
Die
Bernsteintherme ist wesentlich großzügiger und schöner gestaltet, als die
Ostseetherme in Ahlbeck.
Sie ist in zwei Bereich (auch bzgl. Eintritt) gestaltet.
Auch hier wird alles auf einen Chip gebucht und kann hinterher an der Kasse
gezahlt werden. Da brauche ich wenigstens kein Geld herumtragen und darauf
aufpassen.
Meerwasserbad mit Ostseewasserbecken, Sportbecken, Nichtschwimmerbecken,
Kinderbecken und Strömungsbecken. Auch hier ist der Gastronomiebereich nicht
gerade einladend.
Termal- und Saunabereich gehören zusammen und bieten ein Innen- und Außenbecken
mit heilsamer Sole (32°).
Der Saunabereich beinhaltet Finnische Sauna, Farbichtsauna, Dampfbad, Aquaviva,
Sanarium und Strandsauna. Insgesamt sind die Saunen angenehm gestaltet und in
gutem Zustand, der Gesamtbereich wirkt allerdings eher wie ein Anhängsel des
Bades. Herauszuheben ist die Strandsauna, hier besteht ein direkter Zugang zum
Strand und zur Ostsee. Letzteres erspart in der Wintersaison das Tauchbecken.
Ich fand diese Sache sehr schön auch wenn dick eingepackte Spaziergänger (Ende
Okt.) etwas kopfschüttelnd auf uns sahen. Leider ist die FKK-Möglichkeit hier
eingeschränkt (nicht verboten). Selbst als FKK- und Saunaanhänger verspürte ich
nicht das Bedürfnis nackt zwischen Sonntagsspaziergängern mit Hund und Kind
herumzulaufen.
Als Resümee würde ich für den Schwerpunkt Sauna die Ostseetherme, für den
Schwerpunkt Baden die Bernsteintherme empfehlen.
Gastronomisch
hat man an der Küste von Mecklenburg-Vorpommern
ordentlich zugelegt. Die vom kargen Angebot diktierte Eintönigkeit der DDR-Küche
gehört der Vergangenheit an. Fleißig haben die Köche in der letzten Zeit in
Großmutters Kochbüchern gekramt und viele längst vergessene Rezepte
hervorgeholt. Immer mehr von ihnen dürfen sich mit Kochlöffeln oder Sternen
schmücken, die ihnen Gastronomieführer zuerkennen.
Wer an die Ostseeküste reist, möchte Fisch essen. Fisch war und ist der
kulinarische Spitzenreiter, fast immer kommt er fangfrisch direkt vom Kutter in
die Restaurantküche. Aus der Ostsee werden Hering, Dorsch, Flunder, Aal und
Lachs geholt, aus den Boddengewässern vor allem Barsch, Zander, Karpfen und
Hecht.
In den Monaten März und April dreht sich alles um den Hering, das »Silber des
Meeres«. Der Hering war bis Anfang des 20. Jhs. ein Essen für arme Leute. Heute
gilt er als Delikatesse. Auf Usedom und Rügen wird jährlich im April zu den
»Heringswochen« geladen.
Hat der Hering gelaicht und ist weitergezogen, kommt der Hornfisch, der bis zu
einem Meter lang wird, aus den portugiesisch-spanischen Küstengewässern zum
Laichen in die Ostsee geschwommen. Der Hornfisch, auch Maiaal genannt, hat
schmackhaftes Fleisch. Er ist an grasgrünen Gräten und der lang gezogenen,
zylinderartigen Form mit dem spitz zulaufenden Maul zu erkennen.
Die Fischer liefern ihre Ware nicht nur an Restaurants, viele bieten sie auch
sonst zum Verkauf an. Bereits am frühen Morgen weisen qualmende Räuchertonnen
den Weg zu den Fischerhütten. Die Methode des Räucherns dürfte sich seit
Jahrhunderten kaum verändert haben: Die Fische, Aal oder Hering beispielsweise,
werden auf Stangen gespießt und in die Tonne gehängt, wenn es darin so richtig
qualmt. Die Kunst des Räucherns wird von Generation zu Generation weitergegeben.
Man muss den richtigen Zeitpunkt, zu dem der Fisch goldgelb ist und sich die
Haut leicht lösen lässt, im Gespür haben. Holz von Erle und Birke geben den
Fischen vor allem die gute Farbe, das von Buche und Eiche den gewünschten
Geschmack. Aber wie viel von welchem Holz zu nehmen und wann welches nachzulegen
ist, das bleibt Geheimnis der Fachleute.
In den Küstenregionen konnten sich teure Köstlichkeiten einst nur wenige
leisten, auf den Tisch der Fischer und Landarbeiter kam, was vor der Tür der
rohrgedeckten Häuschen wuchs und was in den nahen Gewässern schwamm: Kartoffeln,
Kohl, Rüben, Schweinefleisch, Geflügel und Fisch. Die Tüften, wie hier zu Lande
Kartoffeln genannt werden, sind die beliebteste Beilage. Auf Usedom zeigen die
Köche jährlich im Herbst zu den »Tüftentagen«, wie lecker sich die kleinen
Knollen zubereiten lassen.
Ähnlich steht es mit dem Kohl, der in der Vergangenheit in vielen Familien auf
Rügen im Winter den Speiseplan bestimmte, denn Kohleintopf ließ sich mehrere
Tage aufwärmen. Heute ist er kein Armeleuteessen mehr. Kohl, der auf der Rügener
Halbinsel Wittow prächtig gedeiht, wird im Herbst sogar in Gourmetrestaurants
angeboten, wenn es auf Deutschlands größter Insel heißt: »Rügen im Kohlfieber«.
Manches, das die Mecklenburger und die Vorpommern mögen, ist für die Gäste
gewöhnungsbedürftig. Denn Rosinen im Grünkohl, Backpflaumen im Gänse- oder Honig
am Rippenbraten sind nun wirklich nicht allgemein üblich. Aber hier schätzt man
die süßsaure Geschmacksrichtung.
Etliches erinnert an die schwedische Küche, denn große Landesteile gehörten fast
200 Jahre lang zu Schweden. Anregungen für die heimische Küche brachten auch die
über die Weltmeere schippernden Seeleute mit und später dann die Feriengäste,
die aus allen Regionen Deutschlands angereist kamen. In der Gegenwart gehören
auch Restaurants mit bayerischer Küche, mit italienischen oder fernöstlichen
Spezialitäten zum gastronomischen Angebot an der Ostseeküste.
Die Küstenwälder sind wildreich, und so bieten viele Köche Wildgerichte an.
Hirsch und Reh, aber auch Schwarzwild werden vorzüglich zubereitet. Die Kräuter
dazu stammen nicht selten aus dem eigenen Garten und die für die
Geschmacksverfeinerung verwendeten Pilze und Beeren aus dem nahen Wald.
Auf Rügen haben einige Kochkünstler Experimentierfreude und Interesse für
Tradition gleichermaßen bewiesen: Sie entdeckten das im Park zu Putbus prächtig
gedeihende Liliengewächs Bärlauch wieder, dessen Blätter im Geschmack Knoblauch
ähneln, und setzen es in ihren Küchen erfolgreich ein.
Am Nachmittag wird, vor allem auf Hiddensee, leckerer Sanddornkuchen angeboten.
Köstlich schmecken auch Sanddorneis und Sanddornlikör. Der Sanddornstrauch wird
bis zu 2 m hoch und entwickelt orangerote, sehr vitaminhaltige Früchte. In
kleinen Restaurants werden die Sanddornerzeugnisse meist aus selbst gepflückten
Beeren zubereitet. Die Rezepte sind allerdings geheim.
Wen in der kalten Jahreszeit nach einem Strandspaziergang friert, dem wird zum
Aufwärmen ein Köm (klarer Kümmelschnaps) oder ein Grog angeboten. Das Rezept
dafür lautet: Auf zwei Stück Zucker wird so viel Rum oder Weinbrand gegossen,
bis das Glas zur Hälfte voll ist, dann wird mit siedend heißem Wasser
aufgefüllt.
Sauna-
und Erlebnispark soll Touristen locken
Zierow – Einen „Sauna- und Erlebnispark“ will Olaf Deutschmann auf nahezu 3000
Quadratmetern an der Lindenstraße in Zierow errichten.
Zierow Deutschmann denkt an Gebäude mit Saunen, Ruhe- und Aufenthaltsräumen und
gastronomischen Einrichtungen sowie zehn Auto-Stellplätze. Einem Vorentwurf des
Bebauungsplanes, den der Wismarer Planer Claus Müller während einer
Gemeindevertretersitzung vorstellte, stimmten alle Gemeindevertreter zu. Die
Gebäude in dem Sondergebiet werden eine Firsthöhe und Dachneigung haben, wie es
in Zierow üblich ist.
Der Vorentwurf wird nun im Amt Klützer Winkel ausgelegt. Dann sind die Meinungen
und Anregungen der Bürger und Behörden gefragt, Korrekturen und Anpassungen
anschließend möglich. Laut Diplom-Ingenieur Claus Müller dauert es mindestens
ein Jahr, bis der letzte Stempel für das Projekt vorhanden ist.
Einstimmigkeit gab es bei den Gemeindevertretern auch zur ersten Änderung des
Bebauungsplanes für das „Ostseeferiendorf Zierow“. Anstatt für den privaten
Wohnungsbau dienen die Grundstücke im Südwesten des Feriendorfes nun dem Bau von
Ferienhäusern. „Dafür gibt es einen höheren Bedarf“, sagte Müller. Die ersten
Häuser stehen bereits im Ostseeferiendorf.
Die Abgeordneten stimmten dafür, Anja Schmidt als Mitglied in den zu gründenden
Aufsichtsrat der Wohnungsgesellschaft Gägelow für den Gesellschafter Gemeinde
Zierow zu benennen. Die 31-Jährige hat Wirtschaftsrecht studiert und arbeitet in
einer Bank in Schwerin. Seit 2004 lebt die Mutter einer Tochter in Zierow. now
Zierow – Einen „Sauna- und Erlebnispark“ will Olaf Deutschmann auf nahezu 3000
Quadratmetern an der Lindenstraße in Zierow errichten. Deutschmann denkt an
Gebäude mit Saunen, Ruhe- und Aufenthaltsräumen und gastronomischen
Einrichtungen sowie zehn Auto-Stellplätze. Einem Vorentwurf des Bebauungsplanes,
den der Wismarer Planer Claus Müller während einer Gemeindevertretersitzung
vorstellte, stimmten alle Gemeindevertreter zu. Die Gebäude in dem Sondergebiet
werden eine Firsthöhe und Dachneigung haben, wie es in Zierow üblich ist.
Der Vorentwurf wird nun im Amt Klützer Winkel ausgelegt. Dann sind die Meinungen
und Anregungen der Bürger und Behörden gefragt, Korrekturen und Anpassungen
anschließend möglich. Laut Diplom-Ingenieur Claus Müller dauert es mindestens
ein Jahr, bis der letzte Stempel für das Projekt vorhanden ist.
Einstimmigkeit gab es bei den Gemeindevertretern auch zur ersten Änderung des
Bebauungsplanes für das „Ostseeferiendorf Zierow“. Anstatt für den privaten
Wohnungsbau dienen die Grundstücke im Südwesten des Feriendorfes nun dem Bau von
Ferienhäusern. „Dafür gibt es einen höheren Bedarf“, sagte Müller. Die ersten
Häuser stehen bereits im Ostseeferiendorf.
Die Abgeordneten stimmten dafür, Anja Schmidt als Mitglied in den zu gründenden
Aufsichtsrat der Wohnungsgesellschaft Gägelow für den Gesellschafter Gemeinde
Zierow zu benennen. Die 31-Jährige hat Wirtschaftsrecht studiert und arbeitet in
einer Bank in Schwerin. Seit 2004 lebt die Mutter einer Tochter in Zierow. now
Mecklenburg-Vorpommern
bleibt im Tourismus bundesweit vorn: Mehr als zehn Millionen Übernachtungen im
ersten Halbjahr 2008
Mecklenburg-Vorpommern | 21.08.2008 - 12:11:38
Rostock/MVticker. Mit einer positiven touristischen Bilanz hat
Mecklenburg-Vorpommern das erste Halbjahr abgeschlossen. Die Zahl der
Übernachtungen stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,2 Prozent auf knapp
10,6 Millionen. "Uns freut besonders, dass Mecklenburg-Vorpommern auch nach dem
Rekordjahr 2007 wieder überdurchschnittlich zugelegt und seine Rolle als eines
der beliebtesten Urlaubsländer gefestigt hat", sagte Mathias Löttge, Präsident
des Landestourismusverbandes. Bundesweit hat es in den ersten sechs Monaten ein
Übernachtungszuwachs von drei Prozent gegeben.
Das gute Halbjahresergebnis nährt die Erwartung eines neuerlichen Rekordjahres
für den Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern: "Wir gehen weiterhin davon aus,
dass wir uns bei den Übernachtungen um drei bis vier Prozent steigern und
erstmals die Marke von 27 Millionen erreichen können", so Löttge. Dafür sprächen
die Signale aus den Unternehmen, von Reiseveranstaltern und Buchungsplattformen.
Auch trage dazu eine stärkere Nachfrage aus dem Ausland bei. In diesem Bereich
zählten die Statistiker 309.000 Übernachtungen, 13,9 Prozent mehr als im
Halbjahr des G8-Gipfels. Dazu Löttge: "Bei unseren ausgeweiteten Aktivitäten in
Skandinavien oder den Niederlanden merken wir, dass Mecklenburg-Vorpommern als
Urlaubsland stetig stärkeres Interesse hervorruft."
Die etwas geringere Auslastung im ersten Halbjahr - sie sank von 33,5 Prozent im
Vorjahr auf 32,9 Prozent - erklärte Löttge mit einigen in diesem Jahr neu
eröffneten Hotels, die einige Zeit bräuchten, um sich zu etablieren. Im
Vergleich der Flächenländer liege Mecklenburg-Vorpommern bei der Auslastung aber
weiter vorn.
Der Verbandspräsident bezeichnete es als erfreulich, dass alle Unterkunftsarten
sowie alle Reiseregionen des Bundeslandes mehr Übernachtungen im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum verzeichnen konnten. Die im Vergleich zur Ostseeküste etwas
geringer ausgefallenen Zuwächse in Westmecklenburg, der Mecklenburgischen
Schweiz und in der Seenplatte wertete Löttge als Zeichen dafür, dass im
Binnenland in den kommenden Jahren verstärkt um neue Investitionen geworben
werden müsse. "Diese Regionen vertragen Impulse durch auf Wellness-Urlauber oder
Familien zugeschnittene Häuser, die auch für eine Belebung in der Nebensaison
sorgen könnten", erklärte Löttge, der als Beispiel das im kommenden Jahr am
Fleesensee eröffnende Iberotel erwähnte. Der Tourismusverband erarbeitet für das
Landesinnere gemeinsam mit seinen Partnern zur nächsten Saison vernetzte
Angebote zum Wandern, zum Reiturlaub und zum Erlebnis Landwirtschaft.
Mecklenburg-Vorpommern
setzt auf Thalasso
Rostock (ots) -
In Heiligendamm begann einst der Siegeszug der Heilmethode Das wahre Thalasso
gibt es nur am Meer. Zwar werben längst auch Bäder und Hotels im Binnenland mit
der Behandlung durch Meereswasser, aber nur die Kombination mit der Heilkraft
des Küstenklimas bringt tatsächlich Erfolge für die Gesundheit.
Mecklenburg-Vorpommern kann sogar zu recht als Wiege von Thalasso bezeichnet
werden. Schließlich wurde hier 1793 das erste deutsche Seelheilbad gegründet.
Heute kann der Urlauber in zahlreichen Ostseebädern dieses besondere
Wellness-Angebot nutzen. "Thalasso", das aus dem Griechischem kommt und schlicht
nur "das Meer" bedeutet, findet der Gast unter anderem in Ahlbeck, Binz,
Boltenhagen, Heiligendamm, Warnemünde und Zinnowitz. Gerade in unserer heutigen
Zeit mit Stress und Schnelllebigkeit wird der Aufenthalt an der Küste als sehr
beruhigend und nützlich empfunden. Das gilt besonders dort, wo die Wirkung der
heilenden Kraft des Meeres und des Klimas mit modernen, wissenschaftlichen
Erkenntnissen kombiniert wird.
Das Arkona Spa im Warnemünder Neptun-Hotel nimmt dabei eine Ausnahmestellung
ein, denn es kann mit einer nun schon zehnjährigen Bilanz als erste deutsche
Einrichtung mit der originalen Thalasso-Therapie aufwarten und verfügt über eine
zentrale Meerwasserleitung. "Für uns gilt Thalasso längst nicht nur als
Mode-Erscheinung, denn diese Form ist die beste Präventionskur mit natürlichen
Ressourcen. Wir verbinden sie mit ärztlicher Betreuung und oft auch mit
spezieller Kost", sagt die Spa-Managerin Ulrike Wehner. Ähnliches gilt auch für
das Gesundheitszentrum in Heringsdorf, das internationale Standards garantiert.
Erst kürzlich erhielten die Dreikaiserbäder Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin
dafür den European Thalasso Award.
Daneben gibt es zahlreiche weitere Thalasso-Anbieter in der Küstenregion: "Bei
uns kommen Mineralien, Salze, Sand, Algen und Plankton als Bäder, Packungen,
Peelings oder Massagen am Körper zur Anwendung", erklärt Carolin Jankowski,
Spa-Managerin im Cliff Hotel Sellin/Rügen. Sie sieht Thalasso "fast schon als
Klassiker". Dabei reichen die dortigen Angebote vom einfachen Bad bis hin zur
Aqua-Gymnastik und zur Kombination mit Sauerstoff-Anwendungen.
In einem sind sich die Experten einig: Eine spürbar nachhaltige Wirkung der
Thalasso-Therapie - der Begriff wurde bereits 1867 durch den französischen
Mediziner La Bonnardiére geprägt - kann nur mit einem maßgeschneiderten Programm
erzielt werden, das mindestens sechs Tage umfasst. Die Thalsso-Therapie gilt als
anerkannte Heilmethode bei Allergien, Asthma oder Neurodermitis. Schon der
griechische Arzt Hippokrates behandelte mit dem Meer Rheuma und Ischias.
Konkrete Qualitätsanforderungen wurden auf dem 1. Europäischen Kongress für
Thalasso-Therapie 2002 im Ostseebad Warnemünde verankert. Der im April 2008
abgehaltene Folge-Kongress auf Usedom führte die Arbeit fort und verständigte
sich auf zehn Kriterien, nun die europaweit gelten: "Es wurde klar bestätigt,
dass die originale Thalasso-Therapie nur direkt am Meer und nicht in der
Badewanne in den Bergen ausgeführt werden kann. Das macht Mecklenburg-Vorpommern
mit seiner Küstenlage zu einem Top-Thalasso-Standort", sagt Mathias Löttge,
Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern.