Ente, Schwein (Béarn/ Aquitanien)
Treipen -- Blutwurst (Luxemburg)
tremper -- eintauchen, anfeuchten, aufweichen; wässern, tränken; Wein: mit
Wasser mischen
trénels -- Schafkutteln mit Knoblauch, Schinken, Speckschwarte, Karotten,
Thymian u. Lorbeer in Weißwein (Aveyron / Aquitanien)
tresse -- Zopfbrot, Striezel
trévise -- Radicchio, -> chicorée rouge
tricholome de la Saint-Georges, mousseron -- Maipilz, einer der begehrtesten
Speisepilze, mehlig saftig, nicht roh essen, zum Einlegen, Trocknen, a. Würzen
geeignet, gute Zeit April-Mai u. Sept.
tricholome équestre -- Grünling, Echter Ritterling, vorzüglicher Speisepilz von
erdig-mehligem Geschmack, nicht roh essen, gute Zeit Aug.-Nov.
tricholome nu, pied-bleu -- (Nackter) Rötling, angenehmer, aber madenanfälliger
Speisepilz von kräftigem Geschmack, bes. gut in Öl konserviert, beste Zeit April
u. Mitte Sept.-Nov.
tricholome terreux, petit-gris -- Erdritterling, pfeffrig würzig, als Mischpilz
od. in Öl eingelegt genießbar, gute Zeit Mitte Juni-Nov.
trigle -- Knurrhahn, >grondin
trîléye -- Belgien: Biersuppe
tripa -- Mit Spinat u. Kräutern gef. Schafsdarm, -magen (Korsika)
tripe à l'djotte -- Belgien: Wurst aus Schweinefleisch und Grünkohl
triperie -- Innereien-, Kaldaunenladen
tripes -- Eingeweide v. (Schlacht)Tieren; Kutteln, Kaldaunen, Fleck, Pansen,
Magen v. Rind, a. v. Kalb od. Schaf, in Streifen geschnitten, mit Aromaten und
Kräutern an Bouillon
tripes à la mode de Caen -- Eintopf aus Rinderkutteln u. Kalbsfüßen mit
Suppengemüse, Zwiebeln u. Knoblauch an gewürzter Bouillon mit Apfelwein, >cidre,
u. >Calvados
triple crème -- Dreifach-Rahm-Käse, süßlich cremig, oft aromatisiert, Fett
60-75% (?le-de-France, Normandie)
Triple-Sec -- Klarer Likör aus Orangenschalenölen u. Gewürzen, süß u. trocken,
TT6-8° od. über Eis
tripotch(a) -- Stark gewürzte Blutwurst aus Innereien vom Schaf, auch Kalb
(Baskenland)
tripous, tripoux -- Geh. Schafskutteln u. -füße, mit Speck, Kräutern und
Gewürzen zu kl. Päckchen zusammengebunden und in Bouillon mit Weißwein gek. -
ein Rezept mit vielen Varianten in Zentralfrankreich; a. ->petites
trompette-de-la-mort, trompette-des-morts, corne d'abondance, craterelle --
Herbst-, Totentrompete, Füllhorn, sehr guter Speisepilz aus der Familie der
Pfifferlinge, a. getr. u. gemahlen als Aromazutat u. Würze verwendbar, nicht roh
essen, gute Zeit Mitte Juni-Mitte Okt.
tronçon -- Längs abgeschnittenes Stück Fleisch, Fisch, Gemüse usw.
troquet -- Einfache Gaststätte, Schenke, Ausschank; Weinhändler
trou du milieu -- Gläschen Branntwein, >coup de milieu; trou=Loch
trou normand -- Gläschen >Calvados od. sonst Branntwein in der Mitte des Essens
trouchia, trucha -- Omelett mit Mangold-, auch Spinatblättern, Kerbel,
Petersilie, a. Basilikum, u. geriebenem Parmesankäse, manchmal mit Tomatenpüree,
wird oft kalt gegessen (Nizza)
truff(i)at -- Topf mit feingeraffelten Bratkartoffeln u. Frischkäse
(Berry/Zentralfrankreich)
truffade, truffado -- Dicker Fladen aus in Schweinefleisch gebratenen Kartoffeln
mit Speck u. geschmolzenem (Cantal-)Käse (Auvergne); ugs. für Gericht mit
Trüffeln, >truffe
truffe -- Trüffel, der edelste, kostbarste Speisepilz, in Frankreich schwarz
(früher Périgord, Lot, heute eher aus Quercy u. südl. Rhônetal), von subtilem,
überfeinertem, irgendwie morbidem Duft u. Geschmack; a. Kugel aus geschmolzener
Schokolade mit Butter od. Sahne, nicht lange haltbar
truffiat -- Bratkartoffeln, >truffat
truite -- Forelle
truite arc-en-ciel -- Regenbogenforelle, 1880 aus den USA eingeführter
Zuchtfisch, eher etwas fade, frisch, tiefgekühlt und geräuchert im Handel
truite au bleu -- blau gek. Forelle mit ausgelassener Butter
truite d'élevage -- Zuchtforelle
truite de lac, d'argentée -- Seeforelle aus tiefen Alpenseen
truite de mer, saumonée -- Meer-, rotfleischige Lachsforelle
truite de torrent -- Zuchtforelle aus fließendem Wasser
truite fario, de rivière, sauvage -- Bach-, Flußforelle aus klaren,
schnellfließenden Gewässern (in Frankreich wie anderswo rar)
truite fumée -- geräucherte Forelle
ttoro, tioro -- Vorläufer der >bouillabaisse, Suppe od. Frikassee aus kl.,
vorher in Öl angebratenen Atlantikfischen in Tomaten, Paprikaschoten, a.
Meeresfrüchten (Baskenland)
tuile -- "Dachziegel", ziegelförmiges Mandelplätzchen aus Rührteig
turban -- Spektakuläres Gericht von Fisch-, Krustentier-, Geflügel-, Wild- usw.
Füllung aus der Ringform
Turbigo -- Lammnieren mit Würstchen, Champignons u. dick eingekochter
Tomatensauce
turbot (m) -- Steinbutt, edler Plattfisch aus dem Meer, weißes, festes, aber
zartes und saftiges Fleisch, läßt sich pochieren, dünsten, braten, gute Zeit
Mai-Juli (NO Atlantik, Mittelmeer)
turbotin -- Kl. Steinbutt, -> turbot, nicht ganz so fein wie dieser
turque, (à la) -- Mit Pilawreis; Beilage aus mit geh. Schaffleisch, Reis u.
>duxelles gef. Auberginen od. Paprikaschoten
Türt -- Fleischtorte (Elsaß)
tyrolienne, (à la) -- mit fritierten Zwiebelringen u. geschmolzenen Tomaten; >a.
sauce tyrolienne