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Fußball EM 08 in Klagenfurt - Große Eröffnungsfeier
mit Landeshauptmann Jörg Haider
09.06.2008 - Am Samstag war ab 14.00 Uhr die große
Eröffnungsfeier der Fußball Europameisterschaft in
Klagenfurt.
Kärntens Landeshauptmann ließ über 2000 Blasmusikanten
zu dem Spektakel antreten. Auch wir staunten, als vor dem
Zelt einige schwarze Limousinen ankamen. Darin saßen
namhafte Persönlichkeiten wie Rainer Calmund (der gleich
zur Bühne kam und eine frische Prise Schmalzler wollte),
Franz Klammer (österreichische Skilegende) und weitere
hochrangige Persönlichkeiten aus Sport und Politik.
Nach bayerischem Vorbild wurde das erste Faß " Paulaner "
angezapft. Zahlreiche Kamerateams aus ganz Europa stellten
sich vor der Bühne auf.

Schon beim ersten Ton stiegen die Leute im restlos
gefüllten Zelt auf die Bänke. Wir hatten selten solch
gewaltige Stimmung erlebt.
Hits wie " Viva Colonia, Heidi, Das rote Pferd, Narcotic.....
" waren Stimmungsgaranten im Zelt.
Jörg Haider, der "Wohlfühl~Vater" aus Kärnten und tausende
friedliche Wohlfühlgäste feierten die Eröffnung der EM...
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24.10.2007 "Das Römerbad ist
der neue Anziehungspunkt für Bad Kleinkirchheim als
Leitregion", betonte Landeshauptmann Jörg Haider. Seitens
des Landes gab es für das um 14, 5 Millionen Euro
adaptierte und vergrößerte Bad 3,5 Millionen Euro aus dem
Zukunftsfonds, 0,9 Millionen Euro vom Kärntner
Wirtschaftsförderung Fonds und aus ERP-Fonds-Darlehen 2,5
Millionen Euro.
Der Landeshauptmann betonte, dass es ohne
Landesförderungen viele Investitionen in den letzten
Jahren im Weltcuport nicht gegeben hätte. Er nannte dabei
die beiden Thermen, die modernen Liftanlagen und den
Ausbau der Weltcup Abfahrt Kärnten - Franz Klammer, die
Beschneiungsanlagen und den Ausbau der Wanderwege.
Insgesamt wurden seitens der Kärntner Tourismusholding
Förderungen in Höhe von 10,8 Millionen Euro und aus
SBZ-Mitteln 3,9 Millionen Euro für Bad Kleinkirchheim
ausgeschüttet...
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05.08.2008 14:58 Uhr
Noch vor der
Landtagswahl soll der Startschuss für ein
70-Millionen-Euro-Erlebnisbad fallen. Ein bayerischer
Betreiber begibt sich bereits in Position.
Wie LH Jörg Haider ankündigte, will er noch vor der
Landtagswahl ein Kärntner Erlebnisbad „auf Schiene
bringen“. Drei unterschiedliche Standorte werden vom KWF
geprüft. Nun aber hört man, dass es eine klare Präferenz
für Villach-Federaun gebe. Der Standort, auf dem
SEZ-Gründer Egon Putzi „sein“ Stadion errichten wollte,
soll dem künftigen Bade-Mekka Platz bieten – neben der A2.
Dem Vernehmen nach meldet die
Villacher Stadtpolitik dagegen ihre Bedenken an – nicht
zuletzt wegen der direkten Konkurrenz für das Warmbad
Villach. Bekanntlich soll der 35 Millionen Euro teure
Umbau der Villacher Therme im kommenden Jahr in Angriff
genommen werden.
Auch was den künftigen – wie Haider ankündigte –
internationalen Betreiber betrifft, brodelt die Kärntner
Gerüchteküche. Geht es um die „erfolgreichen Beispiele in
Europa“, wird man nahe München fündig – mit der größten
Therme Europas. „Der Kärntner Landeshauptmann hat uns
besucht; die Therme Erding hat ihm gut gefallen“,
resümiert Thermen-Geschäftsführer Jörg Wund. „Wir haben
unser Projekt vorgestellt; jetzt muss die Kärntner
Regierung entscheiden, welchen Weg sie gehen möchte.“
Der Weg Wunds jedenfalls geht in
eine eindeutige Richtung. „Auch in Deutschland laufen 90
Prozent der Bäder defizitär“, berichtet er. „Wir haben mit
zwei Thermen gezeigt, dass man wirtschaftlich arbeiten
kann.“
Auch in Kärnten sei das – so Wund – möglich. „Österreich
ist als Markt schwieriger zu bedienen als Deutschland“,
erklärt der Bayer weiter. Man müsse dem Design mehr
Bedeutung einräumen, dann „nehmen auch die Kärntner eine
Stunde Fahrzeit in Kauf.“
Ebenfalls sei es nötig, dass das Bad
eine bestimmte Größe habe, um attraktiv zu sein. Zwei
deutsche Bäder haben die Erdinger Betreiber in die
schwarzen Zahlen gebracht. „Eines um 35 Millionen Euro mit
500.000 Besuchern; und eines um 100 Millionen Euro mit 1,4
Millionen Besuchern“, so Wund. „Das Projekt in Kärnten
würde genau dazwischen liegen.“ Und: „Ab 600.000 Gästen im
Jahr kann man in Kärnten wirtschaftlich sein.“
Das Bad in Erding ist Europas größte Thermenwelt mit einer
Gesamtfläche von 145.000 m2. 9.000 m2 davon weist das
„Thermenparadies“ auf, 12.900 m2 entfallen auf das
„Saunaparadies“ (der Saunagarten ist 14.000 m2 groß).
Ausgezeichnet wurde
die Saunalandschaft in Erding 2004 - 2006 als Beste
Saunalandschaft im deutschsprachigen Raum....
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11. Oktober 2008
Der 58-jährige Jörg Haider ist in der Nacht auf Samstag
bei einem Autounfall gestorben
Jörg Haider, der
Kärntner Landeshauptmann und Parteichef des Bündnisses
Zukunft Österreich (BZÖ), ist tot. Der von ihm gesteuerte
Dienstwagen geriet in der Nacht auf Samstag kurz nach ein
Uhr in Lambichl, südlich der Kärntner Landeshauptstadt
Klagenfurt, bei einem Überholmanöver ins Schleudern, kam
von der Strasse ab und überschlug sich. Der Politiker
starb noch an der Unfallstelle. Er war zu schnell
unterwegs und alkoholisiert.
Haider werde nicht im Bett sterben. Diese makabre
Prophezeiung war von Eingeweihten hinter vorgehaltener
Hand seit langem zu vernehmen. Haiders unstetes Wesen war
ein offenes Geheimnis, sein gelegentliches spurloses
Verschwinden gab zu Spekulationen Anlass.
Der 58-Jährige trat
mit einem Elan und einer Professionalität auf, mit der er
sämtliche anderen Kandidaten in den Schatten stellte.
Souverän nahm er im Salzburger Bierzelt dem Dirigenten der
Blasmusik den Taktstock aus der Hand, hängte Passanten auf
einem Jahrmarkt Lebkuchenherzen um den Hals, und in
Fernsehdiskussionen gab er sich überlegen, ja geradezu
staatsmännisch.
Haider war ein politisches Instinktwesen und auch ein
Chamäleon. Bei Wahlkämpfen führte er im Kofferraum seines
Wagens stets eine ausgeklügelte Garderobe mit – den
Kärntner Trachtenanzug für die Bauern, die Jeans für die
Disco, den Massanzug für die Manager. Neuerdings, im
Kontrast zum Gassen-Populisten Strache mit seinen dümmlich
gereimten, xenophoben Slogans, gab sich Haider abgeklärt –
und auffällig gemäßigt.
Das war nicht immer so: Haider war berühmt für seine
provokativen, ja gefährlichen Sprüche. Das Lob für die
«ordentliche Beschäftigungspolitik» im Dritten Reich
kostete Haider 1991 das Amt des Landeshauptmanns – was die
Kärntner Wähler allerdings nicht daran hinderte, ihn acht
Jahre danach erneut zum Landeshauptmann zu küren.
Jörg Haider
26. Jänner 1950 in Bad Goisern, Oberösterreich; † 11.
Oktober 2008 in Lambichl, Kärnten war ein österreichischer
Politiker. Von 1986 bis 2000 war er Vorsitzender der
Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ). Im April 2005
spalteten sich unter seiner Federführung zahlreiche
Funktionäre von der FPÖ ab und gründeten die neue Partei
Bündnis Zukunft Österreich. Er war von 1989 bis 1991 sowie
von 1999 bis zu seinem Tod Landeshauptmann von Kärnten.
Haider war
verheiratet und hinterlässt eine Frau sowie zwei
erwachsene Töchter.
Nicht nur das
offizielle Kärnten trauert - auch viele Menschen aus dem
ganzen Land zeigen ihre Anteilnahme. Jörg Haider hat ja in
seiner Art, Politik zu machen den direkten Kontakt zu den
Menschen gesucht, wie dies selten ein Politiker getan hat.
Auch viele
Wohlfühlgastgeber in Kärnten, sowie die Wohlfühlgäste in
Kärnten haben Dr. Jörg Haider viel zu verdanken. Er war
der "Wohlfühl~Vater Kärntens" der nachweislich für die
Wohlfühlgemeinschaft in der Vergangenheit, Gegenwart und
für die Zukunft unvergessliches geleistet und vorbereitet
hat.
Billigere
Spritpreise in Kärnten, Kindergeld und Eröffnungen von
Wohlfühlziele waren weitere Meilensteine in seinem
Achterbahnleben.

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Die Jury von
webintest.com hat beschlossen, dass Dr. Jörg Haider für
seine außergewöhnlichen Leistungen für die Wohlfühlbranche
die Auszeichnung
"Goldener Wohlfühl~Manager 2008"
postum erhält.
Diese Auszeichnung wird jährlich an Personen vergeben, die
außergewöhnliches für die Wohlfühlbranche geleistet haben.
Wohlkommen Dr. Jörg Haider und Danke im Namen der
Wohlfühlgemeinschaft. |