 |
|
Idiazábal
Infusion
Ingwer
Innereien
Innstädter Bierfleisch
Innviertler Grammelknödel
Innviertler Surspeckknödel mit Sauerkraut
Innviertler
Surbradl
Irish Stew
Islay
Idiazábal
Rauchige Schafskäse aus dem Gebirge > Aus Navarra und dem
Baskenland kommt der Idiazábal, der Hartkäse mit dem "rauchigen" Aroma. Benannt
wurde er nach einer kleinen, gleichnamigen Ortschaft in der baskischen
Provinz Guipúzcoa. Er wird aus Rohmilch der Lacha-Schafe (Latxa) hergestellt. Im
Frühjahr, wenn die Schneeschmelze beginnt, werden die Schafherden vom Flachland
auf die in reicher Blüte stehenden Weideplätze im Hochgebirge gebracht. Die
Rohmilch der Lacha-Schafe hat einen hohen Fettgehalt von mehr als 8 Prozent. Die
Milch wird verdickt, gepresst und kommt anschließend für 24 Stunden in ein
Salzbad. Der D.O. Idiazábal reift mindestens zwei Monate, höchstens sechs Monate
lang. Je nach Geschmack wird der vollmundige Käse ungeräuchert oder mit
Weißdorn-, Kirschbaum-, Buchen-, Eichen- oder Rosenholz geräuchert angeboten. Je
nach Holzart ist die Rinde des Käses heller oder dunkler. Der Käse hat einen
Fettgehalt von mindestens 45 Prozent i. Tr. Ein ganzer Käse wiegt zwischen 1 und
3 Kilo.
Infusion
Man überbrüht feine Kräuter, Tees oder Gewürze und passiert sie
anschließend durch ein feinmaschiges Sieb, um so die feinen Extrakte zu gewinnen
, die für die feine Küche gern verwendet werden
Ingwer
Diese
krautige Pflanze mit den schilfähnlichen Blättern stammt aus Ostasien, Japan,
China, Vorderindien und Jamaika. Nur aus dem knolligen Wurzelstock wird der
Ingwer gewonnen. Die junge Knolle liefert den kandierten Ingwer, aus der reifen
Knolle wird das Gewürz gemacht. Ingwergewürz ist Bestandteil von
Einmachgewürzen, wird zum Abschmecken von Ragouts, Eiern, Essigfrüchten und
Likör verwendet. Ingwer gehört zur Familie der Gewürzlilien. Die 2 m hohe Staude
wird wegen ihrer knolligen Wurzelstöcke angebaut. Als Gewürz werden die
getrockneten und geschälten Wurzeln verwendet. Die dickeren Mittelstücke werden
vielfach in Zucker eingemacht und als Delikatesse angeboten. Der geschälte
Ingwer ist gelblich, wird aber durch Bleichen fast weiß. Ingwerpulver sieht
gelblich-ockerfarben aus. Ingwer stammt aus China. Nach Europa dürfte der Ingwer
etwa zur Zeit Christi gekommen sein - nach Deutschland etwa in der Zeit Karls
des Großen. Hauptlieferanten für Ingwer sind China und Nigeria. Er wird heute
aber in fast allen tropischen Ländern angebaut. Die ätherischen Öle und der
Gehalt an verschiedenen aromatischen Harzen sorgen für den warmen Holzduft, den
brennend-würzigen Geschmack und die leicht süße Note des Ingwers. Die Schärfe
des Ingwer wird besonders in asiatischen Gemüse- und Fleischgerichten geschätzt
und seine süßliche Note macht ihn zum idealen Gewürz für Lebkuchen, Gebäck,
Pudding und Kuchen aller Art. Eine Besonderheit sind auch Ingwerkonfekt und
-pralinen, Ingwer-Marmelade, Ginger Ale, Ingwerwein und -bier. Ganze
Ingwerstücke würzen Fisch- und Fleischmarinaden und –beizen, eingelegte Gurken,
Kürbisse und Birnen sowie Säfte und Fruchtkompott. Gemahlener Ingwer sorgt in
orientalischen Hackfleischteigen, Spinat, Karotten, Lamm, Fisch, Pasta, Suppen
und Saucen für die richtige Würze. Für die Spirituosenhersteller und die
Süßwarenfabrikanten spielt Ingwer ebenfalls eine große Rolle.Ingwer harmoniert
gut mit Muskat, Zimt, Coriander, Cardamom, Nelken und Pfeffer. Mit Ingwer
gewürzte Gerichte können Sie ohne Aromaverlust einfrieren. Zum Nachwürzen eignet
sich eine Salz-Ingwer Mischung besonders gut. Mischen Sie einfach Salz und
Ingwerpulver zu gleichen Teilen. Füllen Sie die Mischung in einen Salzstreuer
und würzen Sie z.B. Eierspeisen, Käsegerichte oder Kartoffelbrei damit. Ingwer
ist das ideale Gewürz für die kalte Jahreszeit. Er wirkt wärmend auf Magen und
Haut.
Innereien
Für die Küche: die essbaren inneren Organe von Schlachttieren, Wild und
Geflügel: Herz, Hirn, Leber, Lunge, Kutteln, Milken, Nieren, Zunge.
Innviertler
Grammelknödel
für den Teig: 25 dag Mehl, 1 Ei, Salz, Milch für die Fülle: 50 dag
knusprige Grammeln (vom Rückenspeck), Salz, Petersilie, Pfeffer und Knoblauch
Aus Mehl, Ei, Salz und Milch einen nicht zu festen Teig kneten. Grammeln mit den
Gewürzen vermischen, kleine Knöderl formen und mit dem Teig umhüllen. In
Salzwasser 10 - 15 min. kochen. Die Grammelknöderl servieren wir auf
hausgemachtem Sauerkraut mit frischem Schnittlauch.
Innviertler
Surspeckknödel mit Sauerkraut
500 gr Innvierler Sur-(Kübel)speck Pfeffer Schnittlauch Knoblauch
Knödelteig: 500 gr Knödelbrot 100 gr griffiges Mehl 1/4 l Milch 5 Eier Den
Innviertler Surspeck fein würfelig schneiden, leicht pfeffern, etwas fein
geschnittenen Schnittlauch, nach Bedarf Knoblauch zerdrücken und durchmischen.
Kleine, ca. 20 Gramm große Kügelchen formen und kalt stellen. Da der innviertler
Surspeckknödel sehr klein gedreht wird, rechnet man 5 - 6 Stück pro Person.
Knödelteig: Knödelbrot sehr fein schneiden, griffiges Mehl - Milch mit Eier
versprudeln und leicht salzen - alles zusammen sehr gut durchmischen und kneten.
Teig dünn um die vorgefertigten Surspeckknödel legen, in Mehl drehen und in
genügend heissem Wasser schwimmend ca. 12 min köcheln lassen. Auf Sauerkraut
anrichten.
Innviertler
Surbradl
1 - 2 kg gesurter Schweinsbauch, Knoblauch (Menge nach persönlichem
Geschmack), Kümmel, Pfeffer, ca.1 kg Kartoffel, Salz, Fett zum Braten.
Zubereitung: Das Surfleisch abtupfen, in eine Pfanne Fett geben, Fleisch rundum
scharf anbraten, aufgießen, das Fleisch mit der Schwarte nach unten 10 Minuten
im vorgeheizten Rohr braten, dann Schwarte kreuzweise einschneiden, mit
Knoblauch, Pfeffer nachwürzen, mit Kümmel bestreuen und mit der Schwarte nach
oben weiter braten. Nach ½Stunde den Braten mit dem Saft begießen. Die
geschälten Kartoffel in Scheiben schneiden (ca.1cm), neben dem Fleisch in die
Pfanne legen, ca. 1½cm mit Suppe oder Wasser aufgießen und eine ¾Stunde braten.
Damit die Kruste braun und knusprig wird, 10 Minuten vorm Ende mit Bier
einpinseln und bei starker Oberhitze bräunen. Dazu schmecken Semmelknödel,
Sauerkraut oder Rettichsalat.
Innstädter
Bierfleisch
Für 10 Personen: 1,5 kg Schweinefleisch in Würfel 3 mal 3 cm (aus
Schulter-Schopf oder Schlegel ohne Schwarte),
mit Salz und Pfeffer leicht würzen 1 kg Zwiebel in grobe Würfel geschnitten, 300
g Wurzelgemüse in 1cm Würfel
(Karotten-Sellerie-Lauch), 4-5 Knoblauchzehen gehackt 1 l kräftiges Bier
(Festbier-Märzen-Bockbier oder Dunkel)
1/4 l Bratenfond oder Fleischbrühe 2 Teelöffel Tomatenmark Fleischwürfel mit der
Hälfte der Zwiebeln und den Gemüsewürfeln in Butterschmalz oder Schweinefett in
einem großen Schmortopf anbraten. Leicht anrösten, Tomatenmark zugeben. Immer
wieder mit etwas Bratenfond/Fleischbrühe ablöschen, Knoblauch und
restliche Zwiebelwürfel zugeben und mit dem Bier aufgießen. Im Schmortopf mit
Deckel ca. 45 min schmoren lassen. Mit gemahlenem Kümmel, Salz, Pfeffer und
etwas Majoran abschmecken. Dazu im Butterschmalz angebratene
Serviettenknödelscheiben und Rauna-Salat (Rote Beete) mit frischem Meerrettich.
Irish
Stew
Ursprünglich irisches Eintopfgericht aus Schafsragout, das zusammen mit
verschiedenen Gemüsen weichgekocht und serviert wird.
Islay
Die schweren, torfig und nach Seetang schmeckenden Malts der Insel sind die
Basis auch für gehobene Scotch Wisky Blends. Islay liegt vor Schottland

|
 |






|