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Überbacken
Überbrühen
Ungarische Küche
Ungarisches Gulasch
Unterspälte mit
Schenkel
Überbacken
Beim Gratinieren, Überbacken oder Überkrusten bildet die
Oberfläche einer Speise durch starke Oberhitze (Strahlungswärme) eine Kruste,
wobei sich aus Kohlenhydraten und Eiweiß Röstaromen entwickeln .
Zum gelegentlichen Gratinieren ist ein normaler Backofen mit Oberhitze geeignet,
in Restaurantküchen wird dafür ein „Salamander“ verwendet, ein offenes,
elektrisch oder mit Gas betriebenes Gerät, in dem die Gerichte portionsweise
schnell überbacken werden können. Üblich sind auch gasbetriebene Lötlampen, um
die Oberfläche von Süßspeisen zu karamelisieren.
Zu gratinierende salzige Gerichte werden häufig mit einer Mischung aus Ei, Sahne
und Käse überzogen, Süßspeisen mit gezuckertem Eischnee, der karamelisiert. Da
Gratinieren nur kurze Zeit dauert, müssen die übrigen Zutaten bereits gar sein.
Als Geschirr kommen eher flache Gefäße aus Metall, Steingut oder feuerfestem
Glas in Frage, soweit sie keine Griffe aus Kunststoff oder Holz haben.
Überbrühen
Blanchieren (von französisch blanchir, „weiß machen“), auch
Brühen, Überbrühen, Abwällen, ist die Bezeichnung für das kurzzeitige Eintauchen
von Lebensmitteln in kochendes Wasser. Die Oberfläche von Fleisch nimmt beim
Blanchieren eine weißliche Farbe an, daher der Name. Das Blanchieren von Fleisch
wird auch Steifmachen genannt, da Haut und Oberfläche fester werden. Weitere
Vorbereitungen wie z. B. Spicken fallen dadurch leichter.
Diese heute vor allem bei Gemüse und Pilzen angewandte Küchentechnik dient in
erster Linie dazu, Enzyme zu inaktivieren und dadurch unerwünschte
Produktveränderungen (enzymatische Bräunung, Abbau von wertvollen
Inhaltsstoffen, Entwicklung von "Off-Flavors") zu verhindern. Zudem werden durch
das Blanchieren Sauerstoff aus dem Gewebe von Gemüse ausgetrieben, die
Zellstruktur durch Abbau der Mittellamellen (Lösung respektive Abbau von
Pektinstoffen) gelockert, die Keimbelastung reduziert sowie unerwünschte
Geschmacksstoffe (kohlartige Gemüse) und Gifte (Pilze) entfernt. Empfindliche
Blattgemüse wie Spinat sind nach dem Blanchieren bereits gar und brauchen nur
noch gewürzt zu werden. Einige Gemüse wie Tomaten lassen sich nach dem
Blanchieren leichter häuten.
Zum Blanchieren genügen meist 10 bis 30 Sekunden. Anschließend empfiehlt es
sich, das Gargut – besonders Gemüse – in Eiswasser abzuschrecken. Dadurch behält
es Farbe, Geschmack und Struktur.
Die meisten Gemüsesorten werden vor dem Tiefgefrieren blanchiert, um die für den
Alterungsprozess eines Lebensmittels notwendigen Enzyme auszuschalten.
Geschmack, Vitamingehalt und die natürliche Farbe (besonders grün) bleiben
dadurch besser erhalten
Ungarisches
Gulasch
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Zutaten für 4 Personen:
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75 dag Rindfleisch,
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25 dag Zwiebeln,
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1 Eßlöffel
Schmalz oder Öl,
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1 gehäufter Eßlöffel milder Paprika (edelsüß),
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1 schwach
gehäufter Teelöffel Salz,
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1 Eßlöffel Tomatenmark,
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1 Glas Rotwein ,
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etwas
Zitronenschale,
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3/4 Teelöffel Kümmel;
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1 gestrichener Teelöffel Majoran,
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1/2
Knoblauchzehe.
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Zubereitung: Das Fleisch in 3 cm große Würfel schneiden. Die
Zwiebeln schälen, in kleine Würfel schneiden und in Schmalz oder Öl goldgelb
dünsten. Paprika, Salz, Tomatenmark und Fleisch dazugeben und gut darunter
rühren. Das Gulasch zudecken und auf schwacher Hitze etwa 1 1/2 Stunden dünsten,
dabei den Rotwein nach und nach dazugießen. Inzwischen die Zitronenschale,
Kümmel, Majoran und Knoblauch sehr fein hacken und 1/2 Stunde vor Ende der
Garzeit zum Gulasch geben.
Ungarische
Küche
Hauptspeisen
Badacsonyer Räuberspieß Die
Schweinelenden schneidet man in kleine Scheiben, diese werden mit Salz, Pfeffer
gewürzt und mit Knoblauchöl bestrichen. Die Scheiben werden mit Tomaten-,
Paprika,- Speckstreifen und Zwiebelringen nacheinander auf den Spieß gesteckt
und gebraten.
Balatoner Zander im Ganzen gebraten
Der eingeschnittene Zander wird in dem mit Gewürzpaprika
vermengten Mehl gewendet. Fischkopf und Schwanzflossen werden in Bogenform
gelegt und der Fisch wird in der Pfanne in dieser Form gebraten. In das Maul und
auf dem Rücken werden Zitronenscheiben gelegt.
Bandnudeln mit Weintrauben
Ein herbstliches Gericht aus duftenden gebackenen Nudeln, Eigelb, Butter und
Zucker schaumig rühren und mit Vanillezucker und geriebener Zitronenschale
abschmecken, mit saurer Sahne und Eierschnee verrühren. Diese Masse wird mit
Bandnudeln vermischt, darauf streut man Walnüsse. Das Ganze wird mit Weinbeeren
beschichtet und in einer Backform gebacken.
Fischsuppe vom Balaton
mit Fischtaschen Traditionelle Fischsuppe
mit besonderer Suppeneinlage. Aus Karpfen und Wels wird ein Pörkölt gekocht, die
Hälfte davon wird zerkleinert und in den den Teig gefüllt. Diese kleinen
Fischtäschchen werden dann in der Fischsuppe gekocht. Die andere Hälfte des
Fischpörkölts wird in der Suppe verrührt
Flurhüterbraten vom Heiligen Georgsberg
Schweinelendenbraten von pikantem Geschmack. Man würzt die in Scheiben
geschnittene Lende mit Zwiebel, Salz, Pfeffer und Senf und lässt sie einige
Stunden gut durchziehen, dann werden die Medaillons gebraten. In Öl wird Zucker
karamellisiert, dann brät man dünn geschnittene Zwiebeln, die mit Kümmel und
Essig pikant gewürzt werden. Das Fleisch wird mit den Zwiebeln belegt und
serviert.
Gulasch ist ein mit
reichlich Brühe, Zwiebeln und Paprika zubereitetes Suppengericht, in dem in
Würfel geschnittene Kartoffeln und gezupfte Nockerln mitkochen.
Pörkölt (Meistens
Rind-, aber auch Schweine-, Hammelfleisch oder Kuttel) - Wird ebenfalls mit
Paprika zubereitet, hier spielen jedoch die kleingeschnittenen Zwiebeln eine
größere Rolle und der Saft ist dick und saucenartig. Das Gericht selbst kann mit
einem Ragout verglichen werden.
Paprikasch
unterscheidet sich vom Pörkölt im wesentlichen darin, dass es nur von weißem
Fleisch (Geflügel) unter Zugabe von saurer Sahne oder einem Gemisch aus saurer
und süßer Sahne, mit etwas weniger Zwiebeln und mit Paprika zubereitet wird. Man
könnte auch sagen, dass Paprikasch die feinere, salonfähigere Variante des
Pörkölts ist.
Tafelspitz mit Dill - Apfelsoße
Der in Brühe gekochte, gare Tafelspitz wird in Scheiben auf eine Platte gelegt.
Dazu reicht man eine mit Eigelb und Dill angereicherte Soße aus sauerer Sahne
mit Apfelkompottstückchen.
Tokány ähnelt den
beiden zuvor genannten Gerichten, doch wird das Fleisch hier meistens nicht in
Würfel, sondern in dünne Streifen geschnitten. Bei einigen Tokánygerichten
spielt der Paprika nur eine untergeordnete Rolle, er kann eventuell auch ganz
wegbleiben. Dafür treten andere Gewürze und Zutaten wie Pfeffer und Majoran bzw.
Tomaten, Räucherspeck, Wurst, Pilze und gruene Erbsen in den Vordergrund.
Szeklergulasch (wird
bei uns als Szegediner-Gulasch bezeichnet - siehe Gewusst?) ist die einzige
Speise, die nicht den obigen Definitionen entspricht. Es handelt sich um ein
Ragout, das nur aus Schweinefleisch besteht mit saurer Sahne, Paprika und
Sauerkraut zubereitet wird.
Káposztaleves:
Krautsuppe mit Selchfleisch und Kolbasz (Wurst)
Jokai bableves
(Bohnensuppe) mit geräuchertem Eisbein und Wurzelwerk
Ujházi tyúk levesist
eine Hühnersuppe mit Fadennudeln.
Orjaleves wird aus dem
Rückgrat des Schweins gekocht mit reichlich Wurzelwerk und Nudeln (Typische
Speise beim Schlachtfest = Disznótór):
Halászlé (Fischsuppe)
Dieses so erfolgreiche, typische ungarische Gericht kennt ebenso wie das Gulasch
zahlreiche regionale Varianten. Voraussetzung für die Zubereitung (ist den
Maennern vorbehalten!) der Fischsuppe ist eine gute Fisch-Grundbrühe. Dazu
eignet sich am besten ein frischer Karpfen (kann aber auch aus kleineren weniger
wertvollen Fischen zubereitet werden).
Fogasch (Zander) ist
der berühmteste ungarische Fisch - Gebratener Hecht (csuka) oder Karpfen (ponty)
werden gerne an Marktständen angeboten.
Lángos sind
Hefebrotfladen die in Fett ausgebacken werden. Die einfachste Variante ist nur
mit Knoblauch bestrichen, aber man kann auch Sauerrahm, Käse oder "Magyaros"
wählen.
Velõ rantvasind
panierte, in Schmalz ausgebackene Hirnkugeln.
Piritott libamáj oder
Piritott kacsamáj:
Gänse- und Entenleber im eigenen Schmalz gebraten und mit frisch gehacktem
Knoblauch serviert.
Máj (Leber): Sie muss
immer frisch zubereitet werden, da sie sonst hart wird. Zwei bekannte
Lebergerichte sind Piritott máj (geschnetzelte Leber in Paprikasauce) und
Rántott máj ( dünne Leberschnitten, paniert und gebacken).
Libamáj (Gänseleber)
gehört ohne Zweifel zu den feinsten Leckerbissen - sie ist köstlich aber sehr
kalorienreich. Angeboten wird Gänseleber in allen Varianten, als Pastete, als
Füllung, paniert oder gebraten.
Debreceni töltött káposzta
ist in ganz Ungarn eine beliebte Spezialität - Hier handelt es sich um gefülltes
Kraut, bei dem die bekannten würzigen Debreciner Würstchen nicht fehlen dürfen.
Zander nach Art der Fährmannsfrauen
In Mehl gewendete Zanderscheiben werden knusprig gebraten, mit Buttergemüse
garniert und mit saurer Sahne beträufelt. Obenauf gibt man einige Butterflocken
und lässt alles im Backofen überbacken, danach servieren.
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Ungarische Soße
30 g gewürfelter fetter Speck
2 kl. gewürfelte Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
1/4 l Wasser
1 Beutel Feinkost Bratensoße
1-2 EL Rotwein
scharfer Paprika
Zucker
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Speck
auslassen, Zwiebeln und zerdrückte Knoblauchzehe
dazugeben und dünsten. Angerührte Bratensoße dazugeben,
unter Rühren aufkochen und 1 Minute bei schwacher Hitze kochen.
Soße mit Rotwein, Paprika und Zucker
abschmecken.
Süße Speisen
Beigli ist ein typisch
ungarisches Weihnachtsgebäck - Hefeteigrollen mit raffinierter Walnuss- oder
Mohnfülle.
Ropogos (Kaeseknusper)
- Ein pikantes Gebaeck aus Käse und Kümmel.
Geszténye püré
(Kastanienpüree)
Madártej (Vogelmilch):
Fest geschlagenes Eiweiß, mit gezuckerter gekühlter Vanillemilch.
Somlói galuska:
Schomlauer Nockerln bestehen aus Kakao- und Vanillebisquitt, Schokosauce, Rum
und Schlagsahne.
Diós metélt oder
Makos metélt: Nuss-
oder Mohnnudeln.
Turóscsusza:
Topfenfleckerl
Vargabéles ist eine
gebackene Süßspeise aus in Milch gekochten Fadennudeln, Hüttenkäse, Sauerrahm
und Blätterteig.
Pogácsa:
Turós Pogácsa
ist ein würfeliges Kleingebäck - der Teig besteht je zu einem Drittel aus Mehl,
Margarine und Topfen.
Bei einer anderen Art - Sajtos-Pogácsa - wird Käse zugesetzt.
Pogatschen aus
gesalzenem und gepfeffertem Hefeteig werden auch mit Käse oder Grieben (Grammeln
) versetzt. Die Pogatscherl (kleinen Küchelchen) schmecken am besten, wenn sie
warm verzehrt werden.
Gundel palacsinta
(Gundel Palatschinken) Nach dem bekannten Kochkünstler Károly Gundel benannt.
Die Eierkuchen werden mit Nusscreme und Rosinen gefüllt, mit Schokolade
übergoßen und mit Rum flambiert.
Rétes(Strudel) oder
palacsinta (Palatschinken) werden mit Äpfel, Nüssen, Mohn oder Quarkcreme
gefüllt.
Káve (Kaffee) Die
Ungarn sind leidenschaftliche Kaffeetrinker (Fekete oder Dupla / Schwarzer oder
Doppelter). Wenn man irgendwo zu Gast ist, wird sofort die Mokkakanne auf den
Herd gestellt und Kaffee angeboten. Heiß, schwarz und süß trinken sie ihren
starken Mokka - er kann aber auch mit Schlagsahne oder Milch genossen werden.
Speisen und Getränke Bekannte
Spezialitäten der ungarischen Küche sind die mit rotem Paprikapulver, mit
Zwiebeln, Tomaten und grünem Paprika zubereiteten, schmackhaften und sättigenden
Gerichten wie das berühmte ungarische Gulasch, Paprikahuhn mit Nockerln oder
gefüllte Krautwickel. Echte Suppen-Spezialitäten sind die Fischsuppe oder die
"Újházy" Hühnersuppe. Zu den typischen Teiggerichten gehören Topfennudeln,
verschiedene Strudelsorten (Kirsch, Topfen, Mohn), die Somlóer Nockerl als
Dessert (mit Schokolade, Nüssen, Vanille) oder die "Vargabéles". In Ungarn
besteht das Menü aus Suppe, Hauptgericht und , am Schluss das Dessert serviert.
Typische Getränke sind hauptsächlich die ungarischen Weine (siehe Weine),
Schnapssorten (Kirsch, Pfirsich, Birne, Pflaume) und Zwack-Unicum. Zu den
beliebtesten Biersorten zählen Dreher, Aranyászok, Kõbányai, Soproni, Bak.
Törley ist die berühmteste ungarische Sekt-Marke.
Trinkgeld Die Gaststättenpreise in Ungarn
beinhalten keinen Bedienungsaufschlag. Aus diesem Grund gibt man etwa 10-20% des
Rechnungsbetrags als Trinkgeld. Auch im Friseur- oder Kosmetiksalon, für
Taxifahrten und andere Dienstleistungen ist Trinkgeld üblich.
Wein > Spricht man vom
berühmtesten Wein Ungarns, so ist mit Sicherheit der Tokajer gemeint, der seit
Jahrhunderten "König der Weine, Wein der Könige" genannt wird. Die edelste Sorte
ist zweifelsohne der "Tokaji aszú", dessen Wert mit der Anzahl seiner Butten
steigt. Kostbare honigsüße Spätlesetrauben garantieren seine Qualität. Der
"Tokajer szamorodni" kann süß, auch halbtrocken oder trocken sein. Von den
ungarischen Rotweinen sind die Weine aus Erlau, Szekszárd und aus der Umgebung
von Pécs am bekanntesten, besonders Erlauer Stierblut, Medoc Noir, Villányer
Burgunder und Oporto. Die Reben der beliebtesten Weißweine wie Badacsonyer
Riesling, Grauer Mönch, Blaustängler wachsen auf dem vulkanischen Gestein des
Balaton-Oberlandes und an den Hängen des Mátragebirges wie z. B. der Abasárer
Riesling
Unterheben
Allgemein: Vorsichtiges Vermischen von empfindlichen Flüssigkeiten
beziehungsweise Crèmes mit Eischnee. Dieser soll dabei nicht zusammen
fallen. Teigmasse: Eischnee mit einem Kochlöffel unter die Teigmasse heben,
bis keine Schneeflocken mehr zu sehen sind.
Unterspälte
mit Schenkel
Die Unterspälte mit Schenkel sitzt beim Rind am Hinterbein, an der
Außenseite des Stotzen. Neben Goulasch wird dieses Fleisch gern zum Ragout
verarbeitet

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