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  1. Portorož SLOWENIEN GRAND HOTEL PALACE Landes       8.9

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    SLOWENIEN    

Grenzländer: Österreich (330 km), Kroatien (501 km), Italien (232 km) Ungarn (102 km)
Hauptstadt: Ljubljana
Amtssprache: Slowenisch
Einwohner: 2,01 Mio.
Fläche: 20.273 qkm
Währung: Tolar
Autokennzeichen: SLO
Telefon-Vorwahl: 386
Zeitzone: MEZ

Slowenien hat fast alles, was das Herz begehrt: Skipisten und schöne Strände, Berge und Seen, Höhlenwelten und Höhenwege, Kurorte und alte Handels- und Hafenstädte.

 

Die knapp 2 Millionen überwiegend katholischen Slowenen haben im Wechsel der Zugehörigkeiten zu Habsburg, Italien, Jugoslawien ihre eigene Sprache und Kultur bewahrt. Trotz seiner geringen Größe (20273 km²) verfügt Slowenien über sehr unterschiedliche Landschaftsformen und bildet den Übergang zwischen Mittel- und Südosteuropa.

 

Im Westen grenzt Slowenien an Italien, im Südwesten an das Adriatische Meer, im Nordwesten und Norden an Österreich, im Nordosten an Ungarn und im Osten und Südosten an Kroatien.

 

 

Slowenien ist in 210 Gemeinden, darunter elf Stadtgemeinden, gegliedert. Allerdings wird über die Schaffung von Regionen nachgedacht.

 

Die elf Stadtgemeinden sind: Celje (Cilli) Koper Kranj (Krainburg) Ljubljana (Laibach) Maribor (Marburg an der Drau) Murska Sobota (Olsnitz) Nova Gorica (Neu-Görz) Novo Mesto (Rudolfswert) Ptuj (Pettau) Slovenj Gradec (Windischgrätz) Velenje (Wöllan)

 

 

 

Eine intakte natürliche Umgebung, Thermalquellen von 32 bis 73 °C, Mineralwasser ("Radenska Drei Herzen" und "Donat Mg"), ein gesundes Mikroklima, erfahrene Gesundheitsexperten und Tradition bilden den Reichtum der 15 slowenischen Naturheilbäder, vereinigt unter dem Motto "Durch Natur zur Gesundheit".

 

Auch die Saunasitten sind für Deutschsprachige ungewohnt. Vor allem das man meist ohne Badesandalen herumlaufen muss! Sehr hoch entwickelt sind aber die Schwitzräume.

 

Slowenien ist ein aufstrebendes Schwitzerland, wo es eigentlich nur mehr bei den Aufgüssen happert. Das pannonische Meer hinterließ dem Land eine reiche Erbschaft: mehrere Erdöl, Erdgas-, Kohle- und Salzvorkommen und das allerwichtigste, die Thermalquellen.

 

Die unter der Bezeichnung „ Pannonische Therme“ zusammengefassten Thermalquellen beinhalten nachweislich anerkannte Heilwirkstoffe. Entdeckt wurden sie Mitte des vergangenen Jahrhunderts rein zufällig im Rahmen von Erdölbohrungen

 

Slowenien ist in wenigen Stunden von Süddeutschland aus zu erreichen. Vor dem Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien nutzten ganze Heerscharen von Urlaubern die Gelegenheit zu einem Trip in die Julischen Alpen oder zu einem Zwischenstopp auf dem Weg zur »jugoslawischen« Adria.

 

Flanieren in Ljubljana oder ein Besuch der weltberühmten Grottensysteme von Skocjan und Postojna und auf jeden Fall eine der berühmten Thermen mit den gemütlichen Saunaattraktionen besuchen. 

 

Die slowenischen Thermen sind ideale Ausgangspunkte zum Erkunden der Schönheiten des Landes. In der Nähe sind Weinstraßen und Themenstraßen, beschilderte Wander- und Radwege, die zu natürlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten führen, mancherorts sind Golfplätze, Reiterhöfe, Skipisten nah.

 

Die Thermen verfügen über Fitnessräume, Tennisplätze oder Tennishallen, Squash, Spielplätze und Hallen für Ballspiele, Trimmpfade, Kegelbahnen, Bowling, Kinderspielplätze. Unterhaltung und Kultur auf höchstem Niveau sind eine Konstante im vielfältigen Thermenleben.

 

 

Sloweniens Lage am Schnittpunkt der pannonischen, alpinen und mediterranen Kultur spiegelt sich im kulinarischen Erbe wider, denn viele slowenische Gerichte stammen aus diesen drei großen Kulturen.

 

Die ältesten slowenischen Gerichte bestehen aus Mehl und Schrot. Am bekanntesten ist das speziell für Feiertage gebackene Brot in Form geflochtener Laibe oder in Form von Zöpfen, die so genannten struklji, die von den Slowenen auf 70 verschiedene Arten zubereitet werden: mit süßer Füllung, mit Fleisch und Gemüse.

 

Neben zganci ist potica eine echte slowenische Spezialität, ein Nachtisch für Feiertage, der mit vielfältigsten Füllungen zubereitet wird. Auf dem Land zählt auch heute noch das Schlachten eines Schweins zu den besonderen Ereignissen.

 

Aus Schweinefleisch werden die unterschiedlichsten Produkte hergestellt: Weißwurst (klobasa), Blutwurst, Braten, gefüllte Kutteln, Räucherwürste, Salami, Schinken, Speck und, natürlich, der vorzügliche, in den höchsten Tönen gelobte Karst-Schinken (prsut). Rezepte für die Zubereitung von Geflügel, besonders von Gans, Ente und Kapaun, sind über viele Jahrhunderte aufbewahrt worden.

 

Es versteht sich von selbst, daß ein Land, das ans Meer grenzt, reich an Fischen und Meeresfrüchten ist, wie man sie oft auf den Speisekarten von Primorska angeboten findet.

 

In jeder guten gostilna (Gaststätte) werden Sie einige Fischgerichte zur Auswahl haben. Prost, Mahlzeit und Gut Schwitz in Slowenien!

 

  NEWS INSIDER-MEINUNGEN    

 


 

Sehenswürdigkeiten in Slowenien

Die Hauptstadt ist Ljubljana mit etwa 300.000 Einwohnern. Weitere größere Städte sind Celje, Koper, Kranj, Maribor an der Drau, Nova Gorica und Novo Mesto. Ljubljana ist eine moderne Stadt mit mittelalterlichem Kern, die vor allem für junge Leute attraktiv ist. Interessant ist die Stadt aber vor allem durch ihre barocke Architektur, den malerischen offenen Marktplatz und ihre Jugendstilpaläste. Ljubljana mit ihren Hotels hat eine faszinierende Kunstszene und Kulturszene, besonders auf dem Gebiet der darstellenden Künste.

Sehenswürdigkeiten
In Slowenien gibt es schneebedeckte Berge, idyllische Täler, Oberkrainer Volksmusik und die blaue Drau. Slowenien verfügt über ein Stück Adria-Küste, die von der italienischen Grenze bis an die Bucht von Piran reicht. Im Westen des Landes liegt die barocke Hauptstadt Ljubljana und im Osten Maribor (siehe: Wetter Maribor) mit einer Altstadt, die man auch in Kärnten oder in der Steiermark finden könnte. Und mit großen Weinkellereien, denn rings um die Stadt gibt es nur Wald und Weinberge.

Die slowenische Karstlandschaft erstreckt sich vom Fluss Soca im Nordwesten bis zum Fluss Kolpa im Südosten und schließt die klassische Karstgegend im Hinterland der Bucht von Triest ein. Hier kann man viele Karsthöhlen erforschen. Ein riesiges Höhlensystem liegt bei der kleinen Stadt Postojna. Diese Grotten gehören zu den größten und am leichtesten zugänglichen Höhlen; die Besucher fahren auf einem elektrischen Zug in das Höhleninnere.

Der Triglav-Nationalpark umfasst fast den gesamten slowenischen Teil der Julischen Alpen. Neben den Alpentälern, Höhenzügen und Gipfeln gibt es hier Naturschätze in Form von hochgelegenen Bergseen, Wasserfällen, Schluchten, Tälern und Karstformen. Die vielfältige Pflanzenwelt und Tierwelt mit ihren zahlreichen landschaftstypischen Arten spiegelt die Kontraste zwischen dem kalten alpinen Norden und dem sanften mediterranen Süden wieder.

Der slowenische Glücksspiel- und Vergnügungstourismus basiert auf einem kompletten Angebot, das neben dem eigentlichen Glücksspiel auch über sehr gute Hotels, Shopping-, Erholungs-, Versorgungs- und Kulturangeboten sowie medizinische Möglichkeiten in Heilbäderen aufweist.

Heilbäder haben einen besonders guten Ruf und ein erstklassiges medizinisches Angebot. An erster Stelle: Rogaska Slatina mit dem in Europa stärkstem magnesiumhaltigem Quellwasser. Und, ziemlich neu, bei Ptuj: Sloweniens jüngste Kurstation, die Therme Ptuj mit dem Termalni Park.

Dicht an der Grenze zu Italien liegt Lipica, das Gestüt, in dem Österreichs Kaiser jahrhundertelang die Hengste für ihre Spanische Hofreitschule züchten ließen. Sie können dort bei der Dressur zusehen, können selbst reiten lernen oder Ausritte machen. In Lipica ist inzwischen ein ganzes Feriendorf entstanden. Es gibt eine grosse Auswahl an Ferienhäuser in Slowenien.


Essen & Trinken: Die Lage von Slowenien zwischen der panonischen, alpinen und mediterranen Kultur macht sich vielerorts deutlich, auch auf der Speisekarte. Viele slowenische Gerichte stammen aus der Gastronomie dieser drei Kulturen. Zu den traditionellen Speisen zählen insbesondere geflochtene Laibe, die auf verschiedene Arten zubereitet werden, z. B. mit süßer Füllung oder mit Fleisch und Gemüse. Bei Besuchern besonders beliebt ist der Karst-Schinken (Prsut). Der nordöstliche Teil von Slowenien ist bekannt für erstklassige Weißweine. Entlang der Adria und in der Karstregion werden zumeist Rotweine angebaut.


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