
Vösendorf
"INHOTEL" +
"TIPPSAUNA" EVENT PYRAMIDE IM EHEMALIGEN CITY CLUB
TAGESGÄSTE WILLKOMMEN
Das Eventhotel Pyramide liegt im dynamischen Süden von Wien, nur 5 Gehminuten
von Europas größtem Einkaufszentrum, der Shopping City Süd. Die Badener Bahn
hält direkt vor dem Hotel und bringt Sie in nur 25 Minuten direkt ins
Stadtzentrum zur Staatsoper bzw. in die Kurstadt Baden. Die Zufahrten der
wichtigsten Autobahnen wie A2, A21 und A23 liegen im Umkreis von nur 5
Fahrminuten und garantieren einfachste Erreichbarkeit. Neben 500 kostenlosen
Parkplätzen stehen Ihnen weitere 600 gebührenpflichtige Plätze vor dem Hotel
zur Verfügung. Eigene Busparkplätze und ein Buswaschplatz gehören ebenso zum
Angebot.
Inmitten einer 90.000 m² großen grünen Hotelanlage, direkt an der Schwelle zu
Wien, befindet sich die Pyramide (ehemaliger City Club). Diese Location
bietet vieles unter einem Dach: 458 Hotelzimmer in gehobener 4-Stern-Kategorie
5.000m² Event-Pyramide 3.500m² Congress Center 5.000m² Neue Hotel-,
professionelle Sportbetreuung. Für die Hotelgäste steht die Hotel-Wellness- und
Badelandschaft kostenlos zur Verfügung. "Wellness for everyone". Tropische
Pflanzen, Indoor - Wasserruhewelt, ganzjährig beheiztes Außenbecken, Whirlpool,
3 Saunas und Mosaikdampfbad, Solarium sowie die Wellnessbar sind nur einige
Elemente, die Entspannung garantieren. Cardio- und Trainingsgeräte, Badminton,
Tischtennis, professionelle Sportbetreuung und entspannende Massagen runden das
Fitness- und Wellnessangebot ab.
Ein
Riesenschuppen.
War in den 80er jahren ursprünglich ein Badeparadies, dann wurde das
Tagungshotel dazugebaut (so erzählte mir ein Taxifahrer).
Liegt etwas abseits der Innenstadt (35 Minuten mit der Badener Bahn, direkt
neben der Shopping City Süd in Vösendorf). Vom Flughafen mit dem Taxi eine
knappe halbe Stunde, rund 50 EUR.
Den Wellnessbereich konnte ich nur winters erleben (ohne Aussenebereiche) - mir
isses zu dunkel und es wirkt etwas ungepflegt, obwohl recht sauber. Leider nur
eine der zwei Saunen in Betrieb. Der Bademeister wollte (entgegen der
Hotelbeschreibung) einen Bademantel erst nur gegen Barzahlung 'rausrücken
(vielleicht, weil das Geld dann in der Hosentasche landet?) - ging nach
Insistieren aber doch auf die Zimmerrechnung.
Das Zimmer: Achtzigerjahrecharme, Bett knarrt, aber alles recht sauber. Bad
altmodisch (ohne Einhandmischer - das wirkt echt veraltet).
Zimmer soll regulär bis zu EUR 350,- kosten - echt jenseits von gut und böse.
Über die Firma gebucht, zahle ich EUR 97,-, dafür isses OK.
Frühstück in einer grossen Halle, ziemliches Gedränge, das Buffet ist für so
viele Gäste zu knapp. Kaffee aus dem Automaten, geschmacklich nicht so toll,
sowie eine lange Schlange davor.
Brunn
a. Gebirge
"INHOTEL" BÖCK
Das Austria Trend Hotel Böck liegt im dynamischen Süden von Wien, nur 8
Gehminuten entfernt von Europas größtem Einkaufszentrum, der Shopping City Süd.
Die Badener Bahn hält in nur 5 Gehminuten vom Hotel und bringt Sie in kürzester
Zeit direkt in die Wiener Innenstadt vor die Wiener Staatsoper bzw. in die
Kurstadt Baden bei Wien. Die Abfahrten der wichtigsten Autobahnen wie A1-A21
sowie A2-A23 liegen im Umkreis von nur 2 Fahrminuten und garantieren einfachste
Erreichbarkeit. Parkplätze für Gäste stehen direkt neben dem Hotel zur
Verfügung. Ebenso sind genügend Busparkplätze vorhanden.
-
HOTEL Am südlichen
Stadtrand von Wien umgeben von einer 100.000 m² großen Freizeitanlage, liegt
das Hotel Böck in einer der schönsten Grünlagen Wiens. Wunderschönen
Parkanlage mit Ausblick zum Badesee, garantieren viel Ruhe und Entspannung!
Für Hotelgäste steht die Freizeit- und Badelandschaft kostenlos zur Verfügung
-
ZIMMER Alle 85 Zimmer
sind im Jugendstil mit massivem Kirschholz ausgestattet und bieten gemütliche,
freundliche Atmosphäre eines gehobenen 4-Sterne-Hotels: Bad/Dusche und WC
Minibar Safe Direktwahltelefon Radio Satelliten-TV Haarfön
-
RESTAURANT Genießen Sie
nach einem herrlichen Gaumenschmaus eine lustige Bootsfahrt auf dem
hoteleigenen Badesee. - jeden Sonntag von 12:00 bis 15:00 Uhr im
Restaurant Arabesque mit romantischem Blick Richtung See. Neben den
traditionellen nationalen und internationalen Spezialitätenbuffet, gibt es
einen ständig wechselnden Themencorner an, wo man mit landestypischen Speisen
verwöhnt.
-
SAUNABEREICH
-
MASSAGE
-
SCHWIMMBAD
-
BADESEE
-
FITNESS
Durch Perchtoldsdorf verläuft die Bahnstrecke von Wien nach Wiener Neustadt. Den
Haltepunkt fahren jedoch nur Züge der Wiener S-Bahnlinie S9 (südwärts) bzw.
S1/S2 (nordwärts) an. Des Weiteren fährt ein Ortsbus, sowie andere Busse das
Gemeindegebiet ab. Ein direkter Autobahnanschluss besteht zur Wiener
Außenringautobahn, aber auch zur Südautobahn ist es nicht weit.
Am Ortsrand befindet sich die Endstelle der Wiener Straßenbahnlinie 60.
Perchtoldsdorf ist eine Marktgemeinde im Bezirk Mödling in Niederösterreich und
einer der zahlreichen Weinorte im Umkreis von Wien. Umgangssprachlich wird
Perchtoldsdorf oft auch als Petersdorf oder als Pdorf bezeichnet.
Perchtoldsdorf liegt an der südlichen Stadtgrenze von Wien. Im Westen
grenzt die Marktgemeinde an den Wienerwald an. Sie ist der größte Ort nach der
Bezirkshauptstadt Mödling des Bezirkes und liegt am nördlichen Rand des Bezirkes
Mödling.
Hauptsehenswürdigkeiten sind die zentral gelegene Burg, der
mittelalterliche Marktplatz und der größte erhaltene Wehrturm Österreichs. Der
Wehrturm dient zugleich als Kirchturm, jedoch besteht keine bauliche Verbindung
zwischen Kirche und Turm.
Hanner
(Mayerling)
Um
in Heinz Hanners Küche zu gelangen, muss man an einem Staketenzaun aus allen
Hölzern des Wienerwalds vorbei und lässt während dieses langen Marsches allerlei
Bar-, Aperitif- und sonstige kulinarische Präliminarien hinter sich. „Das
Verhältnis der Hölzer” sagt Heinz Hanner mit dem Stolz eines Oberförsters,
„entspricht proportional jenem der Mischwälder rund um Wien.”
Apropos Proportionen: Aus Hanners neuer Küche allein hätte ein ökonomisch
denkender Gastronom zwei Restaurants gemacht. Und auch sonst lassen sich die
Räume des rundumerneuerten und von jeglichem Monarchie-Krempel radikal
entschlackten Luxushotels im Wienerwald nur mit dem Epitheton verschwenderisch
beschreiben: weite Hinterglas-Fluchten mit viel Landschaft davor, aber nur
wenigen Tischen dahinter.
Die High-Tech-Küche feuert, wenn das Lokal voll ist, im computergesteuerten
20-Minutenrhythmus auf ihre Gäste hochexplosive Geschmacksgeschoße ab. Diese
duften saisonbedingt meist nach schwarzen Trüffeln und tragen Namen wie Hummer
mit Selleriebavaroise, Rote Rübe in der Salzkruste mit Entenleber, Sauté von der
Bresse-Taube mit Erdäpfelbisquit oder Bitterschokoladen-Gâteaux mit
Blutorangen-Emulsion und gebranntem Erdnuss-Sorbet. Vergleichbares wird man
innerhalb Wiens Stadtgrenzen zurzeit nicht finden, und auch außerhalb muss man
dafür ziemlich weit fahren. Für den „menschlichen Faktor” sorgen jedoch die
liebenswerte Patronne Brigitta Lashofer und Gerhard Retter, der nicht nur
Gebieter über einen luxuriösen Weinkeller, sondern auch ein Önosoph ist.
Die Rechtschaffenheit des Kritikers gebietet, der Tatsache Rechnung zu tragen,
dass so mancher Gast dem Hanner´schen Gesamtkunstwerk mit Ratlosigkeit gegenüber
steht. Ich kann diverse Formschwankungen allerdings (zumindest aus eigener
Erfahrung) nicht nachvollziehen und halte Hanner weiterhin die Stange.
Der
größte unterirdische See Europas entstand im Jahre 1912 nach einer Sprengung im
damaligen Gipsbergwerk Hinterbrühl. Mehr als 20 Millionen Liter Wasser strömten
aus einem “Wassersack” mit gewaltiger Kraft in die Stollen und Gänge.
Im zweiten Weltkrieg “diente” der deutschen Wehrmacht die Seegrotte als
Flugzeugfabrik.
Heute bietet sich dem Besucher die Möglichkeit, diesen unterirdischen See bei
einer Fahrt mit dem Boot zu entdecken. Da in der Grotte schon mal Filmszenen
gedreht wurden, ist noch Equipment - lassen Sie sich überraschen - vorhanden.
Lohnenswert ist ein Besuch allemal…