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Allgemeines über Bern Allgemeines über Freiburg
KOMM ZUM TAG DER SAUNA 20./21.4.
 

FR Freiburg  Fläche: 1.671 Quadratkilometer Einwohnerzahl: 236.339 Einwohner Bevölkerungsdichte: 136 Einwohnern pro Quadratkilometer Muttersprache: (Stand 1990) Französisch: 60,9 Prozent Deutsch: 29,7 Prozent andere Sprachen: 9,4 Prozent Höchste Erhebung: der Vanil Noir mit 2.389 Metern Tiefster Punkt: 430 Meter am Neuenburgersee (Lac de Neuchâtel) Kraftfahrzeug-Kennzeichen: FR

Freiburg, französisch Fribourg, Kanton in der Westschweiz. Hauptstadt ist Freiburg im Uechtland frz. Fribourg Beachtenswert sind die beiden zweisprachigen Städte Freiburg im Uechtland (frz. Fribourg) und Murten (frz. Morat), daneben die anderen historischen Bezirkshauptorte Tafers (frz. Tavel), Bulle (dt. Boll), Romont (dt. Remund), Estavayer-le-Lac (dt. Stäffis am See) und Châtel-St-Denis (dt. Kastels St.Dionys)

 

Der Kanton Freiburg ist in einen ländlichen Süden/Südosten und einen urbanisierten, dicht besiedelten Norden/Nordwesten geteilt. Die grössten Städte sind Freiburg und Bulle. Die zweisprachige Kantonshauptstadt und Agglomeration Freiburg ist in den Metropolitanraum (Grossraum) Bern integriert. Sie umfasst ca. 90'000 Einwohner

 

 

 

Moléson-sur-Gruyères Kanton Appenzell Innerrhoden

 

 "INTERNATIONALEFREIZEITAUSZEICHNUNG"

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ALPKÄSEREI

 

   

 

: Eine herrliche Rundsicht auf den Gipfel des Moléson (2022 m ü.M.) und eine Standseilbahn, die den Besucher auf die wunderschönen Gipfel bringt, sorgen für eindrückliche Naturerlebnisse. Auf 1132 m ü.M. wird in der Alpkäserei aus dem 17. Jh. noch auf althergebrachte Weise über dem Holzfeuer Käse hergestellt.

 

Eine Sternwarte mit Restaurant und Übernachtungsgelegenheit sorgt für spannende Ausblicke. Grastrottinet und Dévalkart bringen abenteuerliche Abwechslung in den Ferienaufenthalt. Entdecken Sie zu Fuss auf dem Käsereienpfad die Schönheiten der umliegenden Berge und Wälder, grüne Weiden mit Kühen und authentische Alphütten, der Sie in rund 2 Std. von der Alpkäserei in Moléson bis zur Schaukäserein in Pringy führt.

  • ALPKÄSEREI

  • WANDERWEGE

  • BOBRUTSCHBAHN

 

MONTAG DIENSTAG MITTWOCH DONNERSTAG FREITAG SAMSTAG SONNTAG

Täglich geöffnet von Mitte Mai bis Mitte Oktober jeweils von 9.30-18.30 Uhr unter der Woche und von 9.30-22 Uhr am Freitag und Samstag

 

 
Office du tourisme
Immeuble Cassiopée 1
CH-1662 Moléson-sur-Gruyères
++41+26 921 85 00 info@moleson.ch  

Kanton Freiburg

WOHLFÜHL
GASTGEBER
WOHLFÜHLZIEL KATEGORIE  

 

FITNESS SAUNA TC TRAINING CENTER rte du Jura 49
CH-1700 Fribourg
l info@
tcfribourg.ch

 

HALLEN SCHWIMM + STRANDBAD Ernst Neuenschwander
Lausannestr. 2
CH-3280 Murten
badmurten@
bluewin.ch

REVITALCENTER ALTAVILLA Freiburgstr. 23
CH-3280 Murten
gemeinde@
murten-morat.ch

info@
murten
tourismus.ch

 

 

  NEWS INSIDER-MEINUNGEN    

 


Die Altstadt von Freiburg im Üechtland gilt als eine der schönsten mittelalterlichen Architekturzeugen Europas. Dank der mehr als 200 gotischen Fassaden aus dem 15. Jahrhundert hat sie ihren mittelalterlichen Charme bis in die Neuzeit bewahrt. Seit jeher ist in der zweisprachigen Stadt ein Austausch der Kulturen lebendig.


Freiburg, 1157 von den Zähringer Herzögen gegründet, ist die Hauptstadt des gleichnamigen Kantons und Schnittstelle deutscher und französischer Kultureinflüsse. Das unter Denkmalschutz stehende mittelalterliche Zentrum mit engen Gassen, malerischen Plätzen und Figurenbrunnen liegt auf einem Felssporn hoch über dem Fluss Saane. Auch die intakte Stadtbefestigung mit ihren 14 Türmen und dem Mauerring ist einzigartig.

Den markantesten Punkt der Stadtsilhouette bildet der 76 Meter hohe, unvollendete Turm der Kathedrale St. Nicolas. Sie blickt auf über 600 Jahre Geschichte zurück und birgt berühmte Meisterwerke wie die unvergleichlich schönen Glasfenster von Jozef Mehoffer und Alfred Manessier und die Orgel von Aloys Mooser. Vom Turm hat man eine wunderschöne Aussicht über die Dächer der Stadt bis zu den Freiburger Voralpen.

Bei der italienisch anmutenden frühbarocken Loretokapelle befindet sich ein weiterer Aussichtspunkt. Vom Stadtteil Neuveville (Unterstadt) aus führt eine alte Standseilbahn in die Flanierzonen der Oberstadt. Die lebhafte Universitätsstadt Fribourg mit vielen Studenten aus der ganzen Welt ist eine kosmopolitische Minimetropole mit vielen Facetten. In den schmalen Gassen reihen sich kleine Boutiquen, Antiquitätenläden, Studentencafés und Restaurants mit lokalen und fremdländischen Angeboten aneinander.

Zu den besten Adressen für Kunstliebhaber zählt die "Espace Jean Tinguely et Niki de Saint Phalle", die in einem ehemaligen Strassenbahndepot untergebracht ist. Weitere Werke der beiden Künstler entdeckt man auf dem Skulpturenweg durchs Zentrum. Moderne Kunst zeigt die Kunsthalle Fri-Art. Kinder begeistert das Marionetten-Museum oder das didaktisch hervorragende Naturhistorische Museum.

Einen Ausflug wert ist die Abtei von Hauterive, ein 1137 gegründetes Zisterzienserkloster, einst auch Etappenort auf dem Pilgerweg nach Santiago de Compostela.
Highlights
Altstadt von Freiburg - gotische Fassaden, schöne Brunnen, sowie gemütliche Cafés und Gaststätten, die den Charme vergangener Zeiten ausstrahlen.

Espace Jean Tinguely et Niki de Saint Phalle - das Museum widmet sich dem Bildhauer Jean Tinguely und seiner Frau, der Künstlerin Niki de Saint Phalle.

Kathedrale St. Nicolas - nach deutschen Bauvorstellungen begonnen und nach französisch geprägten Wünschen beendet, mit prächtigen Glasfenstern.

Gruyères/Greyerz - unweit von Freiburg befindet sich das Dorf Greyerz, wo der Herstellung des berühmten gleichnamigen Käses in einer Schaukäserei beigewohnt werden kann.

Murten - die kleine mittelalterliche Stadt am Südostufer des Murtensees besitzt eine intakte Stadtmauer und eine schöne Seepromenade mit vielfältigem Wassersportangebot.


Ich war vorübergehend im Sportpark Freiburg, da ich eine 10er Karte geschenkt bekommen hatte.

Ein schönes, helles, großflächiges Studio mit vielen Trainingsmöglichkeiten. Auch die Umkleide und Dusche ist ok. Die Spinde waren für mich manchmal etwas zu klein, vor allem als es noch kälter war und man noch Jacke etc. mitschleppen musste. Da wurde es manchmal etwas eng.

Morgens ist fast nichts los, leider gilt das auch für die Trainer. Ein einziges Mal habe ich einen angetroffen. Das ist gerade deshalb etwas haarig, weil man bei einem Vertrag ja zweimal pro Jahr eine Trainergebühr bezahlt, um die Hilfe des Trainers immer in Anspruch nehmen zu können. Nun, wenn keiner da ist, entfällt dieser Service ja.

Wer aber schon erfahren im Training ist, fährt mit diesem Studio sicher gut. Es gibt viele verschiedene Geräte und man kann draußen auch Tennis oder Basketball spielen.


Freiburg ist die Hauptstadt des Schweizer Kantons Freiburg und des District de la Sarine (deutsch: Saanebezirk). Als offizielle Bezeichnung gilt in der Schweiz der französische Name Fribourg, weil die Mehrheit der Bevölkerung französischsprachig ist. Aufgrund der ansehnlichen deutschsprachigen Minderheit ist die Stadt offiziell zweisprachig, was immer öfter auch mit der Namensgebung Fribourg/Freiburg unterstrichen wird. Im internationalen deutschen Sprachgebrauch wird meist der Zusatz Freiburg im Üechtland verwendet, um Verwechslungen mit Freiburg im Breisgau vorzubeugen. Weil das Üechtland jedoch eine veraltete Landschaftsbezeichnung darstellt, spricht man in der Deutschschweiz in den meisten Fällen lediglich von Freiburg ohne Namenszusatz (ausgesprochen als [friburg]). Der italienische Name der Stadt lautet Friborgo, der rätoromanische Friburg und auf Lateinisch heisst Freiburg Friburgum Nuithonum.  Musculation/Spinning/


 Murten  HALLEN SCHWIMM + STRANDBAD Murten ist Hauptort des freiburgischen Seebezirks und liegt spürbar auf der Sprachgrenze. Die meisten MurtnerInnen sprechen deshalb beide Sprachen. Vor dem Berntor, dem Stadtwahrzeichen, wird manchmal auch Pétanque gespielt. Die herrliche Lage des 800-jährigen historischen Zähringer-Städtchens Murten ist den Touristenaugen nicht verborgen geblieben. Der Ort am gleichnamigen See hat sich dank des Tourismus, der heute den wohl wichtigsten Erwerbszweig darstellt, zu einem bis weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Ausflugs- und Ferienort entwickelt. Von der geschichtlichen Bedeutung zeugen die fast vollständig erhaltene und einzige, begehbare Ringmauer der Schweiz mit den markanten Ecktürmen, das als Verwaltungsgebäude genutzte Schloss und das intakte Stadtbild mit den malerischen Arkaden und romantischen Aussichtspunkten. Die Innenstadt sowie die gepflegte Seepromenade laden zum Flanieren, Einkaufen oder einfach zum Verweilen ein Murten bildet ein wichtiges touristisches Zentrum der Dreiseenregion. Touristenattraktionen sind die gut erhaltene Altstadt mit Ringmauern und Türmen, das Historische Museum der Stadt und die Seeuferanlagen. Einen wichtigen Aufschwung im Fremdenverkehr erlebte die Stadt im Jahr 2002 als Standort einer der fünf Arteplages der Schweizerischen Landesausstellung Expo.02. Die Arteplage von Murten stand unter dem Titel Augenblick und Ewigkeit. Die Ausstellungen waren über einen Grossteil der historischen Altstadt verteilt. Wahrzeichen von Murten war der begehbare Monolith, ein nach Plänen von Architekt Jean Nouvel im Murtensee rund 200 m vor dem Hafen errichteter rostiger Stahlwürfel von 34 m Kantenlänge, in dem unter anderem ein Panorama der Schlacht von Murten zu sehen war. Mittlerweile ist die Konstruktion wieder zurückgebaut worden. Strandbad der Region - Freizeitbad


 

 

 

 

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