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Therme
Oberstdorf
Mein vierter
Besuch im Oberstdorfer Hallenwellenbad unter zwischenzeitlich vierter Leitung.
1998 wurde das kommunale Hallenbad aus den 1970er Jahren nach größerem Umbau
als „Kristall-Therme“ wiedereröffnet, was bis Juli 2004 Bestand hatte. Dann
übernahm Starwaters die Regie und das Bad hieß „Vital-Therme“. Doch bereits im
November 2007 gab es den nächsten Wechsel und seitdem nennt sich das Bad
„Therme Oberstdorf“ - wieder unter kommunaler Führung.
Als
Wellen-Hallenbad mit kleinem, zweizügigem Saunaland eröffnet, erfüllte das Bad
fast 30 Jahre lang seine Zwecke, bis eine Sanierung anstand. Es gab einen
Sprung nach vorne in der Angebots-Qualität, als das Bad von der
Kristall-Bädergruppe umgestaltet wurde. Vor allem die neue Saunalandschaft war
nun viel gefälliger und zusätzlich wurde die Badelandschaft um Sole-Angebote
erweitert. Beim nächsten Betreiber Starwaters konnte ich dann aber leider
keine Verbesserung feststellen, obgleich mir jener Betreiber bis dato nie
negativ aufgefallen war. Die Halbedelsteine und die Laser-Anlage waren
jedenfalls verschwunden, auch die Aufgußkultur der Kristallbäder fehlte nun.
Die leider schon zu Kristall-Zeiten nicht befriedigende Gastronomie wurde
offenbar unverändert übernommen. Jetzt, nach dem dritten Wechsel, geht es
schrittweise wieder vorwärts - bis auf den Stein Gastronomie, der immer noch
im Wege liegt.
Die Anfahrt
gestaltete sich für mich etwas abenteuerlich. Zunächst muß man eine lange
Strecke Landstraße in Kauf nehmen, um von Kempten aus zur südlichsten Stadt
Deutschlands zu gelangen. Ich war über Österreich bei Hindelang über die
Grenze gekommen, was aber auch nicht gerade einfach zu fahren ist. Die „Therme
Oberstdorf“ liegt mitten im Wohngebiet der Altstadt und ist nur über
verwinkelte Wege zu finden. Die Ausschilderung ist für Neubesucher immer noch
leicht zu übersehen. Gut, daß es Frau Becker gibt, mein Navigationssystem.
Parkplätze existieren wegen der bei Touristen sehr beliebten Innenstadt-Lage
leider nur wenige. Für das Abstellen des Wagens ist eine Gebühr zu
entrichten. 50 Cent je 20 Minuten werden fällig - sofern man das Bad nicht
besucht. Wer lesen kann, ist aber klar im Vorteil, denn man kann sich an der
Kasse kostenlos einen Parkzettel besorgen, den man einfach vorne ins Auto
legt. Das habe ich getan und keinen Strafzettel kassiert - scheint also zu
funktionieren.
Im
Eingangsbereich findet man den Bade-Shop mit Verkauf von Schläppchen,
Badehosen und anderen Accessoirs, außerdem ein Lokal für externe Gäste und
eine personenbesetzte Kasse. Bademantel und Tücher können gegen Gebühr
ausgeliehen werden. Die Eintrittspreise haben sich in den letzten zehn Jahren
nur unwesentlich verändert, die Erhöhung liegt bei nur 50 Cent für die
Sauna-Tageskarte, für die nun 19,50 Euro fällig wird. Der Einstiegs-Tarif
liegt nun bei 15,50 Euro für die Zwei-Stunden-Karte. Für die reine
Badelandschaft zahlen Erwachsene zwischen 9,50 Euro und maximal 12,50 Euro.
Ermäßigungen gibt es für Kinder von sechs bis siebzehn Jahren und diverse
Sonderkarten. Gekürzt hat man allerdings die Nutzungszeiten. Die
Badelandschaft ist täglich nur noch von 10 bis 19 Uhr geöffnet, das Saunaland
in der Regel von 12 bis 21 Uhr. Freitags eine Stunde länger, im Winter bereits
ab 10 Uhr morgens. Die FKK-Badezeit wurde wieder abgeschafft, auch die
Lasershow gibt es nicht mehr.
Die Kassendame
war freundlich, gab mir eine Papier-Eintrittskarte und legte mir ein
Papier-Saunabändchen an. Dann ging es mit der Eintrittskarte durch die
Schranke in den ebenerdigen Umkleidebereich. Die vorderen Schränke sind
vorwiegend für Badegäste bestimmt. Ein hinterer, zusätzlicher Umkleideraum mit
vielen Spiegeln und 56 weiteren Schränken dient als Sauna-Umkleide. Die
Schrankwahl ist frei, das Abschließen erfolgt mittels Papierkarte. Pfand wird
nicht benötigt.
Das Badeland
wird dominiert von einem großen Wellenbecken, das alle halbe Stunde für fünf
Minuten eine tosende Brandung erzeugt, die sich an der Einstiegstreppe bricht.
Ein schönes Erlebnis für Jung und Alt. Neu im Badeland ist die
Schlangenrutsche, die als Ersatz für die kleinere Dumbo-Rutsche angeschafft
wurde. Eine sinnvolle Ergänzung. Neu ist auch der Trockenspielbereich. Die
alte Saunalandschaft (getrennte Herren- und Damensauna mit jeweils einem
Schwitzraum) oberhalb des Wellenbeckens hat man geschlossen. Das ist aber kein
Verlust, denn dort war sowieso noch die Atmosphäre der Eröffnungsjahre. Im
Badeland gibt es außer dem großen Wellenbecken noch zwei Thermal-Solebecken
(auch hier mit geringem Salzgehalt), ein Wasserfallbecken, das Planschbecken
und einen Wintergarten-Ruheraum. Auch zwei Mittelklasse-Solarien und eine
kleine Cafeteria sind hier untergebracht.
Für Saunagäste
ist es sinnvoll, gleich den Bademantel anzuziehen, denn zum Saunaland geht es
ein kleines Stück durch die textile Badehalle, am Wellenbecken vorbei. Eine
Zugangskontrolle zum Saunaland gibt es nicht, man öffnet einfach die Tür und
ist drinnen. Darum benötigt man das Saunabändchen. Bargeldloses Zahlen ist mit
diesem System im ganzen Bad leider nicht möglich.
Dem Saunagast
eröffnet sich eine alpenländische Idylle, die auf den ersten Blick durchaus
das Auge erfreut. Ich kannte das aber schon von früheren Besuchen und war eher
ernüchtert, da einige schöne Verzierungen aus der Kristall-Zeit nun nicht mehr
da sind und die ebenfalls neue Bemalung in Weiß und Türkis nicht unbedingt
meinen Geschmack trifft. Aber erst mal umschauen…
Neu errichtet
wurden zwei Häuser im Außenbereich. Das vordere im Stil einer nordischen,
sechseckigen Kota wurde mit Salzboden bestückt. Drinnen ist es relativ dunkel,
da keine Fenster vorhanden sind. Eine Sole-Vernebelung gibt es nicht. Man
sitzt bei 24 °C Temperatur auf Bänken für je vier Personen und nimmt
sicherlich auch einige gesunde Salzkristalle mit der Atemluft auf. Da der Raum
meist recht gut besucht ist, scheint es den Gästen zu gefallen.
Neu ist auch
die recht hübsche, zweistöckige Hütte am Ende des Gartens, die oben als
Infrarot-Sauna und unten als Kaminzimmer eingerichtet ist. Im Innenraum hat
mich das Haus atmosphärisch noch nicht recht überzeugen können. Doch auch hier
scheinen sich die Gäste überwiegend wohl zu fühlen, was man an den recht gut
gefüllten Rängen im Obergeschoß ablesen kann.
Als
ausgesprochen schön empfinde ich den Hamam, wo man auf den marmornen
Nabelsteinen auch ordentliche Seifen-Bürsten-Massagen bekommen kann und der
zusätzlich über ein eigenes Dampfbad verfügt. Richtige Hamams sind ja in
deutschen Thermen immer noch eine Seltenheit, was ich sehr schade finde. Hier
jedenfalls ist die Atmosphäre stimmig. Überhaupt habe ich aus den Gesprächen
anderer Saunagäste herausgehört, daß man hier mit den Massagen sehr zufrieden
ist. Beim nächsten Besuch werde ich mehr Zeit mitbringen und das mal
ausprobieren…
Aus den beiden
anderen Dampfbädern hat man eines gemacht, das nun recht groß ist und zwei
Eingänge aufweist. Auch hier sitzt man auf Marmor-Bänken. Die anderen
Saunaräume blieben nahezu unverändert. Draußen gibt es die schöne Mühlensauna
mit Heu-Einlage, die dienstags den Damen vorbehalten ist sowie eine
Aufgußsauna im Bauernhausstil - und natürlich die bereits erwähnten beiden
anderen Holzhütten. Drinnen findet man neben der Kristallsauna noch eine milde
Amethyst-Sauna und den Hamam mit zusätzlichem Dampfbad. Außerdem einen
Ruheraum unten sowie einen weiteren, größeren im Obergeschoß. Dort sogar mit
Kaminofen, der aber wohl nur im Winter in Betrieb ist.
Leider derzeit
immer noch abraten muß ich vom Besuch der Gastronomie. Dieser will ich aus
gegebenem Anlaß diesmal ein paar mehr Worte widmen. Meine diesjährige
Erfahrung toppt noch die beiden letzten Besuche, bei denen es schon ziemlich
grenzwertig war. Diesmal bestellte ich mir eine Ofenkartoffel mit Kräutercreme
und Salatbeilage sowie eine Johannisbeerschorle. Der Kellner machte auf mich
einen ungepflegten Eindruck - ein südländischer Typ mit Dreitagebart.
Naja, der wird
ja wohl nicht kochen, dachte ich mir. Aber er machte das Getränk - und das war
schon äußerst gewöhnungsbedürftig. Die Schorle war nur rosa gefärbt, nicht
dunkelrot wie man es bei Johannisbeere erwartet. Also kaum Fruchtsaft drin.
Sprudel Fehlanzeige, entweder abgestandenes Mineralwasser oder normales
Leitungs-Wasser zur Verdünnung. Und dann das Ganze noch lauwarm. Nicht
trinkbar. Ich beschloß, mit meiner Beschwerde zu warten, bis der Kellner
wiederkam.
Aber dann kam
wirklich der Super-GAU für einen Gourmet-Tester wie mich: das „Hauptgericht“.
Die Ofen-Kartoffel war nie im Ofen gewesen. Es handelte sich um eine
mittelgroße Salzkartoffel - also im Topf gekocht - zudem nicht mal gar und nur
lauwarm. Beim Aufschneiden kam mir Wasser entgegen, also definitiv keine
Backkartoffel. Das ist schon mal Verarsche. Geschmack hatte die Kartoffel
überhaupt nicht, so probierte ich die Kräutercreme dazu. Das hätte ich aber
besser unterlassen, denn die hatte einen Stich. Sie schmeckte bitter
säuerlich, wie abgestandene und längst verfallene Milch eben. Die Milchsäure
machte das Ganze ungenießbar.
Und der Salat?
Große grüne Blätter, die in Wasser und Öl ertranken. Die matschige, halbe
Tomate habe ich erst gar nicht probiert. Solch eine Katastrophe von Essen habe
ich wirklich noch nie erlebt (und ich esse in nahezu jedem Bad). Die insgesamt
7,70 Euro Verkaufspreis überstiegen den reinen Materialwert um vielleicht
2.000 Prozent, der Geschmack lag hingegen im Minusbereich. Da wird einem das
Abnehmen wirklich leicht gemacht, denn wer so etwas ißt, der lebt sonst wohl
aus der Mülltonne. Hätte ich mir doch besser einen Hamburger Royal TS bei Big
M oder ein Sandwich bei Lidl gekauft…
Jedenfalls
beschloß ich nun - gegen meine sonstigen Angewohnheiten - mich beim Kellner
darüber zu äußern. Der war aber abgebrüht und wohl mehrere Beschwerden täglich
gewohnt. Ich sagte zu ihm in leisem Ton, damit es keine anderen Gäste
mitbekamen und wirklich freundlich: „Entschuldigung, aber das Essen ist
ungenießbar. Die Sauce hat einen Stich, die Ofen-Kartoffel ist gekocht und
nicht gar und der Salat matschig. Zudem ist die Schorle warm und ohne
Kohlensäure.“ Der Kellner verzog keine Miene und meinte lapidar: „Sie sind der
erste, der sich über mein Essen beschwert. Ich bin der Chef hier, ich muß es
wissen.“ Ich entgegnete: „Und was machen wir jetzt?“. Da kam der Gipfel der
Frechheit: „Bezahlen Sie einfach und gehen Sie schnell.“
Normalerweise
hätte ich die Bezahlung des ungenießbaren Fraßes einfach verweigert und wäre
gegangen. Das ist mein gutes Recht als Kunde. Da ich aber kein Theater haben
wollte, beschloß ich, die 7,70 Euro zu zahlen und mich nicht weiter
aufzuregen. Trinkgeld gab ich in diesem Falle allerdings nicht. Ich ließ mir
aber seinen Namen geben. Der Küchenchef meinte dazu: „Ich heiße Tornow.
Versuchen Sie ruhig, sich über mich zu beschweren. Ich bin sowieso nur noch
drei Monate da, dann können mich hier alle am Arsch lecken.“
Das war doch
mal eine Aussage. Natürlich würde ich die Angelegenheit nach diesen
vollmundigen Worten publik machen, zumindest bei der Geschäftsführung. Man
sollte schon wissen, daß die Gastronomie hier untragbar war. Da ist der
Ausdruck „Service-Wüste Deutschland“ ja noch stark untertrieben. Davon einmal
abgesehen, braucht niemand eine Ware zu bezahlen, die offensichtliche Mängel
aufweist und kaum benutzt wurde. Das gilt natürlich auch für die Gastronomie.
Im Normalfall würde auch nie ein Gastronom auf die Bezahlung eines
ungenießbaren Essens bestehen. Üblich und gesetzeskonform ist es, dass man im
Falle einer berechtigten Reklamation nicht bezahlen muß. Schließlich wurde die
vereinbarte Leistung ja nicht erbracht und das Essen war nur probiert, kaum
angerührt.
Als ich durch
das Badeland schlenderte und mir dort alles genau ansah, fiel mir ein Mann
auf, der im Anzug herumlief und genau wie ich alle Räume genau begutachtete.
Endlich mal jemand, der sich kümmert. Ein wirklicher Lichtblick, denn oftmals
sitzen ja die kommunalen Bäderbeauftragten nur im Büro und sind „vor Ort“
selten anzutreffen. Hier ist das aber offensichtlich anders. Also wartete ich,
bis der Mann seinen Rundgang beendet hatte und sprach ihn dann an.
Es handelte
sich um einen städtischen Angestellten, wie ich es vermutet hatte, aber nicht
um den Bäderleiter oder den Geschäftsführer, sondern wohl um den
Qualitäts-Manager. Ich sprach ihn auf den Vorfall in der Gastronomie an. Da
leuchteten bei ihm schon alle Lämpchen. Ganz offenbar ein wunder Punkt. „Sie
sind nicht der einzige, der sich darüber beschwert. Leider kann ich aber im
Moment nichts machen, da die Gastronomie fremdverpachtet ist. Darum haben wir
ihm auch zum Ende August 2010 gekündigt.“ So etwas hatte ich mir schon
gedacht. Also keine Chance, mein rausgeworfenes Geld wiederzusehen. Doch dem
nachzuweinen war offensichtlich sinnlos, also unterhielt ich mich noch ein
wenig über das Bad im Allgemeinen. Es wurde mir versichert, daß man sich im
Rahmen der Möglichkeiten bemühe, alles so schön und gut wie möglich zu machen.
Allerdings
gibt es auch hier einen Spar-Zwang, wie in den meisten Kommunen. Es bleibt zu
hoffen, daß die „Therme Oberstdorf“ nicht totgespart wird, wie es dieser Tage
in so mancher Stadt leider geschieht (siehe z. B. „Oase Essen“ oder
„Allwetterbad Schwerte“). Das wäre eine Riesen-Katastrophe für den Kurort,
denn dann würden scharenweise Urlaubs- und Kurgäste ausbleiben. Das
benachbarte Sonthofen wäre darüber vielleicht erfreut, sonst aber wohl kaum
jemand. Die Angestellten der „Therme Oberstdorf“ wären dann erst mal
arbeitslos und die Jugendlichen hätten einen für die soziale Entwicklung
wichtigen Treffpunkt weniger. Insgesamt gesehen wäre dies sehr unbefriedigend.
Aber in diesem Falle besteht ja noch Hoffnung. Und wie ich zwischenzeitlich
von anderen Saunagängern erfahren habe, muß ich wohl einen schlechten
Zeitpunkt erwischt haben. Andere - wie z. B. Andreas Loy, der ein paar Wochen
vorher als Tester hier war - waren mit der gastronomischen Leistung durchaus
zufrieden. Allerdings sprachen die auch von einer Dame, die sie bedient hatte.
Ich kann jedoch nur von meinen Erfahrungen berichten, die leider sehr
unbefriedigend waren…
Als ich mich
mit dem freundlichen Angestellten unterhielt, kam der leider nicht so
freundliche Gastronom vorbei und platzte ungefragt in unsere Unterhaltung:
„Übrigens, zwei Minuten nach Ihnen hat ein anderer Gast das gleiche gegessen
und war sehr zufrieden. Da sieht man, was von Ihnen zu halten ist. Ich weiß
alles über Sie.“ Offenbar weiß er das aber noch nicht, doch er wird mich
vielleicht jetzt besser kennenlernen. Nun hatte er nämlich endgültig total
überzogen und mich herausgefordert, die Sache richtig öffentlich zu machen.
Zudem war diese Behauptung eine glatte Lüge, denn ich hatte vom Whirlpool aus
das Sauna-Restaurant gut im Blick und es war mindestens eine Viertelstunde
lang keinerlei andere Bestellung erfolgt. Und damit das Ganze
nachvollziehbarer wird, hier noch der Link zum offiziellen Gastronomie-Foto
der Stadt Oberstdorf. Dort ist der Mann im Hintergrund an der Theke (ja genau,
der mit den Bartstoppeln) gut zu erkennen: http://oberstdorf.de/bilder/177.html.
In der „Therme
Oberstdorf“ ist man wieder auf dem Weg der Besserung, was sich im Engagement
des Personals ausdrückt und auch an verschiedenen Stellen zu sehen ist.
Natürlich gibt es noch einiges zu tun, um das Bad wieder richtig nach oben zu
bringen und die Existenz zu sichern. Atmosphärisch hat die „Therme Oberstdorf“
einiges zu bieten, wobei man dabei allerdings immer noch weitgehend auf die
Altbestände aus der „Kristall-Zeit“ zurückgreift. Hier sind neue Ideen
gefordert. Und der Empfang war ausgesprochen nett, ebenso wie die
Angestellten.
Ich werde also
zum Jahresende mal wieder reinschauen und sehen, wie sich das Bad entwickelt
hat. Ab etwa September 2010 wird ja dann auch die Gastronomie besser geworden
sein. Zu wünschen wäre es, denn die Voraussetzungen für einen wirklich
entspannenden Aufenthalt sind hier grundsätzlich gegeben.
© by wellSPAss,
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Oberstdorf
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