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  RANGLISTE 2008
PERLENSAUNEN
GÜTESIEGEL
....Sauna
©
   

Rang

2007

Ort/Stadt  Bundesland Wohlfühlziel
Gastgeber
Prädikat  Sonstige
Auszeichnungen
 

Pkt

84. 62. BERLIN Berlin SAUNASCHIFF Landes       10,4
112. 85. BERLIN - Schöneberg  Berlin SULTAN HAMAM Landes       8.7
116. 99. BERLIN - Charlottenburg Berlin THERME AM EUROPA CENTER Landes       8.5
117. 108. BERLIN Berlin AL ANDALUS (BLUB) Landes       8.4
159. 149. BERLIN Berlin SPUCKI Perlen        5.0

Perlentest ALLES WISSENSWERTES RUND UM DIE AUSZEICHNUNGEN UND GÜTESIEGELN

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5 Perlensaunen gibt es in Berlin.

Berlin ist hip!

Berlin gehört vielleicht nicht zu den schönsten Städten der Welt - aber sie ist bestimmt eine der beliebtesten. Verständlich, denn die "größte Baustelle Europas" hat jede Menge zu bieten. Mehr als 100 staatliche und private Theater, unzählige Kinos, die Filmfestspiele, drei Opernhäuser, die Berliner Philharmoniker, mehr als 100 Galerien und berühmte Museen machen Berlin zu der Kultur-Metropole Deutschlands.

Und jedes Jahr kommen tausende von Touristen um die außergewöhnliche Berliner Luft zu schnuppern. Jeder Stadtteil hat sein eigenes Flair. Berlin ist die Hauptstadt und die bevölkerungsreichste und flächengrößte Stadt Deutschlands sowie als Stadtstaat ein eigenständiges Bundesland.

Berlin ist nach London die zweitgrößte Stadt der EU. Während des Kalten Krieges ließ die DDR-Regierung die Berliner Mauer errichten. Berlin war nun in einen West- und einen Ostteil getrennt. Nach dem Fall der Mauer 1989 wuchs Berlin mit dem Umland zur Metropolregion Berlin/Brandenburg zusammen.

Das Wahrzeichen Berlins ist das Brandenburger Tor. Zu den unübersehbaren Landmarken gehören der Fernsehturm am Alexanderplatz im Bezirk Mitte sowie der Funkturm im Ausstellungsgelände in Charlottenburg.

Neben diesen gibt es sehr viele andere Sehenswürdigkeiten im Zentrum der Stadt. So gibt es zahlreiche Museen und Kirchen. Hier ist besonders die Museumsinsel zu nennen, in deren unmittelbarer Umgebung sich viele historische Gebäude und Plätze, wie etwa der Berliner Dom, der Lustgarten oder der Gendarmenmarkt befinden.

Ebenfalls im Bezirk Mitte befindet sich der Tiergarten mit Siegessäule, Reichstag und Schloss Bellevue. Des Weiteren gibt es einige Sehenswürdigkeiten im Bezirk Charlottenburg um den Kurfürstendamm (kurz Ku'damm) im herum. Dazu gehört zum Beispiel die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am Breitscheidplatz oder der nahe gelegene Zoologische Garten.

Durch die Bebauung des Potsdamer Platzes mit einer großen Anzahl an Geschäften und Restaurants hat dieser sich als Bindeglied zwischen den bis zur Wende getrennten Stadthälften entwickelt. Aber auch außerhalb der Innenstadt gibt es Sehenswürdigkeiten. So etwa das Schloss Charlottenburg, der Tierpark, der Botanische Garten, die Zitadelle Spandau oder das Olympiastadion.

Beliebte Ausflugsziele sind der Wannsee mit Pfaueninsel und der Grünewald im Südwesten oder der Treptower Park und der Müggelsee im Südosten der Stadt.

Saunafreaks gib es in Berlin Hunderttausende. Hotels, Fitnesscenter, Schwimmbäder, Beautyshops - sie alle verkaufen, die gesunde heiße Luft.

Bevölkerung ca. 3386700 - Fläche ca. 89100 - Auto-Kennzeichen B - Vorwahl 030 -

In Berlin werden die neuesten Trends kreiert und gelebt. Musik und Lifestyle, Avantgarde in Kunst und Kultur, Clubs und Partys, in Berlin entstehen immer wieder Szenetreffs der Trendsetter.

Berlin ist immer in Bewegung - im Sommer treffen sich hier Jugendliche aus aller Welt und feiern bei Mega-Events wie der Love-Parade, dem CSD oder dem Karneval der Kulturen. Und in Berlin lebt eine der bekanntesten und größten schwul-lesbischen Communities weltweit.

Der Berliner ist stolz auf seine Weltoffenheit – auf seine Lebensart. Saunatouristen empfehlen wir mindestens 1 Woche Aufenthalt. Viel Spaß beim Gucken, Einkaufen und Schwitzen. 5 Perlensaunen und Unmenge Spaß in den gemütlichen Berliner Saunen.

 

 

 

   RANGLISTE 2008
GOURMETS
GÜTESIEGEL
..Gourmet
©
   

Rang

 

Ort/Stadt Wohlfühlziel
Gastgeber
Prädikat  Sonstige
Auszeichnungen
 

 

1.

  BERLIN CHARLOTTENBURG KADEWE FEINSCHMECKERETAGE Europa      

 

Gourmettest ALLES WISSENSWERTES RUND UM DIE AUSZEICHNUNGEN UND GÜTESIEGELN -

             

 

 

  2008
 WELLNESS + BEAUTYAUSZEICHNUNGEN
GÜTESIEGEL
..Venus
©
   

Rang

 

Ort/Stadt Wohlfühlziel
Gastgeber
Prädikat  Sonstige
Auszeichnungen
 

 

               

 

               

 

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   FREIZEIT AUSZEICHNUNGEN GÜTESIEGEL
..Freizeit
©
   

ZOO + AQUARIUM

OLYMPIASTADION

KURFÜRSTENDAMM
BRANDENBURGER TOR

BERLINER MAUER
 

  NEWS INSIDER-MEINUNGEN      

 


 

Der gewisse Schmäh

Über 10.000 Exilösterreicher leben mittlerweile in Berlin, darunter eine wachsende Zahl von Gastronomen. „Die Zahl der österreichischen Lokale hat sich in den letzten Jahren fast verdoppelt“, sagt Max Setrak. Er muss es wissen, vor drei Jahren kam er aus Salzburg und versorgt nun die Berliner Gastronomie mit österreichischen Weinen. Seine DS Weinhandlung setzt vor allem auf gehobene Qualität und die Winzer der neueren Generation wie F. X. Pichler aus der Wachau, Martin Nigl aus dem Kremstal oder Walter Skoff aus der Südsteiermark.

Beim Wein wie beim Essen setzt die neue österreichische Küche auf eine gelungene Mischung aus Tradition und Moderne – und auf Abwechslung. Neben den beliebten Klassikern – goldbraun gebackene Hendel, riesige knusprige Wiener Schnitzel, saftiges Gulasch, oder himmlisch süßer Kaiserschmarren – findet man auch immer Gerichte aus hochwertigen Produkten der Saison.

„Schauen sie sich doch mal die Speisekarte in einem deutschen Gasthaus an“, sagt der Tiroler Emerson Oboje, der das Restaurant Riehmer’s in Kreuzberg betreibt. „Da gibt es vielleicht sechs oder acht Hauptgerichte, die typisch deutsch sind, und das war’s dann.“ Die österreichische Küche sei da sehr viel raffinierter und vielfältiger. Dann lächelt der Wirt: „Aber vielleicht ist österreichische Küche ja auch der falsche Ausdruck.“ Denn fast alles was so als „typisch österreichisch“ bekannt ist, kommt eigentlich aus den einstigen Provinzen der K.&K.-Monarchie: Das Gulasch stammt aus Ungarn, die Knödel und Süßspeisen aus Böhmen. Sogar das Grundrezept fürs weltbekannte Wiener Schnitzel kommt aus Norditalien und wurde einst vom berühmten Feldmarschall Radetzky nach Wien importiert.
 


Das gute Essen ist sicherlich ein Grund dafür, warum die österreichischen Lokale in Berlin so beliebt sind. Darüber hinaus aber, davon ist Oboje überzeugt, kommen die Gäste, weil sie sich beim Österreicher einfach wohler fühlen. „Wir sind halt geborene Gastgeber und nehmen unsere Gäste ernst“, sagt Emerson Oboje. Das hat mit der intensiveren gastronomischen Ausbildung in Österreich zu tun. Das Land lebt seit Generationen vom Tourismus, entsprechend ausgeprägt ist die Servicekultur. In Österreich gibt es sogar „Gehobene Lehranstalten für Tourismus“, die man nach fünf Jahren mit einer Abschlussprüfung verlässt und damit die Grundlagen für ein weiterführendes Studium besitzt.

Arnulf Werginz ist mit Leib und Seele Wirt. Vor zwei Jahren hat er in Schöneberg sein Restaurant Diodata eröffnet. Er ist in Kärnten, einem der beliebtesten deutschen Reiseziele geboren und hat „sozusagen bereits als Kind den Tourismus genetisch mitbekommen“. Werginz glaubt auch, dass die umfassendere gastronomische Ausbildung in Österreich eine sehr wichtige Grundlage für seinen Berufsstand ist. „In Deutschland heißt es ja so schön, wer nix wird, wird Wirt. Das geht bei uns überhaupt nicht, weil auch Wirt kein freies Gewerbe, sondern ein Ausbildungsberuf ist, für den man ein Jahr lernen und dann eine Konzessionsprüfung ablegen muss.“

Im Diodata ist alles österreichisch: Die Musik von Ambros oder Danzer, das Bier von Gösser oder Kapsreiter, der Kaffee von Helmut Sacher, auch wenn das oft teurer ist. Wie viele seiner Landsleute ist Werginz von tiefem Mißtrauen gegenüber Küche und Lebensmittelproduktion seiner Wahlheimat erfüllt. Deshalb bezieht er alle wichtigen Zutaten direkt aus seinem Heimatland. „Wenn ich Fleisch vom Milchkalb für ein Schnitzel haben will, dann weiß ich einfach, dass von meinem Lieferanten beste Qualität aus kontrollierter Aufzucht kommt. In Österreich gab’s weder einen Fleischskandal noch einen Fall von Rinderwahn.“ Sogar die Semmelbrösel für die Panade bezieht er von daheim: „Wenn ich keine gescheiten Semmeln hab, kann ich auch kein gescheites Paniermehl machen.“
Und dann gäbe es da noch eine ganz einfache Erklärung warum sich die Preußen bei den Österreichern so wohl fühlen: „Bei uns gehört zum Wirtsein auch die gewisse professionelle Höflichkeit und Aufmerksamkeit dazu.“ Werginz findet es ganz selbstverständlich seine Gäste mit „gnädige Frau“ oder „gnädiger Herr“ zu begrüßen, ihnen aus dem Mantel zu helfen und während des Essens mal kurz nachzufragen, ob es denn schmecke. „Man kann das auch den gewissen Schmäh nennen“, lächelt er. „Aber für mich ist es die typisch österreichische Art mit Menschen umzugehen und rundherum Wohlbefinden zu ermöglichen. Man zeigt einfach mehr Herzlichkeit, mehr Wärme und benutzt ein paar Worte mehr.“

Riehmer’s, Hagelberger Str. 9, Kreuzberg, U Mehringdamm,
Tel. 78 89 19 80, Di-So ab 18 Uhr, www.riehmers.at

Diodata, Goltzstr. 51, Schöneberg,
U Eisenacher Straße,
Tel. 21 91 78 84, tägl. ab 17 Uhr,
www.diodata-wiener-cafe.de

 


 

Hat Mark Medlock einen Mann in der Sauna verprügelt?
Berlin, 01. Juli 2008


Frank W.(52) erhebt schwere Vorwürfe gegen den Sänger: Er soll ihn in einer Sauna blutig geschlagen haben. W. erstatte Anzeige.

Sexuelle Nötigung - Ermittlungen gegen Medlock » Das passt so gar nicht zum Image vom sensiblen "Bobbele", dem Schützling von Dieter Bohlen. Er soll, das berichtet die deutsche Bild Zeitung, einen 52-Jährigen Computerfachmann brutal zusammengeschlagen haben.

Ohne Vorwarnung
"Ich stand an der Bar und unterhielt mich", schildert der Mann den Vorfall im Sauna-Bereich des Berliner Krumme-Bads. Frank W. zur Bild: "Ich hatte Medlock schon vorher gesehen und mich mit ihm unterhalten. Da war er ganz nett." Der Sänger soll ihn ohne Vorwarnung hart ins Gesicht geschlagen haben, traf sein linkes Auge. "Kurz darauf bekam ich von ihm einen zweiten Schlag an den Kopf, sodass ich zu Boden fiel und blutete."

Mark Medlock soll wütend gebrüllt haben: "Medlock schrie mich an: ,Ich f*** dich und du nicht mich! Du kleine Schwuchtel, du!‘ Warum Medlock so ausrastete, weiß ich nicht." Angeblich war der DSDS-Star erst zu bremsen, als Augenzeugen dazwischen gingen. Der soll daraufhin fluchtartig die Bar verlassen haben.

Frank W. musste ein Hämatom am linken Auge sowie Prellungen an Jochbein und Oberlippe in einem Krankenhaus behandeln lassen. Er erstattete Strafanzeige.

Mark Medlock wollte die Vorwürfe vorerst nicht kommentieren.

 


 


 

Der Sauna-Knigge zum Tag der Sauna am 20. April (lifepr) Berlin, 17.04.2008 - Das kuschelige Holzambiente erinnert an kalte aber gemütliche Winterabende in Skandinavien, die roten Köpfe und die schweißnassen Körper eher an Schwerstarbeit. Und die Manieren? Ans Mittelalter. Aspria Berlin, der Experte für Spa & Sporting in der Hauptstadt hat ihn anlässlich des Tages der Sauna am 20. April gewagt – den Blick in eine deutsche Durchschnitts-Sauna.

Ergebnis: „Die Sauna-Manieren in deutschen Schwitzstuben lassen stark zu wünschen übrig“, sagt einer, der es wissen muss: Stephan Buhs ist seit fünf Jahren Spa Manager im Aspria. „Vor allem die Einsteiger unter den Saunierern lieben es, ein lediglich Papiertaschentuch großes Handtuch unter ihrem geschmeidigen Körper zu platzieren, um anschließend munter drauf loszuschwitzen“, weiß Buhs zu berichten. Ein Graus für jeden Saunameister. Das Schild „Kein Schweiß auf Holz“ dient, entgegen üblicher Annahmen, nicht Gemütlichkeitsaspekten, es ist vielmehr eine klare Aufforderung, den Schweiß mit einem großen Badehandtuch aufzufangen.

Die Sauna als Kommunikationsraum für Geschäftsabschlüsse, Handytelefonate und als perfekter Ort für den wöchentlichen Stammtisch? Auch das ist nicht ideal. Laute Gespräche und Gelächter sind ebenso verpönt wie Mobilfunktelefone, da diese nicht nur zum lautstarken Erzählen einladen, sondern auch mit Kamerafunktion ausgestattet sind. Die meisten Gäste schätzen allerdings Erinnerungsfotos anderer Art. Deswegen: Handys aus und gemütlich vom Alltagsstress entspannen. Buhs betont außerdem: „Wichtig ist, dass der Gast rücksichtsvoll agiert und genügend Abstand zu anderen Gästen hält, um die Privatsphäre sicherzustellen.“

Apropos Privatsphäre: Ein weiteres No Go sind Rasuren, Peelings und Rubbelmassagen – schließlich befindet sich der Gast nicht im heimischen Badezimmer, sondern teilt den Erholungsort mit Mitmenschen, die Haar- oder Hautrückstände anderer Saunierer nicht unbedingt erfreuen. Und auch wenn der neuerstandende Bikini der letzte Schrei in diesem Sommer ist – er sollte lieber zu Hause im Schrank bleiben. Die Sauna ist hierzulande ein textilfreier Bereich. Bikini und Badehosen sind nicht nur ein Affront gegen alle anderen Saunierer, auch können sie zu echten Keimschleudern mutieren.

Wer sich zum Abschluss etwas Gutes tun möchte, darf auf keinen Fall den Aufguss verpassen. Aber dabei niemals vergessen: Wer währenddessen die Sauna verlässt, hat es sich auf immer verscherzt – mit dem Saunameister und allen anderen, die die Luftfeuchtigkeit mit hochroten Köpfen und tapferen Mienen ertragen.

Über Aspria: Gesundheit, Wellness, Sport und Erholung auf höchstem Niveau bietet das Aspria Berlin seit 2002 auf 11.000 qm in Berlin-Charlottenburg unweit des Ku’damms. Das umfangreiche Kursprogramm, die zahlreichen Gerätetraining-Möglichkeiten und Personal Trainer ermöglichen individuell abgestimmte Trainingseinheiten. Zur Erholung trägt der großzügige Spa-Bereich bei. Verschiedene Ärzte komplettieren das auf Ganzheitlichkeit ausgerichtete Angebot. Mit einem speziellen Kursprogramm und dem Asprini KidsClub wird zusätzlich auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen eingegangen.
Die GQ wählte Aspria im April 2008 zum besten Fitness-Club Deutschlands. Top-Bewertung in Ausstattung, Service und Style Faktor. Aspria Berlin gehört zur Aspria Gruppe, die weitere Clubs in Hamburg und Brüssel betreibt. Insgesamt zählen rund 21.500 Erwachsene und 4.500 Kinder zu den Mitgliedern der Aspria Gruppe.

Unter den derzeit 18 Standorten der kommunalen Bäderbetriebe (BBB) sind folgende Anlagen empfehlenswert: die Saunalandschaft Lichterfelde (Hindenburgdamm 9) mit finnischer Sauna, Panoramasauna, Dampfbad und Duschtempel; das Paracelsusbad in Reinickendorf mit Trockensauna und russisch-römischem Dampfbad; das Stadtbad Neukölln in der Ganghoferstraße mit Kräutersauna, finnischer Sauna, griechisch-römischem Dampfbad, Caladrium und Sanarium; sowie die Sauna in der Schwimmhalle Ernst-Thälmann-Park (Prenzlauer Berg) mit Trocken- und Dampfsauna und Saunagarten. Die Sauna im Stadtbad Lankwitz (Leonorenstraße) ist nur noch bis Ende Januar geöffnet, danach wird saniert. Die Sauna in der Alten Halle Krumme Straße (Charlottenburg) ist trotz der Bauarbeiten an der Schwimmhalle in Betrieb. Eintritt kostet je nach Ausstattung 11 bis 14 Euro, Drei-Stunden- Karten (die nicht in allen Saunen gelten) kosten neun Euro. Infos im Internet oder telefonisch: 01803- 10 20 20.

BADESCHIFF

Die schwimmende Sauna auf der Spree an der Arena in Treptow ist eine der preisgünstigsten: Drei Stunden kosten zwölf Euro. Montags ist von 12 bis 22 Uhr, danach bis 3 Uhr nur für Männer, dienstags und donnerstags von 12 bis 24 Uhr, mittwochs 14 bis 24, freitags 12 bis 3 Uhr, samstags 14 bis 3 Uhr und sonntags von 10 bis 24 Uhr geöffnet. Außerdem ist mittwochs und sonnabends von 10 bis 24 Uhr für Frauen reserviert. Aktuelle Infos im Internet oder unter 0178– 950 01 63.

EUROPA-CENTER

Die Thermen am Europa- Center findet man in der Nürnberger Straße 7. Geöffnet ist montags bis sonnabends von 10 Uhr bis Mitternacht, an Sonn- und Feiertagen nur bis 21 Uhr. Drei Stunden kosten 16,50 Euro, die Tageskarte 18,80 Euro, die Abendkarte 14 Euro (hier variieren die Anfangszeiten). Mehr Infos gibt’s unter 257 57 60 oder online.


EX-SPASSBAD

Das Al Andalus im Blub, Buschkrugallee 64 in Neukölln, hat täglich von 10 bis 23 Uhr geöffnet. Vier Stunden kosten 18 Euro, die Tageskarte 20 Uhr (abends ab 20 Uhr 13 Euro). Infos unter 60 90 60 oder unter www.saunawelt-al-andalus.de .


RYKESTRASSE

Im Saunabad in der Rykestraße 10 in Prenzlauer Berg kann man sich während der Schwitzpausen Kunst ansehen. Im Winter ist täglich von 12 bis 24 Uhr geöffnet. 2,5 Stunden kosten zehn Euro, Dienstag ist Damentag. Mehr Infos unter www.saunabad-berlin.de  oder telefonisch unter 44 04 63 97.

LIQUIDROM

Auch das wiedereröffnete Liquidrom in der Möckernstraße 10 in Kreuzberg hat eine Sauna, im Eintrittspreis von 17,50 Euro (2 Stunden) bzw. 20,50 Euro (4 Stunden) ist der Besuch des großen Schwimmbeckens mit sphärischer Beleuchtung und Unterwasserklängen enthalten.

 

 

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