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DIE  SCHWEIZ
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ALLGEMEINES ÜBER DIE SCHWEIZ

KOMM ZUM TAG DER SAUNA 20./21.4.
INSIDER~MEINUNGEN - NEWS

 

  RANGLISTE 2010 GÜTESIEGEL
....Sauna
©

Ort/Stadt  Kanton Wohlfühlziel
Gastgeber
Prädikat  Sonstige
Auszeichnungen
 

Pkt

110. 1. DAVOS Graubünden EAU -là-là Landes       10.2
167. 2. FEUSISBERG Schwyz AKARI SPA Perlen        7.2
171. 3. RHEINFELDEN Aargau SOLE UNO Perlen       7.0 

PERLENTEST WISSENSWERTES RUND UM DIE AUSZEICHNUNGEN UND GÜTESIEGELN
DIE JURY UND PROFITESTER
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    SCHWEIZ    

 

 

 

Schweizerische Eidgenossenschaft Hauptstadt: Bern Fläche: ca. 41.284 km² Einwohner: ca. 7,3 Mio. Das Binnenland Schweiz vereinigt auf kleiner Fläche eine unvergleichliche Fülle von Diskrepanzen und von unterschiedlichen Saunaanlagen.

 

Ausgeprägte Unterschiede sind ein wesentliches Merkmal der Schweiz. Angrenzende Länder: Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Liechtenstein Sprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch Klima: Aufgrund der Lage in Mitteleuropa ist die Schweiz von den vier europäischen Hauptklimagebieten beeinflusst: ozeanische, nordeuropäische, mediterrane und kontinentale Klimaeinflüsse.

 

 

 

Höchste Erhebung: Monte Rosa (4.634 m) Längster Fluss: Rhein (375 km). Schneebedeckte Viertausender und südländische Gestade, »Schoggi« und Käse, Banktresore und Zeitmesser, mondäner Skizirkus und volkstümliche Alphornbläser, die legendäre Pünktlichkeit der SBB und ein Maßstab setzendes Gastgewerbe, Wilhelm Tell und Heidi - Assoziationen, die sich unweigerlich mit der Schweiz verbinden.

 

 

Mit 26 Kantonen und vier Sprachregionen steht der Alpenstaat gleichermaßen für Einheit und Vielfalt. Zwischen Bodensee und Lago Maggiore, zwischen Engadin und Jura gilt es eine Mannigfaltigkeit an Landschaften, markante Kantonshauptstädte und lebendiges Brauchtum, reiche Kulturschätze und kulturelle Eigenheiten der verschieden Bevölkerungsgruppen zu entdecken.

 

In der Deutschschweiz kann man Großstädte aber auch reizvolle Bauerndörfer, hügeliges Voralpenland, zahlreiche Seen und Hochgebirge erleben. Folgende ausgezeichnete Freizeitziele sollten Sie besuchen:

Wellness und Sauna ist in aller Munde. Wellness bedeutet Freizeit. Da lässt man es sich gut gehen. Je größer der Stress im Beruf, desto mehr sucht der Mensch den Weg in die Entspannung.

 

 

Das englische Wort Wellness bedeutet Wohlbefinden, und dieses kann man sich in einem Wellness-Zentrum beschaffen. Viele Freizeitbäder bieten den Saunaspaß in ihren Gemächern.

 

Die Schweiz ist das Winterparadies im Herzen Europas und bietet mehr als nur den Schnee von morgen. Sportliche Abenteuer oder erholsame Geruhsamkeit - das Schnee und Saunaland Schweiz steckt voller Überraschungen, die es zu entdecken sich lohnt.

 

Auch der Humor kommt in der Schweiz nicht zu Kurz:

 

 

 

 

  NEWS INSIDER-MEINUNGEN    

 


 


 

Die Schweiz ist ein einzigartiges Ferien-, Reise-, und Kongressland im Herzen der Alpen. Unser Credo «ganz natürlich.» ist überall spürbar: Intakte Natur und eine majestätische Bergwelt, authentische Menschen und prickelnde Abenteuer bieten unzählige Ferienmöglichkeiten


Teufel, Tanz und Totenprozessionen

Bei der
"Sagenhaften Walliser Saunanacht" sorgen nicht nur die Temperaturen, sondern auch unheimliche Erzählungen dafür, dass die Gäste so richtig ins Schwitzen kommen.

Flackernder Kerzenschein, leise gespenstische Flötenklänge - ein kalter Schauer läuft den Saunabesuchern über den Rücken, während sie dem Walliser Sagenerzähler lauschen. "Nach dem Volksglauben im Wallis müssen die Verstorbenen in den Gletschern ihre Sünden büßen. Hier ist das Fegefeuer nicht heiß, sondern eiskalt wie der Gletscher, in dem die armen Seelen leben. In den Sagen verlassen sie diesen immer wieder und kehren an die Orte zurück, wo sie zu Lebzeiten Unrecht taten", berichtet Andreas Weissen. Während die „armen Seelen" bei Eiseskälte auf das Ende ihrer Leiden warten, dürfen sich die Teilnehmer der "Sagenhaften Walliser Saunanacht" vor Teufeln, Hexen und Totenprozessionen gruseln und dabei ausgiebig schwitzen. Denn im Saunadorf der Lindner Hotels & Alpentherme Leukerbad sorgen nicht nur die Temperaturen von bis zu 85°C für Schweißperlen auf der Stirn, sondern vor allem die spannenden Erzählungen aus der Welt der Mythen und Sagen.

Das Vier-Sterne-Hotel lässt mit diesem Wellness-Event der anderen Art eine uralte Tradition wieder auferstehen: Im Schweizer Kanton Wallis ist das Geschichtenerzählen Brauch, denn lange bevor TV, Radio und Internet die Wohnzimmer eroberten, traf man sich hier in geselliger Runde, um sonderbare Geistergeschichten zu hören. Die über 300 Quadratmeter große Saunalandschaft ist wie ein malerisches Walliser Bergdorf gebaut und bietet dank dieser Authentizität die perfekte Kulisse für die Veranstaltung, die in dieser Form einzigartig ist. Die verschiedenen Saunen wie Nebel-Schwitzbad, Finnische oder Aufguss-Sauna, Aroma-Dampfbad und Steinbad sind in einem steinernen Mühlenhaus, einem Walliser Haus, einem alpinen Chalet sowie in einem historischen "Spycher" untergebracht. Der Besucher kann zwischen den verschiedenen Gebäuden herumspazieren und erlebt so die Region und die Welt der Sagen hautnah.

Ab Januar 2009 dürfen sich Lindner-Gäste einmal pro Monat beim Saunieren auf die spannenden Geschichten und Walliser Gaumenfreuden freuen. Neben diesem Wellness-Event beinhaltet das Arrangement "Sagenhafte Walliser Saunanacht" zwei Übernachtungen, ein Abendessen im Restaurant Maison Blanche, eine wohltuende Teilkörper-Relaxmassage, die kostenfreie Nutzung vom hoteleigenen Thermalbad, Sauna-, Dampf- und Grottobad und Fitness-Center. Das Arrangement ist sowohl im Doppel- als auch im Einzelzimmer ab 265 Euro pro Person buchbar. Weitere Informationen zu diesen und anderen Angeboten sind unter www.alpentherme.ch im Internet erhältlich.
 


Ich habe in den letzten Jahren einige Schweizer Saunen besucht, sie sind gut, aber die Regeln in der Sauna sind halt anders als wie in Deutschland. Die Aufgüsse waren meist unterdurchschnittlich. Ich hoffe, dass Ihr es schafft, das die Aufgüsse besser werden in der Schweiz. Viel Glück Herman Eichenbroich, Stuttgart


 

guten tag! auch unsere familie möchte sich vom ganzen herzen beim insauna team bedanken. da wir 3 kinder haben und dadurch immer eine genaue planung von nöten ist, bevor man einen ausflug macht, ist uns ihre beste im deutschsprachigen raum untergekommene homepage ein engel gewesen. die tipps, dass eine therme kinderfreundlich ist, hat uns sehr viel ärger erspart, am meisten natürlich den kleinen, denn wie soll man es denen auch erklären. danke für ihre super homepage und hoffe, dass sie so weiter machen. auch meine eltern (pensionsten) richten sich nach ihren seiten. von denen kam auch der tipp! :-) Stefan Haubner 


Spanner ging als Frau verkleidet in Sauna


Als Frau verkleidet ist ein 35-jähriger Spanner am „Damentag“ in die Sauna des Münchner Michaelibads gegangen.


Der Zürcher kam mit einem Plastikbusen.  Der aus Zürich stammende Mann hatte sich dazu eine weiße Bademütze aufgesetzt, einen Plastikbusen umgeschnallt und zur Tarnung darüber ein helles, durchsichtiges Seidentuch geschlungen, berichtete die Polizei am Mittwoch. „Damit die hervorstehenden Merkmale eines Mannes nicht erkennbar sind, hatte der Mann sich unten noch ein Badetuch umgeschlungen“, sagte Polizeisprecher Gottfried Schlicht.


Einer Frau kam die fremde Schönheit jedoch spanisch vor, sie holte den Bademeister. Er habe sich bei seinem Besuch in München Frauen anschauen wollen, sagte der 35-Jährige mit Schweizer und vietnamesischer Staatsangehörigkeit der herbeigerufenen Polizei. Der Spanner hatte Glück: Die Frauen reagierten auf den Vorfall am Dienstag eher belustigt, keine erstattete Anzeige wegen sexueller Beleidigung. Zu Übergriffen des Mannes kam es nach Polizeiangaben nicht.


Hundert Grad und ich schwitze,
weil ich in der Schweizer Sauna sitze
wie Samstags immer,
heute jedoch schlimmer.

Mir läuft der Schweiss aus allen Poren,
Fünf Kilo hab ich wohl verloren,
noch mal ein Aufguss,
und für heute Schluss.

Ich dusche dann eiskalt
und fühl mich wohlig bald.
Bei Chips und Bier
gefällt der Abend mir.


Saunawurst (Saunalenkki)

Zutaten:
-1 Ring Fleischwurst
- Emmentaler Käse
- Tomaten
- Senf
- Ketchup

Zubereitung:
Die Haut der Fleischwurst abziehen und die Wurst in gleichmäßigen Abständen einritzen.
In die Spalten grob geriebenen Käse und Tomatenscheiben geben.
Senf und Ketchup auf dem Wurstring verteilen.
Bei 250 g im Ofen so lange garen bis der Käse geschmolzen ist und die Wurst eine Kruste hat.

Saunawurst schmeckt zu Bier, Salat und frischem Brot


Einmal ist immer das erste Mal


Mein erstes Mal finnische Sauna war Sommer 1992 in Niittylahti (Nordkarelien) gemeinsam mit russischen Freunden.


Wir waren am Vorabend spät angekommen, zu spät um noch die Sauna zu heizen und hatten erst einmal Wiedersehen nach 13 Jahren gefeiert.
Am nächsten Abend dann ging es in die Sauna.

Ich erinnere mich noch sehr gut, wie ich versuchte, das abzuwenden.
Zum einen war ich überaus prüde erzogen worden und genierte mich einfach. Zum anderen hatte ich wegen meiner Herz-Kreislaufprobleme Bedenken.

Sascha aber blieb rigoros und sagte: Wer mit Freunden nicht in die Sauna geht, der ist kein Freund.

Und so packten wir dann unsere beiden Familien Handtücher, Bier, Saft für die Kinder und Bratwürste ein und machten uns auf zur Sauna, die nicht weit entfernt, direkt am See stand.

Die Kinder hatten einen Mordsspass daran, sich und uns mit den Birkenzweigen zu verprügeln und keinerlei Probleme mit der Hitze. Auch wir nicht.
Das schönste war der Sprung in den See zwischen den Saunagängen.

Hinterher sassen wir noch lange mit Blick zum See am Grill, der nur aus einem Metallrost bestand, schwatzten, tranken Bier, die Kinder tobten.

Es war ein herrlicher Abend, den ich nicht vergessen werde und es war der Abend, an dem meine Saunaleidenschaft begann, seit dem Besuche ich die Saunen in der Schweiz und in Deutschland.


Wir sind ein junggebliebenes paar, (48, 50), dass sehr gerne zu FKK geht. Solange im Säntispark gebaut wird, trifft man uns sehr oft in Radolfzell am Bodensee in der Bora-Sauna. http://www.bora-sauna.de/fr/set.htm Nach dem Umbau werden wir wieder im Säntispark sein. Nicht weil’s schöner ist sondern weil er quasi vor unserer Haustür liegt. Wir freuen uns jetzt schon auf die neu geschaffene FKK-Zone


Wohlige Entspannung in warmen Wassern


SPEZIAL hat zehn Schweizer Thermalbäder verglichen. Die meisten bieten ein umfassendes Bade- und Wellness-Angebot. Doch uneingeschränkt wohl fühlen kann man sich nur in zwei von zehn Thermen. Zwei andere schneiden ungenügend ab.

Während zweier Wochen an Werktagen liess es sich der SPEZIAL-Tester in zehn verschiedenen Thermalbädern gut gehen - und prüfte sie bei dieser Gelegenheit auf sechs Aspekte:

  • - Gesamteindruck/Ambiente: Lage, Architektur innen und aussen, Raumkonzept, Baumaterialien, Aussicht usw.;

  • - Entspannungsfaktor: ruhig/ lärmig, beschränkte Eintritte/Gedränge;
    - Ruheräume: Atmosphäre, räumliche und akustische Abschirmung vom Rest des Bades, Qualität/Anzahl der Liegestühle;

  • - Sauberkeit: im Innen- und im Aussenbad, darum herum, in der Sauna, im Dampfbad usw., in Kabinen, WCs und Duschen;

  • - Leistung: Was wird neben der eigentlichen Therme zusätzlich geboten (Blütenbad, Saunalandschaft, Duschgrotte, Sole-Inhalationsbad, Klangturm, Schwitzstein etc.)?

  • - Service: Werden Neulinge in die Gepflogenheiten persönlich eingeführt? Gibt es vorgewärmte Badetücher und bei Bedarf mehrere Tücher? Geht das Personal auf Fragen der Gäste ein?

Sieger mit 96 Punkten ist die Felsentherme Vals . Die ungenügenden Schlusslichter: Burgerbad Leukerbad (57 Punkte) und ThermalBaden Baden (45 Punkte).

1. Rang (96 Punkte)
Das Rundum-Wohlfühlbad:
Felsentherme Vals GR
Vollendeter Badegenuss, Entspannung pur, perfekter Service und fast uneingeschränktes Wohlgefühl: Die Felsentherme Vals ist der eindeutige Sieger in der SPEZIAL-Stichprobe. Ihre herausragende Platzierung verdankt die Einrichtung nicht alleine ihrer vom Bündner Stararchitekten Peter Zumthor aus grauem Quarzitgestein entworfenen Ästhetik.
Vals ist (neben Baden) das einzige getestete Thermalbad im klassischen Sinne und verzichtet auf jegliche Fun- und Spasselemente. Sprudelbassins und Strömungskanäle werden hier durch Blütenbad und Klangturm mehr als wettgemacht. Ein weiterer, entscheidender Pluspunkt der Felsentherme ist die kaum zu überbietende Qualität der Ruhezonen: Nirgendwo sonst lässt es sich entspannter relaxen als in Vals.

2. Rang (92 Punkte)
Preis-Leistung-Sieger:
Sole Uno, Rheinfelden AG
Wer zum ersten Mal ins Rheinfelder Solbad kommt, wird äusserst zuvorkommend behandelt. Eine Mitarbeiterin macht den Neuling mit den Gepflogenheiten im Thermalbad vertraut und beantwortet seine Fragen. Das Sole Uno besticht neben dem perfekten Service durch sein Angebot.

Die sehr schön angelegte Aussenanlage ist in einen Park mit altem Baumbestand integriert. Im Becken erwarten den Besucher Strömungskanal, Jacuzzi (Sprudelbad) und Sprudelliegen sowie zusätzliche Attraktionen wie ein Wasserfall und eine Warmwassergrotte. Im Innenbereich laden ein türkisches Bad, eine Inhalationsgrotte und eine Saunalandschaft mit Erd- und Feuersauna im Freien zum Verweilen ein.

Eher durchschnittlich präsentiert sich der Ruhebereich. Einziger wirklicher Nachteil: Wer das Angebot im Sole Uno vollständig geniessen möchte, kommt um einen Aufpreis für Überschreitung der Zeitlimite nicht herum. Das Eintrittsbillett ist nur eineinhalb Stunden gültig.

3. Rang (89 Punkte)
Gehobene Badekultur:
Tamina-Therme Bad Ragaz SG
Die Tamina-Therme steht für eine Symbiose von traditioneller Badekultur mit Erlebniselementen. Die Aussenanlage bietet einen herrlichen Blick auf den Bannwald des Sarganserlandes und die Gipfel des Rätikons. Sie besticht durch moderne Badefreuden mit Strömungskanal und Strudelbädern.

Perle der Tamina-Therme ist jedoch die 1923 erbaute Badehalle mit ihrer gewölbten Decke und den Rundbogenfenstern. Pluspunkte sammelt Bad Ragaz auch wegen seiner Ruhezonen und des hohen Entspannungsfaktors. Wie in Vals und Rheinfelden ist auch hier ein Badetuch im Eintrittspreis inbegriffen.

4. Rang (82 Punkte)
Schöne Lage, aber lärmig:
Bogn Engiadina Scuol GR

Ginge es nur um Lage und Bergpanorama, hätte das Bogn Engiadina sicherlich besser gepunktet. Auch das Badeangebot kann sich sehen lassen. Neben Innen- und Aussenbädern mit allen Extras wartet die Therme in Schuls auch mit Dampfsauna, Solbad, Eisgrotte, Solarien und Saunalandschaft auf. Der Entspannungseffekt lässt trotzdem zu wünschen übrig: Das meist sehr gut besuchte Bad ist äusserst lärmig, und die offenen Ruhezonen (im oberen Bereich sogar mit Restauranttischen) lassen kein Abschalten zu.

5. Rang (80 Punkte)
Panorama top, Angebot Flop:
Thermalp Ovronnaz VS
Das Alpenpanorama rund um die beiden Aussenbecken der Thermalp ist unvergleichlich. In keinem anderen Thermalbad bietet sich ein 360-Grad-Blick auf zackige Alpengipfel.

Zur Abwertung in der Beurteilung führt das bescheidene Angebot mit lediglich zwei Aussenbädern und einem Innenbad. Weder Dampfsauna noch Saunalandschaft sind im Eintrittspreis inbegriffen. Die Ruhezonen sind mangelhaft, einer der beiden kleinen Ruheräume wird zudem mit Musik beschallt. Insgesamt herrscht eine Freibad-Atmosphäre wie im Bogn Engiadina in Scuol.

6. Rang (72 Punkte)
Das grösste Thermal-Freibad:
Thermalbad Bad Zurzach AG
Bad Zurzach bietet die mit Abstand grösste Thermalbadfläche im Freien an, darunter das spektakulärste Strömungsbecken aller zehn verglichenen Bäder. Dass die Einrichtung dennoch nicht über einen Rang im hinteren Mittelfeld hinauskommt, liegt am Fehlen von Innenbädern, an den lärmigen Ruhezonen und der ausgeprägten Freibad-Atmosphäre. Für den Eintritt in die Saunalandschaft muss zudem extra bezahlt werden. Abstriche bei der Sauberkeit gibt es für ein blutiges Pflaster in der Umkleidekabine und ein verbrünzeltes WC.

7. Rang (71 Punkte)
Das bejahrte Fels-Ungetüm:
Aquarena Bad Schinznach AG
Die Aquarena ist eingebettet in eine schöne Parklandschaft. Vom Sprudelbad über Massagedüsen bis zum Strömungskanal bietet sie zwar alles, was von einem Erlebnis-Thermalbad erwartet werden kann. Doch die im 17. Jahrhundert entdeckte Quelle hat ihre besten Tage hinter sich: Eine modellierte, gelbe Felslandschaft ist mit einem schwärzlichen Film überzogen und weist Bruchschäden auf. Das Bad ist lärmig und voll. Beim Eintritt muss der SPEZIAL-Tester drei Minuten warten, bis eine Umkleidekabine frei wird. Im Ruheraum verbreiten Plastikpflanzen eine wenig heimelige Atmosphäre. Im Innenbad steht Reinigungsgerät herum. Auf die Frage des Testers, wie er in die Sauna (nicht im Eintrittspreis enthalten) komme, verweist ihn die Person in der Aufsichtskabine an den Bademeister: Dieser ist in diesem Moment jedoch nicht anwesend.

8. Rang (69 Punkte)
Das kühle Durchschnittsbad:
Centre Thermal Yverdon-les-Bains VD
Ein solides, aber leicht unterkühltes Badevergnügen hat das Centre Thermal in Yverdon zu bieten. Es besteht aus zwei Aussenbecken, einem Innenbecken und einem Therapiebereich. Eines der beiden Aussenbecken ist mit 28-31 Grad kühl und lädt nicht zu längerem Verweilen ein. Die wenig spektakuläre, in einem Wohngebiet liegende Betonanlage lässt kein rechtes Entspannungsgefühl aufkommen. Im grosszügigen Ruheraum stört ein Gebläse. Will man die Saunalandschaft, das japanische Bad oder den Hamam benutzen, muss man extra bezahlen.

9. Rang (57 Punkte)
Das Bad der längsten Wege:
Burgerbad Leukerbad VS
Am Alpenpanorama und am Angebot (Ausnahme Saunalandschaft, für die extra bezahlt werden muss) liegt es nicht, dass das am höchsten gelegene Thermalbad im SPEZIAL-Vergleich einen der letzten Plätze belegt. Neben Kur-, Plausch-, Sport- und Thermalbad verfügt das Burgerbad sogar über ein Dampfbad. Doch die Badefreuden werden durch lange Wege durch gekachelte Gänge über mehrere Etagen getrübt. Die mehr als unglückliche Raumaufteilung findet im viel zu eng konzipierten Sprudelbad ihre Fortsetzung: Um an eine der begehrten Sprudelliegen heranzukommen, muss man sich am Vordermann vorbeidrängeln.

In den lärmigen Ruhezonen stören Pumpengeräusche und Essensgerüche aus dem Restaurant. In der Umkleidezone gibt es keine Trennung zwischen Barfuss- und Schuhbereich, der Boden ist entsprechend schmuddelig. Bezeichnenderweise wird der Tester mit Schuhen ins Bad gelassen, um seine vergessenen Badelatschen zu holen.

10. Rang (45 Punkte)
Das «Bimmel»-Bad:
ThermalBaden Baden AG
Den - mit Abstand - letzten Platz bei der SPEZIAL-Stichprobe belegt eindeutig «ThermalBaden». In der mit dem Charme einer Turnhallendusche ausgestatteten Einrichtung tendiert auch der Entspannungsfaktor gegen null.

Im Innen- wie im Aussenbad ertönt jede Minute ein nerviger Bimmelton, dessen Bedeutung der Tester erst enträtselt, als er das Becken wieder verlässt. Die Bimmelei dient als akustisches Signal für die Badegäste, eine Massagedüse weiterzurücken. Doch dabei ist Vorsicht geboten: Die vorsintflutlichen Düsen ragen so weit aus der Wand heraus, dass Verletzungsgefahr besteht. Das im Innenbecken rundherum geführte Metallgestänge, zerbrochene Fliessen, ein gelblicher Film entlang der Wasserlinie am Beckenrand und graue Krusten auf den Kacheln lassen keine Badefreuden aufkommen. Ungemütlich auch der Blick durchs Fenster, wo man den Gästen des Restaurants - in dem ein Verkäufer Gummischuhe verkauft - direkt auf den Teller sehen kann. Im Ruheraum mit bequemen Liegen wird die innere Einkehr durch den Haarfön aus den nebenan gelegenen Umkleideräumen empfindlich gestört.

 

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Inselbad Bahia



 

 
 

 

 

 

 

   
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