 |
|

Cabrales
Cacio
Caciocavallo
Caciotta
Caciotta
Café
de Paris
Caillettes
Calamaro
Calissons
Camembert
Camembert
de Normandie
Camemburger
Canapés
Cannellini-Bohnen
Cannelloni
Cantal
Capocollo
Caponata
Caprese
Caquelon
Cardamom
Carnaroli-Reis
Carpaccio
Carpegna-Schinken
Carte des vins
Carte du jour
Casareccio di Goretto
Casatella
Cassata
Cassolette
Cassoulet
Castelmagno
Castradina
Caviar d' Aubergine
Cayenne
Cervellate
Chambrieren
Champagner
Champagnerbad
Champignons
Champignonsuppe
Champignoncremesuppe
Champignons
überbacken
Chantilly
Chardonnay
Charlottenform
Chartreuse
Chatreusen
Chateaubriand
Chef de rang
Cherimoya
Chicken
Chicorée
Chicorée mit Kräuter-Speck-Soße
Chiffonade
Chili
Chili con Carne
Chinakohl
Chipolata
Choucroute
Chop
Chorizo
Choron
Chutney
Cibreo
Cimir
Ciselieren
Ciuncata di Ortovero
Civet
Cloche
Cocktail
Cocktail-Tomaten
Cognac
Cola
Concasser
Cocotte
Colorants
Complet
Comté
Confit
Consommé
Consommé royal
Contre-Filet
Coppa
affumicata
Coquilles
Corail
Corbeille
Cordon
bleu
Coriander
Cotechino
Côte de boeuf
Cotelette
Coulis
Coupe
Couscous
Crab
Cranberries
Cranberry-Sauce
Crème brûlée
Crème caramel
Crème double
Crème fraîche
Crémier
Crêpe
Crêpes
Crepinette
Crespone
Crevetten
Croissant
Croquembouche
Croquettes
Croustades
Croûte au pot
Crostini
Croûtons
Crottin de Chavignol
Cuire au four
Cuire à vapeur
Cuisse
Culatello-Schinken
Cumberland-Sauce
Cuncia
Curcuma
Curry
Curuba
Cuvée
Cabrales
Edelschimmelkäse aus asturischen Berghöhlen > In Asturien hoch im Norden
Spaniens wird der D.O. Cabrales hergestellt. In den herrlich grünen Landschaften
und den kleinen Bergdörfern Asturiens, der Wiege des Königreichs Spanien,
entsteht aus der Milch von Kuh, Schaf und Ziege dieser unvergleichliche
Blauschimmelkäse, der in Spanien höchste Anerkennung genießt. Seine Bedeutung
zeigt sich nicht zuletzt darin, dass das Bergdorf Arenas regelmäßig am letzten
Sonntag im August ihm zu Ehren ein Fest feiert. Die Reifezeit von drei bis sechs
Monaten verbringt der Käse bei 5 bis 10 Grad in dunklen Berghöhlen, in denen er
seinen intensiven Geschmack bekommt. Der Edelpilz Penicillium Roqueforti, der an
den Höhlenwänden zu Hause ist, dringt durch die natürliche Luftströmung von
selbst in den Käse ein und durchzieht ihn mit blauen Adern. Alle vierzehn Tage
werden der Reifeprozess kontrolliert und die Käselaibe gewendet. Nach Abschluss
der Reifung wurde der Cabrales ursprünglich in feuchte Ahornblätter gewickelt
und auf diese Weise besonders frisch gehalten. Eine Käsetorte wiegt 1 bis 3 Kilo
und hat einen Fettgehalt von 45 Prozent i.Tr.
Cacio
Schafkäse, würzig, deutlich nach Schaf
riechend kleiner runder Schafkäse, jung süßlicher, ausgereift pikanter Geschmack
. Der cacio (Käse), und zwar genauer der pecorino (Schafskäse), ist in der
Toskana seit der Zeit der Etrusker verbreitet.
Caciocavallo
Tafel- und Reibkäse aus Kuhmilch, birnenförmig in verschiedenen Größen
angeboten, je nach Reife mild bis pikant
Caciotta
Gesalzener Frischkäse in Binsenkörbchen
Café
de Paris
Gewürzbuttermischung, vornehmlich zu Entrecôte.
Caillettes
Kräftig gewürzte Hackfleischbällchen aus Schweinefleisch, -nieren und -leber mit
Spinat, Mangold, Petersilie und Gewürzen. Die Mischung wird in ein Schweinenetz
eingewickelt und gebraten. Man kann sie warm oder kalt essen
Caipirinha
3 cl Zuckerrohrschnaps (Cachaca) Eine Limette (in Achteln) Zwei Teelöffel
brauner Zucker
gecrushtes Eis Die Limette in Achtelstücke schneiden, in ein Longdrinkglaß geben
und den braunen Zucker darüber streuen. Die Limettenstücke sodann mit einem
Holzmörser gut zerdrücken und mit dem Zucker vermischen; anschließend den
Zuckerrohrschnaps drübergießen und das Glas mit gecrushtem Eis auffüllen. Gut
mischen und mit einem Trinkhalm servieren. Wer's "härter" mag, kann bis zu 6 cl
Zuckerrohrschnaps nehmen - die Mischung ist letztendlich Geschmackssache... ;-
Calamaro
Tier nicht Fisch, Tintenträger, Kopffüßer, Körper wird gerne in Ringe
geschnitten, in Teig getaucht und frittiert
Calissons
Als Spezialität von Aix-en-Provence gelten die kleinen, rautenförmigen
Mandelplätzchen von orientalischer Süße. Sie bestehen zu 40 Prozent aus
zerstampften Mandeln und zu 60 Prozent aus dicker Melonenkonfitüre, der meist
Fruchtsirup zugesetzt wird. Unten und oben haben die calissons eine dünne
Teigschicht, die obere mit Zucker glaciert
Camembert
Gebackener Camembert 500 g Camembert, oder Brie, 2
Eier, Semmelbrösel, Mehl, Öl zum ausbraten.
Käse abhängig von Form in Stücke schneiden. In Mehl, verquirlter Eier und
Semmelbrösel wenden. Bitte Panieren Sie Zweimal, die Panade hält so besser. Von
beiden Seiten in Sonnenblumenöl goldgelb ausbacken.
Camembert
de Normandie
Der
Camembert de Normandie ist der bekannte Weichkäse aus Kuhmilch. Er wird in der
Normandie produziert. Bereits 1791, so ist urkundlich erwähnt, hat die Bäuerin
Marie Harel zum ersten Mal auf dem Markt einen Käse mit diesem Namen verkauft.
Zum Dank dafür steht in Vimoutiers, einem Ort in der Nähe von Camembert, ein
Denkmal von ihr. Der Weichkäse mit einem Fettgehalt von 45 % i.Tr wird in
verschiedenen Reifestufen verzehrt. Der junge Käse mit seiner flachen, runden
Form hat eine geschlossene Weißschimmelrinde. Wenn er reif ist, nach ca. 30
Tagen, wird die Rinde cremefarben und die Kanten leicht bräunlich. Ein Zeichen,
dass der Teig durchgereift und aromatisch ist. Camembert de Normandie sollte
eine Lagertemperatur von 8 Grad Celsius nicht unterschreiten, da sonst der
Reifeprozeß gestört wird. Er entfaltet sein Aroma am besten mit einem Rotwein
Camemburger
Für 1 Portion: 1 großes Vollkornbrötchen (60 g), 2 Salatblätter, 3
Tomatenscheiben, 3 Gurkenscheiben, 50 g Camembert 30% Fett i.Tr., gehackte
Kräuter, Pfeffer. Zubereitung: Das Brötchen halbieren, mit Salatblättern, Käse-,
Gurken- und Tomatenscheiben belegen. Mit Pfeffer und Kräutern würzen. In
Frischhaltefolie wickeln und in eine stabile Box legen. Tipp: Die restliche
Tomate und einige Gurkenscheiben mit einpacken. Der Burger enthält etwa 240
Kilokalorien, 16 g Eiweiß, 7 g Fett und 24 g anzurechnende Kohlenhydrate.
Canapés
Kleine Weissbrotschnitten, meist auf kalten Platten hübsch angerichtet
und mit Delikatessen belegt (Häppchen). ~ Kleine Appetitschnittchen, mundgerecht und dekorativ. So schön es im
Französischen klingt, so schön kann man sie machen: die belegten Brötchen eine
Freude für Auge und Gaumen als Appetitanreger!!! Sie eignen sich als Begleiter
für den Aperitif od. als pikant-feine Vorspeise. Zu Sommerpartys gereicht wird
empfohlen ca. 5 - 7 Canapes pro Person zu reichen! Canapes müssen leicht
verdaulich sein und auch die gereichten Getränke und das Nachfolgende Essen
logischer Weise abgestimmt sein. Man kann sie reichen als warme Canapés: Z.B.
Schachtelkäse durch das Sieb reiben, mit Rahm aufrühren, mit Paprika und Muskat
würzen. Als Einlage: Z.B. gehackten Schinken, Sardellen oder Kümmel kurz
gratinieren. Häufig jedoch sind kalte Canapés, die als Grundlage immer Toast
benötigen, werden meist mit Butterpürees bestrichen und mit Gelee überglänzt.
Üblich sind dazu Sardellenbutter, Krebsbutter oder Kaviarbutter. Weitere
Anregungen für ein Canape-Teller sind: Crevetten auf Kräuterbutter, Caviar auf
Crostini, Hähnchenbrustfilets gekocht auf Orangenscheibe, Steinpilze (frische)
mit Olvenöl, geräucherte Lachsfilets auf Krenschaum, Roastbeef auf
Sardellenbutter.
So schön es im Französischen klingt, so schön kann man sie machen: die belegten
Brötchen. Als warme Canapés: Schachtelkäse durch das Sieb reiben, mit Rahm
aufrühren, mit Paprika und Muskat würzen. Als Einlage gehackten Schinken,
Sardellen oder Kümmel kurz gratinieren.
Cannellini-Bohnen
mittelgroße weiße Bohnen.
Cannelloni
mit Fleisch, Meeresfrüchten oder Gemüse gefüllte Nudelröhren
Cantal
Gilt als der älteste Käse Frankreichs. Man
kannte ihn schon, als Frankreich noch römische Provinz war und Gallien
hieß. Dieser Hartkäse aus Kuhmilch kommt aus der Mitte Frankreichs, aus dem
Zentralmassiv. Sein blaßgelber Teig verändert sich je nach Reifegrad. Der junge
Käse ist noch recht weich und schmeckt erdig. Je älter er jedoch wird, umso
trockener und bröckeliger wird er. Dann bekommt er auch seinen typisch pikanten,
scharfen Geschmack. Viele Franzosen essen den Käse mit 45 % Fett i.Tr erst dann,
wenn er richtig streng schmeckt, und trinken einen eleganten Rotwein dazu.
Capocollo
Geräucherte Schweinekamm
Caponata
Klein geschnittene, süß-saure Auberginen mit Sellerie, Oliven und
Pinienkernen. Spezialität aus Sizillien.
Caprese
1
Kugel Mozzarella (ersatzweise Tofu) - 1 - 2 Tomaten - einige Blättchen Basilikum
- Olivenöl - Aceto Balsamico - Salz - Pfeffer aus der Mühle - optional: einige
schwarze Oliven - Den Mozzarella bzw. den Tofu und die Tomaten in
Scheiben schneiden und dachziegelartig auf einem Teller anrichten. Aus Olivenöl,
Aceto balsamico, Salz, Pfeffer und etwas klein gehacktem Basilikum eine
Vinaigrette herstellen und über Mozzarella und Tomaten träufeln. Mit
Basilikumblättern und eventuell schwarzen Oliven garnieren und servieren. Auch
wenn er etwas teurer ist, als der herkömmliche Mozzarelle aus Kuhmilch, lohnt es
sich, den aromatischeren Büffelmilchmozzarella zu kaufen. Statt Basilikum
schmeckt auch Rucola gut zum Insalata Caprese.
Caquelon
Feuerfestes Tongefäß, zum Beispiel für Fondue
Cardamom
Cardamom
ist die überaus aromatische Frucht einer mehrjährigen, buschig-krautigen Pflanze
aus der Familie des Ingwer. Sie besitzt geschuppte, saftig-grüne Stängel, die
eine Höhe von bis zu 2,50 m erreichen. Ihre leuchtend grünen, schmalen Blätter
sind wie Palmwedel angeordnet. Am Fuß der Cardamom-Pflanze sprießen aus einem
Seitentrieb zahlreiche, bläuliche Blüten mit gelbem Rand. Für das eigentliche
Gewürz werden die kleinen rötlichbraunen Samen verwendet. Cardamom stammt aus
Indien. Die Soldaten Alexanders des Großen brachten die Samen bei ihrer Rückkehr
mit nach Europa. Zusammen mit Safran und Vanille gehört Cardamom zu den
teuersten Gewürzen, da er erst drei Jahre nach dem Einsetzen zum ersten Mal
geerntet werden kann. Auch heute noch ist Indien der größte Cardamom-Lieferant
der Welt. Cardamom ist teuer, doch ist er seinen Preis wert. Kaum ein anderes
Gewürz erreicht ein so ausgewogenes Aroma. Sein süßlich scharfer Geschmack kann
sowohl in süßen, wie auch in herzhaften Gerichten eingesetzt werden. Cardamom
wird hauptsächlich für Brot und Backwaren, Süßspeisen, Obstspeisen, süßliche
Marinaden und Saucen verwendet. Unverzichtbar ist er für die Weihnachtsbäckerei,
Marzipan, Konfekt und Pudding. In arabischen Ländern verwendet man ihn zum
Würzen von Kaffee und Obst und auch in Schweden wird er gerne im Punsch
eingesetzt. Außerdem ist Cardamom Bestandteil vieler Wurstgewürzmischungen sowie
vieler Curry-Pulver. Mit Cardamom würzt man exotische Lamm- und
Hammelfleischgerichte, Grillspieße, Tomaten- und Zwiebelscheiben. Auch Likören
gibt er das besondere Aroma Das Aroma des Cardamoms wird intensiver, wenn Sie
ihn ohne Fett in einer Pfanne kurz anrösten. Auch beim Kochen entwickelt sich
das volle Aroma erst wenn Sie den Cardamom mitgaren. Mit einer Prise Cardamom
geben Sie Ihrem Kaffee oder schwarzen Tee eine orientalische Note
Carnaroli-Reis
Rundkornreis, der oft für Risotto verwendet wird.
Carpaccio
Rohes Fleisch oder Fisch in hauchdünne Scheiben geschnitten und
mariniert . In hauchdünne Scheiben geschnittenes, gut abgehangenes Roastbeef
oder Rinderfilet, das roh zusammen mit einer (siehe) kalten Sauce serviert wird.
Das Fleisch läßt sich papierdünn aufschneiden, wenn es vorher etwa drei Stunden
im Gefrierfach gelagert wurde.
Carpegna-Schinken
Herkunft: Gemeinde Carpegna in den Marken, Provinz Pesaro-Urbino,
Italien Besonderheiten: schwergewichtige Schweine aus der Lombardei, der Emilia
Romagna und den Marken Mindest-Reifezeit: 12 - 14 Monate Geschmacksrichtung: mild, zu lachsfarben tendierend, von weißem Fett leicht
durchzogen Schutzbezeichnung: geschützter Ursprung
Carte
des vins
Weinkarte
Carte
du jour
Tageskarte
Casareccio
di Goretto
Tafelkäse aus Kuhmilch, braucht einige Monate Lagerung
Casatella
runder, cremiger Frischkäse aus Kuhmilch
Cassata
italienische Eisspezialität in Schichtform
Casserolle ~ Bratengeschirr
mit Deckel in dem auch serviert wird.
Cassolette
Räucherpfanne
Cassoulet
Französisches Eintopfgericht. Eintopf aus weißen Bohnen und
verschiedenen Fleischsorten. Spezialität der Languedoc. Das Cassoulet, in zwei
Varianten üblich, gehört zu den französischen Nationalgerichten. Weiße Bohnen,
Knoblauch und Hammel bzw. Gans sind die Hauptbestandteile dieses eintopfartigen
Gerichtes, das im Ofen überbacken wird.
Castelmagno
Schnittkäse aus Rohmilch mit Blauschimmel
Castradina
Hammelfleisch gepökelt, geräuchert und luftgetrocknet
Caviar
d' Aubergine
Das Gericht hat nichts mit Fischkaviar zu tun, sondern ist eine fast
schwarze, leicht herbe Paste, die aus Auberginen und schwarzen Oliven
hergestellt wird. Als Appetithappen auf Brot oder zu marinierten Sardinen.
Cayenne
Auch
Spanischer Pfeffer genannt. Er stammt jedoch nicht aus Spanien, sondern aus
Afrika, Westindien und Japan. Auch unter der Bezeichnung Chili ist dieses Gewürz
bekannt, das wegen seiner Schärfe besonders vorsichtig dosiert werden sollte.
Der Cayennepfeffer wird gern Einmachgewürzen beigemengt, Marinaden werden damit
abgeschmeckt, und das Currypulver ist damit versetzt. Cayenne-Pfeffer ist
ein äußerst scharfes Pulver aus getrockneten, fein gemahlenen Chilischoten. Die
Pflanze gehört zur Familie der Nachtschattengewächse, die in mehreren Unterarten
kultiviert und bis zu 1,8 m hoch wird. Aus den grünlich-weißen Blüten entwickeln
sich die Chillies. Die Früchte sind anfänglich grün, zur Reife jedoch orangerot
bis dunkelrot. Nach der Ernte werden sie getrocknet und dann zu Cayenne-Pfeffer
gemahlen. Daneben gibt es auch die ganzen, getrockneten Chilischoten im Handel.
Wahrscheinlich hat der Cayenne-Pfeffer seinen Namen von der Hafenstadt Cayenne
in französisch Guayana, der ehemaligen berühmtberüchtigten französischen
Strafkolonie. Obwohl Cayenne nie ein ausgesprochener Exporthafen für
Teufelspfeffer war. Heute werden die scharfen Chilischoten hauptsächlich in
Mittel- und Südamerika angebaut. Geschmack In der Reihe der scharfen Gewürze
tritt Cayenne-Pfeffer durch seine feurige Schärfe hervor. Am stärksten tritt
diese zusammen mit Fleisch und Nüssen auf. Cayenne-Pfeffer wird in allen
pikanten Gerichten wie z.B. Chili con Carne, Suppen, Saucen, scharfen Marinaden,
Salsa und Chutneys eingesetzt. Tabasco und Sambal Oelek sind wahre Klassiker.
Auch herzhafte Ragouts und Fleischgerichte erhalten so die nötige Schärfe. In
Dips und Dressings sorgt der Pfeffer ebenfalls für die scharf-würzige Note.
Cayenne-Pfeffer ist als scharfes Gewürz bekannt. Sie sollten ihn deshalb
vorsichtig dosieren. Bewahren Sie Cayenne-Pfeffer wie alle anderen Gewürze auch
kühl, trocken und dunkel auf. Er verliert sonst seine leuchtend rote Farbe und
sein Aroma.
Cervellate
scharf gewürzte Schweinewürste
Chambrieren
Auf Zimmertemperatur bringen (18° C ), bei Rotweinen.
Das Thema Trinktemperatur wird oft zu einer halben
Wissenschaft hoch stilisiert. Richtig ist, dass die Temperaturgeschichte eine
höchst individuelle ist. Nicht selten hört man in Restaurants: " Mir ist der
Wein zu kalt" oder "Könnte noch etwas kühler sein". Allein aus solchen
Kommentaren lässt sich leicht ableiten, dass jeder Mensch ein sehr subjektives
Temperaturempfinden hat.
Amerikaner beispielsweise sind berüchtigt dafür, dass sie ab und an noch einen
kleinen Eiswürfel in ihren Rotwein werfen. Sie genießen aus kulturellen und
klimatischen Gründen ganz einfach viele Getränke kalt. Italienern dagegen ist es
oft vollkommen egal ob ihr Rotwein "richtig" temperiert ist, oder ein paar Grad
zu viel hat. Sie trinken ihn einfach, wenn sie Lust auf Rotwein haben. Den
echten Weinexperten schüttelt es natürlich angesichts solcher Entgleisungen.
Deutsche , Franzosen und Engländer machen eine Wissenschaft aus der richtigen
Trinktemperatur. Was ist also richtig? Allgemein könnte man sagen, dass
ein warmer Wein viel eher seine Geschmäcker und Aromen freigibt, als ein gut
gekühlter. Das ist Physik. Auch der größte Weinkenner wird dem nicht wieder
sprechen. In warmen Flüssigkeiten sind alle Atome und Molekühle viel beweglicher
als in kalten. Daraus folgt, dass warmer Wein viel eher die meisten seiner
natürlichen Duft - und Geschmacksstoffe freigibt, als kalter. Sollten sie also
irgendwann auf einer Flasche lesen "eiskalt genießen" tun sie das. Warm ist das
Zeug meist so übel, dass sie es gar nicht trinken wollen.
Champagner
Champagnerbad
Champignons
Die beliebtesten aller Pilze stehen rund ums Jahr in gleichbleibender
Qualität zur Verfügung. Erntefrisch und voller Aroma lassen sie sich auf
vielfältige Weise hervorragend zubereiten. Anbaugebiete: Holland, Deutschland,
Belgien, Frankreich Form und Farbe: Geschlossene Köpfe ca. 3-6 cm Durchmesser,
mit festem Stiel und kernigem Fleisch. Weiß oder braun. Geschmack: Kräftig
aromatisch. Bei braunen Champignons oder Egerlingen
ist der Geschmack noch ausgeprägter als bei weißem. Nährwert: 100 g = 24 kcal
(100 kjoule). 2,7 g Eiweiß, kaum Fett und Kohlenhydrate, jedoch Vitamin E und C,
Kalium, Calcium und Phosphor. Behandlung: Sehr druck-, licht- und
zugempfindlich. Beim Einkauf auf geschlossene Köpfe mit festem Stiel und
trockener Haut achten. Schnell verbrauchen. Stielenden abschneiden. Pilze nur
waschen und je nach Rezept zerkleinern. Sofort mit Zitronensaft beträufeln,
damit sie sich nicht braun verfärben. Pilzgerichte nicht nochmals aufwärmen.
Verwendung: Als Beilage zu Fleisch und Fisch. Zu Omeletts, Reis, Nudeln. Als
Zutat in Suppen, Saucen, Salaten, Pasteten.
Champignonsuppe
Zutaten:
300 g Champignons 1/2 Zwiebeln 40 g Butter 20 g Mehl 3/4 Liter Brühe 3 EL Sahne
100 g Creme Fraiche 2 Eigelb 2 EL Sherry Pfeffer, Salz 1 EL Kresse 3 Baguette 3
Portionen - 504 Kcal pro Portion - 20 min Zub. - 30 min Ges. Die frischen
Champignons kurz abspülen und gut trocknen lassen. Dann in dünne Scheiben
schneiden. In einem Topf die Butter auslassen und die Champignons zusammen mit
der fein gewürfelten 1/2 Zwiebel hellbraun schmoren. Mit Mehl bestäuben und gut
verrühren. Die Brühe zugießen und ca. 10 Min. kochen lassen. Am besten schmeckt
eine kräftige selbst gekochte Fleischbrühe, da Hühnerbrühe zu fade ist und
Instantbrühe die Suppe wie eine "Tütensuppe" schmecken läßt. Nach den 10 Min.
die Temperatur auf die niedrigste Stufe zurückschalten. Creme Fraiche mit Eigelb
und trockenem oder halbtrockenem Sherry verrühren und die Suppe damit legieren
(abziehen). Dadurch wird Suppe zusätzlich leicht angedickt und verfeinert. Die
Suppe darf aber nicht mehr kochen. Mit frisch gemahlenem Pfeffer und Salz
abschmecken. Kurz vor dem Servieren die klein geschnittene Kresse über die
Champignonsuppe streuen. Dazu Baguette reichen.
Chantilly
Dies ist nicht nur eine Stadt in Frankreich, sondern ein Fachausdruck aus der
feinen Küche: Crème chantilly heißt nichts anderes als Schlagsahne. Es gibt auch
eine Sauce chantilly: Unter die bereits fertige Sauce béchamel wird kurz vor dem
Servieren noch Schlagsahne gezogen.
Chardonnay
Wie viele andere alte Rebsorten hat auch der Chardonnay seinen
Ursprung in Vorderasien. Mit der Ausbreitung der Weinkultur kam die Sorte nach
Frankreich und fand insbesondere im Burgund eine neue Heimat. Chardonnay ist
eine der populärsten Rebsorten der Welt. Der Duft von Melonen, exotischen
Früchten, überreifen Stachelbeeren oder auch nicht ganz reifen Äpfeln ist
typisch für den Chardonnay. Gehobene Qualitäten besitzen meist reichlich Alkohol
und Extrakt, sie sind stoffig und nachhaltig und werden vielfach im Barrique
ausgebaut.
Charlottenform
glattwandige, zylindrische Süßspeisenform
Chartreuse
Kartäusergericht (eine Auflaufform mit klein geschnittenem Gemüse und
Fleischfarce gefüllt und im Wasserbad gar gezogen).
Chartreusen > Aus
dem Kloster Chartreuse, im französischen Departement Isère gelegen, kommen die
berühmten Kräuterliköre. Chartreusen dagegen sind nahrhafte und wohlschmeckende
Leckereien: Mit blanchiertem Gemüse werden glattwandige Formen ausgelegt.
Anschließend füllt man Sauce béchamel und angebratenes Fleisch ein. Mit
Gemüse wird die Form geschlossen. Man gart die Chartreuse, bevor sie gestürzt
wird, im Wasserbad.
Chasseur
a) A la mode du Chasseur = nach Jägerart; b) Gehilfe in Restaurant oder
Hotel.
Chateaubriand
Doppeltes Rinderfiletstück häufig für mehrere Personen, am Gästetisch
tranchiert . Das klassische Essen für zwei, denn die dicke Fleischscheibe aus
der Mitte des Rindfilets reicht für zwei Personen. Sie wird meist kurz gebraten
und mit viel Gemüse garniert gereicht. Das Chateaubriand wird von allen Seiten
in heißem Fett kräftig in einer Pfanne angebraten und mit Salz und Pfeffer
gewürzt. Bei schwacher Hitze gart man das Filetstück etwa 15 bis 20 Minuten. Je
nach gewünschter Garstufe sollte das Fleisch innen noch leicht rosa bis blutig
sein. Es wird üblicherweise auf gerösteten Toastbrotscheiben auf einer
Silberplatte angerichtet. Als Beilage serviert man nur gebackene, tounierte
Kartoffeln sowie eine Sauce aus im Bratensaft angebratenen, feinen
Zwiebelwürfeln die mit etwas Wein abgelöscht wurden. Der französische
Schriftsteller und Staatsmann François René Vicomte de Chateaubriand gab dem
großen Filetsteak seinen Namen. Er lebte von 1768 bis 1848. Chateaubriand,
Doppellendenstück, doppeltes Filetsteak Ein Chateaubriand ist ein etwa 350 bis
500 Gramm schweres Filetsteak. Es wird aus dem dicken Mittelstück des
Rinderfilets geschnittenen.
Chef
de rang
Chef einer Servicestation
chemisieren ~ Auskleiden von Formen mit Aspik, Gelee oder Speiseöl
Cherimoya
Eine Versuchung aus dem Reich der Inkas. Die Cherimoya ist botanisch
gesehen eine Annone - die Frucht einer immergrünen Baumart, der Heimat die Höhen
von Ecuador, Kolumbien und Peru sind. Mit ihrer Form erinnert sie an eine grüne
Riesenerdbeere und schmeckt auch so: wie Erdbeeren mit Sahne. Anbaugebiete:
Kenia, Spanien, Chile, Israel, Kanaren, Sri Lanka. Form und Farbe: Herzförmig,
faustgroß. Mit blaugrüner, ledrig-weicher schuppenartiger Schale. Cremig-weißes
Fruchtfleisch mit nicht eßbaren, leicht herauszulösenden schwarzen Kernen.
Reife: Die Frucht sollte weich sein. Geschmack: Wie Erdbeeren mit Sahne, zartes
Zimtaroma - Nährwert: 100 g = 62 kcal (265 kjoule). 1,5 g Eiweiß, 0,3 g Fett,
13,4 g Kohlenhydrate. Viel Vitamin C, reich an Calcium, Phosphor und
Traubenzucker. Deshalb ist die Cherimoya leicht verdaulich. Behandlung: Der
Länge nach aufschneiden, Kerne entfernen. Fruchtfleisch mit Zitronensaft
beträufeln, das hebt den Geschmack. Frucht auslöffeln. Unreife Früchte bei
Zimmertemperatur nachreifen lassen. - Nie im Kühlschrank lagern. Verwendung:
Rohverzehr, als Zutat in Obstsalaten, Cremespeisen, Getränken und Eis.
Chicken
Das Wort kommt aus dem Englischen: junges Huhn.
Chicorée
Seine weißgelben Sprossen, die im Dunkeln getrieben werden, enthalten
eine Menge Vitamine und Mineralstoffe. Dabei ist Chicorée außerordentlich
kalorienarm. Anbaugebiete: Belgien, Holland, Deutschland und Frankreich Form und
Farbe: Kolbenartig, mit fest gewickelten Blättern, ca. 15 cm lang. Weiß mit
gelben Blattspitzen. Reife - Weißgelbe, feste Sprossen kaufen, keine angegrünte
Ware, weil diese bitter ist. Geschmack: Knackig frisch, leicht bitter Nährwert:
100 g = 17 kcal (71 kjoule). Vitamine A und C, Kalium, Calcium und Phosphor.
Enthält Insulin, deshalb empfehlenswert bei Diabetes. Wegen seiner
harntreibenden Wirkung gut für Rheumatiker. Behandlung: Strunkende abschneiden,
äußere Blätter lösen. Je nach Rezept zubereiten. Verwendung: Als Salat, zum
Dippen, zum Füllen und Überbacken. Gedünstet als Beilage.
Chicorée
mit Kräuter-Speck-Soße
Zutaten für 4 Portionen: 1 Ei 40 g geräucherter durchwachsener Speck 3-4 EL
Weißwein-Essig 4 Chicorée (à ca. 200 g) je 1/2 Bund Petersilie, Schnittlauch und
Dill Salz, weißer Pfeffer etwas Zucker Zubereitung: 1. Ei ca. 10 Minuten kochen.
Abschrecken, schälen und auskühlen lassen. Speck fein würfeln und knusprig
braten, herausnehmen. Das Speckfett mit 3-4 EL Wasser und Essig ablöschen und
etwas abkühlen lassen. 2. Inzwischen Chicorée putzen und waschen. Längs
halbieren und den Strunk keilförmig herausschneiden. 3. Ei fein hacken. Kräuter
waschen, trockenschütteln und, bis auf etwas Dill zum Garnieren, fein schneiden.
Beides mit Speck in die Soße geben. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. 4.
Je zwei Chicoréehälften auf einem Teller anrichten. Mit der Kräuter-Speck-Soße
beträufeln. Mit restlichem Dill garnieren. EXTRA-TIPPS Kaufen Sie nur Chicorée
mit hellen, geschlossenen Köpfen. Im Gemüsefach des Kühlschranks kann man ihn
4-7 Tage aufbewahren. Wenn im Winter frische Kräuter knapp sind, 1-2 Päckchen
TK-Salatkräuter nehmen. Zubereitungszeit: 20 Min.
Chicorée-Nudel-Salat
Zutaten für 4 Personen: 250 g Nudeln (z. B. Fusilli oder Penne) 1 Fenchelknolle
(300 g) 2 Chicorée (500 g)
1 Grapefruit 100 g kleine, kernlose Weintrauben 250 g Schnittkäse 2 EL
Sonnenblumenkerne » für das Dressing: 4 EL Salatmayonnaise 2 Becher
Vollmilchjoghurt (à 150 g) 3 EL Orangensaft 3 EL Essig Salz und Pfeffer
1. Die Nudeln in reichlich Salzwasser al dente kochen. Abgießen, kurz
abschrecken, dann gut abtropfen und abkühlen lassen.2. Den Fenchel waschen und
putzen, das Grün fein hacken und beiseite legen. Die Knolle längs halbieren und
den Strunk heraus schneiden. Dann den Fenchel in hauchdünne Scheiben schneiden
und diese 2 - 3 Minuten in kochendem Salzwasser garen. Herausnehmen und gut
abtropfen lassen.3. Den Chicorée putzen, waschen und in Streifen schneiden. Die
Grapefruit schälen und die weiße Haut entfernen. Das Fruchtfleisch zwischen den
feinen Trennwänden mit einem scharfen Messer filetartig herausschneiden, dabei
den Saft auffangen. Die Weintrauben waschen und halbieren. Den Käse in feine
Stifte schneiden. Alle Salatzutaten in einer Schüssel gut mischen.4. Die
Sonnenblumenkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fett kurz rösten. Die
Mayonnaise, den Joghurt, den Orangen- und Grapefruitsaft und den Essig gut
miteinander verrühren, bis eine glatte Creme entsteht. Über die Salatzutaten
gießen, alles gut vermischen und etwa 1 Stunde ziehen lassen. Vor dem Servieren
mit den Sonnenblumenkernen und dem Fenchelgrün bestreuen. pro Portion 640 kcal /
2677 kJ
Zubereitungszeit ca. 1 Stunde (ohne Marinierzeit)
Chiffonade
Eine grüne Suppeneinlage, die aus in Streifen geschnittenen Salatblättern
besteht.
Chili
Frische
Chilis, getrocknete Chilis, Kuschel-Chilis aus Plüsch, Chilis in der Flasche -
Die scharfen Schoten sind heute in einer erstaunlich bunten Vielfalt rund um die
Welt zu finden. Das war nicht immer so. Vor dem 15. Jahrhundert waren Chili
Peppers außerhalb Südamerikas unbekannt. Die einzige scharfe Würze, die es davor
in Europa gab, war der "echte" schwarze Pfeffer, lateinisch piper nigrum. Den
konnten sich aber nur wenige Reiche leisten, denn die Pfefferbeeren gediehen nur
im fernen Indien, der Transport war teuer. Ende des 15. Jahrhunderts wurde
Christoph Kolumbus ausgesandt, dies zu ändern ...Nur wenige Pflanzen haben
Früchte mit einer derartigen Zahl gesundheitsfördernder Inhaltsstoffe in hoher
Konzentration wie die Capsicum-Gattung, also Paprika und insbesondere scharfe
Chilis: Egal, ob mild oder scharf: Frische Peppers enthalten - auf ihr Gewicht
bezogen - rund dreimal soviel Vitamin C wie Zitrusfrüchte! Der Körper kann
Vitamin C nicht selbst produzieren, braucht es aber laufend für sein
Immunsystem, im Winter sogar verstärkt zur Abwehr von Infektionen. Neueren
Forschungen zufolge spielt Vitamin C sogar eine Rolle beim Schutz vor Krebs.
Grund genug, möglichst oft frische Paprika und Chili-Schoten auf den Speiseplan
zu setzen
Chili con
Carne
Pfefferfleisch Rezept für 4 Personen 750 g mageres Rindfleisch, 1 Suppenteller
gekochte rote (sogenannte "spanische" Bohnen, eventl. aus der Dose), 3 Zwiebeln,
1 Knoblauchzehe, 1 gehäufter EL Paprika, 2 bis 3 scharfe rote Pfefferschoten
(Chili), 4 Tomaten, 3 bis 4 EL Öl, Salz, schwarzer Pfeffer, heißes Wasser In
heißem Öl das in Würfel geschnittene Fleisch andämpfen. Die klein geschnittenen
Zwiebeln und Knoblauch dazugeben und unter ständigem Rühren mitdämpfen lassen.
Wenn das Fleisch braun angebraten ist, die entkernten und in Streifen
geschnittenen Pfefferschoten ebenfalls dazugeben. Mit Salz, Pfeffer und Paprika
würzen und so viel kochendes Wasser darüber gießen, dass das Fleisch nicht
anbrennen kann. Das Gericht soll zugedeckt 1 1/2 Stunden schmoren. Danach kommen
die geschälten und geviertelten Tomaten und ein gehäufter Teller gekochte rote
Bohnen hinzu. Das Ganze muß noch 1/2 Stunde sachte durchdämpfen
Chinakohl
Was für uns der Weißkohl, ist für die Chinesen der Chinakohl - eines
der meistangebauten Gemüse mit wertvollen Inhaltsstoffen. Anbaugebiete:
Deutschland, Holland, Spanien, Österreich, Italien Form und Farbe: Längliche
Köpfe mit gewellten Blättern, breite Blattrippen. Weißlich-gelbe, leicht grüne
Blätter. Reife: Länglicher, fest geschlossener Kohlkopf Geschmack: Knackig
frisch, dezenter Kohlgeschmack. Nährwert: 100 g = 16 kcal (67 kjoule). 2 g
Eiweiß, 2,8 g Kohlenhydrate. Vitamin C. Aminosäuren und Senföle. Nicht blähend,
als Schonkost geeignet. Wegen seiner Kalorienarmut ideal für eine Diät.
Behandlung: Jeweils nur so viele Blätter vom Strunk lösen, wie benötigt werden.
Waschen, nach Rezept zubereiten. Der restliche Chinakohl hält sich im Gemüsefach
des Kühlschranks bis zu 10 Tagen. Verwendung: Als Salat, Gemüsebeilage, für
Eintopf, Rouladen, für Suppe, zum Überbacken.
Chipolata
Chipolata Würstchen, glasierte Perlzwiebeln, Maronen und Speckwürfel
zu gebratenem Geflügel oder Fleisch A la Chipolata wird gebratenes Geflügel
umlegt: Chipolata-Würstchen, Perlzwiebeln und Maroni sowie Speckwürfel
vereinigen sich zu einer Art Ragout.
Choucroute
Sauerkraut
Chop
Dieses Wort aus dem Englischen bezeichnet die Koteletts, die vom dicken Ende des
Karrées geschnitten wurden. > Steaks vom Lammkarree, für die auch ein Stück des
Filets mitgeschnitten wird.
Choron
Die Sauce choron ist eine weitere Abteilung der Sauce béarnaise:
Etwas Tomatenpüree wird unter die fertige Béarnaise gezogen.
Chorizo
Spanische Wurstspezialität Schweinefleisch und
-speck sind die Grundzutaten zur bekanntesten spanischen
Wurst - der Chorizo. Salz und Knoblauch, vor allem aber Paprika - scharf,
mild oder edelsüß - bestimmen ihren Geschmack. In manchen Regionen Spaniens
werden zusätzlich Muskatnuß, Oregano oder schwarzer Pfeffer beigegeben.
Chutney
süßsäuerliche dickflüssige Würzmarmelade Süß-saure, dicke Würzsaucen
aus einer oder mehreren Fruchtsorten, die mit Zucker, Essig und Gewürzen wie
Ingwer, Zimt, Nelken, Pfeffer oder Chili abgeschmeckt und dick eingekocht
werden. Man reicht sie zu Fleisch, Fisch und auf jeden Fall zur Reistafel. Am
bekanntesten dürfte das Mango-Chutney sein, Chutneys gibt es aber auch mit
Kürbis, Aprikosen, Äpfeln. > Chutneys sind indische gewürzte Saucen/Pasten, die
hauptsächlich als Dip zu Gerichten serviert werden. Aber auch als Würzzutat zu
Gerichten eignen sich Chutneys.

|
 |







|