|
Das
Aquamarin Erlebnisbad in Chur garantiert Action, Spass und Wellness in einem
Das Aquamarin - Warmwasser - Erlebnisbad in Chur besticht nicht nur durch das
wohltemperierte Wasser, sondern verfügt über zahlreiche Einrichtungen, die den
Badetag zum angenehmen Vergnügen machen. Das Erlebnisbad der Sportanlage Obere
Au lädt im Winter ins Hallenbad ein, während im Sommer zusätzlich das Freibad -
mit einer interessanen Beckenlandschaft und viel Platz für Sport und Spiel -
lockt.
Im Hallenbereich vom Erlebnisbad Aquamarin in Chur warten Massagedüsen,
Schwallduschen und Massageliegen auf die Familien, die sich gerne verwöhnen
lassen. Gerne in Anspruch genommen werden auch der Wasserfall, die Sprudelbucht
und die mystische Sprudelgrotte, wo Licht- und Musikeffekte sowie ein Aquarium
für ein besonders Ambiente sorgen.
Während Kleinkinder im Planschbecken das Element Wasser für sich entdecken,
hechten sich Jugendliche mit Vorliebe vom Sprungturm. Die schnelle Rutschbahn im
Erlebnisbad Aquamarin kommt selbstverständlich bei allen Badegästen gut an.
Jeden Mittwoch und Samstag von 14:00 bis 16:00 Uhr findet im Hallenbad der
beliebte Spielnachmittag statt, wo Spiel und Spass an der Tagesordnung stehen.
Zusätzlich gibt es vormittags einen Kinderhort namens "Ameisenland", wo Kinder
bestens aufgehoben sind, während Mama oder Papa im Wellness- oder Badebereich
kurz relaxt.
Das Angebot im Aquamarin in Chur wird durch Sauna, Solarium, Massage- und
Trainingsangeboten ergänzt. Da die Bewegung im Wasser bekanntlich auch hungrig
macht, lädt das Restaurant Moby Dick zum kulinarischen Stärken ein
Im
Sportzentrum Dieschen finden Familien ein breites Angebot an Sportmöglichkeiten.
Während Mama sich in der Sauna, im Sprudel- und im Dampfbad erholt und Papa
seine Kräfte im Fitnesscenter misst, ist das 25 m Hallenbad mit separatem
Sprungbecken und einer 50 m langen Röhrenwasser-Rutschbahn der Riesenhit für
alle Kids. Abwechslung und Spass findet die ganze Familie auch in der Eishalle.
Schlittschuhe und Eishockeystöcke können gemietet werden. Ein neues Hobby
entdeckt Ihr vielleicht bei einer Partie Minigolf auf der Aussen-Minigolf-Anlage
des Sportzentrum Dieschen. Dabei ist Ehrensache direkt ins Loch zu treffen.
Die
Pradaschier Rodelbahn in Churwalden ist mit 3.100 m Länge die längste Schienen -
Rodelbahnen der Welt
Fahrspass kombiniert mit einer Portion Adrenalin verspricht die Pradaschier
Rodelbahn in Churwalden. Kinder und Eltern bewältigen 31 Kurven, legen 480
Höhenmeter und eine Strecke von über 3.100 m Länge zurück. Sieben bis zehn
Minuten dauert eine Fahrt von der Ausgangsstation ins Tal, bei der den Familien
der Wind ordentlich um die Ohren saust, denn bis zu 40 km/h werden auf der Bahn
erreicht.
Die Schlitten der Pradaschier Rodelbahn werden auf Schienen geführt, was die
Bahn wetterunabhängig und ganzjährig befahrbar macht. Eltern und Kinder
bestimmen die Geschwindigkeit selbst, mit der sie talwärts sausen. Dazu bedarf
es nur der Bedienung der Bremshebel, die sich seitlich an den Schlitten
befinden.
Kleine Kinder ab 3 Jahren geniessen die Fahrt auf der Rodelbahn gemeinsam mit
ihren Eltern. Kinder ab 10 Jahren und einer Mindestgrösse von 125 cm dürfen die
Strecke auch alleine bewältigen. Gemeinsame Fahrten von Kindern sind dann
möglich, wenn mindestens ein Kind das Alter von 12 Jahren erreicht hat.
Hinauf geht es ganz bequem mit der 6er Sesselbahn, die die Familien und die
Rodelschlitten hinauf zur Startposition bringt. Da eine Fahrt meist nicht
ausreicht, werden von der Pradaschier Rodelbahn auch vergünstige 5er und 10er
Fahrten angeboten.
Tipp: Im Juli und August ist die Rodelbahn auch in den Abendstunden geöffnet,
was Fahrten im Scheinwerferlicht möglich macht.
Historischem Charakter, idyllisch und zentral gelegen. Die Sportanlage Obere Au
ist für Ihren Besuch bereit. Auf dem 34 ha großen Areal stehen Ihnen eine Fülle
von Betätigungsmöglichkeiten offen
HOTEL" ADULA
Stündliche
Verbindung von Zürich nach Chur. Ab Chur Anschluss auf Postauto nach Flims.
Eine spezielle Busverbindung von Chur zum Hotel Adula kann jederzeit
organisiert werden. Mit dem Auto Autobahn aus allen Richtungen bis Chur. Ab
Chur ca. 20 Minuten bis Flims. Traditionelles Bündner Viersterne-Hotel im
Herzen der Alpenarena Flims - Laax - Falera. Einer der modernsten
Wellnesswelt des Kantons Graubünden!
GRAUBÜNDENER
ALPEN Die Welt hinter sich lassen Von Andrea Lammert
Ein Kamel zieht über die Wiese, Kinder spielen im Flussbett: Ein abgelegenes
Dorf in den Graubündener Alpen wird zum Zufluchtsort für gestresste
Stadtmenschen. Sanfter Tourismus ist für die Einwohner des Safientals die letzte
Chance zum wirtschaftlichen Überleben.
Mitten auf einer steilen Serpentinen-Straße bremst ein Kamel die Fahrt des
gelben Postbusses. Neugierig steckt es seinen Kopf durch die Fenster. "Keine
Angst, das ist Dschingis", beruhigt der Fahrer seine Gäste. Arabien? Nordafrika?
Mitnichten. Diese Szene spielt sich in der Schweiz ab. In Safiental, einem
völlig abgeschiedenen Tal in den Graubündener Alpen.
Dort oben, wo die Sonne sich monatelang hinter den Bergen versteckt, scheint das
übrige Europa ebenso fern wie Nordafrika. Am Eingang der 340-Seelen-Gemeinde
grasen Yaks, Lamas und Kamele unter tibetischen Gebetsfahnen auf der Bergweide.
Ein gelber Flaum von Schlüssel- und Butterblumenblüten liegt über den
sonnenbeschienenen Hängen.
Vor einem der typischen alten Häuser - unten weißer Putz, oben Holzaufbau -
sitzt ein alter Mann mit grauem Rauschebart wie Alm-Öhi, in einem
selbstgeschnitzten Stuhl und schaut auf die Straße. Auch seine Kleidung passt
ins Bild: blaues Karohemd, graue Lederhose. Es ist April. Die Fremden gehen mit
Mütze und dicken Jacken spazieren, ein einheimischer Bergbauer läuft barfuß über
die Wiesen.
Kein W-Lan, schlechter Handyempfang, aber jede Menge Natur hat das Safiental zu
bieten. Für Maria Hunger-Fry eine Oase: "Es hat auch einen Wert, wenn man es
abstellen kann, ständig verfügbar zu sein." Wellness ist für sie: "Gute Luft
atmen, Wind und Wetter ins Gesicht bekommen, barfuß über Wiesen wandern, anstatt
mich hinter Glasscheiben verwöhnen zu lassen."
Die ehrenamtliche Tourismusdirektorin hat in ihrem Dorf einen schweren Stand.
Viele Einwohner sind gegen ihre Ideen, im Safiental den Tourismus mit
Schneeschuhtouren, Wanderungen, Eisklettern und Kanufahren auszubauen. Sie
möchten lieber die bäuerliche Struktur behalten. Innovationen haben es schwer
dort oben, wo seit Jahrhunderten die Landwirtschaft dominierte und wo die
Menschen Schreiner oder Bauern sind.
Schüttelbrot und Internetzugang
Auch Monica, die wie so viele im Tal den Nachnamen Hunger trägt, runzelt die
Stirn beim Wort Tourismus. "Ja, aber nur ganz sanfter", fordert die Betreiberin
des einzigen Cafés in Safien-Platz. In Z’Cafi mit seiner Wohnzimmeratmosphäre
serviert sie ihren Gästen Safientaler Spezialitäten wie Bündener Gerstensuppe,
Holundersirup, Schüttelbrot – und einen Internetzugang.
Man wolle hier keine großen Luxushotels, die die Landschaft verbauen, keine
Skilifte, die Narben in den bewaldeten Berghängen hinterlassen, und schon gar
keine Shopping-Malls. Dennoch bleibt der Tourismus die einzige Überlebenschance
für das Tal, das abhängig ist von öffentlichen Subventionen. Immer wieder werden
Gerüchte laut, die Schweizer Regierung plane, das Tal auf Dauer aussterben zu
lassen. Zu teuer sei es, Schulen für so wenige Kinder bereit zu stellen, zu viel
koste die Instandhaltung der abenteuerlichen Straße.
Fluchtpunkt vor der schnellen Technikwelt
Im Safiental sterben viel mehr alte Menschen, als Babys geboren werden. Und die
Jungen wandern ab in die Städte – zur Ausbildung und Arbeit. Pendeln lohnt sich
nicht. Der Friseur hat sich schon aus dem Tal verabschiedet, der einzige Arzt
reist einmal pro Woche zur Sprechstunde ins Gasthaus Rathaus an.
"Es wäre billiger, jeden von uns in eine Sozialwohnung in Zürich umzusiedeln,
als das Tal weiterzufinanzieren", sagt Cafébetreiberin Monica Hunger.
Andererseits kämen viele Zürcher her und erholten sich. "Das kann man nicht in
Geld messen." Das Safiental bietet so etwas wie einen Fluchtpunkt vor der
schnellen Technikwelt.
Tatsächlich, so sagen die Einwohner, ticken die Uhren hier oben langsamer als
anderswo. Stress scheint unbekannt. Die Kinder stapeln Kiesel im ausgetrockneten
Flussbett aufeinander oder spielen Fußball mitten auf der Straße. Heute kickt
der Postbusfahrer mit. Er ist fünf Minuten zu früh dran, lässt den Bus stehen
und nutzt die Zeit. Die Pastorin gesellt sich hinzu. Jeder kennt jeden. Man hat
Zeit für einen Plausch.
"Die Stadt ist zu laut, zu schnell", meint auch Angelika Bandli. Vor sieben
Jahren haben sie und ihr Mann seinen elterlichen Bauernhof übernommen – aber
statt auf Kühe zu setzen, schafften die beiden sich zusätzlich zu ihrer
Yak-Herde Lamas als Trekkingbegleiter an. Mit denen führen sie gestresste
Großstädter in die Berge und lassen sie in einer echten mongolischen Jurte
übernachten. Was bei den Einheimischen zunächst Gespött und Stirnrunzeln
hervorrief, hat sich inzwischen als erfolgreiches Konzept bewährt: Bandlis
Touren sind gut gebucht und ein zweites Standbein zur subventionierten
Landwirtschaft.
Später möchte die Familie auch Kamelreiten anbieten. Sie trainiert die beiden
Trampeltiere Dschingis und Aladin hart. Jeden Tag führen die Bandlis sie durch
das Dorf und üben auf einer Wiese am Rabiusa-Fluss Gehorsam. Dann kann es
passieren, dass Dschingis wieder den Postbus stoppt.
Wo die Butter noch nach Butter schmeckt
Die kleine Karawane passiert bei ihrer Tour auch das Alte Rathaus, Gasthaus und
Hotel in Safien-Platz. Auf der Terrasse sitzt ein Schweizer Rentnerpaar. Die
beiden machen seit einer Woche Urlaub im Safiental, gehen jeden Tag zusammen
wandern. "Heute waren wir mal getrennt unterwegs", berichtet der Mann und
lächelt: "Hier im Dorf wusste darüber jeder Bescheid. Und als ich in den Postbus
stieg, informierte mich der Fahrer gleich, wo meine Frau gewesen ist."
Er mag diese Dorfgemeinschaft – genau wie das gute, selbstgemachte Essen hier
oben, Butter, die noch nach Butter schmeckt, das leckere, frischgebackene Brot,
die stärkenden Suppen – und natürlich die Natur. "Heute waren wir in den
Krokusfeldern. Das muss man einfach gesehen haben: eine weiß-lila Pracht, so
weit das Auge reicht." Gestern seien ihnen Steinböcke vor der Nase weggesprungen
– und ein Adler sei hoch über ihren Köpfen gekreist.
Schon die schmale Straße in die Orte Tenna, Versam, Valendas, Thalkirch und
Safien-Platz ist für die meisten Gäste ein Erlebnis. Sie schlängelt sie sich
über 27 Kilometern in steilen Serpentinen die Berge hinauf – breit genug für ein
Auto, auf der einen Seite steile Berghänge, auf der anderen Seite die Tiefen der
Rheinschlucht. Wer hier hoch fährt, hofft ständig, dass nicht gleich der Postbus
entgegenkommt.
Paradies oder Gefängnis
Auf der dreiviertelstündigen Fahrt vom Tiefland in die Höhe zeigen sich immer
wieder spektakuläre Ausblicke auf die Rheinschlucht, die sich wie ein Grand
Canyon in die Berge gefressen hat. Unten glitzert das Wasser grün vor fast
weißen Steinhängen. Doch das verlockende Panorama kann man nur im Vorbeifahren
genießen, hier oben gibt es keinen Fotoparkplatz.
Und es gibt kein Freibad, keine Sauna, noch nicht mal
einen Geldautomaten im Safiental, beklagen die jungen Einheimischen. Wer
will hier oben schon wohnen, wo die Berge ein halbes Jahr lange Winterschatten
werfen, anstatt Sonne hereinzulassen? Und wo es keine Arbeit gibt?
Die Gäste schwärmen stattdessen von diesen unverfälschten Graubündener Dörfern.
Von saftigen Berghängen. Von Einheimischen, die immer freundlicher werden, mit
jedem Tag, den die Gäste länger bleiben. Davon, dem Alltag zu entfliehen und die
Welt hinter sich zu lassen. Von Tagen, die so langsam und unaufgeregt vergehen,
dass die einzige Attraktion der Postbus mit seinen neuen Gästen ist. Dieses
Lebensgefühl bringt Kameltrainerin Angelika Bandli: "Entweder findet man es das
Paradies – oder das Gefängnis. Ein bisschen Hiersein kann man nicht."
HOTEL
CRESTA
Auf dem romantischen Garten sind die Inhaber ganz besonders stolz. Schon eher
ein Park mit Enten, alten Bäumen, lauschigen Plätzchen, einem romantischen
Teich, Statuen und Springbrunnen, lädt er ein zum Verweilen und Träumen unter
Linden...
-
SAUNA
-
KRÄUTERSAUNA
55°C >
AUTOMATISCHES SCHWENKEN > HOLZKÜBELS ÜBER DEN SAUNAOFEN > WASSER AUF DIE KRÄUTER
-
SANARIUM
-
CALDARIUM
-
DAMPFBAD
-
KNEIPPBRUNNEN
+ KNEIPP TRETBRUNNEN + SPRUDELWANNEN
-
WHIRLPOOL
-
SOLARIUM
-
AUSSENBÄDER
MIT BEHEIZTEM WELLNESS AUSSENBAD 34° C WINTER +
28° C + BODENSPRUDEL + GEGENSTROM +
SPRUDELBANK + MASSAGEDÜSEN + JETS + BIO SCHWIMMTEICH
HOTEL"
KULM
+ ALPIN SPA
Bahn
Zürich Flughafen – Arosa 3 Std. 10 St. Margarethen – Arosa 2 Std. 20 Basel –
Arosa 3 Std. 45 Chiasso – Arosa 4 Std. 30 Das Panorama der Aroser Bergwelt
spiegelt sich im kristallklaren Wasser und Sie spüren die Kraft der Steine. Die
Gesundheitsschlaufe führt Sie durch eine Welt von Erholung pur. Lassen Sie die
Seele baumeln, sei's im neuen Felsensprudel, unterm Wasserfall oder rund um die
Kindergrotte. Vergessen Sie den Alltag, Sie genießen Beauty und nutzen die neuen
Zeit-haben-Zonen, denn Sie wissen ja ...... es gibt nur eine Zeit, Ihre Zeit
-
FINNISCHE SAUNA
80–90°C, ca. 20% LUFTFEUCHTIGKEIT. Die Luft der
Sauna ist sehr trocken und der Körper gibt die Wärme durch Schwitzen ab. Zu den
positiven Eigenschaften eines Saunabesuches zählt die Ausscheidung von
Schlackenstoffen, Stärkung des Herzens, Kreislaufanpassung, Muskeldurchblutung
und Vorbeugung gegen Erkältungskrankheiten
-
SANARIUM
50–60°C, 50–55% Luftfeuchtigkeit. Das Schwitzbad
mit einem milden Klima bietet eine schonende Entschlackungs- und
Entgiftungsmöglichkeit
-
DAMPFGROTTE
45–48°C, sehr hohe Luftfeuchtigkeit. Das Dampf- und
Inhalationsbad ist ein einmaliges Gesundheitserlebnis. Der Kreislauf wird passiv
belastet. Dieses traditionelle Warmbad erhöht die Muskeldurchblutung sowie den
Nervenstoffwechsel und steigert das körperliche und seelische Wohlbefinden
-
FUSSBAD
Ca. 40°C, Dauer 6–8 Minuten. Als Abschluss in der
Saunawelt wärmen Sie Ihre Füße im Fußbad aus Granit.
-
ERLEBNISDUSCHEN
-
WHIRLPOOL
-
MASSAGE
-
SOLARIUM
-
HALLENBAD
32°C
Aroser Bergwasser im neuen Edelstahlbecken. 1,34 m
Wassertiefe zum Schwimmen, Schweben und fürs
Aqua-Fit. Massagedüsen kneten von
Kopf bis Fuß + auf den neuen Massageliegen direkt im Pool oder unterm
Wasserfall
HOTEL
GOLF + SPORT HOF MARAN
Fantastische
Aussicht auf die verschneite Bergwelt • Absolut ruhige Lage• Romantische
Stimmungen vor dem Kaminfeuer • Dezente musikalische Unterhaltung in der
Hotellobby und Bar
HOTEL EDEN Chur - Arosa ca. 45 Minuten Winterreifen
und Schneekette empfehlenswert: Hotelsauna Junge Gym Fitnessclub Im Winter den
Pisten, im Sommer den Wanderwegen und immer den Gästen am nächsten. Direkt am
Pistenrand gelegen. Attraktive Pauschalen, Kinderprogramm, Golf (18 Loch),
Tennis. Alpin Spa mit Felsenpool, Felsensprudel und Beauty Center. Kulminantes
gastronomisches Angebot : Hotelrestaurant, Taverne, Muntanella, Ahaan Thai (Wi),
Stüva/Trattoria Toscana (Wi), Ski Zelt (Wi), Nosti Bar (Wi) und Mungge Bar. Die
Künstlerzimmer in Bel Etage sind wohl die verrücktesten der Schweiz. Sie wurden
Individuell gestaltet sind Träume, Abenteuer oder eine Insel für das Selbst
Ferien- und Lebenskultur für anspruchsvolle, sinnesfrohe und humorvolle
Menschen; Herzlichkeit und Design, Essen und Trinken, heisse Rhythmen und
Liebenswürdigkeit das und noch viel mehr ist Eden SAUNA FITNESS
|