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Drachentöter |
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Saunabaden
mit Babys und Kleinkinder hat vor allem in den Skandinavischen Ländern eine
lange Tradition.
Im deutschsprachigem Raum ist die Kindersauna, leider erst am
Beginn. Die wohltuende Wirkung auf Kindern ist unbestritten. Spätestens ab dem
Schulalter können Saunakinder wie Erwachsene länger und heißer schwitzen - wenn
es ihnen Spaß macht. Die ungewohnten hohen Temperaturen sind eine nicht zu
unterschätzende Belastung für die kleinen Körper. Aufmerksamkeit und Vorsicht
seitens der begleitenden Erwachsenen ist nötig. Ehrgeiz oder forcierte
Abhärtungsmaßnahmen sind fehl am Platz und können gefährlich werden. Wie sehr
ein Saunagang die Winzlinge schlaucht, merkt man spätestens an der
anschließenden ausgedehnten Mittagsruhe, bei der dann auch die Erwachsenen
endlich ganz entspannen können. Dieser mild, aufbauender Duft stattet Kinder mit Spiderkraft aus, damit Sie den Drachen besiegen können.
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Dreams |
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Ihr Kind sollte vor Betreten der Sauna gut abgetrocknet sein, damit es schneller
schwitzt. Am Anfang wird Ihr Kind die untere Saunabank vorziehen, aber nach und
nach “steigt es auf”.
Sie sollten Ihr Kind nicht überfordern, auch was die
Aufenthaltszeit in der Sauna angeht. Sie sollten unbedingt darauf achten, dass
Ihr Kind nicht auf den Bänken herumturnt (Sturz- und/oder Verbrennungsgefahr).
Für Kinder ist allein schon das ruhige Sitzen nicht immer einfach, von der
anschließenden Ruhepause ganz zu schweigen. Daher empfiehlt es sich, wenn Sie
z.B. ein Kinderbuch mitnehmen, um Ihrem Kind daraus vorzulesen.
Der Duft lässt
die 3 Käsehochs mit Peter Pan fliegen und Erinnerungen an das Babyalter kommt
auf. |
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Mogli |
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Kleinkinder
und Saunabesuche sind in der Regel Dinge, die sich ausschließen. Zu heiß, zu
anstrengend für die kleinen Körper - so heißt es.
Der wahre Grund ist wohl eher:
Kinder sind zu laut und zu stressig für die Entspannung suchenden erwachsenen
Gäste. In vielen Saunen haben Kinder unter drei Jahren - manchmal sogar unter
zwölf Jahren - keinen Zutritt, in fast allen öffentlichen Anlagen sind sie
zumindest nicht besonders gern gesehen.
Dabei ist Saunen durchaus auch schon für
sehr kleine Kinder interessant, da es vielen chronischen Erkrankungen wie
Asthma, Allergien und Neurodermitis vorzubeugen scheint. Manche gut
organisierte, regelmäßige Babysauna ist eine echte Alternative zu den
herkömmlichen Krabbel- und Spielgruppen. Ein Tanz der Düfte durch den Raum, |
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Teddy |
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Gemäßigtes
Abkühlen bei Kinder, da Sie noch ein schwach ausgebildetes Fettgewebe haben.
Nach der Sauna lieber ins Hallenbad, als ins Tauchbecken. Lieber lauwarm Duschen
als in die Kälte. Kühlen Sie Ihr Kind schonend ab. Das Tauchbecken oder heiße
und lange Aufgüsse sind tabu.
Nicht mit vollem, aber auch nicht zu leerem Magen
in die Sauna. Die letzte Mahlzeit sollte ca. 2 Stunden zurückliegen. Viel
Trinken!
Zwingen Sie niemals Ihr Kind in der Sauna zu bleiben! Die
Düfte ist eine Reise der Kindersinne in das Reich der Abenteuer und
Phantasien. |
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Zinella |
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Die
Gesundheit ihrer Sprösslinge zu stärken ist ein durchaus verständlicher Wunsch
vieler Eltern.
Ständige Infekte – bis zu 12 im Jahr - sind bei Kindergarten-
oder Grundschulkindern nicht ungewöhnlich. Den kleinen Organismus abzuhärten,
Infekthäufigkeit und – schwere zu vermindern, Sauna ist auch dazu bestens
geeignet.
Naturheilverfahren und natürliche Mittel zur Stärkung des Immunsystems
sind für viele Eltern wieder eine echte Alternative zum schnellen Griff nach
Medikamenten. im Kindesalter ist das Immunsystem noch nicht vollständig
ausgebildet.
Es muss erst noch lernen. Doch gerade die extremen thermetischen
Wechselreize, wie sie in der Sauna auftreten, stärken das Abwehrsystem.
Hierdurch erhält ihr Kind einen wirksamen Schutz gerade gegen die immer häufiger
auftretenden Allergien, die in besonderen Maße durch Schadstoffe ausgelöst
werden.
Dazu gehören vor allem die chronische Bronchitis. Auch Schlafstörungen,
Schulstress werden dadurch geheilt oder gelindert. |
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Bei
Kindern sollte die Menge des Öls grundsätzlich halbiert werden, da Kinder
doppelt so stark auf die Wirkung von Ölen reagieren.
Für Kleinkinder und in Schlafräumen hat sich Lavendel bewährt. Man kann auch
einige Tropfen reines Lavendelöl auf die Bettdecke träufeln. Lavendel- und
Teebaumöl können tropfenweise auch unverdünnt angewendet werden.
Kinder sollten nur mit großer Vorsicht
ätherische Öle verabreicht bekommen. Kleine Kinder reagieren zum Beispiel auf
Kampfer-, Eukalyptus-, Pfefferminz- und Teebaumöl besonders empfindlich. Wenige
Tropfen, die aus einem Erkältungsbad oder einem Einreibemittel in Mund oder Nase
geraten, können zu gereizten Schleimhäuten, Erbrechen oder sogar
Bewegungsstörungen führen. Im schlimmsten Fall verschließt sich die Luftröhre
durch einen krampfhaften Reflex, und es kann zum Atemstillstand kommen.
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