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Lachs
Lachsfilet in Weinrahmsauce mit Garnelen
Lachsforelle
Lachskaviar
Ladieren
Ladyfinger
Ladykiller
Lafer Johann
Lammrückenfilet
Langues de Tarasque
Languste
Langustine
Landwein
Länge
Lardon
Lasagne
La suite
Lebendig
Legieren
Légumier
Leicht
Lende
Lengfisch
Liaison
Lieblich
Liebstöckel
Liieren, Legieren
Limette
Limonade
Limousin
Limousine-Filet
an Kräuter-Sabayon
Limousine-Steak
mit Austernpilzen
Linzer Torte
Litschi
Livarot
Lobster
Lomo
Longaniza
Lorbeerblatt
Lorbeerblätter
Lotte
Loup de mer
Lucullus
Luganega
Luncanica
Luzerner Kügelipastete
Lyoner
Lachs
(franz. saumon, engl. salmon) Raubfisch, bis zu 2 m lang und 40 kg
schwer, Edelfisch, rosa-oranges Fleisch, fettreich
Lachsfilet
in Weinrahmsauce mit Garnelen
Zartes, rosafarbenes Filet aus dem Lachsrücken,
praktisch grätenfrei, in Weißwein-Sauce mit Tiefseegarnelen, abgerundet mit
Sauerrahm, Karottenstreifen und feinen Kräutern.
Lachsforelle
Fettarmer und bekömmlicher als Lachs >
Diese Kreuzung zwischen Forelle und Salm ist in Flüssen und Seen zu
Hause. Die Lachsforelle ist ein Wanderfisch, der zum Laichen flußaufwärts zieht.
Die dem Lachs ähnliche Lachsforelle hat einen spitzen Kopf und wird bis zu acht
Kilo schwer. Ihr Fleisch ist, dem Salm ähnlich, rötlich und sehr wohlschmeckend.
Üblicherweise wird die Lachsforelle pochiert, im Wurzelsud gesotten oder
grilliert.
Lachskaviar
Auch als Botagakaviar auf dem Markt, ist der Lachskaviar der Laich des Kreta,
der nicht Stör-, sondern der Lachsfamilie angehört. Dieser rote, sehr
grobkörnige Kaviar wird aber auch aus dem Rogen von Zander, Meeräsche oder Thon
hergestellt. Der Lachskaviar dient in erster Linie Dekorationszwecken.
Lachstartar
auf Kartoffelrösti mit Schnittlauchrahm
Zutaten für 4 Portionen :
-
40 dag entgrätetes Lachsfilet,
-
1 Zwiebel, Salz, Pfeffer von der Mühle,
-
1
Eigelb, 1 Eiweiß,
-
3 Stück frische Kapern
-
Kartoffelrösti: 50 dag Kartoffel speckig, 2 Knoblauchzehen, Salz, Pfeffer,
Majoran, 1 ganzes Ei, 5 dag Mehl griffige, Öl Sauce: 250 g Sauerrahm, Salz, 1 Bund Schnittlauch
-
Lachsfilet fein hacken, den fein geschnittenen sautierten Zwiebel und Kapern
(etwas abkühlen lassen), sowie Eigelb, Salz und Pfeffer mit den Lachshaschee
vermengen.
-
Eiweis aufschlagen und unter die Tartarmasse heben.
-
Kleine
Laibchen formen und im Rohr bei 140 Grad 15 - 20 Minuten garen.
-
Geschälte Kartoffel grob reiben, ganzes Ei, Salz, Pfeffer, Majoran, zertrückten Knoblauch sowie das Mehl in die geriebene Kartoffel vermengen.
-
5
mm dicke Laibchen formen und im Öl knusprig braten.
-
Sauerrahm glatt rühren,
Salz und Schnittlauch vermengen, kalt stellen.
-
Die knusprigen Kartoffelrösti
mit dem Lachstartar belegen und mit kaltem Schnittlauchrahm halbseitig
überziehen
-
Lauwarm servieren.
Ladieren
Trockenes Fleisch, vor allem Wild, wird gespickt (ladiert). Die Speckstreifen
werden mit einer großen Spezialnadel durch das Fleisch gezogen.
Ladyfinger
Ladyfinger, zusammengeschrieben und ohne »s« am Ende, bezeichnet eine Frucht,
lady fingers dagegen sind englische Löffelbiskuits. Die Frucht mit dem
romantischen Namen ist auch unter der Bezeichnung Okra auf dem Markt. Die Okra
stammt aus subtropischen Ländern und ist eine Schotenart. Ähnlich der Paprika,
schmeckt die Okra eher wie frische grüne Bohnen, und so werden diese länglichen
Früchte auch zubereitet.
Ladykiller
2cl Gin 2cl Apricot Brandy 2cl Cointreau Maracujasirup Ananassaft Lime Juice
Lafer
Johann
> 1957 - Geboren am 27. September 1957 in Graz/Österreich
> 1973-76 - Ausbildung zum Koch im Restaurant "Gösser - Bräu",Graz
> 1977 - Ableistung des Wehrdienstes
> 1977-78 - Hotel "Schweizer Hof", Berlin
> 1979 - Restaurant "Le Canard", Josef Viehauser, Hamburg
> 1980 - Hotel Restaurant "Schweizer Stuben", Jörg und Dieter Müller, Wertheim-
Bettingen, Chef- Pâtissier
> 1981- 82 - Restaurant "Aubergine", Eckart Witzigmann, München, Chef- Pâtissier
–und Mitarbeit an verschiedenen Buchprojekten
> 1982- 83 - Restaurant und Fabrikation "Gaston Lenôtre", Paris, in Verbindung
mit Lebensmittelabteilung des KaDeWe, Berlin
> ab Mai 1983 - Küchenchef im Restaurant "Le Val d ’Or", bei Silvia Buchholz,
Guldental
> 1988 - Übernahme des "Le Val d’Or" als Besitzer
> 1994 - Umzug des Restaurants "Le Val d ’Or" auf die Stromburg und Eröffnung
des Gesamtkomplexes: Johann Lafers Stromburg mit Restaurant "Le Val d ’Or",
Gasthaus "Turmstube" und "Stromburg Hotel" > 1997 - Koch des Jahres , "Gault
Millau"
Wer kennt Ihn nicht, den in Österreich geborenen Johann Lafer. Wohl einer der
bekanntesten Fernsehköche in deutschen Landen. Auch sein Gourmet-Restaurat Le
Val d'Or in Stromberg gehört seit Jahren zu den besten in Deutschland.
www.johannlafer.de
Lammrückenfilet
Aus dem Knochen gelöstes Nierstück
Landwein
bezeichnet einen besseren Tafelwein.
Länge
siehe Abgang
Langues
de Tarasque
Tarasque ist ein drachenartiges, provenzalisches Fabeltier, die "Tarasque-Zungen
bestehen aus enthäuteten Streifen von roten Paprika, die in Olivenöl und
Knoblauch mariniert werden und auf einem Stück Brot eine deftige Vorspeise
abgeben.
Languste
Ihre Heimat ist das Mittelmeer, die Languste wird aber auch von Südwestafrika
und den Küsten Englands und Irlands importiert. Dieses Krustentier mit seinen
langen Kopffühlern hat einen stacheligen Brustpanzer, aber im Gegensatz zum
Hummer, keine Scheren. Die Languste wird bis zu 50 Zentimeter lang und bis zu 6
Kilo schwer. Bei der lebenden Languste muß der kräftige Schwanz immer leicht
gekrümmt sein. Auch bei den gekochten Tieren sind die Langusten, deren Schwanz
ausgestreckt ist, nicht mehr genießbar. Das Fleisch der Languste ist sehr
wohlschmeckend, aber meist trockener als das des Hummers.
Langustine
(franz. langoustine, ital. scampi) , Kaisergranat, Tiefseekrebs mit schlanken
Scheren
Lasagne
Rechtecke aus Nudelteig, die mit anderen Zutaten zum gleichnamigen Pastagericht
übereinandergeschichtet werden.
Lardon
lardieren ~ Fleisch mit einer Spicknadel und
Speckstreifen als Füllmaterial in der Faserrichtung "spicken".
La
suite
Läuterzucker ~ Mit Wasser gekochter Zucker (Wasser und Zucker z.B. im Verhältnis 1:2)
Lebendig
Ein meist junger Wein mit angenehmer, fruchtiger Säure und gelegentlich noch mit
etwas Kohlensäure versehen.
Leberkäse
mit Bratkartoffeln
400 g Kartoffeln 1 Zwiebeln 10 g Schinkenwürfel 20 g Margarine Pfeffer, Salz
Paprikapulver 300 g Leberkäse 3 Eier 20 g Margarine Leberkäse hat übrigens
nichts mit Leber zu tun, sondern ist aus Schweinefleisch . Pellkartoffeln kochen
und abkühlen lassen. Pellen und in Scheiben schneiden. 10 g Margarine in einer
beschichteten Pfanne heiß werden lassen und die Zwiebelwürfel zusammen mit den
Schinkenwürfeln kräftig anbraten. Aus der Pfanne nehmen und in eine Schüssel
geben. Nun die Kartoffelscheiben mit der restlichen Margarine in der Pfanne
anbraten, mit Pfeffer, Salz und Paprikapulver würzen. Die Zwiebeln und
Schinkenwürfel wieder über die Kartoffeln geben und leicht unterheben. In einer
weiteren beschichteten Pfanne (wenn man keine Zweite hat, die Kartoffeln
warmstellen) 20 g Margarine erhitzen und den Leberkäse bei mittlerer Temperatur
von beiden Seiten leicht bräunen und warmstellen. Im gleichen Fett die
Spiegeleier braten und leicht salzen. Dann je ein Spiegelei auf eine Scheibe
Leberkäse geben und die Bratkartoffeln dazu reichen.
Legieren
Sämigmachen mit Eigelb und Sahne, Eigelb und Milch sowie Sahne und Butter
> Mit Flüssigkeit verrührtes Ei oder Fleisch unter
ständigem Rühren in die fertige, nicht mehr kochende Speise einlaufen lassen, um
sie zu verdicken.
Légumier
Gemüseschale
Leicht
Wenig Alkohol und Körper. Ist vor allem in der wärmeren Jahreszeit beliebt.
Lende
Dieses Stück, das sowohl beim Rind als auch beim Kalb, Schwein und Lamm oberhalb
des Filets den Rücken entlang läuft, ist bei richtiger Lagerung das wohl
zweitzarteste Stück Fleisch des Schlachttieres. Auch als faux filet bezeichnet,
ist das Lendenstück fettarm, lediglich ein schmaler Fettrand gibt dem Stück
seinen typischen Geschmack.
Lengfisch
(franz. lingue, engl. ling) aalförmiger Dorschfisch, bis zu 1,5 m und 25
kg, fett- und eiweißarm, Nord- und Ostsee
Liaison
Binden von Suppen mit einer Mischung aus Rahm und Eigelb ~ aus Eigelb und Sahne oder Milch bestehende Mischung zum Binden von
Suppen > Eine Mischung aus Sahne und Eiern. Diese Liaison wird dazu benützt,
Suppen, aber auch weiße Saucen zu legieren. Die Liaison macht die Flüssigkeit
konsistenter und verleiht dem Ganzen einen weichen, sahnigen Geschmack. Um eine
gleichmäßige Verteilung der Liaison zu erreichen, wird zunächst ein Teil der
Flüssigkeit in das Gemisch gerührt. Diese eingerührte Liaison wird dann wiederum
in die Suppe oder Sauce gegossen. Für einen Liter Suppe genügen ein Eigelb und
ein zehntel Liter Sahne, bei der weißen Sauce reichen zwei bis vier Eigelb und
zwei zehntel Liter Sahne.
Lieblich
So werden Weine mit meist wenig Säure und einem spürbarem Restzuckergehalt
bezeichnet
Liebstöckel
Maggikraut,
Badekraut - Liebstöckel wird bei uns sehr häufig auch „Maggikraut“ genannt,
obwohl beides miteinander bis auf den ähnlichen Geruch relativ wenig zu tun hat.
Die bis zu 2 m hohe Staude hat dicke, röhrige Stängel, glänzende dreieckige
Blätter und hellgelbe Blüten. Zum Würzen verwendet man sowohl die frischen als
auch getrockneten Blätter. Die Römer brachten den Liebstöckel aus Persien nach
Europa wo er zunächst nur auf wenig Gegenliebe traf. In Nordeuropa war er
dagegen sehr beliebt und breitete sich allmählich auch nach Mitteleuropa aus.
Heute wächst das Kraut in ganz Europa. Liebstöckel zeigt mit seinem Aroma
Parallelen zur Maggiwürze auf, ist jedoch in der Flüssigwürze nicht enthalten.
Sein Geruch und Geschmack erinnert ein wenig an Sellerie und ist kräftig-würzig,
weshalb er früher in jedem Bauerngarten zu finden war. Liebstöckel ist ein
Verstärkungsgewürz, was den Charakter von Lebensmitteln betont. Er ist intensiv
aber nicht dominant. Liebstöckel eignet sich vor allem zum Würzen von deftigen
Gerichten. Sein würziger Geschmack harmoniert mit Eintöpfen, Schmorbraten,
Kartoffelsuppe und herzhaften Salaten. Er passt aber auch zu Gemüse, wie
Kohlrabi, Blumenkohl und Möhren. Liebstöckel sollte in jedem Gericht mit
Zurückhaltung verwendet werden, da er ein intensives Aroma hat. Frische Blätter
werden in Quadratzentimetergröße und getrocknete Blätter messerspitzenweise zum
Gericht gegeben. Liebstöckel kann mit allen kräftigen Kräutern wie zum Beispiel
Majoran, Zwiebeln, Sellerieblättern und Knoblauch kombiniert werden und ist ein
ausgezeichneter Salzersatz bei salzarmer Kost.Liebstöckel auch Maggikraut
genannt, ist ein Verstärkungsgewürz, es betont den Charakter Ihrer
Nahrungsmittel, vor allem den von Fleisch. Liebstöckel-Gewürzsalz kann zum
Würzen jeder Ihrer herzhaften Speisen eingesetzt werden. Es unterstreicht ihren
Geschmack und verleiht angenehme Würze. Mit Liebstöckel-Gewürzsalz können Sie
Salz sparen. Die feine Mischung sorgt bei geringer Menge für intensive Würze.
Auch zum Nachwürzen sollten Sie Liebstöckel-Gewürzsalz immer griffbereit haben.
Liieren,
Legieren
Binden von Suppen oder Saucen.
Limette
Auch Limone oder Lime genannt. Diese Zitrusfrucht wird vor allem in den
angelsächsischen Ländern gegessen beziehungsweise getrunken. Sie hat eine dünne
Schale und ist grün. In den Himalajatälern ist sie zu Hause. Am bekanntesten ist
der Lime-juice, der mit Wasser verdünnt als Sirup getrunken oder zu Glace
verarbeitet wird. Mit Limettensaft- oder Schale kann man auch Mayonnaise
verfeinern. Limetten sind die kleinsten Mitglieder der Zitrusfamilie. Die
Früchte sind bis zu 5 cm groß und haben eine dunkelgrüne bzw. gelblichgrüne
Schale. Das grünliche Fruchtfleisch ist sehr saftig, hocharomatisch und meist
kernlos.
Limetten sind reich an Kalium, Kalzium, Phosphor, sowie an aromatischen Ölen.
Der Vitamingehalt ist mit rund 30 mg/100g etwas geringer als bei der Zitrone,
wurde von den Seefahrern früher aber trotzdem als Vorbeugemittel gegen Skorbut
mitgeführt. Nährwert: 100g Fruchtfleisch haben 28 kcal/117 kJ.
Limonade
Sind Erfrischungsgetränke, die natürliche Auszüge von Früchten und Pflanzen,
teilweise auch Fruchtsaft, enthalten. Zu den Limonaden zählen auch die meisten
Cola- und Bittergetränke. Ein frisches Zischen beim Öffnen der Flasche oder
Dose, damit verbinden fast alle spritzigen Limonadengenuß. Ob Zitrone, Orange,
Bitter lemon oder Cola-Aroma das ist lediglich eine Frage des persönlichen
Geschmacks. Der Name Limonade stammt von der Limone (Zitrone) ab. Früher
verstand man darunter stets Zitronensaft mit Wasser u. Zucker. Heute wird
Fruchtsaftlimonade aus mind. 10% Fruchtsaft (bei Kernobst, Trauben, Ananas mind.
30% Saftanteil), Wasser, Süßstoffen hergestellt u. wird meist mit Kohlensäure
versetzt. Auch Molke (max. 49%) od. Der Klassiker unter den Wasserfreunden.
Schmeckt das ganze Jahr und hält einen auf Trab. Enthält Mineralstoffe und
Vitamine. Man nehme:. 4 cl Zitronensaft . Traubenzucker. Kaltes Wasser Zutaten
gut verrühren, Eiswürfel dazugeben, mit Wasser auffüllen. Nochmals
umrühren.
Limousin
Die Region Limousin ist die Heimat einer
bedeutenden Rinderrasse, die ihren Namen trägt: Limousin-Rind. Das Fleisch
dieses Rindes ist bei Frankreichs Feinschmeckern sehr beliebt; so beliebt, dass
man auch schon Zuchten des Rindes in Deutschland findet
Limousine-Filet
an Kräuter-Sabayon:
Zutaten für vier Personen 4 Rinderfilets (Limousin) à 200 g 750 ml
Rinderbrühe Für die Sauce Rinderbrühe (restliche Brühe vom Dämpfen) 4 Eigelb 300
g kalte Butter in Würfel geschnitten 4 EL gehackte Kräuter, Petersilie,
Schnittlauch, Kerbel, Sauerampfer Salz und Pfeffer Zum Dämpfen der Filets
bringen Sie die Brühe in einem großen Topf zum Kochen. In die Brühe stellen Sie
nun eine Tasse. Legen Sie die Filets in einen Dämpfeinsatz und stellen Sie
diesen auf die Tasse im Topf. Legen Sie jetzt einen Deckel auf den Topf. Der
Deckel darf nicht ganz verschlossen sein. Je nach persönlichen Geschmack können
die Filets zwischen zwei und zehn Minuten gedämpft werden. Für die Sauce die
restliche Rinderbrühe auf zirka 125 Milliliter einkochen. Die Brühe etwas
abkühlen lassen und mit dem Eigelb verrühren. Schlagen Sie die Eigelb/Brühe
anschließend noch etwa zehn Minuten im Wasserbad zu einer dickflüssigen Sauce.
Arbeiten Sie die eiskalte Butter Stück für Stück in die Sauce ein und zwar so,
dass nach jedem Butterstück wieder eine homogene Masse entsteht. Zuletzt die
Kräuter unterrühren und gegebenenfalls mit Salz und Pfeffer würzen
Limousine-Steak
mit Austernpilzen und gebratenem Fenchel +
Pfefferrahmsosse:4
Rinderhüftsteaks (à 150
g) 420 g Fenchel 120 g Austernpilze 60 g Zwiebeln 1/2 TL Pfefferkörner grün
trocken 2 cl Weinbrand 160 ml brauner Kalbsfond 50 ml Sahne 1 1/2 EL
Butterschmalz 1 Knoblauchzehe 1/2 EL Rapsöl 1 Mini-Stangenbrot 140 g Tomaten 1/2
Schale Kresse Salz, Pfeffer Nährwert pro Person 385 Kcal - 17 g Fett - 42 g
Eiweiß - 13 g Kohlenhydrate - 1 Broteinheit Fenchel halbieren, Grün abschneiden,
in eineinhalb Zentimeter dicke Scheiben schneiden, Strunk nur ganz kurz
ausschneiden. Zwiebeln schälen, in feine Würfel schneiden. Knoblauch schälen und
pressen. Austernpilze mit Küchenkrepp gut abreiben, Blätter vom Stiel nehmen,
halbieren. Tomaten abziehen, entkernen, Filets schneiden. Hüftsteak mit Pfeffer
würzen. Kresse abschneiden. Pfanne mit Butterschmalz erhitzen, Fenchelscheiben
beidseitig langsam braten, mit Salz und Pfeffer würzen. Hüftsteaks in heißem
Rapsöl beidseitig auf den Punkt braten, in derselben Pfanne Austernpilze rundum
anbraten, Tomatenfilets mit warm ziehen lassen, Steak mit Salz, Pilze und
Tomaten mit Salz und Pfeffer würzen.Zwiebeln in heißem Butterschmalz glasig
angehen lassen, Pfefferkörner zufügen, mit Weinbrand ablöschen, Kalbsfond
angießen, köcheln lassen und mit Sahne verfeinern, reduzieren. Butter mit
Knoblauch in Pfanne erhitzen, Brotscheiben beidseitig goldgelb rösten. Fleisch
in schräge Tranchen schneiden. Fenchel und Brotscheiben abwechselnd auf Teller
anrichten, Fleischtranchen darauf setzen, mit Pfefferrahm überziehen.
Austernpilze, Tomatenfilets obenauf verteilen und mit Kresse ausgarnieren
DAS WOHLFÜHL~SCHMANKERL
KULTURHAUPTSTADT~09
LINZ~DONAU
:
8 dünne
Schweineschnitzel, à 60 g
75 g Butter (Steak-Butter)
8 TL Senf, mittelscharfer
2 EL Öl
2 EL Tomatenmark
500 g Tomate(n), in Stücken (Dose)
1 Zwiebel(n)
2 TL Sambal Oelek
3 Zehe/n Knoblauch
Paprikapulver
Chilipulver
Petersilie
Salz und Pfeffer
Schnitzel salzen, pfeffern und mit Steak-Butter und Senf
bestreichen. Gehackte Petersilie darüber streuen,
einrollen und feststecken. Im Backofengrill 15 Minuten
braten.
Knoblauch und Zwiebel fein hacken, in heißem Öl dünsten
und Tomatenmark und Dosentomaten einrühren. Mit Sambal
Olek, Paprika- und Chilipulver und Zucker feurig
abschmecken. Aufkochen und zu den Rouladen servieren.
Zubereitungszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal |
Linzer
Torte
Zutaten für 16 Stücke 50 g Speisestärke 200 g Mehl 2 Eier 150 g Zucker
abgeriebene Schale von 1/2 Zitrone 200 g
gemahlene Mandeln 1 TL Zimt 1 Messerspitze gemahlene Nelken Muskatnuss, gemahlen
150 g Butter oder Margarine Fett für die Form 3 EL Himbeerkonfitüre Zubereitung
Die Speisestärke und das Mehl in eine Schüssel geben. 1 Ei trennen. 1 Ei,
Eigelb, Zucker, Zitronenschale, Mandeln, Gewürze und das weiche Fett dazugeben.
Alles mit einem Handrührgerät auf der niedrigsten Schaltstufe verkneten. Teig
kalt stellen. 3/4 der Teigmenge auf dem Boden einer gefetteten Springform (26 cm
Durchmesser) ausrollen und die Himbeerkonfitüre darauf streichen. 1/4 der
Teigmenge ausrollen, in Streifen schneiden und gitterförmig auf die Torte legen.
Teigreste zu einer dünnen Rolle formen und an den Rand der Torte drücken. Die
Streifen mit Eiweiß bestreichen. Die Torte im vorgeheizten Backofen bei 200°C 30
Minuten backen
Liptauer
Wiener Heurigenaufstrich. Zutaten 250 g Quark (20% Fett) 50 weiche Butter 1
Zwiebel 1 Bund Schnittlauch 1 TL Kapern 1 Sardellenfilet 1 TL scharfer Senf 1 EL
Paprikapulver, edelsüß 1/2 TL gemahlener Kümmel Salz Zubereitung Den Quark mit
der Butter gut verrühren. Zwiebel, Schnittlauch, Kapern und das Sardellenfilet
fein hacken und mit der Quarkmasse vermengen. Den Aufstrich mit Senf, Paprika,
Kümmel und Salz pikant würzen.
Litschi
Frisch auf dem Markt ist die Litschi erst in jüngster Zeit häufiger zu finden.
Dieses eiförmige asiatische
Früchtchen hat eine warzige Haut, die geschält werden muß. Die Frucht ist grün,
die Haut rotbraun. Zu Sirup wird sie verarbeitet.Litchis wachsen auf bis zu
10-12 m hohen Bäumen, auf denen auf Rispen bis zu 30 Litchis zusammenhängen. Ein
Baum kann bis zu 300 kg Früchte tragen. Unter der rötlichen bis braunen Schale
der bis zu 4 cm großen, kiefernzapfenähnlichen Frucht, befindet sich das
geleeartige, durchscheinende bis weiße, saftige Fruchtfleisch. Das Fruchtfleisch
schmeckt süßsauer und manchmal ein wenig nach Muskat. Im Fruchtfleisch befindet
sich auch ein ungenießbarer Kern. Litchis enthalten Kohlehydrate, wertvolle
Mineralstoffe wie Kalium, Kalzuim, Phosphor oder Magnesium und rund 50mg Vitamin
C je 100g Fruchtfleisch. Nährwerte: 100g Fruchtfleisch enthalten 73 kcal/307 kJ.
Livarot
Ein Kuhmilchkäse mit 40 % Fett i.Tr., hat seinen Namen von einem kleinen Ort in
der Normandie. Das wäre nichts besonderes, wenn Livarot nicht unmittelbar in der
Nähe des Örtchens Camembert läge. Man nimmt sogar an, daß Camembert und Livarot
noch im 17. Jahrhundert ein und derselbe Käse waren. Heute unterscheiden sich
beide Käse deutlich voneinander: Livarot ist ein deftiger Käse, sein Teig ist
weich und von goldgelber Farbe. Er trägt eine orangerote Rinde und ist mit
Riedgras umwickelt.
Lobster
Der Hummer (englisch: »lobster«, französisch: »homard«) ist eine Delikatesse.
Beste Qualtität stellen die Hummer aus Norwegen und Schweden. Der Hummer gehört
zu den Krustentieren. Den Krebsen ähnlich, mit zwei großen Scheren ausgestattet,
wird er bis zu 50 Zentimeter lang und bis zu 1,5 Kilo schwer. Lebende Hummer
müssen gegen Kälte und Wärme geschützt und feucht transportiert werden. Der
Schwanz des lebenden Hummer muß gekrümmt und elastisch sein. Hummer werden im
kochenden Wasser getötet; Hummer, die tot sind, ohne gekocht worden zu sein,
sind giftig.
Lomo
span. Wurstspezialität - luftgetrocknete Schweinelende im Naturdarm
bildet die Basis für den unvergleichlichen feinen Geschmack der Lomo. Eine
Spezialität ist die Lomo aus der aragonischen Provinz Teruel. Hier wird das
Lendenstück von weißen Schweinen traditionsgemäß gesalzen und in einer Würze aus
Knoblauch, Paprika, Oregano und Oliven mariniert. Mehrere Monate reift es dann
im Naturdarm und ist fraglos ein Highlight unter den spanischen
Wurstdelikatessen.
Longaniza
span. Wurstspezialität - die dünne, lange Wurst zählt zur Familie der
Salamis. Die Longaniza de Aragón aus magerem Schweinefleisch, gewürzt mit
Pfeffer, Anis, Zimt Gewürznelke und Knoblauch, führt das Qualitätssiegel einer
Denominacion de Calidad (D.C.). Auch die pikante Longaniza de Vic aus
Katalonien, die vom scharfen Paprikapulver eine dunkelrote Farbe annimmt, führt
dieses Qualitätssiegel.
Lorbeerblatt
Der
wildwachsende Lorbeerbaum ist immergrün und stammt aus Italien, Dalmatien, Kreta
und Griechenland. Benötigt werden die grüngrauen Blätter als Gewürz für
Ochsenschwanzsuppen, Marinaden, Schlachttöpfe, Wildschweinbraten, Hammel und
marinierte Heringe. Die Lorbeerblätter stammen von dem immergrünen Lorbeerbaum,
der je nach Standort eine Höhe von 6 bis 18 m erreicht. Die ledrig zähen, ovalen
Blätter werden 5 bis 10 cm lang. Sie sind auf der Blattoberseite
olivegrün-glänzend und an der Unterseite mattgrün. Nach der Ernte werden die
Blätter im Schatten getrocknet, um die grüne Farbe zu erhalten. Durch das
Trocknen reduzieren sich die Bitterstoffe und das typische Aroma tritt hervor.
Der Lorbeerbaum war schon in der Antike Symbol für Ruhm und Weisheit. So wurden
Helden, Olympioniken und Staatsmänner mit dem Lorbeerkranz ausgezeichnet. Heute
wächst der üppig belaubte Baum im ganzen Mittelmeergebiet wild, wird aber auch
in großen Plantagen, z.B. in der Türkei oder Italien, kultiviert. Selbst in
Irland und Schottland gedeiht Lorbeer heute. Geschmack Frische Lorbeerblätter
sind ausgesprochen bitter. Nach dem Trocknen tritt ein typisch würziger, stark
aromatischer und leicht bitterer Geschmack in den Vordergrund. Da ihr Aroma nur
langsam auf das jeweilige Gericht übergeht, sollten Lorbeerblätter mitgekocht
werden oder bei kalten Speisen lange "durchziehen" können. Lorbeerblätter
gehören zu großen Braten und allen dunklen Bratensaucen, Ragouts, Gulasch,
derben Eintöpfen und deftige Suppen, Wild, Rotkohl und zu deftigen
Kartoffelgerichten. Zudem verträgt alles Saure auch Lorbeergeschmack:
Fleischbeizen wie zum Sauerbraten, Fleischsülzen und Sülzkoteletts,
Fischmarinaden, Sauerkraut, eingelegte Rote Bete, Gurken, Mixed Pickles sowie
Bismarkhering und Matjes. Lorbeerblätter sollten Sie immer mitkochen lassen oder
Einlegen, da sich ihr Aroma nur langsam entfaltet.
Intensiver würzt Lorbeer, wenn Sie die Blätter vorher etwas einreißen. Füllen
Sie die Lorbeerblätter mit anderen Gewürzen in ein Leinensäckchen oder in eine
Filtertüte und lassen es mitkochen. Sie können die Blätter so anschließend
leicht entfernen. Probieren Sie doch mal eingelegte Champignons mit
Lorbeerwürze. Einfach Champignons zusammen mit Lorbeerblatt andünsten und
anschließend in eine Marinade aus Essig, Öl und Gewürzen einlegen. Eine schöne
Tischdekoration entsteht, wenn Sie einige Stumpenkerzen in verschiedenen Größen
mit Lorbeerblättern bekleben und mit etwas Bast dekorieren.
Lorbeerblätter
In Fischgerichten, Suppen, Saucen, Frikassees, Krautzubereitungen und Pasteten
sind die herb-aromatischen Blätter eine unverzichtbare Würze. Sie geben ihr
Aroma nur langsam ab und müssen lange mitgekocht, vor dem Servieren aber wieder
entfernt werden. Getrockneter Lorbeer ist kräftiger als frischer Lorbeer.
Lorbeerblätter und -beeren sind für ihre vielfältigen Heilwirkungen bekannt. Sie
sollen antiseptisch, abführend, schleimlösend und antirheumatisch wirken.
löschen ~ Heisses Kochgut kalt aufgiessen.
Lotte
Seeteufel > Seeteufel (franz. lotte, engl. angler fish) atlantischer
Knochenfisch, Plattkopf, Riesenmaul mit grimmigen Zähnen, Edelfisch
Loup
de mer
Wolfsbarsch, Seewolf > (franz. auch bar, engl. bass), teurer Edelfisch,
mageres festes weißes Fleisch > Loup de mer in Salzkruste mit Olivenölcoulis >
Rezept für 2(- 4) Personen Zubereitungszeit: ca. 70 Min. > Loup de mer in
Salzkruste 1 Wolfsbarsch ca. 800 g 1 Sträußchen Thymian 2 grob gewürfelte
Schalotten 1/2 Zitrone in Scheiben
1 Knoblauchzehe Salzkruste: 1000 g grobes Meersalz 4 Eiweiß Zubereitung:
Bauchhöhle und Kopf des Fisches gut ausputzen und auswaschen. Trockentupfen und
reichlich pfeffern, von innen etwas salzen, die ungeschuppte Haut mit Olivenöl
einpinseln. Wolfsbarsch mit Thymian, Schalotten,
Knoblauchzehe
und Zitronenscheiben füllen. Salzkruste: Eiweiße mit dem Salz mischen. Auf ein
Blech oder in eine feuerfeste Form etwa einen Zentimeter der Mischung in den
ungefähren Ausmaßen des Fisches schichten. Den gefüllten Fisch darauf legen, mit
dem restlichen Salz bedecken und mit den Händen das Salz gut andrücken. Den
Fisch 45 Minuten im auf 180 Grad vorgeheizten Ofen backen. Aus dem Ofen nehmen
und an der Ofentüre weitere 15 Minuten ziehen lassen. Salzschicht von unten
rundum mit einem Sägemesser aufschneiden und den Deckel abheben. Haut des
Fisches abheben und an der nun deutlich sichtbaren Seitenlinie den Fisch
filieren. Die Mittelgräte wird herausgenommen und das untere Filet genauso
tranchiert wie das obere. Servieren mit gehackten Kartoffeln mit
Schnittlauch Olivenölcoulis Zubereitungszeit: ca. 20 Min. Einkaufsliste: 1/8 l
kräftige Fischbrühe 1/8 l Weißwein 1/8 l Olivenöl 1 Knoblauchzehe 1 gehackte
Schalotte 1 Tl Stärke 1 Bund gehackte Blattpetersilie 2 EL feingewürfelte
Tomaten Schwarzer Pfeffer, Salz Schalotte in etwas Olivenöl anschwitzen,
die ganze Knoblauchzehe dazu und mit Brühe und Wein auffüllen. Zehn Minuten
kochen, Stärke mit etwas Fond anrühren und Sauce damit leicht abbinden. Mit dem
Handmixer das Olivenöl einarbeiten, mit Pfeffer und Salz abschmecken,
Tomatenwürfel und Petersilie unterziehen.
Lucullus
Diese Garnitur, die für Fleisch und großes Geflügel geeignet ist, steht
ganz im Zeichen von Madeira und Trüffeln. Entweder werden die Fleischstücke in
einer braunen Trüffelsauce gereicht (diese Sauce Périgaux ist eine Reduktion von
Trüffeln und Madeira, die mit einer Demiglace aufgefüllt wird), oder in Madeira
gedünstete Trüffel, die mit Hahnennierchen gefüllt wurden, begleiten das Gericht
Luganega
Schweinewurst, frisch oder geräuchert
Luncanica
geräucherte Schweinewurst
Luzerner
Kügelipastete
Zutaten für 5 Personen 400 g Blätterteig Sauce 60 g Butter 60 g Zwiebeln, fein
gehackt 1 Knoblauchzehe, fein
gehackt 10 g Petersilie, gehackt wenig abgeriebene Zitrone 40 g Mehl 2 dl
Weisswein 3 dl Kalbsknochenbrühe Salz und Pfeffer Füllung 50 g Butter 50 g
Zwiebeln 10 g fein gehackt Petersilie 200 g fein gehackt Schweinefleisch (Huft),
in kleine Würfel geschnitten 200 g Kalbfleisch (kleine Nuss), in kleine Würfel
geschnitten 200 g Ka1bs- und Schweinsbrät (kleine Kügelchen), pochiert 1 dl
Rotwein 80 g Rosinen, eingeweicht 100 g frische Champignons, geviertelt 100 g
Kochäpfel, in kleine Würfelchen geschnitten Salz und Pfeffer Zubereitung
Blätterteigpastete für 5 Personen oder fünf einzelne Pasteten backen Sauce
Zwiebeln, Knoblauch, Petersilie und Zitrone in Butter glasig dämpfen, Mehl
beifügen, gut mischen. Mit Weisswein und Kalbsbrühe zu einer dicklichen Sauce
rühren, würzen und etwa 20 Minuten kochen lassen. Die Sauce mit der Füllung, den
Brätkügelchen und den Apfelwürfelchen mischen und abschmecken, Wenn nötig etwas
einkochen, in die vorgewärmten Pasteten füllen und die übrige Füllung separat
servieren. Füllung Zwiebeln in Butter glasig dämpfen. Kalb- und Schweinefleisch,
Petersilie und Champignons kurz mitdämpfen und mit Rotwein ablöschen. Die
abgetropften Rosinen und den Rahm beifügen und etwa 30 Minuten simmern lassen.
Lyoner
Wurstsorte. > Die Lyoner ist eine hervorragend geeignete Wurst für einen feinen
Wurstsalat. Vom Herbst bis zum späten Frühjahr kommt sie in vielen Haushalten
als heiße Wurst, zusammen mit Sauerkraut und Kartoffelbrei, auf den Tisch. Auch
mit Senf zur Semmel oder zum Brot hat sie ihre Liebhaber
SAUNA
GOURMET
 
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