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  RANGLISTE 2008
PERLENSAUNEN

GÜTESIEGEL
....Sauna
©
   

Ort/Stadt Wohlfühlziel
Gastgeber
Prädikat  Sonstige
Auszeichnungen
 

Pkt

56. 1. LAA THERME Erlebnis       12.7
143. 2. GMÜND SOLEFELSENBAD Perlen       7.0 

Perlentest ALLES WISSENSWERTES RUND UM DIE AUSZEICHNUNGEN UND GÜTESIEGELN

FOLGENDE WOHLFÜHLBETREIBER SIND VON DER JURY und den INSIDER FÜR EINE AUSZEICHNUNG VORGESCHLAGEN:

Einstufung

GMÜND SOLEFELSENBAD Landes       9.6 
                 
                 

 

 

Das größte der neun österreichischen Bundesländer zählt rund 1,5 Millionen Einwohner und erstreckt sich auf 19.173 km2 Fläche, dabei umschließt es die österreichische Bundeshauptstadt Wien. Seit 1986 ist St. Pölten Landeshauptstadt.

 

Im Norden grenzt Niederösterreich an Tschechien, im Osten an die Slowakei, im Südosten an das Burgenland, im Süden an die Steiermark und im Westen an Oberösterreich. Die Donau teilt das Land von Westen nach Osten in zwei nahezu gleich große Gebiete. Nördlich liegen das hügelige Waldviertel und das im Osten anschließende Weinviertel. Das Waldviertel, benannt nach seinem früheren Waldreichtum, steigt bis zu einem Hochplateau von über 1000 m Höhe an.

 

Herzlich willkommen im weiten Land, wie Niederösterreich früher genannt wurde. Hier finden Sie zauberhafte Landschaft gepaart mit der herzlichen Gastfreundschaft der Bewohner. Ob Sie Wandern oder Biken, es stehen Ihnen in Niederösterreich zahlreiche gut gepflegte Wegenetze zur Verfügung.

 

Natürlich ist auch ein Bad in einem der Seen oder Thermen jederzeit möglich. Und wenn Sie nach den ganzen sportlichen Aktivitäten die Lust auf Kultur überkommt, finden Sie in den vielen Klöstern und Schlösser interessante Ausflugsziele.

 

Lassen Sie sich von Niederösterreich verzaubern.
Nördlich und südlich der Donau erstreckt sich die landschaftliche Vielfalt von Österreichs größtem Bundesland: Die Hügel des Waldviertels und die Kellergassen des Weinviertels wechseln sich ab mit den sanften Formen des Mostviertels und dem hochalpinen Süden Niederösterreichs.

 

Vielfältig auch die Möglichkeiten für Reisen durchs weite Land: Unter der Maxime "Lebenskultur pur" vereinen sich kulturelle Geheimtipps mit sportlichen Genüssen. Kulinarische Freuden und Spezialitäten sind im Land für Genießer die genussvolle Selbstverständlichkeit.

Das Kultur-Land Niederösterreich, das man auch als jenes der Stifte und Klöster kennt, ist berühmt für seine Themenausstellungen und mit der touristischen Initiative "Klösterreich" ist das weite Land, das zehn dieser Klöster beherbergt, um ein attraktives Angebot reicher.

Sportlich setzt Niederösterreich auf seine Wandermöglichkeiten von gemütlich bis alpin und komfortable Radrouten: vom Mountainbike-Netz, maßgeschneidert für Anfänger und Profis bis zum beliebten Donauradweg. Zusätzlich finden sich für jene, die das Grün im Sinne von "Green" definieren, im "Golfviertel", besser bekannt als Waldviertel, außergewöhnliche Plätze.

Schließlich ist das Land für Genießer zu jeder Jahreszeit eine lohnende Destination für Feinschmecker sowie Liebhaber bodenständiger Genüsse. Regionale Spezialitäten - Mohn, Spargel, Marillen, Kürbis, Most und natürlich der Wein - bestimmen nicht nur Lebensart und Küche, sondern prägen auch das Landschaftsbild.

Wohlfühltouristen sind in Niederösterreich willkommen!

 

 

   RANGLISTE 2008
GOURMETS
GÜTESIEGEL
..Gourmet
©
   

Ort/Stadt  Bundesland Wohlfühlziel
Gastgeber
Prädikat  Sonstige
Auszeichnungen
 

 

21. 1. LAA Niederösterreich THERME Landes      
                   
                   

Gourmettest ALLES WISSENSWERTES RUND UM DIE AUSZEICHNUNGEN UND GÜTESIEGELN

               
               

 

 

   NEWS INSIDER-MEINUNGEN      

 

 


Asia Therme Linsberg hat eröffnet


In Bad Erlach (Bezirk Wr. Neustadt) ist am Freitag, nach nur 17 Monaten Bauzeit, die neue "Linsberg Asia Hotel Spa Therme" eröffnet worden. Die Therme mit angeschlossenem Hotel soll die Region "Bucklige Welt" für Touristen attraktiver machen.

70 Millionen Euro wurden investiert
In acht Pools, zahlreichen Saunen und einem 4* Hotel mit 240 Betten sollen sich die Thermengäste in Bad Erlach wohlfühlen.

Etwa 70 Millionen sind bisher in das Thermenprojekt, an dem sich neben Bad Erlach auch Pitten, Schwarzau und Lanzenkirchen beteiligt haben, geflossen.

In externem Player öffnen

Auslastung des Hotels liegt bei 50 Prozent
Die Therme soll der gesamten Region ein Besucherplus bringen. Für den ersten Monat liegt die Auslastung des Hotels bereits bei 50 Prozent.

Das liege deutlich über den Erwartungen, sagt der Bürgermeister von Bad Erlach Hans Redler.

600 Besucher täglich werden erwartet
Insgesamt setzt man aber eher auf die Tagesgäste aus dem Raum Wien, dem südlichen Niederösterreich und dem Raum St. Pölten.


NÖ Thermen verzeichnen Besucherplus


Nachdem in den vergangenen Jahren schon von einem Überangebot an Thermen gesprochen wurde - verzeichnen die niederösterreichischen Thermen heuer ein Besucherplus.

So waren es etwa in Laa an der Thaya bis jetzt um 10 Prozent mehr Besucher als im Vorjahr.


St.Martin im Pinzgau. Die Betreiber eines Thermalprojekts in der Pinzgauer Gemeinde St.Martin kommen bei ihrem zweiten Anlauf angeblich gut voran. Der Abschluss eines Investorvertrages bis Jahresende werde gelingen, verspricht Ernst Demel, Chef der von sieben Gemeinden unterhaltenen Thermalbad Entwicklungs-GesmbH Theba.

„Wir verhandeln sehr konkret mit zwanzig Finanzgruppen aus Österreich und Bayern", sagt Demel dem WirtschaftsBlatt. Wie Ende April berichtet, sollten aus der noch ungenannten Geldquelle 35 der insgesamt 50 Millionen € an Projektkapital sprudeln. Den Rest wollen Mitbetreiberin Porr, Region und Land flüssig machen. Im Frühjahr 2009 sollen die Bagger auffahren.

Pächter stehen bereit

Den Auftakt der heißen Projektphase bildete Dienstag Mittag die Vertragszeremonie mit den Pächtern RIMC aus Hamburg und Mehmann Wellness Consulting aus Zürich. Die vom Südtiroler Gert Prantner aufgebaute Resort International Management & Consulting GesmbH (RIMC) betreibt ein Dutzend Hotels, darunter das President in Wien-Mariahilf. Mehmann, der designierte Betreiber des Vorsorge- und Bad- und Kurbereiches des künftigen Saalach Resorts, gilt als Branchenkaliber. Gründer Toni Mehmann ist Schweizer Fitness-Studio-Pionier. Top-Referenz ist das Victoria Jungfrau Spa in Interlaken. RIMC und Mehmann sind u.a. auch Partner bei der geplanten Auland-Therme Stopfenreuth in Niederösterreich.

Die Therme St.Martin hat bereits eine zehnjährige Geschichte. Die Erstprojektanten Rogner und Siemens haben sich dabei kalte Füße geholt.


Der Klassiker führt von Passau bis Wien
Faszination Donau erleben

Der Reiseveranstalter Tui wagt sich im wahrsten Sinne des Wortes in neue Gewässer. Seit April 2008 heißt es nun auch dort Leinen los für Flusskreuzfahrten. Das schwimmende Hotel bewegt sich auf der Donau von Passau bis hin zum Donaudelta.

Je nach Wunsch bestimmt der Gast die Länge seiner Reise. Der Klassiker ist der "Donauprinz": Während einer viertägigen Flusskreuzfahrt werden hier die Höhepunkt der Donau zwischen Passau-Wien-Passau mit Zwischenstopps in Krems und Melk präsentiert.

In Passau/Lindau heißt es "Alle Mann an Bord". Noch ein Blick auf die "Dreiflüssestadt" Passau – hier fließen Ilz, Donau und Inn zusammen – sowie ein Blick in die Altstadt, die auf einer schmalen Halbinsel am Zusammenfluss von Inn und Donau liegt, und schon beginnt die Flusskreuzfahrt auf der Tui Maxima. Einem hellblauen, knapp drei Jahre alten Schiff mit dem typischen Tui-Symbol.

Besonders beliebt sind die Flusskreuzfahrten bei älteren Touristen. Aber Andreas Castdorff, Leiter Category Management, denkt bereits darüber nach, die Flusskreuzfahrt auch für andere Zielgruppen wie z.B. Familien anzubieten. Allerdings müsste für solche Fahrten das Schiff zunächst "kindergerecht" umgebaut werden. Auch Variationen bei den Ausflügen wie z.B. eine Teilstrecke selbst mit dem Fahrrad zurückzulegen, sind nach Angaben von Castdorff für das neu aufgelegte Produkt denkbar.

Das Schiff verfügt über vier Decks und bietet Platz für 90 eingerichtete Kabinen mit Panoramafenster, die meisten mit französischem Balkon. Insgesamt haben 180 Passagiere auf dem 126,7 m langen und 11,40 m breiten Schiff Platz. Für Abwechslung sorgen ein Bordshop, ein Sonnendeck, eine Fitnessecke mit Sauna und Whirlpool sowie eine Bibliothek.

 

Von Dörthe Rautmann


Sechs Häuser für den Teamchef Während der EURO 08 fiebert Hickersberg, ein kleines Dorf im Mostviertel, mit Österreich und seinem Nationaltrainer mit.
25 Einwohner, Kühe, Schafe und ein kleiner Fußballplatz. DruckenSendenLeserbrief
Die Kühe grasen friedlich. Stress kennt man hier keinen. Die 25 Einwohner des idyllischen Dorfes in Westen Niederösterreich sind sich ihrer Sonderstellung bewusst. Schließlich leben sie in Hickersberg. "Ja, so wie der Nationaltrainer", ist Christian Lengauer gewohnt zu antworten, wenn man ihn nach der Schreibweise seiner Adresse fragt.

Seit mehr als 15 Jahren bewohnt der Küchenchef mit seiner Familie eines der sechs Häuser in dem kleinen Ort im Bezirk Amstetten - Hickersberg 243. In den vergangen Jahren habe sich in dem Dorf sehr viel verändert, berichten Lengauer und seine Frau Karin. Mittlerweile gibt es nur noch einen einzigen Vollerwerbsbauern. Die anderen Bauernhöfe wurden renoviert und zu großzügigen Wohnhäusern umgebaut.

Ruhe
Einst hatte auf dem Hickersberg (Mostviertlerisch: Higischberg) ein großer Vierkanthof gestanden. In der Zwischenkriegszeit wurde das Gut aufgelöst. Rund um das Dorf werden heute Mais und Hopfen angebaut. Die Straße auf die kleine Anhöhe ist bis zu 13 Prozent steil. Autos verkehren aber ohnehin nur vereinzelt zwischen Zeillern und Leitzing. Einzig der Schulbus stoppt einige Male täglich in Hickersberg.

"Wir genießen die Ruhe hier", erklärt Herr Lengauer, warum es ihm in Hickersberg gefällt. "Und trotzdem ist man in zehn Minuten in der Stadt." Nämlich in Amstetten - dort, wo Österreichs Teamchef Josef Hickersberger aufgewachsen ist. Für einen gebrauchten VW-Bus war der spätere Nationalspieler 1966 mit 18 Jahren vom ASK Amstetten zur Wiener Austria gewechselt.

Fußballfieber
Mitten im Dorf befindet sich ein kleiner Fußballplatz. "Mit Originaltoren", wie Christian Lengauer betont. Das Spielfeld ist leicht abschüssig. Für das EM-Gruppenspiel gegen Deutschland (16. Juni) hat sich Lengauer mit seiner Sauna-Runde aber etwas Besonderes einfallen lassen. "Wir haben uns alle den nächsten Tag freigenommen. Wir werden hier bei mir im Garten einen Beamer aufstellen." Public Viewing in Hickersberg.

Die Chancen Österreichs bewertet Lengauer allerdings eher skeptisch. Was den Wahl-Hickersberger zu einer kühnen Wette veranlasst hat. "Wenn wir bei der EURO ein Tor schießen, dann muss ich das ganze Essen bezahlen. Wenn wir in allen drei Spielen keines schießen, sind meine Freunde dran." Er habe schon vor Weihnachten gewettet, verteidigte sich Lengauer. "Jetzt würde ich das nicht mehr tun. Zuletzt haben wir ja ganz anständig gespielt."

Dennoch könnte sich das Interesse an der kleinen Ortschaft im Mostviertel schon bald wieder in Grenzen halten, meint Lengauer. "Mal schauen, ob er in drei Wochen überhaupt noch Teamchef ist." Dann hätten wieder ausschließlich Kühe, Schafe und der Most das Sagen in Hickersberg.

 

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