Die Region Mitteltransdanubien
grenzt im Norden an die Slowakei, im Osten an die mittlere Donauregion, im Süden
an Südtransdanubien und den Balaton sowie im Westen an Westtransdanubien.
Die abwechslungsreiche Landschaft
umfasst im nordwestlichen Gebiet das Transdanubische Mittelgebirge, zeichnet
sich aber auch durch einige Seen und Ebenen aus. Im Norden und im Osten wird die
Region durch die Donau begrenzt.
Zu den wichtigsten Städten der
Region zählt Székesfehérvár, die bevölkerungsreichste Stadt der Region. Hier
liegt die Wiege des ungarischen Staates, die meisten Könige Ungarns bis zum
Mittelalter wurden hier gekrönt.
Nördlich des Balatons liegt die
Stadt Veszprém, die heute besonders wegen seiner bedeutenden Bauten und
interessanten Museen zu einem Besuch einlädt.
Der Velence-See liegt östlich von
Székesfehérvár und ist ein beliebtes Bade- und Wassersportparadies. Der See ist
nicht sehr tief und ist einer der wärmsten Seen in ganz Europa.
Des weiteren sind auch Herend mit
seiner berühmten Porzellanfabrik und die Stadt Pápa, die aufgrund ihrer
kulturellen Geschichte auch das Athen der Donau genannt wird. Informationen über
Mitteltransdanubien:
Ungarisches Tourismusamt
Közep-Dunántúli Regionális Marketing Igazgatóság
Topart utca 17
2484 Agárd
Die Region nördlich und östlich
des Balaton heißt Mitteltransdanubien.
Die wichtigsten Städte sind Székesfehérvár, Veszprém sowie Pápa und Herend.
Die Landschaft ist auch hier sehr abwechslungsreich und bietet Gebirge sowie
Flüsse und Seen.
Am bekanntsten dürfte hierbei der Velence See sein, der für den Tourismus in
der Region von besonderer Bedeutung und wegen seines reichen Fischbestandes
bei Anglern sehr beliebt ist.
Die "Stadt der Könige", Székesfehérvár, sollten Sie sich unbedingt ansehen.
Hier können Sie die Zeugnisse der ungarischen Geschichte bewundern, denn bis
zum Mittelalter wurden hier viele ungarische Könige gekrönt.
Wenn Sie sich für Porzellan interessieren, dürfte Ihnen die Stadt Herend ein
Begriff sein. Das dort hergestellte Porzellan ist weltbekannt.
Tata
liegt 67 km von Budapest entfernt in der Seenplatte der „ungarischen
Toskana“ an der Autobahn M1 zwischen Wien und Budapest in der Nähe des
Gerecse- und des Vértes-Gebirges