
Public
Viewing-Zonen wegen Überfüllung geschlossen
In Innsbruck feierten bis zu 65'000 Menschen. Das war ein absoluter Rekord für
die Tiroler Hauptstadt. Kurzfristig mussten alle drei Public Viewing-Zonen wegen
Überfüllung geschlossen werden. Aus dem lauten Marsch zum Stadion wurde für die
Schweden nach der Niederlage ein leiser Trauermarsch. Dafür feierten die Spanier
ihre erste Fiesta.
Abgesehen von 2000 russischen Anhängern befand sich die Fanzone der Salzburger
Host City mit insgesamt 12'000 Besuchern eindeutig in der Hand von Hellas. Doch
nach dem definitiven Aus des griechischen Teams war den Russen mehr nach Feiern
zumute. Laut Polizei verlief alles friedlich.
1,
wir hatten einen fast perfekten tag in der therme längenfeld. meine frau und ich
wollten einen gemütlichen relaxtag im aqua dome verbringen. bei einen
vorhergehenden besuch hatten wir nicht die möglichkeit die themenaufgüsse (salz
und honig) zu besuchen. am einem sa.wollten wir dieses nachholen, doch leider
war es diesmal genauso nicht möglich weil die sauna schon 20 min vor dem aufguss
voll belegt war und bereits eine ansammlung von gleichgesinten vor der sauna auf
freiwerdende plätze warteten. somit konnten wir nach 9 std saunaaufenthalt nur
dampfbäder und sonst. besuchen aber die von uns speziell ausgesuchten aufgüsse
waren uns wieder nicht gegönt. es müsste doch möglich sein (auch an einen
feiertag) fast allen besuchern speziell die angebotenen aufgüsse zugänglich zu
machen - dürfte für so ein unternehmen doch kein problem darstellen
gerhard
guten
tag! auch unsere familie möchte sich vom ganzen herzen beim insauna team bedanken. da
wir 3 kinder haben und dadurch immer eine genaue planung von nöten ist, bevor
man einen ausflug macht, ist uns ihre beste im deutschsprachigen raum
untergekommene homepage ein engel gewesen. die tipps, dass eine therme
kinderfreundlich ist, hat uns sehr viel ärger erspart, am meisten natürlich den
kleinen, denn wie soll man es denen auch erklären. danke für ihre super homepage
und hoffe, dass sie so weiter machen. auch meine eltern (pensionsten) richten
sich nach ihren seiten. von denen kam auch der tipp! :-) Stefan
Haubner
Statistik
enthüllt aber auch gravierende Qualitätsmängel
Der renommierte Wellnesshotelführer Relax Guide präsentiert Daten: Mit insgesamt
199 Wellnesshotels (25.347 Gästebetten) avancierte Tirol innerhalb des
vergangenen Jahres zur zweitgrößten Wellness-„Regionalmacht“ Europas. Vergleicht
man die Anzahl der einschlägigen Hotels, die neuerdings Wellness, Kur oder
Beauty-Urlaub auf ihre Fahnen geheftet haben, so hat Tirol in kürzester Zeit
nicht nur die Thermenregionen in Ostösterreich, sondern auch alle anderen
Bundesländer überholt. Selbst das klassische „Bäderland“ Baden-Württemberg
ließen die Tiroler Betriebe weit hinter sich. Mit Ausnahme von Bayern (430
Hotels) gibt es in keiner Region Europas mehr Wellnesshotels als im „Heiligen
Land“.
Einer rein zahlenmäßigen Überlegenheit stehen allerdings gravierende
Qualitätsdefizite gegenüber. Längst nicht überall ist Wellness drinnen, wo
Wellness drauf steht. Häufig wird der Wellnessbereich nämlich als unsachgemäß
betreutes Add-on geführt, Sauna und Bäderzonen bleiben nur wenige Stunden
geöffnet. Wellness-Experte und Relax Guide-Herausgeber Christian Werner:
„Nirgendwo sonst erleben unsere Tester so viele skurrile Szenen wie in Tirol.“
Mangelnde Sachkenntnis treibt oft seltsame Blüten. Da steht beispielsweise am
Abgang zur Kellersauna die Tafel „Zum Spa-Resort“, dort wird im Hausprospekt
Wellness auch schon mal als „Wellneß“ oder mit nur einem „l“ buchstabiert oder
werden die figurformenden Körperwickel („Body-Wrapping“) als „Body-Raping“
bezeichnet, was wörtlich übersetzt Körpervergewaltigung bedeutet. Christian
Werner: „Und fette Kasnocken als Teil eines Vitalmenüs sowie Rohkost am Abend
sind leider weit verbreitet.“ Genauso wie „Blunznradln“ zum Frühstück.
Auch Österreichs führender
Tourismusberater, Jakob Edinger aus Innsbruck, sieht in Tirol „einen sehr hohen
Anteil“ an sogenannten Trittbrettfahrern: „Jeder Wirt mit Sauna und einem
Bademantel am Zimmer kann sich Wellnesshotelier nennen. Speziell im
Therapiebereich ist sowohl die Anzahl als auch die Qualifikation der Mitarbeiter
in den meisten Betrieben absolut ungenügend.“ Getoppt wird das ganze häufig
durch eine völlig überzogene Werbung, mit der sich mittelständische oder
schlechte Hotels ungeniert als „Die Besten“ darstellen.
In Bezug auf Qualität finden sich die Tiroler Betriebe durchschnittlich gesehen
deshalb am unteren Ende der Rangliste. Christian Werner: „Es ist einem knappen
Dutzend sehr guter Hotels, darunter etwa das Interalpen Tyrol, der Lanserhof
oder das Posthotel Achenkirch zu verdanken, dass das Bundesland in der
Durchschnittswertung nicht ganz abfällt. Allerdings muss sich Tirol mit dem
drittletzten Platz (12,8 Punkte) abfinden.“ Zum Vergleich: Testsieger Kärnten
mit einem Bewertungsdurchschnitt von 14,2 Punkten. Tiroler planen für Scheich
Mega-Wellnessanlage in Bayern
Tirol:
Ein Scheich will 60 Millionen Euro in grösstes "Day Spa" der Welt investieren.
Die Tiroler Firma Schletterer Wellness & Spa plant das Ganze.
Strass im Zillertal. Mit der Investition von 60 Millionen Euro soll im
bayrischen Geretsried südlich von München auf einer Gesamtfläche von 40.000
Quadratmetern das grösste "Day Spa" der Welt entstehen. Geldgeber ist ein
arabischer Scheich. Den Auftrag für die Planung dieses Grossprojektes hat die
Tiroler Firma Schletterer Wellness & Spa an Land gezogen. Das Spa mit dem Namen
"Aladin" soll pro Jahr um die 600.000 Besucher in die Region Bad Tölz locken.
Mit "Day Spa" werden Einrichtungen hauptsächlich für Tagesgäste bezeichnet, die
verschiedenste Wellness-Angebote wie z.B. Fitness, Pool, Sauna, Dampfbad,
Massage, Kosmetikanwendungen, Farb- und Dufttherapie offerieren.
Der Orient als Wiege der Badekultur stand mit seinen uralten Baderitualen Pate
für den Entwurf dieser Wellness-Landschaft. "Wir wollen die Besucher in Märchen
aus 1000 und einer Nacht entführen," erklärte Heinz Schletterer. Neben den
klassischen Wellness-Angeboten wie Dampfbädern, Solestollen und verschiedene
Whirlpools wird es auch einen originalen Hamam mit Bürsten- und
Seifenbehandlungen geben.
Baustart im Sommer
Mit dem Bau will man bereits im Sommer dieses Jahres beginnen. Ab 2010 soll "Spa-Aladin"
dann für Besucher geöffnet sein. Trotz der Grösse stehe Qualität im Vordergrund.
Massenabfertigung werde es keine geben. In Auftrag gegeben hat das Projekt die
Schweizer Investorengruppe Caprive, die im Besitz einer Unternehmerfamilie aus
dem Mittleren Osten ist. Hinter dem Investment in "Spa-Aladin" steht Scheich
Adnan Zainy.
Das Unternehmen Schletterer Wellness & Spa Design hat nach eigenen Angaben
weltweit 1500 Wellness-Anlagen mit über zwei Millionen Quadratmetern errichtet.
Das Unternehmen mit Hauptsitz in Strass im Tiroler Zillertal beschäftigt über 70
Mitarbeiter. 2007 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 25 Millionen
Euro Umsatz. Das international tätige Unternehmen betreibt auch Büros in
Spanien, England, Russland, Deutschland, der Schweiz und Dubai. (apa)
Die Gäste sitzen da, schwitzen bei
einer Temperatur von 80 bis 100 Grad und genießen diese Wärme und vor allem die
Ruhe. Vielleicht kommen sie von einem anstrengenden Skitag, der ihnen in die
Beine gegangen ist. Oder sie möchten den Tag in der Sauna verbringen um einfach
abzuschalten. Was gibt es schöneres, als dabei durch ein großes Fenster hinaus
zu blicken auf die winterliche Landschaft?
Die
Sauna vom Hotel Alpenhof in Hintertux hat einen der besten Ausblicke auf die
umliegende Bergwelt – die Zillertaler Alpen mit ihren zackigen und felsigen
Gipfeln. Da Hintertux ohnehin schon auf beachtlicher Seehöhe liegt, sieht man
durch dieses ausladende Panoramafenster hinaus auf die Bergkronen und den Himmel
– man fühlt sich fast wie eben dort. Der Geruch des Hochgebirgsholzes, aus dem
die Sauna gemacht ist, macht die Entspannung vollkommen (www.alpenhof.at).
Das Hotel Galtenberg in Alpbach ist ein modernes Haus, in dem der Tiroler Stil
dominiert. Die Bio-Sauna in der „Pureness-Wellnessanlage“ ist ganz aus hellem
Holz und die Fenster bieten Aussicht auf die Alpbacher Bergidylle. Die
Blockhaussauna ist nur über den Außenbereich zugänglich und liegt im Saunagarten
der Wellnessanlage. Durch die Fenster sieht man hinaus auf Alpbachs verschneite
Bergwelt. Dieser Blick intensiviert noch das Gefühl von Wärme, Erholung,
Geborgenheit (www.galtenberg.at).
Das Design-Hotel Madlein in Ischgl verfügt über einen außergewöhnlichen
Saunabereich mit einem 40 Grad heißen, kleinen Teich im Zen-Garten, einer sehr
gepflegten, fernöstlich inspirierten Anlage. Dieser kleine Teich ist Namensgeber
für das Hotel, denn „Madlein“ heißt soviel wie Bergsee, Bergquell. Auch die
Sauna dieses Hotels ist mit einer Glasfront ausgestattet, die freien Ausblick
auf die umliegende Landschaft gewährt (www.ischglmadlein.com).
Das Aparthotel Anton in St. Anton am Arlberg liegt gleich neben der Galzigbahn,
in einem der besten Skigebiete Tirols. Die Sauna ist auf einer Seite verglast
und gibt den Blick auf die wuchtigen Berge des Arlbergmassivs frei. Gerade im
Winter eine beeindruckende Szenerie, wenn draußen die großen Schneemassen
deutlich machen, wie kalte es ist, während man selbst in der Schwitzstube sitzt
(www.hotelanton.at).
Das Hotel Josl in Obergurgl wurde erst kürzlich in eine moderne Mountain Lodge
umgebaut und in diesem Stile wurde auch der Wellnessbereich, die „Sky Sphere“,
errichtet. Direkt unterm Himmelszelt stellt sich die vollkommenste Entspannung
ein. Und wer sich nicht hinauswagt in die kalte Winterluft, kann dennoch den
grandiosen Ausblick genießen, denn auch hier ist die Sauna auf einer Seite
verglast (www.josl.at).
Bitte
testet auch die die Hotel-Saunen in Tirol, wir suchen verzweifelt ein Hotel mit
einer sehr guten Saunalandschaft . Sven Geiger, Bremen
Aus der Hotelhomepage:
Österreichs erste Saunalandschaft für bekleidetes Saunieren
Ab 23. November 2007 widmet das Vierstern-Deluxe Hotel Alpina seinen Gästen
einen großzügig gestalteten Alternativ-Bereich für Saunabesuche in Badekleidung.
Die Textilsaunalandschaft im Obergurgler Hotel Alpina nimmt einen wesentlichen
Teil des neu errichteten, 1200 qm großen Spa-Bereichs im renommierten Ötztaler
Haus ein. Die Räumlichkeiten für bekleideten Schwitzgenuss beinhalten alles, was
Saunabegeisterte wünschen – eine finnische Sauna mit automatischem Aufguss, eine
Dampfgrotte mit Sternenhimmel, Infrarotkabine mit Tiefenwärme, ein
Erlebnis-Whirlpool sowie eine Ruheoase mit Wasserbetten. Einziger Unterschied zu
herkömmlichen Saunen: Die Besucher tragen Badebekleidung.
Internationaler Saunabrauch
Die Idee zu dieser in Österreich einmaligen Schwitz-Gelegenheit entstand infolge
internationaler Anregungen. „Rund ein Viertel der Gäste in Obergurgl-Hochgurgl
als auch in unserem Haus stammen aus dem britischen Raum. Dort bildet genau wie
in den USA oder in Asien das Saunieren in Badebekleidung die Norm. Bei der
Konzeption unserer neuen Spa-Welt wollten wir diesem stark von individuellen
Sauna-Traditionen geprägten Bedürfnis entgegen kommen. Die Einrichtung einer
separaten Landschaft wird uns von vielen Stammgästen und Reiseveranstaltern als
gelungene Innovation bestätigt“, erläutert Hotel-Chef Jakob Platzer.
Österreichs Nummer 1
Vereinzelt bieten Saunen im Urlaubsland Österreich begrenzte Kabinen für
Saunagäste in Badebekleidung. Mit einer eigenständigen, rund 200 Quadratmeter
großen Textil-Saunalandschaft schafft das Obergurgler Hotel Alpina allerdings
eine österreichische Novität. So viel Platz für bekleidete Saunagänger gibt es
nirgendwo sonst in der Alpendestination. Von medizinischer und hygienischer
Sicht aus betrachtet gilt das bekleidete Saunieren als unbedenkliche Praxis.
Selbst in klassischen Saunaländern Skandinaviens wie Schweden und Norwegen ist
diese Form des „bedeckten“ Saunabesuchs durchaus gängige Methode -
Meinungen der Insider möchten wir nicht alle veröffentlichen. Diese
Saunalandschaft wird sicherlich von keinen Sauna-Freak besucht.