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Yakitori Yorkshire Yorkshire Pudding  Yufka Teigblätter


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Yakitori

 

Gegrilltes  Hühnerfleisch am Holzspiess  Yakitori (jap. wörtlich: Grillhähnchen) ist die japanische Variante von gegrillten Spießchen mit Fisch, Fleisch und Gemüse.

Traditionelles Yakitori besteht ausschließlich aus Hühnchenteilen und Gemüse, aber im modernen Sprachgebrauch zählt auch jede andere Art von Fleisch, Fisch, Meeresfrüchten und vegetarischem Grillgut dazu, welches auf Spießchen (kushi) aufgespießt und gegrillt wird. Yakitori wird üblicherweise mit Salz oder einer würzigen Soße serviert, deren Grundbestandteile Mirin (süßer Sake), Sojasauce und Zucker bilden. Die Soße wird auf das aufgespießte Fleisch aufgetragen, welches gegrillt wird bis es zart ist. Das Fleisch wird dann zusammen mit der Soße als Dip serviert.

Yakitori ist eine sehr beliebte Speise in Japan und vielen anderen Ländern Asiens. In Japan besuchen viele arbeitende Menschen nach der Arbeit einen Yakitori-Stand (Yakitori-ya).

  •  Yakitori (Japanische Hühnerspieße) Kategorie: Fleischgerichte Herkunft: Japan

  • Zubereitungsdauer: 30 Minuten
    Zutaten für 4 Personen
    4 Hühneroberkeulen, ausgelöst
    2 Bund Frühlingszwiebel
    100 ml Sojasauce
    1 EL Zitronensaft
    2 EL Honig

    • Zubereitung von Yakitori (Japanische Hühnerspieße) Für die Yakitorisauce Sojasauce, Zitronensaft und Honig in einem kleinen Topf gut verrühren und dann am Herd etwas einkochen lassen. Inzwischen das Fleisch in Würfel schneiden und abwechselnd mit den Frühlingszwiebeln auf die Spieße stecken. MIt der Yakitorisauce übergießen und 10 Minuten marinieren lassen. Spieße 10 Minuten grillen.

  • Mit Reis und Yakitorisauce servieren.


 

Yautia

 

  • (Gemüse) Tannia, Tania, (Xanthosoma sagittifolium), engl.: (yellow) yautia, franz.: chou caraibe, calalou, tanier, in Venezuela: Okumo, in Ghana (Westafrika): new cocoyam.

  •  Bei der Tannia werden nur die kleineren Nebenknollen gegessen

  • die Hauptknollen dienen ausschließlich als Viehfutter, und werden meist in der Schweinezucht verwendet.

  • Die Knollen können gekocht, gebacken, geröstet oder fritiert werden. Sie lassen sich ähnlich vielfältig wie die Kartoffeln verarbeiten. Aus trockenen, geschälten Knollen wird Mehl hergestellt.

  • Das Mehl dient zum Backen von Biskuits und Brot.

  • Auch die jungen Blätter der Tannia werden, wie bei den Taro als frisches Gemüse zubereitet. Es gibt sogar Tanniasorten, die nur sehr wenig Knollen bilden und nur für den Anbau von Blattgemüse bestimmt sind.

  • Abschließend ist zu erwähnen, dass Speisen und Produkte aus Tannia im allgemeinen als qualitativ hochwertiger angesehen werden, als die aus Taro.



Yellow yautia  

  • Gemüse - Tannia ist mit der ihr eng verwandten Taro sehr ähnlich.

  • Sie ist eine mehrjährige, krautige Staude, die bis zu 2,5 Meter groß werden kann. Ihre hellgrünen Blätter sehen wie Pfeilspitzen aus und sitzen auf bis zu 1 Meter langen Stielen. Zwischen 8 und 14 Monaten braucht die Pflanze, um die stärkereiche Hauptknolle mit ihren Nebenknollen voll entwickeln zu können. Das Knollenfruchtfleisch ist je nach Sorte gelb, weißlich oder rosa gefärbt. Zwischen den verschiedenen Typen der Tannia unterscheiden die Botaniker sogar eigenständige Arten. Genannt sei hier nur die "Xanthosoma atrovirens" und "Xanthosoma nigrum".


 

Yorkshire

 

In Yorkshiremanier wird Geflügel angerichtet: Verschiedene Gemüsesorten begleiten das Fleisch, die Madeirasauce wird zu dem mit Kalbfleisch und Schinken gefüllten Geflügel gereicht.



Yorkshire Pudding


Dieser Pfannkuchen ist ein Produkt der englischen Küche: Ochsennierenfett wird mit Mehl fein gehackt, mit Milch und Eigelb zu einer dicken Masse gerührt. Den Eiweißschaum unterziehen, die Masse nun in einer Pfanne wie Pfannkuchen in 2 bis 3 Zentimeter dicke Scheiben backen.


 

Yufka Teigblätter 

  • Yufka (türkisch) oder Fillo (griechisch) ist ein an Blätterteig und Strudelteig erinnernder Teig der türkischen, griechischen und arabischen Küche. Er wird für die Herstellung verschiedener Backwaren wie Börek oder Gözleme verwendet.

  • Hergestellt wird er aus Mehl, Öl, Wasser und Salz, nach manchen Rezepten auch mit Hefe. Der geschmeidige Teig wird nach kurzem Ruhen ausgerollt, mit Öl bepinselt und wie Blätterteig mehrmals zusammengefaltet (touriert) und noch einmal sehr dünn ausgerollt. Das Tourieren kann entfallen, wenn der Teig vorher hauchdünn ausgerollt wurde und bei der weiteren Verarbeitung jeweils mehrere Lagen mit Öl eingestrichen übereinander geschichtet werden.

  • Fertige Yufka-Teigblätter sind in türkischen Lebensmittelgeschäften erhältlich. In der westlichen Küche werden sie – meist Fillo- oder Filoteig genannt – seit den 90er Jahren zunehmend als Umhüllung für zarte Fleisch- und Fischteile geschätzt, die so sanft gebraten oder gebacken werden können.

  • Yufka als Fladenbrot Ebenfalls Yufka oder sac ekmeği („Sac-Brot“) genannt wird ein auf dem Sac gebackenes, sehr dünnes Fladenbrot aus dem gleichen, nicht tourierten Teig. Es hat üblicherweise einen Durchmesser von etwa 30 bis 70 Zentimetern und wird z. B. verwendet, um Dürüm Döner („eingerollten Döner“) herzustellen


 

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