SAUNA~AUFGUSS~FÜHRER EUROPA 
WOHLFÜHL-SAUNALEXIKON ~ DAS BESTE VON EUROPA
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RAUCHEN

Einfach die Zigaretten liegen lassen können und nicht mehr ständig schmachtend an den nächsten Zug denken: Wenn es doch so einfach wäre.

In Deutschland werden jährlich knapp 142,5 Milliarden Zigaretten geraucht, und die meisten Männer und Frauen kämen lieber heute als morgen von ihrem Glimmstengel los.

Doch die Sucht hat viele fest im Griff. Dabei sind Ärzte zuversichtlich: Wer aufhören will, kann es schaffen. Zu den alternativen Methoden zählen aber auch Akupunktur, Hypnose oder die Schlusspunktmethode, bei der der Raucher aus eigener Willenskraft von einem auf den anderen Tag beschließt, aufzuhören. Auch wenn der Körper Jahre braucht, bis er sich wirklich "entwöhnt" hat - selbst kurzfristig bringt der Ausstieg aus dem Qualm schon spürbare Vorteile: Puls- und Köpertemperatur normalisieren sich, das Herzinfarktrisiko sinkt, Geruchs- und Geschmackssinn verfeinern sich.



RAUCHER-SERVICE

Genussmenschen die Rauchen wollen sollte man genauso viel Toleranz entgegen bringen wie den Nichtraucher, Kaffetanten, Weintrinker und anderen Süchtler. Daher sollte man auch Raucherzonen schaffen, wo eben Die Freuden am Rauchen gefrönt werden können.

Viele Wohlfühlgastgeber glauben, dass man mit Verbote, Menschen die sich wohl fühlen wollen, umerziehen kann. Alles Blödsinn, die Reaktion ist verständlich, man meidet den Wohlfühlbetrieb und sucht sich einen anderen. Wir werden Als Service die Raucherinfos forcíeren.



RAUCHSAUNA

(Savusauna) wir oft als die ursprüngliche Form der mit Holz beheizter Sauna bezeichnet. Mangels Abzugsrohr muss der Rauch in der Heizphase des Steinofens durch spezielle Öffnungen am Dachrand, im oberen Wandteil, Tür und Undichtigkeiten in den Wänden entweichen. Gebadet wird erst nach dem das Feuer erloschen ist und der Russaufguss erfolgte.

Natürlich schlägt sich der Ruß überall nieder und muss vor Nutzung der Sauna erst abgewaschen werden. Die nötige Hitze kommt von den Steinen des Ofens.

Das Klima wird als mild beschrieben. Natürlich fehlt auch nicht der Geruch nach den Resten des Holzrauchs, was den Rauchsaunas ihr eigenes Aroma gibt.


In der Rauchsauna
Ganz schön lustig, diese Finnen

Von Martin Cyris  Urlauber können in Finnland eine echte traditionelle Rauchsauna testen. Nach dem Saunagang geht es zur Abkühlung in den See. Überhaupt ist in einer finnischen Sauna so einiges anders, es geht ganz schön rustikal zu. Doch eine Rauchsauna überhaupt erst mal heiß zu machen, ist eine Kunst für sich.


Ziiisch. Ziiisch. Ziiisch. Was hier vergnügt zischt, ist nicht etwa ein Saunaaufguss, sondern drei Flaschen Bier. Wir stehen in der Umkleidekabine einer Rauchsauna in der mittelfinnischen Region Savo und zischen den Inhalt weg. Weder vor, noch während, noch nach dem Saunieren ist Alkohol verpönt. Davon zeugt auch der fest installierte Zapfhahn in der Wand. Mit dunkelblauen Frotteetüchern um den Hüften prosten wir uns zu: „Kippis!“

Wer eine finnische Rauchsauna betritt, muss nicht nur seine Kleidung ablegen, sondern auch sein Bild vom herkömmlichen Saunieren. Für deutsche Saunierer ist das oftmals geprägt von bretterverschalten Einheitsschwitzkästen und vom Duft nach Wiesenkräuter- oder Eukalyptusaufguss. Und von einer biederen Atmosphäre. In einer finnischen Rauchsauna riecht es dagegen nach Rauch und guter Laune. Ein Hinweisschild schreibt vorsichtshalber vor: „Keine Sektflaschen auf die Saunabänke“.

In Lappland treiben sie es jetzt richtig bunt Das oberste deutsche Saunagebot ist im Herzen der finnischen Seenlandschaft dagegen außer Kraft gesetzt: „Kein Schweiß aufs Holz!“. Was in einer deutschen Sauna zu wüsten Diskussionen führen kann, ist den Finnen einerlei. Die derben Holzbänke sind nicht selten rußgeschwärzt, da stört Schweiß ohnehin nicht weiter.

Die echte finnische Rauchsauna, die „Savusauna“, gilt als die traditionellste Form der Sauna. Und die rustikalste. Schon vor Hunderten von Jahren sollen die Bewohner Skandinaviens kleine Holzhütten errichtet haben, um sie mit dem heißen Rauch von offenen Feuern aufzuheizen. In der Region Savo, einer Gegend mit unzähligen Seen und Birken- und Kiefernwäldchen, wird sie noch vielerorts praktiziert.


Die Wiege der Rauchsauna

In Finnland wird die Rauchsauna als die „ursprüngliche“ Form des Saunierens bezeichnet. Vermutlich gab es bereits vor einigen Tausend Jahren Steinöfen, die Erdbehausungen mit dem heißen Rauch ausfüllten und als Heizungen dienten. Rauchsaunas spielen in der karelischen Kultur eine große Rolle. Die nordosteuropäische Region Karelien, die heute zwischen Finnland und Russland aufgeteilt ist, gilt als die Wiege der Rauchsauna. Welche Bedeutung sie für die Finnen hat, verdeutlicht die Tatsache, dass die Rauchsauna im finnischen Nationalepos „Kalevala“ von Elias Lönnrot ausführlich beschrieben wird. Und: Ein finnisches Sprichwort sagt: „Die Frauen sind am schönsten in der Sauna.“

 
In den finnischen Provinzen Savo und Lappland wird diese Art des Saunierens noch besonders häufig praktiziert. Geschätzt wird die Rauchsauna wegen der „weichen“ Wärme und ihrer desinfizierenden Wirkung. Rund eineinhalb Millionen Schwitzkästen gibt es in Finnland. Bei fünf Millionen Einwohnern. Sie sind überall zu finden: in Einzimmerwohnungen, in Hotelzimmern, in Bahnhöfen und sogar auf kleinen Fähren.

Eine Rauchsauna heiß zu machen ist eine Kunst für sich. Harri, unser Einheizer, ist an diesem Tag in aller Herrgottsfrühe aufgestanden, um die ersten Holzscheite unter einem offenen Steinhaufen, dem „Kiuas“, abzubrennen. Sechs Stunden hat er Birkenholzscheite nachgelegt, um den Schwitzkasten auf Betriebstemperatur zu räuchern. Eine echte Schweißarbeit.

Das Feuer benötigt viel Zuwendung. „Es muss exakt die richtige Größe haben, sonst würde es nicht qualmen“, erklärt Harri. Der heiße Qualm ist wichtig, schließlich sorgt er dafür, dass sich in einer Rauchsauna Wärme breitmacht. Die Feuerstelle verlangt viel Aufmerksamkeit. Laut einer inoffiziellen Statistik geht jede Rauchsauna einmal in fünf Jahren in Flammen auf. „Aber das ist eher ein Gerücht“, beschwichtigt Liisa, unsere Gastgeberin, „unsere ist in 16 Jahren erst einmal abgebrannt.“ Zu unserer weiteren Beruhigung deutet sie auf einen Feuerlöscher.

Elektrisches Licht gibt es nicht

Na denn, auf ins Allerheiligste der Rauchsauna, in die Hitzekammer! Nur spärlich fällt das Tageslicht in den schummrigen Raum. Elektrisches Licht gibt es nicht. Es duftet nach gemütlichem Kaminfeuer. Der Qualm ist längst durch Ritzen in Wänden und der Decke abgezogen. Ein erster „unbemannter“ Saunaaufguss hat außerdem dafür gesorgt, dass auch die allerletzten Rauchschwaden durch die Tür und die kleinen Fenster nach draußen getrieben wurden. Erst dann steht die Sauna den Besuchern zur Verfügung.

„Die Wärme ist ja weich“, sagt ein weiblicher Gast, „und so mollig.“ Allerdings ist ihr mitgebrachtes weißes Handtuch nicht mehr wiederzuerkennen. „Ich hatte dich gewarnt“, sagt der Finne Pekko, „du hättest besser eines von den dunkelblauen genommen.“

In der molligen Wärme fühlen sich die Frauen sichtlich wohl. Für die Männer der Gruppe wird sie in wenigen Minuten zur Hitzehölle. Die dicken Balken strahlen unerbittlich ihre Grade ab. Der Schweiß rinnt aus allen Poren. „Ich muss ’raus“, sagt einer. Nach und nach springen die meisten Männer auf. Pekko und Liisa lächeln sich an.

Draußen liegen die Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt. Vor der Hütte führt ein Steg ins Wasser. Es ist ungefähr zehn Grad „warm“. Ein beherzter Sprung in den Kallavesi-See, und der Körper hat im Handumdrehen die Hitze der Rauchsauna vergessen. Pekko kommt hinzu und befiehlt: „Zehn Grad Celsius bedeuten zehn Sekunden Aufenthalt im Wasser, so ist unsere Faustregel.“ Nach unendlich langen zehn Sekunden springen wir aus dem Wasser und hüllen uns in frische, unverrußte Handtücher. Warum der ganze Aufwand mit Feuer, Rauch und Ruß, wenn es doch mit einem normalen Ofen schneller und sauberer gehen würde? Liisa erklärt: „Du kannst in einer Rauchsauna nicht nur gut entschlacken. Der Rauch wirkt desinfizierend und tötet Bakterien ab.“

Nach einem weiteren Saunagang sind wir erschöpft. Das Entschlacken macht müde. Und hungrig. Wir gehen deshalb nach nebenan, in die „Jätkänkämppä“, zu Deutsch: Holzfällerhütte. Das Restaurant, zu dem die Rauchsauna gehört, ist ein beliebtes Ausflugsziel für die Bewohner der Umgebung. Vor allem aus der Provinzhauptstadt Kuopio kommen sie hierher. Meistens mit Booten, denn die Halbinsel, auf der das „Jätkänkämppä“ steht, ist ein Naturpark und für Autos nur bedingt befahrbar.

Die Bewohner Finnlands verstehen es, sich in dieser winterlichen Umgebung gemütlich einzurichten. Die „Après-Sauna“ ist fester Bestandteil des Saunierens. Das Feuer im Kamin knistert, und Liisa serviert eine große Platte mit dampfenden Würsten. Auch Räucherheringe und Räucherlachs lassen wir uns schmecken. Ein Akkordeonspieler spielt Holzfällerfolklore, dazu wird Bier getrunken. Uns dämmert, wie es die Finnen schaffen, die langen, rauen Winternächte zu überstehen. Eine Erinnerung nehmen wir freilich mit nach Hause: Rauchgeruch in den Haaren, trotz Dusche. „Ihr werdet noch mindestens zwei Tage an uns denken“, sagt Liisa beim Abschied.



RANTASAUNA

Strandsauna Ranta - finn. Küste, Strand, Ufer



RASULBAD
 
(RHASSOUL)

  • Kombinationsbad trocken bis feucht mit Erdeinreibungen

  • Temperaturen: bei Eintritt ca. 38° C ansteigend bis 46/50° C

  • Raumklima: trocken ansteigend bis 80 % Luftfeuchtigkeit

  • Durch eine kontinuierliche Steigerung der Raumtemperatur und

  • der Luftfeuchtigkeit wird eine übermäßige Kreislaufbelastung vermieden

  • wirkt reinigend und anregend für die Haut

  • empfohlene Aufenthaltsdauer: 30 Min., 2 - 3 x wöchentlich

  • anschließend ruhen

Direkt übersetzt "mit Schlamm reiben" ist das Rasul ein Zeremoniell der orientalischen Pflegekunst. Mit dem ersten Dampfschub beginnt die langsame Erwärmung des Raumes, kombiniert mit einem Ansteigen der Luftfeuchtigkeit. Ein Duft beginnt den Raum zu erfüllen, der von den am Ofenrost bedampften Kräutern stammt. Der Schlamm am Körper wird wieder feucht, ein angenehmes Prickeln entsteht auf der Haut. Automatisch beginnt man sich den Schlamm leicht einzureiben. Dabei werden verkrustete Cremereste und teilweise abgestorbene Zellen der oberen Hornhaut entfernt - Orientalisches Badezeremoniell - Verschiedene Pflegeschlämme werden aufgetragen und mit dieser Schlammpackung sitzt man ca. 30 Minuten in einem Kräuterdampfbad (Aromabad).

Dient zur Entschlackung und macht ein Ganzkörperpeeling. Faustregel: HELLBRAUNER aber feiner Schlamm fürs Gesicht, dunkelbraun und grob für Po, Rücken und Beine, sowie mittelbraun und leicht grob für Dekolletee.


RASUL

Durch die verwendeten Heilschlämme mit ihrem sanften Peelingeffekt werden Schadstoffe und Schlacken gelöst, das Ergebnis dieser intensiven Reinigung erleben Sie in Form von wunderbar weicher und zarter Haut. Im Rasulraum sitzen Sie unter einem funkelnden Sternenhimmel, das Wechselspiel von Licht und orientalischen Basarklängen unterstützt das Einfühlen in die spezielle Atmosphäre ebenso wie die würzigen Kräuterdüfte aus dem Rasulofen. Durch die leichte Überwärmung des Körpers erfahren Sie eine wohlige Entspannung ohne Belastung des Kreislaufs. Den Abschluss des Zeremoniells bildet ein warmer Regen, um den Heilschlamm abzuspülen, und die anschließende Einreibung mit einem hochwertigen, angenehm duftenden Körperöl. Die Kräuterdämpfe befreien außerdem die Atemwege und steigern das Wohlbefinden. Ihre Haut atmet spürbar auf. Rasul, die altorientalische Pflegekultur für die Haut mit verschiedenen Heilschlämmen, Softpack, der entspannenden Körper- und Hautpflege mit duftenden Cremes und Ölen

Rasul ist eine arabische Reinigungs- und Pflegezeremonie. Mit dem ersten Dampfschub beginnt die langsame Erwärmung des Raumes, kombiniert mit einem Ansteigen der Luftfeuchtigkeit. Ein Duft beginnt den Raum zu erfüllen, der von den am Ofenrost bedampften Kräutern stammt. Drei verschiedene Schlammarten werden auf dem ganzen Körper verteilt und mit Dampf und Kräuterdüften erwärmt, ein angenehmes Prickeln entsteht auf der Haut.

Während die Packung leicht antrocknet, wirken die Inhaltsstoffe auf den Organismus. Das abschließende Abreiben der Schlämme reinigt und glättet die Haut auf wunderbare Weise.
Das warme Öl wird nach dem Rasul zur Rückfettung auf dem Körper verteilt, da die Haut jetzt besonders aufnahmefähig ist. Der Vorgang findet als Abschluss Ihres Saunatages statt, damit das Öl in die Haut einziehen kann.



REGELN

Jede Saunaanlage hat Ihre Eigene Regeln. Saunen wo kein Aufguss, mit Aufguss ohne Wedeln, wo die Saunatür vorher aufgemacht wird, u.s.w. Diese spezifische Regeln erfährt man beim Saunapersonal. Die allgemeinen Saunaregeln sind meist gleich: Vorbereitung: Die Reinigungsdusche bereitet den Körper in zweifacher Hinsicht auf das Saunabaden vor. Einerseits wird er gereinigt, Der Schweiß kann besser abfließen und wird andererseits erwärmt, was das Schwitzen generell erleichtert. Aufheizen - Schwitzen: 8-15 Minuten generell, der Hitzereiz wird durch einen Aufguss verstärkt. Abkühlung: Sollte mind. so lange wie die Aufheizphase dauern, ca. 15 Minuten! Es empfiehlt sich ein kurzes Eintauchen im Eiswasserbecken oder eine kalte bis lauwarme Dusche. Ruhen: 15 bis 30 Minuten Ruhephase, eventuell ein Solarium- oder Massagebesuch. Kein Schweiß aufs Holz! In der Dampfkammer die Bank mit Wasser abspülen. Badesandalen tragen.



REGEL - TAFEL

Sollten sich in jeder Sauna befinden um den Gast die Wirkungsweise der Sauna, oder die Saunaordnung anzuzeigen. Beachten soll man ..."Andere Saunen, andere Sitten"



REIKI

Reiki (sprich Ree.Kii) ist eine sehr alte Heilmethode, die vor über 2500 Jahren schon in den alten Sanskrit-Sutras erwähnt wurde und im 19. Jahrhundert von Dr. Mikao Usui, einem christlichen Mönch aus Japan, wiederentdeckt wurde. Seither wird auch vom Usui-System des Reiki gesprochen. Reiki findet die Ursache der physichen Symptome, gleicht die benötigten Schwingungen aus, bzw. füllt diese mit Energie auf, so das die Gesundheit wiederhergestellt wird

Reiki ist eine japanische Therapieform, bei der durch Handauflegen die gestaute Lebensenergie wieder zum Strömen angeregt werden soll. Reiki dient dem Stressabbau und der Entspannung. Reiki, eine uralte tibetanische Form des Heilens, wurde im 19. Jahrhundert durch einen christlichen Priester, Dr. Mikao, wieder entdeckt.

Reiki geht davon aus, dass das Universum erfüllt ist von unerschöpflicher Energie. Reiki ist "universale Lebensenergie", d.h. natürliche Heilungsenergie, die durch die Hände des Reiki-Heilers fließt und durch sanfte Berührung weitergegeben wird. Diese Heilungsfähigkeit kann nur durch einen Reiki-Meister aktiviert werden, der einem hilft, den eigenen inneren Heilungskanal wieder zu öffnen. Dabei sollte sich der Reiki Meister durch Spiritualität und Geistigkeit auszeichnen, und nicht durch finanzielle Bereicherung motiviert sein.

Durch das Fließen von Reiki-Energie kommen Körper und Gemüt ins Gleichgewicht, denn Reiki wirkt auf allen Ebenen, d.h. auf der geistigen, seelischen, emotionalen und körperlichen. Reiki fördert die Selbstheilung, löst Blockaden auf und gleicht die Chakren aus. Es eignet sich auch als Ergänzung zu anderen Therapien.

Reiki wird an Menschen, Tieren und Pflanzen angewendet. Es wird in erster Linie als Selbstheilungstherapie erlernt. Reiki ist keine Religion, kein Kult und keine Philosophie. Vielmehr geht es um das persönliche Erfahren dieser Lebensenergie.

Die Reiki-Lebensregeln: Gerade heute sei nicht ärgerlich. Gerade heute sorge Dich nicht. Ehre Deine Lehrer, Eltern und Ältere. Verdiene Dein Brot ehrlich. Sei dankbar gegenüber allem, was lebt



REINIGUNGSDUSCHEN

Vorher Duschen ist ein Muss - der Fettfilm auf der Haut erschwert etwas das anfängliche Schwitzen. Das kann man aber tatsächlich auch zu Hause machen. Wichtig: Nach dem Reinigungsduschen gut abtrocknen, sonst ist die Haut feucht und man schwitzt nur verzögert.



RELAXARIUM

Das Relaxarium ist ein speziell eingerichteter Raum, der nach entspannungspsychologischen Gesichtspunkten konzipiert wird. Mit Entspannungsmusik - Thermostatisch gesteuerter Tropenregen - Wärme und Wind Farbtherapeutisches Licht - Vitalisierende Sonne.


RELAX-GUIDE

 

 

 

Der Relax-Guide testet "Wellnesshotels" anonym.

Die Auswahl eines geeigneten Wellnesshotels ist nicht einfach: Endlos viele Anbieter, und ständig werden es mehr. Allerlei Kataloge mit ausschließlich bezahlten Werbetexten sind erhältlich, und rund zwanzig verschiedene "Gütesiegel" verwirren mittlerweile den Konsumenten.

Die meisten dieser "Auszeichnungen" sind vom Hotel allerdings nur mit finanziellem Aufwand zu erhalten, sind also nicht mehr als reine Werbung. Als einziger kritischer Wellnesshotelführer hat sich in den vergangenen Jahren der RELAX Guide etabliert.

Nur er nimmt alle Hotels eines Landes unter die Lupe, nur er ist daher ein "echter Guide".

Wellnessurlaub liegt voll im Trend - doch er ist nicht billig. Und die Zahl der Anbieter steigt ständig. Christian Werner porträtiert die gesamte Branche. Kritisch, schonungslos und mit viel Sprachwitz bringt er die Ergebnisse seiner anonymen Tests auf den Punkt. Kompetenz und jahrelange Erfahrung überzeugen.

Die Auszeichnung erfolgt mit Lilien! Ein anerkanntes Qualitätsgütesiegel!
 



RELAX - RELAXINSEL - RELAXLIEGEN

Relax steht für Ausruhen, Entspannen - einfach nichts tun. Die Seele baumeln lassen. Eine beliebte Attraktion sind auch  Strandkörbe. Die angenehme Atmosphäre lädt ein zum Lesen einer Lektüre nach dem Saunabad. Meist wird man mit einer Entspannungsmusik verwöhnt. Sie auch hier mit Entspannungsmusik verwöhnt.



RESTAURANT

Restaurants (französische Substantivierung aus restaurer, ‚wiederherstellen‘, ‚stärken‘) sind Gaststätten, in denen Speisen und Getränke angeboten und verzehrt werden. Sie bieten eine Auswahl an Gerichten an und haben separate Tische oder Räume für ihre Gäste, bzw. Gästegruppen. Die Bezeichnung „Restaurant“ entstand im 18. Jahrhundert.

Heute ist das Restaurantkonzept in Speisegaststätten aller Preislagen selbstverständlich. Im 19. Jahrhundert wurden Hotelrestaurants üblich, seit der Mitte des 20. Jahrhunderts gibt es Restaurantketten, die in verschiedenen Städten Restaurants mit weitgehend identischer Speisekarte anbieten und als Sonderform Schnellrestaurants mit Selbstbedienung wie McDonald's. Eine weitere Sonderform ist die Erlebnisgastronomie. Unter dem Begriff Erlebnisgastronomie versteht man Ideen und Konzepte, mit denen Gaststätten versuchen, ihre Gäste durch besondere Zusatz-Aktionen zu unterhalten. Neben dem Essen und Trinken soll der Besuch des Lokals etwa durch das besondere Ambiente oder durch Varieté-Vorführungen reizvoll wirken und dadurch entweder Gäste anlocken oder höhere Preise rechtfertigen.

Im Unterschied zu einem normalen Restaurant ist häufig schon zum Betreten eines Lokals mit Erlebnisgastronomie ein Eintrittsgeld zu zahlen. Erlebnisgastronomie im weitesten Sinne bieten seit jeher Ausflugslokale in reizvoller Lage an, die dem Gast neben Speis und Trank eine interessante Aussicht bieten - und deren Wirte dafür auch höhere Preise nehmen können als Gaststätten in vergleichsweise reizloser Umgebung. In großem Stil wurde Erlebnisgastronomie zum ersten Mal durch das besondere Einrichtungs-Konzept der US-Restaurantkette Hard Rock Cafe betrieben.

Der Trend der Zeit sind Saunarestaurants, wo die Gäste ungezwungen mit Saunamantel entsprechende Gaumenfreuden genießen können.



RISIKOFAKTOR SAUNA

Wann kann die Sauna gefährlich werden?

  • Bei Venenentzündungen sollten feuchte Tücher um die Beine gewickelt werden. Andernfalls können die Entzündungen zunehmen und die Venenerweiterungen unumkehrbar zunehmen.

  • Die Potenz des Mannes leidet nicht, wenn man von einer gewissen wohligen Müdigkeit von 2-6 Stunden nach einem Saunabad absieht. Durch die hohe Temperaturen werden allerdings die Spermien in den Hoden des Mannes inaktiv. Das heißt, die Fortpflanzungsfähigkeit ist in dieser Zeit auf einem Tiefpunkt. Das ist am nächsten Tag behoben. 

  • Hoher Augendruck wird zwar gesenkt, die Regulationen im geschädigten Auge sind jedoch unberechenbar. Kühle Kompressen auf den Augen können Abhilfe schaffen.  Zustand nach Operationen am Auge und anderswo, wenn die Wunden frisch sind. 

  • Bei Thrombosen ist Sauna verboten. 

  • Fieberzustände- Akute Infektionen- Lungentuberkulose- Akute Organentzündungen, z.B. Hepatitis, Bauchspeicheldrüsenentzündung- Herzbeutelentzündung- Herzinfarkt, der weniger als 3-4 Monate zurückliegt-

  • Kaltes Tauchbecken bei Bluthochdruck; Grund: der Blutdruck steigt bereits bei gesunden Personen nicht selten bis über 300 mmHg systolisch (oberer Blutdruckwert) - Schlaganfallgefahr! Auch Herzinfarkt kann drohen. 

  • Hirnanfallsleiden (Epilepsie)- Chronische Nierenentzündungen (Nephritis)- Überfunktion der Schilddrüse (extreme Körpertemperatursteigerung möglich)- Gürtelrose und Herpes-Erkrankungen der Haut

  • Tipp: Bei Menschen mit erhöhtem Blutdruck sollten die Wärmephasen mehr betont werden und die Abkühlung eher milde verlaufen,

  • bei niedrigem Blutdruck liegt der Schwerpunkt eher auf der Abkühlung. Beachte: Mit einem Liter Schweiß verlieren wir 2-3g Kochsalz und 0,4-0,8g Kalium.

  • Die Haut ist unsere "3. Niere", Beispiel: Dialysepflichtige Nierenkranke können 4g Harnstoff bei Wärmeeinwirkungen pro Tag ausgeschieden werden. Allerdings geht die Harnausscheidung insgesamt zurück.

  • In Skandinavien erwarten Schwangere in der Sauna die Stunde der Niederkunft.



R
ÖMISCHES BAD

Hier durchläuft der Besucher drei verschiedene Räume mit unterschiedlicher Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Los geht es im Tepidarium mit 25 bis 35 Grad. Beginnt man leicht zu schwitzen, geht's weiter ins Caldarium.

Dort kommen Sie bei 40 Grad und einer hohen Luftfeuchtigkeit richtig ins Schwitzen. Dem Caldarium werden außerdem ätherische Öle zugesetzt.

Im Anschluss daran folgt die Abkühlung im kalten Tauchbecken und eine Ruhephase. Der zweite Gang beginnt wieder im Tepidarium. Danach können Sie, wie im ersten Gang, mit dem Caldarium weitermachen oder im Lanconium, dem heißesten Raum, schwitzen. Hier herrschen 50 bis 60 Grad. Zum Ritual in einem römischen Bad zählt nach dem Caldarium meist eine Massage und ein Bad. Homer beschreibt die Badezeremonie als Mittel gegen "geistesentkräftende Arbeit". Entspannung und geistige Kontemplation stehen also im Vordergrund gegenüber der Hygiene. 

Seine Wiege hat das römische Bad in der hellenischen Epoche, wo das "Gymnasio" zur körperlichen und geistigen Ertüchtigung der jungen Hellenen diente. Das Bad war eine der dort ansässigen Einrichtungen. Es hatte eine Mittlerfunktion zwischen höchster körperlicher Anstrengung und geistiger Kontemplation. Aus den "gymnasien" entwickelte sich in den nächsten fünf Jahrhunderten die römische "Therme". Ihre Funktion war nun weniger den öffentlichen Diskurs voranzutreiben, als den athletischen Körper der Männer herauszubilden und eine Möglichkeit zur Entspannung zu bieten.


Die großen öffentlichen Thermen wurden von den Kaisern Trojan, Caracalla und Konstantin erbaut. Manche von ihnen fassten bis zu 1000 Besuchern. Die Thermen öffneten gewöhnlich zur Mittagsstunde. Nach dem Arbeitstag besuchten die Arbeitenden noch vor der Hauptmahlzeit am Abend die Thermen, um sich zu regenerieren. Zu den Arbeitenden gehörten keine Frauen, geschweige denn Sklavinnen. Nach der Auflockerung und Anregung des Körpers durch gymnastische Übungen wurden die Warm- und Heißlufträume in steigender Reihenfolge der Temperatur besucht. Dann folgte Einseifen, Massage und ein Sprung in das Schwimmbassin. In einer Thermenanlage wurde alles aufgeboten was zu dieser Zeit an technischem, architektonischem und sozialem Wissen vorhanden war. Solche Konstruktionen wurden in der Geschichte nie zuvor und nie danach übertroffen. Die monumentalen Innenräume waren die Ersten, die durch große Fensteröffnungen Tageslicht in den Raum fluten ließen. Die duzende Quadratmeter großen Öffnungen waren verglast und ermöglichten somit den Badenden auch im Winter Sonnenbäder. Die technischen Lösungen in den römischen Bädern sind bis heute beispielgebend geblieben. Über ein raffiniertes und großflächiges System von unter dem Fußboden angeordneten Heissluftzügen und zwischen den Wänden geführten Tonröhren wurden die gewaltigen Anlagen zentral beheizt. Die Räume wurden damit gleichmäßig auf unterschiedliche Temperaturniveaus erhitzt. Es waren sehr heisse Räume (Laconium), Heißlufträume (Caldarium), Warmlufträume (Tepedarium) und kühlere Ruheräume vorhanden, wobei vor allem die Tepedarien oft riesige Ausmaße annahmen.

Große Kaltwasserschwimmbassins (Frigidarien) und in Fülle vorhandene Ressourcen an warmem und kaltem Wasser ergänzten das Angebot. Daneben und an der Peripherie der Thermen gab es Gymnastik- und Spielplätze (Palästra), Ruheräume und Räume für Versammlungen (Exedra) sowie Bibliotheken. Hinter der Einrichtung der Thermen stand die Überzeugung, dass im öffentlichen Leben – das der männlichen Bevölkerung vorbehalten war - eine Institution vorhanden sein muss, die für das Gleichgewicht des Körpers im Zyklus eines Tages zu sorgen hat. Dieses Konzept der Regeneration wurde als unverzichtbares Element der öffentlichen Kultur angesehen. Entsprechend waren die Thermen der "Öffentlichkeit" – die nur aus freien Bürgern bestand - zugänglich und konnten gegen ein geringes Entgelt besucht werden. Die Aufwendungen für die Erhaltung und Betreibung eines Bades wurden von der öffentlichen Hand geleistet. Unter dem Kaiser Agrippa war der Eintritt kostenlos. Nach dem Untergang des römischen Weltreiches, das seine Thermen bis nach England exportiert hatte, verschwand auch die Kultur des Badens in Form einer allgemein verbreiteten und massenkulturellen Einrichtung für lange Zeit aus Mittel-, West- und Südeuropa.

Lediglich in den Badegebräuchen des frühmittelalterlichen Klerus wurde sie auf elitärer Ebene aufrechterhalten. Einen auf drei Jahrhunderte begrenzten Aufschwung erlebte die öffentliche Badekultur in Mitteleuropa erst im Spätmittelalter in den Badestuben wieder. In der byzantinischen Badekultur und im islamischen Badehaus allerdings fand das Bad als öffentliche und soziale Einrichtung in den folgenden Jahrhunderten bis zum heutigen Tag seine Fortsetzung



RÖMISCHES DAMPFBAD

Das feuchtwarme Verfahren des Römischen Dampfbades ist sehr alt. Schon unsere Urahnen ließen es sich in "Steinschwitzbädern" gut gehen. Kelten, Angelsachsen und Germanen machten auf die nordische Art Dampf. Griechen, Römer, Perser und Türken entwickelten hingegen eine mediterrane Dampfkultur. Wie auch immer - heute kann man das Römische Dampfbad besuchen: wohlige Wärme, seidenweicher Dampf rundum, danach kalt duschen und Sie sind ein neuer Mensch! Bei einer Temperatur von 47°C und einer Luftfeuchtigkeit von nahezu 100 % lassen sich Atemwegsprobleme sehr gut kurieren. Auch das Herz-Kreislauf-System wird angeregt, das Gefäßsystem wird gefordert und die Herztätigkeit und Blutzirkulation werden beschleunigt. Die feuchte Wärme im Römischen Dampfbad vergrößert die Elastizität von Bindegewebe und Muskulatur. So lockert sie angespannte und verkrampfte Muskeln. Auch bei leichten rheumatischen Erkrankungen bringt sie Linderung. Richtig dosiert verbessert ein Dampfbad insgesamt die Mobilität der Muskeln und Gelenke.



RÖMISCH IRISCHES BAD

In harmonischem Rhythmus Dampf- und Wasserbäder in verschiedenen Temperaturen durchlaufen, eine Bürsten-Seifenmassage und viel Zeit und Ruhe zum Entspannen – und dann das unbeschreibliche Erlebnis, sich wie neugeboren zu fühlen. Dieses traditionelle Nacktbaderitual dauert ungefähr zwei Stunden. Die Hohe Kunst der Römisch-Irischen Badekultur - mit ihren Warmluft-, Thermaldampf- und Thermalvollbädern und den entsprechenden Seifenbürsten-Massagen- sorgt für neues körperliches und geistiges Wohlbefinden.

Entdecken Sie ein altes, wunderschönes Baderitual neu. Das Römisch-Irische Dampfbad ist eine Kombination aus den trockenen römischen Dampfbädern und den feuchten russischen Heißluftbädern. Stufenweise temperierte Räume geben Körper und Kreislauf ausreichend Zeit, sich langsam an höhere Temperaturen zu gewöhnen. Zum Abschluss tauchen Sie in ein kaltes Tauchbecken und ruhen sich anschließend in Leinentücher gehüllt mindestens 30 Minuten im Ruheraum aus. Nach dem Römisch-Irischen Dampfbad fühlen Sie sich erfrischt und erholt. Perfekt wird ihr Aufenthalt im Römisch-Irischen Dampfbad durch eine Seifenbürstenmassage. Bitte beachten Sie: Das Römisch-Irische Dampfbad ist ein textilfreier Bereich

Beispiel Badeablauf :

0 Empfang, Früchte und Fruchtgetränke  
1 Ablagen, Körperreinigung, Toilette  
2 Warmluftbad 54 Grad 15 Min
3 Heissluftbad 70 Grad 5 Min
4 Duschen   kurz
5 Seifen-Bürsten-Massage   8 Min
6 Duschen   kurz
7 Mineral-Dampfbad I 42 Grad 10 Min
8 Mineral-Dampfbad II 48 Grad 10 Min
9 Duschen   kurz
10 Mineral-Sprudelbad 36 Grad 15 Min
11 Mineralbad 34 Grad 10 Min
12 Kaltwasserbad   kurz
13 Duschen   kurz
14 Abtrocknen und eincrèmen   kurz
15 Ruhen, entspannen   30 Min

Zeitbedarf für das Römisch-Irische Badevergnügen: 2 Std. 15 Min.



ROSEGGERS BERGBAUERNSAUNA

Über einem Alpinen Ofen wird ein milder Kräuterdampf erzeugt. Bei 50°-60°C und 50% Luftfeuchtigkeit ist diese Soft-Sauna auch bei Herz- und Kreislaufbeschwerden empfohlen. Der Boden ist mit Tannennadeln ausgelegt, die die Fußsohle massieren und die Blutzirkulation anregen.



ROSENBLÜTENBAD

Sie entspannen Haut, Sinne und Seele in einem frischen Sud aus Rosenblütenblättern, der mittels Vliestücher aufgebracht wird. Ideal für jeden Hauttyp, speziell bei empfindlicher und entzündeter Haut, wirkt es vor allem beruhigend, entspannend und antidepressiv Wannenbäder waren im Badewesen seit Jahrhunderten ein hervorragendes Mittel zur Linderung vieler Probleme : das Wissen um die Wirkstoffe der Natur ermöglichte die Zusammenstellung hochwertiger Essenzen und Badezusätze. Trockenen Haut fördert den transepidermalen Wasserverlust und verringert die Wasserbindungsfähigkeit. Die klinischen Erfahrung zeigt, dass trockenen Haut ihre Barrierefunktion nicht mehr ausreichend erfüllt, weniger elastisch ist, erhöhte Infektanfälligkeit aufweist und zu gesteigerter Ekzembereitschaft disponiert.



ROSENSAUNA

Lufttemperatur: ca. 70°-80°Celsius Luftfeuchtigkeit: 10% - 15% Die Rosensauna ist ein exklusiver Ort. Sie ist auch ganz vom unverwechselbaren Duft des Rosenöls erfüllt - einem der kostbarsten Öle der Welt.

Über einem Amphorenofen wird das kalt gepresste Rosenöl in einer Schale mit Rosenblüten erwärmt. Es verdampft ganz allmählich und gibt seine wunderbaren ätherischen Aromen frei. Sein Aroma wird langsam und intensiv entfaltet.

In vielen Rosensauna wird mehrmals täglich ein spezieller Aufguss mit frisch zubereitetem Rosenölsud zelebriert. Siehe auch RUUSU-SAUNA


   
ROSENTEPIDARIUM

Das Rosen-Tepidarium Wie riecht Italien oder können Rosen schwitzen?... entspannen auf mild erwärmten Liegen

... zum Aufwärmen vor dem Saunabad... oder zum langsamen Abkühlen hinterher... träumen mit Blick in die Toskana... umhüllt von zartem Rosenduft



ROSENQUARZ

Man sagt diesem Stein Harmonisierung von Mensch und Tier nach, er steigert allgemein Liebe und Gefühle, baut aufgestaute Ängste ab, hilft die Pforten zur Emotionalebene zu öffnen, die uns die Möglichkeit  zu tieferer Spiritualität, Selbstbewusstsein und Selbstkenntnis zeigt. Die Harmonie der Gefühle hilft mit, körperliche Erkrankungen abzubauen.  Durch Rosenquarz im Dampfbad kann das Blut mehr Sauerstoff aufnehmen. Dies trägt zur Entschlackung Ihres Körpers bei. Nach solch einem Bad fühlen Sie sich wie neugeboren.



ROSMARIN

Ausgleichendes Mittel für das Nervensystem. Aufbauend und wirksam gegen chronischen Schwächezustand.



RÖTHARIUM

Aroma Warmluftbad. Im Rötharium feiern alle Sinne ein Fest! Ein besonderes  Erlebnis verspricht bereits das außergewöhnliche Ambiente dieser Anlage. Die abstrakte Strukturdecke aus wertvollen Hölzern kann übrigens auf Wunsch in jede unserer Baureihen eingebaut werden. In einer speziellen Schale auf dem Saunaheizgerät schimmert ein Edelstein. Er ist mehr als nur ein Blickfang, schreibt man ihm doch heilende Eigenschaften zu. Die Düfte aromatischer Kräuter und ätherischer Öle wehen durch den Raum. Er wird durch Licht in verschiedenen Farben erhellt. Sphärische Klänge aus der serienmäßig eingebauten Stereoanlage schaffen eine meditative Stimmung. Eines ist sicher: Das Rötharium mit seiner behaglichen Bade Temperatur von etwa 50 Grad C wird Ihre Zuflucht sein - wo neben der Pflege des Körpers ganz besonders Geist und Seele verwöhnt werden.



ROSSKASTANIE

Die Samen dienen zur Steigerung der Blutumlaufgeschwindigkeit und des venösen Rückflusses, straffen erweiterte und erschlaffte Venen und wirken entzündungshemmend und krampflösend.



RUBINDAMPFBAD

In diesem klassischen Dampfbad wird Ihr Körper bei 50°C und einer Luftfeuchtigkeit von 90 Prozent mit Wasserdampf umhüllt und zum Schwitzen gebracht. In beruhigend dunkler Umgebung konzentrieren Sie sich auf den zentralen Kristall, während gleichzeitig Ihre Haut die Poren öffnet. Naturaromen unterstützen die Atmung. Ein Rubin in der Mitte der Sauna unterstützt die Konzentration



RÜCKENSCHULE

Der Gast lernt Bau und Funktion der Wirbelsäule kennen und ist dadurch in der Lage, Wirkung von Belastungen auf den Rücken besser zu verstehen. Außerdem werden spezielle Bewegungsverhalten zur Entlastung des Rückens und Entspannungstechniken gelehrt



RUHE, RELAX + SCHLAFMÖGLICHKEITEN

Um ganzheitliches Wohlbefinden dem Besucher einer Saunalandschaft zu vermitteln sollte der Ruheraum eine zentrale Rolle spielen. Die Ruhe zwischen den verschiedenen Schwitzabenteuer ist genau so wichtig wie der gesamte Aufenthalt in der Sauna. Dies wussten schon die Römer und legten deshalb auf den Ruheraum ihr Größtes Augenmerk. Behaglichkeit durch ein angenehmes Klima und eine Innenausstattung, die an das Gesamtkonzept der Saunalandschaft angepasst ist, verleihen dem Ruhe, Relax + Schlafraum eine besondere Note. Aber das Wichtigste vor allem ist die Ruhe. Meist ist ein Ruheraum auch mit gedämpftem Licht, und verschiedenen Ruhemöglichkeiten ausgestattet. Liegen, Wasserbeten, Massageliegen, Matratzen. Meist gibt es auch einen Sternenhimmel oder leiser angenehmer Hintergrundmusik und Dekorgegenstände und Pflanzen. Wenn noch Decken vorhanden sind, ist der Ruhesaunatraum perfekt.



RUHERAUM, RUHERÄUME, RUHEBEREICH, RUHEZONE  PERLENTEST PUNKT 13 

Regenerierung im Liegen und Sitzen - Erholung zwischen den Saunagänge - Entspannung bei angenehmer Raumtemperatur - In Ruhe den wohlgestalteten Raum genießen.

Wie man gebettet wird, so ruht man. Im Ruheraum ist absolute Stille erwünscht. Nur das Schnarchen der Träumenden könnte die Ruhe unterbrechen. Diejenigen die mit Freunden und Bekannten plaudern wollen, sollen dies in der Aufenthaltszone machen. Sollten Sie nicht wissen ob Sie in einem Ruheraum sind oder nicht, so werden Sie sicherlich ein Pssst als Feedback von den Saunakollegen erhalten . Für diejenigen die nicht schlafen können, weil die anderen schnarchen ist zu empfehlen mit OROPAX ausgerüstet die Schlafräume zu besuchen.

Der optimale Ruheraum soll gut belüftet sein. Eine Raumtemperatur von ca. 20 Grad Celsius aufweisen. Das Licht soll gedämpft sein und entsprechende Ruhemöglichkeiten vorhanden sein. Ob Wasserbetten, Liegen, Blumen, Sternenhimmel, Airbrush oder Wandmalerei, alles trägt zur Entspannung bei. Auch eine angenehme Hintergrundmusik lässt einen träumen.

Sehr wichtig ist das Nachwärmen im Ruheraum. Man sollte sich dort so lange aufhalten, bis der Puls wieder einen Normalwert erreicht hat. Die Ruhepause vor dem nächsten Saunagang muss aber mindestens 15 Minuten betragen, um einen Wärmeaustausch zwischen Körperkern und Körperschale zu ermöglichen.

Eine Todsünde im wahrsten Sinne des Wortes wäre es, nach der Saunakammer sofort intensives Schwimmtraining aufzunehmen: Die Belastung ist für das Herz einfach zu groß. Auch Gesunde schweben in akuter Gefahr!

"In der Ruhe liegt die Kraft" - eine Weisheit die in unserer hektischen Welt immer mehr an Bedeutung gewinnt. Nutzen Sie die Gelegenheit, um Ihre Ruhe wieder zu finden...

Übrigens: Ruhemöglichkeiten sind nur für die Dauer der Ruhephase da. Dauerreservierungen von Saunagäste sind im Sinne der Saunagemeinschaft unerwünscht.

Sind die Ruheräume entsprechend gekennzeichnet und wird die Ruhe eingehalten. Sind die Betten, Liegen bequem und fühlt man sich wohl? Gibt es optische Aufmerksamkeiten, Hintergrundmusik, Brunnen, Lichteffekte oder ähnliches. Gibt es Decken, Kopfhörer oder Panoramafenster? Vergeben Sie ein Plus wenn mehrere Faktoren vorhanden sind und Sie sich wohl gefühlt haben. Vergeben Sie eine Null wenn Sie den Testpunkt nicht einschätzen können. Vergeben Sie eine Null wenn die Liegen reserviert sind und das Saunapersonal nicht die Liegen abräumt. Vergeben Sie eine Null wenn die Ruheräume zwar entsprechen, aber die Ruhe nicht eingehalten wird. Vergeben Sie ein Minus wenn zu wenig Ruheräume da sind, oder wenn die Bequemlichkeit nicht vorhanden ist. Auch "Krankenhaus-Räume" oder Räume ohne Ambiente können Sie mit einem Minus bewerten. Wenn Sie während Ihren Saunaaufenthalt keinen freien Ruheplatz finden, vergeben Sie ebenfalls ein Minus.



RUHESAUNA
(KLASSIK SAUNA)

Meist um die 95°C In dieser Sauna ist Ruhe die höchste Priorität. Die absolute Stille lässt Sie die erhöhte Temperatur noch intensiver spüren und so erfahren Sie einen Zustand der vollkommenen Entspannung. Genießen Sie den Aufguss, der durchgeführt wird und erleben Sie den positiven Einfluss des Saunabadens auf Ihren Körper. Die Anzeige über der Saunatüre informiert Sie über den nächsten Aufguss. Sie können eine optimale Wirkung erzielen, wenn Sie 5-8 Minuten vor dem Aufguss in die Sauna gehen. An drei Orten hat der Mensch laut einem finnischen Sprichwort ein Anrecht auf Ruhe: in der Kirche, im Grab und in der Sauna



RUSSISCHES DAMPFBAD

Das russische Dampfbad ist ideal für Asthmatiker und Menschen mit Bronchitis, da der Dampf hier die Atemwege befeuchtet. Ein Dampfbad ist nur 40 bis 48 °C heiß. Durch einen Dampfkessel wird Wasserdampf erzeugt, der zu einer Luftfeuchtigkeit von fast 100 Prozent führt. Obwohl die Temperatur geringer ist, erscheint der Hitzeeindruck stärker als bei trockener Hitze. Das schweißperlende Gefühl entsteht hier auf Grund des Kondenswassers, das sich auf der (im Vergleich zur Raumtemperatur) kühleren Haut niederschlägt. Oft werden dem Dampf ätherische Öle zugesetzt (z.B. wirken Eukalyptusöle gegen Erkältungen). Der Kalt-Wasserschlauch im Dampfbad kann auch für Kneipp-Anwendungen genutzt werden.



RUSSISCH RÖMISCHES BAD

    Drei-Raum-Bad mit Dampfbad, trockenem Warmluftbad und trockenem Heißluftbad



RUTSCHFESTE SICHERHEITSMATTEN

Rutschfeste Sicherheitsmatten für  Nass- und Umkleideräume bestehen meist aus Einzelmatten.
Einzelmatten die man mittel An allen Seiten mittels Zapfensystem zusammensetzen kann.  Aussparungen, Mauervorsprüngen usw. können daher unkompliziert ausgelegt werden kann. Die rutschfeste Sicherheitsmatte besteht aus Weich-PVC, welches äußerst robust und trotzdem anschmiegsam für die Füße ist. Fußpilzabweisend. Kunststoff-Saunaläufer mit  rutschhemmender Kunststoff-Läufer ( PVC ) sind sehr gut geeignet für Sauna - Innenräume. Weiters gibt es noch einen Kunststoff Bodenrost, der ebenfalls sehr praktisch ist.



RUUSU-SAUNA

Der Name leitet sich vom finnischen Wort für "Rose" ab und beschreibt sehr gut das zentrale Thema dieser Saunainnovation im Innenbereich. Auf dem Saunaofen werden große Rosenquarz-Steine effektvoll beleuchtet, und eine mit Wasser und Rosenöl gefüllte Edelstahlschale bewirkt die milde Freisetzung der aufhellenden Aromen.

Siehe auch ROSENSAUNA

 

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Inselbad Bahia