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DIE Kanton Neuenburg NEUENBURG
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Allgemeines über Neuenburg
KOMM ZUM TAG DER SAUNA 20./21.4.

Der Kanton Neuenburg ist ein Kanton im Westen der Schweiz.

Deutsch: Republik und Kanton Neuenburg; Französisch: République et Canton de Neuchâtel; Italienisch: Repubblica e Cantone Neuchâtel; Rätoromanisch: Republica e Chantun Neuchâtel.

Hauptstadt des Kantons ist Neuenburg. Die grösste Stadt ist jedoch La Chaux-de-Fonds, die bekannte Uhrenstadt inmitten des Neuenburger Juras, die 37'023 Einwohner (2007) zählt. Mit 32'389 Einwohnern folgt Neuenburg erst an zweiter Stelle. Drittgrösste Stadt des Kantons ist mit 10'240 Einwohnern Le Locle.
 

In einer Sauna verliert man in 15 Minuten bis zu 1000 - 1500g. Der Flüssigkeitsverlust im Dampfbad - unter vergleichbaren Bedingungen nur 400 bis 600g beträgt.

Wenn das Produkt der zwei Millionen menschlichen Schweißdrüsen seine Funktion als "Notbremse" des überhitzten Körpers erfüllen soll, muss es verdunsten können. Denn nur dann erzeugt der Schweißfilm auf der Haut die so genannte Verdunstungskälte.

Fehlt aber diese Möglichkeit entsteht ein Wärmestau: Die Körpertemperatur steigt an. Grundsatz: Ein Schwitzbad wird um so heißer vertragen, je trockener es ist. Sauna 60-100 Grad C, Römisches Bad (Caldarium) 65-70 Grad C, Dampfbad 40-45 Grad C.

Schweiß, selbst der eigene, ist für viele ein negativ belegter Begriff. Leider wird mit Schweiß oft Gestank und Ungepflegtheit gleich gesetzt. Das dem nicht so ist, davon kann man sich in der Sauna überzeugen.

 

Kanton Neuenburg

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  NEWS INSIDER-MEINUNGEN    

 


Der Kanton liegt in der geographischen Region des Schweizer Juras in der französischsprachigen Westschweiz und kann in vier Grossregionen unterteilt werden. Entlang des Neuenburgersees zieht sich ein flacher Uferstreifen, "le Littoral" genannt. Die gleichnamige Hauptstadt Neuenburg liegt am Seeufer. Nördlich davon, begrenzt durch den Chaumont, liegt das Val de Ruz.

Westlich von Neuenburg, noch in der Seeuferebene, befindet sich der Schwemmlandkegel an der Mündung der Areuse. Das Tal verengt sich weiter westlich zu einer schmalen Schlucht und öffnet sich dann zum Hochtal Val de Travers. Zwischen dem Val de Travers und dem Neuenburgersee befindet sich die Kette des Chasseron, die aber zum grössten Teil auf dem Gebiet des Kantons Waadt liegt. Der markante Felskessel des Creux du Van bildet das östliche Ende dieser Bergkette.

Nördlich des Val de Travers und des Val de Ruz zieht sich über die gesamte Länge des Kantons eine Bergkette, die ganz im Osten mit dem Chasseral ihren höchsten Punkt erreicht. Der wichtigste Passübergang ist die Vue des Alpes. Dahinter befinden sich das Vallée des Ponts und das Hochtal von La Chaux-de-Fonds. Die Schlucht des Doubs mit dem Lac des Brenets bildet einen Teil der Grenze zu Frankreich.


Die beiden benachbarten Uhrenmacherstädte La Chaux-de-Fonds und Le Locle liegen nahe der Grenze zu Frankreich im Neuenburger Jura. La Chaux-de-Fonds mit seinem für die Schweiz einzigartigen schachbrettartigen Stadtbild gilt als Wiege der Uhrmacherei weltweit und als Jugendstil-Hochburg der Schweiz. Die Juralandschaft lädt ein zum Wandern, Biken und im Winter zum Langlaufen.

La Chaux-de-Fonds, die höchstgelegene Stadt der Schweiz auf rund 1000m, ist Geburtsstätte so berühmter Persönlichkeiten wie des Architekten Le Corbusier, des Automobil-Pioniers Louis Chevrolet oder des Schriftstellers Blaise Cendrars. Mittelalterliche Gebäude findet man in La Chaux-de-Fonds kaum: Ein Grossbrand zerstörte 1794 die Stadt nahezu vollständig. Charles-Henri Junod baute La Chaux-de-Fonds schachbrettartig nach dem Muster amerikanischer Städte wieder auf.

Der 1887 hier geborene Architekt Charles Edouard Jeanneret-Gris, bekannt unter dem Namen Le Corbusier, hat in seiner Geburtsstadt Frühwerke hinterlassen, darunter die "Maison Blanche", die er 1912 für seine Eltern erbaut hatte. Die "Ville Turque" (1916/17), der damaligen Zeit weit voraus, gehört heute zum Weltkulturerbe und wird seit 1987 als PR-Zentrum des Uhrenfabrikanten Ebel genutzt.

Bereits vor Corbusier hatte eine Stilrichtung der Stadt ihren Stempel aufgedrückt: La Chaux-de-Fonds überrascht mit einer Vielzahl von Jugendstilbauten und -elementen. Diese Stilrichtung - in ihrer lokalen Ausprägung "Style Sapin" genannt - ging einher mit der Entwicklung der Industrialisierung. Heute gilt die Stadt als Hochburg des Jugendstils in der Schweiz.

Etwas oberhalb der kleineren Nachbarstadt Le Locle hat im "Château des Monts", einem herrlichen Schloss im Stil Ludwigs XVI, eine wunderschöne Uhrensammlung ihren würdigen Rahmen gefunden. In einem Bauernhaus des frühen 17. Jahrhunderts ist das Bauern- und Handwerksmuseum untergebracht. Schliesslich wartet das Kunstmuseum (Musée des Beaux-Arts du Locle) mit Werken von Schweizer Künstlern des 19. und 20. Jahrhunderts auf.

Das Klima im Jura ist rau. In den einsamen Höhen des Juras westlich von Le Locle liegt das Dorf La Brévine, das als Sibirien der Schweiz gilt und mit -41,8° den Schweizer Kälterekord hält. Die Jurahöhen sind im Sommer ein beliebtes Wander- und Bikegebiet, im Winter dominiert der Langlaufsport.
Highlights
Uhrenmuseum Musée International de l'Horlogerie (MIH) in La Chaux-de-Fonds - über 4000 Exponate veranschaulichen eindrucksvoll die Geschichte der Zeitmessung.
Le Corbusier - berühmter Sohn der Stadt La Chaux-de-Fonds. Einige frühe Bauten des bedeutenden Architekten des 20. Jahrhunderts, dessen Ideen auch Kontroversen auslösten, stehen hier: "Maison Blanche" und "Villa Turque".
Stadtbild von La Chaux-de-Fonds - nach einem Grossbrand 1794 wurde die Stadt nach amerikanischem Vorbild schachbrettartig wieder aufgebaut. Heute gilt sie als Hochburg des Jugendstils in der Schweiz.
Doubs-Tal mit Wasserfall "Saut du Doubs" - der französisch-schweizerische Grenzfluss mit dem 27 Meter hohen Wasserfall und dem schlangenförmigen Lac des Brenets lädt zu Schifffahrten, Wanderungen und Velotouren ein.
Höhlenmühlen am Col des Roches bei Le Locle - die seit dem 17. Jh. von einem unterirdischen Wasserlauf angetriebene Mühle mit Sägewerk im Bergesinnern wurde restauriert und kann heute besichtigt werden.


Neuchatel  "INHOTEL" BEAULAC  Autobahn A5 Autobahn A5 Genf-Neuchâtel (128 km) Autobahn A1 Zurich-Berne-Morat dann Halbautobahn Neuchâtel (150 km) Verbindung Neuchâtel-La Chaux-de-Fonds über die J20 (Strassentunnel La Vue-des-Alpes, 15 Min).Intercity Genf-Neuchâtel : 1.20 Std. Intercity Lausanne-Neuchâtel : 40 Min. Intercity Zurich-Neuchâtel: 1.50 Std.Intercity Basel-Neuchâtel: 1.35 Std. TGV (Schnellzug) Paris-Neuchâtel: 3.50 Std. Auf halbem Weg zwischen den Flughäfen von Genf und Zürich, im Herzen von Watch Valley, der Heimat der Schweizer Uhren, In privilegierter Lage direkt am See, befindet es sich nur ein paar Schritte vom historischen Stadtkern entfernt. Hubschrauberlandeplatz 2 Restaurants 6 Seminar-, Kongress- und Bankettsäle Bar Dachterrasse Einkaufs-Passage mit Bäckerei, Boutiquen, Frisörsalon und Schönheitsinstitut


Marin "TIPPFREIZEITSTAR"  PAPILORAMA TROPICAL GARDEN  Eine Erlebniswelt, bevölkert von Schmetterlingen und bunten, tropischen Vögeln. Völlig frei bewegen sie sich in einer Pflanzenwelt, deren vielfältige Arten aus sämtlichen Tropenlandschaften der Welt stammen. Weiher und Bäche sind Lebensraum für Fische, Schildkröten und Wasservögel.
Das Papiliorama entstand 1988 dank den Bemühungen einer Vereinigung aus Wissenschaftern und Naturfreunden, die sich zum Ziel setzte, einen Flecken tropischer Natur zu schaffen und daraus eine für jedermann zugängliche Attraktion zu gründen. Am 1. Januar 1995 fiel das Papiliorama den Flammen zum Opfer und wurde völlig zerstört. Dank einer nationalen und supranationalen Solidaritätswelle sondergleichen konnte der Wiederaufbau an die Hand genommen werden. Fauna und Flora wurden rekonstruiert. Die Stiftung Papiliorama-Nocturama ergreift hiermit die Gelegenheit, ihren zahlreichen Freunden und Mäzenen ganz herzlich zu danken. Eines der obersten Ziele des Papiliorama besteht darin, dem Besucher die Vielfältigkeit und die Schönheit der Tropenwälder vor Augen zu führen und damit zur Erhaltung der Tropenwelt einen Teil beizutragen. Die einfache Form der mit Holzelementen gezimmerten Kuppel (Durchmesser: 40 Meter) soll dem Besucher den Zusammenhang zwischen Bauhandwerk und Natur näher bringen.


La Chaux-de-Fonds UHRMACHERSTRASSE   Einer der siebenundzwanzig Stationen der Uhrmacherstrasse ist La Chaux-de-Fonds. Die Uhrmacherstrasse zeichnen diese wunderbare Geschichte der schweizerischen Uhrmachertradition nach. Zu sehen sind die ersten Werkzeuge der Kunsthandwerker; die Maschinen, welche die industrielle Fertigung ermöglichten, die Kreationen der internationalen Uhrmacherkunst, eine Vielzahl von Unikaten. Alle diese Zeugen der Uhrmacherkunst dokumentieren den geheimnisvollen Zauber des Watch Valley, dem Land der Präzision.

 

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