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DIE
SAARLAND
WOHLFÜHLSTARTSEITE
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Eine
Wohlfühlreise in das Saarland ist gleichzeitig auch eine Begegnung mit einer
wechselvollen Geschichte, einmaliger Landschaft und Kultur. Umgeben von
Frankreich, Luxemburg und Rheinland-Pfalz besitzt das Saarland einen ganz
besonderen Charme: Savoir vivre! Wer gerne wandert, radelt oder Wassersport
treibt, findet ein großes und anspruchsvolles Angebot.

Das
Saarland lässt sich aber auch auf den Spuren der Vergangenheit erkunden.
Zeugnisse aus römischer und keltischer Zeit und die beeindruckenden Monumente
der Industriekultur ziehen immer mehr Menschen an.
Folgende
ausgezeichnete Freizeitziele sollte man unbedingt besuchen:

Mir wisse, was gudd iss - die Saarländer reden gern vom Essen. Die Gerichte
sind deftig, aber stets raffiniert. Eintöpfe, Kartoffeln, Sauerkraut, Wurst
und Fleisch aus Hausschlachtungen spielen eine wesentliche Rolle. Auch der
Nachbar Frankreich hat kulinarische Spuren hinterlassen
Die Grumbeere
Sie denken an Beerenobst? Weit gefehlt! Als Grumbeeren werden im Saarland
Kartoffeln bezeichnet. Sie spielen in der saarländischen Küche eine wichtige
Rolle und sind die unangefochtenen Lieblinge
Dibbellabbes
Dibbellabbes war früher ein Arme-Leute-Essen, das aus Kartoffeln und
Dörrfleisch besteht. Von einem original saarländischen Dibbelabbes spricht
man, wenn die Kartoffelmasse im gusseisernen Dibbe, also Topf, im Ofen
gegart wird. Auf Stadtfesten werden die Zutaten in großen Pfannen angebraten
und zusammen mit Apfelmus serviert.
Weitere Kartoffelspezialitäten sind Hoorische (Kartoffelklöße), Gefillde
(gefüllte Kartoffelklöße), Geheirade (also Verheiratete, Mehlklöße mit
Kartoffeln und heller Specksoße) und Schneebällchen (lockere, luftige
Kartoffelklöße).
Schwenkbraten
Kein Stadtfest ohne Schwenkbraten. Das marinierte Schweinenackenstück ist
fester Bestandteil von Feierlichkeiten. "Der Mensch denkt, Gott lenkt – der
Saarländer schwenkt", so das Motto. Im Saarland ist ein Sommer ohne
Schwenkbraten undenkbar
Lyoner Ringwurst
Die Brühwurst ist eine Saarländer Spezialität, die deutschlandweit sowie in
Österreich und der Schweiz beliebt ist. Der Name stammt aus der
französischen Stadt Lyon, aus der das Original-Rezept stammt. Die Lyoner
Wurst heißt in Frankreich allerdings Cervelas. Die Lyoner Wurst besteht aus
gepökeltem Schweinefleisch, zum Teil mit Rindfleisch gemischt und
Rückenspeck. Für den fein-würzigen Geschmack sorgen je nach Rezept weißer
Pfeffer, Kardamom, Kurkuma, Muskat, Koriander, Knoblauch und Ingwer. Je nach
Region wird sie heiß oder kalt, als Fleischsalat oder Aufschnitt mit oder
ohne Einlage, wie die Paprika-Lyoner, gegessen
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1,
Was sind Ihre 3 Lieblingssaunen? Wie viel Perlen würden Sie vergeben.
(1,2,3,4,5,6)
Monte Mare, Kaiserslautern: 5 Perlen
Miramar, Weinheim: 5 Perlen
Trewa-Insel, Rehlingen-Siersburg: 4 Perlen
2, Welche 3 Personen würden Sie für eine Auszeichnung
vorschlagen?
Frederik Dupont, in
Das-Bad, Merzig
3, Was sind Ihre 3 Beliebteste Wohlfühl-Freizeitziele?
Bostalsee, Nohfelden
Holiday-Park, Hassloch
Europa-Park, Rust
4, Was würden Sie auf der Homepage verbessern?
Saunagutscheine anbieten (2:1) oder ähnliches, weniger Werbung auf der
Homepage, bessere Saunabeschreibung, Rubriken übersichtlicher gestalten
5, Was gefällt Ihnen besonders gut auf der Homepage?
Am besten auf der Homepage gefällt mir die
Liste mit dem Saunaranking
Mario Neufend
Calypso
~ Kann nur den Sauna Bereich beurteilen. Dieser ist sehr groß und es viele
verschiedene Saunen. Was allerdings sehr stört, dass bei Aufgüssen die Saunen
dermaßen überfüllt sind, dass man sich wie eine Ölsardine fühlt. Das könnte man
entzerren, indem mehrmals in der Stunde einen Aufguss anbietet. Die Preise sind
viel zu hoch. Wurden gerade noch einmal erhöht!
Saarländische
Spezialitäten Die ursprüngliche saarländische Küche ist recht einfach: Eintopf,
Kartoffeln, Sauerkraut, Wurst und Fleisch aus Hausschlachtung. Nur wenige
Speisen und Getränke gelten als typisch saarländisch:
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Dibbelabbes und Schaales (ähnlicher Teig wie
Reibekuchen)
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Lyoner (Fleischwurst) im Ring
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Hoorische (Kartoffelklöße aus rohen Kartoffeln)
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Gefillde (gefüllte Kartoffelklöße)
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Geheirade („Verheiratete“, Kombination aus
Mehlklößen und Kartoffeln mit heller Specksoße)
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Doppelweck (Brötchen)
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Schneebällchen (sehr lockere, luftige
Kartoffelknödel)
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Schwenker (typisches Schwenksteak)
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Bettseichersalat (Löwenzahnsalat; seichen =
urinieren, wegen der harntreibenden Wirkung; in der französischen Sprache
heißt der Löwenzahn offiziell "pissenlit" = pinkle ins Bett)
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Bekannte saarländische Biere kommen und kamen zum
Beispiel von den Brauereien Becker (St. Ingbert), Bruch (Saarbrücken), Donner
(Saarlouis), Großwald (Heusweiler-Eiweiler), Gross (Riegelsberg), Karlsberg
(Homburg), Neufang (Saarbrücken), Ottweiler Brauerei, Paqué (St. Wendel),
Saarfürst (Merzig), Schäfer (Dirmingen), Schloss (Neunkirchen) und Walsheim
(Walsheim). Karlsberg dominiert heute (2006) den Getränkemarkt im Saarland,
die meisten ehemaligen saarländischen Biermarken gehören heute zur
Karlsberg-Gruppe, nicht jedoch die beiden Brauereien Bruch und Grosswald,
welche sich im Gegensatz zu Karlsberg auch heute noch zu 100 Prozent in
Privatbesitz befinden.
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Die Saar-Weine (Anbaugebiet Mosel-Saar-Ruwer)
stammen nicht aus dem Saarland, sondern vom Unterlauf der Saar in
Rheinland-Pfalz. Saarländische Weine werden an dem kurzen Moselabschnitt
namens Obermosel (zur Weinvermarktung auch: „Südliche Weinmosel“) angebaut,
der Grenze zwischen dem Saarland und Luxemburg.
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Hauptsächlich im Merziger Raum und im Saargau gibt
es den Viez (Apfelwein).
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Obstschnäpse werden in nahezu allen Teilen des
Landes, insbesondere aber im Bliesgau und im Saargau produziert. Gebrannt wird
quer durch den Obstgarten: Kirsch, Apfel, Wildbirne, Quetsch (Zwetschge),
Mirabelle, Trester, Schlehe oder auch die seltene Spezialität Hundsärsch, ein
Mispel-Brand.
Das
Victor’s Residenz Hotel Schloss Berg liegt reizvoll von Weinbergen umgeben im
Dreiländereck Deutschland, Frankreich und Luxemburg. Schon vor 2000 Jahren
brachten die Römer italienische Lebenskultur in diese Region. Angepasst an diese
Zeit präsentiert sich das Hotel im Stil einer römischen Villa neben dem
märchenhaften Renaissanceschloss.
Die Küche des Saarlandes ist vielfältig und bietet eine
Mischung aus herzhafter Hausmannskost und kulinarischer Raffinesse. „Dibbelabbes“,
„Schwenker“ und „Lyoner“ sind einige der Spezialitäten, die sich besonderer
Beliebtheit erfreuen.
Dibbelabbes
Zutaten für 4 – 6 Personen
2 kg rohe Kartoffeln, 250 g Dürrfleisch, 2 St. Lauch, 2 Eier, Salz, Pfeffer,
Muskat
Die Kartoffeln fein reiben und in einem Geschirrtuch fest ausdrücken. Das
Dürrfleisch knusprig braten, den Lauch etwas mitdünsten. Die Masse zu den
Kartoffeln geben, die Eier, Salz, Pfeffer und Muskat unterrühren. Einen Bräter
erhitzen, etwas Fett hineingeben und die Kartoffelmasse unter Wenden kräftig
braten, so dass viele Krüstchen („Kerschdscher“) entstehen. Heiß mit Feldsalat
(„Mausohr“) und Apfelmus servieren.
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Hoorische Zutaten
für 4 – 6 Personen
1500 g rohe Kartoffeln, 1000 g gekochte Kartoffeln, 2 Eier, Salz
Die Kartoffeln fein reiben und in einem Geschirrtuch fest ausdrücken, mit den
gekochten durchgepreßten Kartoffeln, Eiern und Salz mischen. Den Teig zu
länglichen Klößen formen und in kochendes Salzwasser gleiten, aufkochen lassen
und etwa 20 Minuten ziehen lassen bis die Hoorische nach oben kommen.
Inzwischen den Speck auslassen, mit Sahne oder Milch ablöschen und heiß über die
Hoorische gießen. Dazu gibt’s „Bettseiersalat“ (Löwenzahn) und Apfelmus.
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Verheiratete
Zutaten für 4 – 6 Personen
750 g Kartoffeln, Salz, 500 g Mehl, 2 Eier, 200 g Dürrfleisch, in Würfel
geschnitten, 1/8 l Milch
Die Kartoffeln schälen, waschen und in Stifte schneiden. In Salzwasser gar
kochen. ür die „Mehlknepp“ aus dem Mehl, den Eiern und 1/4 l Wasser einen
zähflüssigen Teig anrühren. Reichlich Salzwasser zum Kochen
bringen, den Teig esslöffelweise hineingleiten lassen und 5 – 10 Minuten ziehen
lassen. Mit dem Schaumlöffel herausheben und zusammen mit den Kartoffeln
warmstellen. Das Dürrfleisch kräftig ausbraten, mit Milch ablöschen und heiß
über die Verheirateten (Kartoffel + Mehlknepp) gießen.
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Lyoner-Pfanne
Zutaten für 4 – 6 Personen
8 große Pellkartoffeln, 1 Ring Lyoner, 4 Eier, Salz, Pfeffer
Die Kartoffeln pellen, würfeln und in heißem Fett knusprig braten. Den
gewürfelten Lyoner dazugeben und mitbraten, mit Salz und Pfeffer würzen. In
einer Pfanne 4 Spiegeleier braten und einzeln auf die Lyonerpfanne geben. Dazu
schmeckt ein grüner Salat mit Vinaigrette. Im Gasthaus „Zum Ochsen“ eigentlich
ein Kindergericht (Lyonerpfännchen à la Hans), aber bei Erwachsenen eben so
beliebt.
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