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GOLDENER
SAUNA ANIMATEUR
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SAUNAOSCAR
2009

  GOLDENER
GÄSTE ANIMATEUR 09
©


SAUNAOSCAR 2008

  • 1. Melanie Max
  • 2. Udo Mohr
  • 3. Andy Schulz

SAUNAOSCAR 2007

  • 1. Manuela Teufel
  • 2. Ralf Pakulla
  • 3. René Kowatsch

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    RANGLISTE
ÖLE + DÜFTE
     

2009

2006

2007

2008  
1. 5.

2.

4.

Zitrone, Citrus, Citrusblüten, Lemongras
2. 8.

1.

3.

Kräutermischungen
3. 18. 20.

21.

Latsche
4. 3.

10.

1.

Ananas
5. 13. 15.

2.

Birkengrün
6. 1.

3.

5.

Eukalyptus
7. 11. 13.

17.

Bergheu, Heu
8. 6.

9.

6.

Rose, Rosengarten, Rosenholz
9.  

4.

7.

Apfel, Apfelgrün, Apfel Rhabarber,
10. 19.  

22.

Sandelholz
11.    

8.

Melone
12. 4.

5.

9.

Tanne
13. 9.

6.

10.

Pfefferminze
14. 15. 17.

11.

Kamille
15. 2. 11.

12.

Orange
16. 10. 12.

13.

Honig
17.    

27.

Mango
18.    

 

Kinder
19. 20.  

24.

Cocos  
20.    

25.

Schwarze Johannisbeere
21. 14. 16.

19.

Fichte
22. 17

7.

14.

Tropic
23. 16. 18.

20.

Mandarine
24.    

26.

Grapefruit
25.    

 

Weihnacht
26. 20.  

15.

Slibowitz
27, 7.

8.

16.

Zimt
28, 12. 14.

18.

Kirsche
29, 19.  

23.

Knoblauch
30.    

26.

Grapefruit

Sendet uns per Mail Eure 3 Lieblingsdüfte und die Meinungen kommen in die Wertung. office@insauna.com 

    GERÜCHE, GEFÜHLE UND EMOTIONEN      

Wir riechen alles, was uns umgibt! Unsere Partner, Speisen - eigentlich die gesamte Umwelt. Gerüche die wir nicht mögen lassen uns ekeln.

Von den menschlichen Sinneseindrücken wirkt der Geruchssinn am unmittelbarsten auf das Gehirn und im Besonderen auf dessen entwicklungsgeschichtlich ältesten Teile ein. Dort befindet sich der Sitz der menschlichen Stimmungen, Gefühle und Emotionen.

Ohne dass es uns bewusst wird, beeinflussen uns Düfte und Gerüche. Bewusst genutzt kann diese Wirkung eingesetzt werden, um die eigene Stimmung zu beeinflussen oder um wie in der Aromatherapie heilende und lindernde Wirkung zu entfalten.

Es hat jeder Duft seine Welt. Wo ein Feuer brennt, schmilzt der Schnee. Wenn sich auch der Wortschatz, die Grammatik der Düfte nicht verbindlich notieren lässt, entspricht ihre Sprache doch der der Zauberworte, mit denen die Dichter sie in ihrer Abwesenheit zur Wirkung bringen: Nur in der beweglichen Vielfalt ihrer Möglichkeiten spricht sie sich in Wahrheit aus.

Dazu nutzt man ätherische Öle in extrahierter Form. Die Wirkungen dieser Öle sind so vielfältig wie es ihre umfangreichen Sorten versprechen.

Heute schmeicheln ätherische Öle unserem Geruchsinn. Wir gebrauchen sie zum „Vergnügen“ – und dabei zugleich, wenn auch ohne es zu wissen, für unsere Gesundheit.

Saunaduft - auch Aufgusskonzentrat genannt, bezeichnet natürliche oder naturidentische ätherische Öle oder auch synthetische Aromen die eine Duftwirkung nicht nur beim Aufguss in der Sauna erzeugen.

Mit einigen Tropfen des Saunaduftes im Aufgusswasser oder im Wasserdampf des Dampfbades, wird die gewünschte Duftwirkung im Raum erreicht.

In einer Sauna ist wahrscheinlich das Geruchserlebnis am Intensivsten. Wasser auf die Steine und mit der aufsteigenden Hitze die Gerüche genießen.

Es gibt kaum etwas Schöneres! Auf 1 l Wasser kann man je nach Öl und gewünschter Geruchsintensität 5-20 Tropfen ätherisches Öl nehmen. Auf eine Kelle genügen 2-3 Tropfen.

Im Wesentlichen wird damit eine Duftwirkung erzielt, die jedoch im Grunde entweder anregend oder beruhigend auf den Körper wirkt. Außerdem können positive Effekte im Sinne der Wirkungsweise der jeweiligen Düfte erzielt werden

Anregende Aromen aktivieren, beruhigende Düfte entspannen und lassen uns wieder unsere Mitte finden.

Naturreine Aromen wecken morgens die Lebensgeister und sorgen für einen guten Start, erfrischen beim Lernen und Arbeiten oder helfen, sich in den Pausen zu entspannen.

Abends stimmen sie ein auf Freizeit und die schönsten Augenblicke des Tages. Düfte wecken schöne Erinnerungen und lassen einen Inspiration tanken. Sie laden dazu ein, sich wohl zu fühlen und die Seele baumeln zu lassen.

Naturaromen im Wasser sind der Trend der Zeit und der Geruch von Birkensud, Kamillentee, Pfefferminztee, Kräutertee begeistern die Wohlfühlgäste.

Naturdüfte in Verbindung mit natürlichen Wedelhilfen zu verwenden ist einfach traumhaft angenehm.   Tannenzweige, Haselnussbüschel, Birkenzweige und vieles mehr eignen sich dazu.

Auch die alte Geschichte ist zu Ende, dass man bei offener Tür weniger schwitzt. Dies ist ein absoluter Blödsinn. So erreicht man die Personen die bis jetzt noch Angst vor der Sauna gehabt haben.

Die offene Tür signalisiert, dass man jederzeit die Sauna verlassen kann und Kreislaufschwächere Personen und Kinder genießen den Sauerstoff genauso wie Stammgäste und Wohlfühltouristen.

Der Wohlfühlbetreiber der über die verschwendeten Energiekosten jammert, sei gesagt dass man mit den Naturaromen entsprechend sparen kann und man bekommt auch neue Gäste die sich halt anders wohl fühlen wollen, wie die hart gesottenen Stammgäste.

Jeder Mensch empfindet anders und daher braucht man vor der Saunatür lediglich eine Information anbringen, um die Gäste zu informieren welche Zeremonie und welche Regeln in der jeweiligen Sauna gelten.

Diejenigen die sich beschweren, dass es unten zu kalt sei, sollen einfach nach oben und schon ist die Beschwerde erledigt und außerdem gibt es sicherlich noch genug Schwitzmöglichkeiten wo die Türen geschlossen bleibt.

Georg Danter hat in jahrelangen Test den Aufwind bei offener Tür getestet und entwickelt, dazu die Naturaromen und die natürlichen Wedelhilfen und abertausende Personen sind mittlerweile von dieser Form des Saunierens begeistert und es gibt kaum mehr einen Grund warum nicht JEDER die heilende Sauna besucht.

Sauna-Animateure sind lt. Bayrischen Rundfunk die Schamanen der Neuzeit und vermitteln ein neues Lebensgefühl.

Wasser kann wirklich jeder auf die Saunasteine gießen, aber traumhafte Zeremonien mit ätherischen Öle oder Naturaromen zu zelebrieren können nur Sauna-Animateure, die weder Meister noch Lehrer sind, sondern Wohlfühlmanager im Dienste des Wohlfühlgastes.

Sie vermitteln zeitgemäßes Fachwissen und sind die Saunagladiatoren die auch die Sorgen des Alltages vertreiben.

 

 

 
   NEWS INSIDER-MEINUNGEN      

 


 

Es konnte nämlich nachgewiesen werden, dass Frauen tendenziell den Körpergeruch von jenen Männern als besonders anziehend empfinden, deren genetische Eigenschaften im Bezug auf die Fortpflanzung am optimalsten zu den genetischen Informationen der betreffenden Frauen passen


Gefühle werden im Unterbewusstsein gesteuert Düfte und Gerüche wirken direkt im limbischen System (Riechhirn) und sind damit unmittelbar gekoppelt an das menschliche Verhalten. Sie bestimmen unsere Vorlieben und Abneigungen, sie können uns Angst machen oder uns in Stimmung bringen.

 

Wie mit unsichtbaren Fäden verbinden sie Erinnerung, Inspiration, Gefühl, Liebe und Hass.  Kopfnoten > Düfte mit einer kurzen Evaporationszeit werden zur Gruppe der Kopfnoten gezählt. Sie entwickeln sich sofort in der Raumluft, bauen sich aber auch schneller wieder ab - ähnlich den kurz schwingenden Musiktönen, beispielsweise jenen einer Triangel.

 

Zu ihnen zählen unter anderen Orange, Zitrone, Bergamotte und Eisenkraut. Herznoten > Davon unterscheiden sich die Herznoten durch ihren intensiven, oft blumigen Charakter. Sie bilden das Thema, das Coeur einer Duftkomposition. Die wichtigsten Vertreter sind hier Jasmin, Kamille, Rose und Melisse. Basisnoten > Düfte aus der Gruppe der Basisnoten zeichnen sich durch ihre tiefe, lang nachklingende Wirkung aus und besitzen oft einen recht eigenwilligen Charakter (modrig, erdig, harzig). Hier lassen sich Wohlgerüche wie Honig, Vanille oder Weihrauch einordnen.


Der Individualgeruch, der für jeden Menschen charakteristisch ist, teilt anderen Menschen mit, welches genetische Material man in seinem Körper trägt, ob man ihm genetisch ähnlich oder fremd ist. Das ist insofern wichtig, da die "Idee" der Natur darin besteht, zwei möglichst genetisch unterschiedliche Individuen zusammenzubringen, damit sie Kinder mit einer neuen Kombination von Genen produzieren. Somit entsteht eine große Vielfalt - die Natur möchte immer Vielfalt haben. Es gibt auch viele Arbeiten, die zeigen, dass Männer riechen können, wenn Frauen ihren Eisprung haben. Und Frauen bewerten zu diesem Zeitpunkt auch den Körperduft des Mannes positiver als sonst. 


Die Pheromone sind neben dem Individualgeruch die zweite Klasse von Körpergerüchen. Wir kennen sie im Tierreich sehr gut, beim Menschen ist das komplizierter.

 

Unter Pheromonen versteht man spezifisch hergestellte Duftstoffe, die bei allen Menschen in der gleichen Weise produziert werden und die innerhalb der Menschenrasse gleiche vorhersagbare Reaktionen auslösen und damit zur chemischen Kommunikation dienen.

 

Mit dieser chemischen Sprache könnte ich mich mit jedem Menschen in Deutschland oder irgendwo auf der Welt chemisch "unterhalten": Wenn ein anderer die Pheromone riecht, reagiert er in bestimmter Weise.

 

Diese Stoffe sind bei den Tieren absolut überlebensnotwendig. Legt man das Geruchsorgan still, so ist kein Tier mehr lebensfähig. Alle wichtigen Lebensprozesse wie Paarung, Revierverhalten, Familienerkennung, Aggression laufen bei den Tieren über solche Düfte.

 

Wie viele es davon beim Menschen gibt, ist derzeit Gegenstand vieler Forschungsarbeiten. Bislang ist noch kein einziges dieser Moleküle beim Menschen in der gleichen wissenschaftlichen Qualität identifiziert worden, wie wir es vom Tierreich her kennen

 

 

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Inselbad Bahia