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KOMM ZUM TAG DER SAUNA 20./21.4.

 

    BERN    

Bern, seit 1984 UNESCO Weltkulturerbe, gilt als die schönste Hauptstadt Europas.

Die umfangreichste Paul Klee Sammlung der Welt befindet sich in Bern und hier hat Einstein die Relativitätstheorie entwickelt und Tobler die weltbekannte Toblerone-Schokolade kreiert.

Wollen Sie die Eigernordwand besteigen oder sich doch vielleicht lieber mit der Bahn auf das Top of Europe (3454 m) hinauffahren lassen? Möchten Sie beim Riverrafting auf der Saane den wilden Bergbach erleben oder sich vom Drachen auf dem Thunersee entführen lassen?

Möchten Ihre Kinder den Haslizwerg Muggestutz in seine Welt begleiten oder mit der Stiefelziege im Freilichtmuseum Ballenberg um die Wette meckern? Möchten Sie sich vom Ton der Violine am Lord Yehudi Menuhin Festival inspirieren lassen oder tönen die Glocken der bekannten Simmentaler Kühe wie Musik in Ihren Ohren?

Schlitteln Sie gerne den Berg hinunter oder wandern Sie lieber mit Schneeschuhen den Berg hinauf? So oder so - im Berner Oberland kommen Sie im Sommer wie im Winter auf Ihre Rechnung.

Das Berner Mittelland bietet 5000 km markierte Wanderwege. Ob entlang des Bielersees oder durch das hügelige Emmental, das Mittelland bietet vielseitige Wandermöglichkeiten und gilt als Paradies für Inline-Skater. Und wenn Sie Lust haben, ergänzen Sie Ihren Ausflug mit einer Schiff- oder Bahnfahrt.

Oder suchen Sie vielleicht die längste Holzbodenbrücke Europas (bei Hasle-Rüegsau, 58 m Spannweite)? Im französisch-sprachigen Teil des Kantons Bern ist die Zeit weder stehen geblieben noch läuft Sie Ihnen davon.

Im Land der Uhrmacher - dem Watch Valley -  ist sie stets zugegen. Human Powered Mobility - das Fortbewegen mit eigener Muskelkraft – ist einer der Zukunftstrends.

Da liegt der Berner Jura gerade richtig; wie geschaffen zum Wandern, zum Biken, zum Langlaufen – einfach zum unterwegs sein, ohne Hast, ohne stinkende Abgase, ohne Lärm. Die einen wollen Relaxen und Entspannen, die anderen etwas für Ihr Aussehen und Ihre Gesundheit tun, wieder andere wollen sich einfach verwöhnen lassen.

Partner und Freunde wünschen vielleicht ganz etwas anderes oder träumen von einem sportiven Rahmenprogramm. Wählen Sie Ihre persönlichen Highlights aus und lassen Sie sich von diesen Seiten inspirieren.


 

 

TOTENKOPFSAUNA
ZENTRUM PAUL KLEE BERN

 

Ein gigantischer aufblasbarer Hundekot oder ein Totenkopf, in dem sich eine Sauna befindet: Unter den vielen Attraktionen, die es rund um das Zentrum Paul Klee zu entdecken gibt, sind auch gewagte Werke.

Gewagte Kunst: Museumsdirektor Juri Steiner mit einem Totenkopf, der zugleich eine Sauna ist. «Wenn Kunst nicht einfach Dekoration sein soll, wird sie immer Anstoss erregen», erklärt ZPK-Direktor Juri Steiner.

In erster Linie soll die Ausstellung den Besuchern aber ein einmaliges Erlebnis bieten, bei dem Kunst und Natur verschmelzen. So kann man sich von einem Fesselballon in 60 Meter Höhe tragen lassen und die monumentalen Installationen eingebettet in 20 Hektar blühender Landschaft rund um das Zentrum überblicken.

«Mit der Gartenschau Jenseits von Eden möchten wir dieses fantastische Naherholungsgebiet aus dem Dornröschenschlaf wachküssen» sagt Steiner.

 

  NEWS INSIDER-MEINUNGEN    

 


Kaum eine andere Stadt hat ihre historischen Züge so bewahrt wie Bern, die Hauptstadt der Schweiz. Die Berner Altstadt steht in der Liste der UNESCO-Weltkulturgüter und besitzt mit 6 Kilometern Arkaden, den so genannten Lauben, eine der längsten wettergeschützten Einkaufspromenaden Europas.


Einmalig ist die mittelalterliche Atmosphäre der Stadt mit den zahlreichen Brunnen, Sandsteinfassaden, Gassen und historischen Türmen. Den schönsten Ausblick über die von der Aare umflossene Altstadt bietet der erhöhte Rosengarten über dem Bärengraben oder die Plattform des 101 Meter hohen Münsterturms. Steil fallen die ehemaligen Schanzen und Bastionen zum Fluss hin ab. Die Boutiquen, Bars und Kleinkunstbühnen der Altstadt, teils in den Kellergewölben, sowie die kleinen Strassencafés ziehen Einheimische wie auch viele Touristen an. Trotz seines guten öffentlichen Verkehrssystems erkundet man Berns Innenstadt am besten zu Fuss.

Die weltweit umfassendste Sammlung an Werken des Künstlers Paul Klee findet sich im Zentrum Paul Klee am Stadtrand. Das Albert Einstein Haus zeugt vom Aufenthalt des Physikers Anfang des 20. Jahrhunderts in Bern. Vom Historischen Museum, über das Kunstmuseum, das Schweizerische Alpine Museum bis hin zum Museum für Kommunikation bietet Bern vielfältige Ausstellungen.

Bern ist Regierungssitz der Schweiz. Nur wenige Schritte vom Hauptbahnhof erhebt sich das Bundeshaus über die Stadt. Meist stehen die Türen des Parlamentsgebäudes Besuchern offen, und wer Glück hat begegnet vielleicht auch einem der Regierungsmitglieder in den Gassen der Stadt.

Im Sommer lädt die Aare zum ultimativen Badespass; sehr gute, geübte Schwimmer lassen sich in der sauberen Aare mit Blick auf das nahe Bundeshaus treiben. Ebenfalls am Flusslauf liegen der Botanische Garten, der Tierpark Dählhölzli und das alte Stadtviertel der Matte. Bern und der Bär, sein Wappentier, sind untrennbar miteinander verbunden. Bei einem Besuch der Stadt darf auf die Besichtigung des Bärengrabens, wo sich die Bären mit Mohrrüben füttern lassen, nicht verzichtet werden.

Auf den Plätzen der Innenstadt bieten farbenfrohe Wochenmärkte ihre Waren an. Besonders sehenswert ist der Zibelemärit, jeweils am vierten Montag im November: Bereits in den frühen Morgenstunden füllt das der Zwiebel gewidmete traditionelle Volksfest die Stadt mit Besuchern.
Highlights
Altstadt - Sandsteinhäuser, Gässchen, Brunnen und die mittelalterliche Atmosphäre machen diese Altstadt einzigartig.

Lauben - die sich durch die ganze Stadt ziehenden Arkaden ermöglichen das Einkaufen bei jedem Wetter.

Zentrum Paul Klee - die weltweit grösste Sammlung an Werken des Künstlers Paul Klee; das vom italienischen Architekten Renzo Piano entworfene Kulturzentrum besteht aus drei wellenförmigen Gebäudeteilen.

Bärengraben - beim wohl bekanntesten Wahrzeichen der Stadt lassen sich die Bären mit Mohrrüben füttern.

Regierungssitz - das Bundeshaus ist eines der Wahrzeichen von Bern und Schweizer Regierungssitz.


Kontrastreiches Erlebnis für die Sinne in uriger Berghütte und Fünfsterne-Wohlfühl-Spa

Was regt die Sinne wohl mehr an? Eine romantische Nacht in einer urigen Berghütte ganz ohne Strom, aber mit einem Himmel voller Sterne zum Träumen. Oder anregende Wellnessanwendungen und wohlige Entspannung im kultivierten Ambiente des Lenkerhofs mit anschließendem Gaumenkitzel beim erlesenen Gourmetmenü. Jede Variante hat wohl ihren besonderen Reiz.

 

Mit dem Arrangement „Einfach luxuriös“ bietet das jugendliche 5-Sterne-Plus Hotel Lenkerhof Alpine Resort im Berner Oberland seinen Gästen die Gelegenheit, beides direkt nacheinander mit allen Sinnen zu genießen. Die erste Nacht ganz bodenständig in einer Berghütte oberhalb des Simmentals umgeben von nichts anderem als Natur. Am nächsten Tag dann Kontrast- und Verwöhnprogramm im luxuriösen Design-Zimmer im Lenkerhof plus Seele baumeln lassen in der 2000 m2 großen Wohlfühllandschaft des Hotels „7 Sources Beauty & Spa“. Zu buchen ab 330 Euro (je nach Zimmerkategorie und Wochentag) für drei Tage und zwei Übernachtungen pro Person im Doppelzimmer mit köstlich gesundem Frühstück, rustikalem Käse-Fondue in der Hütte, sowie Gourmetdinner und -Frühstück bei Küchenchef Jan Leimbach im mehrfach prämierten Spettacolo Restaurant.

Das avantgardistische Fünf-Sterne-Resort Lenkerhof in Lenk im Berner Oberland wurde mehrfach für sein spektakuläres "7 Sources Beauty & Spa"-Konzept ausgezeichnet und zum besten Spa-Hotel Europas gekürt. Das vielfältiges Beauty&Spa Angebot, das Sport Programm ebenso wie die sieben Sauna-und Wasser-Erlebniswelten sorgen für wohltuende Regeneration: Aveda Produkte, Massagen, Fitness, Royal-Hydro-Brandungsbad, Sportpool, Eisgrotte, Dampfbad und fünf verschiedene Saunen. Grandios ist die Aussicht auf das Wildstrubelmassiv von jedem Zimmer, von den Restaurants und vom Außenpool, der von der stärksten Schwefelquelle der Alpen gespeist wird.

Auch die Küchenleistungen im Lenkerhof werden immer wieder mit Auszeichnungen gewürdigt. So ging 2007 die „Aphrodite“ für die beste Wellnessküche der Schweiz an Küchenchef Jan Leimbach. Die täglich wechselnde anspruchsvolle Menüauswahl unter 14 Gerichten im Restaurant Spettacolo und die aromareiche Küche auf Olivenöl Basis im Restaurant Oh de Vie würdigte vor wenigen Monaten die renommierte Zürcher Zeitung Tagesanzeiger mit der Auszeichnung „bestes Halbpensionsrestaurant der Schweiz“. Der Gourmetführer Gault-Millau bewertet Leimbachs Küchenleistung mit 16 Punkten.

Im Sommer und Herbst bieten Lenk (1068 m ü. M.) und das Simmental jede Menge erholsame Aktivitäten für Familien, sportlich Aktive und Erholungssuchende: Auf ausgedehnten Spaziergängen, Bergwanderungen und Biketouren feiern auch die Augen fröhliche Feste angesichts üppig blühender Alpenwiesen, idyllischer Bergseen und brausender Wasserfälle.

 

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