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Wat is een digitheekMünchen, die Stadt, zwischen Kunst und Bier - dem Deutschem Museum, Oktoberfest und dem FC Bayern, begeistert Kunstliebhaber, Sportfans, Shoppingfreaks und Genussmenschen aus ganz Europa ebenso wie trachtenverzückte Japaner und Amerikaner.


München steht bei den Deutschen auf Platz eins der Städte, wo sie wohnen möchten - nicht zuletzt wegen des hohen Freizeitwertes. Bis ans Mittelmeer sind es nur knapp sechs Stunden, bis zu den Alpen nur eine, der Starnberger See und weitere elf Badeseen erreicht der Münchner in einer halben Stunde und Isarauen und den Englischen Garten in wenigen Minuten. "Leben und leben
lassen" Kein Wunder also, dass auch bei ausländischen Touristen die heimliche Hauptstadt Deutschlands ganz oben auf der Reiseroute steht. Und für die gibt es natürlich so was wie ein "Muss": Den besten Ausblick auf München hat man vom Fernsehturm im Olympiagelände oder dem Turm der Peterskirche, dem Alten Peter. Wer schon dort ist, sollte das Glockenspiel um elf Uhr auf dem Marienplatz nicht versäumen. Danach lockt ein Bummel über den wohl schönsten Markt Deutschlands, den Viktualienmarkt, wo irdische Genüsse den Münchner Himmel ganz nah bringen.

 



Vor dem dem Besuch der Münchner Sauna- und Hallenbäder ist das  umfangreiche Freizeitangebot wie Deutschen Museums oder die Alte und Neue Pinakothek kulturelles Pflichtprogramm. Und wer auf den Spuren der königlichen Residenzstadt wandelt, kann auf der Ludwigstraße zwischen Siegestor und Odeonsplatz die Baudenkmäler, in der König Ludwig I. die Idee seines Königreichs majestätisch in Stein fassen ließ, bewundern. "Leben und leben lassen" - das ist das Motto in der Isarmetropole. Und jeder Mensch ist ein Münchner, auch wenn er es nicht weiß.

 

Deshalb sollte man in München Zeit haben, sich treiben zu lassen und zu genießen: bei schönem Wetter die zahlreichen Straßencafes auf der Leopoldstrasse, das Studenten- und Künstlerleben in Schwabing entdecken, im Hofgarten spazieren gehen, Schickimicki Geschäfte und Prominente auf der Maximiliansstrasse bestaunen und vor allem im Biergarten unter den großen Kastanienbäumen sitzen. Und wenn's mal regnet - kann man immer noch im Hofbräuhaus, Franziskaner, Augustinerbräu einkehren oder in den Saunen sitzen und sich gesund schwitzen ...  


 

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München Der Alte Peter ist ein Muss für jeden München-Besucher, der sich der Stadt näher widmen will. Unmittelbar in der Nähe des Marienplatzes mit dem Neuen Rathaus sieht man schon hinauf zur kleinen, wirklich kleinen, umlaufenden Aussichtsplattform. Doch vor dem genialen Panoramaausblick, steht ein Treppenanstieg, der es in sich hat. Nehmen Sie sich die Zeit und steigen Sie Stufe für Stufe im Inneren des Turmes hinauf - auch wenn die hinter Ihnen schneller sein sollten. Auf den einzelnen Zwischenplattformen kann dann überholt werden. Oben angekommen ist der Ausblick fantastisch. Zücken Sie den Fotoapparat oder nehmen Sie den sich bietenden Panoramablick einfach in sich auf. Vielleicht haben Sie ja auch einen Münchenkenner dabei, der das eine oder andere erklären kann. Marienplatz, Rathaus, Viktualienmarkt und natürlich die Frauenkirche mit den zwei markanten Zwiebeltürmen sind gut auszumachen. Bestimmt auch der Olympiaturm und das Olympiagelände im Norden. Das Band der Isar ist gut zu erkennen … na ja, eigentlich ist nur Schwindelfreiheit gefragt. Am besten hält man sich im Zweifelsfall immer mit dem Rücken an der Wand.
Verpassen Sie diesen genialen Ausblick nicht, der Eintritt zum Aufstieg ist es wert und die Fotos, die Sie mit nach Hause bringen, hat nicht jeder von München.


Denke an meinen ersten Besuch auf dem Marienplatz, ein Freund hatte mich mitgenommen. Wir kamen hoch aus der U-Bahn, wollten quer über den Marienplatz zum Gasthof Donisl laufen. Mitten über den lebhaften Marienplatz. Vor dem Rathaus bildete sich gerade eine Menschentraube, das ist gerade die volle Stunde, meine ein Bayerischer Freund, da gibt es immer das Glockenspiel, sieh mal da oben, im Glockenturm, da drehen sich die Figuren des Glockenspiels, vorbei an der vergoldeten Mutter Gottes auf ihrer Mariensäule sahen wir nach oben, ein, zwei drei, dutzende meist japanische Kameras klickten oder surrten, alle waren echt begeistert, schon war das ganze Schauspiel wieder vorbei. Blieben nur die normalen durchlaufenden und auf dem Markt einkaufenden Besucher.

Bei all den vielen Leuten zwischen den Füssen dachte ich nur man solle hier vielleicht doch hingehen wenn sich meisten Touristen erst mal verlaufen haben, - da war die Position im Donisl eigentlich optimal, von da aus konnten wir dann später uns alles noch einmal in Ruhe anschauen, und da machte es uns natürlich etwas mehr Spass, auf dem Münchner Marienplatz die Mariensäule und das Glockenspiel sehen und erleben ist ja schon etwas Erhebendes, dafür wird man doch von einigen beneidet, und das ist ja immerhin besser als gar nichts.


die wenigsten wissen, daß abends um 21h das münchner kindl zu bett gebracht wird… also, wenn ihr jemanden beeindrucken wollt wie gut ihr euch in münchen auskennt, dann schleppt ihn mal abends zum glockenspiel.
im sommer ist es leider oft noch laut auf dem marienplatz & da geht das fast unter…aber ist doch mal nicht schlecht zu wissen, oder?


Wer kennt sie nicht, die offenen Doppeldecker, die sich durch den Stadtverkehr schieben und in denen fotowütige Touristen Bilder von den vermeintlichen Highlights Münchens schießen.

Die Beine müde vom Einkaufen in der Fußgängerzone hab ich mich als Wahlmünchner willkürlich zum entspannen in einen der Busse gesetzt, um das einstündige Programm durch und um die Innenstadt zu testen und dabei die Füße etwas hochzulegen.

Jede volle Stunde startet der Sightseeing-Bus und für 13,- Euro hätte ich mir mehr erwartet als die zweisprachigen (englisch/deutsch, klar) Ansagen an jeder roten Ampel, die selten über eine bloße Beschreibung der Architektur mit wenigen historischen Details wie zum Beispiel des Baujahrs oder des Bauherrn hinausgehen.

An Orten wie dem Hauptbahnhof wird es dann auch mal richtig dämlich, wenn zum Gebäude lediglich die Information folgt daß "von hier aus Verkehrsmittel in alle Richtungen ausschwärmen". Wow!

Klar, wer wenig Zeit mitbringt und im Vorfeld auch keine in allgemeine Infos zu München stecken wollte für den bleibt so eine Rundfahrt in einem Touribrummi eine unkomplizierte Möglichkeit sich über grundlegende Sehenswürdigkeiten ein Bild zu machen. Allen anderen empfehle ich mindestens im Anschluss die schönsten Orte direkt zu erleben.

Ach ja: und die mit einer Stunde angegebene Dauer dieser Reise wurde dann auch noch um 15 Minuten unterboten. Irgendwie wars doch der erwartete Reinfall, der an die unangenehmen Zwangsveranstaltungen bei Schullandheimausflügen in der Schulzeit erinnerte.

 

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