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  Nordrhein-Westfalen Wat is een digitheek FREIZEIT  

Zehn Autobahnen aus allen Himmelsrichtungen laufen auf die Stadt zu. Zehn Autobahnen aus allen Himmelsrichtungen münden in den Kölner Autobahnring, der in weitem Bogen um die Stadt ver läuft. Wie man von der Autobahn in die City fährt, wohin die Hauptstraßen führen und wo man Park- und-Ride-Plätze findet, wird hier erklärt. mehr Und durch die schnelle ICE-Strecke dauert die Bahnfahrt von Frankfurt nach Köln nur noch eine Stunde. Anreise mit dem Zug. Es ist schön, in Köln mit dem Zug anzureisen. Denn beim Aussteigen fällt das gewölbte Dach der großen Bahnsteighalle ins Auge, eine Glas-/Eisenkonstruktion von 1890. Unterhalb der Gleise, wo einst das Gepäcklager war, befindet sich heute ein kleines Einkaufscenter.  Vom zentrumsnahen Flughafen Köln/Bonn "Konrad Adenauer" ist die Fahrt zur Innenstadt in kurzer Zeit erledigt. Anreise mit dem Flugzeug. Wer mit dem Flugzeug nach Köln reist, dem sei der Flughafen Köln/Bonn empfohlen. Denn er ist ein moderner, angenehmer und übersichtlicher Airport mit kurzen Wegen. Nur rund 15 km sind es von hier aus mit Taxi, Bus oder Auto in die Kölner Innenstadt.

 

 

Wat is een digitheek:  Das macht Kindern Spaß

  • Aquarium, Zoo & Botanischer Garten

  • Eisstadion mit Schlittschuhverleih

  • Erlebnisbad Aqualand

  • Kölner Dom

  • Interessante Museen, z.B. Schokoladenmuseum, Sportmuseum

  • Panorama-Schifffahrt

  • Rheinpark: Kletterwand, Minigolf, Inlineskate-Bahn

  • Seilbahn über den Rhein

  • Sport live, z. B.: Fußballbundesliga und Eishockey

  • Thematische Stadtführungen

  • Ausflüge

  • Bonn: Drachenfels, Sealife

  • Eifel: Nationalpark und Maare

  • Naturpark Bergisches Land

  • Rhein: Schiffstour nach Königswinter, dort mit der Zahnradbahn auf den Drachenfels

 

Wat is een digitheek:  Das macht Jugendlichen Spaß

  • immer richtig sich ins Nachtleben von Köln zu stürzen,

  • Spaß haben, Neues entdecken: Das ist Köln.

  • Ob in Clubs, Discos oder Szene-Kneipen – in der toleranten Rheinmetropole ist immer etwas los.

  • Aber auch tagsüber bietet die Medien- und Messestadt Erlebnis pur.

  • Vom Schokoladenmuseum über Zoo und Aqualand bis hin zur

  • Shopping-Meile reicht die Auswahl.

  • Köln bietet ein ungewöhnlich vielfältiges Shopping-Vergnügen, denn neben der „Hohen Straße“ laden zahlreiche Passagen, Arcaden oder Colonaden zu ausgiebigen Bummelstreifzügen ein.

  • Und zwischendurch lässt sich das mediterrane Flair Kölns perfekt in den vielen Cafés, auf den lauschigen Plätzen der Altstadt oder direkt an der Rheinpromenade genießen

 

 

Wat is een digitheek:  Das macht Spaß

 

EVENTS
 

die Top Events
Die Kölner Lichter, Feuerwerk im Sommer (Juli)
Linus Talentprobe
Kölner Sommer Festival
Köln Sommer
Kölner Weihnachtsmärkte (s.u.)

KÖLNER WEIHNACHTSMÄRKTE

Übersicht aller Kölner Weihnachtsmärkte
Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt   am Schokoladen-Museum
Weihnachtsmarkt auf dem Roncalli Platz (am Dom)


 


 

  Nordrhein-Westfalen  

 

 "INTERNATIONALEFREIZEITAUSZEICHNUNG"

 3 FREIZEITSTERNE ERLEBNISSTAR  

ZOOLOGISCHER GARTEN KÖLN

 

 

   

Wat is een digitheek:  Erleben Sie im Kölner ZOO mehr als 500 Tierarten aus allen Kontinenten und Weltmeeren. Lassen Sie sich im neuen ELEFANTENPARK vom größten Auslauf für Elefanten nördlich der Alpen faszinieren. Begegnen Sie im Urwaldhaus für Menschenaffen unseren nächsten Verwandten von Angesicht zu Angesicht. Erleben Sie die Dschungelatmosphäre des südostasiatischen REGENWALDES.

 

Tauchen Sie ein in die Welt der Korallenriffe und Buntbarsche und lassen sich von der Vielfalt von Reptilien, Amphibien und Insekten faszinieren.

  • ALLGEMEINES Der KölnerZoo, 1860 gegründet, ist der drittälteste Zoo Deutschlands. Sein heutiges Erscheinungsbild ist das Ergebnis einer langen Entwicklung. Alte, erhalten gebliebene Tierhäuser und -anlagen wie das 1863 erbaute Elefantenhaus im maurischen Stil oder der Affenfelsen von 1914 sowie neue Anlagen, wie der im neuen Jahrtausend eröffnete Regenwald oder der Elefantenpark Köln, zeigen die Entwicklung zoologischer Gärten von der Menagerie zum Naturschutzzentrum.

  • LOCATION Der Zoo Köln beherbergt auf einer Fläche von etwa 20 Hektar mehr als 500 Tierarten aus allen Kontinenten und Weltmeeren. In den verschiedenen Gehegen und Aquarien werden die Tiere den Besuchern in einer ihrem natürlichen Lebensraum angepassten Umgebung präsentiert. Im Regenwald wurde auf 2.000 Quadratmetern ein echtes Stück südostasiatischer Tropenwald nachempfunden, mit freifliegenden Vögeln, Flughunden, Reptilien und einer Vielzahl tropischer Pflanzen. Im neuen Elefantenpark können bis zu 20 Elefanten in ihrem natürlichen Sozialverband leben und sich fortpflanzen.

  • AFFEN Das Urwaldhaus für Menschenaffen
    Flachland-Gorillas, Borneo-Orang-Utansund Bonobos, unsere nächsten Verwandten, leben hier in ihren natürlichen Familienverbänden. Über Glas verkleidete Gänge haben sie alle die Möglichkeit auch die großen Außenanlagen zu nutzen. Gorilla-Mann Kim und Orang-Mann Bornie sorgen regelmäßig für Nachwuchs.

  • ELEFANTEN Auf einer Fläche von 20.000 m² können bis zu 20 Elefanten in ihrem natürlichen Sozialverband leben und sich fortpflanzen. Hier wird der neueste Kenntnisstand über die Lebensweise und Lebensansprüche Asiatischer Elefanten umgesetzt. Besucher erleben Elefanten in einer völlig neuen Dimension.
    mehr zur Haltung

  • AUSGEZEICHNET Neben dem "klassischen" Zoobesuch wartet der Zoo Köln mit einer Vielzahl verschiedener Angebote auf. Bei Führungen für Gruppen, Kinder oder Schulklassen kann man sich von einem Zoobegleiter über die Lebensweise der Tiere, ihre Haltung im Zoo und über ihre Bedrohung in freier Wildbahn informieren. Im Winterhalbjahr finden regelmäßig Vorträge statt. Die seit 1964 existierende Zooschule unterstützt den Unterricht an den Schulen - hier unterrichten Zooschullehrer im Beisein des Fach- oder Klassenlehrers. Für Kinder sind zum Beispiel die Zeltübernachtungen oder die Beobachtungs- und Rätselspiele sowie Mach-mit-Aktionen während der Ferien spannend. Die "Sommernacht in Zoo und Flora" sowie die "Familientage" begeistern Groß und Klein

 
 Zoologischer Garten Köln
Riehler Straße 173
50735 Köln
 
  info@zoo-koeln.de 
 
zoofreunde@zoo-koeln.de  
zooschule@zoo-koeln.de  
 
 

 

 

    INSIDER-MEINUNGEN
AUSZUG
     

 

1€ zahlt man asl schüler, wenn man einen Turm des Doms besteigen will. Man hat zwar das Gfühl die Treppen nehmen kein Ende mehr und wenn man denkt, man wäre oben, kommt die nächste Treppe weiter nach oben. Leute, die Platzangst haben sollten dies besser nicht tun, denn auf den Treppen ist es tlw. sehr eng, v. a. wenn noch Leute von oben kommen und man selbst hochlaufen will. ebenfalls, wie schon erwähnt sollte man schwindelfrei sein. Aber es kann nichts passieren, da man nicht hinunterfallen kann (Gitter). Aber dman wird für die Tortur echt belohnt, mit einem grandiosen Blick über Köln und den Rhein

 

Wer in Köln ist muß den Dom besichtigen!!!Absolutes Meisterwerk der Architektur!!!Unbedingt den weiten Weg nach oben machen, zwar sehr anstrengend aber der Blick über Köln entschädigt!!!

 

"Wo ist der Dom?" fragte mal jemand. Die Antwort: "Die große Kirche dort neben Mac Donalds" - Ein Spruch der in Köln gerne die Runde macht, wenn die Kölner über ihren geliebten Dom sprechen. Er ist schon etwas Besonderes diese Kirche. Immer wenn wir aus dem Urlaub kamen und der Dom tauchte auf - man sieht ihn ja schon von weitem - wusste ich, wir sind zu Hause. Es ist erstaunlich aus welcher Entfernung man diese Türme sieht.
Ein paarmal war ich schon oben und habe mir von dort die Stadt angeschaut - es ist beeindruckend, wie klein dort unten alles ist. Ein interessantes Erlebnis, auch mal die große Glocke "der dicke Pitter" immerhin 24.000 kg schwer in der Glockenstube zu bewundern. Ein Erlebnis auch, wenn dieser dicke Pitter plötzlich und unerwartet anfängt, zu läuten, wenn du gerade daneben stehst. (Es war ein Probeläuten, von dem keiner vorher etwas wusste). Ich glaub, so schnell bin ich noch nie gelaufen :-) und von dem Moment an wusste ich, warum die Glöckner früher alle taub waren.
Dort wo der Dom heute steht, versammelten sich die ersten Christen in Köln. Die Karolinger bauten 870 den ersten Dom an diesem Versammlungsort.
Begonnen wurde mit dem gotischen Bau im Jahr 1248 - eine Jahreszahl, die sogar ich mir immer super gut merken konnte - nachdem man die Reste des alten Domes verbrannt hatte. Der Neubau war notwendig geworden, da der Dom inzwischen eine der bedeutendsten Wallfahrtskirchen Europas geworden war. Dies war Erzbischof Rainald von Dassel zu verdanken, der 1164 die Gebeine der Drei Heiligen Könige nach Köln brachte. Aus Geldmangel wurden die Arbeiten am Dom Mitte des 16. Jhdts. beendet, wurde aber weiterhin als Kirchenraum genutzt. Mit Napoleon zogen im 18. Jhdt. die französischen Truppen in Köln ein und benutzten den Dom als Lagerraum und als Stall für ihre Pferde. 1801 wurde er wieder zum Gotteshaus geweiht. Mitte des 19. Jhdts. taten sich viele engagierte Kölner zusammen und gründeten den Zentral-Dombauverein, den es heute noch gibt und so kamen die Mittel zusammen, um den Dom weiterzubauen und die beiden Türme fertigzustellen. Im zweiten Weltkrieg wurde der Dom schwer beschädigt und noch heute wird an der Beseitigung der Schäden gearbeitet. Ich selbst kann mich nicht erinnern, den Dom schon mal ohne Gerüst gesehen zu haben. Irgendwie gehört das schon zum Dom :-).
Beim Rundgang auf dem Dach des Domes entdeckt man eine ganze Menge interessanter Dinge. Alles ist so riesig und unvorstellbar schön und Gesichter? Ja Gesichter hat es viele dort oben. Jeder Steinmetz hat irgendwo sein 'Selbstbildnis' eingebracht. Ich füge mal ein paar Fotos ein, die bei der Dachbegehung entstanden sind; ein Erlebnis, dass man sich gönnen sollte. Man kann Führungen buchen beim Fremdenverkehrsamt. Wir sind damals durch einen guten Freund dorthin gekommen. Etwas ganz Besonderes ist auch die Kölner Domorgel. Es gibt die 'alte' Orgel und die neue Orgel. Sie hängt links im Mittelschiff und wird liebevoll Schwalbennest genannt. Mir persönlich gefällt es nicht, wie sie angebracht ist. Für mich stört sie den Innenraum optisch - aber der Klang ist gut. Wobei mir ehrlich gesagt, die alte Orgel immer noch besser gefällt. Aber das ist wie bei allem natürlich Geschmackssache. Ein besonderes Erlebnis für mich war trotzdem, als mein Sohn - sowohl auf der alten als auch auf der neuen Orgel spielen durfte.
Ich selbst habe lange Jahre den Dom nicht besuchen können, weil ich wegen einer Krankheit nicht dorthin gehen konnte. Als ich das erste Mal wieder vor ihm stand und hineintreten konnte, habe ich gezittert und als ich vor dem Altar stand, liefen mir die Tränen herunter. Ein Gefühl, das unbeschreiblich war und mir immer in Erinnerung bleiben wird. Der Dom - Ein Erlebnis

 

Oh wenn ich den Kölner Zoo sehe, dann packt mich die Wehmut, da ich 10 Jahre ,dem badischen Ländle abtrünnig, in Köln verbracht habe, ist mir der Kölner Zoo mit damals zwei Kleinkindern in bester Erinnerung. Vor allem das Menschenaffenhaus mit den Orang-Utans mit den großen Kulleraugen und das neue Elefantenhaus sind richtig klasse.

 

Ein Zoo, bei dem ich auch hinsichtlich der Tiere ein gutes Gefühl habe, gerade das Elefantengehege ist vorbildlich und sehenswert. Tipp: ein kleines Restaurant ist direkt daneben gelegen und bei Bratwurst, Bionade und Kölsch kann man die Dickhäuter beobachten.

Toll auch das Tropenhaus und die Pavianfütterung.

Spielplätze sind sehr gepflegt, viel Gastronomie mit vergleichsweise günstigen Preisen.
Gut, der Eintritt ist teuer - aber dafür wird auch viel geboten (und gerade auch den Tieren).


Ein Wochenende in Köln nach langer Zeit – was gehört dazu – natürlich ein Besuch des Köln-Triangle – neuestes Wahrzeichen der Dom-Stadt. Auf den Kölner Dom bin ich nie gestiegen – Besuche des eindrucksvollen Kirchenschiffs haben mir gereicht, so auch diesmal natürlich wieder. Die wunderschönen Turmbilder mehrerer Qyper haben mir das einzigartige Panorama-Höhen-Feeling auch ohne mühsamen Aufstieg vermittelt. Beim Triangle ist das was anderes – der Aufzug bringt den Besucher in wenigen Sekunden – 27 um genau zu sein – auf die Aussichtsplattform der 28. Etage. Also nach einiger Überredung raus aus der Straßenbahn, hin zum Tower. Vor dem Karten-Terminal verlässt mich trotzdem der Mut – die vier anderen müssen ohne mich zum Tower-Sightseeing starten.

Und hier setzt mein Beitrag an – Trost für alle wie ich von Höhenangst geplagten. Denn auch unten hat das Triangle eine Menge zu bieten. Zunächst einmal kann man den Panorama-Rundblick auf mindestens 2 Monitoren verfolgen, inclusive intensiver Zoom-Sequenzen. Anschließend habe ich mal die Umgebung ein wenig erkundet. Imposante Hochhaus Architektur, viel Grün rundum – von etlichen Sitzgelegenheiten unter Bäumen hat man einen guten Blick auf den Dom und die Hohenzollernbrücke.

Der Innenhof des Triangle und der angrenzenden Bürokomplexe, die sich mit dem angrenzenden Hyatt-Hotel zu einer gelungenen Einheit verschmolzen haben, lässt eine Ahnung aufkommen, wie angenehm die Büropausen hier sein können. Heute ist leider kaum ein Mensch zu sehen, gähnende – nichtsdestotrotz beeindruckende – Leere. Selbst das Bistro scheint geschlossen zu sein – die Sonnenschirme über den akkurat ausgerichteten Sitzplätzen hängen traurig herunter an diesem eher trüben Samstagnachmittag.

Natürlich habe ich dann doch ein wenig nachgelesen über dieses grandiose Bauwerk – die Website eine Fundgrube für Architektur-Interessierte. So gibt es z.B. in den beiden letzten geschlossen Etagen (26 und 27) eine Event– und Conference-Area, die an Attraktivität sicher ihresgleichen sucht. Mehrere Casting-Shows von DSDS haben dort stattgefunden – aber auch eher klassische und seriöse Events können dort gebucht werden. Zum Beispiel wurden für BMW etliche Autos per Kran auf die Aussichtsplattform gehievt, die FDP hat ihren Jahresauftakt 2007 dort begangen, JVC seine Messepräsentation dort ergänzt. Übrigens war das Bistro l´Orange tatsächlich geschlossen – geöffnet nur bis Freitags um 17:30h, also passend zu den Bürozeiten – außerhalb dieser Zeit werden nur reservierte Veranstaltungen durchgeführt.

Im Ergeschoß gibt es aber ein anderes interessantes Restaurant, dass ich gerne ausprobiert hätte, wenn ich früher davon gelesen hätte – das Mongo´s – mongolische Küche auf völlig neue Weise – steht auf alle Fälle auf meinem Plan für den nächsten Köln-Besuch.
Bis Ende September ist die Aussichtsplattform wegen des großen Andrangs übrigens noch bis 24h geöffnet – die Nachtaussicht stelle ich mir schlicht traumhaft vor.

Nachdem meine Begleiter heil unten angekommen waren habe ich erst mal die diversen Kamera-Serien begutachtet – nichts Neues für mich, hatte ich doch auf den Bildschirmen im Foyer fast bessere Aufnahmen gesehen – und das, ohne mich diesem gefährlichen Abenteuer ausgesetzt zu haben ;-)

Besonders schön war übrigens der Blick auf den Kölner Dom in seiner ganzen Ausdehnung und Pracht. Von daher glaube ich persönlich auch, dass dieser Turm nicht Konkurrenz sondern interessantes Pendant für den Dom ist. Die Entfernung macht´s – von der jeweiligen Seite ist der Blick auf das andere Objekt eine äußerst interessante Perspektive – keines beeinträchtigt das andere in seiner Schönheit – wie zwei Zwillinge, die jeder auf seine Art ein wachsames Auge auf Köln und seine Menschen haben.

 

Jetzt im Frühling und später im Sommer vergeht wohl kein Wochenende an dem ich nicht mindestens einmal am Rhein bin. Mit dem Fahrrad wird es besonders Sonntags ziemlich eng, aber hier ist einfach immer was los und jeder Abschnitt hat so seine Vorzüge.
Linksrheinisch, nördlich des Doms lässt es sich am Besten Joggen und Inline Skaten. Außerdem liegt dort der fantastische Biergarten "Schwimmbad". Südlich des Doms, an der Altstadt ist das touristische Herz von Kölle.
Aber auch die Scheel Sick hat einiges zu bieten: Auf den Poller Wiesen kann man schön spazieren, die Rheinterassen bieten einen herrlichen Blick auf den Dom und im Bereich nördlich der Zoobrücke kann man super grillen. Hier scheint auch noch die Sonne, wenn die andere Seite schon im Schatten liegt.

 

Die FLORA ist einfach eine herrliche Institution bei schönem Wetter. Ideal in der Woche oder in frühen Stunden kann man hier Ruhe, Frieden und internationale NATUR-pur geniessen;-) Entbeerlich natürlich am Wochenende die lauthupenden Hochzeitsgesellschaften auf Bilderfang;-(

Ob in die angelegten Beeten, Gewächshäusern mit tropischen Pflanzen, Kakteenzucht Seepflanzen, Ginko, Pflanzen des Gebirges oder Magnolienschau - man entdeckt auch beim 500. Besuch immer eine schöne neue Facette!

Wir hoffen alle, dass die Flora allen Kölnern noch lange erhalten bleibt!

 

Tja, das Schokoladenmuseum. Das musste ich als Schokoladenliebhaberin natürlich sehen.


Schön fand ich, dass es mit der gekauften Karte ein kleines Stück Schokolade bekam - so war ich gleich gut eingestimmt. Aber dann… ich habe manchmal gedacht, da hätte ich auch ein Buch lesen können. Es war zwar ganz interessant aber nicht so ganz spannend.

Die Produktionsstraße fand ich wirklich interessant. Den Schokoladenbrunnen hätte ich mir auch gern etwas näher angesehen, aber ich konnte von Glück sagen, dass ich überhaupt eine kleine Waffel mit 3 Tropfen Schoko abbekommen habe. Es war nämlich proppevoll, mindestens 3 holländische und 2 englische Reisegruppen - und dass um 11 Uhr morgens.

Das Obergeschoss habe ich mir dann gespart - ich hätte erst über eine “Brücke” laufen müssen, das macht mein Kreislauf nicht so gut mit. Die Treppe, die nach oben führte war für den Aufwärtsgang gesperrt.

Na ja, so saß ich 45 Minuten später auf der Terrasse des Restaurants und genoss eine heiße Schokolade mit Sahne, dabei schaute ich auf den Rhein und war glücklich. lächel

Natürlich musste ich auch noch in den Shop. Alles, was es so fast überall gibt habe ich gleich links liegen gelassen und bin dann mit einer lecker gefüllten Tüte raus gegangen. Ach ja, günstiger war es hier nicht. Meine liebste Zotter Schokolade kostete soviel wie überall.

 

Das war wohl nix. Leider schafft auch das Kölsche Schokomuseum es nicht, mich für diese braune Masse zu begeistern. Überall sieht man Lindt und erfolgreich haben die Veranstalter es geschafft das Thema möglichst nichtssagend vorzustellen. Wirklich schade. Und der berühmte Schokobrunnen…. ein Rinnsal nichts anderes. Da war der Schokobrunnen auf der letzten Privatparty größer. Wer seine Gäste wirklich begeistern will, sollte lieber den Dom besuchen.
 

Wie viele andere Bahnhöfe in Deutschland wurde auch der Hauptbahnhof Köln vor einigen Jahren komplett renoviert und erstrahlt seitdem wieder im neuen Glanz.
Hier fühle ich mich persönlich bei meinen Aufenthalten und Wartezeiten sehr wohl.
Innerhalb des Bahnhofs bieten viele Geschäfte eine reichhaltige Auswahl an Zeitungen, Mode, Drogerieartikeln und ähnlichem. Aber Vorsicht: die Preise sind nicht gerade sehr angenehm. Der Vorteil ist, dass man hier einige Artikel praktisch rund um die Uhr, also auch Sonntags, kaufen kann.
Natürlich ist auch das Angebot an Lebensmitteln und Gastronomiebetrieben sehr reichhaltig.

Was die Eisanbahnverbindungen betrifft, lässt der Bahnhof fast nichts zu wünschen übrig.
So fahren S-Bahnen im dichtem Takt in das Umland und die verschiedenen Stadtteile Kölns. Viele RegionalExpress- Züge und RegionalBahnen verbinden Nordrhein-Westfahlen und die umliegenden Bundesländer mit der größten Stadt NRW’s – und dies meist im Stundentakt.
Weiter geht’s mit vielen InterCity und EuroCity- Zügen nach ganz Deutschland und Europa, meist auch im Stunden- oder Zweistundentakt.
Doch die meisten Fernverkehrslinien, die über bzw. ab Köln geführt werden, verkehren als InterCityExpress (ICE). So gibt es stündliche ICE- Verbindungen nach Berlin oder Richtung Süden, denn Köln bildet den Anfangs- bzw. Endpunkt der Neubaustrecke Köln – Rhein/Main, auf der die Züge mit bis zu 300 km/h verkehren. So fährt man zum Beispiel in weniger als einer Stunde bis nach Basel (Schweiz) oder in 4:30 nach München. Auch nach Amsterdam und Brüssel verkehren mittlerweile die ICE- Züge der dritten Generation.
Auch der Thalys International verbindet siebenmal täglich Köln mit Brüssel und Paris.
Bereits bei der Fahrt über den Rhein aus Richtung Düsseldorf / Köln-Deutz fällt dem Reisenden eine markantes Sehenswürdigkeit der Stadt Köln auf, die Hohenzollernbrücke, die die Gleise direkt in den Hauptbahnhof führt. Dann fällt Einem sofort die imposante, wenn auch schon alte Konstruktion des Bahnhofsdaches ins Auge, die fast alle elf Gleise überspannt.
Auf die Bahnsteige selbst gelangt man entweder über Treppen, Aufzüge oder Rolltreppen, welche auch meistens alle funktionieren.
Unter den Gleisen verlaufen zwei parallele Hauptpassagen, die durch drei Querpassagen miteinander verbunden sind. Wie bereits erwähnt findet man hier überall schöne Geschäfte und Gastronomiebetriebe, die auch sonntags zum Flanieren, Bummeln und Einkehren einladen.


Die große Empfangshalle im Bereich des Kölner Doms verbreitet ein Gefühl von Freiheit und Großzügigkeit. Hier befindet sich auch eine gut lesbare Anzeigetafel.

Im gesamten Bahnhof wird den Reisenden durch ein gutes System aus Schildern in verschiedenen Farben der Weg in alle Richtungen leicht gemacht.


Was die Sauberkeit betrifft, kann ich nichts Negatives sagen. Zu allen Zeiten sind Reinigungstrupps unterwegs, die Verunreinigungen schnellstmöglich beseitigen und die Mülleimer leeren. Auch wird das ordentliche Erscheinungsbild des Bahnhofes nicht durch umherfliegenden Müll gestört.


Die Toiletten im Hauptbahnhof Köln sind zwar auf den ersten Blick teuer, bieten aber für einen Bahnhof ein sehr hohes Niveau an Qualität und Sauberkeit. Die von einer privaten Firma betriebenen Toiletten (McClean) kosten für Damen EUR 1,10, für Herren ebenfalls EUR 1,10 bzw. EUR 0,60. Diese werden direkt nach Benutzung durch eine Reinigungskraft gereinigt, erst dann leuchtet an der Kabine ein grünes Licht, so dass der nächste „Kunde“ das WC benutzen kann.

Auch das Schließfachsystem für größere Gepäckstücke stellt ein Highlight dar. Hierbei wird das Gepäck, welches man in eines der Terminals einlegt, über ein automatisches System in die unterirdischen Lagerräume geleitet. Man erhält eine PIN-Nummer oder Ähnliches, mit dem man sein Gepäck später wieder anfordern kann.
Für Blinde trumpft der gesamte Bahnhof mit einen Leitsystm, welches erst vor wenigen Monaten installiert wurde. Hierbei wird über Rillen im Boden den Blinden der Weg gezeigt (mittels Blindenstock). Auch für Rollstuhlfahrer sind alle Bahnsteige über Aufzug zu erreichen.

Für Reisende erster Klasse bietet die Deutsche auf Höhe des Gleises eins eine so genannte Lounge an, die es in einigen größeren Städten Deutschlands gibt. Hier kann man ganz entspannt auf die bestehende Zugfahrt warten oder Termine vorbereiten. Auch eine Auswahl an Kaffee und Getränken wird bereitgestellt.
Im ReiseZentrum kümmert sich eine große Anzahl an Reiseberatern um die schnelle Abwicklung von Kaufvorgängen. Doch hier kommt es oft zu langen schlangen – man sollte also Zeit mitbringen oder die Fahrkarten an einem der vielen Automaten kaufen.
Auch die Anbindung an das städtische U- und Busnetz ist gut.

Alles in allem gehört der Bahnhof Köln zu einer der schönen Seiten der Bahn, das ist zumindest meine Meinung.

 

Das Thema Freizeit beschäftigt viele Leute, weil einige gar nicht wissen, was sie mit ihrer freien Zeit anfangen sollen. Man überlegt, wohin können wir mal fahren, was kann
man machen. Nun sind weite Fahrten über die Autobahn nicht gerade preiswert bei den heutigen Benzinpreisen und man will ja auch noch was vom Tag haben. Freizeitparks sind ja sehr beliebt, besonders bei Familien mit Kindern, aber die gehen auch ganz schön ins
Geld.

Wenn man wie wir im Umkreis von Köln wohnt kann man an einem Sonntag wenn die Sonne scheint auch ruhig mal zum Rheinpark fahren.(geht natürlich auch in der
Woche) Da bezahlt man keinen Eintritt und hat Unterhaltung ohne Ende.
Besonders für Familien mit Kindern ist dieser Park optimal. Hier gibt es alles was Kinder so zum Spielen brauchen.

Ein wirklich grosser Spielplatz mit mehreren Rutschen, Schaukeln, Klettergerüsten und so ein Reifen auf dem man durch die Luft düsen kann. Für die Kleinen gibt es jede Menge Sand zum Spielen. Im Park gibt es riesengrosse Wiesen, auf denen man so richtig relaxen kann, viele Leute grillen auch, obwohl es eigentlich verboten ist.

Wenn es so richtig heiss ist, können die Kinder in einem der vielen Brunnen planschen. Ich weiss nicht, ob das Wasser wirklich sauber ist, aber vom kleinsten bis grössten sind alle drin. Die Brunnen sind auch nicht tief, so dass auch kleine Kinder rein können. Ausser-
dem gibt es einen Brunnen speziell für ganz kleine Kinder. Da kann man schon Babies reinsetzen. Unser Enkelkind hat immer einen Heidenspass, wenn wir dort hinfahren.
Ausserdem fährt eine kleine Eisenbahn durch den ganzen Park, da kann man sich dann alles ansehen.

Eine kleine Seilbahn gibt es auch. Damit kann man bis zum Ende des Parks fahren, wo elektrische Autoscooter auf die Kinder warten. Es gibt mehrere Cafés und eine Imbissbude. Dort gibt's was für den kleinen Hunger zwischendurch, was gegen den Durst und natürlich Eis. Auch Toiletten sind vorhanden.

Dieser Park ist wirklich ein Vergnügen für die ganze Familie, weil hier jeder tun und lassen kann, worauf er gerade Bock hat. Wer nicht will, braucht nicht einen Pfennig Geld aus-
zugeben. Vielleicht fährt der eine oder andere auch mal hin und schaut es sich selber an.

Ich wünsche euch schon jetzt viel Vergnügen

 

 

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