
Sehr geehrte Damen und Herren, NEIN, wir möchten keinen weiteren Eintrag. da das
Wellenbad nicht mehr existiert und die Zukunft der Sauna noch ungewiss ist.
Vielen Dank für Ihre kurze Bestätigung! Freundliche Grüße Ingrid Harms
Touristik und Kur Lindenstraße 7, 75328 Schömberg Tel.-Nr. 0 70 84 / 14-440 /
Fax-Nr. 0 70 84 /14-587
harms.tuk@schoemberg.de
Eine Therme aus dem
Jahr 1968, die sich leider seither wenig weiterentwickelt hat. Dennoch hat das
Bad einen gewissen Charme und kann - mit Einschränkungen - empfohlen werden.
Ich besuche mit meinen Mitarbeitern einmal monatlich am Freitag-Abend eine
Therme im Umfeld von Stuttgart. Heute war Relax-Abend im Saunaland der
Paracelsus-Therme in Bad Liebenzell angesagt. Dem
Bad sieht man von außen sein Alter an (Eröffnung 1968), es wirkt nicht gerade
einladend. Schön ist allerdings, daß es direkt neben dem Kurpark gelegen ist und
der Brunnen vorm Eingang hat auch einen gewissen Charme. Noch charmanter
allerdings sind die Empfangsdamen, die dafür auch eine kleine Belohnung von mir
erhielten.
Relaxen war ja angesagt, also zunächst mal ganz relaxed ins Saunaland. Man
steigt die Treppen hoch (Fahrstuhl nur für Behinderte erlaubt), führt die
EAN-Codekarte kurz ein und befindet sich in gemischten Umkleiden - die den
Charme ei-ner alten Schul-Turnhalle versprühen. Dahinter folgt der Sanitär-Trakt
mit spärlichen drei Toiletten, aber immerhin 18 Duschen, die allerdings nicht
sonderlich modern sind. Man merkt der ganzen Saunalandschaft an, daß die letzte
Reno-vierung bereits 22 Jahre zurückliegt. Alles im Stil der 1960er Jahre,
kitschig und aus Sicht des Hygienikers sehr sorglos. Man findet im Saunaland
viel abgenutztes, dunkles Holz und oben auch jede Menge alter Teppichböden.
Diese sind kaum sauber zu halten.
Die Hauptsache im Saunaland sind aber die Saunas. Von einer Ausnahme
(Panorama-Sauna) abgesehen, sind auch diese veraltet. Draußen gibt es zwei
billig wirkende, ältere Blocksaunas, wobei die Aufgußsauna zwischenzeitlich mit
Farb-wechsel-Dioden hinter den Rückenlehnen ausgestattet wurde. Die Schwitzräume
drinnen sind ebenso alt und verbraucht. Das gilt auch für das gekachelte
Dampfbad auf zwei Ebenen. Löbliche Ausnahme ist lediglich das Panorama-Sanarium
mit Ausblick in den Garten. Diese Soft-Sauna ist recht angenehm und neu. Im
unteren Saunageschoß (1. Etage) gibt es weiterhin noch ein Kneipp-Tretbecken,
sieben Fußbecken, ein Tauchbecken sowie das Außen-Schwimmbecken (recht kühl) im
kleinen Garten. Anstatt eines Eisschnee-Brunnens findet man eine Schale mit
Scherbeneis zur Selbstbedienung.
Im Sauna-Obergeschoß befindet sich der Ruhebereich, mit älteren, aber sehr
bequemen Holzliegen sowie etlichen Son-nenliegen. Die einfachen, älteren
Sonnenhimmel sind kostenlos und werden ganz gerne genutzt. Etwas mehr Pflege
könnte ihnen aber nicht schaden. Zumindest die toten Fliegen könnte man hin und
wieder entfernen. Das moderne Sola-rium von Ergoline (Open Sun 600 ART) hingegen
fristet ein einsames Dasein trotz moderater Nutzungspreise. Sehr schön gemacht
ist der neue Ruheraum, mit Sternenhimmel und schummrigem Licht. Hier kann man an
speziellen Tagen wie heute (Relaxabend) auch mehrmals kostenlos am
Entspannungstraining teilnehmen. So angenehm, daß man gerne dabei einschläft.
Beim Entspannen darf man natürlich auch die Massagepraxis nicht vergessen. Am
Relaxabend gibt es jeweils Schnupper-Massage zu 5 Euro für 10 Minuten. Das ist
natürlich zu kurz, also möchte man 30 Minuten buchen. Aber: keine Chance. Nur
eine Massage am Stück möglich (soll ja ein Schnupper-Angebot sein). Darum habe
ich zeitversetzt zwei Massagen bei verschiedenen Masseuren gebucht. Man muß kurz
vor dem Termin zur Sauna-Aufsicht kommen, die dann mit einem zusammen die zwei
Etagen im Aufzug nach oben fährt. Eine Treppe gibt es drinnen nicht. Oben wird
man dann vom Masseur in Empfang genommen und in einen der kleinen, ungemütlichen
Massageräume geführt. Die Massa-gen selbst waren angenehm, wenngleich ich lieber
von Damen massiert werde. Das kann man sich hier aber nicht aussu-chen. Die
Örtlichkeit allerdings war eine Katastrophe. Vom Ambiente her wirklich nicht
empfehlenswert. So was kann man nur anspruchslosen Rentnern zumuten.
Ebenfalls nicht auf dem allerneuesten Stand ist das Badeland. Ein kleines,
relativ warmes Schwimmbecken drinnen, das aber in keine Normgröße paßt und zum
Schwimmen wirklich kaum geeignet ist. Der Schwimmeister achtet auch strikt
darauf, daß niemand zu heftig schwimmt und schreitet im Bedarfsfall recht
unwirsch zur Tat. Die Androhung des Raus-wurfs für einen Querschwimmer fand ich
jedenfalls etwas unangemessen. Nebenan findet man ein rundes Therapie-becken,
das warm ist, aber ansonsten wenig bietet. Dieses darf auch nur abends von den
normalen Badegästen genutzt werden.
Ganztätig steht hingegen das Textil-Dampfbad zur Verfügung. Recht hübsch
gemacht, wenn man auf Plastik-Felsen steht. Jedenfalls gut zum Aufwärmen
geeignet und gerne von den Gästen angenommen. Nach dem Schwitzen kann man das
Kaltbecken mit Wasserfall zum Abkühlen nutzen. Im Obergeschoß findet man auf der
Galerie einige Sonnenliegen, allerdings auch hier wieder mit unhygienischem
Kunstrasen-Boden. Erwähnenswert sind auch noch die beiden Terrassen mit schönem
Ausblick, der eigentlich nur durch die langweilige Waschbeton-Architektur des
Bades geschmälert wird.
Das Beste am Bad ist sicherlich das Ganzjahres-Außenbecken aus Edelstahl, bei
dem sich Berndorf viel Mühe gegeben hat. Strömungskanal, Sprudelliegen,
Wasserpilz, Sprudelbucht etc., alles vorhanden. Obgleich das Wasser nicht
umwer-fend warm ist, macht der Aufenthalt hier Spaß. An jeder Seite findet man
außerdem je sechs Massagedüsen in unter-schiedlichen Höhen, die nach
Blinklicht-Signal (jede Minute?) zu wechseln sind. Da fast jeder bei Düse 1
anfängt, gibt es schon mal Wartezeiten und auch leere Düsen. Meiner Meinung nach
nicht gerade die geschickteste Lösung.
Die Solarien sucht man hier erst mal vergebens, denn sie sind im Kellergeschoß
untergebracht. Recht alte Geräte, ob-gleich sie von Dorena stammen. Hier hat die
Betriebsleitung wohl die Zeit verschlafen, denn die Geräte könnten längst
getauscht sein. Die Umkleiden, die sich ebenfalls hier unten befinden, sind zwar
gepflegt, aber total schlecht beschildert. Da gibt es Schränke mit Buchstaben,
abwechselnd mit solchen, die irreführende Zahlenkombinationen tragen. Gerade den
älteren Gästen kann man so was nicht zumuten. Übrigens werden alle Gänge mit
Video überwacht, wofür ich drau-ßen keinen Hinweis finden konnte. Ich finde so
was jedenfalls unangenehm.
Äußerst schlecht ist die gastronomische Versorgung im Bad. Es gibt lediglich das
Café Pinea im Foyer, mit schlech-tem Angebot und hohen Preisen. Wer etwas essen
oder trinken möchte, muß also zum Bademantel greifen und nach draußen gehen. Das
ist unangenehm und nicht zeitgemäß. Noch unzeitgemäßer ist die Praxis, selbst am
langen Relax-abend das Café bereits um 18 Uhr zu schließen. Ich habe in
Unkenntnis dessen die Zeit knapp verpaßt und mußte dar-aufhin Hunger und Durst
leiden.
Erwähnenswert ist noch der Thermengarten mit der Duftinsel (Granitplatten rund
um einen Duftspender plaziert) sowie dem Musikpavillon. Das kann man allerdings
nur im Sommer nutzen. Behinderte werden in dieser Therme übrigens nicht
sonderlich verwöhnt, denn es gibt insgesamt sechs nutzbare Geschosse und dem
entsprechend viele Treppen. Von den Umkleiden einmal ganz abgesehen. Auch für
Kinder wird nichts geboten. Theoretisch könnten sie im Außenbecken spielen, doch
davon fühlen sich die anderen Badegäste und der Schwimmeister garantiert
gestört.
Fazit: Ein Familienbad ist die Paracelsus-Therme sicherlich nicht. Dennoch waren
gerade am Relaxabend doch sehr viele jüngere Gäste unter 30 Jahren hier. Uns hat
es hier insgesamt auch recht gut gefallen, wenngleich alles hier einen etwas
morbiden Charakter hat und das Faux-pas mit der Gastronomie eigentlich
unverzeihlich ist.
Bad Liebenzell
"TIPPSAUNA" PINEA
Deutschlands
erste Duftinsel !
Bretten
"TIPPSAUNA"
BÄDER
und SAUNAWELT
Brettens
Verkehrslage ist optimal. Die Melanchthonstadt liegt im Schnittpunkt der
wichtigen Bahnlinien Mannheim-Stuttgart und Karlsruhe-Heilbronn. Mit der
Stadtbahn erreichen Sie Bretten problemlos aus den Richtungen Karlsruhe,
Bruchsal und Eppingen. Die Stadtbahnhaltestelle "Schulzentrum" liegt unmittelbar
bei unserer Bäderanlage. Ebenso kreuzen die Bundesstraße Bruchsal-Stuttgart (B
35), Karlsruhe-Heilbronn (B 293) und Pforzheim.
Bad
Wildbad erreicht man über die A 5, Basel-Frankfurt, Ausfahrt
Karlsruhe-Ettlingen, auf der Landstrasse über Bad Herrenalb, Dobel, Calmbach
nach Bad Wildbad. Zufahrt auch über die Autobahn A 8, Karlsruhe-Stuttgart,
Ausfahrt Pforzheim-West, auf der Landstrasse B 294 Richtung Freudenstadt nach
Bad Wildbad. Der Schwarzwald ist das größte zusammenhängende Waldgebiet
Deutschlands. Es ist das Thermalwasser und das urgesunde Klima, das Bad
Wildbad so berühmt gemacht hat. Kur- und Urlaubsstadt ist eingebettet in
das stille Tal der Enz, jenem Flüsschen, das über blank gewaschene Steine
rauscht, vorbei an Wäldern, Felsen, und an den Badeeinrichtungen Genießen Sie
die wohlige Wärme der Therme im Thermalbad Das ohnehin schon breite Spektrum
bliebe unvollständig, wollte man die Sauerstoff spendende Luft nicht
einbeziehen. Creme-Ölbäder zu den Entspannungswonnen, wobei man fast
schwerelos treibt, auf einem Wasserbett mit beruhigender Musik und dem Wissen
über die luxuriöse Wirkung auf Körper und Geist: Thermalbad mit Kurmittel-
und Wellnessabteilung, das historisch restaurierte Sauna- und Thermalbad „Palais
Thermal“, drei Parkhäuser und mehrere Veranstaltungshäuser. Kurpark
Bad Wildbad
"TIPPSAUNA"
PALAIS THERMAL
Orientieren
Sie sich in Bad Wildbad immer den Wegweisern der Parkhäuser P3 Kurzentrum oder
P4 Palais Thermal, wo Sie auch parken können. Achtung: Nicht dem Wegweiser P2
Thermalbad folgen, dann landen Sie nämlich im anderen Thermalbad Wildbad In
Ergänzung zum Bad in den Wildbader Thermen genießen Sie im Obergeschoß des
Palais Thermal Art und Weise zum Schwitzen gebracht. Im Palais Thermal gibt es
im Obergeschoss eine Saunalandschaft mit vier verschiedenen Saunen. Jede Sauna
hat ihren Reiz. Entspannung in einer der Fürstensuiten empfinden Sie mit
Sicherheit als äußerst wohltuend.
Das
Palais Thermal im verschlafenen Kurstädtchen Bad Wildbad ist der Kracher. Dafür
lass ich jedes Spaßbad und Badelandschaft a la Disney links liegen.(Vom Preis
mal ganz zu schweigen…) Erbaut im 19. Jahrhundert und im maurischen Stil bietet
das Bad ein historisches Ambiente das seinesgleichen sucht. Und das alles
textilfrei !!! Im Thermalwasser plantschen, an den Säulen mit den griechischer
Göttinnen vorbeipaddeln,im maurischen Saal mit seinen wundervollen Deckenfresken
relaxen und im Obergeschoss eine supermoderne Suanalandschaft. TRAUMHAFT!!!
Am schönsten ist es unter der Woche, da ist das Spanner-Risiko auch ziemlich
gering. Und wer einen perfekten Wellness-Tag im Nordschwarzwald abrunden will,
fährt mit der Seilbahn rauf auf den Hausberg und läuft noch ein Stündchen durch
die gute Schwarzwaldluft.
Übrigens: Bad Wildbad ist seit geraumer Zeit mit der Straßenbahn !!!! von
Karlsruhe aus erreichbar.
Wen Ihr
euch mal in einem königlichen Ambiente so richtig verwöhnen lassen wollt und
etwas für die Gesundheit machen wollt, dann ist ein Besuch im Palais Thermal in
Bad Wildbad unerlässlich. Ob nur Baden im Thermalwasser - das auch sehr gut für
die Gelenke und Knochen ist - oder auch saunieren oder auch das ganze
Wellnesprogramm - mit Seifenbürstenmasage oder Ölbäder - und das auch Textilfrei
alles im königlichen Ambiente.
Leider ist der Preis etwas hoch Aber ein Besuch ist es alle mal wert.
Bad Teinach
"INHOTEL" BAD
Autobahn
A 8 Karlsruhe - Stuttgart Ausfahrt Pforzheim West, über B 296 (35 km) oder B 463
(37 km) In Bad Teinach herrscht ein "mildes Mittelgebirgs-Reizklima". Gesunde
Schwarzwaldtannen setzen ätherische Öle frei: Frische, die man riechen kann.
Dies wirkt sich beim Bummel durch die Bad- und Kuranlagen oder bei einer
ausgedehnten Wanderung wohltuend auf den Menschen aus. Bad Teinach liegt im
nördlichen Schwarzwald, nur wenige Kilometer von Calw entfernt und ist bequem
mit dem Auto zu erreichen

Weitere
Wohlfühladressen nach Postbereiche innerhalb von 100 km: