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Nordrhein-Westfalen    

 

STIMMUNG - LEBEN PUR 

KÖLLE ALAAF

 

In Köln gibt es mehr als 3000 Gastronomiebetriebe. Keine andere deutsche Stadt hat - umgerechnet auf die Zahl ihrer Einwohner - so viele Kneipen, aber auch so viele erstklassige Restaurants.

 

Köln ist zwar bekannt für seine gute Gastronomie, aber es ist unübersehbar, dass die urigen Kölner Kneippen immer weniger werden.

 

Von Feinschmecker-Restaurants bis zu den weltbekannten Kölner Brauhäusern und Kneipen, bietet die Domstadt für jeden Gaumen und jeden Durst das richtige Ambiente.

 

 

    SCHÖN IS DAS LEBEN, SCHEISEJAL WIE ALT MER SIND, WIR SIN MIR STON IMMER MIDDEN DRIN    

 

 

Kölsch ist nicht nur die Kölner Mundart, sondern auch das obergärige, hopfenbetonte Bier der Domstadt. Dabei ist Kölsch aber nicht einfach nur ein alkoholisches Getränk, es ist eine Lebensart. Und ebenso beliebt wie das Kölsch selber sind die urigen Brauhäuser.

 

Der Kölner lässt nichts auf ein sein Nationalgetränk kommen und das auch zu recht, denn das Helle vom Rhein ist etwas ganz Besonderes. Getrunken wird nur aus "Kölschstangen" - ganz schlanke Gläser mit einem Inhalt von meist 0,2 Litern.

 

Kölsch ist ein helles, obergäriges, blankes und hopfenbetontes Vollbier mit einem Alkoholgehalt von circa 4,8 %. Das Besondere ist der Brauprozess. Für Kölsch wird spezielle obergärige Hefe verwendet, die Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad Celsius zum Gären benötigt. Diese schwimmt nach dem Brauvorgang oben und kann einfach abgeschöpft werden. Wie alles in der Domstadt hat auch das Kölsch seine ganz eigene Geschichte und Tradition. So wird das Obergärige bereits seit 874 am Rhein hergestellt. Bis heute darf es auch nur hier gebraut werden. Köln ist wohl die deutsche Stadt mit den meisten Biersorten und Brauhäusern. Hier ist Kölsch nicht gleich Kölsch. Jede Sorte hat ihren eigenen, individuellen Geschmack und natürlich ein eigenes Brauhaus, die neben dem Obergärigen auch mit der echt kölschen Küche locken.

 

In der berühmt-berüchtigten Altstadt, zeigt sich die t kölsche, touristische Mentalität: In schönster Eintracht feiert der gediegene Geschäftsmann mit dem flippigen Freak mit der urbayrischen Touristin. Für durchfeierte Nächte mit Superstimmung ist die Altstadt berüchtigt.

 

Ihre Sehenswürdigkeiten sind sogar berühmt: so zum Bespiel der Willi-Ostermann-Brunnen, das Willi-Millowitsch-Denkmal, die Rheinpromenade, das Stapelhaus am Rhein und die romanische Kirche Groß St. Martin. Kölle Allaaf und der Dom sind untrennbar verbunden genauso wie die liebenswerten Kölner mit dem Kölsch.

 

 

  Nordrhein-Westfalen KÖLSCHE FOODERKAAT  

 

 

Wat is een digitheek: Köln ist geprägt von einer langen kulinarischen Tradition, die lokal verfügbare Ressourcen immer wieder mit importierten, teils exotischen Elementen angereichert hat. Aufgrund der herausragenden Position im internationalen Handel wurden hier bereits in früher Zeit Hering, Muscheln, aber auch viele Gewürze in der Küche verwendet. Im Mittelalter, als Lachse reichlich im Rhein vorhanden waren, galt dieser Fisch als Arme-Leute-Essen, während Hering eine Zierde der bürgerlichen Küche war. Der rheinische Heringsstipp mit Äpfeln, Zwiebeln und Sahne zeugt noch heute davon. Auch Muscheln rheinischer Art sind aus der Gastronomie kaum wegzudenken.

 

Wie im Rheinland üblich, wird Süßes und Herzhaftes gerne kombiniert. Der gute Boden und das Klima sorgen zudem für eine prominente Rolle von Gemüse in der Kölner Küche.

 

Süß-saure Klassiker der Kölschen Küche sind der Rheinische Sauerbraten, ursprünglich auf Basis von Pferdefleisch zubereitet und mit reichlicher Zugabe von Rosinen versehen, und das einfachere Himmel un Ääd, vermengtes Kartoffel- und Apfelmus, zu dem gerne gebratene Flönz (Blutwurst) gereicht wird. Hoch im Kurs stehen Wirsing und Spargel als feines Saisongemüse.

Eine besondere Rolle in Köln spielen die Brauhäuser: Diese waren ursprünglich Bierausgabe der Kölner Brauereien, haben sich aber zum Hauptanbieter kölsch-bürgerlicher Küche entwickelt. Neben den erwähnten Gerichten sind hier deftige Mahlzeiten wie Krüstchen, Hämchen, Haxe und Rievkooche zu erhalten. Aufgrund des Herstellungsaufwandes werden letztere häufig nur an bestimmten Tagen gereicht. Beliebt sind auch Tatar, Kölsche Kaviar oder Halver Hahn als kleine Happen zum Kölsch, das hier immer frisch aus dem Fass kommt und vom Köbes in 0,2-Liter-Stangen serviert wird.

 

Gebäckspezialitäten sind Mutze, Mutzemandeln und Krapfen sowie eine Vielzahl an gedeckten und ungedeckten Torten, die hauptsächlich mit Äpfeln und Pflaumen garniert werden. Gesüßt wird bisweilen mit Rübenkraut, das auch als Brotbelag sehr beliebt ist.

 

  KÖLSCH FÜR WOHLFÜHLTOURISTEN

  • Ädappel: Kartoffeln

  • Ähzezupp: Erbsensuppe

  • Appeltaat: Apfeltorte

  • Brotwoosch: Bratwurst

  • Flönz: Blutwurst (streng genommen, die besonders preiswerten Enden jeder beliebigen Wurst)

  • Flönz mit Musik: Blutwurst mit Zwiebeln

  • Halve Hahn: Roggenbrötchen mit mittelaltem Holländer Käse, Butter und Senf

  • Hämmchen: Schweinshaxe

  • Himmel und Ääd: Kartoffelbrei, Apfelmus und gebratene Blutwurst

  • Hirringschlot: Heringssalat

  • Kölsch: Helles, obergäriges Bier, das nur in Köln und Umgebung gebraut werden darf und in hohen 0,2-l-Gläsern ausgeschenkt wird

  • Kölscher Kaviar: Blutwurst mit Zwiebeln, Senf und Roggenbrötchen

  • Rievkooche: Reibekuchen

  • Röggelche: Roggenbrötchen

  • Schlot: Salat

  • Soorbrode: Sauerbraten

  • Soore Kappes Zupp: Saure Kohlsuppe

  • Schavu: Wirsing


 

 

 

 

Nordrhein-Westfalen

 

  "INTERNATIONALEGOURMETAUSZEICHNUNG"

 1 GOURMETHERZ  GOURMETSTAR  

SCHWEINSKE KÖLN HBF    

 

Wat is een digitheek:  Am Kölner Hauptbahnhof mitten in der Einkaufszone der Colonaden, Markthalle,

Saugut und günstig ist hier das Motto. Ob nach dem Shopping, auf der Durchreise oder als Stärkung bevor es die vielen Stufen des Kölner Doms hochgeht - Schweinske hat für alle etwas. SCHWEINSKE ist ein 1983 in Hamburg gegründetes Gastronomiekonzept, das in den Folgejahren systematisiert wurde und seit 1989 im Franchising geführt wird. Seit dem 23. November 2006 sind nun 33 Betriebe am Netz.

Der gastronomische Schwerpunkt von Schweinske als Systemgastronomie zeichnet sich durch eine Verteilung des Küchen- und Getränkeumsatzes von etwa 60% zu 40% aus, mit einer Konzentration auf die Komponenten Schweinefleisch, Bier und Kaffee.

Jeder Betrieb reflektiert den Stadtteil, in dem er sich befindet und ist durch die Vermeidung von Eintritts- und Hemmschwellen sowie durch den Ruf eines Niedrigpreisanbieters mit guter Qualität gekennzeichnet

 

Wer kommt ins Schweinske? Alle! Als deutsches Pendant zum französischen Bistro spricht Schweinske sowohl Jung wie Alt, Arm wie Reich an. Mittags sitzt der Handwerker im Blaumann neben dem Schlipsträger, der das Schweinske schon aus der Studienzeit kennt. Eltern genießen es, mit ihren Kindern in ein Restaurant zu gehen, in dem sie nett und freundlich behandelt werden und keinen entsetzten Blicken begegnen, wenn die Kleinen einmal kurzfristig über die Stränge schlagen sollten. Senioren schätzen das ebenso abwechslungsreiche wie günstige Mittagstisch-Angebot. Der Ladenbau des Schweinske ist so konzipiert, daß er im Gegensatz zu Fastfood-Ketten nicht kalt und steril wirkt, andererseits aber auch keine Hemmschwellen aufbaut, die so manchen Zeitgenossen von dem Betreten eines Restaurants abhalten könnten.

 

APRÉSSAUNA + GOURMETTIPP

Restaurant

  • FRÜHSTÜCK, MITTAGSTISCH, ABENDBETRIEB Hauptgeschäft sind das Frühstück, der Mittagstisch, bei dem auch Speisen serviert werden, die nicht in der Speisekarte geführt werden, sowie der Abendbetrieb

  • AMBIENTE Ein gutes Lokal für den Hunger. Das Essen ist schnell, heiß und wirklich auf dem Punkt

  • SUPERFREUNDLICHE BEDIENUNG Superfreundliche Bedienung, flott mit dem Mund und auf den Beinen.

MONTAG DIENSTAG MITTWOCH DONNERSTAG FREITAG SAMSTAG SONNTAG

 6.00 -

24.00 Uhr

 

 

Schweinske Köln Hbf
Colonaden / Markthalle
Trankgasse 11
50667 Köln

02 21 / 139 36 06
 
  info@schweinske.de   

 

Nordrhein-Westfalen  

 

APRÉSSAUNA + GOURMETTIPP

PIZZA CORNER COLONADEN    

Wat is een digitheek: Der Pizza Corner im Restaurantbereich des Hauptbahnhofes hat diverse preiswerte Kombiangebote bei denen es zu einer Pizza ein Getränk nach Wahl (Cola, Fanta...) dazu gibt. Bestellungen stehen sehr schnell auf dem Tisch.

Das besondere an dem SB-Laden ist eigentlich die Pizza, die prinzipiell "weit" über den Teller ragt. Regelmäßige Besucher können unter sich jedesmal wetten wie groß die Pizza diesmal wird. Keine Angst: betrogen wird nicht, es ist immer die gleiche Menge Teig

Entsprechend dünn sind Boden und Rand der Pizza,  Besonders lecker ist auch der verwendete Käse.

 

Pizza Corner Colonaden

02 21 / 139 36 06
 
   

 

 

Nordrhein-Westfalen  

 

STIMMUNGSKÖLN + sPASSTIPP

PAPA JOES JAZZLOKAL "EM STRECKSTRUMP" 

  

Wat is een digitheek: Liegt ca 3 min vom Dom entfernt mitten in der Altstadt. Ältestes Jazzlokal in Deutschland mit Tägl Live- Jazz bei freien Eintritt. Über 13650 Live- Konzerte seit der Eröffnung
Plätze: 80 innen.
 

Papa Joe's Jazzlokal ist mittlerweile bei Jazzfreunden und Musikern auf der ganzen Welt bekannt und nennt sich mit Stolz 'Deutschlands ältestes Jazzlokal mit täglichem Live-Jazz".
Auch in den USA gilt Papa Joe's Jazzlokal - neben der 'Preservation Hall" in New Orleans - als 'The World Known Hot Spot of Live Jazz".

Seit nunmehr 30 Jahren spielen dort täglich an jedem Abend wechselnde Jazzbands. Der Eintritt ist immer frei, aber die Getränkepreise z.B. mit € 4.-- für das Kölsch sind verständlich, da ja die Musiker auch nicht nur vom Applaus leben.


Gespielt wird - bei Kölsch und Erdnüssen - hauptsächlich der traditionelle Jazz: New Orleans, Dixiland, Mainstream, Blues und Swing.

Neben zahlreichen internationalen Gastspielen namhafter Jazzformationen und 'Special Guests", treten in Papa Joe's Jazzlokal regelmäßig bekannte deutsche Jazzbands auf.
 

 

MONTAG DIENSTAG MITTWOCH DONNERSTAG FREITAG SAMSTAG SONNTAG FEIERTAG

20.00 -

24.00 Uhr

 

Papa Joe`s Jazzlokal " Em Streckstrump"
Buttermarkt
50667 Köln (Altstadt/Dom)

0221- 257 79 31
 
 verlag-kersting@t-online.de  
www.papajoes.de

 

    INSIDER-MEINUNGEN
AUSZUG
     

 

Nachdem Wir die Dombesichtigung hinter uns gebracht haben, gehen Wir quer über den Roncalli-Platz in Richtung Altstadt. Aber moment, statt halblinks zur Altstadt zieht es uns plötzlich etwas nach rechts. Grund dafür ist ein unglaublicher Durst. Was liegt näher in Köln als in eines der Brauhäuser zu gehen. Das Brauhaus das uns vom Weg abbringt in das „Cölner Brauhaus Früh“.


Das Brauhaus wurd 1904 von jemanden Namens Peter Josef Früh gegründet. Seitdem ist das Haus an seinem jetzigen Standort: Am Hof.


Im Sommer haben wir die Möglichkeit uns draußen bedienen zu lassen. So sitze ich vor dem Brauhaus und kann Menschen sehen die aus Richtung Hohe Straße durch die Stollwerckpassage kommen und Richtung Altstadt wollen. Selbstverständlich, wenn auch eingeschränkt, haben wir einen Blick auf unseren Dom sowie dem Roncalliplatz.

Wenn wir draußen keinen Platz finde oder uns es einfach nicht zusagt, gehe wir ins Innere. Tür auf und wir sind drin. Ups, keine Theke die wir aus normalen Kneipen kennen, sondern eine ohne Sitzmöglichkeiten. Auf dieser Theke steht dann ein Faß das schon mal ins Augen fällt. Es ist ein 50 Liter Faß.


Nun beginnt die Suche nach einen Platz. Dies kann ein Sitzplatz in den vielen Räumen sein oder auch ein Platz an einen der Stehtische.


Haben wir uns irgendwo platziert, kommt auch schon ein Köbes und fragt nach unseren Wünschen. Diese Fragen werden in aller Regel recht kurz gehalten, zb. bekommste eins ?, und wirken auf Touris manchmal unfreundlich. Die Kellner sind aber keineswegs unfreundlich. Getränkewünsche werden promt erledigt. Es ist ein Art die die Jungs an den Kunden legen, die zu einem die Kölsche Art und den Versuch von Witzigkeit wiederspiegeln.


Die Frage nach einem Glas Altbier sollte ebenso wegfallen wie eine gewisse Höfflichkeit gegenüber dem Köbes. Wie unsere Bedienung, sollten auch Wir uns kurz halten.
Die Räume sind recht kühl. Sie haben etwas Altertümliches. Überall sieht mann altes Gemäuer. Man kommt sich vor wie im alten Rom. Die einzelen Räume sind durch Bögen getrennt. In diesen Bögen befinden sich dann Glastüren, durch die man nicht sehen kann.
Die Tische sind aus Holz.

Das Publikum ist sehr gemischt. Wegen der Nähe zum Dom findet man im Früh die meisten Touristen. Aussagen das man keine Kölner im Früh trifft stimmen nicht.
Jung und Alt trinken im Früh Ihr Kölsch. Die Stimmung ist Ausgelassen. Kontakt zu anderen Gästen ist schnell da. Vorsicht nur bei einem Gespräch mit einem Kölner Orginalen. Es könnte passieren das man diesen nicht versteht. Es ist dann auch nicht unfreundlich vom jenem, das er kein Hochdeutsch spricht. Diese Person kann es dann einfach nicht.


Sollten Wir nun das Bedürfnis bekommen, etwas zu Essen, können Wir dies auch im Früh machen. Die Speisekarte zeigt uns auf, das Wir den kleinen Hunger oder auch den Großen stillen können. Neben so Deftiges wie Schweinshaxe bekomme ich aber auch ne Bockwurst.
Essen würde ich aber nicht unbedingt im Früh. Für die gleichen Preise bekomme ich woanders besseres oder auch einen besser gefüllten Teller.


Gerichte die für den großen Hunger da sind, sind lecker und das Preis-Leistungsverhälnis ist dann schon gerechter.
Die Preise für Getränke sind unter denen in anderen Kneipen. Die Brauhäuser allgemein sind gegenüber anderen Lokalen billiger.

Sollte jemand auf die Idee kommen ein Erinnerungsstück aus dem Früh mit zu nehemn, so sollte er recht schnell sein. Ich bin jemand, der Aschenbecher sammelt. Im Früh gibt es wunderschöne aus Ton und Keramik. Trotz der Anzahl die es im Früh gibt, ist es der Geschäftsführerin aufgefallen, das an einem in meiner Nähe stehenden Tische, ein Aschenbecher fehlt. Mein Überraschung zeigte dem Köbes wohl wer diesen hatte.
Der Köbes verpetzte mich nicht, sondern merkte nur an, das er bei der nächsten Runde einen mittrinken würde.


Die Sanitäranlagen im Früh befinden sich im Keller. Man muß ein paar Stufen nach unten.
Diese sind recht sauber gehalten. Ami`s sollten die Frage nach dem Restroom lassen. Schnell könnte man an den Mülltonnen landen. Hat man sein Bedürfnis beendet muß man die paar Stufen wieder hoch. Versprochen, es sind keine 517 !

So Leute schaut mal rein. Es ist aber wohl nicht üblich in Köln, den ganzen Abend in diesem Brauhaus zu verbringen. Die Gäste wechseln ständig. Aber auf ein paar Kölsch sollte ma doch mal vorbei schauen.
Herzlich Willkommen in der schönsten Stadt Deutschlands ----

E-Mail und ich trinke eins mit
Reiner

 

ZEITTCAFE Trankgasse 11, Im Hauptbahnhof Köln, 50667 Köln  Die aktuell eingehüllte Frontfassade des Hauptbahnhofs Köln wird in seiner architektonischen Langweiligkeit durch einen kleines bauliches Detail aufgelockert: ein Glaskasten, ein Quader wie ein Schuhkarton, nur an den Seiten verglast. Halb drinnen im Bahnhof, halb draußen auf dem Vorplatz.

Der richtige Platz für eine kleine Weile zwischen zwei Zügen, wie der Volksmund sagt. Einen schönen Name hat dieses Café, finde ich: man kann mit dem Begriff Zeit einige Assoziationen verbinden, man soll ein wenig Zeit mitbringen, sich mal wieder Zeit nehmen oder seine Zeit nutzen oder ständig an die Zeit denken (damit der Zug nicht ohne mich fährt).

Ich ging schon öfter daran vorbei, schoss auch die Fotos (mit dem Handy), und jetzt war ich drin und überlegte, ob ich mich rein oder raus setzen soll. Ist beides überdacht, trotzdem entschloss ich mich für draußen. In greifbarer Nähe der riesige Dom, der sogar etwas erhöht gebaut ist und auf der Domplatte steht. Als wenn dieses mächtige Bauwerk nicht so schon mächtig genug ist, wurde es über Geländeniveau gebaut.

Nun zum Angebot des Zeitcafés: halt die üblichen Dinge, verschiedene kaffeehaltige Getränke Softdrinks, Wein, dazu Brezeln und Baguettes. Service und Bedienung freundlich und schnell.

Seid ihr mal in Köln am Hauptbahnhof, nehmt Euch ein wenig Zeit und besucht das Zeitcafé

 

Am Kölner Hauptbahnhof mitten in der Einkaufszone der Colonaden, Markthalle, hat am 20. Februar 2006 das erste Schweinske im Rheinland eröffnet.

Saugut und günstig ist auch hier unser Motto. Ob nach dem Shopping, auf der Durchreise oder als Stärkung bevor es die vielen Stufen des Kölner Doms hochgeht - Schweinske hat für alle etwas. Colonaden / Markthalle Trankgasse 1150667 Köln Tel.: 0221 / 139 36 06

 




 

 

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