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 KURFÜRSTENDAMM



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 Charlottenburg

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THERMEN AM EUROPACENTER

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MONTAG DIENSTAG MITTWOCH DONNERSTAG FREITAG SAMSTAG SONNTAG

 Die Thermen sind von Montag bis Samstag von 10.00 24.00 Uhr und sonn-und feiertags von 10-21 Uhr geöffnet.

 

 
Benjamin Jarick
Nürnberger Straße 7
D-10787 Berlin-Charlottenburg
++49+30 25 75 76 0 info@thermen-berlin.de
bjarick@thermen-berlin.de

 

 

 

 

 

 

Charlottenburg

 

 "INTERNATIONALEFREIZEITAUSZEICHNUNG"

3 FREIZEITSTERNEERLEBNISSTAR

KURFÜRSTENDAMM

 

:  Der Kurfürstendamm (volkstümlich Ku'damm) ist eine 3,5 Kilometer lange Straße im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Sie führt vom Breitscheidplatz mit der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Charlottenburg bis zum Rathenauplatz in Wilmersdorf.

 

Der Kurfürstendamm wurde im 16. Jahrhundert als Dammweg vom Berliner Stadtschloss zum Jagdschloss Grunewald angelegt. Seinen Namen erhielt er Mitte des 19. Jahrhunderts. Nach der Teilung der Stadt durch die Berliner Mauer entwickelte sich hier das Geschäftszentrum West-Berlins, besonders am Ostende in der Nähe des Bahnhofs Zoo.

 

Der Begriff Ku'damm wurde zum Inbegriff der Flaniermeile, einschließlich Straßenmusikanten am Breitscheidplatz. Mit dem Fall der Mauer sank die Bedeutung des Ku'damms, da sich weitere kulturelle Möglichkeiten in Mitte, und am Potsdamer Platz boten.

 

Derzeit ist die Flaniermeile langsam dabei, sich von diesem Umbruch zu erholen. Der Kurfürstendamm mit seinen prachtvollen Wohnpalästen entwickelte sich schnell zur bedeutenden Geschäftsstraße mit luxuriösem Angebot.

 

Dank zahlreicher berühmter Cafés (Café des Westens [Café Größenwahn], Romanisches Café, Café Schilling, Café Kranzler - Treffpunkte von Schriftstellern, Schauspielern und anderen Künstlern), Theater (die Max-Reinhard-Bühnen Theater am Kürfürstendamm [früher Ausstellungshaus der Berliner Sezession] und Komödie ), Kabaretts (Kabarett der Komiker, Nelson-Theater, Kabarett Größenwahn), Varietés und Kinos (Universum [Schaubühne], Marmorhaus, Capitol, Union-Palast [Filmbühne Wien]) wurde der Kurfürstendamm zum Inbegriff kulturellen Lebens in den "Goldenen Zwanzigern".

 

Dem Reisenden und Saunatouristen sei geraten, insbesondere in den Seitenstraßen vom Ku'damm nach Bars und Cafés Ausschau zu halten

 

Die evangelische Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche steht auf dem heutigen Breitscheidplatz am Kurfürstendamm in Berlin-Charlottenburg. Die Kirche wurde 1891–95 nach Plänen von Franz Schwechten im Stil der Neoromanik errichtet, der damit spätromanische Kirchen des Rheinlandes zitierte. Kaiser Wilhelm II. stiftete den Bau als religiöse Gedenkstätte zu Ehren seines Großvaters Wilhelm I..

 

Das ursprüngliche Gebäude war von beeindruckender Monumentalität und Pracht. So hielten kostbare Mosaiken im Inneren der Kirche die Erinnerung an das Leben und Wirken Kaiser Wilhelms I.wach. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie 1943 bei alliierten Bombenangriffen auf Berlin zerstört.

 

Von der alten Kirche ist nur noch die Ruine des alten Turms erhalten. Diese ließ man als Mahnmal gegen den Krieg stehen. 1951–61 wurde an der Stelle der alten Kirche eine neue Kirche nach den Plänen von Egon Eiermann errichtet. Ein Nagelkreuz aus drei Nägeln der bei Luftangriffen der Deutschen Luftwaffe zerstörten und ebenfalls bewusst als Ruine erhaltenen Kathedrale von Coventry soll ebenso ein Zeichen der Versöhnung sein wie die Stalingradmadonna, eine Zeichnung Kurt Reubers von 1942 aus Stalingrad (heute Wolgograd), deren Kopien in der Kathedrale von Coventry und in der russisch-orthodoxen Kathedrale in Wolgograd hängen. In Berlin ist die Ruine des Turms auch scherzhaft als "Hohler Zahn" bekannt. Die Anordnung und Proportionen von Glockenturm und Andachtsraum erhielten den Spitznamen "Lippenstift und Puderdose"

 

  • EINKAUFSSTRASSE

  • KAISER WILHELM GEDÄCHTNISKIRCHE

 

 

       

 

 

 

 

 

 

Charlottenburg

 

 "INTERNATIONALEFREIZEITAUSZEICHNUNG"

3 FREIZEITSTERNEERLEBNISSTAR

OLYMPIASTADION

 

 

BERLIN, BERLIN, WIR FAHREN NACH BERLIN

WM-FINALE 2006 ITALIEN-FRANKREICH

 

:  S-Bahn: Olympiastadt U-Bahn: Olympia-Stadion Bus: A18. Die Anfahrt von Berlin Hauptbahnhof zum Stadion erfolgt mit den S-Bahn-Linien S75 und S9 in Richtung Spandau, bis zur Haltestelle Olympiastadion. Die Züge fahren im 10-Minuten-Takt und werden bei Veranstaltungen entsprechend verstärkt. Die Fahrzeit beträgt 20 Minuten. Das Berliner Olympiastadion befindet sich am Westrand Charlottenburgs im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf.

Das Olympiastadion wurde anlässlich der XI. Olympischen Sommerspiele 1936 errichtet. 100.000 Sitzplätze (1936), 74.220 Sitzplätze (nach Umbau). Der Bau des für 120.000 Menschen geplanten Stadions dauerte nur zwei Jahre. Die Spielfläche wurde tief in den Boden hinein gesetzt, so dass das Stadion in Relation zu seinem Fassungsvermögen eine sehr geringe Außenhöhe aufweist. An der Westseite des Stadions befindet sich das Marathontor mit der Schale für das Olympische Feuer. Dahinter liegt das Maifeld mit dem Glockenturm. Heute finden im Olympiastadion Fußballländerspiele, Rockkonzerte, Leichtathletikmeisterschaften und andere Großereignisse statt. Bei den vom Nationalsozialismus geprägten Olympischen Spielen 1936 gewann der US-Amerikaner Jesse Owens im Berliner Stadion vier Goldmedaillen. Regelmäßig trägt die Fußball-Bundesliga-Mannschaft von Hertha BSC Berlin ihre Heimspiele im Olympiastadion aus. Seit 1985 wird in ihr alljährlich das Finale um den DFB-Pokal angepfiffen.

 

Die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006 im Olympiastadion Berlin Deutschland war Gastgeber der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006. In den zwölf WM-Städten Berlin, Dortmund, Frankfurt, Gelsenkirchen, Hamburg, Hannover, Kaiserslautern, Köln, Leipzig, München, Nürnberg und Stuttgart waren die teilnehmenden Mannschaften vom 9. Juni bis zum 9. Juli 2006 in Deutschland. Im Olympiastadion Berlin wurden insgesamt sechs Spiele ausgetragen, darunter vier Gruppenspiele und ein Viertelfinalspiel. Höhepunkt der FIFA WM 2006 war das Endspiel, das am Sonntag, den 09. Juli 2006 statt gefunden hat.
 

  • EINKAUFSSTRASSE

  • KAISER WILHELM GEDÄCHTNISKIRCHE

 

 Olympischer Platz 3
D-14053 Berlin
++49+30 30063-3 25 00 23 22 info@olympiastadion-berlin.de  info@olympiastadion-berlin.de  presse-information@skzl.verwalt-berlin.de 
 
www.olympiastadion-berlin.de 

 

 

 

 

 

Berlin

 

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KADEWE - FEINSCHMECKERETAGE

 

 

: Seit 1907 steht das Kaufhaus des Westens am Berliner Wittenbergplatz für Extravaganz und Luxus. Auf acht Etagen und 60.000 Quadratmetern werden heute insgesamt fast 400.000 Verkaufsartikel angeboten. Ob Designerfederhalter, Edeldüfte, Meißner Porzellan, Zobel, Brüsseler Spitzen, Beluga-Kaviar oder kolorierte Petits Fours - alles was schön, edel und teuer ist, kann dort erworben werden. Ein Mekka für Gourmets ist die Feinschmecker-Etage: Austern, Garnelen, Lobster, exotische Früchte, 1.300 Käsesorten, 400 Brotsorten, 2.400 Weine sowie Prosecco und Champagner von fünf bis 20.000 Euro sind hier zu bestaunen, zu konsumieren oder zu erwerben. Denn im KaDeWe geht es nicht nur darum, zu kaufen und zu bummeln, sondern auch darum, zu sehen und gesehen zu werden.

 

Der Publikumsmagnet im KaDeWe ist die Feinschmecker-Etage. Sie ist das Mekka der Gourmets und mit ca. 7.000 m² die größte Feinkostabteilung Europas. Hier können Connaisseure zwischen rund 33.000 verschiedenen Artikeln wählen. Darunter befinden sich allein ca. 1.300 Käsesorten, ca. 1.200 verschiedene Wurst- und Schinkenspezialitäten und ca. 400 Brot- und Brötchensorten. Weinliebhaber finden rund 2.400 Weine von allen Kontinenten. 500 Mitarbeiter, davon allein 150 Köche und Konditoren arbeiten in der Feinschmecker-Etage.

Fress-Etage und Erlebnis

Der ganze sechste Stock ist hier „Fress-Etage“, und zahlreiche Gourmets und Gourmands geben sich ein Stelldichein. Papa und Tochter gehen meist zielstrebig zu „Lenotre“, einem der dreißig Kochstände. Verschiedene Mousse und Cremespeisen, Halbgefrorenes, Crepes in Variationen von
süß bis pikant und natürlich diverse Sorten Eis.

 

Die Feinkostabteilung des KaDeWe ist immer noch die erste Adresse, wenn es um gutes Essen geht. Hier oben im sechsten Stock und siebten Himmel des Genusses findet man 34.000 verschiedene Artikel: davon allein 1.300 verschiedene Käsesorten, 400 Sorten Brot, 3.400 verschiedene Weine sowie Champagner, der für 4.500 Euro die Flasche zu haben ist. Und obwohl die Kaufkraft in dieser  Stadt angeblich niedrig ist, geht es dem KaDeWe gut.

 

Man trifft die Leute mit Geld an der Austern und Kaviarbar des Konsumtempels. Den Samstagmittag sollte man hier meiden, denn dann wird geprotzt was das Zeug hält.


 

Service und Auswahl werden groß geschrieben obwohl sich die Freundlichkeit von manchen Mitarbeiter in Grenzen hält.

 


500 Mitarbeiter, davon 150 Köche und Konditoren, kümmern sich um die kulinarischen Vorlieben der Gäste.  Es gibt hier in der Tat nichts, was es nicht gibt: lebende Fische, von der heimischen Scholle oder dem Havelzander bis zu edlem Meeresgetier. Fast 500 lebende Hummer, 300 Lachse, 150 Kilogramm handgeschälte Grönlandgarnelen und 10.000 Austern gehen in guten Wochen über die Verkaufstheken. Außerdem gibt es Exoten wie Papageienfische von den Seychellen, Seeigel, Meeresspinnen und Langusten. Darüber hinaus Obst und Gemüse der besten Provenienz: Am Stand für exotische Früchte werden Kokosnüsse und Papayas neben so unbekannten und unaussprechlichen Früchten wie Nashi-Birnen, Kaki, Guaven, Ugli, Zuckerrohr oder Kochbananen angeboten.

 

Ganz zu schweigen von der Schokoladenabteilung, die nicht nur Kinderherzen höher schlagen lässt. Man findet Kochstände mit Hummerangeboten, aber auch heimische Klassiker wie „der Berliner Kneipenteller“ oder Eisbein. Schweizerische, japanisch-chinesische und italienische Spezialitätenstände oder der beliebte Stand „Kartoffelacker“ machen einem die Wahl nicht leicht.

 



Eine Attraktion ist die Frischfischabteilung. Sie bietet neben heimischen Fischen auch ausgefallene Spezialitäten wie Papageienfisch von den Seychellen, frische Seeigel, Meeresspinnen, Taschenkrebse, Langusten- und Hummerschwänze. Je nach Saison tummeln sich Hechte, Störe, Welse, Barsche, Karpfen, Forellen und andere Süßwasserfische in den Bassins.

Fleisch von Tieren aus natürlicher Aufzucht bevorzugt, ist eines der Kompetenzfelder der Fleischabteilung des KaDeWe. Hier findet man bestes Fleisch von jungen Ochsen aus dem Marschenland genauso wie von argentinischen Angus-Rindern, Schweinefleisch von ausgesuchten Ammerländer Edelschweinen und frisches Lammfleisch aus Neuseeland. Ein 20-Tonner beliefert das KaDeWe wöchentlich aus Rungis bei Paris mit Lebensmitteln aus aller Welt - Pfifferlinge aus Marokko, Bohnen aus dem Senegal, Austern aus der Bretagne, Käsespezialitäten aus der Normandie und das berühmte Geflügel aus der Bresse. Wenn Berlins Meisterköche auf der Suche nach Kochbananen oder Manioka fast verzweifeln, das KaDeWe hat sie, oder der hauseigene Bestellservice beschafft sie sofort. Bei Veranstaltungen und Empfängen jeder Art garantiert der KaDeWe Party-Service höchste Qualität und einen reibungslosen Ablauf. Ein eingespieltes, hochqualifiziertes Küchen- und Serviceteam arrangiert kalt-warme Caterings für fünf bis 5.000 Personen und organisiert die Veranstaltung vom Teelöffel bis zum Zelt.

 



In der Confiserie-Abteilung gibt es über 200 verschiedene Pralinen von den besten Chocolatiers der Welt. Godiva, Neuhaus, Fauchon, Hediard, Cluizel, Valrhona und Sawade sind unter anderem vertreten. An der Valrhona-Bar werden vor den Augen der Kunden Trüffel frisch in Schokolade getaucht. Heiße oder kalte Trinkschokolade genießt man hier auch aromatisiert mit Rum, Amaretto, Minze oder Kokos.

Im Erdgeschoß wird das erste Davidoff-Pilotgeschäft Deutschlands betrieben. Alles, was den Namen Zino Davidoff trägt, wie Zigarren, Raucherzubehör, Humidore, Feuerzeuge, Cognac, Wodka, Düfte, Kosmetik bis hin zu Kleinlederwaren und Krawatten, findet der Kunde hier.

Das Beauty Department im Erdgeschoss gehört zu den größten Europas. Mit klaren Parfümerie-Welten, Wellness und Servicebereichen bis hin zu eigenen Beautylounges werden hier neue Akzente gesetzt. Architektonisch ist der Duftpool das Herzstück der Abteilung, in der über 1.500 Düfte präsentiert werden.

 

 

 

 

 

Charlottenburg    

 

"TIPPSAUNA"

ALTE HALLE

: Charlottenburg www.charlottenburg-wilmersdorf.de ist ein Ortsteil im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin. Bis zur Verwaltungsreform 2001 gab es einen eigenständigen Stadtbezirk Charlottenburg. Bis 1920 war Charlottenburg eine selbständige Großstadt westlich des alten Berlin. Bei der Eingemeindung 1920 nach Groß-Berlin wurde daraus der eigenständige Bezirk Charlottenburg gebildet, der bei der Verwaltungsreform 2001 mit dem ehemaligen Bezirk Wilmersdorf fusionierte. Der ehemaligen Bezirk Charlottenburg umfasste die Stadtgebiete der heutigen Ortsteile Westend, Charlottenburg-Nord und des namensgebenden Charlottenburg.

 

U2,U7 Bismarckstr.; U7 Richard-Wagner-Platz; U2 Deutsche Oper; BUS101,109,145,X9 Vergleichsweise kleines, aber günstiges Saunabad

Aufzählung

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MONTAG DIENSTAG MITTWOCH DONNERSTAG FREITAG SAMSTAG SONNTAG

MONTAG 9.00 – 23.30 Uhr DIENSTAG 9.00 – 23.30 Uhr  MITTWOCH 9.00 – 23.30 Uhr DONNERSTAG 9.00 – 23.30 Uhr FREITAG 9.00 – 23.30 Uhr SAMSTAG 9.00 – 23.30 Uhr SONNTAG 9.00 – 23.30 Uhr

 

 

Krumme Str. 10
D-10585 Berlin

++49+30 34 38 38 60

berliner_baeder-betriebe@t-online.de


 

 

 

Charlottenburg    

 

"INHOTEL" 
 
SAVOY HOTEL

 

: Lassen Sie Ihren Alltag hinter sich und genießen Sie einen wunderbar erholsamen Kurzurlaub in Berlin. Wellness soviel Sie wollen. Nur für Hausgäste.

 

MONTAG DIENSTAG MITTWOCH DONNERSTAG FREITAG SAMSTAG SONNTAG

MONTAG 9.00 – 23.30 Uhr DIENSTAG 9.00 – 23.30 Uhr  MITTWOCH 9.00 – 23.30 Uhr DONNERSTAG 9.00 – 23.30 Uhr FREITAG 9.00 – 23.30 Uhr SAMSTAG 9.00 – 23.30 Uhr SONNTAG 9.00 – 23.30 Uhr

 

Fasanenstrasse 9-10
D-10623 Berlin

 

++49+30-311 03-0

info@hotel-savoy.com
 

 

 

 

 

 

Charlottenburg    

 

"INHOTEL"
 
BLEIBTREU

 

: Nähe Kurfürstendamm - Prominente Stammgäste Das erste Designhotel Berlins, vom Beginn an unter der Leitung von Direktor Klaus J. Kranz, eröffnete 1995 in der Bleibtreustraße 31 und gehört seit dem ersten Tag mit zu den besten und beliebtesten Hotels der Stadt.

 

Deutschlandweit wurde das Hotel unter die TOP TEN aller Designerhotels gewählt. Gäste wie Ben Kingsley hätten ihre Stimme sicherlich ebenfalls abgegeben, wenn Sie an der Wahl zum „member of design hotels“ hätten teilnehmen können.

 

Kleines Spa im Untergeschoß.  Bei den Behandlungen durch die Heilpraktikerin  wählen Sie zwischen klassischer Homöopathie, Ayurveda, Dampfbad, Meditation, Lymphdrainage, Akupunktur, Reflexzonenmassage, Yoga oder der Bach Blüten - Therapie. Diese und noch zusätzliche Anwendungen sollten Sie sich regelmäßig gönnen, um Körper, Seele und Geist zu stärken und in gesundem Gleichgewicht zu halten und beruflich oder privat entspannt zu sein

 

Bleibtreustraße 31
D-10707 Berlin

++49+30 88474-0

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Charlottenburg    

 

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ASPRIA SPA + SPORTS

 

: Die Oasis Health + Beauty Center ist sowohl für Mitglieder als auch für Nichtmitglieder, nach Terminabsprache, geöffnet. Aspria Spa ist die gepflegteste Luxus Spa Anlage in Berlin, die Ihnen auf einer Fläche von 2000qm hervorragende Einrichtungen und Dienstleistungen, inklusive einer 600qm großen Dachterrasse bietet.