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 KOMM ZUM TAG DER SAUNA 20./21.4.


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 Slowenien hat fast alles, was das Herz begehrt: Skipisten und schöne Strände, Berge und Seen, Höhlenwelten und Höhenwege, Kurorte und alte Handels- und Hafenstädte. Die knapp 2 Millionen überwiegend katholischen Slowenen haben im Wechsel der Zugehörigkeiten zu Habsburg, Italien, Jugoslawien ihre eigene Sprache und Kultur bewahrt. Trotz seiner geringen Größe (20273 km²) verfügt Slowenien über sehr unterschiedliche Landschaftsformen und bildet den Übergang zwischen Mittel- und Südosteuropa. Im Westen grenzt Slowenien an Italien, im Südwesten an das Adriatische Meer, im Nordwesten und Norden an Österreich, im Nordosten an Ungarn und im Osten und Südosten an Kroatien. Seit 1. Mai 2004 ist der demokratische Staat Mitglied der Europäischen Union und gilt als „sicheres“ Reiseland. Slowenien ist in 210 Gemeinden, darunter elf Stadtgemeinden, gegliedert. Allerdings wird über die Schaffung von Regionen nachgedacht. Die elf Stadtgemeinden sind: Celje (Cilli) Koper Kranj (Krainburg) Ljubljana (Laibach) Maribor (Marburg an der Drau) Murska Sobota (Olsnitz) Nova Gorica (Neu-Görz) Novo Mesto (Rudolfswert) Ptuj (Pettau) Slovenj Gradec (Windischgrätz) Velenje (Wöllan)

Eine intakte natürliche Umgebung, Thermalquellen von 32 bis 73 °C, Mineralwasser ("Radenska Drei Herzen" und "Donat Mg"), ein gesundes Mikroklima, erfahrene Gesundheitsexperten und Tradition bilden den Reichtum der 15 slowenischen Naturheilbäder, vereinigt unter dem Motto "Durch Natur zur Gesundheit". Auch die Saunasitten sind für Deutschsprachige ungewohnt. Vor allem das man meist ohne Badesandalen herumlaufen muss! Sehr hoch entwickelt sind aber die Schwitzräume. Slowenien ist ein aufstrebendes Schwitzerland, wo es eigentlich nur mehr bei den Aufgüssen happert. Das pannonische Meer hinterließ dem Land eine reiche Erbschaft: mehrere Erdöl, Erdgas-, Kohle- und Salzvorkommen und das allerwichtigste, die Thermalquellen. Die unter der Bezeichnung „ Pannonische Therme“ zusammengefassten Thermalquellen beinhalten nachweislich anerkannte Heilwirkstoffe. Entdeckt wurden sie Mitte des vergangenen Jahrhunderts rein zufällig im Rahmen von Erdölbohrungen

 

Slowenien ist in wenigen Stunden von Süddeutschland aus zu erreichen. Vor dem Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien nutzten ganze Heerscharen von Urlaubern die Gelegenheit zu einem Trip in die Julischen Alpen oder zu einem Zwischenstopp auf dem Weg zur »jugoslawischen« Adria. Flanieren in Ljubljana oder ein Besuch der weltberühmten Grottensysteme von Skocjan und Postojna und auf jeden Fall eine der berühmten Thermen mit den gemütlichen Saunaattraktionen besuchen. Die slowenischen Thermen sind ideale Ausgangspunkte zum Erkunden der Schönheiten des Landes. In der Nähe sind Weinstraßen und Themenstraßen, beschilderte Wander- und Radwege, die zu natürlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten führen, mancherorts sind Golfplätze, Reiterhöfe, Skipisten nah. Die Thermen verfügen über Fitnessräume, Tennisplätze oder Tennishallen, Squash, Spielplätze und Hallen für Ballspiele, Trimmpfade, Kegelbahnen, Bowling, Kinderspielplätze. Unterhaltung und Kultur auf höchstem Niveau sind eine Konstante im vielfältigen Thermenleben.

 

Sloweniens Lage am Schnittpunkt der pannonischen, alpinen und mediterranen Kultur spiegelt sich im kulinarischen Erbe wider, denn viele slowenische Gerichte stammen aus diesen drei großen Kulturen. Die ältesten slowenischen Gerichte bestehen aus Mehl und Schrot. Am bekanntesten ist das speziell für Feiertage gebackene Brot in Form geflochtener Laibe oder in Form von Zöpfen, die so genannten struklji, die von den Slowenen auf 70 verschiedene Arten zubereitet werden: mit süßer Füllung, mit Fleisch und Gemüse. Neben zganci ist potica eine echte slowenische Spezialität, ein Nachtisch für Feiertage, der mit vielfältigsten Füllungen zubereitet wird. Auf dem Land zählt auch heute noch das Schlachten eines Schweins zu den besonderen Ereignissen. Aus Schweinefleisch werden die unterschiedlichsten Produkte hergestellt: Weißwurst (klobasa), Blutwurst, Braten, gefüllte Kutteln, Räucherwürste, Salami, Schinken, Speck und, natürlich, der vorzügliche, in den höchsten Tönen gelobte Karst-Schinken (prsut). Rezepte für die Zubereitung von Geflügel, besonders von Gans, Ente und Kapaun, sind über viele Jahrhunderte aufbewahrt worden. Es versteht sich von selbst, daß ein Land, das ans Meer grenzt, reich an Fischen und Meeresfrüchten ist, wie man sie oft auf den Speisekarten von Primorska angeboten findet. In jeder guten gostilna (Gaststätte) werden Sie einige Fischgerichte zur Auswahl haben. Prost, Mahlzeit und Gut Schwitz in Slowenien!

 


 

 

SLOWENIENS  PERLENSAUNEN

 

  

 

 

  1. Portorož   

  

  

 

 

 

 

 

 

 

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