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YIN - YANG

YOGA

YOGA ZENTRUM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

YIN - YANG

Da es sich hier um kosmische Energie handelt, beeinflußt sie natürlich auch den Menschen unmittelbar. Menschen können ebenfalls mehr Yin oder mehr Yang sein. Wenn Sie mit Ihren Eigenschaften oder ihrem Verhältnis zu ihren Mitmenschen unzufrieden sind, können Sie auch daran etwas ändern, indem Sie sich darüber klar zu werden versuchen, ob ein Ungleichgewicht an Yin- oder Yang-Eigenschaften beherrscht.Eine weitere Möglichkeit, auf Yin und Yang einzuwirken, sind die Formen, Farben und Materialien, die Sie für die Innenausstattung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung wählen. Während Sie in den meisten Fällen auf die Lage, Ort, Form und Größe Ihres Wohnhauses sowie Ihre körperliche und seelische Konstitution keinen direkten Einfluss haben, können Sie hier nach Herzenslust Ihrer Kreativität im Rahmen der Prinzipien freien Lauf lassen und Ihren ganz persönlichen Anforderungen an ein gutes Feng Shui gerecht werden. Grundsätzlich sind abgerundete Formen mehr Yin als Formen mit langen Geraden und scharfen Kanten. Eine Ausnahme bildet die Kreisform, die als die kompakteste aller denkbaren Formen dem Yang zugerechnet wird. Dem Kreis folgt unmittelbar das Achteck, das sich der Kreisform geometrisch stark annähert und über ähnliche Yang-Eigenschaften verfügt wie ein Kreis.


YOGA

Ein Mix aus Dehnungs-, Atem- und Entspannungsübungen. Und nach der indischen Lehre ein Mittel zur geistigen und körperlichen Reinigung. Yoga regt Durchblutung und Stoffwechsel an, trainiert die Gefäße und inneren Organe, verbessert die Körperfunktionen und entspannt

Die Wurzeln des Yoga liegen in Indien. Dort hat vor etwa 7.000 Jahren Sadastiva dieses Prinzip zur Erhaltung und Verbesserung von Gesundheit und Selbstverwirklichung eingeführt. Pastanjali gab dem Yoga im 2. Jh.v.Chr. seine klassische Gestalt. Der so genannte achtgliedrige Pfad ist die Basis des Yoga. Dazu gehören fünf einfache und fünf schwierige Verhaltensregeln, verschiedene Körperübungen, Atemübungen, das Abwenden der Aufmerksamkeit von sinnlichen Wahrnehmungen, Konzentrationsübungen, die konzentrierte Versenkung und die mystische Vereinigung mit dem geistigen Zentrum aller Existenz. Es existieren heute viele verschiedene Yogaarten, die diese Grundprinzipien unterschiedlich gewichten.

In der Medizin spielen vor allem die Muskelübungen (Asanas) und die Atemübungen (Pranayamas) eine Rolle, die zusammen mit Reinigungsübungen als Chikitsa-Yoga bezeichnet werden. Die Asanas sind Muskelan- und -entspannungsübungen, die im Einklang mit dem Atemrhythmus durchgeführt werden. Sie sind kräftigend für das Gewebe und wirken ausgleichend auf die Verfassung des Patienten.

Pranayama, die Atemübungen, dienen der Anregung der Selbstreinigungskräfte und des Stoffwechsels. Die Reinigungsübungen umfassen die Augen, die Nasennebenhöhlen, den Magen und den Darm. Den Übungen liegen der enge Zusammenhang von Körper, Geist und Seele zu Grunde; sie sollen das Körperbewusstsein und die Wahrnehmung innerer Prozesse verstärken. Bewusste Körperstellungen (Asanas), Atemübungen (Pranayama) und Entspannungs- und Konzentrationsübungen (Meditation) können dann auch die Körperhaltung, Beweglichkeit und Kraft, aber ebenso die geistigen Fähigkeiten stärken.

  • Sivananda Yoga > Eine Yogastunde enthält eine angenehme Folge von Dehnübungen (asanas), um körperliche Verspannungen aufzulösen, Kraft, Ausdauer und Flexibilität zu entwickeln, Atemübungen (pranayama), um die Vitalkraft zu erhöhen und schließlich gezielte Entspannung, um Ruhe und inneres Glück zu genießen

  • Hatha Yoga > Energielenkung in ausgesuchten Yogastellungen, Visualisation, Atemtechnik und Meditation zum Ausklang.


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