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DIE
HAMBURG
WOHLFÜHLSTARTSEITE
Allgemeines
über Hamburg
Perlensaunen
Die
Sauna ist Tod...
Es lebe die Deutsche Wohlfühlkultur!!
GOURMET
FREIZEIT
Internationaler Pressespiegel
KOMM
ZUM TAG DER SAUNA
20./21.4.
INSIDERMEINUNGEN
- NEWS

Hamburg hat insgesamt rund 1,8 Millionen
Einwohner und erstreckt sich über 755 qkm. Der
Winter ist mild, die
Sommer durch Seewind mäßig. Insgesamt ist das Straßennetzes 4.417 km lang, es
gibt 7.805 benannte Straßen und Plätze sowie 2.490 Brücken (mehr als in
Venedig!).
Die Spitze des
"Fernsehturms" (276 m) ist der höchste "Punkt" der Stadt, während das
Wahrzeichen der Hansestadt, der "Michel" (St.
Michaelis an der Ost-West-Straße/Altstadt)
"nur" 132 m misst. Der "neue" Elbtunnel (1975
eröffnet und in 2002 erweitert) ist 3.225 m
lang, der alte (St. Pauli Landungsbrücken/Hafen) kann zu Fuß durchgegangen, oder
per Fahrrad oder Auto befahren werden.
Mehr als 6.000
Gastgewerbeeinrichtungen (darunter über 300 Hotels und Pensionen) versorgen die
Gäste. Es gibt aber mehr meer... Riesige
Ozeandampfer, eine steife Brise an der Elbe, kleine Segelboote auf der Alster
und viel Grün zum Entspannen und Auftanken. Außergewöhnliche Einkaufspassagen,
erlesene Gastronomie-Tempel, eine abwechslungsreiche Hotellandschaft,
aufregendes Nightlife, unzählige Cafés, Kneipen, Bars und eine spannende
Kulturszene:
Hamburg ist das
Hoch im Norden, das Tor zur Welt. Es ist eine vielgeliebte und viel bedichtete
Stadt. Wolfgang Borchert schrieb über seine Heimatstadt: Hamburg! Das ist mehr
als ein Haufen Steine, Dächer, Fenster, Tapeten, Betten, Straßen, Brücken und
Laternen. Das ist mehr als Fabrikschornsteine und Autogehupe mehr als Mövengelächter, Straßenbahngeschrei
und das Donnern der Eisenbahn - das ist mehr als Schiffssirenen, kreischende
Kräne, Flüche und Tanzmusik oh, das ist unendlich viel mehr!
Unter Heinrich
Heines zumeist spöttischen Äußerungen über die Stadt an Alster und Elbe, findet
sich auch Folgendes, was er schrieb, als er Hamburg verlassen musste: Hätt' ich
dich doch nie gesehen, schöne Herzenskönigin! Nimmer wär'
es dann geschehen, dass ich jetzt so elend bin. Er ist wiedergekommen und die
meisten der Besucher tun es auch. Hamburg hat einen ganz besonderen Reiz: Es
spiegelt nicht nur weltstädtische Größe und Flair wider, sondern auch eine
lebenswerte Gemütlichkeit und Eleganz, es ist idyllisch, mondän und schmuddelig,
hektisch und gemütlich aber nie langweilig.
Der Hafen ist
Hamburgs Herz, ihr Tor zur Welt und mit Sicherheit die Hauptattraktion der
Stadt. Er gehört zu den größten Seehäfen der Welt und macht mit 75
Quadratkilometern alleine ein Zehntel des Hamburger Stadtgebietes aus. Besondere
Blickfänge im Hafen sind die Köhlbrandtbrücke, die Landungsbrücken, der Alte Elbtunnel und die Speicherstadt,
in deren Lagerräumen Waren im Wert von vielen Zig-Millionen Mark liegen. Auf der Kehrwiederspitze wird seit den 1990ern die so genannte Hafencity, ein modernes
Wohn- und Geschäftsgebiet, gebaut. In der Hansestadt sind ca. 400
Handelsschiffe zuhause. Hinzu kommen ca. 1.300 Fluss- und Hafenfahrzeuge.
Hamburg, eine der
schönsten Wohlfühlstädte Deutschlands, heißt Sie willkommen |

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Ein
Sprungturm allein genügt nicht mehr
Hamburger gehen gern ins Schwimmbad. Vier Millionen sind es Jahr für
Jahr. Noch. Das Altern der Gesellschaft und verändertes
Freizeitverhalten haben vor allem die einfachen Freibäder in die Krise
gebracht. Trendforscher raten zum Erlebnisbad
Ihre Anzahl ist eine Konstante: Jahr für Jahr besuchen
durchschnittlich etwa viereinhalb Millionen Menschen eines der 27
öffentlichen Hamburger Schwimmbäder. Sie stecken einen Euro in die
schmalen Garderobenschränke und ziehen anschließend ihre Bahnen durch
das gechlorte Wasser. "In Jahren mit einem guten Sommer steigen die
Zahlen mal auf fünf Millionen an, in Jahren, in denen einige Bäder
wegen Bauarbeiten gesperrt sind, fallen sie wieder", sagt Klauspeter
Schelm, Geschäftsführer des Unternehmens Bäderland, das seit 1995 alle
öffentlichen Badeanstalten Hamburgs unter sich vereint.
Vergleicht man heutiges Badeverhalten allerdings mit dem der 70er-und
80er-Jahre, lässt sich eine deutliche Veränderung feststellen: Während
das Schwimmbad vor dreißig Jahren noch als zentrale
Freizeitbeschäftigung galt, verliert es vor allem in Großstädten immer
mehr an Bedeutung. "Zum einen gibt es viel mehr Möglichkeiten, seine
Freizeit zu gestalten. Darüber hinaus kann man für den Eintrittspreis
im Schwimmbad auch ins Kino gehen", sagt Ulrich Reinhardt,
Geschäftsführer BAT Stiftung für Zukunftsfragen. Auch die Alterung der
Gesellschaft spielt nach Einschätzung der Experten eine Rolle.
BAT-Umfragen ergaben, dass 70 Prozent der über 80-Jährigen nie
schwimmen gehen und nur fünf Prozent der 14- bis 24-Jährigen.
"Schwimmbäder sollten versuchen, wieder für Familien attraktiver zu
werden", rät Reinhardt. "Nicht das aktive Schwimmen sollte im
Vordergrund stehen, sondern das Badeerlebnis. Daher genügt eine
Rutsche pro Schwimmbad nicht mehr." Vielmehr müsse es Schaukeln oder
Tauchparcours geben.
Dass ein einfaches Freibad mit grüner Liegewiese bei vielen Kunden als
nicht mehr zeitgemäß gilt, hat auch der Bäderland-Chef erkannt. Sein
Lösungsansatz: "Es kommt darauf an, wie man seine Produkte verkauft
und an wen", sagt er. Deshalb wurden die Badeanstalten in vier
Geschäftsfelder unterteilt. Acht funktionale Schwimmhallen stehen für
das reine Schwimmvergnügen zur Ver-fügung. Für sportlich ambitionierte
Schwimmer gibt es drei Hallen in Ohlsdorf, Blankenese und die
Alster-Schwimmhalle, die Sportbecken, Krafträume und Wasserfitness
anbieten. Wellness mit Thermen und Sauna haben Kaifu-, Bartholomäus-
und Holthusenbad, und zum Freizeitbereich gehören alle Erlebnis- und
Freibäder.
Die Aufteilung nach Zielgruppen ist Teil des Unternehmenskonzepts von
Bäderland, das seit der Gründung 1995 schon über 120 Millionen Euro in
die Neugestaltung der Schwimmhallen investiert hat. So konnte das
Unternehmen die jährlichen Defizite von 23 Millionen bis unter 16
Millionen senken - ohne Bäder ersatzlos schließen zu müssen.
Neben Umbauten an bestehenden Hallen, hat Bäderland auch drei neue
Schwimmbäder gebaut: 1996 das "Mitsommer" in Harburg, 2005 das "Billedorf"
in Billstedt, noch im Bau ist das "Festland", das an Stelle des
Bismarckbades in Altona Ende dieses Jahres eröffnen soll. Doch solche
Neugestaltungen der öffentlichen Schwimmbäder bergen auch Probleme.
"Wenn man ein Bad abreißen will, um ein neues Projekt entstehen zu
lassen, gibt es von Seiten der Anwohner ein riesiges Theater", sagt
Schelm.
Dabei führen Umbauten fast immer zu verbesserten Bedingungen. So zum
Beispiel in Bergedorf oder Dulsberg, wo reine Freibäder abgerissen
wurden, weil aus den Einnahmen nur noch 30 Prozent der eigenen Kosten
gedeckt werden konnten. "An ihrer Stelle gibt es in Dulsberg jetzt
eine Beach- und Volleyballszenerie", sagt Schelm. Auch in Ohlsdorf sei
ein ähnliches Projekt geplant. Das herkömmliche Freibad soll hier
einer modernen Schwimmhalle weichen. "Wir planen die Becken zu
verkleinern und Teile des Grundstückes als Wohnungsflächen zu
verkaufen. Mit den Geldern können wir dann den Umbau für das neue Bad
finanzieren."
Leben
im Luxus - die teuersten Häuser und Wohnungen Europas
Berlin / Madrid / Mailand (ots) - Die europäischen Immobilienportale
Idealista.com aus Spanien, Idealista.it aus Italien und
ImmobilienScout24 in Deutschland haben gemeinsam die teuersten
Immobilien Europas in ihren Datenbanken ermittelt. Das teuerste Haus
befindet sich im Madrider Stadtteil El Viso und kostet 21 Mio. Euro.
Die kostspieligste Wohnung zum Preis von 9 Mio. Euro liegt ebenfalls
in Madrid. Vergleichsweise "preiswert" kauft man dagegen in
Deutschland: Für einen Preis von "nur" 8,2 Mio. Euro ist das teuerste
deutsche Haus in München erhältlich. Die teuerste Wohnung findet man
in Hamburg für 4 Mio. Euro.
Spanien
Madrid bricht immer noch alle Rekorde, was die Immobilienpreise
angeht. Die teuerste Wohnung Spaniens wird im Viertel Castellana, im
herrschaftlichen Stadtbezirk Salamanca, angeboten und kostet 9 Mio.
Euro. Es handelt sich um ein spektakuläres Penthouse von 307
Quadratmetern in der sechsten Etage eines der modernsten Gebäude
Madrids. Die Wohnung ist eine Maisonette mit drei Schlafzimmern und
Badezimmern, jeweils einer Terrasse in jeder Etage und Swimmingpool.
Im Madrider Viertel El Viso steht das luxuriöseste Haus Spaniens zum
Verkauf. Mit einem Preis von 21 Mio. Euro ist es das teuerste Anwesen
in der Datenbank von www.idealista.com. Die Villa in der besten
Wohngegend von Madrid hat eine Fläche von 960 Quadratmetern und ist
mit sieben Schlafzimmern und sechs Bädern ausgestattet. Zum Haus
gehören ein Weinkeller, ein Kamin und ein 1.300 Quadratmeter großes
Grundstück.
Die teuerste Wohnung Barcelonas ist deutlich "preiswerter". Sie liegt
im Paseo de Gracia, einem Wahrzeichen der Stadt. Das Penthouse mit 210
Quadratmetern auf zwei Etagen verfügt über vier Terrassen. Der Preis
von 3,45 Mio. Euro macht diese Immobilie zur teuersten Wohnung der
Stadt. Die teuerste Villa in Barcelona steht im Stadtteil Les Corts.
Es handelt sich um ein alleinstehendes Haus von 761 Quadratmetern mit
sechs Schlafzimmern und Bädern sowie einem großen Garten. Außerdem
besitzt das Haus einen eigenen Fitnessraum mit Whirlpool. Der Preis
dieses Hauses: 8,4 Mio. Euro.
Der Markt für Luxus-Wohnraum in Palma de Mallorca listet als teuerstes
Objekt eine Villa für 6,5 Mio. Euro im Stadtteil La Vileta. Sie hat
eine Fläche von 500 Quadratmetern und bietet einen großartigen
Ausblick auf die Bucht von Palma und die Berge. Die teuerste Wohnung
in Palma liegt im Stadtteil Génova. Für 2,6 Mio. Euro kann man diese
Maisonettewohnung mit 1.030 Quadratmetern genießen.
Italien
Mit 7,5 Mio. Euro wird in Mailand die teuerste Wohnung Italiens
angeboten. Das Apartment mit einer Fläche von 300 Quadratmetern liegt
in Santo Spirito, einer der elegantesten Straßen der Stadt. Neun
großzügige Räume, vier Bäder und eine 90 Quadratmeter große Terrasse
zeichnen diese einmalige Immobilie aus. Nur 1,7 Mio. Euro kostet
dagegen das teuerste Wohnhaus in der italienischen Finanzmetropole.
Ein offener Kamin und ein Garten vermitteln ländliches Flair, obwohl
das Anwesen nahe am Stadtzentrum gelegen ist.
Die kostspieligste Wohnung in der italienischen Hauptstadt liegt in
der Sistina-Straße unweit der Piazza di Spagna, die mit der Spanischen
Treppe eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten darstellt. Das in
einer Stadtvilla aus dem frühen 20. Jahrhundert gelegene Apartment mit
180 Quadratmetern kostet 2,8 Mio. Euro. Das teuerste Haus in Rom
befindet sich in der exklusiven Wohngegend L'olgiata im Nordwesten der
Stadt. Für 3,5 Mio. Euro bietet die dreistöckige Villa ihrem neuen
Besitzer neun Räume und sieben Bäder auf 800 Quadratmetern. Das 5.000
Quadratmeter große Grundstück lädt ein, dem turbulenten Stadtleben zu
entfliehen.
In Venedig bietet ein luxuriöses Loft in einem Penthouse für 2 Mio.
Euro einen atemberaubenden Blick auf die San Marco Kirche. Die Wohnung
besitzt über 90 Quadratmeter Wohnfläche und eine kleine Terrasse.
Deutschland
Die teuerste angebotene Wohnung in München befindet sich in
exponierter Lage in Bogenhausen-Herzogpark. Der Verkaufspreis liegt
bei 3,9 Mio. Euro. Die Stadtwohnung verfügt über 368 Quadratmeter
Gesamtfläche, inklusive eines Fitness- und Wellnessbereichs im
Souterrain. Für 8,25 Mio. Euro ist die luxuriöseste Villa im gleichen
Stadtteil zu haben. Das moderne Anwesen umfasst 950 Quadratmeter
Grundstück und 450 Quadratmeter Wohnfläche auf vier Geschoßebenen und
acht Zimmer.
Die derzeit exklusivste Wohnung in Hamburg ist ein Penthouse für 4
Mio. Euro mit über 447 Quadratmetern Wohnfläche, die sich auf acht
Zimmer und zwei Bäder verteilen. Die Wohnung verfügt über 2 Türme und
Dachterrassen mit einem herrlichen Panoramablick. Auf einem 3.900
Quadratmeter großen Grundstück steht das derzeit teuerste im Angebot
befindliche Haus in Hamburg, oberhalb des Schinkels Parks. Insgesamt
sind acht Zimmer auf vier Ebenen nutzbar. Hinzu kommen ein großer
Außenpool und ein Pavillon. Das Haus steht auf einem sonnigen, zur
Elbe abfallenden Grundstück.
Die teuerste Wohnung Berlins im Stadtteil Tiergarten ist einem
italienischen Palazzo ähnlich. Die Wohnung kostet 2,7 Mio. Euro und
bietet sieben Zimmer auf 440 Quadratmetern Wohnfläche. Sie umfasst
vier Schlafzimmer und drei Badezimmer. Bei dem teuersten Haus in
Berlin handelt es sich um eine herrschaftliche Landhausvilla. Ihr
Kaufpreis beträgt 5,99 Mio. Euro. Dafür bekommt der zukünftige
Besitzer 16 Zimmer auf 800 Quadratmetern Wohnfläche. Das Haus bietet
ein Schwimmbad mit Sauna, Ruhe- oder Fitnessraum und Dampfbad.
Die Studie berücksichtigt ausschließlich Wohnungen und Häuser/Villen -
in den Datenbanken der drei Immobilienportale www.idealista.com
(Spanien), www.idealista.it (Italien) und www.immobilienscout24.de
(Deutschland). Es wurden Wohnungsangebote in neun europäischen
Metropolen (Barcelona, Madrid und Palma de Mallorca in Spanien;
Mailand, Rom und Venedig in Italien sowie München, Hamburg und Berlin
in Deutschland) untersucht.
Sportstudios
für islamische Frauen sind eine Marktlücke
Laut Arbeitgeberverband der Fitness- und Gesundheitsanlagen DSSV gibt
es bundesweit nur noch in Hamburg ein weiteres Angebot speziell nur
für Musliminnen. In Ballungsgebieten sehe er durchaus eine Marktlücke,
sagt DSSV-Hauptgeschäftsführer Refit Kamberovic. Emine Aydemir glaubt,
dass einige Nachahmer in den Startlöchern stehen: „Es rufen viele
Interessenten bei mir an und fragen ganz genau nach.“ Zum Rezept
gehöre: „Kein Körperkult, sondern Spaß, Gesundheit und Austausch.“ Am
Vormittag und ab dem späteren Nachmittag ist es rappelvoll in dem
Kölner Trainingsraum.
„Ich war schon in einem anderen Frauen-Studio, aber da war ich die
einzige mit Kopftuch und wurde immer komisch angeguckt“, berichtet die
sportliche 27-jährige Hatice Aydin, die täglich kommt. „Ich musste
mich immer auf der Toilette umziehen. Viele kennen unsere Regeln nicht
und haben mich dann andauernd angestarrt.“ Der Islam verbiete den
Frauen, sich von der Brust bis zum Knie nackt zu zeigen, erklärt
Besitzerin Aydemir. Im „Hayat“ gibt es daher im Umkleide- und
Duschtrakt nur Einzelkabinen. Wer in die Sauna geht, schlägt sich ein
Handtuch um.
Sie habe sich als Sportbegeisterte oft gefragt: „Warum gibt es kein
Studio nur für Frauen nach islamischen Regeln?“, fragt Aydemir. Das „Hayat“
stehe aber nicht nur Musliminnen offen. „Wir haben hier ein
Miteinander der Kulturen und der Sitten, wir sind aufgeschlossen“,
betont die 39-Jährige. Während die Mütter schwitzen, werden ihre
Kinder in einem kleinen Spielraum betreut. Ehemänner sind dagegen
selbst als Abholer tabu.
„Männliche Besucher haben keinen Zutritt ins Damenstudio“ steht
unmissverständlich an der Eingangstür. Auch Techniker oder Postboten
sind unerwünscht. Für die 29-jährige Gülay, die sich an einem
Bauchtrainingsgerät abmüht, ist das der Hauptgrund ihres Kommens: „Ein
Studio mit Männern kommt für mich nicht infrage. Wenn es hier Männer
gäbe, würde mich das sehr stören, dann hätte ich keine Ruhe.“
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