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PERLENSAUNEN

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....Sauna
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Tirol

Ort/Stadt Wohlfühlziel
Gastgeber
Prädikat  Sonstige
Auszeichnungen
 

Pkt

61. 1. GOING BIOHOTEL STANGLWIRT Erlebnis       12.1
112. 2. EBBS HALLO DU Landes       8.7
112. 2. KITZBÜHEL AQUARENA Landes       8.7
126. 4. WÖRGL WASSERWELT Landes       8.0
136. 5. LÄNGENFELD AQUA DOM Perlen       7.3
154. 6. PERTISAU WIESENHOF Perlen       5.5
168. 7. FIEBERBRUNN  SAUNADORF Perlen       4.5

Perlentest ALLES WISSENSWERTES RUND UM DIE AUSZEICHNUNGEN UND GÜTESIEGELN

FOLGENDE WOHLFÜHLBETREIBER SIND VON DER JURY und den INSIDER FÜR EINE AUSZEICHNUNG VORGESCHLAGEN:

                 
                 
                 

 

 

Das Bundesland Tirol der Republik Österreich (Nordtirol und Osttirol) Die Autonome Provinz Südtirol der Republik Italien, die mit dem 1803-1918 ebenfalls zu Tirol gehörigen Trentino die Autonome Region Trentino-Südtirol bildet.

 

Im Herzen der Alpen Österreichs lebt zwischen eindrucksvollen Bergen und Tälern ein besonderer Menschenschlag: die Tiroler! Kaiserin Maria Theresia rühmte die Treue und Loyalität dieser Menschen, die sich sowohl damals als auch später als freiheitsliebend und durchsetzungsfreudig erwiesen haben. Heutzutage kann man die sprichwörtliche Gastfreundschaft nur rühmen.

Orte wie Kitzbühel und Sölden, die nicht nur im Winter attraktiv sind, die Landeshauptstadt Innsbruck, mit ihrem Wahrzeichen, dem Goldenen Dachl und dem Alpenzoo, die Nordkette und die Dolomiten sind über die Grenzen des Landes hinaus bekannt. Die 10 größten Orte im Bundesland Tirol:

  • Innsbruck (117.300 Einwohner)

  • Kufstein (17.200 Einwohner)

  • Telfs (14.300 Einwohner)

  • Schwaz (13.000 Einwohner)

  • Wörgl (12.400 Einwohner)

  • Lienz (12.100 Einwohner)

  • Hall in Tirol (11.500 Einwohner)

  • Imst (8.690 Einwohner)

  • Kitzbühel (8.540 Einwohner)

  • Sankt Johann in Tirol (8.490 Einwohner)

Doch Tirol besteht nicht nur aus Bergen. Trotzdem können Sie die atemberaubenden Gipfel von den Hotelsaunen aus bewundern.
Der Nationalpark Hohe Tauern, mit seiner üppigen Pflanzen- und Tierwelt, ist Teil des weitläufigen Tiroler Umweltschutzprogramms, um auch zukünftigen Generationen und Gästen eine intakte Natur zu erhalten. Aber hier gibt es nicht nur Natur: die Tiroler sind ein fröhliches und kultiviertes Völkchen. Festwochen vielerorts, Tanztheater und das Fest der Alten Musik bringen für jeden etwas.

 

Lassen Sie sich auch auf keinen Fall André Hellers Meisterwerk, die Swarowski Kristallwelten, entgehen.

 

 

Es war einmal ein Bauer, der zum Einheizen wach bleiben musste um auf das Feuer aufzupassen. Als er so dahindöste, sah er einen Schein, als ob es brennen würde – doch da, es war kein Feuer, sondern der Teufel stand vor ihm.

 

Der Teufel sagte zum Bauern, ob sie nicht eine Wette abschließen sollten. Falls der Bauer gewinnen würde, gibt der Teufel sein ganzes Gold her und falls der Bauer verlieren sollte, bekommt dafür der Teufel des Bauern Seele.

 

Der Bauer ließ sich auf die Wette ein und so lautete die Wette: Wer hält es von den beiden am längsten in dieser beheizten Stube, die zum Flachstrocknen verwendet wird, aus?

 

Der Teufel ging zuerst hinein und heizte noch mal kräftig ein – doch er hatte einen Irrglauben, und zwar dachte der Teufel, dass je weiter nach oben er sich setzte, desto kühler wird es, so wie auf dem Berg.

 

Und der Teufel setzte sich ganz nach oben auf die Stangen, doch der Bauer legte sich auf den Boden, da wo ein kleiner Luftschlitz - ein Mauseloch - ist.

 

Dem Bauern war angenehm kühl, aber dem Teufel lief der Schweiß herunter und er nahm Reißaus. Der Teufel ließ dem Bauern sein ganzes Gold da und war auf und davon.

 

 

Diejenigen die auf der untersten Bank saunieren, werden auch "Bergbauerschwitzer" genannt!

 

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   NEWS INSIDER-MEINUNGEN      

 


 


 

Public Viewing-Zonen wegen Überfüllung geschlossen

In Innsbruck feierten bis zu 65'000 Menschen. Das war ein absoluter Rekord für die Tiroler Hauptstadt. Kurzfristig mussten alle drei Public Viewing-Zonen wegen Überfüllung geschlossen werden. Aus dem lauten Marsch zum Stadion wurde für die Schweden nach der Niederlage ein leiser Trauermarsch. Dafür feierten die Spanier ihre erste Fiesta.

Abgesehen von 2000 russischen Anhängern befand sich die Fanzone der Salzburger Host City mit insgesamt 12'000 Besuchern eindeutig in der Hand von Hellas. Doch nach dem definitiven Aus des griechischen Teams war den Russen mehr nach Feiern zumute. Laut Polizei verlief alles friedlich.

 

 

1, wir hatten einen fast perfekten tag in der therme längenfeld. meine frau und ich wollten einen gemütlichen relaxtag im aqua dome verbringen. bei einen vorhergehenden besuch hatten wir nicht die möglichkeit die themenaufgüsse (salz und honig) zu besuchen. am einem sa.wollten wir dieses nachholen, doch leider war es diesmal genauso nicht möglich weil die sauna schon 20 min vor dem aufguss voll belegt war und bereits eine ansammlung von gleichgesinten vor der sauna auf freiwerdende plätze warteten. somit konnten wir nach 9 std saunaaufenthalt nur dampfbäder und sonst. besuchen aber die von uns speziell ausgesuchten aufgüsse waren uns wieder nicht gegönt. es müsste doch möglich sein (auch an einen feiertag) fast allen besuchern speziell die angebotenen aufgüsse zugänglich zu machen - dürfte für so ein unternehmen doch kein problem darstellen
gerhard
 

guten tag! auch unsere familie möchte sich vom ganzen herzen beim insauna team bedanken. da wir 3 kinder haben und dadurch immer eine genaue planung von nöten ist, bevor man einen ausflug macht, ist uns ihre beste im deutschsprachigen raum untergekommene homepage ein engel gewesen. die tipps, dass eine therme kinderfreundlich ist, hat uns sehr viel ärger erspart, am meisten natürlich den kleinen, denn wie soll man es denen auch erklären. danke für ihre super homepage und hoffe, dass sie so weiter machen. auch meine eltern (pensionsten) richten sich nach ihren seiten. von denen kam auch der tipp! :-) Stefan Haubner

 

Statistik enthüllt aber auch gravierende Qualitätsmängel

Der renommierte Wellnesshotelführer Relax Guide präsentiert Daten: Mit insgesamt 199 Wellnesshotels (25.347 Gästebetten) avancierte Tirol innerhalb des vergangenen Jahres zur zweitgrößten Wellness-„Regionalmacht“ Europas. Vergleicht man die Anzahl der einschlägigen Hotels, die neuerdings Wellness, Kur oder Beauty-Urlaub auf ihre Fahnen geheftet haben, so hat Tirol in kürzester Zeit nicht nur die Thermenregionen in Ostösterreich, sondern auch alle anderen Bundesländer überholt. Selbst das klassische „Bäderland“ Baden-Württemberg ließen die Tiroler Betriebe weit hinter sich. Mit Ausnahme von Bayern (430 Hotels) gibt es in keiner Region Europas mehr Wellnesshotels als im „Heiligen Land“.

Einer rein zahlenmäßigen Überlegenheit stehen allerdings gravierende Qualitätsdefizite gegenüber. Längst nicht überall ist Wellness drinnen, wo Wellness drauf steht. Häufig wird der Wellnessbereich nämlich als unsachgemäß betreutes Add-on geführt, Sauna und Bäderzonen bleiben nur wenige Stunden geöffnet. Wellness-Experte und Relax Guide-Herausgeber Christian Werner: „Nirgendwo sonst erleben unsere Tester so viele skurrile Szenen wie in Tirol.“ Mangelnde Sachkenntnis treibt oft seltsame Blüten. Da steht beispielsweise am Abgang zur Kellersauna die Tafel „Zum Spa-Resort“, dort wird im Hausprospekt Wellness auch schon mal als „Wellneß“ oder mit nur einem „l“ buchstabiert oder werden die figurformenden Körperwickel („Body-Wrapping“) als „Body-Raping“ bezeichnet, was wörtlich übersetzt Körpervergewaltigung bedeutet. Christian Werner: „Und fette Kasnocken als Teil eines Vitalmenüs sowie Rohkost am Abend sind leider weit verbreitet.“ Genauso wie „Blunznradln“ zum Frühstück.

 

Auch Österreichs führender Tourismusberater, Jakob Edinger aus Innsbruck, sieht in Tirol „einen sehr hohen Anteil“ an sogenannten Trittbrettfahrern: „Jeder Wirt mit Sauna und einem Bademantel am Zimmer kann sich Wellnesshotelier nennen. Speziell im Therapiebereich ist sowohl die Anzahl als auch die Qualifikation der Mitarbeiter in den meisten Betrieben absolut ungenügend.“ Getoppt wird das ganze häufig durch eine völlig überzogene Werbung, mit der sich mittelständische oder schlechte Hotels ungeniert als „Die Besten“ darstellen.

In Bezug auf Qualität finden sich die Tiroler Betriebe durchschnittlich gesehen deshalb am unteren Ende der Rangliste. Christian Werner: „Es ist einem knappen Dutzend sehr guter Hotels, darunter etwa das Interalpen Tyrol, der Lanserhof oder das Posthotel Achenkirch zu verdanken, dass das Bundesland in der Durchschnittswertung nicht ganz abfällt. Allerdings muss sich Tirol mit dem drittletzten Platz (12,8 Punkte) abfinden.“ Zum Vergleich: Testsieger Kärnten mit einem Bewertungsdurchschnitt von 14,2 Punkten. Tiroler planen für Scheich Mega-Wellnessanlage in Bayern

 

Tirol: Ein Scheich will 60 Millionen Euro in grösstes "Day Spa" der Welt investieren. Die Tiroler Firma Schletterer Wellness & Spa plant das Ganze.

Strass im Zillertal. Mit der Investition von 60 Millionen Euro soll im bayrischen Geretsried südlich von München auf einer Gesamtfläche von 40.000 Quadratmetern das grösste "Day Spa" der Welt entstehen. Geldgeber ist ein arabischer Scheich. Den Auftrag für die Planung dieses Grossprojektes hat die Tiroler Firma Schletterer Wellness & Spa an Land gezogen. Das Spa mit dem Namen "Aladin" soll pro Jahr um die 600.000 Besucher in die Region Bad Tölz locken.

Mit "Day Spa" werden Einrichtungen hauptsächlich für Tagesgäste bezeichnet, die verschiedenste Wellness-Angebote wie z.B. Fitness, Pool, Sauna, Dampfbad, Massage, Kosmetikanwendungen, Farb- und Dufttherapie offerieren.

Der Orient als Wiege der Badekultur stand mit seinen uralten Baderitualen Pate für den Entwurf dieser Wellness-Landschaft. "Wir wollen die Besucher in Märchen aus 1000 und einer Nacht entführen," erklärte Heinz Schletterer. Neben den klassischen Wellness-Angeboten wie Dampfbädern, Solestollen und verschiedene Whirlpools wird es auch einen originalen Hamam mit Bürsten- und Seifenbehandlungen geben.

Baustart im Sommer

Mit dem Bau will man bereits im Sommer dieses Jahres beginnen. Ab 2010 soll "Spa-Aladin" dann für Besucher geöffnet sein. Trotz der Grösse stehe Qualität im Vordergrund. Massenabfertigung werde es keine geben. In Auftrag gegeben hat das Projekt die Schweizer Investorengruppe Caprive, die im Besitz einer Unternehmerfamilie aus dem Mittleren Osten ist. Hinter dem Investment in "Spa-Aladin" steht Scheich Adnan Zainy.

Das Unternehmen Schletterer Wellness & Spa Design hat nach eigenen Angaben weltweit 1500 Wellness-Anlagen mit über zwei Millionen Quadratmetern errichtet. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Strass im Tiroler Zillertal beschäftigt über 70 Mitarbeiter. 2007 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 25 Millionen Euro Umsatz. Das international tätige Unternehmen betreibt auch Büros in Spanien, England, Russland, Deutschland, der Schweiz und Dubai. (apa)

 

Die Gäste sitzen da, schwitzen bei einer Temperatur von 80 bis 100 Grad und genießen diese Wärme und vor allem die Ruhe. Vielleicht kommen sie von einem anstrengenden Skitag, der ihnen in die Beine gegangen ist. Oder sie möchten den Tag in der Sauna verbringen um einfach abzuschalten. Was gibt es schöneres, als dabei durch ein großes Fenster hinaus zu blicken auf die winterliche Landschaft?

Die Sauna vom Hotel Alpenhof in Hintertux hat einen der besten Ausblicke auf die umliegende Bergwelt – die Zillertaler Alpen mit ihren zackigen und felsigen
Gipfeln. Da Hintertux ohnehin schon auf beachtlicher Seehöhe liegt, sieht man durch dieses ausladende Panoramafenster hinaus auf die Bergkronen und den Himmel – man fühlt sich fast wie eben dort. Der Geruch des Hochgebirgsholzes, aus dem die Sauna gemacht ist, macht die Entspannung vollkommen (www.alpenhof.at).

Das Hotel Galtenberg in Alpbach ist ein modernes Haus, in dem der Tiroler Stil dominiert. Die Bio-Sauna in der „Pureness-Wellnessanlage“ ist ganz aus hellem Holz und die Fenster bieten Aussicht auf die Alpbacher Bergidylle. Die Blockhaussauna ist nur über den Außenbereich zugänglich und liegt im Saunagarten der Wellnessanlage. Durch die Fenster sieht man hinaus auf Alpbachs verschneite Bergwelt. Dieser Blick intensiviert noch das Gefühl von Wärme, Erholung, Geborgenheit (www.galtenberg.at).

Das Design-Hotel Madlein in Ischgl verfügt über einen außergewöhnlichen Saunabereich mit einem 40 Grad heißen, kleinen Teich im Zen-Garten, einer sehr gepflegten, fernöstlich inspirierten Anlage. Dieser kleine Teich ist Namensgeber für das Hotel, denn „Madlein“ heißt soviel wie Bergsee, Bergquell. Auch die Sauna dieses Hotels ist mit einer Glasfront ausgestattet, die freien Ausblick auf die umliegende Landschaft gewährt (www.ischglmadlein.com).

Das Aparthotel Anton in St. Anton am Arlberg liegt gleich neben der Galzigbahn, in einem der besten Skigebiete Tirols. Die Sauna ist auf einer Seite verglast und gibt den Blick auf die wuchtigen Berge des Arlbergmassivs frei. Gerade im Winter eine beeindruckende Szenerie, wenn draußen die großen Schneemassen deutlich machen, wie kalte es ist, während man selbst in der Schwitzstube sitzt (www.hotelanton.at).

Das Hotel Josl in Obergurgl wurde erst kürzlich in eine moderne Mountain Lodge umgebaut und in diesem Stile wurde auch der Wellnessbereich, die „Sky Sphere“, errichtet. Direkt unterm Himmelszelt stellt sich die vollkommenste Entspannung ein. Und wer sich nicht hinauswagt in die kalte Winterluft, kann dennoch den grandiosen Ausblick genießen, denn auch hier ist die Sauna auf einer Seite verglast (www.josl.at).

 

Bitte testet auch die die Hotel-Saunen in Tirol, wir suchen verzweifelt ein Hotel mit einer sehr guten Saunalandschaft . Sven Geiger, Bremen

 

Aus der Hotelhomepage:  Österreichs erste Saunalandschaft für bekleidetes Saunieren
Ab 23. November 2007 widmet das Vierstern-Deluxe Hotel Alpina seinen Gästen einen großzügig gestalteten Alternativ-Bereich für Saunabesuche in Badekleidung.

Die Textilsaunalandschaft im Obergurgler Hotel Alpina nimmt einen wesentlichen Teil des neu errichteten, 1200 qm großen Spa-Bereichs im renommierten Ötztaler Haus ein. Die Räumlichkeiten für bekleideten Schwitzgenuss beinhalten alles, was Saunabegeisterte wünschen – eine finnische Sauna mit automatischem Aufguss, eine Dampfgrotte mit Sternenhimmel, Infrarotkabine mit Tiefenwärme, ein Erlebnis-Whirlpool sowie eine Ruheoase mit Wasserbetten. Einziger Unterschied zu herkömmlichen Saunen: Die Besucher tragen Badebekleidung.

Internationaler Saunabrauch
Die Idee zu dieser in Österreich einmaligen Schwitz-Gelegenheit entstand infolge internationaler Anregungen. „Rund ein Viertel der Gäste in Obergurgl-Hochgurgl als auch in unserem Haus stammen aus dem britischen Raum. Dort bildet genau wie in den USA oder in Asien das Saunieren in Badebekleidung die Norm. Bei der Konzeption unserer neuen Spa-Welt wollten wir diesem stark von individuellen Sauna-Traditionen geprägten Bedürfnis entgegen kommen. Die Einrichtung einer separaten Landschaft wird uns von vielen Stammgästen und Reiseveranstaltern als gelungene Innovation bestätigt“, erläutert Hotel-Chef Jakob Platzer.

Österreichs Nummer 1
Vereinzelt bieten Saunen im Urlaubsland Österreich begrenzte Kabinen für Saunagäste in Badebekleidung. Mit einer eigenständigen, rund 200 Quadratmeter großen Textil-Saunalandschaft schafft das Obergurgler Hotel Alpina allerdings eine österreichische Novität. So viel Platz für bekleidete Saunagänger gibt es nirgendwo sonst in der Alpendestination. Von medizinischer und hygienischer Sicht aus betrachtet gilt das bekleidete Saunieren als unbedenkliche Praxis. Selbst in klassischen Saunaländern Skandinaviens wie Schweden und Norwegen ist diese Form des „bedeckten“ Saunabesuchs durchaus gängige Methode -

Meinungen der Insider möchten wir nicht alle veröffentlichen. Diese Saunalandschaft wird sicherlich von keinen Sauna-Freak besucht.

 

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