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    BULGARIEN    

Staatsname: Republik Bulgarien Hauptstadt: Sofia Fläche: ca. 110.994 km²  Die Republik Bulgarien befindet sich im östlichen Teil der Balkanhalbinsel.

Im Osten grenzt sie an das Schwarze Meer, im Norden an Rumänien, im Süden an die Türkei und Griechenland 

Amtssprache Bulgarisch Es herrscht gemäßigtes kontinentales Klima. In Süd- Bulgarien findet man ausgesprochenes Mittelmeerklima wogegen das Klima in West- Bulgarien dem mitteleuropäischen ähnelt.

Herbst und Winter sind an der Schwarzmeerküste sehr mild. Von November bis April findet man auf den Bergen Schnee.

Dass dieses Land zwischen Donau, Schwarzem Meer und Rhodopenkette 500 Jahre lang die sicherste europäische Besitzung des Osmanischen Reiches war, wird auf Schritt und Tritt deutlich - schon viel mehr als das Regime der stalinistischen Betonköpfe, das sich in Bulgarien am längsten gegen Veränderungen stemmen konnte.

Die Amtssprache ist Bulgarisch, weitere Landessprachen sind Türkisch, Griechisch, Mazedonisch und Romani. Auch wenn Ihr die Landessprache nicht versteht: Bulgaren sind stets um Hilfe bemüht, und in Städten sind Englischkenntnisse verbreitet.

Auch im Winter haben viele Skiurlauber Bulgarien für sich entdeckt. Niedrige Preise, eine gute Schneesicherheit, gemütliche und historisch interessante Ortschaften, ein gut ausgebautes Straßennetz und die Herzlichkeit der lebenslustigen Bulgarien sind Jahr für Jahr ein Garant für einen abwechslungsreichen und wunderschönen Winterurlaub, der sich durchaus mit der Schweiz, Österreich und Deutschland messen kann.

In der Nähe der Hauptstadt Sofias liegt das Vitoschagebirge, das eine Höhe von 2290 m erreicht. Hier werden sowohl Anfänger wie auch Fortgeschrittene neben zahlreichen Slalompisten, Loipen, Abfahrtspassagen, Waldschneisen und Wanderwegen auch eine großes Unterhaltungsprogramm vorfinden.

Wer sich auch im Winter kulturell „berieseln“ lassen möchte, kann dies im nicht weit entfernten Sofia tun. Bulgarien ist reich an kulturellen Denkmälern aus den unterschiedlichsten Epochen.

So sind zum Beispiel die vorchristlichen thrakischen Gräber von Kasanlak und Sveschtari, das Rila-Kloster; die Felsenklöster von Ivanovo und die Bojana Kirche mit ihren Malereien aus dem Jahr 1259 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden.

Varna
Die Hafenstadt Varna war seit jeher ein Umschlags- und Handelsplatz. Thrakier, Griechen und Römer haben in der Stadt ihre kulturellen Spuren hinterlassen. Sehenswert sind u.a. der alte Turm, das Marinemuseum, die alten römischen Festungsmauern, das Planetarium, der Zoo und die Überreste der römischen Thermen.

Sofia
Die von den Thrakiern gegründete Siedlung Serdika war wegen ihrer strategisch guten Lage schon immer umkämpft, Griechen und Römer herrschten dort, ebenso wie die Osmanen, die der Stadt im 13. Jahrhundert ihren jetzigen Namen gaben: Sofia. 1879 wurde Sofia die Hauptstadt Buldgariens.

Wenn man durch Sofia spaziert stößt man unweigerlich auf die Spuren der zahlreichen Völker und Eroberer, die hier geherrscht und gelebt haben. Überall haben Thrakier, Griechen, Römer, Byzantiner, Goten und die Osmanen einen kulturellen Mix aus Gebäuden, Plätzen, Kirchen, Thermen und Brücken in der Stadt hinterlassen, an denen man nur schwerlich vorbei laufen kann. Allein in Sofia wurden über 250 historische Stätten und Plätze gezählt und es braucht mehr als einen Tag, um diese alle besichtigen zu können. Sehenswert sind u.a. das Museum der Alexander Newski-Kathedrale, der Platz der heiligen Nedelja (das Zentrum der Stadt) und die Banja Baschi-Moschee, eine der wenigen noch verbliebenen Moscheen in Sofia.

Bevölkerung: ca. 9,1 Millionen Einwohner. Städte Sofia (Hauptstadt) ca. 1,11 Mill. Einwohner, Plovdiv 360 000 Varna 310 000 Burgas 211 000 Russe 171 000 Stara Zagora 151 000 E.,  Pleven 131 000 E. Sliwen 96.010 Dobritsch 94.078 Schumen 86.774 Pernik 81.674 Jambol Chaskowo 78.929

Die Nähe zu Griechenland macht sich auch in der bulgarischen Küche bemerkbar. Schafskäse, Auberginen, Zuchini, Zwiebeln, frisches Gemüse, Weinblätter, Lammfleisch und Fisch werden auch hier verwendet. Ein bulgarisches Essen beginnt traditionsgemäß mit einem "Schopska-Salat": einem gemischten Salat aus Tomaten, Gurken und Paprikaschoten, Zwiebeln und Schafskäse. Die Nachspeise ist, wie so oft in südlichen oder islamischen Ländern, recht süß und mächtig – dafür aber überaus lecker. Nicht zu verachten sind auch die bulgarischen Weiß- und Rotweine, die sehr aromatisch sind und eine ganz eigene Note besitzen.

Natürliches Gleichgewicht für Körper und Seele.. im Wechselspiel von Feuer und Eis! Nach dem Saunaaufguss erfrischende Kühle, tief durchatmen, himmlisch ruhen - Das Paradies auf Erden, irgendwo auf dieser Saunawelt. Vielleicht in Bulgarien...

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Bansko 2 Hristo Matov Str. 2770 office@
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Hotel Avalon 4 El Tepe 2770 - Bansko info@avalonhotel-bulgaria.com

Hotel Bansko 37, Glazne Street 2770 - Bansko hotelbansko.
bansko.bg

Vihren Hotel 55-57 Pirin str. Bansko office@
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Samokov Hotel 2100 - Borovets samokov@
netbg.com
 

Panorama Way 8000 - Burgas Panorama Way 8000 - Burgas office@hotel-favorit.com 

Augusta Spa Hotel  Boulevard Gurko 3 4180 - Hisar augusta91@abv.bg 

Hotel Kardjali 68 Belomorski blvd. 6600 - Kardjali info@hotel-kardjali.com 

Palas Hotel 9 Petko Stainov Street 6100 - Kazanlak info@hotel-palas.com

Alexandrov Plaza Hotel 16, Sveti Kiril i Metodii Str. 8230 - Nessebar alexal@infotel.bg

Hotel Riu Helios Bay Tchernomorska, 50 8250 - Obzor heliosbay@relax-plus.com 

Hotel Shatev Razlog   info@hotelshatev.com

Atlantic Hotel Simeonovo, 2 19-th Str 1434 - Sofia   atlantic@mail.orbitel.bg 

Hotel Barceló Festa 83, Bulgaria Blvd. 1404 Sofia   festasofia@barcelo.com

Hotel Zografski 100 James Bourchier Blvd 1407 - Sofia   stay-in-sofia@kempinski.bg

Hotel Sea 29, Stara Planina Street Sozopol   hotelmore@abv.bg

Hotel Arlanda Sveti Vlas   arlanda@abv.bg 

Troyan Plaza Hotel 54 P.R. Slaveikov Street 5600 - Troyan   reservations@
troyanplaza.com

Aqua Hotel 12 Devnya Street 9000 - Varna   info@aquahotels.com

Hotel Aurora Saint Konstantin resort Varna   villaaurora@mail.com

Hotel Grand Hermitage 1 Kempinski Alley 9007 - Varna   stay.in.varna@
kempinski.com

Hotel Premier 1 Sava Penev street 5000 - Veliko Tarnovo   office@hotelpremier-bg.com

Hotel Rich  500 Saedinenie Blvd 4600 - Velingrad   office@hotel-rich.com

 


  NEWS INSIDER-MEINUNGEN    

 


 

Reisetipp Aquapark Sunny Beach Die meisten Rutschen sind schön schnell. Der langsame Fluss ist auch hübsch. Es gibt ein Becken mit Elefanten (keine echten) fürs Fotomotiv. Bei den beliebten Rutschen muss man etwas anstehen. Das Wellenbecken ist langweilig, die Wellen sind zu schwach. Neu ist ein Rutschenturm. Zuerst dachten wir das ist nur für Kinder. Von überall spritzt Wasser. Man kann andere Leute nassspritzen. Das nervt nach einer Weile. Es gibt einige Rutschen mit normaler Größe ohne Anstehen. Vorsicht bei der grünen erst ganz langsam und dann so schnell das man geschleudert wird au :(. Am besten fand ich Niagara und den orangen Fluss. Nicht so gut sind die ineinandergeschlungenen Hydrotubes. Shuttlebus ist kostenlos und Flyer vom Aquapark bekamen wir schon am Flughafen. Die beliebten Rutschen haben wir nur so 3-4x geschafft wegen dem Anstehen, geht aber doch reltiv schnell. Man hat einen schönen Blick auf die Berge von den Rutschentürmen. Was nervt ist das es für manche Rutschen mit und ohne Reifen eine Treppe gibt. Bei denen ohne Reifen muss man kaum anstehen und kommt kaum an den Leuten mit Reifen vorbei. Manche haben das einfach nicht kapiert. Essen und Getränke darf man nicht mitnehmen. Die Tasche wird am Eingang kontroliert. Aber nur 1x aufgemacht und von außen gefühlt. Wir haben jeder eine 0, 5 l Flasche in ein Handtuch eingewickelt und kamen durch. Die Preise für Essen und Getränke sind aber okay Wasser 0, 5 l 1. 90 lev. Schopskasalat sehr lecker. Weiß nicht mehr genau wie teuer 4, 80 lev??? Schließfach 3 lev.


Schöner Tagesausflug nach Alt-Nessebar  Wir sind direkt am Strand Richtung Nessebar entlanggewandert (ab Seebrücke beim Hotel Globus in ca. 1, 5 h bequem zu erlaufen; an einer Stelle mündet ein Fluss ins Schwarze Meer, dort geht man durch knietiefes, kaltes Wasser). Wer nicht die gesamte Strecke erlaufen möchte, für den wartet auch eine Bimmelbahn direkt am Ende des Sandstandes (3 Leva bis Alt-Nessebar). Ansonsten läuft man nach dem Ende des Sandstrandes noch ca. 1 km auf einer betonierten Straße direkt am Meer, bevor man Alt-Nessebar erreicht. Der Ort wird leider zunehmend bzw. ist schon touristisch sehr stark vermarktet (Läden und Restaurants aller Art befinden sich überall zwischen den historischen Bauwerken und Ruinen). Wer historisch interessiert ist, für den lohnt sich ein Besuch des Museums (hinter den Resten der Festungsmauer rechts, nicht überlaufen!, Dauer: je nach Interesse etwa 0, 5 - 1 h). Eine Führung durch Alt-Nessebar lohnt sich in so weit, als dass man Wissenswertes über die Entstehung der Festung, über die Kirchen(ruinen), Häuser und deren Baustile erfährt, auch wenn man dann in einer großen Touristengruppe mitlaufen muss (vielleicht kauft man sich einen der Reiseführer als Ersatz und erkundet die Stadt auf eigene Faust). Auch ein Abstecher zum Hafen lohnt sich. Tipp: Nicht gleich eines der überlaufenen Restaurants hinter der Festungsmauer besuchen. Bis zu den Restaurants am Ende der (Halb)insel sind es zwar 10 Minuten mehr, aber dort verirren sich wesentlich weniger Touristen hin. Außerdem wird man über der steil abfallenden Küste mit einem schönen Blick aufs Meer belohnt.


Wunderschön und romantisch  Nessebar haben wir bei unserem Sonnenstrand-Urlaub im September 2007 besucht. Die Stadt ist wunderschön, neben den großen Haupstraßen gibt es auch viele kleine, grüne Gassen... etwas nervig sind allerdings die vielen Höndler, die Ihre Ware um jeden Preis verkaufen wollen... gefakte Markenware ist hier in allen Variationen erhältlich...
Besonders schön ist auch der Hafen... einfach mal ein bisschen treiben lassen, wir haben eine Klippe gefunden, von der man eine wunderschöne Aussicht auf das Meer und einen Teil der Stadt hatte...
Wir sind vom Amfora Beach Hotel am Sonnenstrand gelaufen und haben ca. 20 Minuten benötigt. Der Weg führt aber am Strand entlang und ist daher sehr angenehm!


Die Altstadt von Neessebar ist auf jeden Fall eine Reise wert. Sie liegt ein paar Kilometer entfernt vom Sonnenstrand und ist entweder zu Fuss oder per Bus erreichbar. Die in der Altsadt zu besichtigenden Häuser sind urig und die kleinen Kopfsteinpflastergässchen versetzen einen in eine andere Zeit. In den Kirchen sind Galerieen eingerichtet worden, hier stellen junge Künstler ihre Werke vor und bieten sie zum Verkauf an. Geschäftiges Treiben herrscht vor Ort, es wimmelt von Andenkenläden, Restaurants und Cafes, viele mit Meeresblick, zur Hochsaison war es allerdings ziemlich überlaufen, aber trotzdem sehenswert.


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Inselbad Bahia