WOHLKOMMEN IN HESSEN ~ DIE WELT DES WOHLFÜHLENS

WO~REPRÄSENTANT
HESSEN - UDO MOHR

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ALLGEMEINES ÜBER HESSEN

PERLENSAUNEN

KOMM ZUM TAG DER SAUNA 20./21.4.

INSIDER-MEINUNGEN-NEWS

 

 

RANGLISTE 2010
PERLENSAUNEN

GÜTESIEGEL
....Sauna
©

Hessen

Ort/Stadt Wohlfühlziel
Gastgeber
Prädikat  Sonstige
Auszeichnungen
 

Pkt

35. 1. BAD HOMBURG TAUNUS THERME Erlebnis       14.5
36. 2. BAD KARLSHAFEN WESERTHERME Erlebnis       14.4
53. 3. KASSEL KURHESSEN THERME Erlebnis       13.1
65. 4. RÖDERMARK BADEHAUS Erlebnis   12.1
95. 5. HOFHEIM RHEIN-MAIN-THERME Landes       10.7
132. 6. FRANKFURT TITUS THERMEN Landes       9.1
137. 7. DIETZENBACH GARDEN EDEN Landes       9.0
152. 8. GRIESHEIM WELLVENTURE Landes       8.2
163. 9. FULDA HOTEL ESPERANTO Landes       7.5
177. 10. FRANKFURT HEYAN-KYO-SAUNA Perlen       6.4
180. 11. OBERTSHAUSEN MONTE MARE Perlen       6.3
191. 12. BAD KÖNIG ODENWALD THERME Perlen       6.0

PERLENTEST WISSENSWERTES RUND UM DIE AUSZEICHNUNGEN UND GÜTESIEGELN
DIE JURY UND PROFITESTER
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INTERNATIONALE SONDERAUSZEICHNUNG
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VON HESSEN 2009

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VLADIMIR BALANESCU

 


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"INTERNATIONALESAUNAAUSZEICHNUNG"

  2 SAUNAPERLEN

"LANDES~SAUNA©
HOTEL ESPERANTO
FULDA

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    HESSEN    

 

 

Hessen ist ein Land in der Mitte Deutschlands und gehört vor allem mit seinen südlichen Landesteilen zu den am dichtesten besiedelten und wirtschaftsstärksten Regionen Deutschlands. Die Landeshauptstadt ist Wiesbaden, die größte Stadt Frankfurt am Main.

 

In keinem anderen Bundesland, nicht einmal in einer anderen Region Europas, ist die Häufung von Kur- und Badeorten mit Mineralquellen so groß wie in Hessen.

 

Die Kurorte zu nennen gäbe eine lange Liste, und die Zahl der Menschen, die dort Heilung für ihre Krankheiten und Gebrechen suchen, ist sehr hoch. Der berühmteste Kurort ist die Landeshauptstadt Wiesbaden.

 

Sie hat viele Quellen, darunter Thermalquellen mit 65 Grad warmem Wasser. Schon die Römer hatten vor 2000 Jahren hier ihre Bäder angelegt und nutzten die Kräfte dieser Heilquellen. Daß der Betrieb der Kureinrichtungen vielen Menschen Arbeitsplätze bietet, versteht sich.

 

 

Hier einige ausgezeichnete Freizeitbetriebe die Sie unbedingt einmal besuchen sollten:

Aber auch in den schönen Landschaften der Mittelgebirge suchen Touristen fern von den Ballungszentren in der Abgeschiedenheit der Wälder und Flußtäler gerne Erholung im Wandern und Schauen und im Erleben reicher volkstümlicher und bäuerlicher Traditionen.

 

Und manch ein Besucher begegnet hier den Gestalten, die er bisher nur aus den Märchensammlungen der Gebrüder Grimm gekannt hatte.

 

 

In allen Teilen des Wohlfühllandes Hessens gibt es attraktive gastronomische Angebote, bei denen die regional spezifische Küche und alte Traditionen wieder mehr zur Geltung kommen. Für die Gäste sind die kulinarischen Aktionen eine Chance, Neues zu erschmecken und Althergebrachtes neu zu erleben.

 

Die hessische Küche ist sehr variationsreich, denn jede Region besitzt ihre eigenen Spezialitäten. Grundlage vieler hessischer Rezepte sind Brot und Kartoffeln.

In der südhessischen Küche geht es deftig zu, dort kommen Bloatze (Brot- und Hefekuchenvarianten) und Blutkuchen in den Ofen. Die populärsten hessischen Gerichte kommen aus der Frankfurter Küche: zum Beispiel die "Grie Soß", Frankfurter Würstchen oder das Weihnachtsgebäck "Bethmännchen". Der Ortsteil Sachenhausen ist das Mekka der Apfelwein-Liebhaber.

Der Taunus ist eines der großen Obstanbaugebiete in Hessen. Dort wachsen ganz besonders Apfelbäume und Erdbeeren. Beliebtes Obst gibt es auch im Rheingau, denn der Rheingau ist die Weinkiste Hessens. Von dort kommt der weltweit bekannte Rheingau-Riesling. Klar, dass der Traubensaft auch den Weg ins Essen findet.

 

Wer gern reist und gern gut isst, der findet hier Anregungen und Informationen, wie, wo und wann sich in Hessen Welten des Genusses auftun.

 

 

In Hessen gibt es ein riesiges Angebot an Hotel, Fitness, Schwimmbäder, Thermensaunen. Hessen - einfach einmalig - Das ist es, was nicht nur Wohlfühltouristen spontan äußern. Hohe medizinische Kompetenz, kreative Ideen und die fantasievolle Umsetzung der Angebote sind Quellen, die neue Energien und Lebensfreude geben.

 

Ob Karibikflair, römisches Saunavergnügen, asiatisches und orientalisches Ambiente – fast jedes Heilbad hat etwas Besonderes zu bieten. Hessen, das heißt Menschen mit Charme und Lebensfreude, Herzlichkeit und Nähe, empfehlenswerte Saunaadressen und 12 Perlensaunen!

 

 

  NEWS INSIDER-MEINUNGEN    

 


 


WELTSAUNA IN FULDA?

 

KÜNZELL. Wo bisher die Rhön-Therme stand, laufen in Künzell aktuell die Umbauarbeiten für das Sieben Welten Therme & Spa Resort. Im April 2010 soll das Badeparadies auf einer Fläche von 30.000 Quadratmetern eröffnen. Den Gast erwartet dann eine Wellness-Landschaft bestehend aus sieben Länderwelten - Asien, Andalusien, Arabien, Mexico, Afrika, Indien und Japan werden hier nachgestaltet. Investor ist Leo Groll, der bereits das Kongresszentrum Esperaton in Fulda betreibt. Über die Investionssumme liegen keine Angaben vor.

Alle Länderwelten werden mit landestypischen Accessoires wie zum Beispiel
handgearbeiteten Kacheln, Ganeshas aus Indien, Schnitzereien oder Masken aus Afrika ausgestattet. Die Gestaltung des asiatischen Bereiches wird zudem durch den Architekt Herr Chugiet Wongvajara unterstützt, der bereits in Dubai bei der Spa-Gestaltung von The Palm und The World mitgearbeitet hat.

In die gesamte Badeanlage integriert, ist eine Spielewelt für kleine Gäste. Auf einer Fläche von mehr als 1000 Quadratmetern entsteht hier eine Piratenlandschaft. Ein großer Leuchtturm dient als Rutschen- und Kletterturm. In der Piratenküche können die Kleinen - betreut von den Auszubildenden - erste Kocherfahrungen sammeln.

Die Türen des Spa Resort stehen nicht nur Hotelgästen, sondern auch den Besuchern aus der Region offen. Über den gesamten Innenbereich und das große Badebecken ist ein transparentes Texlon-Foliendach gespannt. Eine filigrane Stahlkonstruktion, die das transparente Dach trägt, lässt im gesamten Innenbereich freien Blick auf Himmel, Wolken und Sonne. red


Kalter Winter treibt Hessen in die Sauna - Gern auch verhüllt
WELT-ONLINE


Einerseits treibt die bisherige klirrende Kälte des Winters mehr Hessen als üblich in die Saunen. Nur wenn's gar zu eisig wird, bleiben viele Sauna-Fans vorsichtshalber zu Hause, wie eine landesweite Umfrage ergab. Zugleich geht eine wachsende Minderheit von Besuchern lieber in Bikini oder Badehose in den Schwitzraum als nackt. "Es sind nicht unbedingt jüngere Gäste, sondern oft auch Ausländer, die die Gepflogenheiten hier nicht kennen", sagt Sonja Krassmann von der Taunus-Therme in Bad Homburg. Im benachbarten Seedammbad sprechen die Betreiber dagegen durchaus von "einem Generationenwechsel". Im "Kur-Royal" - im Kurpark der noblen Taunus-Stadt - ist Badekleidung sogar Pflicht.

Dem Trend zum Trotz bleiben die Betreiber das Seedammbads beim "textilfreien Standpunkt". Wem ein Handtuch zum Bedecken nicht genügt, könne ja in eine andere Sauna gehen. Die Taunus-Therme gegenüber hat auf den "Trend zum bekleideten Saunagang" mit der Einrichtungen von zwei Textilsaunen im Schwimmbad-Areal reagiert. Eine sogenannte Textilsauna, mit einer Temperatur ähnlich wie im Dampfbad, gibt es auch in der Schwimmhalle des Rebstockbads in Frankfurt und sie richte sich eher an Kunden, die noch keine Sauna-Erfahrung hätten und dies einmal ausprobieren wollten.

Frankfurt

In den drei großen öffentlichen Saunen in Frankfurt ist die Zahl der Besucher im Januar im Jahresvergleich sogar ganz leicht rückläufig. "Nicht nur der Faktor Kälte zieht Leute in die Sauna, sondern auch der Faktor Eisglätte spielt eine Rolle", erläutert dies Alexander Mitschke von den Bäder-Betrieben Frankfurt, die für das Rebstockbad, die Titus-Therme und das Panoramabad verantwortlich sind. "Dann überlegen sich viele gut, ob sie noch einmal vor die Tür gehen, insbesondere weil Saunen in der Regel vermehrt in den Abendstunden besucht werden." Im Rebstockbad seien im Januar 2010 rund 11 000 Gäste gezählt worden - 300 weniger als ein Jahr zuvor. In die Titus Therme kamen 11 400 Gäste (minus 200), in der Saunalandschaft im Panoramabad blieben sie mit rund 5900 konstant. Bei glatten Straßen bleiben die Leute daheim.

Wiesbaden

Das Thermalbad Aukammtal und die Kaiser-Friedrich-Therme in Wiesbaden hingegen können ihr Plus an Sauna-Gästen schon beziffern. In der historischen und immer gut besuchten Kaiser-Friedrich-Therme haben von November 2009 bis Januar 24 119 Menschen eine Sauna-Karte gekauft, 1059 mehr als im Vorjahreszeitraum, wie der stellvertretende Badleiter Jörg Kauffmann sagte. Im modernen Thermalbad Aukamm waren es im gleichen Zeitraum 2009/2010 rund 38 163 Saunagäste, und damit mehr als doppelt so viele wie im Vorjahreseitraum. Hauptgrund des enormen Anstiegs ist nach Ansicht von Kauffmann aber nicht nur der lange und besonders kalte Winter, sondern auch der "ständig steigende Wellnessdrang" der Menschen.

Darmstadt

Im Darmstädter Jugendstilbad in der Innenstadt sorgt das ungemütliche Wetter nach wie vor noch für einen Besucherzuwachs. Im Januar 2010 kamen 20 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. "Bei diesen Temperaturen zieht es jeden in die Wärme", erläuterte Betriebsleiter Jörg Jansen. Das Außenbecken könne auch bei dieser Kälte ohne größere Probleme auf 32 Grad Celsius gehalten werden. "Die Kosten dafür liegen noch im erträglichen Bereich."

Bad Homburg

"Von steigenden Besucherzahlen aufgrund des kalten Winters würde ich rein nach dem Bauchgefühl nicht sprechen, da unsere Sauna in erster Linie von einem Stammpublikum besucht wird", erzählt dagegen Karin Lotze, stellvertretende Leiterin des Seedammbads in Bad Homburg. Die "kleine, schnuckelige Sauna" mit nur 76 Schränken würde an Schneetagen mit Glatteis eher von weniger Gästen genutzt als gewöhnlich. Die Taunus-Therme in Bad Homburg hat auch nicht mehr Besucher gezählt als im Winter des vergangenen Jahres


 

1, Was sind Ihre 3 Lieblingssaunen? Wie viel Perlen würden Sie vergeben. (1,2,3,4,5,6)

 

"Die Sauna" Erzhausen - 5 Perlen
"Well-Venture" Griesheim - 5 Perlen
"Die Dünen Therme" Sankt Peter Ording - 6 Perlen


2, Welche 3 Personen würden Sie für eine Auszeichnung vorschlagen?


"JÜRGEN" Erzhausen

3, Was sind Ihre 3 Beliebteste Wohlfühl-Freizeitziele?


St. Peter Ording
Ulm
Nord-Hessen


4, Was würden Sie auf der Homepage verbessern?
die Navigation durch die Homepage

5, Was gefällt Ihnen besonders gut auf der Homepage?

Die Übersicht der Teilnehmenden Saunen

Adelina Bruno


1, Was sind Ihre 3 Lieblingssaunen? Wie viel Perlen würden Sie vergeben. (1,2,3,4,5,6)

 

- Meine liebste Sauna ist das Badhaus in Rödermark, ihr gebe ich 4 Perlen. Für mich ist diese Sauna nah genug, um 1x wöchentlich darin schwitzen zu gehen.
- Dann ist da noch die Therme in Erding mit ihrer super-tollen-Sauna-Anlage. Ihr gebe ich 5 Perlen, weil ich das Konzept einfach sehr gut finde, leider ist diese Anlag räumlich von mir so weit entfernt, daß ich nur gelegentlich dorthin fahren kann.
- Last but not least wäre das Miramar in Weinheim zu nennen, dieser Anlage gebe ich 2 Perlen.

2, Welche 3 Personen würden Sie für eine Auszeichnung vorschlagen?


An erster Stelle auf jeden Fall Susann Müssig aus dem Badehaus in Rödermark! Die Frau ist einfach einfallsreich und zelebriert supergute Aufgüsse.
Als zweites würde ich Susann (Müssig) und als drittes (na, ratet! - genau!....) Susann Müssig!!!

3, Was sind Ihre 3 Beliebteste Wohlfühl-Freizeitziele?


Siehe Punkt 1.

4, Was würden Sie auf der Homepage verbessern?
Da fällt mir auf Anhieb nichts ein.

5, Was gefällt Ihnen besonders gut auf der Homepage?

Mir gefällt besonders, daß man auf einer einzigen Seite einen kompletten Überblick über Saunen bekommt, nicht nur in Deutschland. Ich brauche also nicht ewig im Internet suchen.


Birgit Röhrs


 1, Was sind Ihre 3 Lieblingssaunen? Wie viel Perlen würden Sie vergeben. (1,2,3,4,5,6)

 

Erding 5
Stuttgart 4
Erzhausen 4

2, Welche 3 Personen würden Sie für eine Auszeichnung vorschlagen?

 

1.Jürgen aus Erzhausen
2.Udo aus Rödermark
3.in Erding hab ich leider den Namen vergessen


3, Was sind Ihre 3 Beliebteste Wohlfühl-Freizeitziele?

Erding, Erzhausen, Stuttgart

4, Was würden Sie auf der Homepage verbessern?
nichts
5, Was gefällt Ihnen besonders gut auf der Homepage?

ist in Ordnung.

 

Volker Störtzel


Als begeisterter Sauna-Fan bin ich mal wieder von der spröden Art hessischer Aufgießer entäuscht worden.


Ein Aufguss mit der Bitte “Ruhe zu bewahren” erinnert mich mehr an den Untergang der Titanic als an einen Saunagang.


Festzustellen ist, das in den Bädern Frankfurts eigentlich immer Ernstbadetag ist, egal ob Rebstockbad, Therme Bad Homburg oder jetzt auch die Titus-Therme.

Mein Tipp für die Beschäftigten der Stadt Frankfurt und Bad Homburg: mal für alle einen Bildungsurlaub in der Therme von Bad Steben


Eine Nacht in der Sauna In der koreanischen Schwitzkammer liegt man nicht auf Lattenrosten, sondern auf schimmernder Jade

UNGEWÖHNLICHES AMBIENTE: Vor den drei koreanischen Saunakammern in
Bad Soden entspannen die Gäste mit Tee und Zeitungslektüre.

Honiggelb und Pistaziengrün schimmert der gewärmte Fußboden aus reiner Jade. Auf den Holzpodesten liegt eine Zeitung mit asiatischen Schriftzeichen. Ein Gast schlürft genüsslich eine Schale „Su-Feong-Ga“. Der kühle Tee duftet nach Ingwer und Zimt. Obenauf schwimmen Pinienkerne. Die exotische Stärkung ist genau die richtige Erfrischung nach dem Schwitzbad.

Wo sind wir? Nein, nicht irgendwo im Fernen Osten, sondern mitten im Rhein-Main-Gebiet, genauer in Bad Soden am Taunus. Hier befindet sich seit wenigen Monaten die einzige koreanische Sauna in ganz Europa. Drei verschiedene Schwitzkammern zwischen 50 und 80 Grad erwarten die Gäste: die Löß-Lehm-Sauna, die Eichenkohle-Sauna und die Eibenkraut-Sauna. Die hier verbauten Naturstoffe geben langwellige Infrarot-Strahlen ab, die tief in die Haut eindringen und durch die milde Form des Schwitzens und den Abtransport von Schadstoffen aus dem Körper begünstigen.

Statt auf Lattenrosten liegt man hier auf schimmernder Jade, deren therapeutische Wärme tief in die Körper eindringt, „bis in die Knochen“, wie ein begeisterter Gast im Gästebuch notiert. Überhaupt sind auch alte Stammgäste von der neuen Saunalandschaft angetan – viele auch von der „Saunamode à la Korea“. Denn anders als im skandinavischen Schwitzbad geht man hier nicht hüllenlos umher, sondern leger bekleidet in T-Shirts und Shorts.

Für Damen sind die Leibchen in Orange, für Herren in Weiß gehalten. Man bekommt Hemd und Hose pieksauber und gebügelt an der Kasse überreicht und gibt die Wäsche nachher zur Reinigung wieder ab – der Service ist kostenlos. Der frisch zubereitete Tee kostet wie alle anderen Getränke nur einen Euro.

Wie aber kommt die koreanische Körperkultur überhaupt an den Taunusrand? Es war einmal ein schnörkelloses Thermalbad aus den Siebzigern, das allmählich in die Jahre kam. Immer mehr Geld verschlangen die notwendigen Reparaturen. Die Stammgäste schworen zwar auf das gute Sodener Solewasser, aber es gab einfach zu wenig Nutzer der heilsamen Quellen in der defizitären Therme.

Die Stadt kündigte an, die Anlage schließen zu müssen. Bevor die Tür endgültig versperrt wurde, suchte man – mit wenig Hoffnung – nach einem neuen Träger und Investor. Doch Wunder gibt es immer wieder und Rettung war bald in Sicht. Denn das Rhein-Main-Gebiet verfügt über einen große „koreanische Gemeinde“ mit rund 7000 Bürgern und damit potentiellen Gästen, wie Badeleiter Teaho Kong erklärt.

Kurios genug ist der neuerdings zu beobachtende kulturelle „Culture-Cross-Effekt“ in der Therme. Denn in der fernöstlichen Sauna sind oft mehr Deutsche als Asiaten zu finden, während die koreanischen Badegäste begeistert die für sie exotischen finnischen Schwitzkammern für sich entdecken.

Leicht hatten es die asiatischen Investoren nicht. Monatelang hielt der Zoll in Hamburg die Baumaterialien fest. Die Umwandlung der Badeanlage ging ebenso behutsam wie pragmatisch vor sich. Mit der Eröffnung der neuen Sauna wurden zwar die Preise leicht angehoben, dafür aber auch die Bade- und Öffnungszeiten kundenfreundlich verlängert.

Die fernöstliche Sauna ist auf Anfrage sogar volle 24 Stunden in Betrieb. Wer also zu einem Termin in Frankfurt kein Hotelzimmer findet, kann hier ohne weiteres die Nacht in den Schwitzkammern und auf gewärmtem Jadesteinen verbringen, dem Morgen entgegen dösen und in der Frühe frisch geduscht die nur einen Steinwurf entfernte S-Bahn in die City nehmen.

Aber vielleicht sollte man vorher noch eine Runde schwimmen gehen, denn auch die Therme macht bereits um 7.30 auf. Bad Soden hat in seinem Stadtgebiet mehr als 30 natürliche Mineralquellen, zwölf davon sind staatlich anerkannte Heilquellen. Was hier so reichlich wie reichhaltig aus dem Boden sprudelt, trägt zum Teil so putzige Namen wie Milchbrunnen, Glockenbrunnen oder Champagnerbrunnen. Das Solewasser wurde schon im 8. Jahrhundert urkundlich erwähnt.

Das mineralreiche und kohlensäurehaltige Wasser der Sodenia-Therme wird von den beiden Quellen „alter und neuer Sprudel“ gespeist. Es wirkt heilsam bei Atemwegserkrankungen sowie Beschwerden des Bewegungsapparates, zumal in den beiden 32 und 34 Grad warmen Becken jede Menge Unterwasserdüsen und Sprudeleffekte zu Massagezwecken vorhanden sind. Im warmen Salzwasser werden, ähnlich wie bei der Thalasso-Therapie am Meer, Mineralstoffe und Spurenelemente über die Haut aufgenommen und wirken so nachhaltig schmerzlindernd und entzündungshemmend.

Manche Familie geht mit drei Generationen ins warme Bad. Kinder werden vom stark salzhaltigen Wasser so gut getragen, dass die ersten Schwimmzüge ganz leicht fallen. Mit dem feinen Aerosol, das über der Salzlake treibt und beim Schwimmen inhaliert wird, lassen sich bei drohenden Erkältungen die Frösche im Hals vertreiben. Oder die Verspannungen, falls man keinen Termin für die Massage bekommen konnte. Und die Haut riecht noch tagelang wie nach Ozean.

Claudia Diema


 

Ich hatte von meiner Frau letztes Jahr einen teuren Gutschein für das Hamam el Nour geschenkt bekommen. Ende Juni 2007 versuchte ich dann, einen Termin zu vereinbaren, was fast unmöglich war, da, auch zu den Öffnungszeiten, niemand erreichbar war. Anfang Juli 2007 schaffte ich es dann endlich, einen Termin zu vereinbaren, allerdings war dies aufgrund der schlechten Deutschkenntnisse des Mitarbeiters im Hamam fast unmöglich. Bei meiner Ankunft im Hamam erklärte man mir, dass an diesem Tag nur "Frauen-Tag" sei. Ich hatte i.ü. bei der Terminvereinbarung auf den Umstand, dass ich ein Mann sei, hingewiesen. Der zweite Versuch einer Terminvereinbarung scheiterte dann trotz unzähliger Anrufversuche meinerseits aus dem Grund der Insolvenz des Hamam el Nour. Der neue Besitzer teilte mir dann im Januar 2008 unter neuer Telefonnummer mit, dass er die Gutscheine des "alten" Hamam el Nour nicht anerkennen würde. Ich bezweifle stark, dass der alte und der neue Hamam nichts miteinander zu tun haben und meine Wut über diese total unseriösen Geschäftspraktiken sind grenzenlos. Ich kann jedem potentiellen Besucher nur von einem Besuch abraten. Tragt Euer Geld lieber in die Taunustherme, oder sonst wohin. Das ist auch nicht teurer , aber seriöser, und nicht weniger entspannend. Jens


Thermalbad Aukammtal Wiesbaden Die Freundlichkeit der Bedienung ist sehr zu loben. Ich wurde gleich kurz eingewiesen "Waren sie schon mal hier?". Mir wurde die Chipkarte zum Bezahlen und Verschließen der Spinde erklärt und eine kleine Einweisung gegeben. Die Dame am Empfang verdeutlichte auch, dass es als Saunafreund eigentlich ausgereicht, nur die Saunalandschaft zu buchen. Sauberkeit Umkleidekabinen, Saunen, WCs, Duschen - hervorragend! Publikum
Ich war an einem späten Nachmittag eines Werktages im Bad. Das Publikum besteht zum Großteil aus reiferen Jahrgängen und aus Jahrgängen mittleren Alters. Somit besteht keine "Spannergefahr". Es ist angenehm, ruhig und entspannend. Außenbereich und Innenbereich der Saunalandschaft
Man kann fließend wechseln. Beide Bereiche haben ihren Charme. Frischluft außen, wärme innen. Ich habe beides genossen. Im Außenbereich gibt es auch Saunen und es gefällt, dass man sofort nach dem Besuch direkt an die Frischluft kann. Übersicht Außensaunabereich Liegezonen. Großflächige Liegezonen zum entspannen und Ruhen. Bar. Für Getränke und Speisen. Feuer-Sauna. Schön gemacht. Trocken-heiß mit Kaminfeuer. Sehr empfehlenswert! Loft-Sauna. Trocken-warm, mit starken Aufgüssen. Man sitzt auf einem Hochplateau ein Stück oberhalb des Ofens. Dort habe ich auch einen Aufguss mitgemacht. Erlebnisduschen mit warmen / kalten Wasser. Hüttensauna. Ca. 100 Grad - das ist mir zu heiß gewesen! Liegewiesen, Wendelgang, Trinkbrunnen und 2x Ruhebereiche.Im warmen Außenbecken kann man eine kleine Runde schwimmen.
Übersicht Innensaunabereich Große gemischte Umkleidekabinen. Ruhebereich mit Liegen. Nicht so leise wie im Außenbereich. Kristall-Sanarium. Angenehm warm, mittlere Luftfeuchtigkeit. Sehr empfehlenswert! Finnsauna. Angeblich nur 85 Grad warm, war mir diese Sauna absolut zu heiß, obwohl ich schon in 90 Grad Saunen war. Ganz verstanden habe ich es nicht, aber ich empfand es als unangenehm. Habe deswegen auch keinen Aufguss mitgemacht. Eisbrunnen / 2x Tauchbecken. Man kann sich auch mit Eis-Würfeln einreiben, was ich sehr schön fand. Ich mag Tauchbecken und Schwallbrausen nicht so sonderlich, sondern kühle mich gerne mit Schlauch oder Eis ab. Dampfbad. Leider gab es im Thermalbad Aukammtal nur ein Dampfbad. Dafür war es sehr schön gemacht.
Mental-Sauna. Nach Heu duftende Sauna, die ich sehr wohltuend empfand.
Whirlpool. Diesmal im Gegensatz zu anderen Saunen, war es ein Hot-Whirlpool. Sogar mit Sole-Wasser. Schön, genüsslich, blubbernd. Solarien, Tretbecken und Sitzmöglichkeiten für Fußbäder Was ich total gut fand, fiel mir auf, als ein Rollstuhlfahrer die Sauna besuchte: Das ganze Gebiet ist barrierefrei und rollstuhlgerecht gebaut. Empfehlung für das Thermalbad Aukammtal
Mir hat es sehr gefallen. Sauber, ordentlich, ruhig und gepflegt. Angenehmes Publikum und gute Erholung.

 

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Inselbad Bahia