 |
|

DIE
TOP GEREIHTEN PERLENDÜFTE
Die
30 Besten Ausgezeichneten Düfte - PERLENDÜFTE
Allgemeines
GERÜCHE, GEFÜHLE, EMOTIONEN
INSIDER~MEINUNGEN~NEWS:
ÖLE~DÜFTE~AROMEN
|
|
|
 |
|
2009 |
2006 |
2007 |
2008 |
|
|
1. |
5. |
2. |
4. |
Zitrone,
Citrus,
Citrusblüten,
Lemongras |
|
2. |
8. |
1. |
3. |
Kräutermischungen
|
|
3. |
18. |
20. |
21. |
Latsche
|
|
4. |
3. |
10. |
1. |
Ananas
|
|
5. |
13. |
15. |
2. |
Birkengrün
|
|
6. |
1. |
3. |
5. |
Eukalyptus |
|
7. |
11. |
13. |
17. |
Bergheu,
Heu |
|
8. |
6. |
9. |
6. |
Rose,
Rosengarten,
Rosenholz |
|
9. |
|
4. |
7. |
Apfel,
Apfelgrün,
Apfel Rhabarber, |
|
10. |
19. |
|
22. |
Sandelholz |
|
11. |
|
|
8. |
Melone |
|
12. |
4. |
5. |
9. |
Tanne
|
|
13. |
9. |
6. |
10. |
Pfefferminze
|
|
14. |
15. |
17. |
11. |
Kamille |
|
15. |
2. |
11. |
12. |
Orange |
|
16. |
10. |
12. |
13. |
Honig
|
|
17. |
|
|
27. |
Mango |
|
18. |
|
|
|
Kinder
|
|
19. |
20. |
|
24. |
Cocos
|
|
20. |
|
|
25. |
Schwarze
Johannisbeere |
|
21. |
14. |
16. |
19. |
Fichte |
|
22. |
17 |
7. |
14. |
Tropic
|
|
23. |
16. |
18. |
20. |
Mandarine
|
|
24. |
|
|
26. |
Grapefruit |
|
25. |
|
|
|
Weihnacht |
|
26. |
20. |
|
15. |
Slibowitz |
|
27, |
7. |
8. |
16. |
Zimt |
|
28, |
12. |
14. |
18. |
Kirsche
|
|
29, |
19. |
|
23. |
Knoblauch |
|
30. |
|
|
26. |
Grapefruit |
|
Senden
uns per Mail Eure 3 Lieblingsdüfte und die Meinungen kommen in die Wertung. office@insauna.com
|
Wir riechen alles, was uns umgibt! Unsere Partner, Speisen - eigentlich
die gesamte Umwelt. Gerüche die wir
nicht mögen lassen uns ekeln.
Von den menschlichen Sinneseindrücken wirkt der
Geruchssinn am unmittelbarsten auf das Gehirn und im Besonderen auf dessen
entwicklungsgeschichtlich ältesten Teile ein. Dort befindet sich der Sitz der
menschlichen Stimmungen, Gefühle und Emotionen.
Ohne dass es uns bewusst wird,
beeinflussen uns Düfte und Gerüche. Bewusst genutzt kann diese Wirkung
eingesetzt werden, um die eigene Stimmung zu beeinflussen oder um wie in der
Aromatherapie heilende und lindernde Wirkung zu entfalten.
Es hat jeder Duft seine Welt. Wo ein Feuer brennt, schmilzt der Schnee.
Wenn sich auch der Wortschatz, die Grammatik der Düfte nicht verbindlich
notieren lässt, entspricht ihre Sprache doch der der Zauberworte, mit denen die
Dichter sie in ihrer Abwesenheit zur Wirkung bringen: Nur in der beweglichen
Vielfalt ihrer Möglichkeiten spricht sie sich in Wahrheit aus. |
Dazu
nutzt man ätherische Öle in extrahierter Form. Die Wirkungen dieser Öle sind so
vielfältig wie es ihre umfangreichen Sorten versprechen. Heute schmeicheln
ätherische Öle unserem Geruchsinn. Wir gebrauchen sie zum „Vergnügen“ – und
dabei zugleich, wenn auch ohne es zu wissen, für unsere Gesundheit.
Saunaduft - auch Aufgusskonzentrat genannt, bezeichnet
natürliche oder naturidentische ätherische Öle oder auch synthetische
Aromen die eine Duftwirkung nicht nur beim
Aufguss in der Sauna erzeugen. Mit
einigen Tropfen des Saunaduftes im Aufgusswasser oder im Wasserdampf des
Dampfbades, wird die gewünschte Duftwirkung im Raum
erreicht. In einer Sauna ist wahrscheinlich das Geruchserlebnis am Intensivsten.
Wasser auf die Steine und mit der aufsteigenden Hitze die
Gerüche genießen. Es gibt kaum etwas Schöneres! Auf 1 l
Wasser kann man je nach Öl und gewünschter
Geruchsintensität 5-20 Tropfen ätherisches Öl nehmen. Auf
eine Kelle genügen 2-3 Tropfen.
Im Wesentlichen wird damit eine Duftwirkung erzielt, die jedoch im
Grunde entweder anregend oder beruhigend auf den Körper wirkt. Außerdem können
positive Effekte im Sinne der Wirkungsweise der jeweiligen Düfte erzielt werden

|
Anregende
Aromen aktivieren, beruhigende Düfte entspannen und lassen uns wieder unsere
Mitte finden.
Naturreine Aromen wecken morgens die Lebensgeister und sorgen für
einen guten Start, erfrischen beim Lernen und Arbeiten oder helfen, sich in den
Pausen zu entspannen.
Abends stimmen sie ein auf Freizeit und die schönsten
Augenblicke des Tages. Düfte wecken schöne Erinnerungen und lassen einen
Inspiration tanken. Sie laden dazu ein, sich wohl zu fühlen und die Seele
baumeln zu lassen. |
|

Es konnte nämlich nachgewiesen werden, dass Frauen tendenziell
den Körpergeruch von jenen Männern als besonders anziehend empfinden, deren
genetische Eigenschaften im Bezug auf die Fortpflanzung am optimalsten zu den genetischen Informationen der
betreffenden Frauen passen
Gefühle
werden im Unterbewusstsein gesteuert Düfte und Gerüche wirken direkt im limbischen System (Riechhirn) und sind damit unmittelbar gekoppelt an das
menschliche Verhalten. Sie bestimmen unsere Vorlieben und Abneigungen, sie
können uns Angst machen oder uns in Stimmung bringen. Wie mit unsichtbaren Fäden
verbinden sie Erinnerung, Inspiration, Gefühl, Liebe und Hass. Kopfnoten >
Düfte mit einer kurzen Evaporationszeit werden zur Gruppe der Kopfnoten gezählt.
Sie entwickeln sich sofort in der Raumluft, bauen sich aber auch schneller
wieder ab - ähnlich den kurz schwingenden Musiktönen, beispielsweise jenen einer
Triangel. Zu ihnen zählen unter anderen Orange, Zitrone, Bergamotte und
Eisenkraut. Herznoten > Davon unterscheiden sich die Herznoten durch ihren
intensiven, oft blumigen Charakter. Sie bilden das Thema, das Coeur einer
Duftkomposition. Die wichtigsten Vertreter sind hier Jasmin, Kamille, Rose und
Melisse. Basisnoten > Düfte aus der Gruppe der Basisnoten zeichnen sich durch
ihre tiefe, lang nachklingende Wirkung aus und besitzen oft einen recht
eigenwilligen Charakter (modrig, erdig, harzig). Hier lassen sich Wohlgerüche
wie Honig, Vanille oder Weihrauch einordnen.
Der Individualgeruch, der für jeden Menschen charakteristisch
ist, teilt anderen Menschen mit, welches genetische Material man in seinem
Körper trägt, ob man ihm genetisch ähnlich oder fremd ist. Das ist insofern
wichtig, da die "Idee" der Natur darin besteht, zwei möglichst genetisch
unterschiedliche Individuen zusammenzubringen, damit sie Kinder mit einer neuen
Kombination von Genen produzieren. Somit entsteht eine große Vielfalt - die
Natur möchte immer Vielfalt haben. Es gibt auch viele Arbeiten, die zeigen, dass
Männer riechen können, wenn Frauen ihren Eisprung haben. Und Frauen bewerten zu
diesem Zeitpunkt auch den Körperduft des Mannes positiver als sonst.
Die
Pheromone sind neben dem Individualgeruch die zweite Klasse von Körpergerüchen.
Wir kennen sie im Tierreich sehr gut, beim Men | |