Bern,
seit 1984 UNESCO Weltkulturerbe, gilt als die
schönste Hauptstadt Europas.
Die
umfangreichste Paul Klee Sammlung der Welt
befindet sich in Bern und hier hat Einstein die
Relativitätstheorie entwickelt und Tobler die
weltbekannte Toblerone-Schokolade kreiert.
Wollen
Sie die Eigernordwand besteigen oder sich doch
vielleicht lieber mit der Bahn auf das Top of
Europe (3454 m) hinauffahren lassen? Möchten Sie
beim Riverrafting auf der Saane den wilden
Bergbach erleben oder sich vom Drachen auf dem
Thunersee entführen lassen?
Möchten Ihre Kinder den Haslizwerg Muggestutz in
seine Welt begleiten oder mit der Stiefelziege im
Freilichtmuseum Ballenberg um die Wette meckern?
Möchten Sie sich vom Ton der Violine am Lord
Yehudi Menuhin Festival inspirieren lassen oder
tönen die Glocken der bekannten Simmentaler Kühe
wie Musik in Ihren Ohren?
Schlitteln Sie gerne den Berg hinunter oder
wandern Sie lieber mit Schneeschuhen den Berg
hinauf? So oder so - im Berner Oberland kommen Sie
im Sommer wie im Winter auf Ihre Rechnung.
Das
Berner Mittelland bietet 5000 km markierte
Wanderwege. Ob entlang des Bielersees oder durch
das hügelige Emmental, das Mittelland bietet
vielseitige Wandermöglichkeiten und gilt als
Paradies für Inline-Skater. Und wenn Sie Lust
haben, ergänzen Sie Ihren Ausflug mit einer
Schiff- oder Bahnfahrt.
Oder
suchen Sie vielleicht die längste Holzbodenbrücke
Europas (bei Hasle-Rüegsau, 58 m Spannweite)? Im
französisch-sprachigen Teil des Kantons Bern ist
die Zeit weder stehen geblieben noch läuft Sie
Ihnen davon.
Im
Land der Uhrmacher - dem Watch Valley - ist sie
stets zugegen. Human Powered Mobility - das
Fortbewegen mit eigener Muskelkraft – ist einer
der Zukunftstrends.
Da
liegt der Berner Jura gerade richtig; wie
geschaffen zum Wandern, zum Biken, zum Langlaufen
– einfach zum unterwegs sein, ohne Hast, ohne
stinkende Abgase, ohne Lärm. Die einen wollen
Relaxen und Entspannen, die anderen etwas für Ihr
Aussehen und Ihre Gesundheit tun, wieder andere
wollen sich einfach verwöhnen lassen.
Partner und Freunde wünschen vielleicht ganz etwas
anderes oder träumen von einem sportiven
Rahmenprogramm. Wählen Sie Ihre persönlichen
Highlights aus und lassen Sie sich von diesen
Seiten inspirieren.
Bern
Hundekot
und Schädel-Sauna
TOTENKOPFSAUNA
ZENTRUM PAUL KLEE BERN
Ein
gigantischer aufblasbarer Hundekot oder ein Totenkopf, in
dem sich eine Sauna befindet: Unter den vielen
Attraktionen, die es rund um das Zentrum Paul Klee zu
entdecken gibt, sind auch gewagte Werke.
Gewagte Kunst: Museumsdirektor Juri Steiner mit einem
Totenkopf, der zugleich eine Sauna ist.
«Wenn Kunst nicht einfach Dekoration sein soll, wird sie
immer Anstoss erregen», erklärt ZPK-Direktor Juri Steiner.
In
erster Linie soll die Ausstellung den Besuchern aber ein
einmaliges Erlebnis bieten, bei dem Kunst und Natur
verschmelzen.
So
kann man sich von einem Fesselballon in 60 Meter Höhe
tragen lassen und die monumentalen Installationen
eingebettet in 20 Hektar blühender Landschaft rund um das
Zentrum überblicken.
«Mit der Gartenschau Jenseits von Eden möchten wir dieses
fantastische Naherholungsgebiet aus dem Dornröschenschlaf
wachküssen» sagt Steiner.
Kaum
eine andere Stadt hat ihre historischen Züge so bewahrt wie
Bern, die Hauptstadt der Schweiz. Die Berner Altstadt steht in der Liste
der UNESCO-Weltkulturgüter und besitzt mit 6 Kilometern Arkaden, den so
genannten Lauben, eine der längsten wettergeschützten Einkaufspromenaden
Europas.
Einmalig
ist die mittelalterliche Atmosphäre der Stadt mit den zahlreichen Brunnen,
Sandsteinfassaden, Gassen und historischen Türmen. Den schönsten Ausblick über
die von der Aare umflossene Altstadt bietet der erhöhte Rosengarten über dem
Bärengraben oder die Plattform des 101 Meter hohen Münsterturms. Steil fallen
die ehemaligen Schanzen und Bastionen zum Fluss hin ab. Die Boutiquen, Bars und
Kleinkunstbühnen der Altstadt, teils in den Kellergewölben, sowie die kleinen
Strassencafés ziehen Einheimische wie auch viele Touristen an. Trotz seines
guten öffentlichen Verkehrssystems erkundet man Berns Innenstadt am besten zu
Fuss.
Die weltweit umfassendste Sammlung an Werken des Künstlers Paul Klee findet sich
im Zentrum Paul Klee am Stadtrand. Das Albert Einstein Haus zeugt vom Aufenthalt
des Physikers Anfang des 20. Jahrhunderts in Bern. Vom Historischen Museum, über
das Kunstmuseum, das Schweizerische Alpine Museum bis hin zum Museum für
Kommunikation bietet Bern vielfältige Ausstellungen.
Bern ist Regierungssitz der Schweiz. Nur wenige Schritte vom Hauptbahnhof erhebt
sich das Bundeshaus über die Stadt. Meist stehen die Türen des
Parlamentsgebäudes Besuchern offen, und wer Glück hat begegnet vielleicht auch
einem der Regierungsmitglieder in den Gassen der Stadt.
Im Sommer lädt die Aare zum ultimativen Badespass; sehr gute, geübte Schwimmer
lassen sich in der sauberen Aare mit Blick auf das nahe Bundeshaus treiben.
Ebenfalls am Flusslauf liegen der Botanische Garten, der Tierpark Dählhölzli und
das alte Stadtviertel der Matte. Bern und der Bär, sein Wappentier, sind
untrennbar miteinander verbunden. Bei einem Besuch der Stadt darf auf die
Besichtigung des Bärengrabens, wo sich die Bären mit Mohrrüben füttern lassen,
nicht verzichtet werden.
Auf den Plätzen der Innenstadt bieten farbenfrohe Wochenmärkte ihre Waren an.
Besonders sehenswert ist der Zibelemärit, jeweils am vierten Montag im November:
Bereits in den frühen Morgenstunden füllt das der Zwiebel gewidmete
traditionelle Volksfest die Stadt mit Besuchern.
Highlights
Altstadt - Sandsteinhäuser, Gässchen, Brunnen und die mittelalterliche
Atmosphäre machen diese Altstadt einzigartig.
Lauben - die sich durch die ganze Stadt ziehenden Arkaden ermöglichen das
Einkaufen bei jedem Wetter.
Zentrum Paul Klee - die weltweit grösste Sammlung an Werken des Künstlers Paul
Klee; das vom italienischen Architekten Renzo Piano entworfene Kulturzentrum
besteht aus drei wellenförmigen Gebäudeteilen.
Bärengraben - beim wohl bekanntesten Wahrzeichen der Stadt lassen sich die Bären
mit Mohrrüben füttern.
Regierungssitz - das Bundeshaus ist eines der Wahrzeichen von Bern und Schweizer
Regierungssitz.
Kontrastreiches
Erlebnis für die Sinne in uriger Berghütte und Fünfsterne-Wohlfühl-Spa
Was regt die Sinne wohl mehr an? Eine romantische Nacht in einer urigen
Berghütte ganz ohne Strom, aber mit einem Himmel voller Sterne zum Träumen. Oder
anregende Wellnessanwendungen und wohlige Entspannung im kultivierten Ambiente
des Lenkerhofs mit anschließendem Gaumenkitzel beim erlesenen Gourmetmenü. Jede
Variante hat wohl ihren besonderen Reiz. Mit dem Arrangement „Einfach luxuriös“
bietet das jugendliche 5-Sterne-Plus
Hotel Lenkerhof Alpine Resort im Berner Oberland
seinen Gästen die Gelegenheit, beides direkt nacheinander mit allen Sinnen zu
genießen. Die erste Nacht ganz bodenständig in einer Berghütte oberhalb des
Simmentals umgeben von nichts anderem als Natur. Am nächsten Tag dann Kontrast-
und Verwöhnprogramm im luxuriösen Design-Zimmer im Lenkerhof plus Seele baumeln
lassen in der 2000 m2 großen Wohlfühllandschaft des Hotels „7 Sources Beauty &
Spa“. Zu buchen ab 330 Euro (je nach Zimmerkategorie und Wochentag) für drei
Tage und zwei Übernachtungen pro Person im Doppelzimmer mit köstlich gesundem
Frühstück, rustikalem Käse-Fondue in der Hütte, sowie Gourmetdinner und
-Frühstück bei Küchenchef Jan Leimbach im mehrfach prämierten Spettacolo
Restaurant.
Das avantgardistische Fünf-Sterne-Resort Lenkerhof in
Lenk im Berner Oberland
wurde mehrfach für sein spektakuläres "7 Sources Beauty & Spa"-Konzept
ausgezeichnet und zum besten Spa-Hotel Europas gekürt. Das vielfältiges Beauty&Spa
Angebot, das Sport Programm ebenso wie die sieben Sauna-und
Wasser-Erlebniswelten sorgen für wohltuende Regeneration: Aveda Produkte,
Massagen, Fitness, Royal-Hydro-Brandungsbad, Sportpool, Eisgrotte, Dampfbad und
fünf verschiedene Saunen. Grandios ist die Aussicht auf das Wildstrubelmassiv
von jedem Zimmer, von den Restaurants und vom Außenpool, der von der stärksten
Schwefelquelle der Alpen gespeist wird.
Auch die Küchenleistungen im Lenkerhof werden immer wieder mit Auszeichnungen
gewürdigt. So ging 2007 die „Aphrodite“ für die beste Wellnessküche der Schweiz
an Küchenchef Jan Leimbach. Die täglich wechselnde anspruchsvolle Menüauswahl
unter 14 Gerichten im Restaurant Spettacolo und die aromareiche Küche auf
Olivenöl Basis im Restaurant Oh de Vie würdigte vor wenigen Monaten die
renommierte Zürcher Zeitung Tagesanzeiger mit der Auszeichnung „bestes
Halbpensionsrestaurant der Schweiz“. Der Gourmetführer Gault-Millau bewertet
Leimbachs Küchenleistung mit 16 Punkten.
Im Sommer und Herbst bieten Lenk (1068 m ü. M.) und das Simmental jede Menge
erholsame Aktivitäten für Familien, sportlich Aktive und Erholungssuchende: Auf
ausgedehnten Spaziergängen, Bergwanderungen und Biketouren feiern auch die Augen
fröhliche Feste angesichts üppig blühender Alpenwiesen, idyllischer Bergseen und
brausender Wasserfälle.