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Raclette
Radicchio
Ragout
Ragoût fin
Rahmschwammerl mit Semmelknödel
Rahmsuppe
Raito
Rapunzel
Rare
Rassig
Ratatouille
Rauchfleisch
Raviggiolo
Reblochon
Réchaud
Red Snapper
Reduktion
Reduzieren
Regenbogenforelle
Rehpfeffer
Reis
Relish
Remoulade
Restzucker
Raclette
Walliser Rezept > Dem Raclette begegnen wir heute vorwiegend in den
Carnotzets von Restaurants und Hotels,
jenen zu rustikalen Wirtsstuben ausgebauten Kellergewölben, die in den letzten
Jahren überall entstanden sind. Der Ursprung dieses einzigartigen Gerichtes ist
im Wallis, bei den Älplerfesten früherer Zeiten, zu suchen. Wer je das Vergnügen
eines Raclette-Essens unter freiem Himmel, mit dem Geläute der Kuhglocken und
den Klängen einer Volksmusikgruppe genossen hat, wird sich gerne am Kaminfeuer
und unter Freunden an diese gemütliche Atmosphäre erinnern. Für ein gutes
Raclette eignen sich ausschliesslich Walliserkäse und einige andere Käsesorten
aus den Bergregionen. Es wird auf einem besonderen Raclette-Ofen oder am
Holzfeuer zubereitet.
Raclette-Gratin Walliser Rezept 6 mittelgrosse
Gschwellti je ca. 150 g) längs halbieren, mit dem Kugelausstecher bis auf einen
ca. 5 mm dicken Rand aushöhlen, Kartoffelhälften in die vorbereitete Form legen.
Inneres in einer Schüssel mit einer Gabel fein zerdrücken. 400 g geräuchertes
Rippli (z. B. Nierstück, Hals), in ca. 1 cm grossen Würfeln beigeben, mischen,
Kartoffeln damit füllen. 6 Scheiben Raclettekäse (ca,. 450 g) quer halbiert
darauf legen, mit Pfeffer würzen Gratinieren: ca. 15 Min. in der Mitte des auf
220 Grad vorgeheizten Ofens Mit einem Salat servieren. Kartoffeln im
Dampfkochtopf kochen. Wasser bis zum Siebeinsatz füllen. Kochzeit ca. 7 Min.
Topf langsam abkühlen, so springen die Kartoffeln weniger auf. Statt Rippli
Bratenresten oder Schinkenwürfeli verwenden
Radicchio
weinroter, weißgerippter Salat mit relativ bitterem Geschmack
Ragout
Braunes Voressen. Eintopfartiges Gericht aus Fleischstücken, vermischt
mit Pilzen, Gemüse oder Oliven in einer würzigen Sauce. Schmorgericht aus
mundgerechten Stücken von Kalb-, Rind-, Hammelfleisch oder Wild und Geflügel. Es
wird in einer hellen Sauce serviert. Ragout > Gericht aus würfelig geschnittenem Fleisch, Fisch oder Gemüse
Ragoût
fin
Dieses Ragout aus Kalbfleisch und -zunge oder Geflügelfleisch wird mit
einer weißen Sauce gebunden und dient zum Füllen kleiner Blätterteigpastetchen,
die als warme Vorspeise gereicht werden.
Rahmschwammerl
mit Semmelknödel
10 Semmeln, alte oder fertig gekauftes Knödelbrot von 10 Semmeln, z. B. beim
Bäcker zum Kaufen ¼ Liter Milch 4 Ei(er) 1 Zwiebel(n) 1 Bund Petersilie Salz
Pfeffer Wasser (siedendes Salzwasser) 600 g Pilze (Egerlinge /Champignons) 1
m.-große Zwiebel(n) 3 EL Butter 2 EL Petersilie, frisch gehackte 2 EL Mehl ¼
Liter Wein, weiß, trocken ½ Liter Brühe 200 ml Sahne Pfeffer, frisch gemahlener
weißer. Für die Semmelknödel das Knödelbrot in eine Schüssel geben. Oder
die alten Semmel in dünne Streifen schneiden oder zerreiben wie sehr dicke grobe
Semmelbrösel. Milch kurz aufkochen und über das Knödelbrot gießen. Schüssel
abdecken und ca. 10 min. quellen lassen. Petersilie und Zwiebel sehr fein
hacken. Eier und feingehackte Kräuter + Zwiebel zu der Knödelmasse hinzufügen,
mit Salz und Pfeffer würzen. Masse gründlich, gerne auch mit der Hand,
durchkneten. Aus der Masse ca. 8 handballengroße Kugeln formen, in das siedende
Salzwasser geben und ca. 20 min. kochen. Für die Rahmschwammerl die Pilze sauber
putzen und größere Pilze halbieren oder vierteln. Kleine Pilze ganz lassen.
Zwiebel schälen und klein hacken. 1 EL Butter in einer Pfanne zergehen lassen
und Zwiebeln und Pilze darin ca. 10 min. dünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen,
Petersilie darüber streuen. In einer zweiten Pfanne restliche Butter erhitzen
und das Mehl unterrühren. Dabei unter stetigem Rühren eine Mehlschwitze
herstellen, bis keine Mehlklümpchen mehr vorhanden sind. Anschließend die
Mehlschwitze mit Wein und Brühe aufgießen und kurz aufkochen lassen. salzen und
pfeffern. Rahm hinzugeben, rühren und Pilzpfanne unterheben. Nicht mehr kochen
lassen.
Rahmsuppe
Rahmsuppe 1
1/4 l sauren Rahm, 5 dag Mehl, 2 l Wasser, Salz, 1/4 da Kümmel und 2 Semmeln.
Das Wasser läßt man mit Kümmel und Salz kochen. Sauren Rahm sprudelt man gut mit
Mehl ab, gibt ihn unter beständigem Rühren in das kochende Wasser und läßt ihn
gut verkochen. Wenn der Rahm nicht sauer genug ist, kann man ein wenig Essig zur
Suppe geben. Einlage: Geröstete Semmelwürfel.
Rahmsuppe 2
In 1 l Wasser mit Kümmel werden 3/16 l süße, mit einem stark gehäuften Löffel
Mehl abgesprudelte Milch hineingegossen, wenn das Wasser kocht, quirlt, 3/16 l
guter Rahm und 1 Löffel Essig daran gegeben, wenn es vom Feuer gezogen wird. In
Würfel geschnittenes Schwarzbrot wird separat dazugegeben.
Blumenkohl-Rahmsuppe mit Klößchen 4 Portionen 375 g
gemischtes Hackfleisch 1 Ei 2 Eßlöffel Semmelbrösel Salz
frisch gemahlener Pfeffer 1 1/2 l Gemüsebrühe 1 Blumenkohl (etwa 1 kg), 3/8 l
Milch 100 g Tiefkühl-Erbsen von Salto 100 g Schlagsahne 40 g Mehl Muskat 1
Päckchen Kresse Für die Klößchen: Hackfleisch, Ei, Semmelbrösel, Salz und
Pfeffer mit den Knethaken des Handrührers verkneten. Fleischteig mit nassen
Händen zu Klößchen formen und in der heißen Brühe etwa fünf Minuten gar ziehen
lassen. Klößchen abtropfen lassen. Den Blumenkohl putzen und die Röschen
abschneiden. Den Strunk würfeln und in der Brühe fünf Minuten kochen. Röschen
dazugeben und weitere fünf bis acht Minuten gar kochen. Die Hälfte der Röschen
mit einer Schaumkelle aus der Brühe nehmen. Restlichen Blumenkohl in der Brühe
mit dem Schneidstab des Handrühers pürieren. Milch und Erbsen dazugeben und
aufkochen lassen. Sahne und Mehl verrühren und unter Rühren in die Suppe gießen.
Nochmals aufkochen lassen. Fleischklößchen und restliche Blumenkohlröschen in
der Suppe erhitzen und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Suppe mit
frisch geriebener Muskatnuss und geschnittener Kresse bestreuen.
Raito
Würzige Sauce mit Olivenöl, Rotwein, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch und
Kräutern. Idealer Begleiter zu Fischgerichten.
Rapunzel
Feldsalat oder Ackersalat
Rare
Rare oder saignant (blutig) wird nur sehr zartes Fleisch bestellt. Das
Kurzgebratene wird hier nur ganz kurz stark angebraten, nur jeweils das obere
und untere Drittel der Anschnittfläche des Fleisches sind vollrot, während der
Kern noch blutig und roh ist. Der austretende Fleischsaft ist rötlich.
Rare
medium
Rosa oder à l´anglaise, kommt das Fleisch mit einem blutigen Kern auf den
Tisch. Die Schnittfläche des Fleisches zeigt einen rosa Farbton, der austretende
Fleischsaft ist noch kräftig rosa.
Rassig
Wein mit ausgeprägter, erfrischender Fruchtsäure und vollem Körper.
Ratatouille
Südfranzösischer Gemüsetopf aus Auberginen, Zucchini,
Paprika und Tomaten
- gewürfelt und geschmort. 4 Portionen 150 g Gemüsezwiebeln 300 g
Auberginen 1 kleine rote Paprikaschote 1 kleine gelbe Paprikaschote 300 g
Zucchini 300 g Tomaten 2 Knoblauchzehen 3 EL Olivenöl 1 EL Tomatenmark Salz
frisch gemahlener Pfeffer 1 TL getrocknete provenzalische Kräuter oder Thymian,
Rosmarin und Basilikum, gemischt Die Zwiebeln abziehen und grobhacken. Das
Gemüse putzen, die Paprikaschoten entkernen. Das Gemüse waschen und in
gleichmäßig große Würfel schneiden. Die Knoblauchzehen abziehen und fein hacken.
Das Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Auberginenwürfel darin scharf
anbraten. Die Hitze reduzieren und die Zwiebeln zugeben. Wenn sie glasig sind,
die Gemüsewürfel bis auf die Tomaten untermischen und kurz mitdünsten. Dann die
Tomatenstücke, den Knoblauch, das Tomatenmark, Salz, Pfeffer und die Kräuter
zufügen. Das Gemüse im halbgeschlossenen Topf bei kleiner Hitze 25 Minuten
köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren. Das Gemüse soll weich werden, aber
nicht zerfallen. Eine ideale Beilage zu gebratenem Lamm oder Fisch
Rauchfleisch
Rinder- oder Schweinefleisch wird für die Herstellung von Rauchfleisch
gepökelt, das heißt mit Salz behandelt mit Salz behandelt und anschließend kalt
geräuchert. Häufig wird hierfür die Nuß vom Rind hergenommen.
Raviggiolo
kleine, würzige Käse aus Kuh- und Schafmilch gemischt, frisch als
Tafelkäse verwendet frischer Weichkäse mit pikantem Geschmack
Reblochon
Dieser halbfeste Schnittkäse aus Kuhmilch hat eine lange Tradition, die
man bis ins Mittelalter verfolgen kann. Damals wurde die Milchmenge, die ein
Pächter an seine Sennerei abliefern mußte, durch einen unangemeldeten Besuch auf
der Alm festgelegt. Damit diese Menge nicht zu hoch ausfiel, haben die Senner
ihre Kühe nie ganz ausgemolken, um immer noch einen Teil für sich zu behalten.
Aus dieser nachgemolkenen Milch hat man dann den Reblochon hergestellt. "La
rebloche" bedeutet im Dialekt Hoch-Savoyens soviel wie "das Nachmelken". Der
halbfeste Schnittkäse mit einem Fettgehalt von 45 % Fett i.Tr. zeichnet sich
durch eine blaßrosa, trockene Rinde aus, das Innere ist immer hellgelb. Im
frischen Zustand ist der Teig noch schnittfest, nähert er sich der Reife,
beginnt er langsam zu fließen. Dann kommt der sahnige und nußartige Geschmack
besonders gut zum Tragen. Zum Reblochon paßt ein leichter Rotwein.
Réchaud
Speise- und Tellerwärmer
Reduktion
Das Reduzieren hat den Sinn, Suppen und Saucen durch längeres Köcheln
dickflüssiger zu machen, und so ohne Bindemittel auszukommen.
reduzieren ~ Flüssigkeit so lange kochen, bis durch Verdampfen die gewünschte
Konsistenz erreicht ist (z.B. bei Saucen und Suppen) (=> siehe auch unter
Einkochen).
Red
Snapper
(franz. vivaneau rouge), trockenes weißes Fleisch mit wenig Gräten, 2-3
kg schwer, Westatlantik
Reduzieren
Einkochen - Bis zur gewünschten Dicke einkochen lassen.
Regenbogenforelle
metallisch leuchtendes rotes Band entlang der Körperseiten
Rehpfeffer
Für 6 Personen ca. 1,5 kg Rehvoressen Salz Mehl Bratbutter zum Braten 150 g
Saucenzwiebelchen Pfeffer
½ dl Rahm 2 dl Rehblut (oder Schweineblut) Beize: 1 Suppengrün (bestehend aus 2
Karotten, 1 Stück Knollensellerie, 1 Lauchstengel, 1 Zwiebel) 3 Knoblauchzehen
einige Wacholderbeeren je 6 - 8 Pfeffer- und Pimentkörner (Nelkenpfeffer) 1
Flasche kräftiger Rotwein, ca. 7dl 2,5 dl Rotweinessig 1 dl Apfelwein 1
Lorbeerblatt 2 Gewürznelken 1 Zweig Thymian 3 - 4 Zweige Petersilie 1. Vier bis
sechs Tage im voraus: Für die Beize das Suppengrün grob zerkleinern. Knoblauch
schälen, ganz lassen. Wacholder und Pfeffer mit einem grossen Messer leicht
quetschen. Mit den übrigen Zutaten aufkochen und erkalten lassen. Rehvoressen
mit Haushaltpapier trocken tupfen. In eine nicht zu grosse Chromstahl- oder
Porzellanschüssel geben. Beize darüber gießen, Fleisch mit einem Teller und ein
bis zwei vollen Konservendosen beschweren, damit es mit Flüssigkeit bedeckt
bleibt . Das Fleisch täglich einmal wenden. Kühl und dunkel aufbewahren. Da gibt
es einen Trick: Geben Sie das Ganze in einen dichten Tiefkühl plasticsack. Den
Sack direkt über dem Inhalt zubinden, so ist das Fleisch immer von der Beize
umgeben und nimmt im Kühlschrank wenig Platz ein. 2. Zubereiten: Das Fleisch aus
der Beize nehmen. Mit Haushaltpapier trocken tupfen, salzen und in Mehl wenden.
Überschüssiges Mehl abklopfen. Das Fleisch portionenweise in einem
Schmortopf in Bratbutter unter Wenden anbraten. Die Beize in eine Pfanne
absieben. Das Gemüse zum Fleisch geben, kurz mit braten. Beize bei großer Hitze
auf sechs bis sieben Deziliter einkochen. Zum Fleisch gießen und aufkochen.
Rehpfeffer zugedeckt bei kleiner Hitze 75 Minuten schmoren. 3. Saucenzwiebelchen
mit der Schale in kochendem Salzwasser kurz blanchieren, herausnehmen, kalt
abschrecken. Dann schälen und nach 60 Minuten zum Fleisch geben. 4. Das Fleisch
aus der Sauce nehmen, zugedeckt warm stellen. Sauce durch ein feines Sieb in ein
Pfännchen passieren und etwas einkochen. Blut nach und nach unter die Sauce
rühren (Sauce darf nicht mehr kochen). Mit dem Rahm verfeinern, mit Salz und
Pfeffer abschmecken. 5. Kurz vor dem Servieren das Fleisch mit der Sauce
mischen. Dazu passen Spätzli, in Butter geröstete Toastbrotherzen und Rosenkohl
oder Rotkraut mit Marroni.
Reis
Reis gehört zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln der Welt und heute gibt es
hunderte von verschiedenen
Reissorten. Reis ist ein echtes Geschenk der Natur und durch und durch gesund.
Jede Reisart liefert vor allem Kohlehydrate in Form von Stärke und hat zudem
wertvolles Eiweiß zu bieten, das sich ideal mit dem anderer Nahrungsmittel
ergänzt. Ungeschälter Reis bietet zusätzlich lebenswichtige Vitamine und
zahlreiche Mineralstoffe wie z.B. Kalium und Phosphor. Außerdem trägt Reis mit
seinen Ballaststoffen dazu bei, dass die menschliche Verdauung gesund und
funktionstüchtig bleibt. Lagerung und Aufbewahrung von Reis. Reis sollte in
einer luftdurchlässigen Packung, kühl und trocken gelagert werden. Von
geruchsintensiven Produkten wie etwa Seife sollte man Reis auf jeden Fall
fernhalten, denn er nimmt diese Gerüche leicht an. Reis braucht keine
Dunkelheit, er ist nicht lichtempfindlich. Bei ordnungsgemäßer Lagerung ist Reis
bis zu 18 Monate haltbar. Im Folgenden werden die wichtigsten Gruppen der
Reiskörner kurz erläutert:
Langkorn-Reis (Patna): Milchig weiße, geschälte
Reiskörner, die in Salzwasser gekocht oder gedünstet werden. Ideal, wenn
lockerer, körniger Reis gewünscht ist, etwa für Salate, Beilagen und Pilaws.
Rundkorn-Reis: Die kurzen, stärkehaltigen Körner
sind ideal für alle Gerichte, bei denen Bindung erwünscht ist, z. B. pikante und
süße Aufläufe, Knödel, cremiger Milchreis. Kann auch für Risotti verwendet
werden.
Parboiled-Reis: Vor dem Schälen werden die in den
Randschichten enthaltenen wertvollen Vitamine und Mineralstoffe mittels eines
speziellen Druckverfahrens in das Innere des Korns transportiert. Bleibt beim
Kochen körnig.
Risotto-Reis: Spezielle Rund- und Mittelkorn-Sorten
aus Italien, die beim Kochen Stärke abgeben. Die bekanntesten sind Arborio,
Carnaroli, Vialone nano.
Naturreis: Ungeschälter, besonders nähr- und
ballaststoffreicher, würzig schmeckender Reis, den es als Lang- oder Rundkorn
gibt. Er braucht länger als geschälter Reis, um weich zu werden, und er sollte
erst nach dem Kochen gesalzen werden.
Wildreis: Der Samen eines in Nordamerika wachsenden
Grases hat ein würziges Aroma, kann pur oder mit weißem Reis gemischt zubereitet
werden. Wildreis wird 30–45 Minuten in Salzwasser gekocht.
Basmati-Reis: Hochwertiger Langkornreis mit einem
besonders zarten Duft. Ideal als Beilage und für exotische Reisgerichte. Während
des Garens möglichst nicht umrühren, damit die zarten Körner nicht brechen und
möglichst keine Stärke austritt. Basmati soll locker und körnig sein.
Gute Reisrezeptseite:
Relish
(englisch) kalte Würzsauce - Mit Essig, Wein und Gewürzen dick
eingekochte Gemüse wie Zwiebeln, Pilze oder Gurken. Zwiebelrelish wird
beispielsweise zu jeder Art von Schweinefleisch gereicht.
Remoulade
Mayonnaise mit hart gekochtem, zerdrückten Eigelb, Gewürzen, Kräutern,
Kapern, Gurken, Senf und Zwiebelstücken. Klassische Beilage zum Roastbeef.
(Sauce rémoulade): mit gehackten Kräutern, Cornichons, Kapern und Sardellen
angereicherte Mayonnaise. Sie ist eine Ableitung der (siehe) Mayonnaise: Diese
wird mit fein gehackten Cornichons, Kapern, Petersilie und anderen Kräutern und
Gewürzen verfeinert sowie mit Zitronensaft abgeschmeckt. Tafelfertige Remoulade
aus dem Handel muss 50 % Fett enthalten, Remouladen-Sauce ist dagegen weniger
fettreich. Remoulade ist als kalte Sauce aus der feinen Küche nicht mehr
wegzudenken.
Restzucker
Der Zucker, der unvergoren im Wein bleibt. Manche Weine weisen 0,1 Gramm pro
Liter Restzucker bzw. Restsüße auf, edelsüße Spezialitäten gelegentlich über 150
Gramm pro Liter.

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