Das
Bundesland Tirol der Republik Österreich (Nordtirol und Osttirol) Die Autonome
Provinz Südtirol der
Republik Italien, die mit dem 1803-1918 ebenfalls zu Tirol gehörigen Trentino
die Autonome Region Trentino-Südtirol bildet.
Im Herzen der
Alpen Österreichs lebt zwischen eindrucksvollen Bergen und Tälern ein besonderer
Menschenschlag: die Tiroler! Kaiserin Maria Theresia rühmte die Treue und
Loyalität dieser Menschen, die sich sowohl damals als auch später als
freiheitsliebend und durchsetzungsfreudig erwiesen haben. Heutzutage kann man
die sprichwörtliche Gastfreundschaft nur rühmen.
Orte wie Kitzbühel und Sölden, die nicht nur im Winter attraktiv sind, die
Landeshauptstadt Innsbruck, mit ihrem
Wahrzeichen, dem Goldenen Dachl und dem Alpenzoo, die Nordkette und die
Dolomiten sind über die Grenzen des Landes hinaus bekannt. Die 10 größten Orte
im Bundesland Tirol:
Innsbruck
(117.300 Einwohner)
Kufstein
(17.200 Einwohner)
Telfs
(14.300 Einwohner)
Schwaz
(13.000 Einwohner)
Wörgl
(12.400 Einwohner)
Lienz
(12.100 Einwohner)
Hall in Tirol
(11.500 Einwohner)
Imst
(8.690 Einwohner)
Kitzbühel
(8.540 Einwohner)
Sankt Johann in Tirol
(8.490 Einwohner)
Doch Tirol
besteht nicht nur aus Bergen. Trotzdem können Sie die atemberaubenden Gipfel von
den Hotelsaunen aus bewundern und Skifahren in Tirol ist ein Wohlfühlhochgenuss.
Die Tiroler Musik ist ein weiteres Muss wenn man
Tirol besucht. DJ - ÖTZIS Anton aus Tirol, war international in den Charts.
Der Nationalpark Hohe Tauern, mit seiner üppigen Pflanzen- und Tierwelt, ist
Teil des weitläufigen Tiroler Umweltschutzprogramms, um auch zukünftigen
Generationen und Gästen eine intakte Natur zu erhalten.
Aber hier gibt es nicht nur Natur: die Tiroler sind ein fröhliches und
kultiviertes Völkchen. Festwochen vielerorts, Tanztheater und das Fest der Alten
Musik bringen für jeden etwas.
Lassen Sie sich
auch auf keinen Fall André Hellers Meisterwerk, die Swarowski Kristallwelten,
entgehen oder besuchen Sie den Alpenzoo.
Es war einmal ein Bauer, der zum
Einheizen wach bleiben musste um auf das Feuer aufzupassen. Als er so
dahindöste, sah er einen Schein, als ob es brennen würde – doch da, es war kein
Feuer, sondern der Teufel stand vor ihm.
Der Teufel sagte zum Bauern, ob sie
nicht eine Wette abschließen sollten. Falls der Bauer gewinnen würde, gibt der
Teufel sein ganzes Gold her und falls der Bauer verlieren sollte, bekommt dafür
der Teufel des Bauern Seele.
Der Bauer ließ sich auf die Wette ein und so
lautete die Wette: Wer hält es von den beiden am längsten in dieser beheizten
Stube, die zum Flachstrocknen verwendet wird, aus?
Der Teufel ging zuerst hinein
und heizte noch mal kräftig ein – doch er hatte einen Irrglauben, und zwar
dachte der Teufel, dass je weiter nach oben er sich setzte, desto kühler wird
es, so wie auf dem Berg.
Und der Teufel setzte sich ganz nach oben auf die
Stangen, doch der Bauer legte sich auf den Boden, da wo ein kleiner Luftschlitz
- ein Mauseloch - ist.
Dem Bauern war angenehm kühl, aber dem Teufel lief der
Schweiß herunter und er nahm Reißaus. Der Teufel ließ dem Bauern sein ganzes
Gold da und war auf und davon.
Diejenigen die auf der untersten Bank saunieren,
werden auch "Bergbauerschwitzer" genannt!
1,
Was sind Ihre 3 Lieblingssaunen? Wie viel Perlen würden Sie vergeben.
(1,2,3,4,5,6)
Längenfeld in Tirol – 6 Perlen
Bad Tatzmannsdorf - 5 Perlen
Wörgl in Tirol – 4 Perlen
2, Welche 3 Personen würden Sie für eine Auszeichnung
vorschlagen?
Alexander von der Burgenland Therme Bad Tatzmannsdorf
3, Was sind Ihre 3 Lieblings-Aufgüsse?
Honig-Aufguss
Vitamin-Aufguss
Meersalz-Aufguss
4, Was würden Sie auf der Homepage verbessern?
Nichts
5, Was gefällt Ihnen besonders gut auf der Homepage?
Übersichtlichkeit
Barbara Draxl
1,
Was sind Ihre 3 Lieblingssaunen? Wie viel Perlen würden Sie vergeben.
(1,2,3,4,5,6)
MILS Day Spa 5
Wörgler Wasserwelten 5
Seefeld Olympia Kongresszentrum 4
2, Welche 3 Personen würden Sie für eine Auszeichnung
vorschlagen?
Keine bestimmten Personen
3, Was sind Ihre 3 Beliebteste Wohlfühl-Freizeitziele?
Da wir fleißige Sauna-Geher sind – die 3 oa Saunen.
4, Was würden Sie auf der Homepage verbessern?
Finde mich mittlerweile sehr gut auf der Homepage zurecht, nur das Layout
könnte etwas frischer und einladender sein.
5, Was gefällt Ihnen besonders gut auf der Homepage?
Die Ranglisten – sehr interessant
Michael Wurzer
St.-Ulrichsweg 7
A-6065 Thaur/Tirol
Das
Nationalteam, das aus der Kälte kommt
Hubert Winklbauer
Innsbruck – Beim Nationalteam ist das „Bibbern“ angesagt. Und zwar in der
Kältekammer des AlpenMed Sport Hotels in Seefeld.
Die Kältetherapie soll ja wahre Wunder wirken. Die Kammer sieht aus wie eine
kleine Sauna, in der wird die Temperatur bis auf minus 110 Grad gedrosselt.
Warum sich die ÖFB-Kicker das vor dem Samstag-Spiel gegen Litauen antun?
Kälte macht warm
Auf dem Spielfeld bibbert er nie, in der Kältekammer schon, obwohl Schiemer zu
den ganz Harten seiner Branche zählt . Weil die Kälte Entzündungen aller Art
dämpft, weil kurzzeitige Kältereize die Muskelaktivität anregen, um gleichzeitig
die Muskelspannung zu steigern und in der Folge Verkrampfungen zu lockern.
Apropos kurzfristig: In der kältesten von drei Kammern (-16, -60, -110) lässt es
sich gerademal sieben Minuten überleben. Die austrainierten Kicker halten es
locker drei bis für Minuten aus, um nach dem Kälteschock Körpererfahrungen zu
machen, die am Ende als „wohlig warm“ beschrieben werden können.
1,
wir hatten einen fast perfekten tag in der
therme längenfeld. meine frau und ich
wollten einen gemütlichen relaxtag im aqua dome verbringen. bei einen
vorhergehenden besuch hatten wir nicht die möglichkeit die themenaufgüsse (salz
und honig) zu besuchen. am einem sa.wollten wir dieses nachholen, doch leider
war es diesmal genauso nicht möglich weil die sauna schon 20 min vor dem aufguss
voll belegt war und bereits eine ansammlung von gleichgesinten vor der sauna auf
freiwerdende plätze warteten. somit konnten wir nach 9 std saunaaufenthalt nur
dampfbäder und sonst. besuchen aber die von uns speziell ausgesuchten aufgüsse
waren uns wieder nicht gegönt. es müsste doch möglich sein (auch an einen
feiertag) fast allen besuchern speziell die angebotenen aufgüsse zugänglich zu
machen - dürfte für so ein unternehmen doch kein problem darstellen
gerhard
guten
tag!auch unsere familie möchte sich vom ganzen herzen beim
insauna team bedanken.
da
wir 3 kinder haben und dadurch immer eine genaue planung von nöten ist, bevor
man einen ausflug macht, ist uns ihre beste im deutschsprachigen raum
untergekommene homepage ein engel gewesen. die tipps, dass eine therme
kinderfreundlich ist, hat uns sehr viel ärger erspart, am meisten natürlich den
kleinen, denn wie soll man es denen auch erklären. danke für ihre super homepage
und hoffe, dass sie so weiter machen. auch meine eltern (pensionsten) richten
sich nach ihren seiten. von denen kam auch der tipp! :-)
Stefan
Haubner
Statistik
enthüllt aber auch gravierende Qualitätsmängel
Der renommierte Wellnesshotelführer Relax Guide präsentiert Daten: Mit insgesamt
199 Wellnesshotels (25.347 Gästebetten) avancierte Tirol innerhalb des
vergangenen Jahres zur zweitgrößten Wellness-„Regionalmacht“ Europas. Vergleicht
man die Anzahl der einschlägigen Hotels, die neuerdings Wellness, Kur oder
Beauty-Urlaub auf ihre Fahnen geheftet haben, so hat Tirol in kürzester Zeit
nicht nur die Thermenregionen in Ostösterreich, sondern auch alle anderen
Bundesländer überholt. Selbst das klassische „Bäderland“ Baden-Württemberg
ließen die Tiroler Betriebe weit hinter sich. Mit Ausnahme von Bayern (430
Hotels) gibt es in keiner Region Europas mehr Wellnesshotels als im „Heiligen
Land“.
Einer rein zahlenmäßigen Überlegenheit stehen allerdings gravierende
Qualitätsdefizite gegenüber. Längst nicht überall ist Wellness drinnen, wo
Wellness drauf steht. Häufig wird der Wellnessbereich nämlich als unsachgemäß
betreutes Add-on geführt, Sauna und Bäderzonen bleiben nur wenige Stunden
geöffnet. Wellness-Experte und Relax Guide-Herausgeber Christian Werner:
„Nirgendwo sonst erleben unsere Tester so viele skurrile Szenen wie in Tirol.“
Mangelnde Sachkenntnis treibt oft seltsame Blüten. Da steht beispielsweise am
Abgang zur Kellersauna die Tafel „Zum Spa-Resort“, dort wird im Hausprospekt
Wellness auch schon mal als „Wellneß“ oder mit nur einem „l“ buchstabiert oder
werden die figurformenden Körperwickel („Body-Wrapping“) als „Body-Raping“
bezeichnet, was wörtlich übersetzt Körpervergewaltigung bedeutet. Christian
Werner: „Und fette Kasnocken als Teil eines Vitalmenüs sowie Rohkost am Abend
sind leider weit verbreitet.“ Genauso wie „Blunznradln“ zum Frühstück.
Auch Österreichs führender
Tourismusberater, Jakob Edinger aus Innsbruck, sieht in Tirol „einen sehr hohen
Anteil“ an sogenannten Trittbrettfahrern: „Jeder Wirt mit Sauna und einem
Bademantel am Zimmer kann sich Wellnesshotelier nennen. Speziell im
Therapiebereich ist sowohl die Anzahl als auch die Qualifikation der Mitarbeiter
in den meisten Betrieben absolut ungenügend.“ Getoppt wird das ganze häufig
durch eine völlig überzogene Werbung, mit der sich mittelständische oder
schlechte Hotels ungeniert als „Die Besten“ darstellen.
In Bezug auf Qualität finden sich die Tiroler Betriebe durchschnittlich gesehen
deshalb am unteren Ende der Rangliste. Christian Werner: „Es ist einem knappen
Dutzend sehr guter Hotels, darunter etwa das Interalpen Tyrol, der Lanserhof
oder das Posthotel Achenkirch zu verdanken, dass das Bundesland in der
Durchschnittswertung nicht ganz abfällt. Allerdings muss sich Tirol mit dem
drittletzten Platz (12,8 Punkte) abfinden.“ Zum Vergleich: Testsieger Kärnten
mit einem Bewertungsdurchschnitt von 14,2 Punkten. Tiroler planen für Scheich
Mega-Wellnessanlage in Bayern
Tirol:
Ein Scheich will 60 Millionen Euro in grösstes "Day Spa" der Welt investieren.
Die Tiroler Firma Schletterer Wellness & Spa plant das Ganze.
Strass im Zillertal. Mit der Investition von 60 Millionen Euro soll im
bayrischen Geretsried südlich von München auf einer Gesamtfläche von 40.000
Quadratmetern das grösste "Day Spa" der Welt entstehen. Geldgeber ist ein
arabischer Scheich. Den Auftrag für die Planung dieses Grossprojektes hat die
Tiroler Firma Schletterer Wellness & Spa an Land gezogen. Das Spa mit dem Namen
"Aladin" soll pro Jahr um die 600.000 Besucher in die Region Bad Tölz locken.
Mit "Day Spa" werden Einrichtungen hauptsächlich für Tagesgäste bezeichnet, die
verschiedenste Wellness-Angebote wie z.B. Fitness, Pool, Sauna, Dampfbad,
Massage, Kosmetikanwendungen, Farb- und Dufttherapie offerieren.
Der Orient als Wiege der Badekultur stand mit seinen uralten Baderitualen Pate
für den Entwurf dieser Wellness-Landschaft. "Wir wollen die Besucher in Märchen
aus 1000 und einer Nacht entführen," erklärte Heinz Schletterer. Neben den
klassischen Wellness-Angeboten wie Dampfbädern, Solestollen und verschiedene
Whirlpools wird es auch einen originalen Hamam mit Bürsten- und
Seifenbehandlungen geben.
Baustart im Sommer
Mit dem Bau will man bereits im Sommer dieses Jahres beginnen. Ab 2010 soll "Spa-Aladin"
dann für Besucher geöffnet sein. Trotz der Grösse stehe Qualität im Vordergrund.
Massenabfertigung werde es keine geben. In Auftrag gegeben hat das Projekt die
Schweizer Investorengruppe Caprive, die im Besitz einer Unternehmerfamilie aus
dem Mittleren Osten ist. Hinter dem Investment in "Spa-Aladin" steht Scheich
Adnan Zainy.
Das Unternehmen Schletterer Wellness & Spa Design hat nach eigenen Angaben
weltweit 1500 Wellness-Anlagen mit über zwei Millionen Quadratmetern errichtet.
Das Unternehmen mit Hauptsitz in Strass im Tiroler Zillertal beschäftigt über 70
Mitarbeiter. 2007 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 25 Millionen
Euro Umsatz. Das international tätige Unternehmen betreibt auch Büros in
Spanien, England, Russland, Deutschland, der Schweiz und Dubai. (apa)
Die Gäste sitzen da, schwitzen bei
einer Temperatur von 80 bis 100 Grad und genießen diese Wärme und vor allem die
Ruhe. Vielleicht kommen sie von einem anstrengenden Skitag, der ihnen in die
Beine gegangen ist. Oder sie möchten den Tag in der Sauna verbringen um einfach
abzuschalten. Was gibt es schöneres, als dabei durch ein großes Fenster hinaus
zu blicken auf die winterliche Landschaft?
Die
Sauna vom Hotel Alpenhof in Hintertux hat einen der besten Ausblicke auf die
umliegende Bergwelt –
die Zillertaler Alpen mit ihren zackigen und felsigen
Gipfeln.
Da Hintertux ohnehin schon auf beachtlicher Seehöhe liegt, sieht man
durch dieses ausladende Panoramafenster hinaus auf die Bergkronen und den Himmel
– man fühlt sich fast wie eben dort. Der Geruch des Hochgebirgsholzes, aus dem
die Sauna gemacht ist, macht die Entspannung vollkommen (www.alpenhof.at).
Das Hotel Galtenberg in Alpbach ist ein modernes Haus, in dem der Tiroler Stil
dominiert. Die Bio-Sauna in der „Pureness-Wellnessanlage“ ist ganz aus hellem
Holz und die Fenster bieten Aussicht auf die Alpbacher Bergidylle. Die
Blockhaussauna ist nur über den Außenbereich zugänglich und liegt im Saunagarten
der Wellnessanlage. Durch die Fenster sieht man hinaus auf Alpbachs verschneite
Bergwelt. Dieser Blick intensiviert noch das Gefühl von Wärme, Erholung,
Geborgenheit (www.galtenberg.at).
Das Design-Hotel Madlein in Ischgl verfügt über einen außergewöhnlichen
Saunabereich mit einem 40 Grad heißen, kleinen Teich im Zen-Garten, einer sehr
gepflegten, fernöstlich inspirierten Anlage. Dieser kleine Teich ist Namensgeber
für das Hotel, denn „Madlein“ heißt soviel wie Bergsee, Bergquell. Auch die
Sauna dieses Hotels ist mit einer Glasfront ausgestattet, die freien Ausblick
auf die umliegende Landschaft gewährt (www.ischglmadlein.com).
Das Aparthotel Anton in St. Anton am Arlberg liegt gleich neben der Galzigbahn,
in einem der besten Skigebiete Tirols. Die Sauna ist auf einer Seite verglast
und gibt den Blick auf die wuchtigen Berge des Arlbergmassivs frei. Gerade im
Winter eine beeindruckende Szenerie, wenn draußen die großen Schneemassen
deutlich machen, wie kalte es ist, während man selbst in der Schwitzstube sitzt
(www.hotelanton.at).
Das Hotel Josl in Obergurgl wurde erst kürzlich in eine moderne Mountain Lodge
umgebaut und in diesem Stile wurde auch der Wellnessbereich, die „Sky Sphere“,
errichtet. Direkt unterm Himmelszelt stellt sich die vollkommenste Entspannung
ein. Und wer sich nicht hinauswagt in die kalte Winterluft, kann dennoch den
grandiosen Ausblick genießen, denn auch hier ist die Sauna auf einer Seite
verglast (www.josl.at).
Bitte
testet auch die die Hotel-Saunen in Tirol,
wir suchen verzweifelt ein Hotel mit einer sehr guten Saunalandschaft . Sven
Geiger, Bremen
Aus der Hotelhomepage:
Österreichs erste Saunalandschaft für bekleidetes Saunieren
Ab 23. November 2007 widmet das Vierstern-Deluxe Hotel Alpina seinen Gästen
einen großzügig gestalteten Alternativ-Bereich für Saunabesuche in Badekleidung.
Die Textilsaunalandschaft im Obergurgler Hotel Alpina nimmt einen wesentlichen
Teil des neu errichteten, 1200 qm großen Spa-Bereichs im renommierten Ötztaler
Haus ein. Die Räumlichkeiten für bekleideten Schwitzgenuss beinhalten alles, was
Saunabegeisterte wünschen – eine finnische Sauna mit automatischem Aufguss, eine
Dampfgrotte mit Sternenhimmel, Infrarotkabine mit Tiefenwärme, ein
Erlebnis-Whirlpool sowie eine Ruheoase mit Wasserbetten. Einziger Unterschied zu
herkömmlichen Saunen: Die Besucher tragen Badebekleidung.
Internationaler Saunabrauch
Die Idee zu dieser in Österreich einmaligen Schwitz-Gelegenheit entstand infolge
internationaler Anregungen. „Rund ein Viertel der Gäste in Obergurgl-Hochgurgl
als auch in unserem Haus stammen aus dem britischen Raum. Dort bildet genau wie
in den USA oder in Asien das Saunieren in Badebekleidung die Norm. Bei der
Konzeption unserer neuen Spa-Welt wollten wir diesem stark von individuellen
Sauna-Traditionen geprägten Bedürfnis entgegen kommen. Die Einrichtung einer
separaten Landschaft wird uns von vielen Stammgästen und Reiseveranstaltern als
gelungene Innovation bestätigt“, erläutert Hotel-Chef Jakob Platzer.
Österreichs Nummer 1
Vereinzelt bieten Saunen im Urlaubsland Österreich begrenzte Kabinen für
Saunagäste in Badebekleidung. Mit einer eigenständigen, rund 200 Quadratmeter
großen Textil-Saunalandschaft schafft das Obergurgler Hotel Alpina allerdings
eine österreichische Novität. So viel Platz für bekleidete Saunagänger gibt es
nirgendwo sonst in der Alpendestination. Von medizinischer und hygienischer
Sicht aus betrachtet gilt das bekleidete Saunieren als unbedenkliche Praxis.
Selbst in klassischen Saunaländern Skandinaviens wie Schweden und Norwegen ist
diese Form des „bedeckten“ Saunabesuchs durchaus gängige Methode -
Meinungen der Insider möchten wir nicht alle veröffentlichen. Diese
Saunalandschaft wird sicherlich von keinen Sauna-Freak besucht.