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DIE  OBERÖSTERREICH
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ALLGEMEINES ÜBER OBERÖSTERREICH

RANGLISTE DER BESTEN OÖ-SAUNEN

KOMM ZUM TAG DER SAUNA 20./21.4.

  RANGLISTE 2010
PERLENSAUNEN
GÜTESIEGEL
....Sauna
©

Ort/Stadt Wohlfühlziel
Gastgeber
Prädikat  Sonstige
Auszeichnungen
 

Pkt

12. 1. BAD SCHALLERBACH EUROTHERME RELAXIUM Europa       17.2
64. 2. BAD HALL  Erlebnis       12.2
125. 3. BAD ZELL PANORAMA SAUNA Landes       9.3
126. 4. GEINBERG THERME GEINBERG Landes       9.2 
132. 5. LINZ PARKBADSAUNA Landes       9.1
137. 6. LEONDING PANORAMA SAUNA Landes       9.0
155. 7. BAD ISCHL SALZKAMMERGUT THERME Landes       8,1
171. 8. LINZ HUMMELHOFSAUNA Perlen       7.0
177. 9. AIGEN HOTEL ALMESBERGER Perlen       6.4
211. 10. TRAUN BADEZENTRUM OEDT Perlen     4.7

PERLENTEST WISSENSWERTES RUND UM DIE AUSZEICHNUNGEN UND GÜTESIEGELN
DIE JURY UND PROFITESTER
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    OBERÖSTERREICH    

 

 

Oberösterreicher sind für ihren Charme und ihre Höflichkeit bekannt, im Geschäftsleben sind sie eher zurückhaltend. Man spricht sich erst nach geraumer Zeit mit dem Vornamen an. Auf österreichisch begrüßt man sich mit »Grüß Gott« oder - mit »Servus«. Die 10 größten Orte im Bundesland Oberösterreich:

  • Linz (189.000 Einwohner)

  • Wels (58.100 Einwohner)

  • Steyr (39.300 Einwohner)

  • Traun (25.100 Einwohner)

  • Leonding (24.400 Einwohner)

  • Braunau am Inn (17.300 Einwohner)

  • Ansfelden (15.800 Einwohner)

  • Bad Ischl (14.100 Einwohner)

  • Gmunden (13.200 Einwohner)

  • Vöcklabruck (11.700 Einwohner)

Schmähführen, Saunieren und Gut leben zeichnen den echten schwitzenden, etwas grantelnten aber liebenswerten Oberösterreicher aus.

1,38 Millionen von dieser Gattung gibt es, wo davon 706.000 weiblich sind. Oberösterreich - das ist eine leidenschaftliche Vielfalt unterschiedlichster Landschaften. Im Norden des Landes erheben sich die geheimnisvollen Höhen des Mühlviertels, dessen Untergrund aus Jahrtausende altem Granit besteht. Seine südliche Grenze bildet das Tal der Europa verbindenden Donau. Gemächlich zieht der Strom dahin und überträgt seine Ruhe auf den Erholung suchenden Reisenden.

Seien es die fruchtbaren Hügel des Alpenvorlandes mit ihren blühenden Wiesen und wogenden Feldern oder die beeindruckenden Gebirge im Süden des Bundeslandes mit ihren wild-romantischen Flusstälern - Oberösterreich prägt sich den Gästen mit seinen berauschenden Eindrücken unvergesslich ein.

Kultur und Geschichte pulsieren hingegen in den geschichtsträchtigen Städten, von der Landeshauptstadt Linz bis hin zum malerischen Gmunden am bezaubernden Traunsee. Romantische Gässchen schlängeln sich durch belebte Altstadtviertel, während moderne Kultur die Straßen belebt.

Folgende Destinationen haben internationale Freizeitauszeichnungen erhalten:

Von den grünen Höhen des Böhmerwaldes bis zu den kristallklaren Seen des Salzkammergutes - überall kann man sich wohl fühlen. Willkommen lieber Wohlfühltourist in Oberösterreich!

Essen in Oberösterreich heißt genießen. Wenn der Oberösterreicher nicht gut speist wird er grantig. Daher gibt es kaum Wohlfühlgastronomen der grantige Gäste wünscht. Gute Kombinationen Sauna und Gourmetrestaurant gibt es aber leider wenige in Oberösterreich. Zwei möchten wir empfehlen

In WINDISCHGARSTEN DILLYS WOHLFÜHLHOTEL und in TRAUN  das BADEZENTRUM - DINO

 

  NEWS INSIDER-MEINUNGEN    

 

 


Neue Sauna und umgestaltetes Freibad verbessern Freizeitangebot wesentlich
Urlaub und Freizeit sind doch die besten Momente im Leben. Um diese auch richtig genießen zu können, hat man sich in der
città slow Enns im letzten Jahr einiges überlegt. Der Saunabau und die Umgestaltung des Freibads erweitern das Angebot für Enns und seine Gäste erheblich.

Die Saunaoase lädt ein dem Alltag zu entfliehen und die Seele baumeln zu lassen. Der moderne Bau einer Wohlfühllandschaft mit Topausstattung, direkt beim Freibadgelände ermöglichte auch eine Teilsanierung des Freibads.

So wurden im hinteren Teil des Geländes zusätzliche sanitäre Einrichtungen sowie ein neuer Kassenraum errichtet und die Liegefläche vergrößert. Durch den Anschluss an die Fernwärme wird nicht nur die Sauna energiesparend versorgt, sondern es kann auch bei weniger freundlichen Wetterbedingungen eine Wassertemperatur von mindestens 22 gewährleistet werden, wodurch einem Besuch auch während bzw. nach einer Schlechtwetterphase nichts im Wege steht. Ein behindertengerechter Zugang und ein neuer Lift verhelfen Menschen mit Beeinträchtigung zu ungetrübtem Badevergnügen und erleichtern außerdem den Eintritt mit Kinderwagen.

Saunabau blieb im Kostenrahmen

Bgm. Franz Stefan Karlinger regte eine interne Überprüfung an, bei der Errichtungskosten, laufender Betrieb und Besucherzahlen Thema waren und folgendes Ergebnis brachten: Nach der Endabrechnung steht nun fest, dass die veranschlagten Investitionskosten nicht wesentlich überschritten wurden. Eine dargestellte Erhöhung ergibt sich dadurch, dass aus wirtschaftlichen Gründen die Gelegenheit genutzt wurde, im Zuge des Saunabaus auch für Verbesserungen und Teilsanierungen im Freibad zu sorgen und hier kostengünstig zu investieren.

Angeregt wurde jedoch Lösungsvorschläge zu erarbeiten, wie auch hohen Betriebskosten, die u.a. durch eine geringe Besucherfrequenz in den Monaten Mai und Juni resultieren, entgegengewirkt werden kann.

Bgm. Karlinger dazu: „Das erste Jahr ist sicherlich als ein Aufschluss bringender Beobachtungszeitraum zu werten. In manchen Bereichen wie z.B. der Sommerpause muss sicherlich nachjustiert werden. Ich kann mir durchaus vorstellen mit Beginn der Badesaison die Sauna nur an bestimmten Tagen zu öffnen, um die Betriebskosten zu minimieren.

Der Start der Sauna ist als durchaus gelungen zu betrachten. Detaillierte Aussagen sind jedoch erst Ende November seriös, da man ein volles Betriebsjahr abrechnen muss.“

Erste Analyse der Besucherfrequenz lässt weiteren Zustrom erwarten
Die Feststellung, dass seit der Eröffnung noch zu wenig Besucher die Saunaoase frequentiert haben, um kostendeckend den Betrieb führen zu können, erklärt Bgm. Karlinger: „Obwohl erst im November ein ganzes Betriebsjahr abgerechnet werden kann, lässt sich schon jetzt sagen, dass sich unsere Erwartungen sehr wohl erfüllt haben. Uns fehlen im ersten Betriebsjahr die besucherstarken Monate September und Oktober, da wir erst mit Beginn der Adventzeit aufsperren konnten. D.h. die Zahlen werden sich in den nächsten Monaten noch wesentlich ins Positive relativieren. Einen Aspekt gilt es jedoch auch noch zu bedenken - eine derartige Freizeiteinrichtung hat einen Großteil an Stammgästen, für die die Saison mit Ende der Ferienzeit beginnt.

Dies bedeutet, dass viele Saunagäste aus Enns und den Nachbargemeinden zum Zeitpunkt der Eröffnung der Sauna bereits eine Saisonkarte einer anderen vergleichbaren Einrichtung, wie z.B. den Bädern der LINZ AG, hatten. Diese Gäste haben uns klarerweise gefehlt und können verständlicherweise erst heuer im Herbst dazu gewonnen werden.“


Wir wollen Österreichs Gesundheitsland Nr. 1 werden


BAD ISCHL/ EurothermenRessort Bad Ischl: Das 32-Millionen-Ding eröffnet. Von J. Aigner


"Erholung, Nähe, Luxus, Entspannung", das sei die aktuellste Wunschliste der ständig wachsenden Zahl der Wellness-Urlauber. Genau darauf sei seit mehr als vier Jahren die Strategie der oö. Thermenholding ausgelegt, meinte Holding-Geschäftsführer Markus Achleitner, als am Freitag der Ausbau der Ischler Therme, eine 32-Millionen-Euro Investition, eröffnet wurde.

Rechnet man die Thermen Bad Schallerbach - seit 2005 fertig, 2007 mit 734.000 Gästen Österreichs größte Therme - und Bad Hall, die im Dezember fertig wird, und die privaten Thermen dazu, so werde Oberösterreich das größte und wichtigste Gesundheitsland der Republik sein, kündigte Landeshauptmann Josef Pühringer an. 2010 werde die oö. Thermen-Strategie umgesetzt sein. Fertig werden die drei genannten Landes-Thermen bereits Ende dieses Jahres sein.

Dieses 110-Millionen-Euro-Investitionsprogramm sei, und das betonte Pühringer, nicht dazu da, um andere in der Region zu konkurrenzieren, sondern, um mit Leitbetrieben Gäste anzuziehen.

In Bad Ischl wirkt die neue Therme nicht erst seit dem Eröffnungstag als Besuchermagnet. In der Vorwoche, beim anhaltenden Regenwetter - "sagen sie nicht Regenwetter, das heißt Thermenwetter" (Markus Achleitner) - setzten 1500 Tagesbesucher einen neuen Ischler Rekord.

Unter Leitung des neuen Resort-Direktors Andreas Nöhammer, peilt das Unternehmen mittelfristig eine 50-prozentige Frequenzsteigerung an. Aus 120.000 Zutritten sollen in drei Jahren 180.000 werden, denn - so alle Verantwortlichen - der Trend zu Wellness-Kurzurlauben, die übers ganze Jahr verteilt sind, nehme weiter zu.

Teurere Eintritte: "Qualität hat ihren Preis"

Bei Einheimischen im nördlichen Teil des Bezirkes sind in den letzten Monaten die erhöhten Ischler Preise auf Kritik gestoßen. Manche geben seither der Vöcklabrucker Sauna den Vorzug.

"Qualität habe ihren Preis und dieser sei im Österreich-Vergleich sogar moderat", sagt dazu Markus Achleitner.

Josef Pühringer dazu: "Über den Preis wird de facto täglich abgestimmt. Sollte ein Rückgang zu sehen sein, würden wir sofort reagieren."

"Pühringer, ziag da a Hosn aun und kimm oba!"

Was der Kunde denkt, bekommt der Landeshauptmann im Übrigen als Ischler Wellness-Stammgast ohnehin zu hören. "Recht direkt", erzählte Josef Pühringer am Eröffnungstag. Bei seinem jüngsten Kurzaufenthalt sei er auf den Balkon seines Zimmers im Ischler Ressort hinaus getreten und schon habe einer aus dem Pool im Freien herauf gerufen: "Pühringer, ziag da a Hosn aun und kimm oba!"

Salzstein-Fassade löste sich bei Säulen am Becken auf

Geradezu euphorisch reagieren Hotel- und Thermengäste auf die Wandgestaltung in beiden Häusern. Die hinterleuchteten, orangeroten Salzstein-Ziegel sind geradezu zeitlos schön und verbreiten anregende Harmonie.

Auch die Säulen direkt am Beckenrand damit zu verkleiden, erwies sich allerdings als Fehler. Das Spritzwasser löste Stein und Kleber auf, sodass die untere Hälfte der Säulen kurz vor Eröffnung wasserresistent neu verkleidet werden musste. Ein Gewährleistungsfall zu lasten der ausführenden Firma, sagen die Bauherren.

Die alte "Kaisertherme"ist um 32 Mill. Euro saniert und ausgebaut worden. Zur Innenerneuerung von Sauna, Solebad, Hotel und Therapiezentrum sind neue Angebote dazu gekommen: Gradierwerk, Sole-Strömungskanal mit Felsengrotte und Whirl-Liegen außen, zusätzliche Liegeflächen, ein neuer Sauna-Garten und eine Bergwerk-Sauna, neue Resturants und Kleinkinder-Wasserattraktionen.

Das "Royal****", wie das Gesundheits- und Relax-Hotel jetzt heißt, beherbergt nach einer Rundum-Erneuerung 142 Zimmer mit 250 Betten, fünf Suiten, unterm Strich 25 Zimmer mehr, von denen die "Sisi" und "Franz Josef-Suite" reinster Prunk und Luxus auf je 72 Quadratmetern sind.

Das Hotel hat zudem einen neuen Seminarbereich mit vier Sälen und einen Brückengang hinüber zur Therme bekommen.

Lobby und Restaurant erstrahlen in neuem Glanz. Zentrales Gestaltungselement ist wie im Bad orangerot durchscheinender Salzstein.

41,6 Mille Gesamtinvestition. Größer betrachtet zählen auch die neue Zentrumsgarage (8,3 Mill. Euro) und der neue Bahnhofsvorplatz (1,3 Mill.) zum Tourismus-Megaprojekt EurothermenResort. Gesamtinvestition: 41, 6 Mill. Euro

 

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Inselbad Bahia