Republik Finnland > Hauptstadt:
Helsinki/Helsingfors > Fläche: ca. 338.145 km²
> Einwohner: ca. 5,2 Mio.
Bevölkerungsdichte 15
Ew/km²
> Republik, seit 1919 Unabhängigkeit
06.12.1917 (Loslösung von Rußland)
Verwaltungsgliederung 5 Provinzen, 1 Autonome Provinz
Vielleicht ist es
nordisches Understatement, vielleicht aber auch nur die Suche nach einem
möglichst griffigen Attribut, dass Finnland sich als »Land der tausend Seen«
präsentiert.
Zweifellos wäre
es weniger eingängig, wenn die Zahl der finnischen Gewässer korrekt mit 187.888
angegeben würde. Aber selbst die weit untertriebene Mengenangabe ist immerhin so
erfolgreich, dass Jahr für Jahr mehr ausländische Touristen zu einem Besuch
animiert werden.
Natürlich ist
jeder Finne der Überzeugung, dass die eigene Sauna die beste ist. Doch jeder
wird auch bestätigen, daß die einzig richtige Sauna die Savusauna ist. Dies wird auf Deutsch
meist mit "Rauchsauna" übersetzt, doch ist dabei sofort anzumerken, daß in der
Savusauna nicht im Qualm gesessen wird und auch Tabakrauchen nicht gestattet
ist.
Die Sauna ist
nach wie vor wichtiger Bestandteil der finnischen Identität. Eine Einladung zum
Saunabad ist Auszeichnung und Vertrauensbeweis! Die Bedeutung der Sauna für die
finnische Identität lässt sich kaum überschätzen. Die Sauna ist für den Finnen
so selbstverständlich, dass er/sie sich darüber kaum je Gedanken macht.
Dies erörterte
die beliebte Chansoniette Arja
Saijonmaa, die seit Jahrzehnten in Schweden und Norwegen wohnt und 2000 ein Buch
über die finnische Sauna auf Norwegisch veröffentlicht
hat. Sie vergleicht die Gleichung Finnland und Sauna mit dem Auge des Orkans:
wer im Zentrum sitzt, weiß nicht, was Sturm ist. Es fehlt der Bezugspunkt.
Finnland liegt geographisch im Übergangsraum vom skandinavischen Gebirgsland zum
osteuropäischen Flachland. Während des Pleistozäns wurde das gesamte Land von
Inlandgletschern bedeckt. Diese Prägung ist heute im Landschaftsbild noch an
vielen Stellen gut sichtbar. Das auffälligste an Finnland sind eben die vielen Seen.
Die größten sind beispielsweise der Saimaasee, der Inarisee und Päijänne. Wichtige Flüsse sind der Torneälv, Muonio,
Kemijoki und Oulu. Nur der Oulu kann von größeren Schiffen befahren werden.
Durchschnittlich liegt Finnland etwa 120 bis 180 m über dem Meeresspiegel, der
Süden ist flach, aber je nördlicher man kommt, desto hügeliger wird das Land,
bis es schließlich im äußersten Norden fast gebirgig ist.
Auch
ein kurzer Besuch in einer Wohfühl-Oase – einem finnischen Spa –
erfrischt und ist ein echter Jungbrunnen. Zwischen Saunagängen und der einen
oder anderen Runde im Schwimmbad sind Entspannung und gutes Essen in angenehmer
Gesellschaft eine schöne Abwechslung. Für einen Wohlfühl/Fitness-Aufenthalt in
einem finnischen Spa gibt es mehr als 100 Möglichkeiten. Die Palette reicht von
Spas in lebhaften Stadtzentren bis zu solchen weit
draußen auf dem Land.
Manche Spas sind Freizeitbäder, die sich auf extra lange Wasserrutschen und
andere Wasserattraktionen spezialisiert haben. Ein Spaß für Kinder und
Erwachsene!
Jeder kann sich sein passendes Behandlungsprogramm aus Massagen,
Schönheitsanwendungen, verschiedenen Bädern, unterschiedlichen Aromatherapien
und indischer Kopfmassage zusammenstellen. In vielen finnischen Spas gibt es
auch die beliebten Schlammbäder sowie Moorpackungen und -anwendungen. Dabei ist
das Verwöhnprogramm heute längst nicht mehr nur für Frauen gedacht. Viele
Anwendungen passen genauso für den männlichen Körper und sein Aussehen.
Viele Spas bieten im Winter Aktivitäten wie Tanzabende, Abendveranstaltungen und
Ausflüge zu interessanten örtlichen und regionalen Zielen.
www.spa.fi/map.htm
Jedes Jahr trifft
man häufig deutschsprachige Touristen in Finnland. Z.B. kamen im Jahr 1998 275
000 Deutsche, 53 000 Schweizer und 29 000 Österreicher nach Finnland. Am
liebsten möchten sie natürlich in ihrer Muttersprache, Deutsch, bedient werden.
Über 40 000 von diesen Touristen kamen mit ihrem eigenen Auto nach Finnland,
ungefähr 1500 mit der Fähre. Was wollen die Touristen in Finnland sehen?
Die
beliebtesten Ausflugsziele in Finnland sind die Vergnügungsparks. Davon gibt es
30 im ganzen Land. Der weitaus beliebteste Vergnügunspark ist Linnanmäki
in Helsinki, danach kommt das "Särkänniemi Touristenzentrum" in Tampere, wo der
Vergnügungspark am beliebtesten ist. Der Zoo "Korkeasaari" in Helsinki steht an
dritter Stelle.
Sehr
populär sind auch die Bäder. Finnland hat insgesamt 50 Bäder, wovon zehn
"Tropische Badeparadiese" sind. Das beliebteste Bad ist "Aqua Serena" in Espoo,
danach kommt "Spa Hotel Rantasipi Eden" in Nokia und an dritter Stelle "Spa
Tropiclandia" in Vaasa.
"Diese Finnen! Was haben
sie erreicht? Einst bevölkerten sie halb Rußland. Aber haben sie einen Staat
gegründet? Nein! Sobald es Ärger gab, segelten sie über die See nach Finnland,
fanden ein geeignetes Birkenwäldchen und bauten eine Sauna."
(Paasikivi, Präsident der Republik Finnland 1946-1956)
„Wo auch immer drei Finnen zusammenkommen, wird es innerhalb von drei Wochen
eine Sauna geben." (finnisches Sprichwort)
"Sauna ist Teil des Familienlebens, des Gemeinschaftslebens und des spirituellen
Lebens, des Geschäfts, der Politik, der Unterhaltung und des Sports. Finnland
ist das einzige Land in der Welt, in dem es mehr Saunas als Autos gibt. Es kommt
eine Sauna auf 3,5 Einwohner. Traditionell wurde zuerst die Sauna gebaut und
dann das Haus."
DER
WEIHNACHTSMANN
UND DIE SAUNA
Der Weihnachtsmann
lebt und arbeitet im nördlichsten Lappland am Berg Korvatunturi und geht jeden
Tag in seine eigene Sauna damit er fit bleibt. Dort kann man nur sehr schwer
hinfinden, eigentlich gar nicht. Der Weihnachtsmann
hat einen weißen Bart und arbeitet das ganze Jahr über für die
Weihnachtsgeschenke.
Aber
nicht allein. Ihm helfen die Wichtel, von denen es Männer, Frauen
und auch Kinder gibt. Natürlich leben auch viele Rentiere in dem Dorf. Die
Rentiere werden von Rentierwichteln gehütet. Die Wichtel haben alle verschiedene
Aufgaben, sie bauen nämlich die Weihnachtsgeschenke für alle Kinder in der Welt
und die Geschenke müssen natürlich rechtzeitig zu Weihnachten fertig sein,
deshalb fangen die Wichtel schon ganz früh morgens an.
In
dem kleinen Dorf sind immer alle freundlich. Im Winter sind viele Tiere in dem
kleinen Dorf. Es gibt auch eine Wichtelschule. In die müssen alle Wichtelkinder
gehen, damit sie später auch lesen können, was sich die Kinder wünschen und wo die Geschenke
hinkommen. Aber das Hauptfach ist Werken und vieles, was die Wichtelkinder
bauen, ist schon sehr gut. Alle Geschenke werden in Spielzeuglager
transportiert, bis sie verteilt werden.
Aber
auch die Wichtel arbeiten nicht immer. Wenn im Sommer in Lappland die Sonne
nicht untergeht, machen sie Ferien oder spielen Fußball. Im Spätherbst werden
die sehr kleinen Wichtel als Kundschafterwichtel losgeschickt, um die
Menschenkinder zu beobachten. Der Weihnachtsmann führt Buch über
alle Kinder und besonders die braven hat er sehr gern. Wenn es dann später wird,
kommen viele Briefe in das Dorf am Korvatunturi. Sie werden mit dem Postflugzeug
gebracht. Alle Briefe werden sorgfältig gelesen und die Wünsche in dicke Bücher
eingetragen. Die Postwichtel kennen alle Sprachen dieser Welt. Aber nicht nur
die Menschen feiern Weihnachten, auch die Wichtel.
Die
Wichtelkinder backen riesige Mengen an Plätzchen und die Weihnachtsfrau kocht
einen großen Topf voller Milchreis. Trotzdem wird auch an die Vögel, die auf
Futter warten, gedacht. Zum Schluß müssen alle Geschenke verpackt werden, dabei müssen alle
Wichtel mithelfen. Dann schlagen die Wichtel in dicken Büchern nach, was jedes
Kind geschenkt bekommt.
Natürlich
kann die Weihnachtsmann nicht alle Wünsche erfüllen und die Eltern müssen
helfen. Dann kommt Weihnachten immer näher. Die Rentiere und die Schlitten
werden herausgeholt und hübsch geputzt. Der Weihnachtsmann hat sogar Flugzeuge,
denn auch der Weihnachtsmann geht schließlich mit der Zeit. Dann geht es los! Früh
am Morgen, damit genug Zeit ist, alles auszutragen. Der Heiligabend ist für
viele Menschenkinder sehr aufregend. Bis der Weihnachtsmann kommt und fragt:
"Seid ihr auch alle schön artig gewesen?" Natürlich kennt er die Antwort. Aber
der Weihnachtsmann kann nur kurze Zeit bleiben. Wenn schon Nacht wird, kommt der
Weihnachtsmann in andere Kontinente. Dort ist es auch schon Nacht, aber der
Weihnachtsmann findet seinen Weg durch den Schornstein.
Bisher
weiß noch keiner, wie der Weihnachtsmann es immer wieder schafft, alle Geschenke
rechtzeitig auszutragen. Wenn sie alle wieder im Dorf am Korvatunturi ankommen, hilft nichts
mehr außer einer kräftigen Sauna. Am nächsten Tag, also am ersten Weihnachtstag,
gehen die Wichtel in die Kirche und danach sehen sie sich wie jedes Jahr das
Krippenspiel, das sie Wichtelkinder einstudiert habe, an.
Natürlich
schenken sich auch die Wichtel etwas zu Weihnachten. Am Abend machen sie alle
zusammen noch eine große Weihnachtsfeier. Mitten in der Nacht fällt ein Wichtel
nach dem anderen müde ins Bett. Dann können sich die Wichtel ein paar Wochen
ausruhen, aber nicht lange. Weihnachten kommt schneller wieder als man denkt.
PAPA - VATER UNSER - FINNLAND AUFGUSS
Video bitte viel Geduld - 8 MB -
Stimmungsvolles Weihnachtssaunavideo -
FINNISCHES
SAUNIEREN
Da
die Finnen die Sauna von Kindesbeinen an kennen, gibt es dort keine speziellen
Regeln oder Richtlinien dafür. Insbesondere Uhren haben in einer Sauna nichts zu
suchen, weshalb eine grobe Zeitvorgabe für den Besuch auch nicht sinnvoll wäre.
Obwohl die Finnen geschlechtergetrenntes Saunieren bevorzugen, wird darauf
innerhalb der Familie meist verzichtet. Sollten Gäste in die Sauna eingeladen
werden, kann es aber durchaus wieder zu einem getrennten Saunieren kommen.
Da die Sauna auch der Körperreinigung dient, wäscht man sich davor in der Regel
nicht. Falls eine Sitzunterlage überhaupt verwendet wird, benutzt man
Handtücher, Leinentücher oder Einmalunterlagen.
Man beginnt mit einem Saunagang, dessen Länge ganz nach dem persönlichen
Empfinden variiert. Aufguss ist jedoch Pflicht, wobei dieser nicht von einer
Person durchgeführt wird, die dazu neben dem Saunaofen steht, sondern von dem
Saunagänger, der neben dem bereitstehenden Wassereimer sitzt. Duftöle sind nicht
üblich. Ein Schuss Bier im Wasser verbreitet einen angenehmen Brotgeruch, wird
jedoch eher selten praktiziert. Mehrere schwungvoll geworfene Kellen Wasser
erzeugen den nötigen Wasserdampf. Eine durchblutungsfördernde Wirkung hat das
Schlagen mit frischen Birkenzweigen auf die Haut, zudem verbreiten diese einen
angenehmen Birkenduft.
Nach dem ersten Saunagang erfolgt das Abkühlen an der frischen Luft. Falls
möglich, wird auch gerne ein Bad im See genommen oder sich im Schnee gewälzt.
Die Abkühlphase dauert so lange, bis man sich für den nächsten Saunagang bereit
fühlt. Trinken zwischen den Saunagängen ist üblich. Bier, Saft oder Limonade
werden hier bevorzugt.
Nach dem letzten Saunagang erfolgt die Körperreinigung, entweder in der Sauna
selbst oder einer danebenliegenden Dusche. Die Dauer eines kompletten
Saunabesuches ist sehr individuell und liegt oftmals irgendwo zwischen ein und
drei Stunden.
Die Sauna-WM im
finnischen Heinola geht so: Alle 30 Sekunden einen halben Liter Wasser über die
heißen Steine schütten, und abwarten, wer es bei 110 Grad Celsius am längsten
aushält.
Die
Finnen behaupten gelegentlich von sich, keine rechte Mitte zu haben. Als Volk
der Extreme gelten sie entweder als schwermütig oder als besonders lustig,
weshalb die Finnen seit langem in ihrem Land die sonderbarsten Wettkämpfe
austragen lassen.
Es gibt Weltmeisterschaften im Computerweitwurf, im Ameisenhaufen-Sitzen oder im
Frauentragen. Das Frauentragen zum Beispiel hat seinen Ursprung im späten 18.
Jahrhundert. Damals trieb die berüchtigte Diebesbande von Roinkainen ihr
Unwesen, und sie klaute alles, was sie in die Hände bekam – am liebsten Frauen.
Wer Mitglied der Bande werden wollte, musste sich also erst im Frauenschleppen
bewähren. Und bei der daraus entstandenen WM werden die Frauen heute über einen
300 Meter langen Parcours mit Wassergräben getragen.
Es war also gewissermaßen zwangsläufig, dass die Finnen auch ihre
Lieblingspassion Saunieren zur Disziplin für eine Weltmeisterschaft erheben
würden. Saunasitzen ist in Finnland so selbstverständlich wie Essengehen.
Geschäftsleute treffen sich in der Sauna, um Verträge abzuschließen, Politiker,
um wichtige Gespräche zu führen, und Brautleute, um zu heiraten.
Die Idee für eine Sauna-WM nun hat ihren Ursprung in Heinola: In der Kleinstadt
nordwestlich von Lahti trafen sich in den neunziger Jahren ein paar Männer in
einer sehr heißen Sauna und wetteten, wer es am längsten in der Hitze aushalten
würde. Bald strömten Leute aus ganz Finnland zu den inoffiziellen
Saunasitz-Meisterschaften herbei. Peinlich wurde es nur, wenn sich ahnungslose
Gäste in die Sauna setzten und erst nach Minuten merkten, dass sie in einen
Wettkampf geraten waren – und flüchteten.
Natürlich kam den Heinola-Sitzern irgendwann die Idee, das Ganze offiziell zu
machen. 1999 fand die erste Weltmeisterschaft statt, die Teilnehmer kamen damals
noch vorwiegend aus Finnland. 2005 werden nun etwa 100 Saunasitzer aus elf
Ländern in Heinola mitmachen, unter ihnen viele Deutsche. Wer teilnehmen will,
muss 35 Euro zahlen, das Attest eines Arztes mitbringen und in den
Wettkampftagen auf Alkohol verzichten.
Männer tragen Badehose, Frauen einen Badeanzug oder einen Bikini, sie müssen in
der Sauna in aufrechter Haltung sitzen und den Schweiß rinnen lassen; Abwischen
gilt als verpönt. Alle 30 Sekunden wird ein halber Liter Wasser über die heißen
Steine geschüttet, und dann wird man sehen, wer es bei 110 Grad Celsius am
längsten aushält.
Liveübertragung auf Großbildschirmen > In Skandinavien wird der
Saunawettstreit wahrgenommen wie in Deutschland ein Spiel der
Fußball-Bundesliga. Fernsehteams aus 20 Ländern waren allein 2004 vor Ort, um
das kollektive Schwitzen zu beobachten. "Der Wettkampf wird sogar auf
Großbildschirme in ein Stadion übertragen".
Der Rekord liegt übrigens bei 16 Minuten, 13 Sekunden –
aufgestellt vom viermaligen Weltmeister Leo Pusa aus Finnland – einem extrem
wuchtigen Mann.
:
Naantali liegt an der finnischen Südküste und ist ein malerisches Städtchen mit
winkligen Gassen und bunten Holzhäusern. Von seinen Bewohnern wird es „Die
Sonnenstadt“ genannt.
Naantali ist
das populärste Urlaubsgebiet in Finnland – helle Sommernächte, unberührte Natur,
mehr als 10 000 Inseln. Naantalis Berühmtheit als Badeort ist in der Geschichte
gut bekannt. Die Badegäste strömten nach Naantali wegen seinen
Mineralwasserquellen, welche schon im Sommer 1723 geöffnet wurden. Die
Behandlung mit dem traditionellen blauen Lehm - ein natürliches Produkt -
existiert immer noch vom ersten Tag des Badeorts an! Die Altstadt von Naantali
mit den Holzgebäuden ist wie ein Freilichtmuseum und in nur 10 Minuten vom
Badeort zu erreichen! Sie haben die Möglichkeit, sich mit der Vergangenheit in
Mitte der Stadt vertraut zu machen!
HOTELAuf einer Halbinsel ist hier das Naantali Spa Hotel
entstanden, eines der 100 besten Spas der Welt und eines der führenden Hotels in
Finnland. Zu der einzigartigen Hotellandschaft gehört auch die „Sunborn Princess
Yacht“, ein schwimmendes Hotel der Luxusklasse mit komfortablen Suiten und
gediegenen Salons. Der einzigartige Archipel von Turku und ein großartiger
Reichtum an Natur prägen das luxuriöse Ambiente dieser Wellnessreise.
ZIMMERGroßartige Suiten der Luxusklasse, ausgestattet Für Ihr Wohlbefinden mit
hochwertigsten Materialien, geräumig und einfach schön.Im
Hotel befinden sich 140 Luxussuiten. Alle Suiten sind erstklassig ausgestattet.
Die Royal Suiten haben zusätzlich eine eigene Sauna und Terrasse.
Naantali Spa Hotel ist
etwas Besonderes in der Welt der Badeanstalten. Die hervorragende Atmosphäre
wird vervollständigt von der schönen und an Naturschönheiten reichen Umwelt.
:
Mit 775 Jahren ist Turku die älteste Stadt Finnlands und war sogar seine
Hauptstadt, als das Land noch eine schwedische Provinz war. Deshalb findet man
hier noch heute Einrichtungen und Bauwerke, die für das ganze Land von Bedeutung
sind – z. B. die Domkirche, der Sitz des Erzbischofs, das Domkapitel und die
einzige schwedischsprachige Universität des Landes. Die Stadt liegt an der
Mündung des Flusses Aura, der zahllose Inseln und Schären vorgelagert sind.
Zu den schönsten Plätzen der Stadt zählen die Uferpromenaden, an denen alte
Segelschiffe und zu Restaurants umgebaute Dampfer liegen. Auch das sehenswerte
Meereszentrum Forum Marinum befindet sich direkt an der Aura. Weitere
Sehenswürdigkeiten wie die Burg von Turku aus dem 13. Jh. sind leicht zu Fuß zu
erreichen und auch zum Shoppen gibt es genug Gelegenheiten.
Die Turkuer Art zu genießen > In der historischen Markthalle bieten rund 50
Läden Delikatessen vom Räucherlachs bis zum Rosinenkuchen an. Entlang des
Aura-Flusses liegen Restaurant-Schiffe – beispielsweise die „Cindy“, auf der
Ihnen Fisch, Fleisch, Gemüse kredenzt werden. Im „Engelsrestaurant“ werden Feine
Speisen im Ambiente von Kunst und Antiquitäten serviert. Rustikaler geht es im
„Harald“ zu. Das Wikinger-Restaurant serviert die Getränke auf Wunsch im
Trinkhorn und auf der Speisekarte stehen u. a. Wild-, Fisch- und
Gemüsespezialitäten.
Ist vom Zentrum Turkus, dem Hauptbahnhof und Busbahnhof, nur 1,5 km entfernt.
Die Lage des Caribia an der Autobahn ermöglicht auch Autofahrern einen leichten
Zugang, z.B. die Fahrtzeit von Helsinki beträgt weniger als 2 Stunden. Parken
für Hotelgäste gebührenfrei! Der Flughafen liegt etwa 8 km (unter 15
Autominuten) entfernt, der Hafen etwa 6 km (10 Min.) Das Saunadorf des Caribia
ist eine exotische Anlage im Außenbereich des Themenbads. Im Saunadorf vereinigt
sich finnische Saunakultur mit dem schmeichelnd warmen Wasser des Caribia. Es
bietet die Wärme der echt finnischen Sauna, während zugleich die Mutigsten im
Eisloch auf dem Hof in etwa 5 Grad "warmes" Wasser eintauchen können.
:
separate Finnish saunas for men and women, common herbal sauna, reservation
sauna at the Spa, and lakefront saunas on the Bomba beach. Pools: a large,
free-form pool with water jet massage stations waterfalls, a resistance swimming
section, Jacuzzi, 2 heated outdoor pools, children's pool with slide and water
umbrella. Swimming in the Lake Pielinen possible year round. Fully licensed
poolside bar. Treatments: Massage, acupuncture, laser treatments, acupressure,
magnetic field therapy, herbal Jacuzzis, automatic water massage, parafango
clay, fitness testing. Cosmetological treatments. Instructor-led exercise
sessions upon request, fitness centre guidance.
:Das "Verrückte Rentier", die Urlaubs- und Ferienlegende
Lapplands Wenn Sie nach dem Urlaub Ihres Lebens suchen, dann suchen Sie
nicht weiter, denn Sie werden ihn in Lappland finden. Levi Center Hullu Poro
(Levi Center Crazy Reindeer) ist privat geführt und befindet sich im Skigebiet
von Levi im finnischen Westlappland, 170 km nördlich von Rovaniemi und dem
Polarkreis. Das Gebiet um Levi ist eines der besten Wintersportgebiete in
Finnland, bietet aber auch viele Aktivitäten für den Sommer.
SAUNA
TRADITIONELLES FINNISCHES SAUNAERLEBNIS AM SEE FÜR 30 PERSONEN
Für ein Wochenende der Rekorde sorgten ein Kater aus den USA, ein Schiff aus
Deutschland und ein Saunagänger aus Finnland.
Da war erstens einmal „Prince Chunk“ (= Klotz), durch seine TV-Auftritte zum
berühmtesten Kater der USA avanciert. Nach der Zwangsversteigerung des Hauses
seiner Besitzerin machte er sich auf und davon, wurde aufgegriffen und kam als
dickster Kater der Welt (mehr als 20 Kilo) ins Tierheim. Rekordverdächtige 500
Interessenten wollten ihn adoptieren. Gestern wurde der dicke Kater seinen neuen
Besitzern übergeben, einer dreiköpfigen Familie aus New Jersey mit Erfahrung in
Katzenhaltung und stabilen Finanzen: „Chunk“ braucht Rekordmengen Futter.
Auf und davon ging gestern auch das größte je in Deutschland gebaute
Kreuzfahrtschiff, die „Celebrity Solstice“, die vor tausenden Schaulustigen das
Baudock der Papenburger Meyer Werft verließ und langsam ins Hafenbecken gezogen
wurde. Die 500 Millionen Euro teure „Celebrity Solstice“ der US-Reederei
Celebrity Cruises ist 315 Meter lang, 36,8 Meter breit und bietet in 1430
Kabinen 2900 Passagieren Platz. An Bord gibt es sogar einen eigenen Golfplatz.
Ein Traum wurde auch für Bjarne Hermansson (30) wahr: Puterrot verließ der Finne
bei der Sauna-WM am Samstag im finnischen Heinola nach dem Weltrekord von 18
Minuten und 15 Sekunden die 110 Grad heiße Sauna. Bei den Damen siegte die
Finnin Leila Kulin mit 5 Minuten 21 Sekunden.
Wenn
mit dem 1. Advent das "kleine Weihnachten" (Pikkujoulo oder Lilla Jul) beginnt,
ist Partytime angesagt.
Die Vorweihnachtszeit wird ausgiebig genutzt, um mit der Familie, Freunden und
Arbeitskollegen beim glögi (finnischer Glühwein) zu feiern.
Dabei werden auch kleine Geschenke verteilt. Heiligabend beginnt um 12.00 Uhr
finnischer Zeit. Dann schließen die Geschäfte, der öffentliche Verkehr ruht und
die Lesung des so genannten Weihnachtsfriedens aus der südfinnischen Stadt Turku
beginnt im Fernsehen.
In Finnland gedenkt man an Weihnachten nicht nur der Geburt Jesu Christi,
sondern auch der verstorbenen Verwandten. Der Gang zum Friedhof und das
Aufstellen von Kerzen auf den Gräbern gehören dazu. Am frühen Abend schwitzt man
dann in der Sauna, um anschließend das Festmahl zu genießen. Dieses Ritual ist
am Weihnachtsabend ebenso wichtig wie der Tannenbaum. Die Bescherung erfolgt
nach dem Essen.
Eine in goldenes Licht getauchte Stadt auf felsiger Landzunge, von Hunderten
Inseln umringt, gekrönt von den grünen Kuppeln des Doms, überwölbt von blauem
Himmel – dieses prächtige Bild bietet sich Ihnen, wenn Sie das Glück haben, Sich
Helsinki an einem Sommernachmittag von See her zu
nähern. Nicht weniger beeindruckend im Winter, wenn Scheinwerfer die Konturen
seiner klassizistischen Bauten aus der Nacht herausschälen. Helsinki ist einfach
ein magischer Ort der reizvollen Gegensätze: zwischen Land und Meer, Licht und
Dunkel, urbaner Dynamik und natürlichem Lebensgenuss und - kulturell gesehen –
zwischen Ost und West.
Nach seiner Unabhängigkeit stieg Suomi im 20. Jahrhundert zum Industrieland auf,
und seine Hauptstadt erlebte ein rasantes Wachstum. Heute erstreckt sich
Helsinki mit einer Fläche von 686 km² weit über die Halbinsel hinaus und wird
von mehr als einer halben Million Finnen bewohnt. Im Großraum Helsinki, zu dem
auch die Nachbarstädte Espoo und Vantaa gehören, leben sogar 1,2 Millionen
Menschen, fast ein Viertel der Bevölkerung ganz Finnlands. Für Helsinki spricht
Meer und mehr > Trotz seiner Größe ist Helsinki eine Metropole nach menschlichem
Maß geblieben. Fast alle Sehenswürdigkeiten lassen sich bequem erwandern. Und da
das Stadtgebiet zu 30 % aus unbebauten Flächen – z.B. Wäldern und Parks –
besteht und 98 km Küstenlinie sowie 315 Inseln umfasst, bietet Helsinki eine
Naturnähe und einen Freizeitwert, wie Sie ihn in vergleichbar großen Städten nur
selten finden
Eines der meist erwarteten Ereignisse von Helsinki ist der alljährlich Anfang
Oktober stattfindende Heringsmarkt, das Helsinki- Happening mit der längsten
Tradition seit 1743. Mehr als dreißig Fischerboote im Hafenbecken am Marktplatz
und etwa genau so viele Stände an Land bieten vor allem den Ostsee-Hering in
allen Variationen an, frisch oder konserviert - zum Verkosten, Verzehr und
Verkauf. Daneben auch andere Fischsorten, hausgebackenes Schärenbrot – dunkel
und süß – aus den Dörfern der Küste, frisches Gemüse, Beeren, Blumen,
Handgestricktes und Selbstgeschnitztes. Die Besucher kommen nicht nur aus
Helsinki, sondern aus ganz Südfinnland und selbst aus Schweden und Estland.