|
Ananas
Beliebtester Duft 2007
-
ERFRISCHEND
-
DYNAMISCH
-
ENERGIESTEIGERND
-
Ananas, Ananas comosus, pineapple, ananas. Eigentlich gäbe es rund 100 verschiedene
Ananassorten, aber im europäischen Handel wird fast ausschliesslich die Cayenne
angeboten.
-
Auf einem ca. 30 cm hohen Blütenstiel wachsen einzelne Beeren heran.
Diese Beeren wachsen immer mehr mit dem Stengel zusammen und bilden schliesslich
das Fruchtfleisch der Ananas. Die "Schuppen" und die kleinen braunen Blätter
sind die Überreste der Beeren.
-
Die Cayenne Ananas wird vorwiegend in Thailand,
Hawaii, Kenia, den Philippinen oder der Elfenbeinküste angebaut. Früher wurden
die unreifen Früchte geerntet und auf dem Transport nachgereift. Heute werden
sie immer öfter, wegen der besseren Qualität, ausgereift eingeflogen.
-
Die Ananas
kann bis 50 cm hoch und 4 kg schwer werden. Es gibt grüne, gelbe, braune,
braunrote oder rote Sorten mit hellgelbem bis dunkelgelben oder rötlichem
Fleisch. Das Ananasfleisch schmeckt süss-sauer und riecht - süsslich
- fruchtig.
Apfel
Beliebtester Duft 2010
Apfelgrün,
Apfelrot,
Applegrap,
Rhabarber Apfel
Diese düfte riechen fruchtig, frisch
-
ERFRISCHEND
-
DYNAMISCH
-
ENERGIESTEIGERND
-
aufmunternd
-
anregend
-
Die Äpfel bilden eine Gattung in der Unterfamilie der Kernobstgewächse aus der
Familie der Rosengewächse. Die Gattung umfasst etwa 40 bis 55 Arten
laubwerfender Bäume und Sträucher aus Wäldern und Dickichten der nördlichen
gemäßigten Zone in Europa, Asien und Nordamerika, aus denen auch eine große
Anzahl an oft schwer unterscheidbaren Hybride hervorgegangen ist.
-
Das Apfelaroma wird sehr stark von der Apfelsorte, klimatischen Faktoren, dem
Erntezeitpunkt und der Lagerdauer nach der Ernte beeinflußt. Im Stadium der
frühen Reife sind häufig keine Ester nachweisbar bzw. die Estergehalte sehr
gering. Bei länger gelagertem Obst können die Estergehalte je nach Sorte
dramatisch ansteigen. Diese Aromabildung während der Nachreifung wird aber nur
bis zu einem bestimmten Ausmaß als angenehm und harmonisch empfunden.
-
Als Heilpflanze taucht der Apfel bereits in einer alten babylonischen Schrift
aus dem 8. vorchristlichen Jahrhundert auf, die die Pflanzen des
Heilkräutergartens des Königs Mardukapaliddina aufzählt. Auch die
mittelalterliche Medizin schrieb dem Apfel allerlei heilkräftige Wirkungen zu.
Die Mehrzahl der Früchte der damaligen Apfelsorten dürfte für den heutigen
Geschmack noch reichlich sauer, gerbstoffhaltig und holzig gewesen sein.
-
Apfelgrün -
Dieser exklusive Aufguss verströmt einen grün-fruchtigen,
frisch-aromatischen Duft. Er wirkt aufmunternd und erfrischend.
-
Apfelrot - Dieser exklusive Aufguss verströmt einen
süß-fruchtigen, weich-aromatischen Duft. Er wirkt aufmunternd, entspannend und
erfrischend.
-
Grüner Apfel
erfrischend, entspannend, aufmunternd, energiesteigernd, lindernd,
-
Rhabarber Apfel
-
Rhabarber: Der Gemeine
Rhabarber, meist nur kurz Rhabarber genannt, ist eine Kulturgemüsepflanze aus
der Familie der Knöterichgewächse. Die Gattung Rhabarber enthält eine Reihe
verwandter Pflanzenarten.
-
Die Verwendung des Rhabarber, insbesondere seiner Wurzeln, als Heilpflanze ist
bereits seit 2700 v. Chr. in China dokumentiert. Ursprünglich aus Ostasien
kommend, verbreitete sich der Rhabarber in der Antike von China über Russland
nach Europa.
-
Die unterschiedlichen Stiel-Färbungen geben Aufschluss über den Geschmack.
-
Grünstielig mit grünem Stängelfleisch: sehr sauer Roter Stiel mit grünem Stängelfleisch: leicht herb, weniger sauer Rotstielig mit rotem Stängelfleisch: mild mit feinem Himbeeraroma
Apfelsine
ORANGE
riecht - fruchtig - frisch - spritzig - ORANGIG
-
ERFRISCHEND
-
STIMMUNGSAUFHELLEND
-
ERWÄRMEND
-
STIMMUNGSHEBEND
-
konzentrationsfördernd
-
beruhigend
Banane
Duft riecht - Fruchtig - Süss
-
Die Bananen sind eine Pflanzengattung in der Familie der Bananengewächse
innerhalb der einkeimblättrigen Pflanzen. In der Gattung gibt es rund 100 Arten.
-
Die Banane stammt ursprünglich aus der südostasiatischen Inselwelt.
Nach Afrika kam die Banane wohl mit den austronesischen Einwanderern, die
Madagaskar vom heutigen Indonesien aus besiedelten und die auch den Reis nach
Madagaskar brachten. Von den Kanarischen Inseln, wo die Spanier sie angepflanzt hatten, gelangte sie
nach Amerika. 1502 gründeten portugiesische Siedler die ersten Plantagen in der
Karibik und in Mittelamerika.
Blaubeere
Heidelbeere
Bluebeer,
Schwarze Johanisbeere,
Cassis
dunkel-fruchtiger SÜSSER, aroma-balsamischer Duft
-
ENTSPANNEND
-
ERFRISCHEND
-
OPTIMISTISCH
-
BELEBEND
-
ANTIDEPRESSIV
-
Die Schwarze Johannisbeere wird auch „Cassis“ genannt und hat von allen
Gartenfrüchten den höchsten Gehalt an Vitamin C. Die Beeren enthalten außerdem
noch Wasser, Kohlehydraten, Fettsäuren, Proteinen und Mineralien auch
Zitronensäure, Pektin.
-
Die schwarze Johannisbeere ist die Grundlage des Cassissirups bzw. des
Cassislikörs. Cassis ist neben dem Wein die zweite große trinkbare Spezialität
des Burgunds. Hochwertiger Cassislikör ist ein naturreines Produkt und besteht
nur aus Alkohol, Johannisbeeren und Zucker. Ein Kriterium für die Beurteilung
der Qualität des Cassis ist die Fruchtkonzentration.
-
Die schwarze Johannisbeere wird als Saft getrunken oder zu Gelee
weiterverarbeitet. Auf der Linzer Torte werden schwarze Johannisbeeren als Gelee
verstrichen.
Blutorange
Mandoorange,
Orange
riecht - fruchtig - frisch - spritzig
-
Die Orange (lat. Citrus sinensis, nördlich von Main und Rheinpfalz auch Apfelsine) stammt
aus China und ist im 15. Jahrhundert nach Europa gekommen, wo sie zunächst fast
ausschließlich in Portugal angebaut wurde. Heute ist sie die am häufigsten
angebaute Zitrusfrucht der Welt.
-
Die Farbe Orange ist nach der Frucht benannt.
Der Name Apfelsine leitet sich aus Apfel-Sine, chinesischer Apfel, ab. In Europa
werden die Orangen im Dezember und Juni geerntet.
-
Das im Welthandel bedeutendste
Orangenprodukt ist der Saft, welcher zum Großteil aus Brasilien stammt und in
Form von Konzentrat (Sirup) gehandelt wird. Daneben dient Orange auch als Quelle
von Duftstoffen: Aus den Orangenschalen gewinnt man das Terpen d-Limonen, das
als biogenes Lösemittel und Rohstoff für die Parfümindustrie vielseitig
verwendet wird.
-
Das edel riechende Neroliöl erhält man durch
Wasserdampfdestillation der Orangenblüten, wobei zumeist jedoch nicht die Blüten
von Citrus sinensis, sondern die der Pomeranze (Citrus aurantium) zum Einsatz
kommen. Hauchdünne, Bitterstoff-freie Orangenschalen, wie sie zum Aromatisieren
vieler Speisen benötigt werden, gewinnt man mit dem Zesteur.
Citrus
Beliebtester Duft 2009
Grüne Limone,
Limara,
Limone,
Lemongras, Malabargras, Citronellgras,
Zitrone,
Bergamotte, CITROSE
riecht- erfrischend - fein - fruchtig
-
ANREGEND
-
ERFRISCHEND
-
STIMMUNGSAUFHELLEND
-
PFLEGT
-
DESODIEREND
-
BELEBEND
-
WOHLTUEND
-
AKTIVIEREND
-
Männer, die
an Bildschirmen eintönige Überwachungsaufgaben zu verrichten hatten, waren
weniger müde, und japanische Sekretärinnen, die Zitronenduft atmeten, tippten
bei Schreibarbeiten um 54% weniger daneben. Sogar Verhandlungen liefen bei einem
Geruch von frischen Zitronen reibungsloser ab, da sich die
Teilnehmer kompromissbereiter zeigten. Dieser exklusive Aufguss hilft bei
Zerschlagenheit, Nervenschmerzen und Hautunreinheiten. Das Schwitzen und
die häufigen Wasseranwendungen reinigen die Haut gründlich
-
Lemongras, Malabargras, Citronellgras. Botanisch:
Cymbopogon citratus. Der Name leitet sich von den griechischen Worten kymbe
(Boot) und pogon (Bart) ab. Diese beziehen sich auf das Aussehen der
Blütenstände. Synonyme: Andropogon ceriferus, Andropogon citratus, Andropogon
citriodorum.
-
Botanisch: Cymbopogon citratus. Der Name leitet
sich von den griechischen Worten kymbe (Boot) und pogon (Bart) ab. Diese
beziehen sich auf das Aussehen der Blütenstände. Synonyme: Andropogon
ceriferus, Andropogon citratus, Andropogon citriodorum.
-
Duftet krautig, zitronig, frisch.
Wirkung: stimmungsaufhellend, erfrischend, belebend, antiviral. Aktivierung
der Atmung und des Stoffwechsels
-
Zitronengras, auch Lemongras, Citronella oder Sereh genannt, ist eine
einkeimblättrige Pflanze und gehört zur Familie der Süßgräser.
-
Die langen, frischen Blätter werden in Asien zur Erzeugung von durstlöschenden
Tees verwendet, in der Küche werden nur der saftige Stiel und die Basis der
Blätter verwendet.
-
Der frische zitronenartige Geschmack mit einem
Hauch von Rosenduft verleiht den damit zubereiteten Speisen einen besonders
runden, für den Mitteleuropäer exotischen Geschmack. Dieser für viele
vietnamesische und indonesische Gerichte typische Geschmack ist in Europa eher
unbekannt.
-
Der Duft verbreitet einen frischen, citrusartigen Geruch. Er wirkt belebend und vertreibt
die Müdigkeit Lemongras oder Zitronengras ist ein hauptsächlich in Ägypten
vorkommendes Süßgras. Es wächst aber auch auf Sri Lanka, in Madagaskar, Afrika,
Haiti, Jamaika und Guetemala. Beim Räuchern übt es eine reinigende und klärende
Wirkung aus. Lemongras erzeugt eine optimistische Stimmung. Es bringt wie ein
Sonnenstrahl, der unvermittelt auf die Seele fällt, Klarheit und Frische in
festgefahrene, ermüdende Situationen. Kaum jemand kann sich dieser Ausstrahlung
entziehen. Lemongras wächst auf trockenen Böden in offenen Lagen und Plätzen. Es
ist ein schnell wachsendes, schlankes, aromatisches Tropengras, welches das
ganze Jahr über gedeiht.
Zitrone: Zitronenbäume gedeihen
auch in Mitteleuropa, früher waren sie fester Bestandteil von Orangerien.
-
Eine botanische
Besonderheit des Zitronenbaums ist, dass dieser ganzjährig gleichzeitig Blüten
wie Früchte trägt.
-
Im Vergleich zu anderen Zitruspflanzen ist sie als
raschwüchsig und groß zu bezeichnen. Vor allem junge Triebe sind mit kleinen,
dünnen Dornen besetzt.
-
Der Austrieb ist rötlich, auch
die Knospen sind rosa, die ansonsten weißen Blütenblätter auf der Unterseite
rosa bis violett.
-
Dieser Saunaduft wirkt -erfrischend -belebend -abwehrstärkend und riecht
-fruchtig
-
Regt zum klaren Denken an, regt
den Humor an und vertreibt Trägheit und fördert Entschlußkraft.
Bergamotte
Als Bergamotte bezeichnet man eine Gruppe von
Sorten aus der Gattung der Zitruspflanzen, die aus Zitronatzitrone und
Bitterorange entstanden sind. Die Frucht wird nicht als Obst verwendet,
sondern hauptsächlich wegen der enthaltenen Duftstoffe angebaut.
-
dieser Saunaduft wirkt - sinnlich - leicht und riecht - fruchtig -
frisch
-
Duftet klar, fruchtig-frisch, leicht süßlich. Wirkung:
beruhigend, entspannend, angstlösend, stimmungsaufhellend, stimuliernend;
stark antiseptisch, antiviral, fiebersenkend, entkrampfend. Vorsicht: erhöht
die Lichempfindlichkeit der Haut.
-
Angstlösend, hilft bei Depressionen und Lustlosigkeit. Stärkt das
Selbstverstrauen und entspannt.
Neroli Öl,
100% ätherisches Öl, Neroliöl wird aus Citrus aurantium amarum hergestellt.
-
Neroli kann gut kombiniert werden mit
Benzoe, Bergamotte, Geranie, Jasmin, Kamille, Koriander, Lavendel, Rose,
Schafgarbe, Vanille und Zitrone.
Citrose
Duftet streng, krautig.
-
Wirkung: stimmungsaufhellend, ausgleichend,
öffnend; durchblutungsfördernd, erwärmend, entkrampfend, entstauend,
antiseptisch.
Erdbeere
-
Die Erdbeeren sind eine Gattung in der Unterfamilie der Rosoideae innerhalb der
Familie der Rosengewächse.
-
Sie spielen schon seit der Steinzeit eine
Rolle in der menschlichen Ernährung, erst mit der Einführung von
amerikanischen Arten im 18. Jahrhundert entwickelte sich jedoch die
Gartenerdbeere. Entgegen ihrem Namen zählt die Erdbeere aus botanischer Sicht nicht zu den
Beeren, sondern zu den Sammelnussfrüchten.
-
Erdbeeren sind mehrjährige krautige Pflanzen, meist sind sie weich oder seidig
behaart, mit dickem, schwach holzigem, fadenförmige Ausläufer treibendem,
„Wurzelstock“. Die grundständigen, langgestielten Laubblätter sind meist
dreiteilig.
-
Die Frucht enthält bis zu 2 Prozent Ellagsäure. Die Sammelnussfrucht erhält
ihre typische rote Färbung durch die Pflanzenfarbstoffe Anthozyan und
Kaempferol. Weiterhin sind in Erdbeeren die antibakteriellen und
entzündungshemmenden Catechine enthalten, die Schwermetalle im Organismus
binden.
-
Erdbeeren enthalten außerdem so viel Vitamin C, dass 150 Gramm davon
den Tagesbedarf decken. Die Früchte reifen nach der Ernte nicht nach, sie
zählen zu den nicht klimakterischen Früchten.
Grapefruit
riecht frisch,
spritzig, fruchtig
-
Die Grapefruit (Citrus paradisi) ist die Frucht des Grapefruitbaumes, einer
Zitruspflanze, die ein subtropischer Baum der Familie Rautengewächse (Rutaceae)
ist. Sie ist vermutlich eine natürliche Kreuzung, die aus der Orange (Citrus
sinensis) und der Pampelmuse (Citrus maxima) entstanden ist.
-
Die Frucht ist seit
dem späten 19. Jahrhundert bekannt, davor wurde sie nur als Zierpflanze genutzt.
Der Name Grapefruit leitet sich von den Früchten ab, welche büschelweise (engl. grape = Traube) am Baum hängen. Einige Inhaltstoffe der Grapefruit gehen
Wechselwirkungen mit bestimmten Arzneimitteln ein. Insbesondere die in der
Grapefruit enthaltenen Stoffe Naringenin und Bergamottin, die die Cytochrom P450
Isoform CYP3A4 in der Leber hemmen, können die Wirkung von Substanzen wie
Simvastatin, Terfenadin, Felodipin, Nifedipine, Verapamil, Östradiol, Midazolam,
Tacrolimus und Cyclosporin A deutlich steigern. Es ist daher sinnvoll, sich
während der Einnahme von Medikamenten über möglich Interaktionen mit
Grapefruitprodukten zu informieren.
-
Grapefruit-Saft enthält eine starke antimikrobielle Substanz, mit einer nachgewiesenen Wirksamkeit gegen Bakterien
und Pilzen. Sie enthält ebenfalls antioxidative Stoffe. Das enthaltene Pektin
hat cholesterinsenkende Eigenschaften und verbessert das Verhältnis zwischen
LDL- und HDL-Cholesterin. Die Grapefruit ist der Hauptbestandteil der so
genannten Grapefruit-Diät, mit dem Ziel den Stoffwechsel zu beschleunigen und
Fett zu verbrennen.
-
Die
Grapefruit ist die Frucht des Grapefruitbaumes, einer Zitruspflanze, die ein
subtropischer Baum aus der Familie der Rautengewächse ist. Sie ist eine
Kreuzung, die aus der Orange und Pampelmuse entstanden ist.
-
Der immergrüne Baum ist normalerweise etwa fünf bis sechs Meter hoch, kann
aber bis zu 15 Meter hoch werden. Die jungen Triebe sind kantig und selten
leicht behaart.
-
Weiterhin enthalten Grapefruits antioxidative Substanzen, so genannte
Radikalfänger und den Ballaststoff Pektin. Diese Inhaltsstoffe haben
cholesterinsenkende Eigenschaften und verbessern das Verhältnis zwischen LDL-
und HDL-Cholesterin. Schon eine Grapefruit pro Tag trägt dazu bei, den
Cholesterinspiegel im Blut zu senken.
-
Dies kommt insbesondere Menschen mit koronaren Herzkrankheiten und Krankheiten
des Kreislaufsystems zu gute, da ein erhöhter Cholesterinspiegel ein
Risikofaktor für solche Krankheiten ist.
Himbeere
riecht - süss -
fruchtig - aromatisch
-
ENTSPANNEND
-
PFLEGEND
-
Die Himbeere ist bereits seit dem Altertum als Heilpflanze bekannt.
-
Die Pflanze ist eine wegen ihrer Früchte beliebte Gartenpflanze. Die durch ihren
hohen Vitamingehalt äußerst gesunden Früchte werden häufig roh verzehrt oder
beispielsweise als Marmelade, Gelee, Kompott oder Saft vielfältig in der Küche
verwendet. Himbeeren reifen nach der Ernte nicht nach, sie zählen zu den
nichtklimakterischen Früchten.
Kiwi
FRUCHTIG-SÜSS
-
Die Kiwi ist die
kugelig bis eiförmige essbare Frucht des chinesischen Strahlengriffels.
Hierbei handelt es sich um eine zweihäusige, laubabwerfende
Kletterpflanze, welche ursprünglich in Südchina beheimatet war. Die Frucht kann
8 cm und größer werden.
-
Die Schale ist grün- bis rostbraun und haarig, das Fruchtfleisch grün bzw. gelb
und saftig. Je nach Reifegrad schmeckt es säuerlich bis süß. Die gelbe Kiwi
besitzt weniger Fruchtsäure und ein süßeres Aroma ihre Schale ist glatter.
Jojobanuss
Jojobaöl
-
Das Jojobaöl
wir aus der Nuß eines bis zu drei Meter hohen Busches gepreßt, der in den
Wüstengegenden der USA und Mexico wächst, in denen es bis zu 60°C heiß wird.
-
Indianer und Azteken wandten Jojobaöl als -Allroundheilmittel- bei
Hauterkrankungen, Augenentzündungen, Halsentzündungen und vielen anderen
Malaisen an. Auch für die Haut- und Haarpflege wurde es benutzt. In
Untersuchungen wurde bestätigt, daß Jojobaöl neben entzündungshemmenden Stoffen
wichtige Vitamine und Mineralien enthält. Es eignet sich vorzüglich zur
Anwendung bei Hautproblemen und hat sich als Basisöl für Mischungen mit
ätherischen Ölen bestens bewährt.
-
Es ist für alle Hauttypen geeignet und macht die Haut seidenweich. Jojobaöl hat
einen natürlichen Lichtschutzfaktor von 4, unterstützt langanhaltende Bräune,
und ist so auch ideales Basisöl für Sonnenöle.
-
Auch hier ist Qualität ein ausschlaggebender Faktor. Jojobaöl ist eigentlich
kein Öl, sondern ein Wachs. Es wird im Kühlschrank dickflüssig und zäh und durch
Wärme wieder flüssig. Es wird nicht ranzig und ist somit fast unbegrenzt haltbar
-
Jojobaöl als Tages- und Nachtpflege. Eines ist bei jeder Haut gleich, egal
welchem Hauttyp sie angehört: Sie juckt, spannt, und schuppt, wenn es ihr an
Fett und/oder Feuchtigkeit fehlt. Jojobaöl revitalisiert und regeneriert stark
beanspruchte Haut auf natürliche, wohltuende Weise.
-
Es verleiht der Haut mehr
Feuchtigkeitsschutz und eine angenehm samtige Weichheit. Strafft die Haut und
wirkt der Fältchenbildung entgegen. Jojobaöl als Haarpflegemittel. Wollen Sie
brüchiges oder "abgefressenes" Haar, Schuppen und andere Haarprobleme noch
gezielter angehen, dann sollten Sie Ihr Shampoo mit Jojobaöl anreichern, indem
Sie ca. 100 ml Shampoo einen Teelöffel reines Jojobaöl hinzugeben. Jojobaöl
vertreibt nachgewiesenermaßen lästige Schuppen, stoppt übermäßigen Haarausfall,
strafft die Kopfhaut und gibt dem Haar natürlichen Glanz und Fülle.
Limette
Citrus,
Grüne Limone,
Limara,
Limone.
Lemongras, Malabargras, Citronellgras,
Zitrone
FRISCH-FRUCHTIGER DUFT zitronig, süßlich.
-
ANREGEND
-
ERFRISCHEND
-
aufmuntend
-
belebend
-
beruhigend
-
erholsam
-
aufrichtend
-
friedlich stimmend
-
gemütsaufhellend
-
stärkend
-
antibatkteriell
-
antiblähend
-
entkrampfend
-
hautpflegend
-
stimulierend
-
Die Gewöhnliche Limette, auch Limone oder Limonelle genannt, ist eine
Zitrusfrucht.
-
Der immergrüne baumartige Strauch wird etwa 5 bis 6 Meter hoch. Die Blätter sind
dunkelgrün, eiförmig und lederartig. Die kleinen Blüten sind weiß, vier- bis
fünfblättrig und etwa 1 Zentimeter im Durchmesser. Der Limettenstrauch trägt etwa zehn Jahre lang Früchte. Die Frucht hat eine
grüne Schale, welche bei Vollreife gelb werden kann. Die Frucht misst etwa 5
Zentimeter im Durchmesser und hat saures Fruchtfleisch, das in Segmente
unterteilt ist.
-
Im Gegensatz zu anderen Zitrusfrüchten kann die Frucht nur unter Schwierigkeiten
oder gar nicht geschält und in Segmente zerteilt werden.
-
Die gewöhnliche Limette ist gelblich-grün und ähnelt in ihrem Aussehen der
Zitrone.
-
Wie auch die echte Limette wird sie vor allem zur Gewinnung von Saft und
ätherischen Ölen verwendet. Ein berühmtes Getränk auf der Basis von Limetten ist
die brasilianische Caipirinha.
Mango
blumig-fruchtigen-frischen duft
-
AUFMUNTERND
-
ERHEITERND
-
OPTIMISTISCH
-
Der Mango (Mangifera indica) ist eine häufig kultivierte Art der Mangos (Mangifera) und
gehört zu den Sumachgewächsen.
-
Die reife Mangofrucht hängt an langen Stielen am
Baum und wiegt bis zu zwei Kilogramm. Die Frucht enthält einen großen,
abgeflachten Steinkern. Die Färbung der Frucht reicht von grün über gelb bis
rot, oft auch eine Kombination aller drei Farben. Die geschälte Frucht hat einen
leicht süßlichen Duft. Mangos sollen den Darm beruhigen, weil sie gut verdaulich
seien. In Indien werden Mangos verwendet, um Blutungen zu stoppen, um das Herz
zu stärken, und man schreibt ihnen einen positiven Effekt auf das Gehirn zu. Ihr
hoher Eisengehalt macht sie bei Anämie wertvoll.
-
Durch den hohen Gehalt an
Vitamin A können Mangos vorbeugend gegen Infektionen und Erkältunhgskrankheiten
eingesetzt werden und sorgen für gesunde Schleimhäute. Die Pflanze stammt
ursprünglich aus dem Gebiet zwischen dem indischen Assam und Burma und ist im
tropischen Regenwald zuhause, kommt heute aber als Kulturpflanze in weiten
Teilen der Welt vor.
Mandarine
RIeCHT LIEBLICH,
fruchtig, süss und fein
-
AUFMUNTERND
-
ERHEITERND
-
aufmunternd
-
erfrischend
-
belebend
-
antidepressiv
-
harmonisierend
-
blutverdünnend
-
STIMMUNGSAUFHELLEND
-
anregend
-
ENTKRAMPFEND
-
FIEBERSENKEND
-
antiseptisch
-
desinfiszierend
-
Der Begriff Mandarine bezeichnet sowohl eine Zitruspflanze aus der Familie der
Rautengewächse als auch die orangenfarbene Frucht derselben. Die Mandarine
stammt ursprünglich aus dem südlichen China. In Europa wurde sie erst im 19.
Jahrhundert eingeführt.
-
Mandarinen sind kleine, immergrüne Bäume. Die Zweige sind nur mit wenigen,
kleinen Dornen besetzt.
-
Die Blätter sind lanzettlich, auf beiden Seiten spitz zulaufend. Der Blattstiel
ist nur undeutlich von der Blattspreite abgesetzt, die Flügel am Blattstiel sind
nur als schmale Linie erkennbar. Die Blattränder sind undeutlich gekerbt.
-
Die Früchte der Mandarine sind wesentlich kleiner als Orangen, sie schmecken
weniger sauer als die Orange und weisen ein unverwechselbares intensives,
komplexes Aroma auf.
-
Mandarinenöl wird durch Kaltpressung der Schalen gewonnen. Zur Gewinnung eines
einzigen Milliliters (= 0,001 l) werden die Schalen von 2 bis 3 kg Früchten
benötigt. Man unterscheidet das grüne und das rote Mandarinenöl, die jeweils
eine eigene Duftcharakteristik aufweisen. Das herbere grüne Mandarinenöl wird
aus den noch unreifen, das süßlichere rote Mandarinenöl aus den reifen Früchten
gewonnen. Beide bestehen aus
ca. 85-95 % Monoterpenen, Monoterpenolen, Aldehyden und Estern.
Vitamin A,B+C
-
Mandarinenöl wird
aus Citrus reticulata hergestellt. Mandarine kann gut kombiniert
werden mit Muskatnuss Nelke Zimt und Zitrusölen.
-
antiseptisch,
desinfiszierend.
Maracuja
RIeCHT ERFRISCHEND
FRUCHTIG, AROMATISCH, TROPISCH
-
Maracujas stammen aus der Passiflora-Familie wie die purpurfarbenen Passionsfrüchte. Ihre
hellgrüne Schale verfärbt sich mit zunehemder Reife hellgelb. Sie werden etwas
größer als Passionsfrüchte, im Geschmack wesentlich säuerlicher. Vermehrter
Anbau erstreckt sich auf Brasilien, Hawaii und Sri Lanka. Bedeutsam ist die
Maracuja zur Herstellung von Saft und Konzentraten, gesundheitlich wertvoll vor
allem auf Grund ihres Provitamin A-Gehaltes (0,35mg/100g). Dieser
exklusive Aufguss verströmt einen frisch-fruchtigen, süß-aromatischen Duft.
-
Die artenreiche Pflanzengattung der
Passionsblumen gehört zur Familie der Passionsblumengewächse.
-
Die Früchte sind botanisch gesehen Beeren. Früchte der Gattung, die von
Menschen gegessen werden, nennt man je nach Art Maracuja oder Grenadillen. Sie
sind eiförmig, haben eine feste Haut und enthalten innen einen oft bitter bis
süßlich oder auch extrem sauer schmeckenden Saft mit vielen essbaren Kernen.
Sie enthalten viel Vitamin C.
-
Die Blätter der Passionsblume werden in der Phytotherapie gegen nervöse
Unruhe, Anspannung, Reizbarkeit oder Angstzustände und damit zusammenhängende
Schlafstörungen, Rückenschmerzen und Verspannungen oder Herzbeschwerden oder
Magen- Darmbeschwerden eingesetzt, ferner auch bei depressiver Verstimmung,
Hysterie oder Asthma.
Melone
Meloon,
Honigmelone
dieser duft riecht
- Fruchtig - mild Ist ein frischer, kühler, fruchtiger und süß aromatischer
Duft
-
Als Melone bezeichnet man vor allem in subtropischen Gebieten kultivierte
Gewächse mit großen, saftreichen Beeren-Früchten.
-
Sie gehören zur Familie der
Kürbisgewächse, werden aber im Gegensatz zu anderen Vertretern dieser Familie
als Obst verwendet.
-
Der Name stammt aus dem
Griechischen und bedeutet „großer Apfel“. Es wird hauptsächlich zwischen
Zuckermelonen und Wassermelonen unterschieden.
-
Reife Wassermelonen klingen beim Klopfen hohl und dumpf, während unreife
Melonen kaum ein Geräusch von sich geben. Auch wenn Melonen zu Hause noch nachreifen, haben die bereits auf dem Feld
ausgereiften Melonen das intensivste Aroma. Der süßliche Geruch der Frucht ist
ein weiteres Merkmal der Reife. Im Vergleich zu gleichgroßen unreifen sind
reife Melonen zudem schwerer.
-
Honigmelonen zählen zu den Kürbisgewächsen und sind damit Gemüse, werden
jedoch gemeinhin als Obst angesehen. Sie gehören zur Gattung der Gurken, mit
den Wassermelonen sind sie entfernt verwandt. Reife Honigmelonen sind von
hellgrün bis ockergelb gefärbt. Honigmelonen werden hauptsächlich in Asien
angebaut, jedoch werden in den USA, in Mexiko und in vielen Mittelmeerländern,
aber auch in der Pfalz, im Kraichgau und im südlichen Rheintal Honigmelonen
produziert.
Obstgarten
Düftemix riecht-süss-fruchtig
-
auch
Nutzgarten dient - im Gegensatz zum Ziergarten - hauptsächlich der Erzeugung von
Nutzpflanzen, wie z. B. Kräutern, Obst und Gemüse als Nahrungsmittel.
Anpflanzungsort in dem Garten ist der Acker, aber auch Hochbeete zum Beispiel
zur Anpflanzung von Kürbissen, oder normale Beete in denen Buschpflanzen wie
Stachelbeeren oder Johannisbeeren vorzufinden sind.
-
Des Weiteren gibt es auch
die Möglichkeit, private Gewächshäuser zu errichten, in denen man
kälteempfindliche Pflanzen erfolgreicher anbauen kann.
Papaya
Dieser Frucht
Aufguss verströmt einen blumig-fruchtigen, grün-aromatischen Duft.
-
ERFRISCHEND
-
OPTIMISTISCH
-
AUFMUNTERND
-
Papaya (Carica papaya, auch Melonenbaum genannt) ist ein tropischer, palmähnlicher
Baum, der zur Familie der Melonenbaumgewächse gezählt wird. Der Baum stammt
ursprünglich aus dem Tiefland und Küstenregionen des tropischen Amerikas. Schon
zu Beginn des 16. Jahrhundert begannen die Spanier damit, diese Pflanze auch auf
den Antillen und den Philippinen anzupflanzen.
-
Heute wird sie weltweit in den
Tropen und Subtropen kultiviert.
Pflaumen
natürlich sehr
fruchtig nach Pflaume
-
OPTIMISTISCH
-
PFLAUMIG
-
Der Anbau von Pflaumen geht auf die Genussfreuden der Römer zurück. Sie haben
die bis heute beliebte Frucht aus Kleinasien und dem Kaukasus nach Italien
eingeführt und später nördlich der Alpen verbreitet.
-
Auch der Slibowitz wird aus
den Hauptbestandteile der Pflaume hergestellt.
Slibowitz
-
Hier geht es um den Hauptbestandteil des Slibowitzes ,nämlich die Pflaumen! Und
so riecht dieses Saunaaroma natürlich sehr fruchtig nach Pflaume.
-
Der Anbau von Pflaumen geht auf die Genussfreuden der Römer zurück. Sie haben
die bis heute beliebte Frucht aus Kleinasien und dem Kaukasus nach Italien
eingeführt und später nördlich der Alpen verbreitet.
Tutti
Frutti
früchteDüftemix -
riecht-süss-fruchtig
-
ist kein Länderraten mit wenig bekleideten Damen, sondern steht
für ein Sauna Aroma Cocktail aus mehreren fruchtigen Düften.
-
Enthalten sind
z.B.: - Orange - Kirsche - Citrus
-
Es können auch noch andere Früchte darin
vorkommen.
-
Damit ist dieser Duft sozusagen ein Sauna - Multifrucktcocktail.
Pfirsich
riecht -
aromatisch - fein- fruchtig
-
ENTSPANNEND
-
PFLEGEND
-
Pfirsiche sind ein Steinobst und gehört zur Familie der Rosengewächse. Der Pfirsichbaum ist ein bis zu acht Meter hoher Obstbaum. Zu Beginn des
Frühjahrs – in wärmeren Gebieten schon im Spätwinter – ist er mit rosaroten
Blüten übersät.
-
Die schmalen, etwa 6-12 cm
langen, mittelgrünen Blätter entwickeln sich erst später.
-
Im Mittsommer folgen dann die
mit samtigem Flaum bedeckten, fleischigen Früchte, die einen porigen, stark
gefurchten Kern haben.
-
Der Pfirsich wurde nach Meinung von Experten vor mehr als tausend Jahren im
Mittelmeerraum eingebürgert. Ursprungsland ist aber China, wo seine Kultur
schon 2000 v. Chr. bekannt war. Er gelangte dann über Persien nach
Griechenland und in weiterer Folge durch die Römer nach Mitteleuropa.
-
In China gilt der Pfirsich als Symbol der Unsterblichkeit.
Waldfrüchte
Düftemix
riecht-süss-fruchtig
-
Waldduft,
Beeren, Nüsse, Zapfen oder Pilze aus dem
Wald waren früher gerade für die ärmere und ländliche Bevölkerung von grosser
Bedeutung. Konflikte mit dem Forstdienst entstanden vor allem dort, wo im Zuge
der Sammeltätigkeit Bäume beschädigt oder - insbesondere in jungen Aufforstungen
- Setzlinge zertreten wurden.
-
Selbstverständlich wurden Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren,
Preiselbeeren und auch Wachholderbeeren in erster Linie als Nahrung für den
Menschen gesammelt - weitere Verwendungszwecke gab es jedoch durchaus.
Beispielsweise gewann man aus Heidelbeeren Stofffarbe, und Gerbstoffe oder
stellte Branntwein her. Weil für Beeren gute Preise bezahlt wurden, entstand
einer eigentliche lokale Beerensammelwirtschaft, deren Aufkommen aber nicht nur
vom Vorkommen der gewünschten Beeren, sondern ebenso von der
Transport-Infrastruktur abhängig war, mit der die Beeren zum Kunden gelangen
konnten.
-
Beim Pilzsammeln war man früher nicht nur auf Speisepilze aus. Im Walliser
Lötschental hat man früher alte Fruchtkörper des schwefelgelben Löcherpilzes als
Seifenersatz verwendet. Das Myzel des Lärchenschwammes diente noch gelegentlich
als blutstillendes Mittel.
-
Weitere medizinale Verwendungen gab es für
Holunderbeeren und Lindenblüten.
-
Ein anderes Naturprodukt, das man wenigstens
zum Teil unter die Waldfrüchte zählen kann, ist Honig.
Wildkirsche
Kirsche
riecht - fein - aromatisch - KIRSCHIG
-
entspannend
-
wohltuend
-
erfrischend
-
Die Wildkirsche wächst in höhere Lagen, hauptsächlich kann man
sie an Waldrändern beobachten und blüht früher als die veredelte Süßkirsche. Es
gibt auch hier viele Sorten, die sich im Laufe der Jahrhunderte an die geänderten klimatischen Bedingungen angepasst haben.
-
Man
kann die Farbe der Früchte in eine breite Farbskala einordnen, von gelb über
rosa, rot, purpurrot bis schwarz. Die Ernte ist äußerst zeitraubend, nicht
ungefährlich und aufgrund der Kleinheit der Früchte wenig ausgiebig.
-
Der
Fruchtfleischanteil ist sehr gering, ja es überwiegt der Anteil der Kirschsteine.
-
dieser Saunaduft wirkt -entspannend und riecht -fruchtig -voll
-
Kirsche Die Kirsche ist die Frucht des Kirschbaums. In das hell- bis dunkelrote,
manchmal schwarze und bei einigen Sorten gelb-rötliche Fruchtfleisch ist der
im Durchmesser ca. 0,5 - 1 cm große Kirschkern eingebettet, der Samen des
Kirschbaums.
-
Wilde Kirschen waren schon immer heiß begehrt. Bereits die Steinzeitmenschen
haben die Früchte gesammelt und gegessen. Archäologen entdeckten bei
Ausgrabungen versteinerte Kerne in den Höhlen unserer Vorfahren. Erste
gezüchtete Kirschen brachte der römische Feldherr Lucullus auf seinen Reisen
vom Schwarzen Meer über Rom nach Germanien.
-
Kirschen sind nicht nur lecker, sondern auch gesund. Ein halber Liter
Kirschsaft deckt den Vitamin-C-Bedarf eines ganzen Tages.
-
Ein halbes Pfund Kirschen täglich kann
den Harnsäurespiegel senken und vor Gicht schützen. Außerdem sollen die in den
Kirschen enthaltenen Stoffe für eine schöne Haut sorgen und Entzündungen
hemmen.
-
Die Früchte werden zudem in der
Naturmedizin als Mittel gegen Parodontose und Arthritis genutzt. Nach einer
Studie lindert Kirschsaft auch den Schmerz und den Kraftverlust bei
Muskelkater.
-
Euca-Kirsch
Saunaaufgussaroma aus zwei beliebten Elementen:
Eucalyptus und Kirsche
-
Beim Aufgiessen nimmt man zunächst den
intensiven Geruch von Eucalyptus wahr, der sich dann beim verwedeln mit dem
Wacheltuch in Kirsch wandelt.
Zitrone
Duftet FRUCHTIG, frisch, erdig,
würzig.
-
ANREGEND
-
ERFRISCHEND
-
STIMMUNGSAUFHELLEND
-
PFLEGT
-
DESODIEREND
-
BELEBEND
-
WOHLTUEND
-
AKTIVIEREND
-
Zitrone
Minze
Minze: Die mehrjährige, krautige
Pflanze kommt im Mittelmeergebiet und Europa vor und wächst an Feldrändern,
Wiesen, und Gärten. Ihre Stängel werden 30 bis 100 cm hoch und bilden an der
Basis Ausläufer. Sie hat gegenständige Blätter mit ovalen bis lanzettlichen
Spreiten mit gezähnten Rändern. Im Juli bis Oktober erscheinen ihre
rosa-violetten Blüten. Zu den Inhaltsstoffen der Blätter der Krausen Minze
zählen ätherische Öle , Bitterstoffe, Gerbstoffe und Harze. Ihre
therapeutischen Eigenschaften sind: auswurffördend, verdauungsfördend,
tonisch anregend und krampflösend.
-
Zitrone:
Zitronenbäume gedeihen auch in Mitteleuropa, früher waren sie fester
Bestandteil von Orangerien. Eine botanische Besonderheit des Zitronenbaums
ist, dass dieser ganzjährig gleichzeitig Blüten wie Früchte trägt. Im
Vergleich zu anderen Zitruspflanzen ist sie als raschwüchsig und groß zu
bezeichnen. Vor allem junge Triebe sind mit kleinen, dünnen Dornen besetzt.
Der Austrieb ist rötlich, auch die Knospen sind rosa, die ansonsten weißen
Blütenblätter auf der Unterseite rosa bis violett.
Zitrone,
orange
riecht-fruchtig-frisch
-
anregend
-
belebend
-
wohltuend
-
erfrischend
-
kühl
-
Die Orange: Nördlich der Mainlinie auch Apfelsine genannt, ist ein
immergrüner Baum, im speziellen wird auch dessen Frucht so genannt. In Europa
werden die Orangen im Dezember und Juli geerntet. Daneben dient die Orange auch als Quelle von Duftstoffen: Aus den Orangenschalen
gewinnt man das Terpen d-Limonen, das als biogenes Lösemittel und Rohstoff für
die Parfümindustrie vielseitig verwendet wird.
-
Zitrone: Zitronenbäume gedeihen auch in Mitteleuropa, früher waren sie fester
Bestandteil von Orangerien.
-
Eine botanische Besonderheit des Zitronenbaums ist, dass dieser ganzjährig
gleichzeitig Blüten wie Früchte trägt. Im Vergleich zu anderen Zitruspflanzen
ist sie als raschwüchsig und groß zu bezeichnen. Vor allem junge Triebe sind mit
kleinen, dünnen Dornen besetzt. Der Austrieb ist rötlich, auch die Knospen sind
rosa, die ansonsten weißen Blütenblätter auf der Unterseite rosa bis violett.
|