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DAMENSAUNA
DAMENSPENDE
DAMPFAROMABAD
DAMPFBAD,
DAMPFKAMMER, DAMPFSAUNA
DAMPFGROTTE
DANARIUM
DARRE
DAUERBRAUSE
DAY SPA
DAUER
DECKEN
DENKKRAFT
DEPILATION
DIPLOM
DORN METHODE
DOUGLASSAUNA
DREHKREUZE KEINE DREHKREUZE
DUFTBRUNNEN
DÜFTE
DUFTGROTTEN-THERMARIUM
DUFTINSEL
DUFTSAUNA
DURCHLÜFTUNG
DUSCHEN
DAMENSAUNA
Ausschließlich
für Damen. Frauensauna (Damensauna) bezeichnet einen Saunabereich oder eine
Sauna zu der (meist an bestimmten Tagen oder zu bestimmten Zeiten) nur Frauen
(Damen) Zutritt haben. Viele Damen sind beim Saunavergnügen lieber ganz unter
sich, wo Sie sich weitab von Männerblicken ungestört alleine oder mit Ihrer
besten Freundin entspannen können
Es spricht nichts gegen das Saunieren während der Periode, wenn
es Ihnen bekommt. Im Gegenteil: Eine zu schwache Blutung kann sich durch
regelmäßiges Saunieren bessern, bei schmerzhaftem Verlauf tut die entspannende
Wirkung der Sauna gut. Achten Sie auf die Reaktionen Ihres Körpers. Wenn Sie
sehr starke Blutungen haben und die Sauna nicht gewöhnt sind, so sollten Sie die
schwachen Tage abwarten. Aus hygienischen Gründen sollten Sie Tampons verwenden.
Gute Gründe für regelmäßiges Saunieren während der Schwangerschaft: Die Neigung
zur Wasseransammlung im Gewebe wird geringer. Das Gefäßtraining vermindert das
Risiko für Krampfadern. Die Kreislaufanpassung wird geübt, was direkt nach der
Geburt vorteilhaft ist. Die Geburtswege erweitern sich leichter, Wehenschmerzen
können sich verringern, die Geburtsdauer verkürzt sich bei regelmäßigen
Saunabesucherinnen Werdende Mütter müssen daher auf regelmäßige Saunabesuche
nicht verzichten, wenn der Arzt dazu die Zustimmung gibt. Das Wechselspiel von
Wärme und Kälte bringt den Kreislauf auf Schwung.
DAMENSPENDE
Wenn ein Aufgießer eine Damenspende ankündigt, dann ist dies
keine wohltätige Spende an armen Frauen, sondern der Abschluss eines
Saunaganges, wo meist das Hitzegefühl in der Sauna den Höhepunkt erreicht. Die
passiert mit einem neuerlichen Wasserschwall auf die Saunasteine.
DAMPFAROMABAD
Die Luft ist in einem Dampfbad mit Wasserdampf übersättigt,
die Temperatur beträgt ca. 40 – 45°.
Aktiviert wird das Dampfbad durch den Start-Knopf, der sich vor der Tür
befindet. Die Wirkung kann durch die Düfte und die Farben, die in der Kabine
einzustellen sind, verstärkt werden. Wichtig ist, dass vor jeder Benützung
des Dampfbades die Sitze mit einem Schlauch, der sich darin befindet,
gereinigt werden. Ebenfalls ohne Badebekleidung. Handtuch nicht unbedingt
notwendig.
DAMPFBAD, DAMPFKAMMER, DAMPFSAUNA
Temperatur: 45-55°C
Raumklima: feucht (warmer Wasserdampf wird zugeführt)
ideal für die Reinigung von Haut und Atemwegen
wirkt reinigend und anregend
empfohlene Aufenthaltsdauer: 10-15 Minuten
Auch römisches, russisches
oder türkisches Dampfbad genannt
Und nun rein ins
Dampfer´l und nicht vergessen "Sitzfläche abspritzen" . Meist ist ein
Wasserschlauch direkt im Dampfbad. Sie brauchen daher nicht ein Badetuch in das
Dampfbad mitnehmen. Badeschlappen können Sie angezogen lassen.
Dampf macht Ihre Wäsche glatt, warum sollte das bei Ihrer Haut
anders sein? Bereits die Griechen und Römer liebten das regelmäßige Baden in
feuchtwarmer Luft. Es zählt auch zu den Lustbarkeiten des Morgenlandes. Es wirkt
ähnlich entspannend und belebend wie eine herkömmliche Sauna, allerdings mit
viel niedrigeren Temperaturen um 50 Grad C.
Ein klassisches Dampfbad hat 100 % Luftfeuchtigkeit (gesättigte
Luft) und sichtbarer Nebel (Dampf). Ausgerechnet im feucht-heißen Dampfbadklima
fließt der Schweiß am spärlichsten. Dabei meint man gerade dort am heftigsten zu
schwitzen. 8 - 16 g Schweiß pro Minute. Die Erklärung ist einfach. Was einem in
der Dampfkabine vom Körper rinnt, ist größtenteils Wasser: Kondensat aus dem
umgebenen Dampf, der sich an der relativ kühlen Körperoberfläche niederschlägt.
Schon beim Betreten des Dampfbades werden Sie von dichten Nebelschwaden umhüllt,
die sich als kleine Rinnsale an den Kachelwänden niederschlagen. Ein heißer
Tropfen von oben ist der gleiche Effekt. Das gleiche geschieht auf Ihrer Haut.
Sie können also davon ausgehen, dass es sich dabei nicht um Schweiß handelt. Es
ist vielmehr der pure Wasserdampf, der an der Hautoberfläche kondensiert und
dabei Wärme freisetzt.
Das Dampfbad ist am Anfang eines Saunaganges zu empfehlen und
Dampf befreit von innen: Inhalieren Sie tief den feinen Wasserdampf. Ihre
Atemwege werden befeuchtet, der Dampf wirkt schleimlösend und hilft bei
Erkältungen, Husten, Heiserkeit, Heuschnupfen, Bronchitis und chronischen
Entzündungen der Nasen-, Neben-, Kiefer- und Stirnhöhlen. Mit Duftessenzen kann
diese Wirkung verstärkt werden Jeder Quadratzentimeter Ihrer Haut hat 100 Poren.
Auch bei Erkrankungen der Atemwege und rheumatischen Beschwerden sorgt das
Dampfbad für Besserung. Damit Sie sich nicht nur schön, sondern schön gesund
fühlen.
Die feuchte Wärme vergrößert die Elastizität von Bindegewebe und
Muskulatur. Sie hat eine schmerzlindernde und entkrampfende Wirkung auf
angespannte und verkrampfte Muskeln. Auch leichte rheumatische Erkrankungen
werden gelindert, die Gelenk- und Muskelmobilität wird erhöht
Die hohe Luftfeuchtigkeit sorgt für ein äußerst erholsames
Klima. Die Atemwege werden gereinigt und der Kreislauf angeregt, die Haut wird
geschmeidig und weich. Die ideale Aufenthaltsdauer im Dampfbad beträgt 10 bis 15
Minuten. Die Erwärmung des Raumes erfolgt durch Dampfzufuhr. Der
Organismus wird abgehärtet. Ideal für Kreislauf und Konstitution. Ein optimales
Mittel gegen Wetterfühligkeit.
Dampf entspannt, massiert Körper und Seele. Sie spüren, wie das
feuchtwarme Klima Ihre Psyche entspannt und angestaute Aggressionen löst. Sie
fühlen sich in der dampfenden Wärme geborgen und verwöhnt
Dampfsauna, die sogenannte
Feuchtsauna
Traditionellerweise
nimmt man das Dampfbad allein oder in Gruppen in einer Rauch- oder savu-Sauna.
Dies ist eine Holzhütte am Ufer eines Sees, die zur Isolierung mit Rasen belegt
ist. Ein steinerner Holzofen wird von außen beheizt. In regelmäßigen
Zeitabständen wird er mit Wasser übergossen, so dass der entstehende heiße Dampf
den Raum füllt. Die Sitzbänke in der Sauna sind unterschiedlich hoch. Die oben
sitzenden Saunabesucher sind der größten Hitze ausgesetzt. Finnen schlagen
manchmal ihre Haut mit Birkenreisig, damit sich die Schweißdrüsen schneller
öffnen. Vor und nach dem Besuch der Sauna wäscht man sich in einem Vorraum. Den
größtmöglichen Nutzen für den Kreislauf und die Muskeln soll das Dampfbad haben,
wenn das Gehirn Endorphine abgibt. Dies ist angeblich der Fall, wenn der
Saunabesucher nach dem Dampfbad in eiskaltes Wasser eintaucht, indem er z. B. in
einem Eisloch in einem zugefrorenen See schwimmt. Das Wort Dampfsauna ist im
Grunde ein alternativer Begriff für das so genannte Dampfbad, in der bei hoher
Luftfeuchtigkeit bei durchschnittlich 50° Celsius geschwitzt wird.
So unterscheiden sich die verschiedenen Dampfbäder:
1. Römisches Bad: schmuckvolles Ambiente, Wandmosaike, Massivdampfbad, beheizte
Böden und Bänke aus Keramik oder Naturstein, kann mit Aromaölen oder Edelsteinen
erweitert werden.
2. Türkisches Bad: Das Hamam ist das öffentliche Bad der orientalischen Länder
und hat meistens einen Warmluftraum, der etwa 40 Grad warm ist und einen
Heißluftraum mit 50 bis 90 Grad, der eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit hat. In
diesen Dampfräumen ist es jedoch noch nicht neblig. Im Warmluftraum gibt es
einen steinernen, beheizten Massagestisch für die traditionelle
Seifenschaummassage. Ein klassisches Hamam wird mit Marmor gebaut.
3. Russisches Bad: Das so genannte Banja ist ein sehr nebliges Bad (fast 1oo
Prozent Luftfeuchtigkeit) in nur einem Raum. Die Temperatur in dem klassischen
russischen Dampfbad liegt zwischen 40 und 47 Grad. Die Luftfeuchtigkeit ist sehr
hoch und wird durch das Begießen der heißen Ofensteine erreicht.
4. Russisch-Römisches Bad: Dieses Mehrraumbad besteht aus verschiedenen
hintereinander liegenden Räumen. Der Warmluftraum hat etwa 54 Grad und nur
geringe Luftfeuchte, dahinter befindet sich der Heißlauftraum mit einer
Temperatur von circa 68 Grad und erst danach kommt der Dampfraum, der sehr
neblig, aber nur 45 bis 48 Grad warm ist. Diese Räume benutzt der Badegast
hintereinander, ebenso wie die drei Warmwasser-Becken (28, 34 und 36 Grad).
5. Irisches Bad: Dieses keltische Feucht-Warmluftbad hat eine besondere
Frischluftversorgung und deshalb bildet sich kaum Nebel. Die Temperatur beträgt
50 bis 55 Grad.
6. Caldarium: Dieses Bad stammt noch aus den römischen Thermen. Das Caldarium
ist ein Warmluftraum mit 45 bis 50 Grad, der eine Luftfeuchtigkeit von bis zu 60
Prozent hat. Das Raumklima und die wohltuende Wirkung wird meist durch
aromatische Essenzen oder Edelsteine wie den Bergkristall angereichert.
7. Modernes Dampfbad: Bei Temperaturen von 40 bis 48 Grad sorgt ein
Dampfgenerator für permanent hohe Nebelbildung. Wie bei einer Sauna gibt es
stufenartig angelegte Bänke in verschiedenen Höhen. Der Raum ist meist aus
Kunststoff (vor allem in Privathaushalten) gefertigt oder massiv gemauert und
gekachelt.
8. Soft-Dampfbad: Das moderne Warmluftbad ist mit 50 bis 55 Grad wärmer als das
moderne Dampfbad. Hat eine Luftfeuchtigkeit von 45 bis 50 Prozent und kann
sowohl aus Holz, als auch aus Stein bestehen, die Bänke sind stufenartig
angeordnet. Meist enthalten diese Räume ein Kombigerät für Dampfbad- oder
Saunabetrieb. Ein automatischer Wasserverdampfer erzeugt das jeweils gewünschte
Klima.
DAMPFGROTTE
Warme Felsen und Wasserkaskaden bringen eine ganz besondere
Atmosphäre in eine Dampfsauna. Neben der Entspannung ist die Dampfgrotte auch
denen "wärmstens" zu empfehlen, die Wert auf schöne Haut legen.
DANARIUM
Ein Danarium ist eine kreislaufschonende Saunavariante (analog
Bio-Sauna, Sanarium). Die Temperatur beträgt zwischen 45°C und 60° bei einer
Luftfeuchtigkeit zwischen ca. 40-60%. Diese Saunaform wird häufig als Euka-Sauna
(mit Eukalyptus-Aroma) oder als Kräuter-Sauna (mit Kräuter-Aromen) in
Saunabädern angeboten.
Dieser Saunatyp wird oft auch mit Farblicht kombiniert angeboten
DARRE
Eine Entspannungssauna der speziellen Art: Auf den großzügigen Saunaliegen
können Sie bequem bei Musik-, Licht- und Klangeffekten entspannen und genießen.
DAUER
Der erste Gang kann acht bis zwölf Minuten dauern, der zweite
Gang (und ein etwaiger dritter Gang) maximal 15 Minuten. Grundsätzlich gilt:
lieber kurz und heiß als lauwarm und lang. Die Finnen sagen - "Ich bleib solang
in der Sauna, solange es mir Spaß macht - Ihr mit Euren verrückten Regeln".
DAUERBRAUSE
Wasser-Ganzkörpermassage mit feinen, warmen Wasserstrahlen
aus zahlreichen Düsen. Öffnet und reinigt die Hautporen, verbessert die
Durchblutung und wirkt entschlackend. Mit Zugabe von ätherischen Ölen wird die
Wirkung noch verstärkt. Dauer: 20 bis 60 Minuten.
DAY
SPA
Hier kann der Gast sich auch nur für einen Tag oder ein
paar Stunden entspannen und verwöhnen lassen, auch im kulinarischen Sinne, ohne
jedoch im Hotel übernachten zu müssen.
DECKEN
Hochwertige Saunalandschaften bieten auch Decken zum Wärmen des Körpers, oder
der Füße. Ein Zusatzservice der eigentlich nicht selbstverständlich ist.
DENKKRAFT
Beim Sitzen klüger zu werden, dies passiert wahrscheinlich nur
in der Sauna. Cortisol hemmt die Allergiebereitschaft und unterdrückt
Entzündungsvorgänge. Es regt die Leber dazu an, die Fett und Eiweißbestandteile
des Blutes in Blutzucker umzuwandeln. Das gibt neue Energien. Und die
Leistungsfähigkeiten Ihrer Muskeln, aber auch des Gehirns wird erhöht. - Bei ein
paar wenige dürfte dies nicht helfen welche zum Beispiel in der Sauna sitzen und
auf den Nachbar oder auf das Holz schwitzen.
DEPILATION
Besonders Frauen in westlichen Kulturen entfernen sich die
Achsel- und Beinbehaarung, um dem weiblichen Schönheitsideal zu entsprechen, das
ihnen die Gesellschaft auferlegt. Denn die Körperbehaarung gilt eigentlich als
Zeichen der Männlichkeit, weshalb sich Männer auch nie oder selten die Achsel-
oder Beinbehaarung rasieren. Die Zeiten haben sich geändert. Mittlerweile
gehören enthaarte Saunisten zum Alltag. Die Depilation ist eine
Behandlungsmethode, bei der unerwünschte Haare entfernt werden. Sie kann an den
verschiedensten Körperstellen und mittels kaltem oder heißem Wachs durchgeführt
werden.
DIPLOM
SAUNA-DIPLOM
Das Sauna-Diplom ist für alle Interessierten gedacht, die Ihr
Wissen dokumentiert haben wollen. Das Sauna-Diplom richtet sich sowohl an routinierte Saunagänger als auch an alle,
die zum ersten Mal in die Wärme eintauchen wollen.
Das Sauna-Diplom ist nicht übertragbar und wird von uns als
Bronzene Sauna-Diplom Auszeichnung bewertet.
Hier zu den 15 schwierigen
Fragen!
Die Silberne Sauna-Diplom Auszeichnung wird nach
2-tägiger Schulung und Test verliehen.
Die Goldene Sauna - Diplom Auszeichnung erhalten
ausgewählte, lang jährige Saunisten, anonyme Tester oder Profitester!
Das Ehren Sauna-Diplom erhalten ausgewählte Persönlichkeiten,
die den SAUNA + FREIZEITFÜHRER entsprechend unterstützt haben oder
außergewöhnliche Leistungen in der Sauna + Freizeitbranche geleistet haben.
Die Fragen werden laufend ausgetauscht und der internationale
SAUNA + FREIZEITFÜHRER behält sich das Recht vor, ohne Angaben von Gründen
Anträge von Sauna-Diplome abzulehnen.
DORN
METHODE
Mit dieser Therapie lassen sich Wirbelblockaden lösen und
dadurch viele Störungen und Erkrankungen auf sanfte Art heilen. Viele Übungen
können vom Patienten auch auf einfache Art und Weise selbst durchgeführt werden
DOUGLASSAUNA
Der Namensgeber ist die Douglas-Tanne mit ihrer markanten
Maserung, den liegenden Jahresringen. Durch die Stulpeschalungstechnik gibt sie
dem Raum seinen rustikalen Charakter, das besondere ist auch, das die
Strahlungswärme und außergewöhnlichen Harzaromen einen eigenen Duft /Hitze
verströmen. 95°C Temperatur
DREHKREUZE KEINE DREHKREUZE
Drehkreuze sind wohl einer der unbeliebtesten Einrichtungen in
Saunalandschaften. Beim Eingang muss man lernen wie man durch das Drehkreuz
kommt. Mit Tasche und Anhang kommt es oft zu Schwierigkeiten. Ein Stresszustand
am Beginn eines Wohlfühltages und ist in Wahrheit negativ. Einige verhängen sich
mit der Tasche in den Alusprossen oder einige bekommen auch schmerzhafte Schläge
beim hektischen Durchgehen. In gewissen Saunalandschaften muss man sogar
mehrmals diese Hindernisse überwinden!
Wer keine Drehkreuze anbietet ist sicherlich der Konkurrenz
bereits um eine Nasenlänge voraus. Vom Empfang direkt in die Umkleideräume, ohne
Barrieren dass ist OK.
DUFTBRUNNEN

Erzielen Sei eine große Wirkung mit einfachen Mitteln: Duftbrunnen schaffen ein
angenehmes Raumklima durch Luftbefeuchtung und eine wohltuende
Wohnraum-Aromatisierung.
DÜFTE
Geruchsreize sind im Riechhirn sehr eng mit der
Gefühlswelt verknüpft. Mit Hilfe ätherischer Öle beim Aufguss und deren Wirkung
auf Nervensystem und Psyche wird der Effekt des Saunierens in angenehmster Weise
unterstützt. Das klassische ätherische Sauna-Öl besteht aus Birkenblättern,
heute stehen aber viele weitere kostbare Essenzen zur Verfügung.
Öle aus Zitruspflanzen wie Zitrone oder Orange
hellen die Stimmung auf, aktivieren, lindern Nervosität und steigern die
Konzentration. Öle aus Eukalyptus-, Kiefern- und Fichtennadeln haben sich bei
Atemwegsbeschwerden bewährt. Eukalyptus- und Zitronen-Öl wirken außerdem z.B.
bei Muskelschmerzen entkrampfend. Mandarinen-Öl bessert Schlafstörungen.
„In der Sauna will man vor allem stimulieren und harmonisieren“,
weiß Parfumeur und Duftexperte Erich Schmidt und bezieht sich dabei auf die
Wechselwirkungen zwischen Geruch und Gefühl. Die positive Beeinflussung der
Psyche durch Duftstoffe gehört zum Standardprogramm vieler
Wellness-Einrichtungen: Raumbeduftung, aromatisierte Massageöle und
Sauna-Aufgüsse sind üblich. Über 80% der Saunagänger erwarten laut Auskunft des
Deutschen Saunabundes einen Aufguss mit Duft.
Doch der gute alte Eukalyptus hat vielerorts ausgedient. „Der
Trend geht zu Fun-Aufgüssen“, sagt Schmidt. Das bestätigt auch Bernhard
Mayer-Klenk von Kemitron: „Nur traditionelle Düfte in der Sauna anzubieten ist
überholt.“ Düfte werden gezielt zur Positionierung der Wellness-Einrichtungen
eingesetzt. „Mit Düften kann man jeder Anlage einen anderen Charakter verleihen,
ohne sie umbauen zu müssen“, erklärt Mayer-Klenk.
Spaß muss sein, da sind sich alle Experten einig. Doch so sehr
hier Einigkeit herrscht, so sehr scheiden sich die Geister beim Thema Qualität
und Inhaltsstoffe. Vor allem die Unterschiede zwischen natürlichen,
naturidentischen und synthetischen Duftstoffen bieten reichlich
Diskussionsstoff.
DUFT-GROTTEN-THERMARIUM
(Strahlenwärme) Dient als Vorbereitung für die Saunen. Die Bänke
werden auf 38° C erwärmt und die Wände auf 45° C. Aromadüfte, wie Zitrone und
Kaltminze lösen innerliche Verkrampfungen. Die Wärme wirkt Verspannungen
entgegen und lindert Rheuma, Ischias und Rückenbeschwerden. Der Körper wärmt
sich langsam auf und der Übergang zum Dampfbad und der finnischen Sauna wird .
DUFTINSEL

Wechselnde mediterrane Düfte sorgen für eine Entspannung der
besonderen Art. Legen Sie sich auf die beheizten Granitplatten und entschlummern
dem Alltag.
DUFTSAUNA
Saunaduft, auch Aufgusskonzentrat genannt, bezeichnet natürliche
oder naturidentische ätherische Öle die eine Duftwirkung (z.B.) beim Aufguss in
der Sauna erzeugen. Mit einigen Tropfen des Saunaduftes im Aufgusswasser (oder
im Wasserdampf des Dampfbades, ...) wird die gewünschte Duftwirkung im Raum
erreicht. Im Wesentlichen wird damit eine Duftwirkung erzielt, die jedoch im
Grunde entweder anregend oder beruhigend auf den Körper wirkt. Außerdem können
positive Effekte im Sinne der Wirkungsweise der jeweiligen Düfte erzielt werden
Saunen mit verschiedenen Aufgussdüften. In der Duftsauna beträgt
die Temperatur ca. 80 ° C. Verwöhnt werden Sie bei jedem Aufguss mit
unterschiedlichen ätherischen Ölen wie z.B.: Lavendel, Eukalyptus, Orange,
Mandarine und viel mehr, so wird der Aufguss zu einem wahren Dufterlebnis.
Einige Beispiele:
Duftnote Wirkungsweise
Eukalyptus
konzentrationsfördernd, gegen Erkältungskrankheiten
Fenchel
schleimlösend, entspannend, Herz u. Atmung beruhigend
Fichtennadel
gegen Asthma u. Entzündungen der oberen Atemwege
Ingwer
anregend, durchblutungsfördernd, mobilisierend
Latschenkiefer
desinfizierend, gegen Erkältungskrankheiten
Lavendel
schlaffördernd, krampflösend, gegen Asthma
Lemongras
Aktivierung der Atmung und des Stoffwechsels
Mandarine
belebend, erfrischend, antidepressiv
Melisse
antibakteriell, erfrischend, belebend
Nelke
desinfizierend, gegen Erkältungskrankheiten
Orange
entkrampfend, harmonisierend, beruhigend
Pfefferminze
gegen Asthma und Erkältungskrankheiten
Rosenholz
Entspannung für Atmung und Herz
Rosmarin
erfrischend, gegen Erkältungsbeschwerden
Zitrone
belebend, anregend, erfrischend
DURCHLÜFTUNG
Heiße Luft ist leichter als kalte Luft
· Ein Kubikmeter Luft von 20°C wiegt 1 205 g
· Ein Kubikmeter Luft von 60°C wiegt 1 060 g
· Ein Kubikmeter Luft von 100°C wiegt 946 g
· Ein Kubikmeter Luft von 200°C wiegt 746 g
Die heiße Luft, die vom Saunaofen aufsteigt, kann man mit dem
Rauch vergleichen, der an einem kalten, windstillen Wintertag aus einem
Schornstein kommt. In der Sauna steigt die heiße Luft direkt hoch zur Decke und
breitet sich nicht horizontal aus. Sie breitet sich unter der Decke aus. Wenn
neue heiße Luft vom Saunaofen die Decke erreicht drückt sie die kältere Luft
nach unten. Diese fällt dann wie eine Schicht abwärts.
Für das Feuer in einer Holzsauna brauchte man viel Luft. Der
Ofen erhitzte die Sauna sehr schnell und einfach. So konnte man die
überschüssige Luft einfach durch den Luftabfluss ausströmen lassen, ohne die
Qualität des Löylys zu verringern. Die zwei Ventile, die dort vorhanden waren,
waren wirksam und erzeugten eine ideale Durchlüftung.
Mit einem elektrischen Ofen verändert sich die Situation aber vollkommen. Man
benötigte keine Luft mehr, um das Feuer zu erhalten. Auch hatte der elektrische
Ofen keine Überkapazitäten, die den Luftabfluss erlaubte.
Wenn man also das traditionelle Lüftungssystem mit den neuen elektrischen Öfen
kombiniert, erreicht man einen großen Temperaturunterschied zwischen der Decke
und dem Fußboden. Der Unterschied wird durch die Hitzeausstrahlung des Ofens
verringert, der die Beine des Saunabesuchers wärmt. Jedoch ist der Ofen kein
effektiver Wärmeausstrahler. Deshalb hat man einen hohen Hitze- und
Energieverlust in der Sauna. Die Ohren können aber trotzdem ganz schön heiß
werden, was durch ein Luftabflussventil in der Decke verringert werden kann!
Diese Konstruktion lässt die Durchlüftung in der Sauna steigen, jedoch auf
Kosten eines stark ansteigenden Energieverbrauches. Frische Luft kann nur zum
Saunabadenden gelangen, wenn das Abflussventil größer ist als der Aufstieg der
Luft durch den Ofen. In diesem Fall würde ebenfalls ein dauernder Luftfluss
hinter dem Ofen stattfinden. Diese würde kalte, frische Luft in die Sauna
fließen lassen. Das Ergebnis wäre ein guter Löyly mit einer weitaus hohen
Energieverschwendung.
DUSCHEN
Duschen ist eine Pflicht. Zur Reinigung vor und nach den
Badegängen und zur Erhaltung der Hygiene. Mit dem ersten Gang unter die Dusche,
wäscht man nicht nur Schweiß und Straßenstaub von der Haut, sondern auch den
ersten Stress von der Seele. Zwischen den Badegängen ist Kaltduschen zu
empfehlen, Kreislaufsankurbelung und die Durchblutung wird gefördert. Auch die
Erholungsphase nach einem heißen Dampf oder Saunabad wird eingeleitet.
Lauwarm vor der Sauna abduschen! Dadurch wird das Organ Haut auf
das Schwitzen vorbereitet.
Dabei gut reinigen und dann abtrocknen. Eine Dampfkammer oder eine
Vorschwitzkammer mit etwa 70 Grad Celsius kann für einige Minuten zur Einleitung
aufgesucht werden, ist aber nicht unbedingt erforderlich.
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