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IMMUNSYSTEM
IMPLUVIUM
INDIANISCHE
SCHWITZHÜTTE - INIPI
INFARKTRISIKO SINKT
INFO
INFRAROTLICHTKABINE
INFRAROTKABINE
INFRAROT OASE
INFRAROTSAUNA
INFRAROT(SAUNEN)WÄRMEKABINEN
INFRAROT - WIRKUNG
INHALATORIUM
INNENBELEUCHTUNG
INNENBEREICH
INNENHOF
INSEKTENSCHUTZ
INTERFERENZMASSAGE
INTERNET
INTERNETZUGANG
INTIMRASUR
IONOTONPOROSE
IRISBLÜTENSAUNA
IRISCHES BAD
IRISCH RÖMISCHES BAD
IRRTÜMER
ISMAKOGIE
IMMUNSYSTEM
Durch das Saunieren gewöhnen Sie Ihren Körper an ein sehr
rasches Reagieren auf Temperaturunterschiede. So kann er auch auf Wetter- und
Temperaturwechsel im Alltag besser reagieren. Das ist auch ein Grund dafür, dass
Menschen, die sich regelmäßige Saunabesuche gönnen, deutlich seltener krank
sind, als andere.
Ein weiterer Faktor beruht auf der sinnvollen Reaktion des Körpers auf Fieber
bei Infektionen, da bei steigender Temperatur auch die Aktivität einzelner
Immunsystem-Komponenten extrem ansteigt.
Das Immunsystem auf Trab zu bringen. Neben
einer ausgewogenen Ernährung mit heimischen Obst- und Gemüsesorten sowie einer
ausreichenden Flüssigkeitszufuhr wappnen auch regelmäßige Saunagänge das
Abwehrsystem vor den widrigen Bedingungen der nass-kalten Jahreszeit. Fast jeder
Mensch kann sich den Schwitzgang zumuten. Lediglich Diabetiker und
Bluthochdruckpatienten müssen hier und da aufpassen. Nach größeren Operationen
wie beispielsweise Eingriffen am Herz sollte der Saunabesuch allerdings mit dem
Arzt abgesprochen werden. Ansonsten besteht keine Gefahr, vorausgesetzt, es wird
korrekt sauniert.
Vor dem ersten Saunagang gilt es, sich gründlich zu reinigen. So wird vermieden,
dass unangenehme Gerüche im Schwitzraum entstehen, und hygienischer ist es auch.
Aus dem gleichen Grund wird die Sauna grundsätzlich nackt betreten. Das einzige
Mitbringsel ist ein großes Badetuch, das untergelegt wird, damit kein Schweiß
auf das unbehandelte Holz tropft. Während des Saunagangs sollte man erst liegend
und dann sitzend die Zeit verbringen. Auf diese Weise ist das Hitzeempfinden am
Kopf nicht ganz so stark. In der Sauna befinden sich meist zwei bis drei Ebenen.
Je höher, desto heißer ist es. Die bevorzugte Sauna-Variante ist die “klassische
Sauna”, die der finnischen Sauna sehr ähnlich ist. Dabei sorgen meist heiße
Steine, manchmal auch ein Kamin, für die Hitze von 80 bis 95 Grad Celsius. Hin
und wieder wird die Luftfeuchtigkeit für kurze Zeit von zehn bis 15 auf 20
Prozent angehoben, indem Wasser, teilweise mit Aromen wie Eukalyptus versetzt,
auf die heißen Steine gegossen wird. Damit steigt auch das Wärmeempfinden.
Die hohen Temperaturen fördern die Bildung von Abwehrstoffen. Mittlerweile gibt
es auch “mildere” Formen der klassischen Sauna, die sich durch eine geringere
Temperatur von 50 bis 70 Grad Celsius und höhere Luftfeuchtigkeit von 40 Prozent
auszeichnen. Nach dem ersten schweißtreibenden zehn- bis 15-minütigen Aufenthalt
in der Sauna folgt eine Abkühlungsphase an der frischen Luft. Hier bleibt man so
lange, bis es einen fröstelt. Zurück in den Räumlichkeiten sollte eine kalte
Dusche genommen werden. Hartgesottene Zeitgenossen duschen sich kurz ab, um den
Schweiß zu entfernen, und steigen dann für eine Weile in ein Kaltwasserbecken.
Doch das ist nicht jedermanns Sache. Diese Wärme-Kälte-Wechsel zwischen heißer
Sauna und kaltem Tauchbecken stärken das Immunsystem, regen den Kreislauf an,
trainieren die Blutgefäße und pflegen zudem die Haut. Doch gerade im extremen
Temperaturwechsel kann für einige Menschen auch eine Gefahr liegen,
beispielsweise für Diabetiker: In Folge der Erkrankung ist der Kreislauf
geschwächt. Ein Kaltwasserbad sollte deshalb vermieden werden. Angeraten sind
stattdessen frische kühle Luft und anschließend ein kalter Guss, beginnend bei
den Füßen. Besonders aufpassen müssen insulinpflichtige Diabetiker.
Bei Hitze wirkt das Hormon schneller und stärker. Wer gerade gespritzt hat,
wartet besser eine Weile mit dem Saunagang. Generell gilt für alle Diabetiker:
Der Blutzuckerspiegel ist zur Kontrolle vor und nach dem Saunagang zu messen.
Für den Notfall sollten Traubenzucker, Obst und Getränke bereitstehen. Ansonsten
ist ein regelmäßiger Saunabesuch für Diabetiker empfehlenswert, da er nicht nur
der Seele, sondern auch der Haut gut tut. Ähnlich verhält es sich bei Menschen
mit Bluthochdruck. Sie fragen sicherheitshalber ihren Arzt bezüglich des
Saunabesuches. Spricht er ein Verbot aus, ist dies im Interesse der eigenen
Gesundheit zu respektieren. Ansonsten gilt: Hypertoniker mit mittelschwerem
Hochdruck mit einem unteren (diastolischen) Wert zwischen 105 und 114 mm Hg, die
medikamentös gut eingestellt sind, haben zu starke Temperaturgegensätze in der
Sauna zu meiden. Die optimale Dauer eines Saunaganges liegt für sie zwischen
sechs und acht Minuten. Beim Abkühlen empfiehlt es sich, statt des kalten eher
lauwarmes Wasser zu nutzen. Kalte Tauchbecken sind tabu. Betroffene mit leichtem
Bluthochdruck (90 bis 104 mm Hg) können nach Angaben der “Deutschen
Hochdruckliga” ohne Einschränkung saunieren. Hypertonikern mit sehr hohem
Blutdruck dagegen, deren unterer Blutdruckwert über 115 mm Hg liegt und die
zudem medikamentös nicht gut eingestellt sind, ist von der Sauna gänzlich
abzuraten.
Nach der Sauna und der anschließenden Abkühlphase empfiehlt es sich, ein warmes
Fußbad zu nehmen, um die Durchblutung der Füße und Beine zu verstärken. Danach
fällt die nötige Ruhephase nicht schwer. In einen Bademantel gehüllt und die
Füße mit Socken geschützt, tut eine Viertelstunde Schlaf gut. Danach wird der
gesamte Ablauf bis zu zwei Mal wiederholt, das stärkt das Immunsystem
nachweislich. Ein vierter Saunagang trägt dazu allerdings nicht mehr bei.
Übrigens, der gesamte Organismus sowie die Haut danken es einem, wenn nach der
Sauna der durch das Schwitzen entstandene Mineralstoffverlust mit einer großen
Apfelschorle ausgeglichen wird. Auf Alkohol sollte mit Blick auf die Gesundheit
verzichtet werden im Sinne des Wohlfühlens ist auch dies OK..
IMPLUVIUM
Fußbecken. Impluvium [Wasserbecken, in dem sich das
Regenwasser, das durch die Dachöffnung des Atriums (compluvium) eingeleitet
wird, sammelt. ]
Nach dem Abkühlen ist ein ca. 40 Grad warmes Fußbad eine
angenehme Sache. Erweiterung der Blutgefäße. Nach der Abkühlphase normalisiert
sich die Anzahl der Herzschläge innerhalb weniger Minuten. Durch das warme
Fußbad kühlt sich der Köperkern wieder auf die Normaltemperatur von ca. 37 Grad
C ab. Das Blut fließt verstärkt in den Bauchraum und die Verdauungstätigkeit
setzt ein. Auch die sexuelle Bereitschaft nimmt zu.
Dadurch werden die Kapillaren in den Fußsohlen angesprochen: Sie
signalisieren dem Körper, dass die Blutgefässe sich wieder öffnen. Der
Blutkreislauf kann so wieder "ungehindert" zirkulieren.
Vor dem Saunabaden noch ein knöcheltiefes Fußbad fördert das
Schwitzen und ist gegen die kalten Füße. Optimal ist es, das Wasser langsam
einlaufen zu lassen und von 32 Grad C auf 40 Grad C ansteigen zu lassen. Das
fördert die Blut und Lymphzirkulation im Organismus.
INDIANISCHE SCHWITZHÜTTE - INIPI
Die indianische Schwitzhütte, auch INIPI genannt, ist
eines der ältesten Saunaformen der Welt. Sie ist für die
nordamerikanischen Indianer ein Reinigungsbad, für Körper, Geist und Seele und
zugleich Gebets- und Meditationsort, ähnlich einer Kirche. Unsere Vorfahren, die
Germanen und Kelten, kannten ein Schwitzzelt, das denen der nordamerikanischen
Indianer sehr ähnelte. Die Schwitzhütte besteht aus einem Gerüst aus
Weidenruten, die igluartig zusammengebunden werden. Abgedeckt wird die
Schwitzhütte mit Decken und Fellen. Im Inneren befindet sich in der Mitte eine
muldenartige Vertiefung. Hier hinein kommen glühend heiße Saunasteine, die zuvor
auf einer offenen Feuerstelle mehre Stunden heiß gemacht worden sind. Durch
übergiessen der glühenden Steine mit Wasser entsteht eine außerordentliche
Dampf- und Hitzeentwicklung. Das Raumklima wird als sehr angenehm empfunden, da
die Wände der Schwitzhütte relativ Atmungsaktiv sind. Hier treten Sie in Kontakt
mit der Natur und lernen die Kraft des Feuers und Wassers und deren
Zusammenspiel kennen. Bei dieser Schwitzform handelt es sich nicht um eine
Schwitzhütte mit indianisch geprägten religiösen oder spirituellen Inhalten. Die
Teilnehmer erfahren lediglich eine neue Form des Sauna bzw. Schwitzbades an
sich.
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ONLINE
TESTER
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ANONYME TESTER
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PROFITESTER |
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1.
Geräumige ausreichende
Umkleidekabinen?
Wartezeiten an der Kassa? |
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2.
Übersichtlichkeit - Informationen -
Erklärung des Schlüssel- oder Chip-Coin Systems? |
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3.
Freundlichkeit des
Personals? |
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4.
Fachkundigkeit
des Personals? |
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5.
Ist die
Sauberkeit & Hygiene gegeben? |
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6.
(Doppelbewertung möglich)*
Klassik & Showsauna |
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7.
(Doppelbewertung möglich)*
Schwitzvarianten
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8.
(Doppelbewertung möglich)*
Aufgüsse &
Varianten |
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9.
Veranstaltungen im
Saunabereich - Saunafeste? |
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10.
Abkühlmöglichkeiten durch
Frischluft? |
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11.
Gepflegtes Freigelände,
Außenbereich, Saunagarten? |
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12.
Abkühlmöglichkeiten durch
Wasser? |
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13.
Ruheräume |
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14.
(Doppelbewertung möglich)*
Gemütlichkeit |
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15.
Gibt es eine entsprechende
Gastronomie/Saunabar? |
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16.
Saunamöglichkeit für Kinder? |
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17.
Gibt es Architektonische
Besonderheiten? |
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18.
Zusatzangebote (Bad,
Pool, Fitness oder Ähnliches)? |
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19.
Prospektmaterial |
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20.
Webauftreten |
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GESAMTERGEBNIS
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LEXIKON INDEX

INFRAROTLICHTKABINE
Die Infrarotwärmestrahlung bewirkt im Gewebe eine Tiefenwärme
und ist eine der sanftesten Anwendungen. In einem Temperaturbereich von 35 –
60°C wird durch die Tiefe ein erheblich höheres Schweißvolumen hervorgerufen als
bei der Sauna. Durch die milde Strahlungswärme kommt es zu keinem Hitzestau in
den obersten Hautschichten. Der Schweiß der abgesondert wird, besteht aus 85%
Wasser. Der Rest sind Schlackenstoffe, Säuren, Natrium, Ammoniak –
Körperentgiftung. Verweildauer: mindestens 30 min. – Nach 25 min. setzt die
Schweißbildung ein. Badeablauf:1 Badedurchgang, anschließendes Duschen (kühl bis
lauwarm), nachruhen und zudecken
INFRAROTKABINE
Die Infrarot-Kabine bietet meist zwei
Personen oder mehr Platz - und die wollen meist gar nicht mehr raus. Denn
die wohltuende Wärme, die so sanft unter die Haut geht, ist eine echte
Wunderwaffe gegen eine Vielzahl von Beschwerden und Erkrankungen. Die
Infrarot-Welle ist wichtigste Wärmewelle neben dem sichtbaren Licht und für
alles Leben auf der Erde unbedingt notwendig. Sie aktiviert die
Selbstheilungskräfte, beschleunigt den Stoffwechsel, vergrößert die Dehnbarkeit
des Gewebes und die Beweglichkeit der Gelenke.
INFARKTRISIKO SINKT
Neben dem Fitnesstraining für das Herz sinkt das Infarktrisiko.
Nicht nur die Gefäße in Haut und Muskulatur weiten sich unter dem Einfluss der
Saunahitze, auch der Herzmuskel wird gut durchblutet und reichlich mit
Sauerstoff versorgt. Zudem ist die Fließeigenschaft des Blutes verbessert - Das
Blut enthält mehr Schwitzflüssigkeit, do dass die festen Bestandteile relativ
gering sind.
INFRAROT OASE
Eine empfehlenswerte Möglichkeit für gesundes Schwitzen mit
vielen positiven Begleiterscheinungen
Ein gesunder schöner Körper durch: Entschlacken bei Cellulitis, zum
Gewichtsverlust, bei Hautproblemen, etc.
Entgiftung von Schwermetallen Entspannung der Muskulatur und Steigerung des
allgemeinen Wohlbefindens
Durchblutungsfördernd, Training der Herzkranzgefäße Linderungseffekte bei
Schuppenflechte, Neurodermitis, Stirn- u. Nebenhöhlen Aktiviert die körpereigene
Zellneubildung Vorbeugung gegen Herz und Gefäßkrankheiten, Grippe Warming up
(cooling down)
Bei einer Sitzung in der Infrarot Wärme-Kabine kommt es nicht zu einer hohen
Raumtemperatur, sondern durch eine intensivere Aufheizung der Haut und
Gewebeschichten zu einer deutlich höheren Schwitzleistung. Der Körper entledigt
sich dabei unerwünschter Reststoffe, die in Verbindung mit Fett und Wasser
Cellulite bilden können. Neben der positiven Beeinflussung der Organe kommt es
so zu einer porentiefen Reinigung der Haut, die dadurch glatter, reiner +
jugendlicher wirkt.
Auch bei Hautproblemen (Ekzeme, Schuppenflechte, Akne) wirkt die infrarote
Strahlungswärme therapeutisch unterstützend. Und durch eine intensivierte
Hautdurchblutung kommt es zu einer deutlichen Verbesserung der Hautstruktur und
verhilft so zu einer strahlend gesunden Haut.
Während einer Sitzung in der Infrarot-Wärmekabine kommt es zu einer Steigerung
des körpereigenen Energiebedarfes. Das wiederum führt zu einem verstärkten
Kalorienverbrauch in beachtlichem Umfang. Regelmäßige Sitzungen können zu einer
deutlichen Reduzierung des Körpergewichtes mit beitragen.
Infrarot Wärme-Kabinen sind eine moderne Alternative zur klassischen Sauna – in
Fachkreisen wird bereits von umfangreichem Gesundheitsvorsorgesystem und bester
Investition in die eigene Gesundheit gesprochen!
INFRAROTSAUNA
Temperatur: bekömmliche 50 bis 65 Grad
(Infrarot-Wärmekabine) Wirkung: Durch die Infrarotenergie dringt die
Wärmestrahlung in die Haut ein und bewirkt ein Schwitzen von innen nach außen.
Gut für die Kondition der Herzgefäße.
Diese hochmoderne Saunavariante ab 1,5 m ist auch für für
das heimische Badezimmer geeignet. Hier sind Steine und Aufgüsse passé. Für die
Wärme sorgt ein elektronischer Heizkörper, der den Raum mit Infrarotstrahlen
(ohne schädlicher UV-Strahlung) versorgt. Sie regen schon bei geringen
Temperaturen zur starken Transpiration an, weil sie die Haut auch von innen
erwärmt. Sie hilft bei Stresssituationen, gegen Hautkrankheiten und bei
Muskelzerrungen.
Auch ihre Handhabung ist im Vergleich zur "normalen" Sauna leicht und billig:
Die Kabine muss nur an einer 230 Volt-Stromquelle angeschlossen werden, braucht
weniger Vorheizzeit, ist deswegen auch für jenen stressgeplagten Zeitgenossen
ideal geeignet, der nicht viel Zeit hat.
Die auf die Hautoberfläche treffende Energie ist
entscheidend für angenehme und wohltuende Wirkung. Aufgenommen von den oberen
Hautschichten dringt die Wärmeenergie tief in den Körper ein und verteilt sich
durch eine erhöhte Blutzirkulation schnell im gesamten Organismus. Eine Erhöhung
der Körpertemperatur und gesundes Schwitzen sind die positiven Folgen. Die
gesundheitsfördernden Aspekte von regelmäßigen Schwitzkuren sind seit Jahren
unumstritten. Das angenehme und leicht verträgliche Raumklima unserer
Wärmekabinen bringt den Stoffwechsel in Schwung. Sowohl die Entspannung der
Muskulatur, als auch eine rasche Regeneration nach Sport, spürt man sofort
Durch die angenehme Wärme wird Schweiß produziert der die Blutzirkulation
angeregt und Kalorien werden verbrannt. Weiters sondern die Schweißdrüsen
eingelagerte Gifte und mineralische Abbaustoffe ab. Das tägliche Schwitzen trägt
zur Entgiftung des Körpers bei. Das bewirkt auch eine Verschönerung der Haut.
Durch die erhöhte Durchblutung werden tief eingelagerte Verunreinigungen sowie
abgestorbenes Zellgewebe entfernt und die hauteigenen Nährstoffe an die
Oberfläche befördert. Die Elastizität der Haut und der Teint werden verbessert.
Durch die niedrigen Temperaturen wird der Kreislauf geschont. Die hohen
Temperaturen einer herkömmlichen Sauna sind nicht erforderlich.
Die schonende Wirkung der Infrarot-Strahlung ermöglicht die tägliche Nutzung
INFRAROT
(SAUNEN) WÄRMEKABINEN
Unvergleichlich angenehme Infrarot - Tiefenwärme die unter die
Haut geht. Infrarotwärme ermöglicht das neue Wohlfühlschwitzen bei niedrigen
Temperaturen. Sie erreichen ein erhebliches höheres Schweißvolumen als in der
herkömmlichen Sauna bei verträglichen Temperaturen. Risikofaktoren durch
Gefäßverengung werden hierdurch erheblich reduziert, das oft kreislaufbelastende
Einatmen von sehr heißer Luft Luft vermieden.
• Extrem hohe Schweißbildung• Positive Unterstützung bei Zellulitis• Steigerung
der Blutzirkulation• Verschönerung der Haut• Stärkung des Kreislaufsystems•
Stärkung des Immunsystems• Reduktion toxischer Stoffe
Vergrößert die Dehnbarkeit des Gewebes, verbessert die Stoffwechselvorgänge,
erhöht die Beweglichkeit der Gelenke, lockert und beseitigt Muskelspannungen,
lindert Schmerzen, für eine schöne jugendliche weiche Haut, verbessert die
Durchblutung im Gehirn, aktiviert die Gehirnzellen, unterstützt
Heilungsprozesse, Selbstheilkräfte werden aktiviert und wird als Fiebertherapie
und Ganzkörperhyperthermie eingesetzt, um beispielsweise chronische Leiden zu
lindern oder zu heilen.
Infrarotstrahlung ist eine Wärmestrahlung im Wellenlängenbereich
von 780 Nanometer (nm) bis 1000 nm. Unser größter Lieferant für Infrarotstrahlen
ist die weitentfernte Sonne. Die Wärmestrahlen sind für den Menschen
unschädlich, im Gegensatz zur bekannten UV-Strahlung.
In der Medizin sind die positiven Wirkungen schon seit sehr langer Zeit bekannt.
Millionen Menschen haben sich schon von einer Infrarotlampe bestrahlen lassen,
um ihren gesundheitlichen Zustand zu verbessern.
Sie benötigen nur einen normalen Stromanschluss (230 V) und die Aufheizzeit
liegt bei etwa 5 Minuten. Eine klassische Sauna benötigt etwa 30 bis 45 Minuten.
Die Energiekosten für Infrarotkabinen sind deutlich geringer. Ein Saunaofen für
eine 4 m² Sauna hat einen Leistungsverbrauch von 7 bis 8 kWh, eine
Infrarotkabine nur etwa 0,8 kWh.
Da keine Aufgüsse getätigt werden, bildet sich auch keine erhöhte
Luftfeuchtigkeit und somit ist eine zusätzliche Entlüftung nicht notwendig.
Gesundheitliche Vorteile einer Infrarotkabine
Infrarotstrahlung erzeugt eine Wärme von 40 bis 65 °C, die jedoch aufgrund der
Tiefenwirkung zu einer erheblichen Schweißbildung führt. Untersuchungen haben
ergeben, dass dieser Schweiß einen höheren Gehalt an Mineralstoffen,
Schwermetallen und sogar Cholesterin aufweist, als bei einer Heißluftsauna.
Somit ist der Entschlackungsprozess über die Haut höher. Es reicht übrigens ein
Durchgang mit der Dauer von etwa 30 Minuten aus. Wer sich an diese Wärmewirkung
gewöhnt hat, darf sich natürlich auch länger als 30 Minuten der Wärmestrahlung
aussetzen.
Der Tiefenwärmeeffekt wirkt sich besonders vorteilhaft auf die Muskulatur aus
und hilft bei Muskelverspannungen und Rückenschmerzen. Auch Rheuma und Arthritis
können dadurch gelindert werden. Man sollte bei Infrarot unterscheiden zwischen
A B C Strahlen. Tiefenwirkung nur bei A Strahlen!
Freunde der Infrarotkabine bekennen, dass die Wärme als ausgesprochen wohlig
empfunden wird, weil sie mehr aus dem Inneren gespürt wird.
1. Durch die Tiefenerwärmung der Infrarotstrahlung ist die Benutzung für
schwangere Frauen nicht geeignet. Während sich die Körpertemperatur in einer
klassischen Sauna um etwa 1 °C erhöht, liegt der Wert bei einer intensiven
Infrarotbestrahlung bei deutlich über 1 °C. Untersuchungen belegen, dass bei
schwangeren Frauen dann die Gefahr einer Missbildung des ungeborenen Kindes
besteht.
2. Freunde der finnischen Sauna genießen die Aufgüsse und den mehrfachen
Wechselreiz von heißer Luft und kaltem Wasser. Diese “Zeremonie” stärkt in
besonderer Weise das Immunsystem und hat neben den gesundheitlichen Vorteilen
einen höheren Spaßfaktor, als bei Infrarotkabinen
INFRAROT - WIRKUNG
Die Sonne nimmt ihre Energie aus dem Infrarotteil ihres Kernes.
Im Gegensatz zu den UV-Strahlen sind es hier Wärmestrahlen, die für Gesundheit
und Wohlbefinden sorgen. Infrarot-Wärmestrahlung hat nichts zu tun mit
ultravioletter Strahlung, die Verbrennungen und Hautschäden verursachen kann.
Infrarot-Wellen sind eine Energieform, die Gegenstände erwärmen kann. ohne die
umgebende Luft zu erwärmen. Infrarot-Wärmestrahlung wird seit vielen Jahren für
therapeutische und medizinische Zwecke eingesetzt und kann als absolut sicher
eingestuft werden. Im täglichen Leben ist die Sonne die Quelle der
Strahlungsenergie. Was passiert, wenn die Sonne einer Wolke verschwindet? Obwohl
die Lufttemperatur nicht sinkt, fühlt man, dass es kühler wird. Man bemerkt
dabei, dass die Wolken die Infrarotstrahlen der Sonne abschirmen, und man spürt
in diesem Moment die fehlenden Wärmestrahlen.
Sie nutzt Infrarot-Wärmestrahlung, die im Gewebe Tiefenwärme bewirkt für
verschiedene therapeutische und gesundheitsvorsorgende Maßnahmen und auch zur
Unterstützung bei der Behandlung vieler Krankheiten ohne den Organismus stärker
zu belasten. Die THERMOSPA kann auch bei Verletzungspausen die Kondition der
Muskeln in Form halten. Vor dem Sport ist es empfehlenswert, die Kabine für
Muskelaufwärmung zu gebrauchen. Dabei ist es möglich, die Kabine auch bekleidet
zu benutzen - dank der Tiefenwirkung der Wärmewellen.
Passiver Trainingseffekt für Herzgefäße
Das Infrarot-Wärmesystem ermöglicht auch Menschen im Rollstuhl oder Behinderten,
die nicht durch Übungs- oder Konditionsprogramme belastbar sind, ein Training
für Kreislauf und Herzgefäße zu absolvieren.
Infrarot-Wärme vergrößert die Dehnbarkeit des Gewebes. Dieser Effekt ist wichtig
bei verletzten, Sehnen, Bändern oder Muskeln, aber auch zur Minimierung der
Verletzungsgefahren bei Sportlern. Es sind vor allem die Wärmestrahlen, die dank
ihrer Tiefenwirkung auch unsere inneren Organe positiv beeinflussen. Die
Wärmestrahlung dringt bis 40 mm tief in den Körper ein. Die Infrarotstrahlen
sind im Gegensatz zu anderen Wärmemedien äußert wirksam, weil sie Materie
erwärmen ohne die Luft als Transportmedium zu benutzen. Dadurch wird eine
angenehme Lufttemperatur zwischen 40-60'C reicht. Der Temperaturbereich des
Wärmeelements sowie der Schutz durch ein mit einer samtigen Schicht überzogenes
Metallgitter erlauben eine völlig gefahrlose Nutzung.
Schwitzen
In der Infrarot-Wärmekabine verliert der Körper 80 % Wasser und 20%
Nicht-Wasser-Anteil wie Fett, Cholesterin und im Fett gelöste Giftstoffe und
Schwermetalle sowie Säuren. Durch natürliches gesundes erfolgt eine tief
dringende Reinigung von innen nach außen. Gegenüber der herkömmlichen Sauna wird
zwei bis dreimal mehr geschwitzt.
Hilft bei verschiedenen Indikationen.
Bluthochdruck Durchblutungsstörungen Nierenfunktionsstörungen Stress Hals,
Nasen, Ohren Rheuma, Arthrose, Arthritis Hautkrankheiten Cellulite
Schulter-Muskelzerrungen Bronchitis Erkältungen Kreuzschmerzen Sonnenbrand
Rückenschmerzen Verdauungsstörungen Lungenentzündung Asthma Blutunterdruck Herz-
und Gefäßkrankheiten
Entgiftung Revitalisierung Ohrrauschen Gelenkentzündungen Abnehmen
Schmerzlinderung Hexenschuss
Schlaflosigkeit Sportverletzungen Unterleibsschmerzen Verstauchungen Erschöpfung
Verletzungen
Gliedersteifheit - Behandlung Bluthochdruck Mild saunieren. Für alle, die mit
Medikamenten unter einem normalisierten Blutdruck stehen. Abkühlung im
Kalttauchbecken ist verboten! Luftabkühlung und Duschen sind erlaubt.
Blutunterdruck Keine Bedenken gegen ein Wärmebad, eher Empfehlung.
Herz- und Gefäßkrankheiten - Wenn das Blut viel Cholesterin und Fett enthält,
führt dies zu folgenden Effekten: Das Blut wird dicker, somit verkleben die
roten Blutkörperchen, daraus resultiert Sauerstoffmangel. Durch das Blockieren
der Arterien erhöht sich der Blutdruck und kann einen Herzinfarkt bewirken. Wenn
Fett die Aufnahme von Blutzucker durch die Zellen blockiert und die
Insulinausschüttung unterbrochen wird, kann dies zu Diabetes führen. Eine
positive Beeinflussung wird mit Infrarotwärme erzielt.
Durchblutungsstörungen
Das Aufwärmen von bestimmten Körperteilen verursacht in den restlichen
Körperteilen Reflexe und wirkt somit Gefäßerweiternd. Die Blutzirkulation wird
verbessert. Nierenfunktionsstörungen Eine Nierenentlastung wird durch das
Ausscheiden giftiger Stoffe erreicht, wobei die durch Nierenfunktionsstörungen
entstandenen Beschwerden, wie geschwollene Knöchel, abnehmen. Entgiftung Mit dem
Einsatz von wird gegenüber einer herkömmlichen Sauna folgendes erreicht: 2
bis 3 mal soviel Schweißvolumen 3 bis 7 mal Nicht-Wasser-Komponenten im Schweiß
6 bis 20 mal soviel Entgiftungspotential. Schönheit Die intensiv auf die
Anregung der Hautdurchblutung. Dies ist ausschlaggebend für eine schöne,
jugendliche, weiche Haut, weil die Haut als Folge der Tiefenreinigung frei wird
von Verunreinigungen und toten Zellen. Die rauhe Haut wird beseitigt, die
Elastizität der Hautstruktur wird verbessert und gestärkt, sanfte und weiche
Haut entsteht. Abnehmen Die Infrarotwärme lässt Giftstoffe aus ein Körper
verschwinden und verbrennt Fett. Dies unterstützt sehr positiv eine
Schlankheitskur. Cellulite ist eine geleeartige Substanz, die aus Wasser,
Fett und Abfallstoffen steht. Diese lagert unter der Haut ab. Die Nutzung der
Tiefenwärme kann die Haut wieder ins Gleichgewicht bringen und es dem Körper
ermöglichen, sich durch Schwitzen von diesem Stoffen zu befreien. Hals, Nase,
Ohren Mittelohrentzündung, Halsschmerzen und Nasenbluten lassen nach genügender
Infrarotbehandlung nach. Schmerzlinderung Das Infrarot-Wärmesystem ist wirksam
bei Arthritis, Kopf- und Rückenschmerzen, Muskelkrämpfen usw. Verletzungen
Infrarot-Tiefenwärme hilft bei Verstauchungen, Zerrungen, Muskelkrämpfen
Sonnenbrand Infrarot-Tiefenwärme gilt als ausgezeichnetes Linderungsmittel. Für
ältere Personen Infrarot bietet eine wertvolle Unterstützung zur Vorsorge und
Erleichterung bei vielen Problemen. Der Körper wird widerstands- und
leistungsfähiger.
INHALATORIUM
Im Sole-Inhalatorium wird die Sole mittels Ultraschall vernebelt
und salzhaltige Luft erzeugt, mit der Atemwegserkrankungen behandelt werden
können, aber auch die Besucher, die wohltuende Meeresluft einatmen möchten, sind
hier gut aufgehoben.
INNENBELEUCHTUNG

Aus Holz. Sorgt für gedämpftes Licht
INNENHOF
Nach der Aufheizphase folgt die Abkühlung, dafür bieten
gemütliche Innenhöfe der Saunen - gute Gelegenheiten. Meist zum Frischluft
tanken und für einen Kurzrelax.
INNENBEREICH
Im Innenbereich einer Saunalandschaft befindet sich meist
Umkleidekabinen, Duschen, WC, Taschenablagen, Saunabar, Erlebnisduschen,
Tauchbecken, Fußbecken, Schwitzräume, Ruheräume, Aufenthaltsraum, Whirlpool und
Schwimmbecken.
INSEKTENSCHUTZ
Natürlicher Insektenschutz
Vorbei ist die Zeit der Mottenkugeln und der chemischen Waffen auf der Haut.
Immer mehr Menschen vertrauen auch beim Insektenschutz der Natur. Wir bieten
Ihnen einige ätherische Öle, die Sie gegen Insekten einsetzen können, sowie
einige Mottenschutzprodukte, die wir nachfolgend aufführen:
Gegen Stechmücken
Stechmücken mögen diese ätherischen Öle nicht:
Eukalyptus, Lavendel, Nelke, Pfefferminz, Rosmarin, Teebaum, Zedernholz,
Zitrone,
Es heißt auch, dass Geraniumöl Steckmücken abwehrt. Eigene Erfahrungen haben
allerdings gezeigt, dass dieses Öl offensichtlich Bienen anlockt. Bienen
anlocken können auch andere Blütenöle wie Ylang-Ylang oder Jasmin.
Gegen Kleidermotten
Kleidermotten mögen diese ätherischen Öle nicht:
Bergamotte-, Lavendel-, Nelken-, Teebaum-, Zedernholz- (besonders Atlaszeder)
Zirbelkieferöl und Mückenschreck. Man kann Keramiksteine, Holz oder einen
Wattebausch, getränkt mit einem dieser ätherischen Öle, in den Schrank legen.
Gegen Mehlmotten
Bei der Bekämpfung von Mehlmotten haben wir mit Zedernholz- und Zitronenöl gute
Erfahrungen gemacht.
Am besten gibt man auf einen feuchten Lappen ca. 10 Tropfen ätherisches
Zitronen- oder Zedernholzöl und reibt damit die Schränke aus. Vorbeugend kann
man wie unter Kleidermotten beschrieben verfahren.
Gegen Ameisen
Ameisen mögen diese ätherischen Öle nicht: Lavendel, Teebaum, Zitrone und
Mückenschreck. Teebaum ist sehr gut wirksam, ohne die Ameisen zu töten. Einfach
einige Tropfen ätherisches Öl dahin träufeln, wo man die Ameisen nicht haben
möchte.
Gegen Bakterien
Diese Öle mögen Bakterien nicht: Lavendel, Teebaum
Gegen Pilze
Diese Öle mögen Pilze nicht: Lavendel, Myrrhe, Teebaum
Sehr wirksam sind der Erfahrung nach spezielle Mischung Mückenschreck,
Citronella und Teebaum. Zu empfehlen ist ein Gemisch aus Teebaum- und
Lavendelöl. Sie können ein beliebiges Verhältnis wählen.
INTERFERENZMASSAGE
Die Interferenzmassage wird zur Cellulite-Behandlung angewendet.
Durch Kopplung von Tiefenstrom und Vibration wird die Muskelaktivität und das
Nervensystem angeregt. Behandelte Körperpartien werden stark durchblutet und die
Lymphzirkulation geht bis in das Unterhautzellgewebe
INTERNETZUGANG
Ein Internetzugang sollte für Hotelgäste bereits ein selbstverständlicher
Service sein. Die Mails abzurufen und Information zu suchen sind in Zeiten wie
diesen selbstverständlich. Auch gute Saunaadressen bieten bereits diesen
Service.
INTIMRASUR
Am besten stutzt man die Haare mit der Schere bevor sie mit einem Rasierer
abgeschnitten werden. Besonders in weichen, faltigen Regionen wie am Hoden oder
an den Schamlippen reagiert die Haut empfindlich und ist leicht verletzbar.
Einige klagen bei Intim-Rasuren auch über Juckreiz.
Wer sich dennoch für eine Intim-Schnitt entscheidet, dem muss klar sein, dass
schon bald wieder die kleinen Stoppeln wachsen werden und das mächtig pieken
kann. Und nach jeder Beschneidung werden die einzelnen Härchen immer stärker.
Für das Entfernen der Intim-Frisur kann ebenfalls eine Enthaarungscreme
verwendet werden, doch die sollte vorher auf Verträglichkeit und möglichen
allergischen Reaktionen am Arm getestet werden.
Tipp: Partner empfinden es als lustvoll, wenn sie sich gegenseitig rasieren
dürfen, alles OK aber bitte nicht in einer öffentlichen Sauna.
IONOTONPOROSE
Nach dem Auftragen einer Ampulle fährt die Kosmetikerin
vorsichtig mit zwei Elektroden über das mit dünner Gaze bedeckte Gesicht. Die
elektrischen Ströme (ungefährlicher Gleichstrom im Niedrigfrequenzbereich)
sorgen dafür, daß die pflegenden Wirkstoffe leichter in tiefere Hautschichten
eindringen können. Wichtig: Eine Behandlung sollte nicht länger als 10 bis 15
Minuten dauern.
IRISBLÜTENSAUNA
70° C
(Shobu-yu. Japanisch) Spüren Sie die reinigende Kraft der
Irisblüten und lassen Sie sich von ihrem lieblichen Duft in eine andere Welt
entführen. Vergessen Sie beim Anblick des japanischen Zen-Gartens den Alltag und
träumen Sie von asiatischen Kulturen
IRISCHES BAD
Neben der klassischen Sauna gibt es noch viele andere
Schwitzbadvarianten mit unterschiedlichen Kombinationen von Temperatur und
Luftfeuchte. Das irische Bad etwa verfügt über eine Frischluftzufuhr. Die
Temperatur liegt hier zwischen 50 und 55 °C. Im Gegensatz zu einem Dampfbad gibt
es jedoch praktisch keine Nebelbildung aufgrund von Frischluftzufuhr.
IRISCH RÖMISCHES BAD
Siehe
RÖMISCH
IRISCHES BAD
IRRTÜMER
Vorstellung und Wirklichkeit gehen auch beim Saunabaden manchmal auseinander.
In der Sauna nimmt man ab.
Der Gewichtsverlust in der Sauna beruht allein auf einem Flüssigkeitsverlust -
Fett schmilzt nicht in der Sauna. Doch der Anregungs- und Entspannungseffekt
nach dem Saunabesuch aktiviert und hebt die Stimmung, so dass auch
Übergewichtige (nach Rücksprache mit dem Arzt!) durchaus "schwerwiegend" davon
profitieren können.
Schwangere dürfen nicht in die Sauna.
Saunaversierte Frauen müssen auch während einer (komplikationslosen!)
Schwangerschaft nicht auf den Saunagenuss verzichten. Allerdings sind dabei
Temperatur und Dauer des Saunaaufenthalts dem Zustand anzupassen, d.h. zu
reduzieren, um Mutter und Kind nicht zu überlasten. Sobald ein zu großes
Hitzegefühl, Unwohlsein, Benommenheit oder gar Schwindel auftreten, ist der
Schwitzraum sofort zu verlassen. Bei einer Neigung zu Krampfadern und bei
Bluthochdruck ist besser ganz auf einen Saunabesuch zu verzichten, da in diesen
Fällen die Beschwerden noch verstärkt werden können.
Herzpatienten dürfen nicht in die Sauna.
Selbst Herzinfarktpatienten dürfen, wenn sie stabil sind, der Infarkt oder eine
Operation lange zurück liegt, wieder Saunieren. Besonders auf einen hohen
Blutdruck und einen labilen Kreislauf kann die Sauna einen regulierenden
Einfluss haben. Wird die Sauna als beängstigend heiß empfunden, bieten sich die
milderen Sanarien an. In jedem Fall sollte bei Herz-Kreislauf-Beschwerden vor
dem ersten Saunabesuch ein Gespräch mit dem Arzt geführt werden.
Die Sauna ist eine Bazillenschleuder.
Im Gegenteil: Richtig genutzt beugt die Sauna Erkältungskrankheiten vor und
stärkt das Immunsystem. Nur wer bereits einen Infekt hat, sollte nicht in die
Sauna gehen. Die Erkrankung kann sich durch die Hitze verschlimmern und auf
andere Saunabesucher übergehen.
ISMAKOGIE
Die Haltungs- und Bewegungslehre beinhaltet gymnastische
und entspannende Übungen, welche die Atmung und Körperhaltung wesentlich
verbessern. Außerdem lassen sich damit seelische und muskuläre Verspannungen
lösen.
LEXIKON INDEX

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