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 Kufstein Tirol    

 

"FITNESSSAUNA" GESUNDHEITSWELT

:  Kufstein ist die Hauptstadt des Bezirks Kufstein in Tirol, an der Grenze zum Freistaat Bayern im untersten Teil des tiroler Inntales. Die Stadt liegt im Tiroler Unterland und Unterinntal. In Kufstein leben derzeit rund 17.000 Menschen.

 

Das größte Wahrzeichen ist ohne Zweifel die Festung Kufstein auf dem Festungsberg im Zentrum der Stadt, welche erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt wurde. Im 18. Jahrhundert und während der Besatzungszeit nach dem zweiten Weltkrieg diente sie als Gefängnis.

 

Die Stadt liegt an der Inntalautobahn A12 mit zwei Abfahrten (Kufstein Nord/Zentrum und Kufstein Süd/Felbertauern), welche von Rosenheim über Kufstein ins Tiroler Oberinntal führt. Des Weiteren ist der Bahnhof Kufstein der deutsch/österreichische Grenzbahnhof der Westbahn mit einem Fahrgastaufkommen von rund 5000 Reisenden am Tag.

 

EMPFANG, UMKLEIDEKABINEN, DUSCHEN  Größen für Kids IGrößen für Männer, WC;  ABLAGEN, ,

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SCHWALLBRAUSE

RUHEZONE
AUFGUSS-ÜBERSICHT

 

MONTAG DIENSTAG MITTWOCH DONNERSTAG FREITAG SAMSTAG SONNTAG

MONTAG 9.00 – 12.00 Uhr 16.00 – 21.30 Uhr DIENSTAG 14.00 – 21.30 Uhr  MITTWOCH 9.00 – 12.00 Uhr 16.00 – 21.30 Uhr DONNERSTAG 14.00 – 21.30 Uhr FREITAG 9.00 – 12.00 Uhr 16.00 – 21.30 Uhr SAMSTAG SONNTAG 15.30 – 19.30 Uhr

 

 

 

 Salurnerstraße 22
A-6330 Kufstein

++43+5372 6912340 office@gesundheitswelt.at stadtamt@stadt.kufstein.at 

 

 

 

 

  NEWS INSIDER-MEINUNGEN      


Hotel Gasthof Goldener Löwe, Kufstein Essen traditionell und gut. Klassische österreichische Küche. Bei der Bedienung muss man Glück haben: die eine sehr freundlich, die andere eher weniger… gute Lage im Zentrum von Kufstein.
 


Auf Empfehlung einer anderen Kufsteiner Wirtin, deren Küche nachmittags geschlossen hatte, sind wir hier gelandet. Nach zwei Wochen italienischem Essen auf der Rückkehr nach Deutschland war dieser österreichische Gasthof genau das richtige.
Das Essen kam zügig, wenn auch nicht rasend schnell und die Hauptgerichte, von Wiener Schnitzel bis zum Schweinfleisch mit Knödel, waren sämtlich ordentlich portioniert und schmeckten gut. Die Bedienung hätte einen Hauch herzlicher sein können,#


Ja, hier kann man schon mal einkehren.


Wer auf dem Transit von / nach Italien ist, sollte in Kufstein abfahren und hier eine Pause einlegen. Leckere Gerichte der Österreichischen Küche, inklusive einem legendär guten Germknödel mit viel, viel Vanillesauce.
Super freundlichen und günstig!!


Batzenhäusl, Kufstein Ein uriges Gasthaus mit guter bodenständiger Küche. Besonders abends hat Leo, der Wirt, immer regelmäßig Schmähs auf Lager. Faszinierend ist, dass das Lokal jung und alt gleichermaßen anzieht - Jugendliche feiern den Start ins Wochenende, die Oma den 80. Geburtstag - und alle fühlen sich wohl. Fürchterlich billig und überladen “urig tirolerisch”, aber vor allem verrückt eingerichet - aber wahrscheinlich gerade deshalb so beliebt. Essenstipps: alles Traditionelle: Kasspatzl, Knödel, Gröstl, Kaiserschmarrn, Salzburger Nockerl (!) - im Batzenhäusl geht immer gesellig zu - da kann es schon mal passieren, dass mit den Gästen vom Nachbartisch lacht - oder mit einer wildfremden Person Walzer tanzt…


Als ein Norddeutscher, der, weil dort nicht vorhanden, mal gern in die Berge fährt, hatte ich mit der Familie in Ellmau am wilden Kaiser eine Pension gebucht. Vor dort unternahmen wir allerlei Touren und eine führte uns auch nach Kufstein. Dort gerieten wir, mehr zufällig, und weil der Hunger so langsam aufstieg, ins Batzenhäusel, weil das Ambiente uns wohl irgendwie angezogen hatte. Nur soviel: Ich liebe Käsespätzle über alles, aber diese dort übertrafen auch alles. Sollten wir mal wieder in die Gegend kommen, werden wir dort wieder einkehren, das ist gewiss


Das Batzenhäusl gehört zu den Lokalitäten, die man unbedingt aufsuchen mss, wenn Verwandte oder Bekannte aus dem hohen Norden zu Besuch kommen. Beim Batzenhäusl handelt es sich um einen urigen Familienbetrieb der für jung und alt gleichermaßen geeignet ist. Egal ob ein Essen zu zweit oder eine gesellige Runde, Vorbestellung ist Pflicht, denn für nicht wenige Reiseunternehmer steht das Batzenhäusl auf der “muss man gesehen haben” Liste.
Die Einrichtung ist rustikal und entspricht immer noch dem was es ist, Kufstein ältestes Weinhaus. (Obwohl diesen Titel auch das direkt daneben liegende “Auracher Löchl” für sich beansprucht) Das Essen ist regional, gut bürgerlich. Vor allem die Käsespätzle sind genial und um die Spargelzeit der wirklich beste Spargel weit und breit. Rundum ein bodenständiges Gasthaus, nicht nur für Touristen, mit einigen Überaschungen (z.b. Tische, die nach obe fahren, vibrierende Gläser, etc., Vorsicht vor der Ketschup-Flasche) die der wirt auf Lager hat.


Weithin zu sehen, weil sie hoch oben auf dem Burgberg über der Stadt Kufstein thront, ist die Festung Kufstein. Wenn man auf der Inntal-Autobahn (A93) Richtung Süden fährt, hat man gleich nach dem Grenzübertritt in unser Nachbarsland Österreich zwei Möglichkeiten, um zur Festung zu kommen. Es ist egal, ob man die Ausfahrt Kufstein-Nord oder Kufstein-Süd nimmt, man findet ohne Probleme zur Burg, denn sie ist überall gut ausgeschildert. Momentan gilt immer noch, dass man für diese beiden Ausfahrten keine Vignette kaufen muss, aber wie lange es noch so ist, wissen auch die Einheimischen nicht, es wird immer wieder zwischen dem Betreiber der Autobahn, der Landeshaupt- mannschaft Tirol, den Bürgermeistern von Kufstein und Kiefersfelden, dem Landratsamt Rosenheim und der Regierung von Oberbayern diskutiert und dann diese Regelung doch wieder verlängert, doch wie lange noch. steht in den Sternen????

Wenn man nun unterhalb der Burg ist, gehts noch ans Parkplatzsuchen, welche aber auch gut beschildert sind und dann gehts endlich los auf den Berg. Nun gibts hierfür mehrere Möglichkeiten, man kann kraftsparender mit dem Lift und der Panoramabahn nach oben fahren, aber auch gesundheitsfördernd den Wanderweg nach oben gehen. Falls man nicht gerade gehbehindert ist oder über keinerlei Kondition verfügt, dürfte aber dieser Weg nach oben zur Burg kaum Probleme machen. Jedenfalls lohnt es sich, denn oben angekommen, eröffnet sich einem ein traumhafter Ausblick ins südliche und nördliche Inn-Tal, in dem sich der grüne Inn durch eine fantastische grüne Landschaft schlängelt. Auf der einen Seite steht man direkt vor dem Kaisergebirge und auf der anderen Seite hat man den Pendling und auch noch etliche andere Berge (deren Namen ich aber nicht kenne) direkt vor der Nase.

Nun aber auf in den Burghof, dort kann man sich für einen Eintrittspreis für Erwachsene von 8.90 € im Sommer und für
8,-- € im Winter auf den Weg zur Besichtigung der Burg machen.

Dazu möchte ich nun aber noch ein wenig über die Geschichte der Festung erzählen:

Das Wahrzeichen der Bezirkshauptstadt Kufstein, die Festung Kufstein, ist das erste Mal 1205 urkundlich als “Castrum Caofstein” erwähnt, sie war damals im Besitz der Bischöfe von Regensburg und wurde dann aber besitzmäßig mit den bayerischen Herzögen geteilt. Ab 1313 wurde die Burg Regenburger Lehen der Herzöge von Bayern. Um 1415 verstärkte dann „Herzog Ludwig der Gebartete“ die Befestigungen. Im Jahre 1504 belagerte und eroberte „Kaiser Maximilian I“ die Stadt und die Burg. Er ließ die Anlage neu errichten und zur Festung ausbauen.In den Jahren 1703 und 1805 fielen die Bayern in Kufstein ein und eroberten die Festung. Erst ab 1814 war sie dann wieder österreichisch.

Der Festungslift und die Panoramabahn wurden im 20. Jahr- hundert hauptsächlich für den Tourismus errichtet und 2005 wurde eine mobile Überdachung für die Josefsburg gebaut, damit dieses Areal für Konzerte und Veranstaltungen genutzt werden kann.
Seit 1924 ist die Festung im Besitz der Stadt Kufstein und seit 1996 wird sie an die Top City Kufstein GmbH verpachtet.

Die Festung Kufstein ist ein beliebtes touristisches Ziel. In der Burg befindet sich das Heimatmuseum und die weltbekannte Heldenorgel, die größte Freiluftorgel der Welt. Im Kaiserturm sind regelmäßig Ausstellungen mit wertvollen Kunstwerken.
Zu besichtigen gibts in der Burg: den Festungsneuhof, den Heldenorgel-Spieltisch, die Panoramabahn „Kaiser Maximilian“, den gedeckter Aufgang, den Fußweg „Bayerneinfall“, den Bürgerturm, die Heldenorgelpfeifen, die Gaudenzbatterie, den Tiefen Brunnen, den Fuchsturm, das Schlossrondell, die Bergstation Panoramabahn, die untere und die obere Schloss- kaserne, die Festungswirtschaft, das Festungs- und Heimat- museum, das ehemalige Stabsstockhaus, die Festungs- kapelle, die Wallachenbastion - Aussichtspunkt, die Carolibastion - Tanzkunst in Bronze, das Kriegspulvermagazin, das Artillerie-Laboratorium, die Elisabethbatterie, die Annabatterie - Nutzpflanzen- und Kräutergarten, das ehemalige Lafettendepot (abgebrochen), den Kaiserturm mit Zellentrakt, den Pfauenschweif, die Josefsburg – Innenhof, die Josefsburg – Kasematten, Francisci-Ravelin, die Kriegsbäckerei, die Josefsburg-Gastronomie, die Theresienfläche, das Eugen-Halbhornwerk, die Brot- und Mehldepot, den Felsengang, den Abgang Kaiserjägerweg.

In der Josefsburg werden immer wieder Konzerte und Veranstaltungen aufgeführt, die sich weithin grosser Beliebtheit erfreuen. In der Festungswirtschaft gibt es auf Bestellung so ganz spezielle Ritteressen.
Außerdem befindet sich im Bürgerturm der Festung die Bude der katholischen Mittelschülerverbindung „Cimbria Kufstein“.
Es wird darüber nachgedacht, in den Festungsberg eine Garage zu bauen, wie sie bereits in Salzburg existiert.

Eintrittspreise: Sommer 2008 Winter 2008
Erwachsene 8,90 € 8,00 €
Schüler und Studenten
bis 26 Jahre, mit Ausweis 4,90 € 4,40 €

Familien: 2 Erwachsene
und Kinder 19,00 € 17,00 €
Gruppe: Ab 10 Personen 8,00 € 7,30 €
Schulklasse mit Aufsicht 4,00 € 3,70 €

In den Eintrittspreisen ist die Benützung der Aufstiegshilfe Panoramabahn Kaiser Maximilian enthalten


Wer nach Kufstein kommt für den ist der Besuch von Riedel-Glas einfach PLICHT!!!
Hier kann man den Glasbläsern bei ihren Kunstwerken zusehen. Ein Besuch lohnt sich


Riedel stellt die wohl exquisitesten Weingläser her, da Claus Riedel 1961 der erste in der langen Geschichte des Glases war, der die Formgebung dem Charakter des Weines untergeordnet hat. Mittlerweile gibt es Riedel Glas seit über 250 Jahren und ist in der elften Generation als Familienbetrieb geführt.
Die Faszination von Glas lässt sich sehr gut erleben, da rund um die Manufaktur mit den Glasöfen und Glasbläsern eine erhöhte Galerie führt, und man so den Bläsern kostenlos (!) auch stundenlang bei der Arbeit zusehen kann. Es wird sozusagen ein Schaubetrieb vollzogen, bei dem man jeden einzelnen der doch recht aufwändigen Schritte bei der Entstehung der Gläser miterleben und nachvollziehen kann.
Kennt man auch evtl. schon aus Galileo oder Welt der Wunder, ist aber in echt, mit Hitze, Geruch und der Atmosphäre trotzdem einen Besuch wert.
Zudem werden auch immer wieder "Tastings" durchgeführt, deren aktuelle Termine man jederzeit über die Homepage erfahren kann.


Hintersteiner see, Scheffau am Wilden Kaiser

Auf der Verbindungsstraße zwischen Kufstein und St. Johann in Tirol kommt man nach Scheffau am Wilden Kaiser. Von dort aus biegt man links ab in Richtung Hintersteiner See. Auf einer gut ausgebauten Strasse, die sich jedoch oft sehr schmal und teilweise serpentinenähnlich zur See hochschlängelt, überwindet man etwa 140 Höhenmeter. Oben angekommen, öffnet sich ein wunderschönes Tal, eingebettet auf der einen Seite von Felsen und auf der anderen Seite von einer bewaldeten Berglandschaft und in der Mitte der herrliche Hintersteiner See.
Der See befindet sich auf 882 m südwestlich unterhalb des Wilder Kaisers (Scheffauer-Kaiser). Am östlichen Ufer wurde neben dem Strandcafe ein grosser Parkplatz angelegt, der aber leider kostenpflichtig ist. Der hauseigene Parkplatz des Restaurants ist leider meistens sehr voll belegt. Nicht weit vom Parkplatz wurde ein sehr schöner Badestrand mit Kiosk,
Spielplatz und einer gepflegten Liegewiese errichtet, er ist jedoch eingezäunt und deshalb auch kostenpflichtig ist. Die von Scheffau (745 m) herauf kommende Straße ist leider bis zum Nordufer Seespitz-Hinterstein sehr rege von Autos befahren. So richtig geniessen kann man die Wanderung deshalb erst auf dem am Südufer des Sees angelegten Fußweg, denn dort gibts endlich keine Autos mehr. Die gesamte Rundtour ist als harmloser Spazierganges zu bezeichnen. Es ist kein Problem diese Wanderung auch mit dem Kinderwagen durchzuführen. Insgesamt präsentiert sich der Hintersteiner See als landschaftliches Kleinod zwischen bewaldeten Kuppen. In einiger Entfernung wird das grüne Ambiente von den wuchtig wirkenden Felsen des Wilden Kaisers überragt. Oft liegt sogar noch im Hochsommer ganz oben auf den Felsen der Schnee, dieser Eindruck lässt das Ganze sehr unwirklich ausschauen, oben der Schnee und unter der Badesee!!!

 

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