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DIE 30 BESTEN AUSGEZEICHNETEN PERLENDÜFTE
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  Apfelblüten  

Apfeltee

 

 

: Grün-fruchtiger, weich-aromatischer Duft.

  • ERFRISCHEND

  • DYNAMISCH

  • ENERGIESTEIGERND

  • Apfeltee

    • Apfeltee gehört zu den klassischen Früchtetees. Dem Kräuterpfarrer Künzle zufolge wird der Apfeltee bei Nervosität empfohlen: „Für geistig arbeitende Personen und nervös Angestrengte ist dieser Tee Goldes wert“.

    • Zubereitung: 
      Einen Apfel (ungeschält, möglichst aus biologischem Anbau) in Scheiben schneiden, mit 1 Liter siedendem Wasser übergießen, dann zwei Stunden ziehen lassen.


 

  Citrusblüten  

 

 

 

: Geöffnete Citrusblüten verströmen einen bezaubernden Duft - die Früchte sind durchaus essbar. Süß duftenden Zitruspflanzen.

Dieser exklusive Aufguss verströmt einen hellen, frischen, fruchtig-aromatischen Duft.  Nur 2-6 Tropfen pro Aufgusskelle genügen. Sauna-Aufgussmittel werden überwiegend aus natürlichen ätherischen Ölen hergestellt. Sie duften also nicht nur - sie wirken auch und fördern so die Gesundheit von Körper und Seele. Das Schwitzen und die häufigen Wasseranwendungen reinigen die Haut gründlich

  • AUSGLEICHEND

  • ERFRISCHEND

  • STIMMUNGSERHELLEND

  • ANTIDEPRESSIV

  • STRESSABBAUEND


 

  Jasminblüten  

 

 

 

: Bringt Optimismus, Selbstvertrauen und regt die Phantasie an.

  • Jasmin - Duftet kräftig, warm, süß, betäubend.

    • Wirkung: ganzheitlich entspannend, krampflösend, tonisierend, harmoniesierend; ausserdem erotisierend, beflügelnd.

  • Jasminblüten - Dieser exklusive Aufguss verströmt einen blumig-süßen erotischen Duft.

    • ENTKRAMPFEND

    • AUSGLEICHEND

    • ENTSPANNEND

    • SINNESANREGEND

  • Jasmintee Halbfermentierter chinesischer Tee mit Zusatz von echten Jasminblüten.


 


 

  Orient Blütenzauber  

Orchidean

 

 

 

:  

  • Orchiedee - Süss-blumiger, exotisch-fruchtiger, orientalischer Duft.

    • ENTSPANNEND

    • SINNEANREGEND

    • APHRODISIEREND

  • Orient - Blütenzauber - Süss-blumiger, exotisch-fruchtiger, orientalischer Duft.

    • ERFRISCHEND

    • ENTSPANNEND

    • HARMONISIEREND

    • WOHLTUEND BEI STRESS + NERVÖSER UNRUHE


 

  Rosengarten  

English Rose
Sommer Rose
Mairose
Rosenholz
Rose

 

 

 

: Die Rose ist erotisch und sensibel. Peppt Selbstvertrauen auf und bringt das Gefühl von Glück und Frieden wieder

  • English Rose

    • Spezifischer Rosenduft. Weichblumiger, zart femininer Duft

      • AUSGLEICHEND

      • STIMMUNGSHEBEND

      • HARMONISIEREND

  • Rosenholz ist eine Sammelbezeichnung für verschiedene tropische Holzarten. Diese Hölzer haben einen schwach rosenähnlichen Duft.

    Die Holzart hat nichts mit dem Holz der Rose zu tun, wie gerne angenommen wird.

    • dieser Saunaduft wirkt - entspannend für Herz und Atmung

    • und riecht - sinnlich - rosig - blumig

Rose


Duftet warm, betörend, leicht blumig, krautig.
Wirkung: harmoniesierend, ausgleichend, öffnend, aphrodiesierend; entkrampfend, beruhigend, entzündungshemmend, wundheilend; insektenabweisend.
 


 

 

  Tee  

Grüner

 

 

:

Grüner Tee oder Grüntee ist eine Variante, Tee herzustellen.

Der wichtigste Inhaltsstoff des Tees ist das anregende Koffein. Weiterer Bestandteil der Teeblätter ist Catechin, die wichtigsten Vertreter sind Epicatechin, Epicatechingallat, Epigallocatechin und Epigallocatechingallat.

 Die meisten gesundheitsfördernden Wirkungen des Grüntees werden den Catechinen zugeschrieben. Allerdings sind die Catechine auch die Stoffe, die dem Tee den bitteren Geschmack verleihen.

dieser Saunaduft wirkt - stabilisierend - entspannend und riecht - angenehm - mild duftend

 

 

  Teebaum  

 

 

 

: Eine Kulturgeschichte des Teebaums.

Die Teebaum-Essenz wird seit langer Zeit sowohl für medizinische Zwecke, wie auch zur Schönheitspflege eingesetzt. Der Name ist leicht irreführend, da er mit dem, was für uns Tee bedeutet, überhaupt nichts gemeinsam hat. Der Teebaum, von dem hier die Rede ist, wächst in bestimmten Regionen Australiens. Die Teebaum-Essenz wird durch das Destillieren der Blätter des Teebaums gewonnen.

Der Teebaum ist ein immergrüner Baum mit weißer, papierähnlicher Rinde, der bis zu 7 Meter hoch wachsen kann. Die Blüten bilden einen weißlichen Flaum. Andere Arten haben andere Blütenfarben und anderen Wuchs.

Teebaumöl findet aufgrund seiner antiseptischen, bakteriziden und fungiziden Wirkung Verwendung in der Dermatologie (z. B. in der Therapie von Akne, Schuppen und Schuppenflechte, Pilzerkrankungen, Dellwarzen, Muskelschmerzen, offenen Wunden, Rheuma, Raucherhusten und Krampfadern), ist im Europäischen Arzneibuch aufgeführt, jedoch gibt es aufgrund von fehlenden Fertigarzneien keine gesicherte Indikation.
 

 

   NEWS INSIDER-MEINUNGEN      


ÄTHERISCHE ÖLE UND ESSENTIEN Ätherische Öle sind flüchtige, aromatische oder wohlduftende Öle die aus Pflanzen gewonnen werden. Es bedarf eines speziellen Gewinnungsprozesses, um an die Lebenskraft, das Essentielle, einer Pflanze zu gelangen. Aus diesem Grund nennt man ätherische Öle auch essentielle Öle. Jede Pflanze besitzt ihr einmaliges Aroma, ihre eigene Lebenskraft und somit auch ihr eigene Anwendung. In der medizinischen Heilkunde wird die Anwendung ätherischen Öle „Aromatherapie“ genannt.


 

Ätherische Öle sind Konzentrate und werden in der Anwendung stets mit einem Basisöl vermischt. Gesichtsöl: 5-10 Tropfen auf 100 ml Basisöl (z.B. Mandel- oder Jojobaöl) Gesichtsdampfbäder: auf 2 Liter Wasser 1-2 Tropfen ätherisches Öl Gesichtsmaske: 3 Esslöffel Tonerde, Heilerde oder Hafermehl mit etwas Wasser zu einem Brei verrühren und 2-4 Tropfen geeignetes ätherisches Öl hinzufügen.

 

Heiße und kalte Kompressen: auf 2 Liter Wasser 2-4 Tropfen ätherisches Öl Körper- und Massageöl: 10-25 Tropfen auf 100 ml Basisöl (Avocado-, Mandel-, Jojoba-, Sesam-, Weizenkeimöl) Aromabäder Ätherische Öle stets mit Emulgatoren mischen: zwei Esslöffel Ölbad »BASIC Pure«, Sahne oder Honig, flüssige Seife oder eine Handvoll Meersalz. Dosierung für ein: • Vollbad: 5 - 15 Tropfen Äth. Öl • Sitzbad: 3 - 5 Tropfen Äth.Öl • Fussbad: 3 - 5 Tropfen Äth.Öl


Leichte Öle wie zum Beispiel Soja- oder Sesamöl ziehen schnell ein und sind damit absolut morgentauglich: am besten nach dem Duschen in die noch leicht feuchte Haut reiben, dann bildet sich aus Wasser und Öl eine natürliche Emulsion. Den Frischekick gibt's, wenn zusätzlich noch ätherische Öle ins Spiel kommen, zum Beispiel Zitrone oder Mandarine.


Düfte und Gerüche wecken Gefühle, die sich der bewussten Kontrolle entziehen. Diese Erkenntnisse eröffnen uns neue Perspektiven, deshalb sind sie zunehmend zum Forschungsobjekt der modernen Wissenschaft geworden. Die Resultate der verschiedenen Untersuchungen sind verblüffend und faszinierend zugleich. 


Der amerikanische Neurologe und Psychiater Alan Hirsch beduftet im Kasino des Las Vegas Hilton verschiedene einarmige Banditen mit einer Essenz, von der er hoffte, dass sie die Spielfreude der Besucher anregen würde. Der Amerikaner stellte fest, dass die bedufteten Automaten 45% mehr einspielten. Heute beliefert er mehrere Kasinos in der Zockerstadt mit seinem umsatzsteigernden Wundermittel.


Positiv wirkende Botenstoffe liefert uns die Natur meistens nur in der ursprünglichen Umgebung. Denken wir da zum Beispiel an den Waldspaziergang oder an einen Rosengarten. In Räumen und Lokalitäten müssen wir solche positiven Botenstoffe selber einbringen. Mit diesen steigern wir unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden, unsere Kreativität usw. Dank der gezielten Einbringung dieser positiven Botenstoffe, überlassen wir uns und unsere Umgebung nicht dem Zufall.


Eine Gruppe von 35 Versuchspersonen begutachtete in zwei identischen Räumen ein vollkommen gleiches Paar Sportschuhe. Im einen Raum schwebte leichter Blütenduft, der andere war duftfrei. 84% der Versuchspersonen gaben an, dass Ihnen der Sportschuh im bedufteten Raum besser gefiel als im anderen.


Durch die verschiedenen Düfte und Gerüche erhalten wir Unmengen von Informationen über unsere Umwelt geliefert. Interessant ist hierbei, dass unser Geschmackssinn nur darüber Aufschluss gibt, ob eine Speise süss, sauer, bitter oder salzig schmeckt. Den grössten Teil unseres Genusses bei Speis und Trank verdanken wir jedoch unserem Geruchssinn, ohne den wir beispielsweise nicht in der Lage wären, einen Apfel von einer Birne zu unterscheiden. Den begrenzten Kapazitäten des Geschmackssinns steht also die nahezu unendliche Vielzahl von Düften gegenüber, die wir mit unserem Riechinstrumentarium auswerten können.


Oft erwecken bestimmte Düfte schon lange verloren geglaubte Erinnerungen zu neuem Leben. Düfte vermitteln uns den Zauber des Augenblicks. Entwicklungsgeschichtlich ist der Geruchsinn als Warnsystem zu interpretieren, das im Laufe der Zeit immer mehr an praktischer Bedeutung verlor. Seine ursprüngliche Aufgabe war es, auf Gefahren hinzuweisen.


Unsere Nase ist fein genug, und sie kann genug riechen. Wir müssen den Geruchssinn nur trainieren. Denn damit ist es, wie mit allem im Leben: Ohne ständiges Lernen geht nichts. Und je früher man damit beginnt, desto effektiver ist es. Was Hänschen nicht lernt ... Ein Parfümeur riecht nicht deshalb so gut, weil er eine feinere Nase hat, sondern weil er jeden Tag ein bis zwei Stunden Düfte riechen trainiert. Ein Weinkenner wird deshalb immer besser bei der Unterscheidung von Weinen, weil er diese verschiedenen Duftstoffe durch Trinken regelrecht übt und sich immer wieder einprägt. Nur dadurch kann man weiterkommen.


 In der Luft, die uns wie ein unsichtbarer Schleier umgibt, schweben kleinste Teile, so genannte Duftmoleküle. Diese Moleküle nehmen wir zusammen mit den lebenswichtigen Sauerstoffatomen und den anderen Bestandteilen der Luft mit jedem Atemzug auf. In der Nase befinden sich Millionen von Riechzellen, die die einströmenden Duftmoleküle erkennen. Die Nase ist allerdings nur ein Fühler. Sie erkennt die Moleküle lediglich und sendet sobald sie ein Duftmolekül erkannt hat eine entsprechende Information an einen bestimmten Ort des Gehirns. Dort wird die Information verarbeitet. Auf diese Weise ist es dem Menschen möglich, eine ungeheure Fülle von verschiedenen Düften und Gerüchen zu erkennen und klar einzuordnen: Frühlingshafter Wonneduft

 

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