GOURMET~LEXI
 DAS LEXIKON VOM ANGENEHMEN LEBEN


A  AP  B  BI  C  CI  D 
E  F FO 
G H I J 
 
K KI  L  M MI  N O
 
P PF  Q  R RI 
 
S SCH ST  T TO  U V W X Y Z 



WOHLFÜHL~ZIELE IN:

Albanien  Andorra  Belgien  Bosnien  Bulgarien  Dänemark   Estland  Finnland  Frankreich  Griechenland  Großbritannien  Irland  Island    Kroatien  Lettland  Liechtenstein  Litauen  Luxemburg  Malta  Mazedonien  Monaco  Moldawien   Norwegen   Polen  Portugal  Rumänien  San Marino  Schweden    Serbien  Slowakei  SLOWENIEN  Spanien  Tschechien  Türkei  Ukraine  UNGARN  Vatikan  Weissrussland  Zypern






STARTSEITE


DEINE
MEINUNG ZÄHLT


TESTE: SAUNA, WELLNESS
& BEAUTY, FREIZEIT, GOURMET


Wer als Wein- und Weiberhasser jedermann im Wege steht,
der esse Brot und trinke Wasser, bis er daran zugrunde geht.

Google Insauna Search
News

Lachs Lachsfilet in Weinrahmsauce mit Garnelen Lachsforelle Lachskaviar Ladieren Ladyfinger  Ladykiller Lafer Johann Lammrückenfilet Langues de Tarasque Languste Langustine Landwein Länge Lardon Lasagne La suite Lebendig   Legieren Légumier Leicht Lende Lengfisch Liaison Lieblich Liebstöckel Liieren, Legieren Limette Limonade  Limousin Limousine-Filet an Kräuter-Sabayon Limousine-Steak mit Austernpilzen Linzer Torte Litschi Livarot Lobster Lomo Longaniza Lorbeerblatt Lorbeerblätter Lotte Loup de mer Lucullus Luganega Luncanica Luzerner Kügelipastete Lyoner


Lachs

(franz. saumon, engl. salmon) Raubfisch, bis zu 2 m lang und 40 kg schwer, Edelfisch, rosa-oranges Fleisch, fettreich


Lachsfilet in Weinrahmsauce mit Garnelen

Zartes, rosafarbenes Filet aus dem Lachsrücken, praktisch grätenfrei, in Weißwein-Sauce mit Tiefseegarnelen, abgerundet mit Sauerrahm, Karottenstreifen und feinen Kräutern.


Lachsforelle

Fettarmer und bekömmlicher als Lachs > Diese Kreuzung zwischen Forelle und Salm ist in Flüssen und Seen zu Hause. Die Lachsforelle ist ein Wanderfisch, der zum Laichen flußaufwärts zieht. Die dem Lachs ähnliche Lachsforelle hat einen spitzen Kopf und wird bis zu acht Kilo schwer. Ihr Fleisch ist, dem Salm ähnlich, rötlich und sehr wohlschmeckend. Üblicherweise wird die Lachsforelle pochiert, im Wurzelsud gesotten oder grilliert.


Lachskaviar

Auch als Botagakaviar auf dem Markt, ist der Lachskaviar der Laich des Kreta, der nicht Stör-, sondern der Lachsfamilie angehört. Dieser rote, sehr grobkörnige Kaviar wird aber auch aus dem Rogen von Zander, Meeräsche oder Thon hergestellt. Der Lachskaviar dient in erster Linie Dekorationszwecken.


Lachstartar auf Kartoffelrösti mit Schnittlauchrahm

Zutaten für 4 Portionen :

  • 40 dag entgrätetes Lachsfilet,

  • 1 Zwiebel, Salz, Pfeffer von der Mühle,

  • 1 Eigelb, 1 Eiweiß,

  • 3 Stück frische Kapern

  • Kartoffelrösti: 50 dag Kartoffel speckig, 2 Knoblauchzehen, Salz, Pfeffer, Majoran, 1 ganzes Ei, 5 dag Mehl  griffige, Öl Sauce: 250 g Sauerrahm, Salz, 1 Bund Schnittlauch

    • Lachsfilet fein hacken, den fein geschnittenen sautierten Zwiebel und Kapern (etwas abkühlen lassen), sowie Eigelb, Salz und Pfeffer mit den Lachshaschee vermengen.

    • Eiweis aufschlagen und unter die Tartarmasse heben.

    • Kleine Laibchen formen und im Rohr bei 140 Grad 15 - 20 Minuten garen. 

    • Geschälte Kartoffel grob reiben, ganzes Ei, Salz, Pfeffer, Majoran, zertrückten Knoblauch sowie das Mehl in die geriebene Kartoffel vermengen.

    • 5 mm dicke Laibchen formen und im Öl knusprig braten.

    • Sauerrahm glatt rühren, Salz und Schnittlauch vermengen, kalt stellen.

    • Die knusprigen Kartoffelrösti mit dem Lachstartar belegen und mit kaltem Schnittlauchrahm halbseitig überziehen

  •  Lauwarm servieren.


Ladieren

Trockenes Fleisch, vor allem Wild, wird gespickt (ladiert). Die Speckstreifen werden mit einer großen Spezialnadel durch das Fleisch gezogen.


Ladyfinger

Ladyfinger, zusammengeschrieben und ohne »s« am Ende, bezeichnet eine Frucht, lady fingers dagegen sind englische Löffelbiskuits. Die Frucht mit dem romantischen Namen ist auch unter der Bezeichnung Okra auf dem Markt. Die Okra stammt aus subtropischen Ländern und ist eine Schotenart. Ähnlich der Paprika, schmeckt die Okra eher wie frische grüne Bohnen, und so werden diese länglichen Früchte auch zubereitet.


 Ladykiller

2cl Gin 2cl Apricot Brandy 2cl Cointreau Maracujasirup Ananassaft Lime Juice


Lafer Johann

> 1957 - Geboren am 27. September 1957 in Graz/Österreich
> 1973-76 - Ausbildung zum Koch im Restaurant "Gösser - Bräu",Graz
> 1977 - Ableistung des Wehrdienstes
> 1977-78 - Hotel "Schweizer Hof", Berlin
> 1979 - Restaurant "Le Canard", Josef Viehauser, Hamburg
> 1980 - Hotel Restaurant "Schweizer Stuben", Jörg und Dieter Müller, Wertheim- Bettingen, Chef- Pâtissier
> 1981- 82 - Restaurant "Aubergine", Eckart Witzigmann, München, Chef- Pâtissier –und Mitarbeit an verschiedenen Buchprojekten
> 1982- 83 - Restaurant und Fabrikation "Gaston Lenôtre", Paris, in Verbindung mit Lebensmittelabteilung des KaDeWe, Berlin
> ab Mai 1983 - Küchenchef im Restaurant "Le Val d ’Or", bei Silvia Buchholz, Guldental
> 1988 - Übernahme des "Le Val d’Or" als Besitzer
> 1994 - Umzug des Restaurants "Le Val d ’Or" auf die Stromburg und Eröffnung des Gesamtkomplexes: Johann Lafers Stromburg mit Restaurant "Le Val d ’Or", Gasthaus "Turmstube" und "Stromburg Hotel" > 1997 - Koch des Jahres , "Gault Millau"

Wer kennt Ihn nicht, den in Österreich geborenen Johann Lafer. Wohl einer der bekanntesten Fernsehköche in deutschen Landen. Auch sein Gourmet-Restaurat Le Val d'Or in Stromberg gehört seit Jahren zu den besten in Deutschland.  www.johannlafer.de


Lammrückenfilet

Aus dem Knochen gelöstes Nierstück


Landwein

 

bezeichnet einen besseren Tafelwein.


Länge

 

siehe Abgang


Langues de Tarasque

Tarasque ist ein drachenartiges, provenzalisches Fabeltier, die "Tarasque-Zungen bestehen aus enthäuteten Streifen von roten Paprika, die in Olivenöl und Knoblauch mariniert werden und auf einem Stück Brot eine deftige Vorspeise abgeben.


Languste

Ihre Heimat ist das Mittelmeer, die Languste wird aber auch von Südwestafrika und den Küsten Englands und Irlands importiert. Dieses Krustentier mit seinen langen Kopffühlern hat einen stacheligen Brustpanzer, aber im Gegensatz zum Hummer, keine Scheren. Die Languste wird bis zu 50 Zentimeter lang und bis zu 6 Kilo schwer. Bei der lebenden Languste muß der kräftige Schwanz immer leicht gekrümmt sein. Auch bei den gekochten Tieren sind die Langusten, deren Schwanz ausgestreckt ist, nicht mehr genießbar. Das Fleisch der Languste ist sehr wohlschmeckend, aber meist trockener als das des Hummers.


Langustine

(franz. langoustine, ital. scampi) , Kaisergranat, Tiefseekrebs mit schlanken Scheren


Lasagne

Rechtecke aus Nudelteig, die mit anderen Zutaten zum gleichnamigen Pastagericht übereinandergeschichtet werden.


Lardon

 

lardieren  ~ Fleisch mit einer Spicknadel und Speckstreifen als Füllmaterial in der Faserrichtung "spicken".

 


 

La suite
 


Läuterzucker ~ Mit Wasser gekochter Zucker (Wasser und Zucker z.B. im Verhältnis 1:2)


Lebendig

 

Ein meist junger Wein mit angenehmer, fruchtiger Säure und gelegentlich noch mit etwas Kohlensäure versehen.


Leberkäse mit Bratkartoffeln

 

400 g Kartoffeln 1 Zwiebeln 10 g Schinkenwürfel 20 g Margarine Pfeffer, Salz Paprikapulver 300 g Leberkäse 3 Eier 20 g Margarine Leberkäse hat übrigens nichts mit Leber zu tun, sondern ist aus Schweinefleisch . Pellkartoffeln kochen und abkühlen lassen. Pellen und in Scheiben schneiden. 10 g Margarine in einer beschichteten Pfanne heiß werden lassen und die Zwiebelwürfel zusammen mit den Schinkenwürfeln kräftig anbraten. Aus der Pfanne nehmen und in eine Schüssel geben. Nun die Kartoffelscheiben mit der restlichen Margarine in der Pfanne anbraten, mit Pfeffer, Salz und Paprikapulver würzen. Die Zwiebeln und Schinkenwürfel wieder über die Kartoffeln geben und leicht unterheben. In einer weiteren beschichteten Pfanne (wenn man keine Zweite hat, die Kartoffeln warmstellen) 20 g Margarine erhitzen und den Leberkäse bei mittlerer Temperatur von beiden Seiten leicht bräunen und warmstellen. Im gleichen Fett die Spiegeleier braten und leicht salzen. Dann je ein Spiegelei auf eine Scheibe Leberkäse geben und die Bratkartoffeln dazu reichen.


Legieren

 


Sämigmachen mit Eigelb und Sahne, Eigelb und Milch sowie Sahne und Butter > Mit Flüssigkeit verrührtes Ei oder Fleisch unter ständigem Rühren in die fertige, nicht mehr kochende Speise einlaufen lassen, um sie zu verdicken.

 



Légumier

 


Gemüseschale


Leicht

 

Wenig Alkohol und Körper. Ist vor allem in der wärmeren Jahreszeit beliebt.


Lende

Dieses Stück, das sowohl beim Rind als auch beim Kalb, Schwein und Lamm oberhalb des Filets den Rücken entlang läuft, ist bei richtiger Lagerung das wohl zweitzarteste Stück Fleisch des Schlachttieres. Auch als faux filet bezeichnet, ist das Lendenstück fettarm, lediglich ein schmaler Fettrand gibt dem Stück seinen typischen Geschmack.


Lengfisch


(franz. lingue, engl. ling) aalförmiger Dorschfisch, bis zu 1,5 m und 25 kg, fett- und eiweißarm, Nord- und Ostsee


Liaison


Binden von Suppen mit einer Mischung aus Rahm und Eigelb ~ aus Eigelb und Sahne oder Milch bestehende Mischung zum Binden von Suppen > Eine Mischung aus Sahne und Eiern. Diese Liaison wird dazu benützt, Suppen, aber auch weiße Saucen zu legieren. Die Liaison macht die Flüssigkeit konsistenter und verleiht dem Ganzen einen weichen, sahnigen Geschmack. Um eine gleichmäßige Verteilung der Liaison zu erreichen, wird zunächst ein Teil der Flüssigkeit in das Gemisch gerührt. Diese eingerührte Liaison wird dann wiederum in die Suppe oder Sauce gegossen. Für einen Liter Suppe genügen ein Eigelb und ein zehntel Liter Sahne, bei der weißen Sauce reichen zwei bis vier Eigelb und zwei zehntel Liter Sahne.

 


Lieblich

 

So werden Weine mit meist wenig Säure und einem spürbarem Restzuckergehalt bezeichnet


Liebstöckel

Maggikraut, Badekraut - Liebstöckel wird bei uns sehr häufig auch „Maggikraut“ genannt, obwohl beides miteinander bis auf den ähnlichen Geruch relativ wenig zu tun hat. Die bis zu 2 m hohe Staude hat dicke, röhrige Stängel, glänzende dreieckige Blätter und hellgelbe Blüten. Zum Würzen verwendet man sowohl die frischen als auch getrockneten Blätter. Die Römer brachten den Liebstöckel aus Persien nach Europa wo er zunächst nur auf wenig Gegenliebe traf. In Nordeuropa war er dagegen sehr beliebt und breitete sich allmählich auch nach Mitteleuropa aus. Heute wächst das Kraut in ganz Europa. Liebstöckel zeigt mit seinem Aroma Parallelen zur Maggiwürze auf, ist jedoch in der Flüssigwürze nicht enthalten. Sein Geruch und Geschmack erinnert ein wenig an Sellerie und ist kräftig-würzig, weshalb er früher in jedem Bauerngarten zu finden war. Liebstöckel ist ein Verstärkungsgewürz, was den Charakter von Lebensmitteln betont. Er ist intensiv aber nicht dominant. Liebstöckel eignet sich vor allem zum Würzen von deftigen Gerichten. Sein würziger Geschmack harmoniert mit Eintöpfen, Schmorbraten, Kartoffelsuppe und herzhaften Salaten. Er passt aber auch zu Gemüse, wie Kohlrabi, Blumenkohl und Möhren. Liebstöckel sollte in jedem Gericht mit Zurückhaltung verwendet werden, da er ein intensives Aroma hat. Frische Blätter werden in Quadratzentimetergröße und getrocknete Blätter messerspitzenweise zum Gericht gegeben. Liebstöckel kann mit allen kräftigen Kräutern wie zum Beispiel Majoran, Zwiebeln, Sellerieblättern und Knoblauch kombiniert werden und ist ein ausgezeichneter Salzersatz bei salzarmer Kost.Liebstöckel auch Maggikraut genannt, ist ein Verstärkungsgewürz, es betont den Charakter Ihrer Nahrungsmittel, vor allem den von Fleisch. Liebstöckel-Gewürzsalz kann zum Würzen jeder Ihrer herzhaften Speisen eingesetzt werden. Es unterstreicht ihren Geschmack und verleiht angenehme Würze. Mit Liebstöckel-Gewürzsalz können Sie Salz sparen. Die feine Mischung sorgt bei geringer Menge für intensive Würze. Auch zum Nachwürzen sollten Sie Liebstöckel-Gewürzsalz immer griffbereit haben.


Liieren, Legieren


Binden von Suppen oder Saucen.


Limette


Auch Limone oder Lime genannt. Diese Zitrusfrucht wird vor allem in den angelsächsischen Ländern gegessen beziehungsweise getrunken. Sie hat eine dünne Schale und ist grün. In den Himalajatälern ist sie zu Hause. Am bekanntesten ist der Lime-juice, der mit Wasser verdünnt als Sirup getrunken oder zu  Glace verarbeitet wird. Mit Limettensaft- oder Schale kann man auch Mayonnaise verfeinern. Limetten sind die kleinsten Mitglieder der Zitrusfamilie. Die Früchte sind bis zu 5 cm groß und haben eine dunkelgrüne bzw. gelblichgrüne Schale. Das grünliche Fruchtfleisch ist sehr saftig, hocharomatisch und meist kernlos.
Limetten sind reich an Kalium, Kalzium, Phosphor, sowie an aromatischen Ölen. Der Vitamingehalt ist mit rund 30 mg/100g etwas geringer als bei der Zitrone, wurde von den Seefahrern früher aber trotzdem als Vorbeugemittel gegen Skorbut mitgeführt. Nährwert: 100g Fruchtfleisch haben 28 kcal/117 kJ.


Limonade 

Sind Erfrischungsgetränke, die natürliche Auszüge von Früchten und Pflanzen, teilweise auch Fruchtsaft, enthalten. Zu den Limonaden zählen auch die meisten Cola- und Bittergetränke. Ein frisches Zischen beim Öffnen der Flasche oder Dose, damit verbinden fast alle spritzigen Limonadengenuß. Ob Zitrone, Orange, Bitter lemon oder Cola-Aroma das ist lediglich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Der Name Limonade stammt von der Limone (Zitrone) ab. Früher verstand man darunter stets Zitronensaft mit Wasser u. Zucker. Heute wird Fruchtsaftlimonade aus mind. 10% Fruchtsaft (bei Kernobst, Trauben, Ananas mind. 30% Saftanteil), Wasser, Süßstoffen hergestellt u. wird meist mit Kohlensäure versetzt. Auch Molke (max. 49%) od. Der Klassiker unter den Wasserfreunden. Schmeckt das ganze Jahr und hält einen auf Trab. Enthält Mineralstoffe und Vitamine. Man nehme:. 4 cl Zitronensaft . Traubenzucker. Kaltes Wasser Zutaten gut verrühren, Eiswürfel dazugeben, mit  Wasser auffüllen. Nochmals umrühren.


Limousin

Die Region Limousin ist die Heimat einer bedeutenden Rinderrasse, die ihren Namen trägt: Limousin-Rind. Das Fleisch dieses Rindes ist bei Frankreichs Feinschmeckern sehr beliebt; so beliebt, dass man auch schon Zuchten des Rindes in Deutschland findet

Limousine-Filet an Kräuter-Sabayon:  Zutaten für vier Personen 4 Rinderfilets (Limousin) à 200 g 750 ml Rinderbrühe Für die Sauce Rinderbrühe (restliche Brühe vom Dämpfen) 4 Eigelb 300 g kalte Butter in Würfel geschnitten 4 EL gehackte Kräuter, Petersilie, Schnittlauch, Kerbel, Sauerampfer Salz und Pfeffer Zum Dämpfen der Filets bringen Sie die Brühe in einem großen Topf zum Kochen. In die Brühe stellen Sie nun eine Tasse. Legen Sie die Filets in einen Dämpfeinsatz und stellen Sie diesen auf die Tasse im Topf. Legen Sie jetzt einen Deckel auf den Topf. Der Deckel darf nicht ganz verschlossen sein. Je nach persönlichen Geschmack können die Filets zwischen zwei und zehn Minuten gedämpft werden. Für die Sauce die restliche Rinderbrühe auf zirka 125 Milliliter einkochen. Die Brühe etwas abkühlen lassen und mit dem Eigelb verrühren. Schlagen Sie die Eigelb/Brühe anschließend noch etwa zehn Minuten im Wasserbad zu einer dickflüssigen Sauce. Arbeiten Sie die eiskalte Butter Stück für Stück in die Sauce ein und zwar so, dass nach jedem Butterstück wieder eine homogene Masse entsteht. Zuletzt die Kräuter unterrühren und gegebenenfalls mit Salz und Pfeffer würzen

Limousine-Steak mit Austernpilzen und gebratenem Fenchel + Pfefferrahmsosse:4 Rinderhüftsteaks (à 150 g) 420 g Fenchel 120 g Austernpilze 60 g Zwiebeln 1/2 TL Pfefferkörner grün trocken 2 cl Weinbrand 160 ml brauner Kalbsfond 50 ml Sahne 1 1/2 EL Butterschmalz 1 Knoblauchzehe 1/2 EL Rapsöl 1 Mini-Stangenbrot 140 g Tomaten 1/2 Schale Kresse Salz, Pfeffer Nährwert pro Person 385 Kcal - 17 g Fett - 42 g Eiweiß - 13 g Kohlenhydrate - 1 Broteinheit Fenchel halbieren, Grün abschneiden, in eineinhalb Zentimeter dicke Scheiben schneiden, Strunk nur ganz kurz ausschneiden. Zwiebeln schälen, in feine Würfel schneiden. Knoblauch schälen und pressen. Austernpilze mit Küchenkrepp gut abreiben, Blätter vom Stiel nehmen, halbieren. Tomaten abziehen, entkernen, Filets schneiden. Hüftsteak mit Pfeffer würzen. Kresse abschneiden. Pfanne mit Butterschmalz erhitzen, Fenchelscheiben beidseitig langsam braten, mit Salz und Pfeffer würzen. Hüftsteaks in heißem Rapsöl beidseitig auf den Punkt braten, in derselben Pfanne Austernpilze rundum anbraten, Tomatenfilets mit warm ziehen lassen, Steak mit Salz, Pilze und Tomaten mit Salz und Pfeffer würzen.Zwiebeln in heißem Butterschmalz glasig angehen lassen, Pfefferkörner zufügen, mit Weinbrand ablöschen, Kalbsfond angießen, köcheln lassen und mit Sahne verfeinern, reduzieren. Butter mit Knoblauch in Pfanne erhitzen, Brotscheiben beidseitig goldgelb rösten. Fleisch in schräge Tranchen schneiden. Fenchel und Brotscheiben abwechselnd auf Teller anrichten, Fleischtranchen darauf setzen, mit Pfefferrahm überziehen. Austernpilze, Tomatenfilets obenauf verteilen und mit Kresse ausgarnieren


 Linz   LINZER SCHNITZEL ROULADE  

©
Georg Danter

 

DAS WOHLFÜHL~SCHMANKERL KULTURHAUPTSTADT~09

LINZ~DONAU

 

           

 

 

:

8 dünne Schweineschnitzel, à 60 g
75 g Butter (Steak-Butter)
8 TL Senf, mittelscharfer
2 EL Öl
2 EL Tomatenmark
500 g Tomate(n), in Stücken (Dose)
1 Zwiebel(n)
2 TL Sambal Oelek
3 Zehe/n Knoblauch
Paprikapulver
Chilipulver
Petersilie
Salz und Pfeffer

Schnitzel salzen, pfeffern und mit Steak-Butter und Senf bestreichen. Gehackte Petersilie darüber streuen, einrollen und feststecken. Im Backofengrill 15 Minuten braten.
Knoblauch und Zwiebel fein hacken, in heißem Öl dünsten und Tomatenmark und Dosentomaten einrühren. Mit Sambal Olek, Paprika- und Chilipulver und Zucker feurig abschmecken. Aufkochen und zu den Rouladen servieren.
Zubereitungszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal

 

Linzer Torte

Zutaten für 16 Stücke 50 g Speisestärke 200 g Mehl 2 Eier 150 g Zucker abgeriebene Schale von 1/2 Zitrone 200 g gemahlene Mandeln 1 TL Zimt 1 Messerspitze gemahlene Nelken Muskatnuss, gemahlen 150 g Butter oder Margarine Fett für die Form 3 EL Himbeerkonfitüre Zubereitung Die Speisestärke und das Mehl in eine Schüssel geben. 1 Ei trennen. 1 Ei, Eigelb, Zucker, Zitronenschale, Mandeln, Gewürze und das weiche Fett dazugeben. Alles mit einem Handrührgerät auf der niedrigsten Schaltstufe verkneten. Teig kalt stellen. 3/4 der Teigmenge auf dem Boden einer gefetteten Springform (26 cm Durchmesser) ausrollen und die Himbeerkonfitüre darauf streichen. 1/4 der Teigmenge ausrollen, in Streifen schneiden und gitterförmig auf die Torte legen. Teigreste zu einer dünnen Rolle formen und an den Rand der Torte drücken. Die Streifen mit Eiweiß bestreichen. Die Torte im vorgeheizten Backofen bei 200°C 30 Minuten backen


Liptauer

Wiener Heurigenaufstrich. Zutaten 250 g Quark (20% Fett) 50 weiche Butter 1 Zwiebel 1 Bund Schnittlauch 1 TL Kapern 1 Sardellenfilet 1 TL scharfer Senf 1 EL Paprikapulver, edelsüß 1/2 TL gemahlener Kümmel Salz Zubereitung Den Quark mit der Butter gut verrühren. Zwiebel, Schnittlauch, Kapern und das Sardellenfilet fein hacken und mit der Quarkmasse vermengen. Den Aufstrich mit Senf, Paprika, Kümmel und Salz pikant würzen.


Litschi

Frisch auf dem Markt ist die Litschi erst in jüngster Zeit häufiger zu finden. Dieses eiförmige asiatische Früchtchen hat eine warzige Haut, die geschält werden muß. Die Frucht ist grün, die Haut rotbraun. Zu Sirup wird sie verarbeitet.Litchis wachsen auf bis zu 10-12 m hohen Bäumen, auf denen auf Rispen bis zu 30 Litchis zusammenhängen. Ein Baum kann bis zu 300 kg Früchte tragen. Unter der rötlichen bis braunen Schale der bis zu 4 cm großen, kiefernzapfenähnlichen Frucht, befindet sich das geleeartige, durchscheinende bis weiße, saftige Fruchtfleisch. Das Fruchtfleisch schmeckt süßsauer und manchmal ein wenig nach Muskat. Im Fruchtfleisch befindet sich auch ein ungenießbarer Kern. Litchis enthalten Kohlehydrate, wertvolle Mineralstoffe wie Kalium, Kalzuim, Phosphor oder Magnesium und rund 50mg Vitamin C je 100g Fruchtfleisch. Nährwerte: 100g Fruchtfleisch enthalten 73 kcal/307 kJ.


Livarot

Ein Kuhmilchkäse mit 40 % Fett i.Tr., hat seinen Namen von einem kleinen Ort in der Normandie. Das wäre nichts besonderes, wenn Livarot nicht unmittelbar in der Nähe des Örtchens Camembert läge. Man nimmt sogar an, daß Camembert und Livarot noch im 17. Jahrhundert ein und derselbe Käse waren. Heute unterscheiden sich beide Käse deutlich voneinander: Livarot ist ein deftiger Käse, sein Teig ist weich und von goldgelber Farbe. Er trägt eine orangerote Rinde und ist mit Riedgras umwickelt.


Lobster

Der Hummer (englisch: »lobster«, französisch: »homard«) ist eine Delikatesse. Beste Qualtität stellen die Hummer aus Norwegen und Schweden. Der Hummer gehört zu den Krustentieren. Den Krebsen ähnlich, mit zwei großen Scheren ausgestattet, wird er bis zu 50 Zentimeter lang und bis zu 1,5 Kilo schwer. Lebende Hummer müssen gegen Kälte und Wärme geschützt und feucht transportiert werden. Der Schwanz des lebenden Hummer muß gekrümmt und elastisch sein. Hummer werden im kochenden Wasser getötet; Hummer, die tot sind, ohne gekocht worden zu sein, sind giftig.


Lomo

span. Wurstspezialität - luftgetrocknete Schweinelende im Naturdarm bildet die Basis für den unvergleichlichen feinen Geschmack der Lomo. Eine Spezialität ist die Lomo aus der aragonischen Provinz Teruel. Hier wird das Lendenstück von weißen Schweinen traditionsgemäß gesalzen und in einer Würze aus Knoblauch, Paprika, Oregano und Oliven mariniert. Mehrere Monate reift es dann im Naturdarm und ist fraglos ein Highlight unter den spanischen Wurstdelikatessen.


Longaniza

span. Wurstspezialität - die dünne, lange Wurst zählt zur Familie der Salamis. Die Longaniza de Aragón aus magerem Schweinefleisch, gewürzt mit Pfeffer, Anis, Zimt Gewürznelke und Knoblauch, führt das Qualitätssiegel einer Denominacion de Calidad (D.C.). Auch die pikante Longaniza de Vic aus Katalonien, die vom scharfen Paprikapulver eine dunkelrote Farbe annimmt, führt dieses Qualitätssiegel.


Lorbeerblatt

Der wildwachsende Lorbeerbaum ist immergrün und stammt aus Italien, Dalmatien, Kreta und Griechenland. Benötigt werden die grüngrauen Blätter als Gewürz für Ochsenschwanzsuppen, Marinaden, Schlachttöpfe, Wildschweinbraten, Hammel und marinierte Heringe. Die Lorbeerblätter stammen von dem immergrünen Lorbeerbaum, der je nach Standort eine Höhe von 6 bis 18 m erreicht. Die ledrig zähen, ovalen Blätter werden 5 bis 10 cm lang. Sie sind auf der Blattoberseite olivegrün-glänzend und an der Unterseite mattgrün. Nach der Ernte werden die Blätter im Schatten getrocknet, um die grüne Farbe zu erhalten. Durch das Trocknen reduzieren sich die Bitterstoffe und das typische Aroma tritt hervor. Der Lorbeerbaum war schon in der Antike Symbol für Ruhm und Weisheit. So wurden Helden, Olympioniken und Staatsmänner mit dem Lorbeerkranz ausgezeichnet. Heute wächst der üppig belaubte Baum im ganzen Mittelmeergebiet wild, wird aber auch in großen Plantagen, z.B. in der Türkei oder Italien, kultiviert. Selbst in Irland und Schottland gedeiht Lorbeer heute. Geschmack Frische Lorbeerblätter sind ausgesprochen bitter. Nach dem Trocknen tritt ein typisch würziger, stark aromatischer und leicht bitterer Geschmack in den Vordergrund. Da ihr Aroma nur langsam auf das jeweilige Gericht übergeht, sollten Lorbeerblätter mitgekocht werden oder bei kalten Speisen lange "durchziehen" können. Lorbeerblätter gehören zu großen Braten und allen dunklen Bratensaucen, Ragouts, Gulasch, derben Eintöpfen und deftige Suppen, Wild, Rotkohl und zu deftigen Kartoffelgerichten.  Zudem verträgt alles Saure auch Lorbeergeschmack: Fleischbeizen wie zum Sauerbraten, Fleischsülzen und Sülzkoteletts, Fischmarinaden, Sauerkraut, eingelegte Rote Bete, Gurken, Mixed Pickles sowie Bismarkhering und Matjes. Lorbeerblätter sollten Sie immer mitkochen lassen oder Einlegen, da sich ihr Aroma nur langsam entfaltet.
Intensiver würzt Lorbeer, wenn Sie die Blätter vorher etwas einreißen. Füllen Sie die Lorbeerblätter mit anderen Gewürzen in ein Leinensäckchen oder in eine Filtertüte und lassen es mitkochen. Sie können die Blätter so anschließend leicht entfernen. Probieren Sie doch mal eingelegte Champignons mit Lorbeerwürze. Einfach Champignons zusammen mit Lorbeerblatt andünsten und anschließend in eine Marinade aus Essig, Öl und Gewürzen einlegen. Eine schöne Tischdekoration entsteht, wenn Sie einige Stumpenkerzen in verschiedenen Größen mit Lorbeerblättern bekleben und mit etwas Bast dekorieren.

Lorbeerblätter

In Fischgerichten, Suppen, Saucen, Frikassees, Krautzubereitungen und Pasteten sind die herb-aromatischen Blätter eine unverzichtbare Würze. Sie geben ihr Aroma nur langsam ab und müssen lange mitgekocht, vor dem Servieren aber wieder entfernt werden. Getrockneter Lorbeer ist kräftiger als frischer Lorbeer.
Lorbeerblätter und -beeren sind für ihre vielfältigen Heilwirkungen bekannt. Sie sollen antiseptisch, abführend, schleimlösend und antirheumatisch wirken.


löschen ~ Heisses Kochgut kalt aufgiessen.


Lotte

Seeteufel > Seeteufel (franz. lotte, engl. angler fish) atlantischer Knochenfisch, Plattkopf, Riesenmaul mit grimmigen Zähnen, Edelfisch
 


Loup de mer

Wolfsbarsch, Seewolf >  (franz. auch bar, engl. bass), teurer Edelfisch, mageres festes weißes Fleisch > Loup de mer in Salzkruste mit Olivenölcoulis > Rezept für 2(- 4) Personen Zubereitungszeit: ca. 70 Min. > Loup de mer in Salzkruste 1 Wolfsbarsch ca. 800 g 1 Sträußchen Thymian 2 grob gewürfelte Schalotten 1/2 Zitrone in Scheiben
1 Knoblauchzehe Salzkruste: 1000 g grobes Meersalz 4 Eiweiß Zubereitung: Bauchhöhle und Kopf des Fisches gut ausputzen und auswaschen. Trockentupfen und reichlich pfeffern, von innen etwas salzen, die ungeschuppte Haut mit Olivenöl einpinseln. Wolfsbarsch mit Thymian, Schalotten, Knoblauchzehe und Zitronenscheiben füllen. Salzkruste: Eiweiße mit dem Salz mischen. Auf ein Blech oder in eine feuerfeste Form etwa einen Zentimeter der Mischung in den ungefähren Ausmaßen des Fisches schichten. Den gefüllten Fisch darauf legen, mit dem restlichen Salz bedecken und mit den Händen das Salz gut andrücken. Den Fisch 45 Minuten im auf 180 Grad vorgeheizten Ofen backen. Aus dem Ofen nehmen und an der Ofentüre weitere 15 Minuten ziehen lassen. Salzschicht von unten rundum mit einem Sägemesser aufschneiden und den Deckel abheben. Haut des Fisches abheben und an der nun deutlich sichtbaren Seitenlinie den Fisch filieren. Die Mittelgräte wird herausgenommen und das untere Filet genauso tranchiert wie das obere.  Servieren mit gehackten Kartoffeln mit Schnittlauch Olivenölcoulis Zubereitungszeit: ca. 20 Min. Einkaufsliste: 1/8 l kräftige Fischbrühe 1/8 l Weißwein 1/8 l Olivenöl 1 Knoblauchzehe 1 gehackte Schalotte  1 Tl Stärke 1 Bund gehackte Blattpetersilie 2 EL feingewürfelte Tomaten Schwarzer Pfeffer, Salz  Schalotte in etwas Olivenöl anschwitzen, die ganze Knoblauchzehe dazu und mit Brühe und Wein auffüllen. Zehn Minuten kochen, Stärke mit etwas Fond anrühren und Sauce damit leicht abbinden. Mit dem Handmixer das Olivenöl einarbeiten, mit Pfeffer und Salz abschmecken, Tomatenwürfel und Petersilie unterziehen.
 


Lucullus


Diese Garnitur, die für Fleisch und großes Geflügel geeignet ist, steht ganz im Zeichen von Madeira und Trüffeln. Entweder werden die Fleischstücke in einer braunen Trüffelsauce gereicht (diese Sauce Périgaux ist eine Reduktion von Trüffeln und Madeira, die mit einer Demiglace aufgefüllt wird), oder in Madeira gedünstete Trüffel, die mit Hahnennierchen gefüllt wurden, begleiten das Gericht


Luganega


Schweinewurst, frisch oder geräuchert



Luncanica

 


geräucherte Schweinewurst

 


Luzerner Kügelipastete

Zutaten für 5 Personen 400 g Blätterteig Sauce 60 g Butter 60 g Zwiebeln, fein gehackt 1 Knoblauchzehe, fein gehackt 10 g Petersilie, gehackt wenig abgeriebene Zitrone 40 g Mehl 2 dl Weisswein 3 dl Kalbsknochenbrühe Salz und Pfeffer Füllung 50 g Butter 50 g Zwiebeln 10 g fein gehackt Petersilie 200 g fein gehackt Schweinefleisch (Huft), in kleine Würfel geschnitten 200 g Kalbfleisch (kleine Nuss), in kleine Würfel geschnitten 200 g Ka1bs- und Schweinsbrät (kleine Kügelchen), pochiert 1 dl Rotwein 80 g Rosinen, eingeweicht 100 g frische Champignons, geviertelt 100 g Kochäpfel, in kleine Würfelchen geschnitten Salz und Pfeffer Zubereitung Blätterteigpastete für 5 Personen oder fünf einzelne Pasteten backen Sauce Zwiebeln, Knoblauch, Petersilie und Zitrone in Butter glasig dämpfen, Mehl beifügen, gut mischen. Mit Weisswein und Kalbsbrühe zu einer dicklichen Sauce rühren, würzen und etwa 20 Minuten kochen lassen. Die Sauce mit der Füllung, den Brätkügelchen und den Apfelwürfelchen mischen und abschmecken, Wenn nötig etwas einkochen, in die vorgewärmten Pasteten füllen und die übrige Füllung separat servieren. Füllung Zwiebeln in Butter glasig dämpfen. Kalb- und Schweinefleisch, Petersilie und Champignons kurz mitdämpfen und mit Rotwein ablöschen. Die abgetropften Rosinen und den Rahm beifügen und etwa 30 Minuten simmern lassen.


Lyoner

Wurstsorte. > Die Lyoner ist eine hervorragend geeignete Wurst für einen feinen Wurstsalat. Vom Herbst bis zum späten Frühjahr kommt sie in vielen Haushalten als heiße Wurst, zusammen mit Sauerkraut und Kartoffelbrei, auf den Tisch. Auch mit Senf zur Semmel oder zum Brot hat sie ihre Liebhaber

SAUNA  GOURMET

    INSIDER-MEINUNGEN      

 

 

 

nach oben