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Mark Medlock rauft in der Sauna?
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KOMM
ZUM TAG DER SAUNA
20./21.4.
INSIDERMEINUNGEN
- NEWS

5 Perlensaunen gibt es in
Berlin.
Berlin
ist hip!
Berlin
gehört vielleicht nicht zu den schönsten Städten der Welt
- aber sie ist bestimmt eine der beliebtesten.
Verständlich, denn die "größte Baustelle Europas" hat jede
Menge zu bieten. Mehr als 100 staatliche und private
Theater, unzählige Kinos, die Filmfestspiele, drei
Opernhäuser, die Berliner Philharmoniker, mehr als 100
Galerien und berühmte Museen machen Berlin zu der
Kultur-Metropole Deutschlands.
Und
jedes Jahr kommen tausende von Touristen um die
außergewöhnliche Berliner Luft zu schnuppern. Jeder
Stadtteil hat sein eigenes Flair. Berlin ist die
Hauptstadt und die bevölkerungsreichste und flächengrößte
Stadt Deutschlands sowie als Stadtstaat ein eigenständiges
Bundesland.
Berlin
ist nach London die zweitgrößte Stadt der EU. Während des
Kalten Krieges ließ die DDR-Regierung die Berliner Mauer
errichten. Berlin war nun in einen West- und einen Ostteil
getrennt. Nach dem Fall der Mauer 1989 wuchs Berlin mit
dem Umland zur Metropolregion Berlin/Brandenburg zusammen.
Das
Wahrzeichen Berlins ist das Brandenburger Tor. Zu den
unübersehbaren Landmarken gehören der Fernsehturm am
Alexanderplatz im Bezirk Mitte sowie der Funkturm im
Ausstellungsgelände in Charlottenburg.
Neben
diesen gibt es sehr viele andere Sehenswürdigkeiten im
Zentrum der Stadt. So gibt es zahlreiche Museen und
Kirchen. Hier ist besonders die Museumsinsel zu nennen, in
deren unmittelbarer Umgebung sich viele historische
Gebäude und Plätze, wie etwa der Berliner Dom, der
Lustgarten oder der Gendarmenmarkt befinden.
Ebenfalls
im Bezirk Mitte befindet sich der Tiergarten mit
Siegessäule, Reichstag und Schloss Bellevue. Des Weiteren
gibt es einige Sehenswürdigkeiten im Bezirk Charlottenburg
um den Kurfürstendamm (kurz Ku'damm) im herum. Dazu gehört zum
Beispiel die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am
Breitscheidplatz oder der nahe gelegene Zoologische
Garten.
Durch
die Bebauung des Potsdamer Platzes mit einer großen Anzahl
an Geschäften und Restaurants hat dieser sich als
Bindeglied zwischen den bis zur Wende getrennten
Stadthälften entwickelt. Aber auch außerhalb der
Innenstadt gibt es Sehenswürdigkeiten. So etwa das Schloss
Charlottenburg, der Tierpark, der Botanische Garten, die
Zitadelle Spandau
oder das Olympiastadion.
Beliebte
Ausflugsziele sind der Wannsee mit Pfaueninsel und der
Grünewald im Südwesten oder der Treptower Park und der Müggelsee im Südosten der Stadt.
Saunafreaks
gib es in Berlin Hunderttausende. Hotels, Fitnesscenter,
Schwimmbäder, Beautyshops - sie alle verkaufen, die
gesunde heiße Luft.
Bevölkerung
ca. 3386700 - Fläche ca. 89100 - Auto-Kennzeichen B -
Vorwahl 030 -
In
Berlin werden die neuesten Trends kreiert und gelebt.
Musik und Lifestyle, Avantgarde in Kunst und Kultur, Clubs
und Partys, in Berlin entstehen immer wieder Szenetreffs
der Trendsetter.
Berlin
ist immer in Bewegung - im Sommer treffen sich hier
Jugendliche aus aller Welt und feiern bei Mega-Events wie
der Love-Parade, dem CSD oder dem Karneval der Kulturen.
Und in Berlin lebt eine der bekanntesten und größten
schwul-lesbischen Communities weltweit.
Der
Berliner ist stolz auf seine Weltoffenheit – auf seine
Lebensart. Saunatouristen empfehlen wir mindestens 1 Woche
Aufenthalt. Viel Spaß beim Gucken, Einkaufen und
Schwitzen. 5 Perlensaunen und Unmenge Spaß in den
gemütlichen Berliner Saunen. |
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2008
WELLNESS
+ BEAUTYAUSZEICHNUNGEN |
GÜTESIEGEL
..Venus
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Der gewisse Schmäh
Über 10.000 Exilösterreicher leben mittlerweile in Berlin, darunter eine
wachsende Zahl von Gastronomen. „Die Zahl der österreichischen Lokale hat sich
in den letzten Jahren fast verdoppelt“, sagt Max Setrak. Er muss es wissen, vor
drei Jahren kam er aus Salzburg und versorgt nun die Berliner Gastronomie mit
österreichischen Weinen. Seine DS Weinhandlung setzt vor allem auf gehobene
Qualität und die Winzer der neueren Generation wie F. X. Pichler aus der Wachau,
Martin Nigl aus dem Kremstal oder Walter Skoff aus der Südsteiermark.
Beim Wein wie beim Essen setzt die neue österreichische Küche auf eine gelungene
Mischung aus Tradition und Moderne – und auf Abwechslung. Neben den beliebten
Klassikern – goldbraun gebackene Hendel, riesige knusprige Wiener Schnitzel,
saftiges Gulasch, oder himmlisch süßer Kaiserschmarren – findet man auch immer
Gerichte aus hochwertigen Produkten der Saison.
„Schauen sie sich doch mal die Speisekarte in einem deutschen Gasthaus an“, sagt
der Tiroler Emerson Oboje, der das Restaurant Riehmer’s in Kreuzberg betreibt.
„Da gibt es vielleicht sechs oder acht Hauptgerichte, die typisch deutsch sind,
und das war’s dann.“ Die österreichische Küche sei da sehr viel raffinierter und
vielfältiger. Dann lächelt der Wirt: „Aber vielleicht ist österreichische Küche
ja auch der falsche Ausdruck.“ Denn fast alles was so als „typisch
österreichisch“ bekannt ist, kommt eigentlich aus den einstigen Provinzen der
K.&K.-Monarchie: Das Gulasch stammt aus Ungarn, die Knödel und Süßspeisen aus
Böhmen. Sogar das Grundrezept fürs weltbekannte Wiener Schnitzel kommt aus
Norditalien und wurde einst vom berühmten Feldmarschall Radetzky nach Wien
importiert.
Das gute Essen ist sicherlich ein Grund dafür, warum die österreichischen Lokale
in Berlin so beliebt sind. Darüber hinaus aber, davon ist Oboje überzeugt,
kommen die Gäste, weil sie sich beim Österreicher einfach wohler fühlen. „Wir
sind halt geborene Gastgeber und nehmen unsere Gäste ernst“, sagt Emerson Oboje.
Das hat mit der intensiveren gastronomischen Ausbildung in Österreich zu tun.
Das Land lebt seit Generationen vom Tourismus, entsprechend ausgeprägt ist die
Servicekultur. In Österreich gibt es sogar „Gehobene Lehranstalten für
Tourismus“, die man nach fünf Jahren mit einer Abschlussprüfung verlässt und
damit die Grundlagen für ein weiterführendes Studium besitzt.
Arnulf Werginz ist mit Leib und Seele Wirt. Vor zwei Jahren hat er in Schöneberg
sein Restaurant Diodata eröffnet. Er ist in Kärnten, einem der beliebtesten
deutschen Reiseziele geboren und hat „sozusagen bereits als Kind den Tourismus
genetisch mitbekommen“. Werginz glaubt auch, dass die umfassendere
gastronomische Ausbildung in Österreich eine sehr wichtige Grundlage für seinen
Berufsstand ist. „In Deutschland heißt es ja so schön, wer nix wird, wird Wirt.
Das geht bei uns überhaupt nicht, weil auch Wirt kein freies Gewerbe, sondern
ein Ausbildungsberuf ist, für den man ein Jahr lernen und dann eine
Konzessionsprüfung ablegen muss.“
Im Diodata ist alles österreichisch: Die Musik von Ambros oder Danzer, das Bier
von Gösser oder Kapsreiter, der Kaffee von Helmut Sacher, auch wenn das oft
teurer ist. Wie viele seiner Landsleute ist Werginz von tiefem Mißtrauen
gegenüber Küche und Lebensmittelproduktion seiner Wahlheimat erfüllt. Deshalb
bezieht er alle wichtigen Zutaten direkt aus seinem Heimatland. „Wenn ich
Fleisch vom Milchkalb für ein Schnitzel haben will, dann weiß ich einfach, dass
von meinem Lieferanten beste Qualität aus kontrollierter Aufzucht kommt. In
Österreich gab’s weder einen Fleischskandal noch einen Fall von Rinderwahn.“
Sogar die Semmelbrösel für die Panade bezieht er von daheim: „Wenn ich keine
gescheiten Semmeln hab, kann ich auch kein gescheites Paniermehl machen.“
Und dann gäbe es da noch eine ganz einfache Erklärung warum sich die Preußen bei
den Österreichern so wohl fühlen: „Bei uns gehört zum Wirtsein auch die gewisse
professionelle Höflichkeit und Aufmerksamkeit dazu.“ Werginz findet es ganz
selbstverständlich seine Gäste mit „gnädige Frau“ oder „gnädiger Herr“ zu
begrüßen, ihnen aus dem Mantel zu helfen und während des Essens mal kurz
nachzufragen, ob es denn schmecke. „Man kann das auch den gewissen Schmäh
nennen“, lächelt er. „Aber für mich ist es die typisch österreichische Art mit
Menschen umzugehen und rundherum Wohlbefinden zu ermöglichen. Man zeigt einfach
mehr Herzlichkeit, mehr Wärme und benutzt ein paar Worte mehr.“
Riehmer’s, Hagelberger Str. 9, Kreuzberg, U Mehringdamm,
Tel. 78 89 19 80, Di-So ab 18 Uhr,
www.riehmers.at
Diodata, Goltzstr. 51, Schöneberg,
U Eisenacher Straße,
Tel. 21 91 78 84, tägl. ab 17 Uhr,
www.diodata-wiener-cafe.de
Hat Mark Medlock
einen Mann in der Sauna verprügelt?
Berlin, 01. Juli 2008
Frank W.(52) erhebt schwere Vorwürfe gegen den Sänger: Er soll ihn in einer
Sauna blutig geschlagen haben. W. erstatte Anzeige.
Sexuelle Nötigung - Ermittlungen gegen Medlock » Das passt so gar nicht zum
Image vom sensiblen "Bobbele", dem Schützling von Dieter Bohlen. Er soll, das
berichtet die deutsche Bild Zeitung, einen 52-Jährigen Computerfachmann brutal
zusammengeschlagen haben.
Ohne Vorwarnung
"Ich stand an der Bar und unterhielt mich", schildert der Mann den Vorfall im
Sauna-Bereich des Berliner Krumme-Bads. Frank W. zur Bild: "Ich hatte Medlock
schon vorher gesehen und mich mit ihm unterhalten. Da war er ganz nett." Der
Sänger soll ihn ohne Vorwarnung hart ins Gesicht geschlagen haben, traf sein
linkes Auge. "Kurz darauf bekam ich von ihm einen zweiten Schlag an den Kopf,
sodass ich zu Boden fiel und blutete."
Mark Medlock soll wütend gebrüllt haben: "Medlock schrie mich an: ,Ich f*** dich
und du nicht mich! Du kleine Schwuchtel, du!‘ Warum Medlock so ausrastete, weiß
ich nicht." Angeblich war der DSDS-Star erst zu bremsen, als Augenzeugen
dazwischen gingen. Der soll daraufhin fluchtartig die Bar verlassen haben.
Frank W. musste ein Hämatom am linken Auge sowie Prellungen an Jochbein und
Oberlippe in einem Krankenhaus behandeln lassen. Er erstattete Strafanzeige.
Mark Medlock wollte die Vorwürfe vorerst nicht kommentieren.

Der Sauna-Knigge zum Tag der Sauna am 20. April (lifepr) Berlin, 17.04.2008 - Das
kuschelige Holzambiente erinnert an kalte aber gemütliche Winterabende in
Skandinavien, die roten Köpfe und die schweißnassen Körper eher an
Schwerstarbeit. Und die Manieren? Ans Mittelalter. Aspria Berlin, der Experte
für Spa & Sporting in der Hauptstadt hat ihn anlässlich des Tages der Sauna am
20. April gewagt – den Blick in eine deutsche Durchschnitts-Sauna.
Ergebnis: „Die Sauna-Manieren in deutschen Schwitzstuben lassen stark zu
wünschen übrig“, sagt einer, der es wissen muss: Stephan Buhs ist seit fünf
Jahren Spa Manager im Aspria. „Vor allem die Einsteiger unter den Saunierern
lieben es, ein lediglich Papiertaschentuch großes Handtuch unter ihrem
geschmeidigen Körper zu platzieren, um anschließend munter drauf
loszuschwitzen“, weiß Buhs zu berichten. Ein Graus für jeden Saunameister. Das
Schild „Kein Schweiß auf Holz“ dient, entgegen üblicher Annahmen, nicht
Gemütlichkeitsaspekten, es ist vielmehr eine klare Aufforderung, den Schweiß mit
einem großen Badehandtuch aufzufangen.
Die Sauna als Kommunikationsraum für Geschäftsabschlüsse, Handytelefonate und
als perfekter Ort für den wöchentlichen Stammtisch? Auch das ist nicht ideal.
Laute Gespräche und Gelächter sind ebenso verpönt wie Mobilfunktelefone, da
diese nicht nur zum lautstarken Erzählen einladen, sondern auch mit
Kamerafunktion ausgestattet sind. Die meisten Gäste schätzen allerdings
Erinnerungsfotos anderer Art. Deswegen: Handys aus und gemütlich vom
Alltagsstress entspannen. Buhs betont außerdem: „Wichtig ist, dass der Gast
rücksichtsvoll agiert und genügend Abstand zu anderen Gästen hält, um die
Privatsphäre sicherzustellen.“
Apropos Privatsphäre: Ein weiteres No Go sind Rasuren, Peelings und
Rubbelmassagen – schließlich befindet sich der Gast nicht im heimischen
Badezimmer, sondern teilt den Erholungsort mit Mitmenschen, die Haar- oder
Hautrückstände anderer Saunierer nicht unbedingt erfreuen. Und auch wenn der
neuerstandende Bikini der letzte Schrei in diesem Sommer ist – er sollte lieber
zu Hause im Schrank bleiben. Die Sauna ist hierzulande ein textilfreier Bereich.
Bikini und Badehosen sind nicht nur ein Affront gegen alle anderen Saunierer,
auch können sie zu echten Keimschleudern mutieren.
Wer sich zum Abschluss etwas Gutes tun möchte, darf auf keinen Fall den Aufguss
verpassen. Aber dabei niemals vergessen: Wer währenddessen die Sauna verlässt,
hat es sich auf immer verscherzt – mit dem Saunameister und allen anderen, die
die Luftfeuchtigkeit mit hochroten Köpfen und tapferen Mienen ertragen.
Über Aspria: Gesundheit, Wellness, Sport und Erholung auf höchstem Niveau bietet
das Aspria Berlin seit 2002 auf 11.000 qm in Berlin-Charlottenburg unweit des
Ku’damms. Das umfangreiche Kursprogramm, die zahlreichen
Gerätetraining-Möglichkeiten und Personal Trainer ermöglichen individuell
abgestimmte Trainingseinheiten. Zur Erholung trägt der großzügige Spa-Bereich
bei. Verschiedene Ärzte komplettieren das auf Ganzheitlichkeit ausgerichtete
Angebot. Mit einem speziellen Kursprogramm und dem Asprini KidsClub wird
zusätzlich auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen eingegangen.
Die GQ wählte Aspria im April 2008 zum besten Fitness-Club Deutschlands.
Top-Bewertung in Ausstattung, Service und Style Faktor. Aspria Berlin gehört zur
Aspria Gruppe, die weitere Clubs in Hamburg und Brüssel betreibt. Insgesamt
zählen rund 21.500 Erwachsene und 4.500 Kinder zu den Mitgliedern der Aspria
Gruppe.
Unter
den derzeit 18 Standorten der kommunalen Bäderbetriebe (BBB) sind folgende
Anlagen empfehlenswert: die
Saunalandschaft Lichterfelde (Hindenburgdamm 9) mit
finnischer Sauna, Panoramasauna, Dampfbad und Duschtempel; das
Paracelsusbad in
Reinickendorf mit Trockensauna und russisch-römischem Dampfbad; das Stadtbad
Neukölln in der Ganghoferstraße mit Kräutersauna, finnischer Sauna,
griechisch-römischem Dampfbad, Caladrium und Sanarium; sowie die Sauna in der
Schwimmhalle Ernst-Thälmann-Park (Prenzlauer Berg) mit Trocken- und Dampfsauna
und Saunagarten. Die Sauna im Stadtbad Lankwitz (Leonorenstraße) ist nur noch
bis Ende Januar geöffnet, danach wird saniert. Die Sauna in der Alten Halle
Krumme Straße (Charlottenburg) ist trotz der Bauarbeiten an der Schwimmhalle in
Betrieb. Eintritt kostet je nach Ausstattung 11 bis 14 Euro, Drei-Stunden-
Karten (die nicht in allen Saunen gelten) kosten neun Euro. Infos im Internet
oder telefonisch: 01803- 10 20 20.
BADESCHIFF
Die schwimmende Sauna auf der Spree an der Arena in Treptow ist eine der
preisgünstigsten: Drei Stunden kosten zwölf Euro. Montags ist von 12 bis 22 Uhr,
danach bis 3 Uhr nur für Männer, dienstags und donnerstags von 12 bis 24 Uhr,
mittwochs 14 bis 24, freitags 12 bis 3 Uhr, samstags 14 bis 3 Uhr und sonntags
von 10 bis 24 Uhr geöffnet. Außerdem ist mittwochs und sonnabends von 10 bis 24
Uhr für Frauen reserviert. Aktuelle Infos im Internet oder unter 0178– 950 01
63.
EUROPA-CENTER
Die Thermen am Europa- Center findet man in der Nürnberger Straße 7. Geöffnet
ist montags bis sonnabends von 10 Uhr bis Mitternacht, an Sonn- und Feiertagen
nur bis 21 Uhr. Drei Stunden kosten 16,50 Euro, die Tageskarte 18,80 Euro, die
Abendkarte 14 Euro (hier variieren die Anfangszeiten). Mehr Infos gibt’s unter
257 57 60 oder online.
EX-SPASSBAD
Das Al Andalus im Blub, Buschkrugallee 64 in Neukölln, hat täglich von 10 bis 23
Uhr geöffnet. Vier Stunden kosten 18 Euro, die Tageskarte 20 Uhr (abends ab 20
Uhr 13 Euro). Infos unter 60 90 60 oder unter
www.saunawelt-al-andalus.de .
RYKESTRASSE
Im Saunabad in der Rykestraße 10 in Prenzlauer Berg kann man sich während der
Schwitzpausen Kunst ansehen. Im Winter ist täglich von 12 bis 24 Uhr geöffnet.
2,5 Stunden kosten zehn Euro, Dienstag ist Damentag. Mehr Infos unter
www.saunabad-berlin.de oder
telefonisch unter 44 04 63 97.
LIQUIDROM
Auch das wiedereröffnete Liquidrom in der Möckernstraße 10 in Kreuzberg hat eine
Sauna, im Eintrittspreis von 17,50 Euro (2 Stunden) bzw. 20,50 Euro (4 Stunden)
ist der Besuch des großen Schwimmbeckens mit sphärischer Beleuchtung und
Unterwasserklängen enthalten.
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