1€
zahlt man asl schüler, wenn man einen Turm des Doms besteigen will. Man hat zwar
das Gfühl die Treppen nehmen kein Ende mehr und wenn man denkt, man wäre oben,
kommt die nächste Treppe weiter nach oben. Leute, die Platzangst haben sollten
dies besser nicht tun, denn auf den Treppen ist es tlw. sehr eng, v. a. wenn
noch Leute von oben kommen und man selbst hochlaufen will. ebenfalls, wie schon
erwähnt sollte man schwindelfrei sein. Aber es kann nichts passieren, da man
nicht hinunterfallen kann (Gitter). Aber dman wird für die Tortur echt belohnt,
mit einem grandiosen Blick über Köln und den Rhein
Wer
in Köln ist muß den Dom besichtigen!!!Absolutes Meisterwerk der
Architektur!!!Unbedingt den weiten Weg nach oben machen, zwar sehr anstrengend
aber der Blick über Köln entschädigt!!!
"Wo
ist der Dom?" fragte mal jemand. Die Antwort: "Die große Kirche dort neben Mac
Donalds" - Ein Spruch der in Köln gerne die Runde macht, wenn die Kölner über
ihren geliebten Dom sprechen. Er ist schon etwas Besonderes diese Kirche. Immer
wenn wir aus dem Urlaub kamen und der Dom tauchte auf - man sieht ihn ja schon
von weitem - wusste ich, wir sind zu Hause. Es ist erstaunlich aus welcher
Entfernung man diese Türme sieht.
Ein paarmal war ich schon oben und habe mir von dort die Stadt angeschaut - es
ist beeindruckend, wie klein dort unten alles ist. Ein interessantes Erlebnis,
auch mal die große Glocke "der dicke Pitter" immerhin 24.000 kg schwer in der
Glockenstube zu bewundern. Ein Erlebnis auch, wenn dieser dicke Pitter plötzlich
und unerwartet anfängt, zu läuten, wenn du gerade daneben stehst. (Es war ein
Probeläuten, von dem keiner vorher etwas wusste). Ich glaub, so schnell bin ich
noch nie gelaufen :-) und von dem Moment an wusste ich, warum die Glöckner
früher alle taub waren.
Dort wo der Dom heute steht, versammelten sich die ersten Christen in Köln. Die
Karolinger bauten 870 den ersten Dom an diesem Versammlungsort.
Begonnen wurde mit dem gotischen Bau im Jahr 1248 - eine Jahreszahl, die sogar
ich mir immer super gut merken konnte - nachdem man die Reste des alten Domes
verbrannt hatte. Der Neubau war notwendig geworden, da der Dom inzwischen eine
der bedeutendsten Wallfahrtskirchen Europas geworden war. Dies war Erzbischof
Rainald von Dassel zu verdanken, der 1164 die Gebeine der Drei Heiligen Könige
nach Köln brachte. Aus Geldmangel wurden die Arbeiten am Dom Mitte des 16. Jhdts.
beendet, wurde aber weiterhin als Kirchenraum genutzt. Mit Napoleon zogen im 18.
Jhdt. die französischen Truppen in Köln ein und benutzten den Dom als Lagerraum
und als Stall für ihre Pferde. 1801 wurde er wieder zum Gotteshaus geweiht.
Mitte des 19. Jhdts. taten sich viele engagierte Kölner zusammen und gründeten
den Zentral-Dombauverein, den es heute noch gibt und so kamen die Mittel
zusammen, um den Dom weiterzubauen und die beiden Türme fertigzustellen. Im
zweiten Weltkrieg wurde der Dom schwer beschädigt und noch heute wird an der
Beseitigung der Schäden gearbeitet. Ich selbst kann mich nicht erinnern, den Dom
schon mal ohne Gerüst gesehen zu haben. Irgendwie gehört das schon zum Dom :-).
Beim Rundgang auf dem Dach des Domes entdeckt man eine ganze Menge interessanter
Dinge. Alles ist so riesig und unvorstellbar schön und Gesichter? Ja Gesichter
hat es viele dort oben. Jeder Steinmetz hat irgendwo sein 'Selbstbildnis'
eingebracht. Ich füge mal ein paar Fotos ein, die bei der Dachbegehung
entstanden sind; ein Erlebnis, dass man sich gönnen sollte. Man kann Führungen
buchen beim Fremdenverkehrsamt. Wir sind damals durch einen guten Freund dorthin
gekommen. Etwas ganz Besonderes ist auch die Kölner Domorgel. Es gibt die 'alte'
Orgel und die neue Orgel. Sie hängt links im Mittelschiff und wird liebevoll
Schwalbennest genannt. Mir persönlich gefällt es nicht, wie sie angebracht ist.
Für mich stört sie den Innenraum optisch - aber der Klang ist gut. Wobei mir
ehrlich gesagt, die alte Orgel immer noch besser gefällt. Aber das ist wie bei
allem natürlich Geschmackssache. Ein besonderes Erlebnis für mich war trotzdem,
als mein Sohn - sowohl auf der alten als auch auf der neuen Orgel spielen
durfte.
Ich selbst habe lange Jahre den Dom nicht besuchen können, weil ich wegen einer
Krankheit nicht dorthin gehen konnte. Als ich das erste Mal wieder vor ihm stand
und hineintreten konnte, habe ich gezittert und als ich vor dem Altar stand,
liefen mir die Tränen herunter. Ein Gefühl, das unbeschreiblich war und mir
immer in Erinnerung bleiben wird. Der Dom - Ein Erlebnis
Oh
wenn ich den Kölner Zoo sehe, dann packt mich die Wehmut, da ich 10 Jahre ,dem
badischen Ländle abtrünnig, in Köln verbracht habe, ist mir der Kölner Zoo mit
damals zwei Kleinkindern in bester Erinnerung. Vor allem das Menschenaffenhaus
mit den Orang-Utans mit den großen Kulleraugen und das neue Elefantenhaus sind
richtig klasse.
Ein
Zoo, bei dem ich auch hinsichtlich der Tiere ein gutes Gefühl habe, gerade das
Elefantengehege ist vorbildlich und sehenswert. Tipp: ein kleines Restaurant ist
direkt daneben gelegen und bei Bratwurst, Bionade und Kölsch kann man die
Dickhäuter beobachten.
Toll auch das Tropenhaus und die Pavianfütterung.
Spielplätze sind sehr gepflegt, viel Gastronomie mit vergleichsweise günstigen
Preisen.
Gut, der Eintritt ist teuer - aber dafür wird auch viel geboten (und gerade auch
den Tieren).
Ein
Wochenende in Köln nach langer Zeit – was gehört dazu – natürlich ein Besuch des
Köln-Triangle – neuestes Wahrzeichen der Dom-Stadt. Auf den Kölner Dom bin ich
nie gestiegen – Besuche des eindrucksvollen Kirchenschiffs haben mir gereicht,
so auch diesmal natürlich wieder. Die wunderschönen Turmbilder mehrerer Qyper
haben mir das einzigartige Panorama-Höhen-Feeling auch ohne mühsamen Aufstieg
vermittelt. Beim Triangle ist das was anderes – der Aufzug bringt den Besucher
in wenigen Sekunden – 27 um genau zu sein – auf die Aussichtsplattform der 28.
Etage. Also nach einiger Überredung raus aus der Straßenbahn, hin zum Tower. Vor
dem Karten-Terminal verlässt mich trotzdem der Mut – die vier anderen müssen
ohne mich zum Tower-Sightseeing starten.
Und hier setzt mein Beitrag an – Trost für alle wie ich von Höhenangst
geplagten. Denn auch unten hat das Triangle eine Menge zu bieten. Zunächst
einmal kann man den Panorama-Rundblick auf mindestens 2 Monitoren verfolgen,
inclusive intensiver Zoom-Sequenzen. Anschließend habe ich mal die Umgebung ein
wenig erkundet. Imposante Hochhaus Architektur, viel Grün rundum – von etlichen
Sitzgelegenheiten unter Bäumen hat man einen guten Blick auf den Dom und die
Hohenzollernbrücke.
Der Innenhof des Triangle und der angrenzenden Bürokomplexe, die sich mit dem
angrenzenden Hyatt-Hotel zu einer gelungenen Einheit verschmolzen haben, lässt
eine Ahnung aufkommen, wie angenehm die Büropausen hier sein können. Heute ist
leider kaum ein Mensch zu sehen, gähnende – nichtsdestotrotz beeindruckende –
Leere. Selbst das Bistro scheint geschlossen zu sein – die Sonnenschirme über
den akkurat ausgerichteten Sitzplätzen hängen traurig herunter an diesem eher
trüben Samstagnachmittag.
Natürlich habe ich dann doch ein wenig nachgelesen über dieses grandiose Bauwerk
– die Website eine Fundgrube für Architektur-Interessierte. So gibt es z.B. in
den beiden letzten geschlossen Etagen (26 und 27) eine Event– und
Conference-Area, die an Attraktivität sicher ihresgleichen sucht. Mehrere
Casting-Shows von DSDS haben dort stattgefunden – aber auch eher klassische und
seriöse Events können dort gebucht werden. Zum Beispiel wurden für BMW etliche
Autos per Kran auf die Aussichtsplattform gehievt, die FDP hat ihren
Jahresauftakt 2007 dort begangen, JVC seine Messepräsentation dort ergänzt.
Übrigens war das Bistro l´Orange tatsächlich geschlossen – geöffnet nur bis
Freitags um 17:30h, also passend zu den Bürozeiten – außerhalb dieser Zeit
werden nur reservierte Veranstaltungen durchgeführt.
Im Ergeschoß gibt es aber ein anderes interessantes Restaurant, dass ich gerne
ausprobiert hätte, wenn ich früher davon gelesen hätte – das Mongo´s –
mongolische Küche auf völlig neue Weise – steht auf alle Fälle auf meinem Plan
für den nächsten Köln-Besuch.
Bis Ende September ist die Aussichtsplattform wegen des großen Andrangs übrigens
noch bis 24h geöffnet – die Nachtaussicht stelle ich mir schlicht traumhaft vor.
Nachdem meine Begleiter heil unten angekommen waren habe ich erst mal die
diversen Kamera-Serien begutachtet – nichts Neues für mich, hatte ich doch auf
den Bildschirmen im Foyer fast bessere Aufnahmen gesehen – und das, ohne mich
diesem gefährlichen Abenteuer ausgesetzt zu haben ;-)
Besonders schön war übrigens der Blick auf den Kölner Dom in seiner ganzen
Ausdehnung und Pracht. Von daher glaube ich persönlich auch, dass dieser Turm
nicht Konkurrenz sondern interessantes Pendant für den Dom ist. Die Entfernung
macht´s – von der jeweiligen Seite ist der Blick auf das andere Objekt eine
äußerst interessante Perspektive – keines beeinträchtigt das andere in seiner
Schönheit – wie zwei Zwillinge, die jeder auf seine Art ein wachsames Auge auf
Köln und seine Menschen haben.
Jetzt
im Frühling und später im Sommer vergeht wohl kein Wochenende an dem ich nicht
mindestens einmal am Rhein bin. Mit dem Fahrrad wird es besonders Sonntags
ziemlich eng, aber hier ist einfach immer was los und jeder Abschnitt hat so
seine Vorzüge.
Linksrheinisch, nördlich des Doms lässt es sich am Besten Joggen und Inline
Skaten. Außerdem liegt dort der fantastische Biergarten "Schwimmbad". Südlich
des Doms, an der Altstadt ist das touristische Herz von Kölle.
Aber auch die Scheel Sick hat einiges zu bieten: Auf den Poller Wiesen kann man
schön spazieren, die Rheinterassen bieten einen herrlichen Blick auf den Dom und
im Bereich nördlich der Zoobrücke kann man super grillen. Hier scheint auch noch
die Sonne, wenn die andere Seite schon im Schatten liegt.
Die
FLORA ist einfach eine herrliche Institution bei schönem Wetter. Ideal in der
Woche oder in frühen Stunden kann man hier Ruhe, Frieden und internationale
NATUR-pur geniessen;-) Entbeerlich natürlich am Wochenende die lauthupenden
Hochzeitsgesellschaften auf Bilderfang;-(
Ob in die angelegten Beeten, Gewächshäusern mit tropischen Pflanzen,
Kakteenzucht Seepflanzen, Ginko, Pflanzen des Gebirges oder Magnolienschau - man
entdeckt auch beim 500. Besuch immer eine schöne neue Facette!
Wir hoffen alle, dass die Flora allen Kölnern noch lange erhalten bleibt!
Tja,
das Schokoladenmuseum. Das musste ich als Schokoladenliebhaberin natürlich
sehen.
Schön fand ich, dass es mit der gekauften Karte ein kleines Stück Schokolade
bekam - so war ich gleich gut eingestimmt. Aber dann… ich habe manchmal gedacht,
da hätte ich auch ein Buch lesen können. Es war zwar ganz interessant aber nicht
so ganz spannend.
Die Produktionsstraße fand ich wirklich interessant. Den Schokoladenbrunnen
hätte ich mir auch gern etwas näher angesehen, aber ich konnte von Glück sagen,
dass ich überhaupt eine kleine Waffel mit 3 Tropfen Schoko abbekommen habe. Es
war nämlich proppevoll, mindestens 3 holländische und 2 englische Reisegruppen -
und dass um 11 Uhr morgens.
Das Obergeschoss habe ich mir dann gespart - ich hätte erst über eine “Brücke”
laufen müssen, das macht mein Kreislauf nicht so gut mit. Die Treppe, die nach
oben führte war für den Aufwärtsgang gesperrt.
Na ja, so saß ich 45 Minuten später auf der Terrasse des Restaurants und genoss
eine heiße Schokolade mit Sahne, dabei schaute ich auf den Rhein und war
glücklich. lächel
Natürlich musste ich auch noch in den Shop. Alles, was es so fast überall gibt
habe ich gleich links liegen gelassen und bin dann mit einer lecker gefüllten
Tüte raus gegangen. Ach ja, günstiger war es hier nicht. Meine liebste Zotter
Schokolade kostete soviel wie überall.
Das
war wohl nix. Leider schafft auch das Kölsche Schokomuseum es nicht, mich für
diese braune Masse zu begeistern. Überall sieht man Lindt und erfolgreich haben
die Veranstalter es geschafft das Thema möglichst nichtssagend vorzustellen.
Wirklich schade. Und der berühmte Schokobrunnen…. ein Rinnsal nichts anderes. Da
war der Schokobrunnen auf der letzten Privatparty größer. Wer seine Gäste
wirklich begeistern will, sollte lieber den Dom besuchen.
Wie viele andere
Bahnhöfe in Deutschland wurde auch der Hauptbahnhof Köln vor einigen Jahren
komplett renoviert und erstrahlt seitdem wieder im neuen Glanz.
Hier fühle ich mich persönlich bei meinen Aufenthalten und Wartezeiten sehr
wohl.
Innerhalb des Bahnhofs bieten viele Geschäfte eine reichhaltige Auswahl an
Zeitungen, Mode, Drogerieartikeln und ähnlichem. Aber Vorsicht: die Preise sind
nicht gerade sehr angenehm. Der Vorteil ist, dass man hier einige Artikel
praktisch rund um die Uhr, also auch Sonntags, kaufen kann.
Natürlich ist auch das Angebot an Lebensmitteln und Gastronomiebetrieben sehr
reichhaltig.
Was die Eisanbahnverbindungen betrifft, lässt der Bahnhof fast nichts zu
wünschen übrig.
So fahren S-Bahnen im dichtem Takt in das Umland und die verschiedenen
Stadtteile Kölns. Viele RegionalExpress- Züge und RegionalBahnen verbinden
Nordrhein-Westfahlen und die umliegenden Bundesländer mit der größten Stadt
NRW’s – und dies meist im Stundentakt.
Weiter geht’s mit vielen InterCity und EuroCity- Zügen nach ganz Deutschland und
Europa, meist auch im Stunden- oder Zweistundentakt.
Doch die meisten Fernverkehrslinien, die über bzw. ab Köln geführt werden,
verkehren als InterCityExpress (ICE). So gibt es stündliche ICE- Verbindungen
nach Berlin oder Richtung Süden, denn Köln bildet den Anfangs- bzw. Endpunkt der
Neubaustrecke Köln – Rhein/Main, auf der die Züge mit bis zu 300 km/h verkehren.
So fährt man zum Beispiel in weniger als einer Stunde bis nach Basel (Schweiz)
oder in 4:30 nach München. Auch nach Amsterdam und Brüssel verkehren
mittlerweile die ICE- Züge der dritten Generation.
Auch der Thalys International verbindet siebenmal täglich Köln mit Brüssel und
Paris.
Bereits bei der Fahrt über den Rhein aus Richtung Düsseldorf / Köln-Deutz fällt
dem Reisenden eine markantes Sehenswürdigkeit der Stadt Köln auf, die
Hohenzollernbrücke, die die Gleise direkt in den Hauptbahnhof führt. Dann fällt
Einem sofort die imposante, wenn auch schon alte Konstruktion des Bahnhofsdaches
ins Auge, die fast alle elf Gleise überspannt.
Auf die Bahnsteige selbst gelangt man entweder über Treppen, Aufzüge oder
Rolltreppen, welche auch meistens alle funktionieren.
Unter den Gleisen verlaufen zwei parallele Hauptpassagen, die durch drei
Querpassagen miteinander verbunden sind. Wie bereits erwähnt findet man hier
überall schöne Geschäfte und Gastronomiebetriebe, die auch sonntags zum
Flanieren, Bummeln und Einkehren einladen.
Die große Empfangshalle im Bereich des Kölner Doms verbreitet ein Gefühl von
Freiheit und Großzügigkeit. Hier befindet sich auch eine gut lesbare
Anzeigetafel.
Im gesamten Bahnhof wird den Reisenden durch ein gutes System aus Schildern in
verschiedenen Farben der Weg in alle Richtungen leicht gemacht.
Was die Sauberkeit betrifft, kann ich nichts Negatives sagen. Zu allen Zeiten
sind Reinigungstrupps unterwegs, die Verunreinigungen schnellstmöglich
beseitigen und die Mülleimer leeren. Auch wird das ordentliche Erscheinungsbild
des Bahnhofes nicht durch umherfliegenden Müll gestört.
Die Toiletten im Hauptbahnhof Köln sind zwar auf den ersten Blick teuer, bieten
aber für einen Bahnhof ein sehr hohes Niveau an Qualität und Sauberkeit. Die von
einer privaten Firma betriebenen Toiletten (McClean) kosten für Damen EUR 1,10,
für Herren ebenfalls EUR 1,10 bzw. EUR 0,60. Diese werden direkt nach Benutzung
durch eine Reinigungskraft gereinigt, erst dann leuchtet an der Kabine ein
grünes Licht, so dass der nächste „Kunde“ das WC benutzen kann.
Auch das Schließfachsystem für größere Gepäckstücke stellt ein Highlight dar.
Hierbei wird das Gepäck, welches man in eines der Terminals einlegt, über ein
automatisches System in die unterirdischen Lagerräume geleitet. Man erhält eine
PIN-Nummer oder Ähnliches, mit dem man sein Gepäck später wieder anfordern kann.
Für Blinde trumpft der gesamte Bahnhof mit einen Leitsystm, welches erst vor
wenigen Monaten installiert wurde. Hierbei wird über Rillen im Boden den Blinden
der Weg gezeigt (mittels Blindenstock). Auch für Rollstuhlfahrer sind alle
Bahnsteige über Aufzug zu erreichen.
Für Reisende erster Klasse bietet die Deutsche auf Höhe des Gleises eins eine so
genannte Lounge an, die es in einigen größeren Städten Deutschlands gibt. Hier
kann man ganz entspannt auf die bestehende Zugfahrt warten oder Termine
vorbereiten. Auch eine Auswahl an Kaffee und Getränken wird bereitgestellt.
Im ReiseZentrum kümmert sich eine große Anzahl an Reiseberatern um die schnelle
Abwicklung von Kaufvorgängen. Doch hier kommt es oft zu langen schlangen – man
sollte also Zeit mitbringen oder die Fahrkarten an einem der vielen Automaten
kaufen.
Auch die Anbindung an das städtische U- und Busnetz ist gut.
Alles in allem gehört der Bahnhof Köln zu einer der schönen Seiten der Bahn, das
ist zumindest meine Meinung.
Das
Thema Freizeit beschäftigt viele Leute, weil einige gar nicht wissen, was sie
mit ihrer freien Zeit anfangen sollen. Man überlegt, wohin können wir mal
fahren, was kann
man machen. Nun sind weite Fahrten über die Autobahn nicht gerade preiswert bei
den heutigen Benzinpreisen und man will ja auch noch was vom Tag haben.
Freizeitparks sind ja sehr beliebt, besonders bei Familien mit Kindern, aber die
gehen auch ganz schön ins
Geld.
Wenn man wie wir im Umkreis von Köln wohnt kann man an einem Sonntag wenn die
Sonne scheint auch ruhig mal zum Rheinpark fahren.(geht natürlich auch in der
Woche) Da bezahlt man keinen Eintritt und hat Unterhaltung ohne Ende.
Besonders für Familien mit Kindern ist dieser Park optimal. Hier gibt es alles
was Kinder so zum Spielen brauchen.
Ein wirklich grosser Spielplatz mit mehreren Rutschen, Schaukeln,
Klettergerüsten und so ein Reifen auf dem man durch die Luft düsen kann. Für die
Kleinen gibt es jede Menge Sand zum Spielen. Im Park gibt es riesengrosse
Wiesen, auf denen man so richtig relaxen kann, viele Leute grillen auch, obwohl
es eigentlich verboten ist.
Wenn es so richtig heiss ist, können die Kinder in einem der vielen Brunnen
planschen. Ich weiss nicht, ob das Wasser wirklich sauber ist, aber vom
kleinsten bis grössten sind alle drin. Die Brunnen sind auch nicht tief, so dass
auch kleine Kinder rein können. Ausser-
dem gibt es einen Brunnen speziell für ganz kleine Kinder. Da kann man schon
Babies reinsetzen. Unser Enkelkind hat immer einen Heidenspass, wenn wir dort
hinfahren.
Ausserdem fährt eine kleine Eisenbahn durch den ganzen Park, da kann man sich
dann alles ansehen.
Eine kleine Seilbahn gibt es auch. Damit kann man bis zum Ende des Parks fahren,
wo elektrische Autoscooter auf die Kinder warten. Es gibt mehrere Cafés und eine
Imbissbude. Dort gibt's was für den kleinen Hunger zwischendurch, was gegen den
Durst und natürlich Eis. Auch Toiletten sind vorhanden.
Dieser Park ist wirklich ein Vergnügen für die ganze Familie, weil hier jeder
tun und lassen kann, worauf er gerade Bock hat. Wer nicht will, braucht nicht
einen Pfennig Geld aus-
zugeben. Vielleicht fährt der eine oder andere auch mal hin und schaut es sich
selber an.
Ich wünsche euch schon jetzt viel Vergnügen