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GLARUS
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Allgemeines
über Glarus
KOMM
ZUM TAG DER SAUNA
20./21.4.

Der Kanton Glarus
(italienisch: Glarona) ist ein Kanton im Osten der
Schweiz. Glaris ist der französische, lateinische
und zugleich der lokale Dialektname
(unterschiedlich ausgesprochen) für den Kanton
Glarus und dessen Hauptort Glarus.
Der
Kanton umfasst das Einzugsgebiet der Linth bis zum
Walensee, und die Linthebene westlich der Linth
bis Bilten sowie den Kerenzerberg. Grosse
Höhenunterschiede prägen das Bild des
Glarnerlandes: Vom flachen Talboden auf 414 Meter
Höhe steigt das Gelände bis auf über 3600 Meter.
Diese
Gegensätze widerspiegeln sich im Klima: Es
wechselt innerhalb weniger Kilometer von mild am
Walensee mit seiner südländischen Pflanzenwelt zu
hochalpin auf den vergletscherten Berggipfeln; und
bläst der Föhn durchs Tal, können
Temperaturrekorde gemessen werden. Das Tal ist nur
nach Norden zur Linthebene hin geöffnet.
Der 685 km² grosse Kanton entspricht etwa dem
Einzugsgebiet der Linth. Das Sernf- oder Kleintal
bietet als einziges Seitental dörflichen
Siedlungen Platz. Das Klöntal, das wichtigste
westliche Seitental, ist, wie Carl Spitteler
rühmt, mit seinem Bergsee «so schön, wie es kein
Traum errät».
Als sichtbarster Eingriff des Menschen zur Zähmung
der Natur zeigt sich das imposante Linthwerk,
welches das Antlitz der ganzen Region prägt. Die
Linthkorrektion wird 1807 als erstes Nationalwerk
der Schweiz in Angriff genommen. Die Linth wird in
den Walensee geleitet und ihr Lauf in den
Zürichsee kanalisiert. Zuvor floss sie, den
Ausfluss des Walensees immer mehr zurück stauend
und die Linthebene versumpfend, träge dem
Zürichsee zu.
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Dem
Tourismus kommt - insbesondere in den Orten
Braunwald, Elm und Filzbach - grosse Bedeutung zu,
der Dienstleistungssektor wächst stetig und die
Infrastruktur im Tal lässt kaum Wünsche offen.
Glarus, das kleine Juwel, wo es sich sehr gut
leben lässt, liegt am Fusse des Glärnisch, nur
eine Auto- oder Bahnstunde von Zürich entfernt, in
einem wunderschönen Alpental.
Wir sind eine dynamische, weltoffene und kulturell
interessante und vielseitige Stadt. Überzeugen Sie
sich selbst auf Ihrer Internet-Reise durch Glarus.
Oder noch besser, besuchen Sie uns!
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Wussten
Sie schon, dass Minigolfspielen eine der seltenen Attraktionen in der gesamten
Schweiz sowohl im Sommer als auch im Winter, bei Regen, Eis und Schnee möglich
ist? Dieses Freizeitvergnügen und die sportliche Aktivität finden Sie einmalig
mitten in der glarnerischen Sportregion am Kerenzerberg in Filzbach. Indoor
Minigolf findet in heimeliger, geheizter Halle in gemütlicher Atmosphäre statt
und ist eine sportliche Tätigkeit für Jung und Alt. Flexibel. Wahlweise mit
einer Schwitzkabine für 12 bis 15 Personen oder 8 bis 10 Personen oder die Summe
davon. Beide Räume verfügen über einen Ruheraum, ein Tauchbecken, die große
Einheit zusätzlich über einen Frischlufthof. Die Temperatur ist im Normalfall
zwischen 86 und 90 Grad eingestellt
FINNISCHE SAUNA WHIRLPOOL HALLENBAD FITNESS Kerenzerstrasse CH-8757
Filzbach
Das Glarner Wappen zeigt als einziges Kantonswappen
der Schweiz einen Menschen: den heiligen Fridolin mit Wanderstab und Bibel.
Der Legende nach war Fridolin ein irischer Glaubensbote, der anfangs des 6.
Jahrhunderts lebte und durch dessen Einfluss die Bewohner des Glarnerlandes zu
Christen geworden waren. In kirchlichen Darstellungen wird er von einem Skelett
begleitet. Die Sage berichtet, Fridolin, der vom sterbenden, reichen Ursus
grosse Teile des Glarnerlandes geschenkt bekam, habe diesen im Erbstreit mit
dessen Bruder Landolf aus dem Grab um Hilfe geholt. Landolf sei, als er den
bereits in Verwesung übergegangenen Bruder vor Gericht erscheinen sah, darob so
erschrocken und beschämt worden, dass er Fridolin auch seinen Teil des
Glarnerlandes schenkte. Auf diese Art wurde die Zugehörigkeit des Glarnerlandes
zum von Fridolin gegründeten Kloster Säckingen in Deutschland erklärt, und
Fridolin gilt als Schutzpatron vor Erbschleicherei
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