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Die Sauna ist Tod... Es lebe die Deutsche Wohlfühlkultur!!
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    WOHLFÜHL
DEUTSCHLAND
Stand 10.5.2008

GÜTESIEGEL AUSZEICHNUNGEN PRÄDIKATE
   
  km² Hauptstadt Einwohner Gourmet

Perlensaunen

Baden-
Württemberg
35 751 Stuttgart 10.694.215 1 11
Bayern 70 547 München 12.423.000 5 33
Berlin 890 Berlin 3.386.929   4
Brandenburg 29 476 Potsdam 2.567.220 2 7
Bremen 404 Bremen 663.642   1
Hamburg 755 Hamburg 1.737.000 2 1
Hessen 21 114 Wies-
baden
6.089.000 1 9
Mecklenburg-
Vorpommern
23 171 Schwerin 1.726.000   1
Nieder-
sachsen
47 613 Hannover 8.002.916   6
Nordrhein-
Westfalen
34 079 Düsseldorf 18.079.686 5 28
Rheinland-
Pfalz
19 846 Mainz 4.059.000  1 8
Saarland 2 570 Saarbrücken 1.057.502   1
Sachsen 18 412 Dresden 4.301.267  1 8
Sachsen-
Anhalt
20 446 Magdeburg 2.523.000   1
Schleswig-Holstein 15 768 Kiel 2.823.000 1 4
  16 171 Erfurt 2.373.000 2
Deutschland 352 022   82.424.609 19 126

 

Deutschland, in der Mitte Europas gelegen - zwischen Nord- und Ostsee im Norden und Bayerischen Alpen im Süden, zwischen Polen im Osten und den Benelux-Ländern und Frankreich im Westen. Jedes der 16 Bundesländer ist eine Saunaerlebniswelt für sich, ob Stadtstaaten wie die Hansestädte Bremen und Hamburg, die Bundeshauptstadt Berlin oder die Flächenstaaten. Überall gibt es tolle Städte, urige Dörfer und erholsame Naturlandschaften zu entdecken.

 

Deutschlands Freizeitparke bieten Spaß pur: zum Beispiel die beste Achterbahn der Welt, ein Flugkarussell mit Nordseeblick oder atemberaubende Stuntshows mit Action wie im Kino.

 

Entspannung im Whirlpool, Wasserspiele im Kinder-Becken oder ausgelassener Badespaß auf der Erlebnisrutsche - in ganz Deutschland laden fantasievoll gestaltete Spaßbäder ein, den Alltag zu vergessen.

 

Aus über 1200 Brauereien von der Nordsee bis zu den Alpen fließen 5000 verschiedene Biersorten an den deutschen Zapfhahn. So vielseitig wie das Bier ist auch das Essen in Deutschland: Ob frischer Fisch vom traditionellen Hamburger Fischmarkt oder Kartoffeln - die Äpfel aus der Erde - die seit dem 18. Jahrhundert als Salzkartoffeln, im Eintopf oder als Kartoffelkuchen auf keiner Speisekarte mehr fehlen. Doch was wäre Deutschland ohne Wurst - und die mit reichlich Senf als Kochwurst, Brühwurst, Rohwurst oder Bratwurst?
Zum Frühstück oder zur Brotzeit gehört eine der 300 gesunden Sorten Brot und für ihr Klein- und Feingebäck sind die deutschen Bäcker seit langem berühmt. Zwischendurch trinkt man immer wieder natürliches Mineralwasser. Es sprudelt hier aus 550 Quellen. Der wahre Kenner lobt jedoch den deutschen Wein, mal herber, mal lieblicher, aber stets leicht und filigran wie nirgendwo sonst auf der Welt. Doch noch ehe ein Tropfen Wein die Zunge netzt, schwelgt bereits das Auge in den Genüssen der Tafel.

Und nach dem Essen darf ein Schnaps nicht fehlen. Man sieht: Deutsches Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen.

 

1. Berlin mit knapp 3,5 Mio. Einwohnern
2. Hamburg mit rund 1,75 Mio.
3. München mit knapp 1,3 Mio.
4. Köln hat fast eine Mio.
5. Frankfurt gut 650.000
6. Stuttgart fast 600.000
7. Dortmund 587.000
8. Essen folgt knapp dahinter mit 583.000
9. Düsseldorf mit 577.000
10. Bremen hat fast 548.000
 

 

 

 

 20.04.08  DIE PERLENSAUNEN "PERLA"©   PERLIEREN  

 

DIE SAUNA IST TOD...
ES LEBE DIE DEUTSCHE WOHLFÜHLKULTUR!

 

         

 

 

: Vorbei sind die Zeiten, wo das Wort Sauna (Raum aus Holz), Insider, Saunagäste und Saunatouristen lockt. Dieser Begriff ist zwar Tradition, wird aber von vielen mit "Sport für alte Leute", "Kontaktsauna", "Unverträglichkeit auf Grund der Hitze", "Sauna-Club", "Stammgästementalität" und ähnliches verstanden.

Auch die guten, alten Nordländischen oder Russischen Traditionen haben in den Wohlfühlräumen der Neuzeit nur wenig verloren. Wer möchte gerne "perlieren" neben Personen die ohne Unterlage auf den Bänken schwitzen? Wer möchte in einer Sauna sitzen, mit dem Gefühl, nicht jederzeit den Raum verlassen zu können? Wer möchte dafür bezahlen, dass man enge Umkleiden, unfreundliches Personal, Ungemütlichkeit und irgendwelche unliebsame Überraschungen erleben darf? Nein, diese Zeiten sind endgültig vorbei, viele mögen dies zwar nicht verstehen, aber 2,6 Mio. User können nicht irren. Die Sauna ist Tod, es lebe die Deutsche Wohlfühlkultur!!

Einfach nur schwitzen ist in guten internationalen Wohlfühl-Landschaften schon lange nicht mehr alles. Zur halben oder vollen Stunde versammelt man sich in schönen  Räumlichkeiten und wartet auf das Erscheinen des Sauna-Animateurs, der den ersehnten Höhepunkt des Schwitzgangs setzen wird: den Aufguss! Das Trendwort für schwitzen heißt "perlieren"! Aufgüsse sind lustvolle Events der Sauna-Kultur mit Dufterlebnisse der besonderen Art. Mittlerweile kommen fast 80% der Wohlfühltouristen, wegen eines guten Aufgusses in eine Perlensauna.

Früher war es
ein schlichtes “Wasser auf heiße Steine gießen”,  Heute ist es ein kunstvoll zelebriertes Ritual, das sich über fünf und mehr Minuten erstrecken kann. In dieser Zeit erlebt man die "PERLA", das angenehme, erlebnisreiche Schwitzen mit Wohlfühlgarantie in einer ausgezeichneten Wohlfühllandschaft. Dieses Gütesiegel vergeben Insider, Inkognito-Tester, Inproffesional-Tester und letztendlich stimmt eine Jury die Perlenvergabe ab. Somit wird letztendlich ein Prädikat von Gästen vergeben.

Ein Drittel der Insider wollen mit dem Showrummel nichts zu tun haben, die wollen in einer "PERLA" die absolute Ruhe genießen und wollen das Wohlfühlerlebnis allein und abgekapselt genießen. Bei der Finnischen Tradition wäre das undenkbar - Ruhe in der Sauna ist dort meist ein Fremdwort.

Abkühlen mit eiskalten Wasser ist sicherlich gesund, aber der Insider der Neuzeit schätzt auch temperiertes Erfrischen. Erlebnisduschen mit Düften, Eisbrunnen, Solebecken, Fußwärmebecken und viele Alleinstellungsmerkmale von Wohlfühlgastgeber gehören zu der Bandbreite der Abkühlmöglichkeiten.

Frischluft, Saunagarten eventuell ein schönes Panorama oder Ambiente schätzen Insider, die mit Familie oder Freunden die Droge Perlensauna genießen. Vorbei sind die Zeiten, wo man nur seine Stammsauna besucht, perlieren in einer "PERLA" ist der Trend der Zeit.

Hunderte von Kilometer spielen keine Rolle, wenn man das Glücksgefühl und die Freuden, sowie das Abenteuer Perlensauna erleben darf. Alleinstellungsmerkmale des Wohlfühlgastgebers schätzen die internationalen Wohlfühltouristen ebenso.

Dies ist ebenfalls eine Entwicklung der Neuzeit und hat mit einer herkömmlichen Sauna nichts mehr zu tun.

Eine "PERLA" hat auch ein entsprechendes Zusatzangebot. Von Solarium, Hallenbad, Fitnessmöglichkeiten bis zu Kinos ist die Bandbreite. Zum Entspannen suchen cirka 20 Millionen Wellness + Beautytouristen geeignete Ziele, wo die Mundpropaganda und neutrale Testermeinungen entscheidend für einen Besuch sind. Auch Show und Kultur Veranstaltungen in gemütlicher Atmosphäre werden von den Insidern besucht.

Wenn ein Wohlfühltourist viel Geld für eine "PERLA" aus gibt, so möchte er neben den vielen Sinnesfreuden, auch den Gaumen verwöhnen. In gemütlicher, ungezwungener Atmosphäre möchte er seiner "Laster" frönen.

Ein hochwertiges Speisen und Getränkeangebot schätzt nicht nur der Insider. Daher werden die Wohlfühlgourmets von Insidern mit Prädikaten ausgezeichnet.

Nur "perlieren" alleine ist dem Wohlfühltourist meist zu wenig. Er möchte die Highlights der Umgebung kennen lernen und sich am Abend in ein gemütliches Quartier zurückziehen. 40% der Wohlfühltouristen besuchen die touristischen Möglichkeiten in der Umgebung der PERLA.

Im Schnitt lässt ein Wohlfühltourist pro Tag zwischen € 85.-- bis € 150.-- in der "PERLA" und in der dazugehörigen Region.

Wer noch immer nicht begriffen hat, dass wir Wohlfühltouristen nicht eine Minderheit sind, hat selber Schuld. 168 Perlensaunen haben es zum Grossteil begriffen.

Für uns ist die Sauna Tod, wir besuchen die ausgezeichneten, internationalen Wohlfühlgastgeber die uns eine entsprechenden Wohlfühlkultur bieten...

    INSIDER-MEINUNGEN
KLEINER AUSZUG
     

Es ist aber auch viel zu spannend! Kriegen wir in den letzten Minuten noch ein Tor rein? Bundestrainer Löw tigert wie ein Panther im Käfig in seiner Skybox auf und ab und wuschelt sich nervös durchs schwarze Haar.

Und kein Schweini weit und breit an seiner Seite, Löws persönlicher Kaugummi-Dealer, der sonst immer die Taschen voller Kauware hat und sich beim Spiel gegen Österreich auf der VIP-Tribüne fast den Unterkiefer ausgerenkt hätte.

Da macht es „klick“ in Jogi Löws Kopf. Da zündet er sich eben eine an, um dem schier unerträglichen Druck besser standhalten zu können. Scheißegal, was die anderen denken. Als hätte es die „Keine Macht den Drogen“-Kampagne nie gegeben.

Danke dafür, lieber Löw! Danke für diese Schwäche, die Sie so wahnsinnig liebenswürdig macht. Wochenlang haben sich Ihre Berater den Kopf zerbrochen: Wie ist die Stimmung im Land? Frau ins Stadion oder besser nicht? Lieber Strenesse- oder Boss-Hemd? In XS oder XXS? Welche Wange von Angela Merkel ist eigentlich zuerst zu küssen?

Und jetzt das, ein vollkommen unkalkuliert wirkender Sympathieverstärker. Ein Fitzelchen Menschlichkeit im durchgestylten Nationaltrainer-Dasein. Ein feuchter Schweißfleck in der Achselhöhle der Öffentlichkeitsarbeit.

Gerade weil die Bilder dieser Tat grobkörnig sind und die Hinter-Glas-Optik irgendwie an Terroristenprozesse erinnert, wirkt Jogi Löws hektisches Rauchen so echt. Millionen entrechtete Raucher auf der ganzen Welt fühlen mit Ihnen, ganz zu schweigen von den von der Kündigung bedrohten 420 Berliner Reemtsma-Mitarbeitern.

Lieber Löw, solange Sie den Inhalt Ihres „Päckles“ Zigaretten weiter geflissentlich auf mehrere Tage verteilen, dürfte keine akute Lebensgefahr bestehen – weder für Sie selbst noch die Mannschaft.

Und die Deutschen haben jetzt immerhin schon zwei Gründe zu feiern: den Einzug ins Halbfinale und die Rückkehr der Marlboro Lights auf den Sportplatz. Ein Zug ist kein Zug.


Mit Hilfe einer Zigarette hat der zum Zuschauen verurteilte Joachim Löw das nervenaufreibende Ende des EM-Viertelfinalspiels gegen Portugal überstanden. In der verglasten Loge im Baseler St. Jakob Park, wohin der für ein Spiel gesperrte Bundestrainer von einem UEFA-Offiziellen geleitet wurde, habe es kein Rauchverbot gegeben, sagte Löw am Freitag auf der Pressekonferenz des DFB in Tenero. Als das Spiel besonders spannend geworden sei, habe er sich eine angezündet, gestand der Bundestrainer.

Löw (r.) auf Tribüne beim Viertelfinale in Basel: "Das ist Genussrauchen"
Millionen Fernsehzuschauer konnten sehen, wie er kurz vor Schluss rauchte - die deutsche Mannschaft musste nach dem Anschlusstor der Portugiesen in der 87. Minute zum 2:3 noch einmal um den Sieg zittern.

Er habe schon vor einiger Zeit wieder angefangen, ab und an eine Zigarette zu rauchen, sagte Löw weiter, etwa nach dem Essen. Das sei Genussrauchen. Er hätte auch andere Möglichkeiten gehabt, seine Nerven zu beruhigen: Die UEFA habe ihm Aspirin und Baldriantropfen in die Loge gestellt, sagte der Bundestrainer weiter. Das habe ihn verwundert, "aber das war in der Tat so".
 


Deutschland lässt sich im «Il Giardino» verwöhnen. Das 1986 als Landhaus im Toskana-Stil erbaute Hotel ist umgeben von einer mediterranen Gartenanlage. Die 54 Doppelzimmer, zwei Junior Suiten sowie 16 Suiten bieten ein gediegenes Ambiente. Die Zimmer kosten zwischen 420 und 1125 Franken.

Die 300 Quadratmeter grosse Wellness-Insel beinhaltet eine grosse Sauna-Landschaft, die bereits mehrfach ausgezeichnet wurde. Eine klassische Sauna mit integrierter Lichttherapie, ein grosszügiges Smaragd-Dampfbad, eine milde Kräutersauna mit vitalisierenden Aufgüssen und eine meditative Ruheoase ist in darin integriert. Überdies hat das Hotel einen Aussen- und einen Innenpool. Für die Verpflegung sorgen zwei Restaurants, ein Pool-Café sowie eine Bar.


Der Grundsatz: "Je heisser, desto besser" ist heute für viele überholt! Licht, Farben, Düfte, Wärme und Luftfeuchtigkeit kennzeichnen diese neue, sanfte Art der Sauna. Durch dieses ganzheitliche Ansprechen der Sinne werden Stoffwechselvorgänge und Heilprozesse angeregt.


1. Platz für das Team vom „Bad“ beim 2. Merziger Sauna-Aufgusswettbewerb“


MERZIG Im schwachen Licht der Sauna-Kabine besetzt eine eingeschworene Gemeinschaft von Hitze-Freunden ihre Plätze. Alle Bänke sind bis auf den letzten Millimeter belegt. Mit einem Duftzusatz versehenes Wasser wird von Sauna-Meisterin Nicole mit Hilfe einer Kelle aus einem kleinen Holzeimer geschöpft und auf die oberen Steine des Sauna-Ofens verteilt. Ein Zischen durchdringt die Stille und ein anregender Duft von Minze erfüllt den Raum.
Jetzt tritt der zweite Aufgussakteur in Erscheinung. Mit einem großen Handtuch fächelt Tobias die heiße Luft über dem Ofen in den Raum. Zunächst nur als zarter Schwall empfunden, erzeugt der heiße Dampf ein angenehmes Prickeln auf der Haut.

Doch das war erst der Anfang, denn Tobias arbeitet hart. Mit kraftvollen Handtuchschlägen peitscht er die Gluthitze in jeden Winkel, so dass sich niemand mehr der Hitzeattacke entziehen kann. Ein gequältes und gleichzeitig genussvolles „Aahh!“ ertönt aus allen Kehlen.

Ein Aufguss wird zelebriert und dafür bedarf es eines Zeremonienmeisters. So weiß jeder Sauna-Animateur; dass die hohe Kunst des Sauna-Aufgusses gelernt sein muss.

Das Team vom Freizeit- und Gesundheitsbad in Merzig wollte es wieder wissen. Welches Sauna-Team macht die tollsten Sauna-Aufgüsse?
Während einer Sauna-Nacht stellten sich erstklassige Sauna-Aufgießer aus Luxemburg und dem Saarland im Freizeit- und Gesundheitsbad in Merzig zum „2. Merziger Aufgusswettbewerb“ und verwöhnten die zahlreichen Sauna-Gäste mit ihren besten Aufgusszeremonien. Der Kreativität bei Kostümen, Düften, Durchführung und Dauer waren keine Grenzen gesetzt. Die Gäste entschieden nach Punkten, welches Team den Pokal für den besten Aufguss gewinnt. In der Qualifikation „Kreativität“ war die Sauna-Meisterin vom Luxemburger Freizeitbad „Pidal“ einfach Spitze.

Bei ihrer Aufgusskreation „Teufelzauber“ hatte einfach alles gestimmt. Ein mit roten Paletten kunstvoll verziertes Teufelskostüm, mystische Musik und die zahlreichen Kerzen in der Sauna-Kabine sorgten für die richtige Atmosphäre. Die Gäste waren sich einig, das war ein wirklich teuflisches Vergnügen!

Nordisch ging es dann beim Team vom Spaßbad Calypso aus Saarbrücken zu. Mit einem Wikinger-Helm geschmückt, überzeugte Juri mit einer echten nordischen Weniks-Zeremonie. Mit kurzem Birkenzweigenröckchen konnte Jean-Claude die Hitzewirkung noch um einige Grad erhöhen. Durch eine Dusche mit eiskaltem Birkenwasser verschaffte der Aufgießer den glühenden Körpern die ersehnte Abkühlung und entlockte allen Betroffenen schrille Schreckensschreie.

Mit dem gegenseitigen Schlagen der Weniks-Zweige auf die brennende Haut, wurde dann zusätzlich die Durchblutung angeregt. Die Sauna-Gäste urteilten einstimmig! Zwei absolut gelungene Aufgusszeremonien.

Der Sauna-Aufguss ist ein freudig begrüßtes Gemeinschaftsereignis. Besondere Aufgussspezialitäten wie zum Beispiel der Weniks-Aufguss, der Honig-Aufguss, der Früchte-, Eis- oder Salz-Aufguss gehören heute zum Sauna-Wellnessprogramm und erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Themen bezogene Sauna-Events, verbunden mit verlängerten Öffnungszeiten und einem eigenen Showprogramm sind zu einer ständigen Einrichtung und einer gut besuchten Attraktion im „Bad“ geworden.

Beim Event „Aufgusswettbewerb“ stand die Kreativität im Vordergrund und der Einsatz der Sauna-Meister war unerschöpflich. Bis Mitternacht wurden jeweils zwei Fantasie volle Aufgüsse im stündlichen Rhythmus zelebriert. Da braucht man nicht nur eine gute körperliche Kondition, sondern auch eine ganze Menge Spaß an der wortwörtlich schweißtreibenden Arbeit.

An diesem Abend haben auch Nicole und Tobias vom Sauna-Team „Bad“, die vereint die Gluthitze in den Raum wedeln, viel Spaß.

Die Sauna-Gemeinschaft japst kollektiv nach Luft. Die Haut der Anwesenden hat sich verfärbt und der Schweiß fließt in unendlichen Rinnsalen von den dampfenden Körpern. Dann die Befreiung. Wedelschluss mit lautem Beifall.
Die beiden Zeremonienmeister sind sich nicht sicher, gilt das Klatschen dem perfekten Aufguss, oder ist es der Dank, dass endlich Schluss ist. Nicole reicht eine Schale mit frischem Obst herum. Hmmm … Wer so gelitten hat, darf auch genießen. Die Gäste bedanken sich mit der höchsten Punktzahl. Erster Platz für das Team vom „Bad“.

 

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