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....Sauna
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146. 1. HAMBURG MERIDIAN SPA Perlen       6.8

Perlentest ALLES WISSENSWERTES RUND UM DIE AUSZEICHNUNGEN UND GÜTESIEGELN

FOLGENDE WOHLFÜHLBETREIBER SIND VON DER JURY und den USER FÜR EINE AUSZEICHNUNG VORGESCHLAGEN:

                 
                 

 

Hamburg hat insgesamt rund 1,8 Millionen Einwohner und erstreckt sich über 755 qkm. Der Winter ist mild, die Sommer durch Seewind mäßig. Insgesamt ist das Straßennetzes 4.417 km lang, es gibt 7.805 benannte Straßen und Plätze sowie 2.490 Brücken (mehr als in Venedig!).

Die Spitze des "Fernsehturms" (276 m) ist der höchste "Punkt" der Stadt, während das Wahrzeichen der Hansestadt, der "Michel" (St. Michaelis an der Ost-West-Straße/Altstadt) "nur" 132 m misst. Der "neue" Elbtunnel (1975 eröffnet und in 2002 erweitert) ist 3.225 m lang, der alte (St. Pauli Landungsbrücken/Hafen) kann zu Fuß durchgegangen, oder per Fahrrad oder Auto befahren werden.

Mehr als 6.000 Gastgewerbeeinrichtungen (darunter über 300 Hotels und Pensionen) versorgen die Gäste. Es gibt aber mehr meer... Riesige Ozeandampfer, eine steife Brise an der Elbe, kleine Segelboote auf der Alster und viel Grün zum Entspannen und Auftanken. Außergewöhnliche Einkaufspassagen, erlesene Gastronomie-Tempel, eine abwechslungsreiche Hotellandschaft, aufregendes Nightlife, unzählige Cafés, Kneipen, Bars und eine spannende Kulturszene: 

Hamburg ist das Hoch im Norden, das Tor zur Welt. Es ist eine vielgeliebte und viel bedichtete Stadt. Wolfgang Borchert schrieb über seine Heimatstadt: Hamburg! Das ist mehr als ein Haufen Steine, Dächer, Fenster, Tapeten, Betten, Straßen, Brücken und Laternen. Das ist mehr als Fabrikschornsteine und Autogehupe mehr als Mövengelächter, Straßenbahngeschrei und das Donnern der Eisenbahn - das ist mehr als Schiffssirenen, kreischende Kräne, Flüche und Tanzmusik oh, das ist unendlich viel mehr!

Unter Heinrich Heines zumeist spöttischen Äußerungen über die Stadt an Alster und Elbe, findet sich auch Folgendes, was er schrieb, als er Hamburg verlassen musste: Hätt' ich dich doch nie gesehen, schöne Herzenskönigin! Nimmer wär' es dann geschehen, dass ich jetzt so elend bin. Er ist wiedergekommen und die meisten der Besucher tun es auch. Hamburg hat einen ganz besonderen Reiz: Es spiegelt nicht nur weltstädtische Größe und Flair wider, sondern auch eine lebenswerte Gemütlichkeit und Eleganz, es ist idyllisch, mondän und schmuddelig, hektisch und gemütlich aber nie langweilig.

Der Hafen ist Hamburgs Herz, ihr Tor zur Welt und mit Sicherheit die Hauptattraktion der Stadt. Er gehört zu den größten Seehäfen der Welt und macht mit 75 Quadratkilometern alleine ein Zehntel des Hamburger Stadtgebietes aus. Besondere Blickfänge im Hafen sind die Köhlbrandtbrücke, die Landungsbrücken, der Alte Elbtunnel und die Speicherstadt, in deren Lagerräumen Waren im Wert von vielen Zig-Millionen Mark liegen. Auf der Kehrwiederspitze wird seit den 1990ern die so genannte Hafencity, ein modernes Wohn- und Geschäftsgebiet, gebaut.  In der Hansestadt sind ca. 400 Handelsschiffe zuhause. Hinzu kommen ca. 1.300 Fluss- und Hafenfahrzeuge.

Hamburg, eine der schönsten Wohlfühlstädte Deutschlands, heißt Sie willkommen

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Ein Sprungturm allein genügt nicht mehr

Hamburger gehen gern ins Schwimmbad. Vier Millionen sind es Jahr für Jahr. Noch. Das Altern der Gesellschaft und verändertes Freizeitverhalten haben vor allem die einfachen Freibäder in die Krise gebracht. Trendforscher raten zum Erlebnisbad

Ihre Anzahl ist eine Konstante: Jahr für Jahr besuchen durchschnittlich etwa viereinhalb Millionen Menschen eines der 27 öffentlichen Hamburger Schwimmbäder. Sie stecken einen Euro in die schmalen Garderobenschränke und ziehen anschließend ihre Bahnen durch das gechlorte Wasser. "In Jahren mit einem guten Sommer steigen die Zahlen mal auf fünf Millionen an, in Jahren, in denen einige Bäder wegen Bauarbeiten gesperrt sind, fallen sie wieder", sagt Klauspeter Schelm, Geschäftsführer des Unternehmens Bäderland, das seit 1995 alle öffentlichen Badeanstalten Hamburgs unter sich vereint.

Vergleicht man heutiges Badeverhalten allerdings mit dem der 70er-und 80er-Jahre, lässt sich eine deutliche Veränderung feststellen: Während das Schwimmbad vor dreißig Jahren noch als zentrale Freizeitbeschäftigung galt, verliert es vor allem in Großstädten immer mehr an Bedeutung. "Zum einen gibt es viel mehr Möglichkeiten, seine Freizeit zu gestalten. Darüber hinaus kann man für den Eintrittspreis im Schwimmbad auch ins Kino gehen", sagt Ulrich Reinhardt, Geschäftsführer BAT Stiftung für Zukunftsfragen. Auch die Alterung der Gesellschaft spielt nach Einschätzung der Experten eine Rolle. BAT-Umfragen ergaben, dass 70 Prozent der über 80-Jährigen nie schwimmen gehen und nur fünf Prozent der 14- bis 24-Jährigen. "Schwimmbäder sollten versuchen, wieder für Familien attraktiver zu werden", rät Reinhardt. "Nicht das aktive Schwimmen sollte im Vordergrund stehen, sondern das Badeerlebnis. Daher genügt eine Rutsche pro Schwimmbad nicht mehr." Vielmehr müsse es Schaukeln oder Tauchparcours geben.

Dass ein einfaches Freibad mit grüner Liegewiese bei vielen Kunden als nicht mehr zeitgemäß gilt, hat auch der Bäderland-Chef erkannt. Sein Lösungsansatz: "Es kommt darauf an, wie man seine Produkte verkauft und an wen", sagt er. Deshalb wurden die Badeanstalten in vier Geschäftsfelder unterteilt. Acht funktionale Schwimmhallen stehen für das reine Schwimmvergnügen zur Ver-fügung. Für sportlich ambitionierte Schwimmer gibt es drei Hallen in Ohlsdorf, Blankenese und die Alster-Schwimmhalle, die Sportbecken, Krafträume und Wasserfitness anbieten. Wellness mit Thermen und Sauna haben Kaifu-, Bartholomäus- und Holthusenbad, und zum Freizeitbereich gehören alle Erlebnis- und Freibäder.

Die Aufteilung nach Zielgruppen ist Teil des Unternehmenskonzepts von Bäderland, das seit der Gründung 1995 schon über 120 Millionen Euro in die Neugestaltung der Schwimmhallen investiert hat. So konnte das Unternehmen die jährlichen Defizite von 23 Millionen bis unter 16 Millionen senken - ohne Bäder ersatzlos schließen zu müssen.

Neben Umbauten an bestehenden Hallen, hat Bäderland auch drei neue Schwimmbäder gebaut: 1996 das "Mitsommer" in Harburg, 2005 das "Billedorf" in Billstedt, noch im Bau ist das "Festland", das an Stelle des Bismarckbades in Altona Ende dieses Jahres eröffnen soll. Doch solche Neugestaltungen der öffentlichen Schwimmbäder bergen auch Probleme. "Wenn man ein Bad abreißen will, um ein neues Projekt entstehen zu lassen, gibt es von Seiten der Anwohner ein riesiges Theater", sagt Schelm.

Dabei führen Umbauten fast immer zu verbesserten Bedingungen. So zum Beispiel in Bergedorf oder Dulsberg, wo reine Freibäder abgerissen wurden, weil aus den Einnahmen nur noch 30 Prozent der eigenen Kosten gedeckt werden konnten. "An ihrer Stelle gibt es in Dulsberg jetzt eine Beach- und Volleyballszenerie", sagt Schelm. Auch in Ohlsdorf sei ein ähnliches Projekt geplant. Das herkömmliche Freibad soll hier einer modernen Schwimmhalle weichen. "Wir planen die Becken zu verkleinern und Teile des Grundstückes als Wohnungsflächen zu verkaufen. Mit den Geldern können wir dann den Umbau für das neue Bad finanzieren."


Leben im Luxus - die teuersten Häuser und Wohnungen Europas

Berlin / Madrid / Mailand (ots) - Die europäischen Immobilienportale Idealista.com aus Spanien, Idealista.it aus Italien und ImmobilienScout24 in Deutschland haben gemeinsam die teuersten Immobilien Europas in ihren Datenbanken ermittelt. Das teuerste Haus befindet sich im Madrider Stadtteil El Viso und kostet 21 Mio. Euro. Die kostspieligste Wohnung zum Preis von 9 Mio. Euro liegt ebenfalls in Madrid. Vergleichsweise "preiswert" kauft man dagegen in Deutschland: Für einen Preis von "nur" 8,2 Mio. Euro ist das teuerste deutsche Haus in München erhältlich. Die teuerste Wohnung findet man in Hamburg für 4 Mio. Euro.

Spanien

Madrid bricht immer noch alle Rekorde, was die Immobilienpreise angeht. Die teuerste Wohnung Spaniens wird im Viertel Castellana, im herrschaftlichen Stadtbezirk Salamanca, angeboten und kostet 9 Mio. Euro. Es handelt sich um ein spektakuläres Penthouse von 307 Quadratmetern in der sechsten Etage eines der modernsten Gebäude Madrids. Die Wohnung ist eine Maisonette mit drei Schlafzimmern und Badezimmern, jeweils einer Terrasse in jeder Etage und Swimmingpool. Im Madrider Viertel El Viso steht das luxuriöseste Haus Spaniens zum Verkauf. Mit einem Preis von 21 Mio. Euro ist es das teuerste Anwesen in der Datenbank von www.idealista.com. Die Villa in der besten Wohngegend von Madrid hat eine Fläche von 960 Quadratmetern und ist mit sieben Schlafzimmern und sechs Bädern ausgestattet. Zum Haus gehören ein Weinkeller, ein Kamin und ein 1.300 Quadratmeter großes Grundstück.

Die teuerste Wohnung Barcelonas ist deutlich "preiswerter". Sie liegt im Paseo de Gracia, einem Wahrzeichen der Stadt. Das Penthouse mit 210 Quadratmetern auf zwei Etagen verfügt über vier Terrassen. Der Preis von 3,45 Mio. Euro macht diese Immobilie zur teuersten Wohnung der Stadt. Die teuerste Villa in Barcelona steht im Stadtteil Les Corts. Es handelt sich um ein alleinstehendes Haus von 761 Quadratmetern mit sechs Schlafzimmern und Bädern sowie einem großen Garten. Außerdem besitzt das Haus einen eigenen Fitnessraum mit Whirlpool. Der Preis dieses Hauses: 8,4 Mio. Euro.

Der Markt für Luxus-Wohnraum in Palma de Mallorca listet als teuerstes Objekt eine Villa für 6,5 Mio. Euro im Stadtteil La Vileta. Sie hat eine Fläche von 500 Quadratmetern und bietet einen großartigen Ausblick auf die Bucht von Palma und die Berge. Die teuerste Wohnung in Palma liegt im Stadtteil Génova. Für 2,6 Mio. Euro kann man diese Maisonettewohnung mit 1.030 Quadratmetern genießen.

Italien

Mit 7,5 Mio. Euro wird in Mailand die teuerste Wohnung Italiens angeboten. Das Apartment mit einer Fläche von 300 Quadratmetern liegt in Santo Spirito, einer der elegantesten Straßen der Stadt. Neun großzügige Räume, vier Bäder und eine 90 Quadratmeter große Terrasse zeichnen diese einmalige Immobilie aus. Nur 1,7 Mio. Euro kostet dagegen das teuerste Wohnhaus in der italienischen Finanzmetropole. Ein offener Kamin und ein Garten vermitteln ländliches Flair, obwohl das Anwesen nahe am Stadtzentrum gelegen ist.

Die kostspieligste Wohnung in der italienischen Hauptstadt liegt in der Sistina-Straße unweit der Piazza di Spagna, die mit der Spanischen Treppe eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten darstellt. Das in einer Stadtvilla aus dem frühen 20. Jahrhundert gelegene Apartment mit 180 Quadratmetern kostet 2,8 Mio. Euro. Das teuerste Haus in Rom befindet sich in der exklusiven Wohngegend L'olgiata im Nordwesten der Stadt. Für 3,5 Mio. Euro bietet die dreistöckige Villa ihrem neuen Besitzer neun Räume und sieben Bäder auf 800 Quadratmetern. Das 5.000 Quadratmeter große Grundstück lädt ein, dem turbulenten Stadtleben zu entfliehen.

In Venedig bietet ein luxuriöses Loft in einem Penthouse für 2 Mio. Euro einen atemberaubenden Blick auf die San Marco Kirche. Die Wohnung besitzt über 90 Quadratmeter Wohnfläche und eine kleine Terrasse.

Deutschland

Die teuerste angebotene Wohnung in München befindet sich in exponierter Lage in Bogenhausen-Herzogpark. Der Verkaufspreis liegt bei 3,9 Mio. Euro. Die Stadtwohnung verfügt über 368 Quadratmeter Gesamtfläche, inklusive eines Fitness- und Wellnessbereichs im Souterrain. Für 8,25 Mio. Euro ist die luxuriöseste Villa im gleichen Stadtteil zu haben. Das moderne Anwesen umfasst 950 Quadratmeter Grundstück und 450 Quadratmeter Wohnfläche auf vier Geschoßebenen und acht Zimmer.

Die derzeit exklusivste Wohnung in Hamburg ist ein Penthouse für 4 Mio. Euro mit über 447 Quadratmetern Wohnfläche, die sich auf acht Zimmer und zwei Bäder verteilen. Die Wohnung verfügt über 2 Türme und Dachterrassen mit einem herrlichen Panoramablick. Auf einem 3.900 Quadratmeter großen Grundstück steht das derzeit teuerste im Angebot befindliche Haus in Hamburg, oberhalb des Schinkels Parks. Insgesamt sind acht Zimmer auf vier Ebenen nutzbar. Hinzu kommen ein großer Außenpool und ein Pavillon. Das Haus steht auf einem sonnigen, zur Elbe abfallenden Grundstück.

Die teuerste Wohnung Berlins im Stadtteil Tiergarten ist einem italienischen Palazzo ähnlich. Die Wohnung kostet 2,7 Mio. Euro und bietet sieben Zimmer auf 440 Quadratmetern Wohnfläche. Sie umfasst vier Schlafzimmer und drei Badezimmer. Bei dem teuersten Haus in Berlin handelt es sich um eine herrschaftliche Landhausvilla. Ihr Kaufpreis beträgt 5,99 Mio. Euro. Dafür bekommt der zukünftige Besitzer 16 Zimmer auf 800 Quadratmetern Wohnfläche. Das Haus bietet ein Schwimmbad mit Sauna, Ruhe- oder Fitnessraum und Dampfbad.

Die Studie berücksichtigt ausschließlich Wohnungen und Häuser/Villen - in den Datenbanken der drei Immobilienportale www.idealista.com (Spanien), www.idealista.it (Italien) und www.immobilienscout24.de (Deutschland). Es wurden Wohnungsangebote in neun europäischen Metropolen (Barcelona, Madrid und Palma de Mallorca in Spanien; Mailand, Rom und Venedig in Italien sowie München, Hamburg und Berlin in Deutschland) untersucht.


Sportstudios für islamische Frauen sind eine Marktlücke

Laut Arbeitgeberverband der Fitness- und Gesundheitsanlagen DSSV gibt es bundesweit nur noch in Hamburg ein weiteres Angebot speziell nur für Musliminnen. In Ballungsgebieten sehe er durchaus eine Marktlücke, sagt DSSV-Hauptgeschäftsführer Refit Kamberovic. Emine Aydemir glaubt, dass einige Nachahmer in den Startlöchern stehen: „Es rufen viele Interessenten bei mir an und fragen ganz genau nach.“ Zum Rezept gehöre: „Kein Körperkult, sondern Spaß, Gesundheit und Austausch.“ Am Vormittag und ab dem späteren Nachmittag ist es rappelvoll in dem Kölner Trainingsraum.

„Ich war schon in einem anderen Frauen-Studio, aber da war ich die einzige mit Kopftuch und wurde immer komisch angeguckt“, berichtet die sportliche 27-jährige Hatice Aydin, die täglich kommt. „Ich musste mich immer auf der Toilette umziehen. Viele kennen unsere Regeln nicht und haben mich dann andauernd angestarrt.“ Der Islam verbiete den Frauen, sich von der Brust bis zum Knie nackt zu zeigen, erklärt Besitzerin Aydemir. Im „Hayat“ gibt es daher im Umkleide- und Duschtrakt nur Einzelkabinen. Wer in die Sauna geht, schlägt sich ein Handtuch um.

Sie habe sich als Sportbegeisterte oft gefragt: „Warum gibt es kein Studio nur für Frauen nach islamischen Regeln?“, fragt Aydemir. Das „Hayat“ stehe aber nicht nur Musliminnen offen. „Wir haben hier ein Miteinander der Kulturen und der Sitten, wir sind aufgeschlossen“, betont die 39-Jährige. Während die Mütter schwitzen, werden ihre Kinder in einem kleinen Spielraum betreut. Ehemänner sind dagegen selbst als Abholer tabu.

„Männliche Besucher haben keinen Zutritt ins Damenstudio“ steht unmissverständlich an der Eingangstür. Auch Techniker oder Postboten sind unerwünscht. Für die 29-jährige Gülay, die sich an einem Bauchtrainingsgerät abmüht, ist das der Hauptgrund ihres Kommens: „Ein Studio mit Männern kommt für mich nicht infrage. Wenn es hier Männer gäbe, würde mich das sehr stören, dann hätte ich keine Ruhe.“

 

   



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