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DIE UKRAINE
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KOMM ZUM TAG DER SAUNA 20./21.4.


 

    UKRAINE    

Hauptstadt: Kiew
Grenzländer: Weissrussland (891 km), Ungarn (103 km), Moldawien (939 km), Polen (428 km), Rumänien (531 km), Russland (1576 km), Slowakei (90 km)
Hauptstadt: Kiew
Amtssprache: Ukrainisch
Einwohner: 47,425 Mio.
Fläche: 603.700 qkm
Währung: Griwna
Autokennzeichen: UA
Telefon-Vorwahl: 00380
Zeitzone: MEZ +1
Weblinks: http://www.mincult.gov.ua  
http://www.ukrainians.de 

Die Ukraine  ist ein Staat in Osteuropa und grenzt an Rumänien, Moldawien, Ungarn, die Slowakei, Polen, Weißrussland und Russland. Sie hat eine Küste am Schwarzen Meer, von dem die zur Ukraine gehörende Halbinsel Krim das Asowsche Meer abteilt. Die Ukraine ist das flächenmäßig zweitgrößte Land Europas.

Die Bevölkerung der Ukraine setzt sich vorwiegend aus den ostslawischen Ukrainern zusammen. Minderheiten sind Russen, Rumänen, Weißrussen, Bulgaren, Polen und Armenier.
Die Ukraine war im 9. Jahrhundert ein selbständiges Fürstentum, wurde im 10. Jahrhundert von Byzanz aus christianisiert und das Zentrum des altrussischen Waräger-Staates von Kiew. Im 14. Jahrhundert kam sie nach der Zerstörung durch den Mongoleneinfall an Litauen und Polen. Die Kosaken der Ukraine stellten sich 1654 nach einer Empörung gegen die polnische Herrschaft unter den russischen Zaren. Nach vergeblichen Kämpfen der ukrainischen Nationalbewegung seit 1917 kam die Ukraine größtenteils zur Sowjetunion. Der westliche Teil geriet 1921 unter polnische Herrschaft, wurde jedoch 1939 mit der Sowjetunion vereinigt, ebenso 1945 die Karpaten-Ukraine (bis dahin Tschechoslowakei). Zur Sowjetrepublik Ukraine kam 1945 auch die Nord-Bukowina (bis dahin Rumänien). Seit dem Zerfall der Sowjetunion 1991 ist die Ukraine eine unabhängige Republik. Seit 2004 ist ein demokratischer Umschwung zu beobachten, der bisher von Unruhen begleitet war. Im Mai 2007 sollen Neuwahlen stattfinden.

Als Sowjetrepublik war die Ukraine die Kornkammer der Sowjetunion. Neben der Landwirtschaft, die auch heute noch große Bedeutung hat, sind der Abbau von Rohstoffen (Steinkohle, Quecksilber, Eisen- und Manganerz) sowie die Schwerindustrie wichtige Wirtschaftszweige. Der Tourismus ist in der Ukraine bereits seit der ehemaligen Sowjetunion gut entwickelt. Vor allem die Insel Krim ist seit langem ein Massenreiseland.

Die Fussball EM 2012 findet in der Ukraine und Polen statt. Erstmals seit 1976, als die Fussball EM-Endrunde in Jugoslawien stattgefunden hatte, wird damit die EURO in Osteuropa ausgespielt. Die gemeinsame Kandidatur der beiden Länder setzte sich gegen die Mitbewerber Italien sowie Kroatien / Ungarn durch die ebenfalls eine gemeinsame Kandidatur abgegeben hatten.

Die Ukraine ist ein schönes Reiseziel für Städtereisen und Sommerurlaub an der Schwarzmeerküste.

Die Hauptstadt Kiew bietet viele alte Kirchen und Klöster, breite Flanier- und Einkaufsstraßen. In den zahlreichen Parkanlagen kann man sich beim Stadtrundgang ausruhen. Das aktuelle Wetter in Kiew mit fünf Tages Wettervorhersage. Sehenswert sind neben den vielen Kirchen und der Altstadt das Höhlenkloster und das Goldene Tor, die Oper und das Parlamentsgebäude. Auf dem Dnjepr kann man im Sommer Baden und einen Schiffsausflug unternehmen. Nördlich von Kiew nahe der Grenze zu Weißrussland liegt Tschernobyl.

Die beschauliche Stadt Lwow in den Ostkarpaten bietet zahlreiche Baudenkmäler. Sehenswert sind die Kirchen und der Marktplatz mit seinem mittelalterlichen Charakter.

An der Schwarzmeerküste liegt die Hafen- und Industriestadt Odessa, die als Kurort und durch die berühmte Potjomkin-Freitreppe berühmt ist. Schöne Spaziergänge kann man an der Seepromenade unternehmen. Von Odessa aus kann man Bootsfahrten unternehmen.

Die Halbinsel Krim ist eines der beliebtesten Feriengebiete am Schwarzen Meer. Das milde Klima und die zahlreichen Mineralquellen ziehen seit vielen Jahren unzählige Besucher auf die Insel. In der Gegend um Jalta gibt es viele Kur- und Badeorte.

Die grüne Hafenstadt Jalta erlangte durch die Jalta-Konferenz Berühmtheit, als im Februar 1945 dort die Aufteilung von Deutschland in vier Besatzungszonen beschlossen wurde. Sehenswert sind die Seepromenade und die Parkanlagen. Auf den Darsan-Aussichtspunkt gelangt man mit einer Seilbahn. Jalta eignet sich gut für Ausflüge entlang der Südküste der Krim, wo man viele Zarenpaläste und Schlösser findet. Nicht versäumen sollte man eine Weinprobe.

Die ukrainische Küche ist kräftig und eher derb. Die bekanntesten Gerichte sind Suppen aus roten Beeten oder Kohl, Braten und Rouladen sowie Piroggen (Teigtaschen in vielen Variationen) und Knödel. Es wird viel Fleisch, insbesondere Schweinefleisch und Schweinespeck gegessen. Bei den Fischgerichten herrscht der Karpfen vor. Die Hauptgemüse sind Kohl und Kartoffeln. In den Städten kommen seit einigen Jahren aber auch die Freunde der Döner/Kebab-Buden auf ihre Kosten.

Die beliebtesten Getränke sind Tee, Bier, Wodka sowie die Wein- und Sektsorten von der Krim.

 

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Campsite Dolphin Nikolaevskaya Road 307     65053 - Odessa
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mail@delfin.odessa.ua 

Opera Hotel 53, B. Khmelnitskogo Street 01054 - Kiev
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Hotel ZS Club 2nd Forest-park lane, 10 61070 - Kharkiv
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  NEWS INSIDER-MEINUNGEN    

 


 

Ich muß demnächst geschäftlich zum ersten Mal in die Ukraine, soll ich mir was zum Essen mitnehmen ? So die Frage in einigen Emails an mich. :-) 
ALSO, ein Esspackerl muß sich wirklich keiner mehr in die Ukraine mitnehmen. Verhungern wird man dabei sicher auch nicht. Da hat sich in den letzten 10 - 15 Jahren wirklich einiges verbessert. Restaurants von preiswert über Fastfood bis hin zu deluxe stehen in allen größeren Städten in großer Auswahl zur Verfügung. Neben der klassischen ukrainischen Küche gibt es auch "exotisches" wie etwa asiatische und italienische Küche. Die Qualität der Speisen ist als durchwegs (sehr) gut zu bewerten.

Am Abend gibt es auch diverse Lokalitäten, Freiluft-Restaurant oder Zeltbuden wo gegrillt wird, z.B. Schaschlik.

Für Selbstversorger gibt es in den Lebensmittelgeschäften eine große Auswahl sowohl an frischer Ware als auch an abgepackten Produkten. Die Großkonzerne aus der ganzen Welt sind ebenfalls schon seit vielen Jahren in der Ukraine vertreten und decken so fast jeden Geschmack der Konsumenten ab.

Mit Getränken ist es genau so. In den Städten gibt es an jeder Ecke Buden, wo man gekühlte Getränke (Mineralwasser, Cola, Bier etc.) kaufen kann.

Die Ukraine hat auch eine Tradition bei Süßspeisen und Speiseeis. Ich habe schon vieles probiert und alles ist wirklich lecker. :-)

Auf den Märkten kann man u.a. auch Obst und Gemüse kaufen, welches ebenfalls vielfältig, in ausreichender Menge und guter Qualität vorhanden ist.

Zu den Preisen der Lebensmittel. Für Österreicher / Deutsche sind die Preise für Lebensmittel und Lebenserhaltung äußerst niedrig.


Die ukrainische Küche ist sehr vielfältig und hat die Elemente unterschiedlicher europäischer Küchen aufgenommen (vor allem deutsche, türkische, polnische und ungarische Küche). Der Anteil der altslawischen Traditionen ist aber der bedeutendste. Die ukrainische Küche hat auch die Nationalküchen von Nachbarländern beeinflusst, unter anderem die Polnische Küche, Russische Küche und die Deutsche Küche. Durch die ukrainischen Einwanderer in die USA und nach Kanada wurde die ukrainische Küche auch in Nordamerika bekannt. Die ukrainische Kochtradition wird in zahlreichen Restaurants in der Ukraine, in Russland und mittlerweile auch in Europa und Nordamerika weitergepflegt. Besonderheit der ukrainischen Küche ist die große Vielfalt der benutzten, überwiegend einheimischen Lebensmittel, wie Kartoffeln, Fleisch, Früchte, Pilze, Beeren und Kräuter. Die bekanntesten Gerichte sind Borschtsch, Soljanka und Wareniki. Die ukrainische Küche wird meist in großen Mengen gereicht und soll satt machen.
 


Traditionelle Gerichte

  • Borschtsch mit Schmand und DillBorschtsch - Gemüsesuppe (am beliebtesten mit Rote Bete), obwohl Borschtsch ein Bestandteil der polnischen und russischen Küche geworden ist, stammt er aus der Ukraine. Der Name stammt vom ukrainischen bzw. altrussischen Burjak = Rote Bete. Es gibt mehr als 30 lokale Sorten von Borschtsch mit recht unterschiedlichen Rezepturen.

  • Okroschka - eine kalte Suppe mit Kwas.

  • Soljanka - dickflüssige, würzige und säuerliche Suppe, die aus 7 verschiedenen Fleischsorten gekocht wird. Der Name stammt vom russischen Sol = Salz. Ähnlich zur Soljanka sind Kapustnjak = Kohlsuppe und Rassolnik.

  • Soljanka mit Oliven und PetersilieJuschka - Fischsuppe aus Süßwasserfischen, üblicherweise mit Karpfen.

  • Haluschky - "Kleine Ohren", eine Suppe mit gefüllten Teigtaschen.

  • Oliviersalat - im Westen auch Russischer Salat genannt.

  • Vinaigrette - Salat aus verschiedenen Gemüsesorten wie Erbsen, Linsen, Bohnen, Zwiebeln und Pilzen.
    Eingemachtes - z.B. Gewürzgurken (Kvasheni Ohirky) oder Tomaten (Kvasheni Pomidory).

  • Kapustianyi - Sauerkraut oder frisch gehobelter Kohl mit Sonnenblumenöl und Essig mariniert, oft auch mit gerösteten Walnüssen oder Sauerkirschen verfeinert.

  • Vesnianyi - ein Salat je nach Saison mit frischen Gurken oder Tomaten, mit verschiedenen Dressings und mit Dill verfeinert.
    Marinierte Pilze mit kleinen Zwiebeln - Mit Speiseöl und Essig mariniert, je nach Belieben mit Pfeffer, Salz und Zitronensaft verfeinert.

  • Mehlspeisen
    Kutja - eine festliche süße Speise aus Weizen (Graupen), Mohn, Sultaninen, Nüssen u.a., die an Weihnachten als Vorspeise gegessen wird.

  • Pelmeni gefüllte, gekochte Teigtaschen.

  • Tschebureki (Чебуреки) - In heißem Fett gebackene Teigtaschen mit Hackfleischfüllung.

  • WarenikiWareniki - gekochte Teigtaschen mit verschiedenen Füllungen z. B. Kartoffeln, Sauerkraut, Quark, Fleisch, Pilze, Mohn, Obst und Früchte. Wareniki sind ein altes slawisches Gericht im Gegensatz zu den von türkischen Nomaden aus Nordchina mitgebrachten Pelmeni. Durch die Erzählung von Nikolaj Gogol Die Nacht vor Weihnachten sind Wareniki zum Symbol der Völlerei und Faulheit geworden. Dort waren die Wareniki durch Zauberei von ganz allein aus der Schüssel gesprungen, in den Schmand eingetaucht und in den Mund geflogen.

  • Piroggen (Pyrohy) - angebratene Teigtaschen mit verschiedenen Füllungen.
    weitere zahlreiche Teigwaren wie Pampuschka, Galuschka, Knödel, Bliny (Mlynzi) oder Wergun.

  • Pampuschky - Süße Krapfen gefüllt mit Marmelade und mit Puderzucker bestäubt.

  • Kulesch - Brei aus Getreide, Mehl und Kartoffeln

  • Scharkoe - Braten in unterschiedlichsten Ausführungen. Klassisch wird er in kleinen Töpfchen zubereitet und serviert.
    Rouladen aus Fleisch, Kohl (Holubzi-Kohlrouladen, zum Beispiel mit Reis und Hackfleisch gefüllt) oder Teig (Sawiwanez).
    Eibrot - in aufgeschlagenen Eiern ausgebackene Brotscheiben


Das Wort Ukraine bedeutet ins Deutsche übersetzt "Grenzland", und das ist die Ukraine auch heute noch: Ein Grenzstaat im südlichen Osteuropa, der jenseits eines starken Wirtschaftsraumes liegt. Flächenmäßig ist die Ukraine - abgesehen von Russland - der größte Staat Europas.


Große Teile des Landes sind von Flüssen durchzogen, der Fluss Dnepr oder Dnipro ist der drittlängste Fluss Europas, nach 2.200 km mündet er ins Schwarze Meer.


Im westlichen Teil der Ukraine liegen die Waldkarpaten, hier befindet sich die mit 2.061 Metern höchste Erhebung des Landes, der Howerla.
Im Norden gibt es noch Mischwald, in der Mitte und im Süden liegen die Waldsteppen und die dürregefährdeten Steppenzonen, die weitgehend als Ackerland genutzt werden.


Natürliche Vegetation gibt es in der Ukraine fast nur noch in einigen wenigen Naturschutzgebieten, so dass lediglich noch ein Achtel der Landesfläche von Wald bewachsen ist, vorwiegend in den Gebirgen und im Norden der Ukraine, in Polesien, wo es Sümpfe und Seen gibt.


Das Schwarze Meer wurde schon von den Alten Griechen so genannt. Es wird durch die Halbinsel Krim vom Asowschen Meer getrennt. Als Russland 1997 die Unabhängigkeit der Ukraine anerkannte, gab es auch die Halbinsel Krim mit ihrem Marinehafen Sewastopol an die Ukraine ab; dafür erhielt Russland den größten Teil der Schwarzmeerflotte.


Seit der Unabhängigkeit der Ukraine wird der russische Anteil der Bevölkerung immer geringer. Die gebliebenen Russen leben heute vorwiegend auf der Krim, im stark industrialisierten östlichen Landesteil und in den zentralukrainischen Städten. Das Bevölkerungswachstum in der Ukraine ist aber sogar in Bezug auf die Gesamtbevölkerung seit 1990 rückläufig.


Das Land ist deutlich erkennbar in unterschiedliche Kulturräume gespalten: Der Osten ist eng mit Russland verbunden, der Westen fühlt sich eher Mitteleuropa zugehörig. Die Westukrainer werden auch "Bandery" (nach dem ukrainischen Nationalisten Stepan Bandera), die Ostukrainer "Moskaly" (Moskautreu) genannt. Im Westen des Landes wird auch vorwiegend ukrainisch gesprochen, ukrainisch ist der Zahl der Sprecher nach die zweitgrößte slawische Sprache, man schreibt es in kyrillischer Schrift. In den Schulen wird mittlerweile ukrainisch als Muttersprache und russisch als Fremdsprache gelehrt, lange Zeit war dies umgekehrt. In der Ukraine besteht eine siebenjährige Schulpflicht, vom sechsten bis zum siebzehnten Lebensjahr. Hinsichtlich des Klimas ist die Ukraine sehr vielfältig: Das Festland liegt in der warmgemäßigten Klimazone, die Krim ist eher feucht und subtropisch. Die Kontinentalität steigt von Nordwesten nach Südosten an.


Die Ukraine ist zwar nach Russland der zweitwichtigste Staat innerhalb der GUS-Staaten, jedoch mangelt es hier noch immer an Reformbereitschaft. Die Umstellung hin zur Marktwirtschaft bereitet nach wie vor Probleme, außerdem kommen noch immer etwa 50% des Bruttonationaleinkommens aus der Schattenwirtschaft oder gar der Wirtschaftskriminalität. Noch immer ist die Landwirtschaft neben der Schwerindustrie besonders wichtig für die Ukraine. Außerdem leidet das Land an Energieknappheit und kann aus eigener Kraft nur etwa ein Fünftel des Eigenbedarfs decken.


In aller Munde war die Ukraine 1986 durch den bislang folgenschwersten Reaktorunfall aller Zeiten: Im Kernkraftwerk von Tschernobyl nördlich von Kiew ereignete sich die Katastrophe, durch die radioaktive Strahlung sind bis heute Teile der Ukraine, Weißrusslands und Russlands verseucht. In der Ukraine starben 125.000 Menschen an den Folgen des Unfalls, 3,5 Millionen sind Opfer der Folgen des Unfalls.


Ein weiteres Ereignis, das die Ukraine lange in den Schlagzeilen der Weltpresse hielt, war die so genannte "Orangene Revolution" von 2004. Bei den Präsidentschaftswahlen waren Wiktor Janukowytsch und Wiktor Juschtschenko gegeneinander angetreten. Janukowytsch konnte die Stichwahlen zunächst für sich entscheiden, es gab jedoch zu viele Indizien für einen Wahlbetrug. Über Wochen gab es friedliche Massenproteste der Bevölkerung und die Wahlen wurden schließlich wiederholt, knapp errang Juschtschenko diesmal den Sieg. Er war während des Wahlkampfes an einer Dioxinvergiftung erkrankt, die starke Spuren in seiner Gesichtshaut hinterließ. Seit 2005 ist Juschtschenko Präsident der Ukraine.
Die Fußballnationalmannschaft der Ukraine nahm an der FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland teil - und das obwohl sie zu den allerjüngsten bei diesem Großereignis gehörte.


Zwar war der Fußball in der Region schon immer die beliebteste Sportart, jedoch entstand die heutige ukrainische Nationalmannschaft erst, nachdem die UdSSR zerfallen war. Ukrainische Spieler waren schon zu früheren Zeiten sehr stark, viele wechselten aber ihre Staatsbürgerschaft, weil sie sich in Russland bessere Karrierechancen erhofften. So musste die Ukraine eine lange Durststrecke überstehen, während der es an Spitzenspielern mangelte. Durch neue Talente wie Andrij Schewtschenko und den Trainer Waleri Lobanowski wurde die Mannschaft immer stärker. Nachdem die Qualifikation zur Europameisterschaft 2004 misslang, konnte sich die Mannschaft für die Weltmeisterschaft 2006 qualifizieren.


Eine Besonderheit bietet die Krim, die erst durch einen sowjetischen Verwaltungsakt von 1954 Teil der Ukraine wurde. Sewastopol der Hafen auf der Krim ist der Heimathafen der russischen Schwarzmeerflotte und eine russische Minderheit beginnt mit Unabhängigkeitsbestrebeungen von der Ukraine.


Hotel Marrion7, Dmittiy Donskoy str. 65016 - Odessa
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Tel: +380 0312 613355 Fax: +380 0312 614169
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Tel: +380 432 273713 Fax: +380 432 270960
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Tel: +380 652 526555 Fax: +380 654 328998
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Tel: +380 61 2890404 Fax: +380 61 2890505
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Renaissance Hotel24a, Naberezhnaya Str. 98500 - Alushta
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Tel: +38 062 3434333 Fax: +38 062 3434334
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Hotel LegionOvnatanian, 16a Donetsk
Tel: +380 62 3859565 Fax: +380 62 3858856
http://www.hotel-legion.dn.ua
hotel@legion.dn.ua
  
 

Hotel KharkivSvobody Square 7 61022 - Kharkiv
Tel: +380 057 7580008 Fax: +380 057 7051963
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Hotel Khreschatik14, Khreschatik 01001 - Kiev
Tel: +380 44 2797339 Fax: +380 44 2785111
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reception@khreschatik.kiev.ua
 

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Tel: +380 44 2890252 Fax: +380 44 2897620
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Tel: +380 44 5374500 Fax: +380 44 2798772
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Zaleski Hotel Complex39 Kryvyj Val Street 43025 - Lutsk
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Tel: +380 32 2333123 Fax: +380 32 2337172
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