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Babaco
Die grün-gelbe Babaco ist extrem
Vitamin-C-haltig, ohne Abfall rundherum genießbar, schön saftig und schmeckt
nach Erdbeeren, Papaya und Ananas zugleich. Anbaugebiete: Ecuador, Neuseeland
Form und Farbe: Fünfeckige Frucht, 20 - 30 cm lang und bis zu 12 cm dick.
Verwandt mit der Papaya. Reife: Gelbe Schale Geschmack: Wie eine Mischung aus
Erdbeeren, Papaya und Ananas. Sehr saftig. Nährwert: 100 g = 23 kcal (96
kjoule). Hoher Vitamin-C-Gehalt, Calcium, Phosphor und Papain. Das Ferment
neutralisiert zuviel Magensäure und fördert die Verdauung. Frucht waschen, dann
quer in Scheiben oder längs in Streifen schneiden. Rohverzehr mit Zucker und
Honig oder Orangensaft. Zu Obstsalat. Ist aufgrund der Enzyme ein hervorragender
Fleischzartmacher.
Babettli
Kleines, besonders zartes und schmackhaftes Stück aus dem Stotzen des Rindes.
Baby-Ananas
Ideal
für alle, denen die normale Ananas zu groß ist. Die "kleine" Ausgabe der Ananas
wird aber auch oft aus dekorativen Gründen gekauft. Obstsalat, Eis und andere
Desserts lassen sich auf Baby-Ananas-Hälften effektvoll servieren. Anbaugebiet:
Südafrika Form und Farbe: Wie die große Ananas, die Schale ist jedoch goldgelb.
Reife: Wird grundsätzlich reif geerntet, da sie per Luftfracht importiert wird.
Geschmack: Noch süßer und aromatischer als die große Ananas.
Baby-Bananen
Eine
kleine Züchtung der Banane mit besonders intensivem Bananengeschmack - köstlich
aus der Hand, aber auch zubereitet lecker: süß oder pikant, kalt oder warm.
Anbaugebiete: Kolumbien, Thailand, Malaysia Form und Farbe: Kleine
Bananenfinger. Gelbe Schale mit leichten, schwarzen Flecken. Geschmack:
Sehr süß und aromatisch Nährwert: Vitamin A, B und C sowie Calcium. Kochsalzarm,
leicht verdaulich, als Diabetikerkost geeignet. Behandlung /Verwendung: Schälen
und roh essen. Als Zutat in Salaten. Zu Eis, im Milchshake, flambieren.
Bacardi
Cola
Den
Rum über einige Eiswürfel im Longdrinkglas gießen und langsam mit der Cola
auffüllen. Dann die Limonen/Zitronenscheibe mit ins Glas geben. Spezieller
weißer herb-trockener Rum aus Martinique oder Puerto Rico, auf 40 Vol%
Alkoholgehalt herabgesetzt. Auch eine dunkle, aromatische Rumsorte wird unter
dieser Bezeichnung vertrieben. Verwendung insbesondere für Cocktails und
LongdrinksRum ist ein Destillat aus Zuckerrohr, das aus der Karibik stammt. Es
wird jedoch (im Gegensatz zum Cachaça) meist nicht der frische Zuckerrohrsaft,
sondern Zuckermelasse vergoren. Um die Zuckermelasse zu gewinnen, verkocht man
den frischen Zuckerrohrsaft. Beim anschließenden Abkühlen kristalisiert sich der
Rohrzucker aus und es bleibt die dickflüssige Melasse übrig. Seine Farbe erhält
Rum durch die Lagerung in Fässern (meist sind das Eichenfässer). Weißer und
brauner Rum unterscheiden sich lediglich in Ihren Lagerungszeiten und in der
Holzart des Fasses. Beim Kauf von Rum sollte man unbedingt auf seine Bezeichnung
achten. Es wird zwischen "Original Rum", "Echten Rum", "Rum-Verschnitt" und
"Kunst-Rum" unterschieden. "Original Rum" wird importiert und unverändert
verkauft. "Echter Rum" wird verdünnt (um seinen Alkoholgehalt zu reduzieren).
Der oftmals günstige "Rum-Verschnitt" ist ein Gemisch aus Wasser, Neutralalkohol
und Rum. Der Rumanteil muss dabei nur 5%(!) betragen. "Kunst-Rum" ist ein
Rumimitat. Die Geschichte des Rums geht wahrscheinlich auf das 17. Jahrhundert
zurück. Vermutlich haben holländische Siedler auf den Antillen als Erste
Zuckerrohr destilliert. Das Zuckerrohr wurde ursprünglich von Christoph Kolumbus
1494 in die Karibik gebracht. Der Alkoholgehalt von Rum liegt typischerweise
zwischen 37,5% und 80%.
Baccalà,
bacalao
"Stockfisch; in Salz eingelegter, getrockneter Fisch, meist Kabeljau
Bachforelle
Stein- oder Schwarzforelle, Süßwasserfisch, Gebirgsbachspezialist,
mit roten und schwarzen Punkten an den Seiten, bis zu 40 cm lang und 3 kg schwer
Bachsaibling
lachsverwandter Süßwasserfisch, dunkel-oliver Rücken, in Größe und
Geschmack der Bachforelle ähnlich
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Backen |
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Beim Backen werden Aufläufe, Soufflés, Fisch, Kuchen, Brot
und Gebäck im Backofen bei trockener Hitze gegart. Die Gerichte werden dabei
mehr oder weniger stark gebräunt und erhalten eventuell eine schöne Kruste wie
Aufläufe oder Brote. Je nach Beschaffenheit der Teige oder der Lebensmittel
schwankt die Backtemperatur zwischen 150 und 250 Grad.
Bei vielen Backöfen kann
man wählen zwischen dem Garen mit Umluft oder dem Backen mit Unter- und
Oberhitze. Bei Umluft wird die erhitzte Luft durch den Backofen gewirbelt.
Das
Gericht gart gleichmäßig, trocknet aber schneller aus.
Beim Backen wird ein Nahrungsmittel mit entsprechender Hitze im Backofen
oder in der Pfanne im Fett gar gemacht und gleichzeitig gebräunt. Das Backen
in der Pfanne unterscheidet sich vom Braten dadurch, dass die Speise vor
allem rascher gar werden soll. Backdauer und Temperatur richten sich stark
nach dem Backgut und müssen entsprechend angepasst werden. Besonders bei
grösserem Gebäck ist am Ende jeweils eine Backprobe zu machen.
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Backhähnchen > Backhenderle > Wiener Backhähnchen
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Zutaten: 4 Personen
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1 großes oder 2 kleinere
Hähnchen
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Salz Schwarzer Pfeffer
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1 – 2 Eier Mehl
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Semmelbrösel oder Paniermehl
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Reichlich Öl oder Kokosfett zum Ausbacken
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1 Bund Petersilie
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1 Zitrone Frisches,
oder aufgetautes Hähnchen gut waschen, etwas abtrocknen.
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Von oben angefangen die
Haut so gut wie möglich abziehen. Hähnchenschenkel abschneiden, das restliche
Hähnchen in etwa gleich große Stücke teilen, dabei soviel wie möglich von den
Knochen befreien. Ringsum mit Salz und Pfeffer bestreuen. Drei Teller bereit
stellen. In das erste Mehl, das zweite verquirltes Ei mit etwas Salz, in das
dritte Semmelbrösel geben. Jetzt wie bei einem paniertem Schnitzel die
Hähnchenteile zuerst in Mehl, dann in Ei und zuletzt in Semmelbrösel wälzen,
dabei die Brösel etwas andrücken , damit sie nachher beim Backen nicht so
abfallen und im heißen Fett verbrennen. Reichlich Öl, entweder in einer Friteuse
oder tiefen Pfanne erhitzen, die Fleischstücke sollten darin etwas schwimmen.
Bei mittlerer Hitze 6 Minuten auf jeder Seite (Wecker stellen) langsam goldbraun
ausbacken. Die fertigen Backhähnchenteile aus dem Fett heben, auf einer Lage
Küchenpapier abtropfen lassen und auf einer vorgewärmten Platte im Backofen bei
50° C warm halten. So fort fahren, bis alle Hähnchenteile ausgebacken sind. Die
Petersilie waschen, in Küchenpapier trocken tupfen und am Schluss ganz kurz im
heißen Fett kross frittieren. Auf die Backhähnchen legen und alles heiß
servieren. Mit Zitronenspalten
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Backrezepte
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aus der sehr guten Homepage
http://www.swr.de/grossmutter/rezepte/backen.html
| bähen |
Gebäck dünnlagig oder in Würfel schneiden und anschliessend ohne Fett im
Ofen trocknen. |
| Bain marie |
siehe unter
Wasserbad |
| Baiser |
Gebäck aus gezuckertem Eischnee, das mit Obst und Schlagrahm gefüllt
oder zerbröckelt unter Schlagrahm und Crèmes gemischt werden kann. |
| bardieren |
Belegen von Fleisch mit Scheiben von dünn geschnittenem Speck, um das
Austrocknen zu verhindern. Man bardiert mageres Fleisch (z.B. Filet oder
Rouladen), Wild und Wildgeflügel. Zartes Fleisch serviert man am Ende ohne
den Speckmantel, Wild traditionell mit der Umhüllung. |
| Bâtonetts |
Gemüsestäbchen ca. 3-4 cm lang |
| Béchamel |
Sauce |
| begiessen |
z.B. Begiessen eines Bratens (frz.: aroser) |
| Beignets |
Obststückchen (z.B. Apfelscheiben), die mit Teig umhüllt und ausgebacken
werden (Rezepte siehe
hier...). |
| Beilage |
Beilage, Umlage, Einlage in Suppen, Saucen etc. |
| beizen |
siehe unter
Marinieren |
| bestreuen |
Mit Salz, Mehl oder Zucker bestreuen |
| beträufeln |
Mit etwas Flüssigkeit benetzen (z.B. Zitronensaft) |
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Bäckerin Art
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Die Zubereitungsart findet sich vor allem für Lamm, Hammel und Schwein:
Rohe Kartoffelscheiben werden mit Zwiebeln in der
Jus des Fleisches geschmort, die Sauce bekommt so einen kräftigeren Geschmack,
nachdem man sie durchpassiert hat. |
Baden
Württemberger Spezialitäten
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Badische Schneckensuppe
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Badische Staatsbrauerei Rothaus
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Badischer Wein
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Flammkuchen
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Gaisburger Marsch
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Kässpätzle
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Kirschenmichel
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Kirschwasser
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Knauzen
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Laugenbrezel
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Maultaschen
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Rehrücken
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Baden-Baden
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Saure Kutteln
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Schwarzwälder Kirschtorte
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Spätzle
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Schupfnudel
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Trollinger
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Württemberg
(Weinanbaugebiet)
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Wurstsalat
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Baeckeoffe
Elsässischer Fleischeintopf in der Tonschüssel serviert
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Bagna
caudaPikante, warme Sauce aus Anchovisfilets, Olivenöl und Knoblauch, die als
Dip zu rohem Gemüse serviert wird.
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Bagoss
kräftig riechender, aromatischer Hartkäse aus
entrahmter Kuhmilch
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Bain-marie
Wasserbad zum Heißhalten von zum Beispiel Saucen. Wasserbad mit
durchlöchtertem Einsatz, das den Zweck hat, Gefäße mit Saucen oder Gerichten
aufzunehmen. So werden fertige Gerichte warmgehalten ohne anzubrennen, zu
gerinnen oder zu kochen. Auch empfindliche Saucen werden im Wasserbad
aufgeschlagen.
Bain-marie-Casserolle>
Diese Edelstahlkasserollen sind säureunempfindlich und beeinträchtigen den
Geschmack nicht. Sie gehören zum Warmhalten der Gerichte ins Bain-marie.
Baisers
Eiweiß, mit Zucker vermengt, wird steif geschlagen und auf ein Blech
gespritzt. Die Halbkugeln werden im Ofen getrocknet und anschließend ausgehöhlt.
Als süßes Dessert üblich.
Ballaststoffe
Sind Nahrungsbestandteile, die der Körper nicht aufnehmen kann und unverdaut
wieder ausscheidet. Es gibt lösliche und unlösliche Ballaststoffe. Lösliche
Ballaststoffe sorgen im Dünndarm für eine verzögerte Resorption von Nährstoffen
und regulieren den Blutzucker- und Cholesterinspiegel. Unlösliche Ballaststoffe
fördern die Verdauung, indem sie die Darmmotorik anregen.
Baldon
Blutwurst mit Pinienkernen, Sultaninen und Zitronenschale gewürzt
Ballottine
kleine schnittfeste Roulade
Bamberger
Hörnchen
gekrümmte, festkochende Kartoffelsorte mit viel Aroma.
Bambussprossen
Die knackigen Bambussprossen sind bei uns hauptsächlich konserviert in Dosen
oder Gläsern erhältlich, wobei sie bereits in unterschiedlichen Formen (in
Streifen, in Scheiben oder Bambusspitzen) hergestellt sind. Für Suppen sollte
man vorzugsweise die dünnen Bambusstreifen verwenden, für Gerichte sind
Bambusscheiben ideal.
Bananen
Herkunft:
Tropen >
Kochbananen sind in den Produktionsländern ein
Grundnahrungsmittel und dienen dort als Kartoffelersatz. Die Früchte sind
kantiger und nahezu doppelt so groß als die bei uns bekannten herkömmlichen
Bananen. Die Farbe der Schale ist je nach Sorte grün, gelb, rot oder violett und
gibt keinen Hinweis auf den Reifegrad, da Kochbananen im Rohzustand nicht
reifen. Kochbananen verfügen über einen geringen Kochsalzgehalt und einen sehr
hohen Kaliumgehalt. Außerdem enthalten sie alle „Nerven"-Vitamine des
B-Komplexes in reichlicher Form. Nährwert: 100g der Frucht enthalten rund 90
kcal. Kochbananen sind reich an Ballaststoffen und damit sehr
verdauungsfördernd. Kochbananen können nicht nachreifen. Sie können Kochbananen
einige Tage bei Zimmertemperatur lagern. Gekocht, gegrillt, als Brei
zubereitet oder wie Bratkartoffeln in Scheiben geschnitten und zu „Pommes" oder
„Chips" verarbeitet. Man isst sie zu Fleischspeisen, Fisch und Gemüse.
Würzen: Gewürzt mit Pfeffer und Zitronensaft bekommen Kochbananen eine besonders
geschmackvolle, exotische Note. Schälen: Man schält sie, indem man zuerst die
beiden Enden abschneidet und dann von vorne bis hinten anritzt und schließlich
quer abschält Die Banane
ist eine der ältesten Kulturpflanzen. Aus ihrer Heimat Asien wurde die
Bananenpflanze 1885 nach Europa gebracht.
Bananensplitt > 1 Banane; Vanilleeis;
Sahne; gehakte Mandeln; eventuell Schokoladen- oder Erdbeersirup 1. Banane
schälen und längs in zwei Hälften schneiden. 2. Die Bananehälften auf einem
Teller nebeneinander anrichten und in die Mitte das Vanilleeis geben. 3. Sahne
schlagen und einen guten Löffel voll auf das Eis setzen. 4. Nach Geschmack
Schokoladen- oder Erdbeersirup über die Sahne gießen und mit gehakten Mandeln
bestreuen Bananenmilch
> 1 Banane; 1 Kugel Vanilleeis; 1/4 L. Milch. Geben sie alle Zutaten
in einen Mixer und mixen sie alles gut durch. Schütten sie die Milch in ein
hohes Glas und servieren sie diese mit einem Trinkhalm.
Bandnudeln
mit Pilzen und Huhn
Zutaten für 2-3 Portionen: 250 g Tagliatelle, 1 Maggi Gourmet Pilzrahmsauce, 1/8
l Milch, 1 EL Butter, 150 g Hühnerbrustfilet, 1 EL Tomatenmark, 1/16l
Schlagobers, Basilikumblättchen zum Garnieren, Salz Zubereitung:
Die Tagliatelle in reichlich Salzwasser bissfest kochen. In der Zwischenzeit das
in feine Streifen geschnittene Hühnerfilet in heißer Butter anbraten. Das
Tomatenmark beigeben und kurz mitrösten. Mit 1/8 l Wasser und der Milch
aufgießen, die Pilzrahmsauce einrühren und nach dem Aufkochen 5 Min. auf kleiner
Flamme kochen lassen. Zum Schluss Schlagobers einrühren und die gut abgetropften
Nudeln darunter mischen. Mit Basilikumblättchen bestreut servieren. Als Beilage
empfehlen wir Blattsalate.
Banon
Berühmter Ziegenkäse aus Banon in der Hochprovence, der mit Marc de
Provence, einem Tresterschnaps, benetzt und zum Ausreifen in ein trockenes
Kastanienblatt gewickelt wird.
Bar
Vitamindrinks und Erfrischungsgetränke füllen den Flüssigkeitsverlust auf. Ein
Getränk an den meist gemütlichen Sauna-Bars mit Bistrotischen und der
Wasserhaushalt des Körpers kommt wieder ins Gleichgewicht. Wenn sich
Wasseraufnahme- und -abgabe die Waage halten, befindet sich der Wasserhaushalt
des Körpers im Gleichgewicht. Um dieses aufrecht zu erhalten, sollte man täglich
mindestens einen Liter trinken. Es empfiehlt sich jedoch 1,5 - 2,5 Liter am Tag
zu trinken, um Austrocknung und damit Kreislaufschwäche vorzubeugen sowie
Schadstoffe aus dem Körper auszuschwemmen, bevor sie sich beispielsweise in
Gelenken ablagern. Der tägliche Flüssigkeitsbedarf ist von Größe und Gewicht
sowie klimatischen Bedingungen abhängig.
Barbarin
Ente
Die Barbarie Ente ist eine besondere Zuchtform aus Wild- und Hausenten. -
Barberie-Ente französische Kreuzung zwischen Flugentenweibchen und wildem Erpel
mit rotem, besonders magerem, würzigem Fleisch.
Barbe
Süßwasserfisch, in ganz Europa verbreitet, Karpfen-ähnlich, hat seinen Namen von
den vier Barteln an der Oberlippe, 45 bis 90 cm lang und bis 8 kg schwer, sehr
grätenreich
Barbecue
Auf dem Rost gebratenes Fleisch, das mit einer besonders scharfen Sauce
serviert wird.
Barde
Eine dünne Speckscheibe zum Umwickeln von Fleisch, das gebraten oder gedünstet
werden soll.
Bardieren
Vor allem Geflügel, mageres Fleisch oder Wild mit dünnen Speckscheiben
umwickeln, um so ein Austrocknen beim Zubereiten zu verhindern. Diese Methode
ist besser als Spicken, da die Fleischfasern nicht verletzt werden. > Zum Braten
bestimmte Fleischstücke mit Speckscheiben belegen und binden (Wild und
Geflügel).
Bärlauch
intensiv nach Knoblauch riechendes Wildgemüse. Bärlauch gehört zur weit
verzweigten Familie der Zwiebeln und ist im Aroma dem Knoblauch ähnlich, nur
milder. Die in Europa und Nordasien beheimatete Pflanze gedeiht in schattigen,
feuchten Wäldern und wird nur selten kultiviert. Ihr knoblauchartiger Duft passt
zu zahlreichen Gerichten wie z.B. zu Fleisch, Fisch, in Suppen und Salate. Die
lanzettförmigen Blätter sollten möglichst frisch verarbeitet werden.
Baron
Bezeichnung für den Rücken eines Tieres, der im Ganzen gebraten und serviert
wird. Baron of beef (Baron de boeuf): der ganze Rinderrücken mit Lende und
Filet; Baron de mouton: ganzer Hammelrücken, einschließlich Keulen; Baron
d´agneau: Lammrücken mit Keulen. > Der Rücken (Karree) und die beiden Keulen
eines Lammes an einem Stück gebraten.
Barrique
Eichenfaß mit 225 Liter Fassungsvermögen, das vor allem beim ersten Befüllen
vielfältige Aromen, z.B. Vanilletöne, an den Wein abgibt. Der Einsatz von
Barriques ist aber nur bei überdurchschnittlichen Weinqualitäten sinnvoll.
Basilikum
Die
krautartige Gartenpflanze, deren Blüten und Blätter intensive Würzkraft
besitzen, stammt aus Ostasien. Heute wird Basilikum zunehmend frisch verwendet,
und zwar vorwiegend zu Gerichten aus der italienischen Küche (z. B. Mozzarella
mit Tomaten, Pizza), zu Fisch- und Fleischgerichten, aber auch als Salatgewürz.
Es gibt etwa 60 Sorten der einjährigen Pflanze, die bis zu 50 cm hoch werden
kann. .Geschmack
Das Aroma der Pflanze ist würzig, sein Geschmack pfeffrig-kühl und leicht
scharf. Verwendung. Die ätherischen Öle des Basilikums liefern eine so breite
Aroma- und Geschmackspalette, dass man es beinahe als Allzweckgewürz in der
Küche bezeichnen könnte. Besonders gut harmoniert es aber mit Tomaten,
Knoblauch, Zwiebeln und Oliven. Für vegetarische Gerichte mit Auberginen,
Zucchini und anderen mediterranen Gemüsesorten wird es gerne eingesetzt. Es
belebt aber auch Nudelsaucen, Fisch, Meeresfrüchte, Geflügel und
Schweinefleisch. Eine Hauptrolle spielt es natürlich im Pesto, der typisch
italienischen Paste aus Basilikum, Pinienkernen, Parmesan und Olivenöl. Einige
Basilikum-Sorten werden sogar für Desserts und Getränke verwendet. Gerebeltes
Basilikum sollten Sie im Gegensatz zu frisches für alle Speisen einsetzen, denen
Sie ein besonders intensives Basilikum-Aroma verleihen möchten. Suppen,
Marinaden, Eintöpfen, Nudelgerichten oder auch Fischgerichten geben Sie mit
gerebeltem Basilikum eine italienische Note Bewahren Sie gerebeltes Basilikum
kühl, trocken und dunkel auf, so hält es sich mehrere Monate. Basilikum
harmoniert gut mit Salbei, Knoblauch, Rosmarin, Oregano und Thymian. Gerebeltes
Basilikum entfaltet sein volles Aroma, wenn es in etwas Flüssigkeit ziehen kann.
Dressings, Saucen oder Kräuterquark gibt es die richtige Würze. Basilikum nicht
mitkochen lassen! Es verliert sonst schnell sein Aroma. Getrocknetes Basilikum
sollten sie jedoch 5 Minuten vor dem Servieren zu den Speisen geben.
Basilikumbutter
Beurre au basilic.
Basmati-Reis
Der Basmati-Reis aus dem Norden von Indien ist einer der besten Reissorten und
besticht durch sein feines Aroma sowie seiner Beschaffenheit als langkörniger
Reis.
Bavaroise
Die Bavaroise à la crème, die Bayrische Creme, ist eine kalte Süßspeise, die in
der Menüfolge gern zwischen Fisch und Fleisch, vor allem aber als feine
Nachspeise gereicht wird. Es ist eine geschlagene Creme aus Milch oder Sahne,
Zucker, Eigelb und Gelatine, die nach dem Erkalten mit Schlagsahne vermischt,
auf Eis gestockt und gestürzt wird. Wichtigste Geschmacksvariante sind:
Haselnuß, Maraschino, Mokka und Apfel.
Bayonner
Art
Gehackter Bayonner Schinken mit Makkaroni als Beilage.
Bauernkrapfen
Für ca. 25 Krapfen: 1 kg glattes Mehl 4 ganze Eier 3 Esslöffel Rum 2 Esslöffel
Öl 1 Esslöffel Schnaps 1 Esslöffel Zucker 1 Handvoll Salz ca. ¾ l Milch 1 Germ
Schweineschmalz Teig: Mehl, Salz in Teigschüssel geben, wegstellen. Dampfl
anrichten: Germ, Zucker, lauwarme Milch in Schüssel geben; 5 - 10 min. "Gehen
lassen"; Eiermischung zubereiten: ganze Eier in Schüssel aufschlagen, Rum, Öl,
Schnaps dazumischen, mit Mixer aufschlagen und heiße Milch dazugeben. Das
inzwischen fertige Dampfl in die Teigschüssel geben und die Eiermischung mit
einem Kochlöffel vorsichtig darunterheben; den Teig solange schlagen bis er
glatt ist und Blasen wirft - ca. 20 min "gehen lassen"; aufgegangener Teig wird
mit Löffel ausgestochen, auf bemehltes Leinentuch gelegt, in der Hand zu Krapfen
gedreht - diese Krapfen müssen wiederum 10 min zugedeckt rasten; nach ca. 10 min
bäckt man sie in heißem Fett (Schweineschmalz) heraus
Bayerische
Brezn
Brezn sind ein Laugengebäck. Es gibt sie in verschiedenen Varianten und Größen,
meist mit grobem Salz bestreut. Alternativ können aber auch Mohn, Sesam und
Kürbis- oder Sonnenblumenkerne verwendet werden. Die Brezn ist ein
Weizenhefegebäck mit einem Gewicht von 50 bis 250 g. Die Kruste der Brezn ist
dünn, kastanienbraun und glänzend gebacken. Der Teig dagegen ist saftig, zart
und hell. Die Brezn ist ein fester Bestandteil der bayerischen Brotzeitkultur.
Zudem ist sie eine unverzichtbare Beilage zur Weißwurst und zum Leberkäse. Die
Brezn ist in ganz Bayern verbreitet. Die Brezn gibt es schon sehr lange,
allerdings nicht in der Form in der wir sie heute kennen. Sie ist ein
Gebildebrot und hat wohl ihren Ursprung in dem römischen Ringbrot, welches als
Abendmahlsbrot diente. Das Ringbrot gab es besonders in Klöstern. Zunächst
entstand daraus eine abgewandelte Form bei der ein Arm, ähnlich einer Sechs,
über den Ring hinausragte. Den Schritt zur heutigen Brezn stellte das
Aneinanderführen und Verbinden zweier einarmiger Brezn dar. Entstanden war die
Brezn, wie wir sie heute kennen. Ihr Name verweist über das althochdeutsche
„Brezitella“ auf das lateinische „brachiatellium“, welches etwa mit „Ärmchen“ zu
übersetzen wäre: Die Brezn symbolisiert zum Beten verschränkte Arme. Sie war ein
besonderes Festtagsgebäck und wurde zum Neujahrstag, zum Palmsonntag oder zum
Erntedankfest gebacken. Da es in Süddeutschland besonders viele Klöster gab, ist
die Brezel in Süddeutschland auch besonders verbreitet.
Weizenmehl, Wasser, Hefe, Kochsalz, Natrium-Carbonat, Fett. Bayerische
Laugenbrezn enthalten weniger Fett (1,5 bis 3 %) als schwäbische Laugenbrezn (3
bis 5 %). Der Teig wird intensiv 4 bis 6 Minuten geknetet. Danach ruht er
ungefähr 10 Minuten. Man teilt den Teig in Stücke und rollt sie zu einem Strang.
Für die bayerische Form ist der Strang gleichmäßig dick, für die schwäbische Art
laufen die Enden spitz zu. Der Strang wird nun zu einer Brezn geschlungen, wobei
die Enden fest angedrückt werden müssen. Bei Temperaturen über 30 °C und einer
relativ hohen Luftfeuchtigkeit müssen die Brezn etwa eine halbe Stunde treiben.
Dann werden sie bei guter Luftzufuhr 10-30 Minuten gekühlt. Nun taucht man sie
auf einem Gitter kurz in Natronlauge. „Breznlauge“ ist eine Natronlauge, deren
Anteil an Natriumhydroxid auf unter 4 % verdünnt ist. Schwäbische Brezn werden
in der dicken Mitte längs eingeschnitten, Bayerische schneidet man nicht ein.
Die Brezn werden anschließend mit Salz bestreut. Bei einer Temperatur von 230
bis 240 °C müssen die Brezn 12 bis 16 Minuten backen. Nach dem Backen müssen
Laugenbrezn gut auskühlen und trocken aufbewahrt werden, weil sonst die dünne
salzige Kruste Wasser besonders anzieht.
Bayerische
Küche
Die
bayerischen Köche haben die Klischees von Weißwurst und Leberkäse längst
gesprengt. Auf den Gast warten vielfach kreative Weiterentwicklungen der
traditionellen Küche oder ihre Vervollkommnung. Was auch immer man über
die bayrische Küche denken mag, eins muss man ihr zugestehen: sie ist sehr
üppig, getreu dem alten Spruch "Wenig braucht's net sein, wann's nur guat is"
(wenig braucht es nicht sein, wenn es nur gut ist). So muss mach einer, der die
bayrischen Spezialitäten ausprobiert, eine gehörige Portion Appetit mitbringen,
um nicht zu früh aufgeben zu müssen. In Bayern kennt man - neben den
"importierten" Speisen - natürlich noch die traditionellen Spezialitäten wie
Kümmelfleisch, gebratene Kalbshaxen oder allerlei Sorten von Sulzen (Aspik oder
Sülze). Und wer hat nicht schon einmal etwas von Dampfnudeln, Pichelsteiner,
Leberkäse oder Weisswurst gehört. Überraschenderweise spielen Kartoffeln in
Bayern eine eher untergeordnete Rolle - ein Spruch beschreibt , dass Kartoffeln
erst dann gut sind, wenn sie zuvor von Schweinen verspeist worden seien. Dafür
hat der Käse aus Bayern, genauer: dem Allgäu, einen sehr guten Ruf. Insgesamt
ist das Bundesland "gesegnet" mit einer unglaublichen Reserve an frischen
Zutaten. Bayern ist immer noch das größte Agrarland Deutschlands. Aus diesem
Grund werden Fleischspeisen auch bevorzugt gekocht, wobei es auffällt, dass es
wie kaum in einer anderen Gegend eine Unmenge an Rezepten für Innereien gibt.
Backwaren: Allerseelenzopf Augsburger
Zwetschgendatschi Auszogne Bamberger Hörnla Bavesen Bayerische Backerbsen
Bayerische Brezn Blasiusbrote Blöcher Braada Kung Chamer Kampl Coburger
Schmätzchen Dettelbacher Muskazine Dinkelsbühler Schneckennudel Eierweck
Fränkische Küchle Fränkischer Hutkrapfen Fränkischer Zwiebelkuchen Geschnittene
Hasn Hasenöhrl Hollerküachl Käsmatteblaaz Kletzenbrot Krätzaweckla Lindauer
Butschelle Mehlkuchen Memminger Mau Münchener Apfelstrudel Münchner Mundsemmel
Nonnenfürzchen
Nürnberger Eierzucker Nürnberger Lebkuchen Prinzregententorte Rahmblaaz
Rhiemisches Weckerl Rieser Bauerntorte Rohrnudeln Schneeballen Schuchsen
Schwäbische Seelen Straubinger Agnes-Bernauer-Torte Urrädla
Wachsstöcke Zwetschgenschmie
Bier: Bamberger Rauchbier Bayerische
Fastenstarkbiere Bayerisches Bier Braunbier Dinkelbier Eisbock Hofer Bier
Hofer Schlappenbier Kulmbacher Bier Mainfranken-Bier Münchner Bier Münchner
Oktoberfestbier Radler Reuther Bier Rieser Weizenbier Russ Ungespundetes
Kellerbier Weißbier Zoigl-Bier Zwickelbier
Erdäpfelprodukte: Adöpfeldätscher Bauchstecherl
Bröselhafer Erdäpfel-Kas
Fisch: Aischgründer Karpfen Chiemsee-Fischwürst
Dinkelsbühler Karpfen Donauzander Fränkischer Karpfen
Kretzer Lechtalforelle Meefischli Oberpfälzer Karpfen Renke Rhönforelle Saibling
Steckerlfisch
Fleischgerichte: Altmühltaler Lamm Balzheimer
Bamberger Blaue Zipfel Bayerische Bierwurst Bayerische Gelbwurst Bayerischer
Leberkäse Bayerisches Rindfleisch Bofflamot Coburger Bratwurst Coburger
Kernschinken
Fränkische Bratwurst Fränkischer Sauerbraten Fränkischer Zwetschgenbahmes
Griebenschmalz Hofer Wärscht Juralamm Krautwurst Mainfränkische Meterbratwurst
Milzwurst Münchener Kronfleisch Münchner Weißwurst Murnau-Werdenfelser
Niederbayerisches Schwarzgeräuchertes Nürnberger Rostbratwurst Oberpfälzer
Bauernseufzer Paartaler Bauernschinken Regensburger Rhönschaf Rieweskuche Saures
Lüngerl Schweinfurter Schlachtschüssel Stabenwürste Surhaxe Tellersülze Weißer
Presssack Wellwurst Wollwurst
Käse: Allgäuer Bergkäse Allgäuer Emmentaler
Bayerischer Blauschimmelkäse Bayerischer Edelpilzkäse Bayerischer Limburger
Bayerischer Romadur Bayerischer Topfen Kochkäs Obazda Quärkla Schichtkäse
Steinbuscher Weißlacker
Ziebeles-Käs
Bayerischer Obatzter Angemachter Camembert mit Radieschensalat und
Roggenmischbrot Zutaten für zwei Personen 2 Camembert 1 1/2 EL Butter 1 1/2 EL
Sahne 2 EL Creme fraîche 1/2 Zwiebel rot 1 EL Schnittlauch 1/2 Schale Kresse 10
Radieschen 1 TL Paprikapulver 4 Scheiben Roggenmischbrot 1/2 EL Rapsöl 1/2 EK
Weinessig 1 TL Kümmel Jodsalz, Pfeffer 2 Kapuzinerkresse-Blüten Vorbereitung
Zwiebel schälen, eine Hälfte Ringe schneiden, die andere Hälfte in feine Würfel
schneiden. Radieschen waschen, Grün entfernen, halbieren und in feine Scheiben
schneiden. Schnittlauch fein schneiden; Kresse abschneiden. Zubereitung
Radieschen mit etwas Öl, Weinessig, Schnittlauch anmachen und mit Jodsalz und
Pfeffer würzen. Camembert mit zwei Gabeln gut zerdrücken, Butter und Creme
fraîche zugeben, gut einarbeiten. Etwas Sahne unterheben, Zwiebeln,
Paprikapulver, Kümmel und Schnittlauch hinzufügen, mit Jodsalz und Pfeffer
würzen und nochmals gut durcharbeiten. Löffel in warmes Wasser tauchen, von der
Käsemasse schöne Nocken abstechen und auf einem flachen Teller anrichten.
Anrichten Zwiebelringe über dem Käse (Obatzter) verteilen, Radieschensalat
daneben anrichten. Brotscheiben anlegen und obenauf mit Kapuzinerkresse
garnieren.
Gemüse + Früchte: Abensberger Spargel Bad
Reichenhaller Salz Bamberger birnenförmige Zwiebel Bamberger Hörnla Bayerische
Gewürzgurken Bayerische Kartoffel Bayerische Pfifferlinge Bayerische Rübe
Bayerische Steinpilze Bayerischer Meerrettich Bayerischer Radi Bayerischer süßer
Senf Bayerisches Streuobst Bayrisch Kraut
Bodenseeapfel Erlanger Morgentauspargel Fränkische Süßkirschen Fränkischer
Spargel Fränkisches Hiffenmark
Gartenmelde Hallertauer Hopfen Hersbrucker Hopfen Hopfensprossen Jakob Fischer
Lallinger Obst Rottaler Apfel
Schneiders späte Knorpel Schrobenhausener Spargel Spalter Hopfen Süßholz
Suppe: Produkt Brotsuppe Hochzeitssuppe
Leberknödelsuppe Metzelsuppe Pichelsteiner Riebelesuppe Rumfordsuppe
Teigwaren + Knödel: Coburger Kloß Dampfnudel
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Holzerschmaus Hutzelklöß Kässpätzle Leberknödel Leberspätzle Niederbayerische
Teigknödel Rupfhauben Schupfnudeln Schwäbische Krautkrapfen Schwäbische
Maultaschen Semmelknödel Spätzle
Bayonner
Schinken
Herkunft: Südwesten von Frankreich Besonderheiten: Behandlung mit
Steinsalz Mindest-Reifezeit, Trocknung: 180 Tage luftgetrocknet
Geschmacksrichtung: goldene Farbe, intensiver Duft Schutzbezeichnung: geschützte
geografische Angabe
Bazott
wohlschmeckender Weichkäse aus Schaf- und Kuhmilch
Béarnaise
Die Béarner Sauce wird ebenso wie die Sauce (siehe) hollandaise, zu den
warmaufgeschlagenen Saucen gezählt. Mit Estragonessig, Schalotten und
Pfefferkörnern wird eine (siehe) Reduktion gemacht, dann kommt Weißwein, Eigelb
und Butter dazu. Im Wasserbad zu einer glatten Sauce verarbeiten,
Estragonblätter hinzufügen.
Béarnaise-Sauce sämige, aufgeschlagene Buttersauce
mit Eigelb, Schalotten, Estragon- oder Weinessig, Weißwein, Kräutern, Pfeffer
und Salz.
Becc
kleiner Käse mit kräftigem Schafaroma, bei Kennern beliebt
Béchamel
Die Sauce béchamel zählt zu den sogenannten Grundsaucen, die in
zahlreichen Ableitungen immer wieder variiert werden. In diesem Fall
Mehlschwitze mit viel Milch, Kalbsbrühe und Kräutern einkochen.
Béchamel-Sauce
Grundsauce aus Butter - cremige, weiße Sauce aus Mehl, Butter und Milch,
gewürzt mit Zwiebeln, Salz, Pfeffer und Muskat. > Mit Milch zubereitete weiße
Sauce.
Beefsteak
Kluftsteak, Beefsteak. Das Kluftsteak oder Beefsteak wird
üblicherweise aus der Oberkeule vom Rind geschnitten. Dazu schneidet man etwa 2
bis 3 Zentimeter dicke, ca. 200 Gramm schwere Scheiben aus dem Fleisch der
Oberkeule. Das Kluftsteak eignet sich zum Kurzbraten und zum Schmoren.
Beeren

Beifuß
Diese
europäische Gartenpflanze hat aromatische Blätter und Blüten, vor allem
Aalgerichte und Gänsebraten werden damit gern gewürzt. Beifuß ist ein Verwandter
des Wermuts. Die Staude gehört zur Familie der Korbblütler und wird bis zu 2 m
hoch. Geerntet werden die Rispen mit den noch geschlossenen Knospen. Die Blätter
werden abgezupft, weil sie zu bitter schmecken. Herkunft Beifuß stammt aus den
Steppen Russlands. Schon im frühen Mittelalter war er eine sehr geschätzte
Würzpflanze und noch im 18. Jahrhundert war er so verbreitet, wie heute
Petersilie. Zu Unrecht ist Beifuß in Vergessenheit geraten, denn kaum ein
anderes Gewürz entfaltet bei einer derart niedrigen Dosierung ein so intensives
Aroma. Geschmack Das intensive Aroma des Beifuß ist aromatisch frisch und leicht
bitter. Verwendung Schon der Volksname „Gänsekraut“ sagt, dass Beifuß früher vor
allem zum Würzen von Gänsegerichten verwendet wurde. Ideal ist er aber auch in
allen üppigen Gerichten, wie Aal, Schmalz, Hammelfleisch, Schweinefleisch,
Wildschweinbraten, Saucen und Mayonnaisen. Typisch ist er für Eintopfgerichte,
Weißkohl, Wirsing, Möhren, Rüben, kräftigen, gemischten Salaten aus Kartoffeln,
Nudeln und Fleisch und zu Eiergerichten mit Speck oder Schinken. Auch für Seifen
und Parfümartikel wird er verwendet. Neben frischem Beifuß eignet sich das
getrocknete und gererebelte Kraut vor allem zum Würzen von klassischem
Gänsebraten und Fleischeintöpfen. Beifuß sollten Sie immer mitgaren lassen! Das
Gewürz kann sein Aroma erst durch die Hitze richtig entfalten. Beifuß verfeinert
nicht nur den Geschmack Ihrer Schmalzbrote, sondern fördert auch ihre
Bekömmlichkeit. Das Gewürz eignet sich deshalb gut zu allen fetten Fleisch- und
Fischgerichten.
Mit getrocknetem und gemahlenem Beifuß schmecken Sie Ihre Bratensaucen besonders
herzhaft ab.
Beifuß hat einen intensiven Eigengeschmack, Sie können ihn jedoch gut mit
Zwiebel, Pfeffer oder Knoblauch kombinieren.
Beignet
Vor allem als warme Vorspeisen finden Beignets Eingang in die Menüfolge:
Am häufigsten dürften gebackene Hirnkrapfen, gebackene Käsekrapfen und gebackene
Sardinenkrapfen sein. Als Dessert sind Apfelbeignets (Apfelkücherl) sehr
beliebt. Ein Beignet wird immer von Back- oder Brandteig umgeben und ist im Fett
schimmernd gebacken. Beignet Krapfen > In Backteig
getauchtes, in Fett ausgebackenes Obst und Gemüse.
Beisl
Ein echtes Beisl geht nicht unter - Basis allen Essens in Wien aber ist das
"Beisl", das kleine Gasthaus am Eck, in dem man ein "Seidl" (0,3 l) Bier oder
ein "Achterl" (Wein) trinkt, ein Gulasch oder ein
Beuscherl
Beuscherl bekommt, so wie es sich gehört. Das Beisl - der Begriff kommt aus dem
Jiddischen und bedeutet in etwa "kleines
Haus" - ist zwar eine Art demokratische Institution und wird auch von allen
geliebt, dennoch verschwanden die meisten dieser Lokale in den letzten zwanzig
Jahren. Um diejenigen, die übrig blieben, entwickelte sich dann dafür eine Art
Kult und urige Lokale wie der "Bauer Gustl ", der "Gmoa-Keller", der "Herkner"
oder "Zum Scherer" zählen heute zu den frequentiertesten Plätzen der Stadt. Und
das Schnitzel-Mekka Wiens, der "Figlmüller", mit den größten und dünnsten
Schnitzeln der Stadt, bedient seine Gäste bereits in drei Lokalen: Von
Schnitzeln kann man eben nie genug haben, vor allem von solchen. Prominenz und
Business delektiert sich in diesen Lokalen an mehr oder weniger derber
Hausmannskost genauso wie Stammtischrunden. Und auch neue Beisln kamen wieder
dazu, von jungen, ambitionierten Köchen übernommen, die sich hier auf die Suche
nach einer verfeinerten, modernisierten Wiener Küche machen, die ihren Wurzeln
aber dennoch treu bleibt: Der stimmungsvolle und stets gut gebuchte "Grünauer"
ist da zu nennen, das Edel-Beisl "Schnattl" beim Theater in der Josefstadt, der
unvergleichliche "Meixner" in Favoriten oder "Weibel`s Wirtshaus", in dem Patron
Hans Weibel darüber hinaus eine schier unerschöpfliche Weinkarte bereithält.
Beize
Mischung aus Essig, Rotwein oder Buttermilch mit Kräutern und Gewürzen,
in der Fleisch längere Zeit eingelegt wird, sei es, um es mürbe zu machen, sei
es, um ihm einen bestimmten Geschmack zu geben, beispielsweise dem Sauerbraten.
Beize wird im Gegensatz zur Marinade nie mitserviert. >
Beize/beizen Saure Flüssigkeit (Wein, Essig,
Zitronensaft), angereichert mit Kräutern und Gewürzen, in der man Fleisch, Wild
und Geflügel begrenzt haltbar, würziger und zarter machen kann.
Belegfrüchte
Mit diesen Früchten, die meist kandiert sind, werden Eis, Süßspeisen wie
Kuchen oder Törtchen zur Verzierung belegt.
Bel
Paese
halbfetter Schnittkäse, mild-säuerlich
Beluga
Größter Fisch der Störfamilie.
Beluga
malossol
Der Laich des Beluga: Kaviar. »Malossol« bedeutet, daß dieser Kaviar ganz wenig
gesalzen und daher eine echte Delikatesse ist.
Benediktiner
Art
Garnitur für Fisch. Der in der Kruste gebackene Fisch wird mit Rahmsauce auf
Stockfischmus angerichtet.
Bercy
Dies ist eine Garnitur, die sowohl im Zusammenhang mit Fleisch als auch mit
Fisch verwendet werden kann. Zum Fisch wird die Bercy-Sauce gereicht: Vom
(siehe) Fumet eines pochierten Fisches und von gehackten Schalotten wird eine
Reduktion gemacht; (siehe) Sauce au vin blanc wird beigefügt, Butter und
gehackte Petersilie untergemischt. Zum Fleisch wird Bercy-Butter gereicht:
Feingehackte Schalotten und Rindermark geben dieser Butter den typischen
Geschmack, als Beilage werden meist Kartoffelstäbchen geboten.
Bergna
kleine Schinken aus Schaf- oder Hammelfleisch
Berny
Eine Garnitur zu Wild: Kartoffelkroketten mit Trüffeln, Linsenmus in Törtchen
gefüllt, Pfeffersauce.
Beurre
au basilic
Basilikumbutter. Die Butter wird mit fein gehackte Basilikum vermischt, Salz und
Pfeffer sowie Zitronensaft runden den Geschmack ab.
Beurre blanc > Weisse Buttersauce mit
Schalotten und Wein. Beurre Café de Paris
>Pariser Butter. Für 250
g Butter werden etwa eine Knoblauchzehe, zwei Sardellenfilets, zwei verrührte
Eier und jeweils ein Eßlöffel Petersilie und Schnittlauch benötigt. Zum
Abschmecken braucht man etwas Madeira und Cognac. Die Butter wird erst schaumig
gerührt, dann werden die Zutaten gemixt und nach und nach dazugegeben, die Eier
zuletzt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Beurre d´anchois >Sardellenbutter.
Zutaten für 250 g Butter: 80 g Sardellen (fein passieren) oder Sardellenpaste,
Zitronensaft zum Verfeinern des Geschmacks. Beurre de
caviar
Kaviarbutter. Man rechnet rund 30 g Kaviar auf 250 g Butter, die
auch mit Eigelb und Zitronensaft vermischt, mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt
wird. Kaviarbutter paßt gut zu Folienkartoffeln und zu (siehe) Canapés.
Beurre maître d´hotel >
Kräuterbutter. Diese klassische Kräuterbutter entsteht nur unter Verwendung
von Petersilie. Mit Zitronensaft abschmecken.
Beurre manié > Mehlbutter. Butter mit der
gleichen Menge Mehl verkneten. Diese Masse dient zum Binden von zu dünnen Saucen
und Suppen, der Butter-Mehlklumpen wird mit dem Schneebesen bei mittlerer
Temperatur in die Sauce eingerührt.
Beurre noisette >
Haselnussbraun geschmolzene Butter.
Beuschel
Beuschel, auch Saure Lüngerl oder Lungenhaschee, ist ein
Gericht der traditionellen Wiener, österreichischen und bayerischen Küche. Es
handelt sich um ein Ragout aus Lunge und Herz vom Kalb. Dazu wird eine sauere
Rahmsauce mit Semmelknödeln serviert. Umgangssprachlich wird Beuschel als
Synonym für Lunge oder auch andere Innereien verwendet. "Da haut's dir das
Beuschel aussi" beschreibt sehr treffend den Hustenanfall nach dem ersten
Lungenzug. Ein "Beuschelreißer" ist eine etwas stärkere Zigarette.

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