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44.992 Einwohner. Ist der 18. Wiener Gemeindebezirk und besteht aus den
ehemaligen selbständigen Gemeinden
Währing, Weinhaus, Gersthof und Pötzleinsdorf. Kultur und Sehenswürdigkeiten >
Pfarrkirche Gersthof Altes Zentrum von Pötzleinsdorf Theater Das erste richtige
Theater wurde in Währing erst am 13. Dezember 1898 unter dem Namen
"Kaiser-Jubiläums-Stadttheater" eröffnet. Zunächst standen besonders Volksstücke
von Ferdinand Raimund, Johann Nestroy und Johann Anzengruber auf dem Programm,
später auch Opern. Da die Opern wesentlich erfolgreicher waren, wurde der
Spielplan komplett auf Opern und Operetten umgestellt. Das 1908 in "Volksoper"
umbenannte Gebäude, gelangte jedoch durch eine Grenzverschiebung an den 9.
Bezirk Alsergrund. Andere Theater wie das "Gersthofer Theater" oder das "Neue
Anzengruber Theater" hatten wenig bestand. Heute gibt es in Währing noch zwei
Kleinbühnen, das "Theater des Augenblicks"[1] und das "Rampenlicht-Theater" [2]
Museen Das bedeutendste Museum des Bezirkes ist eine Aussenstelle des Museum für
angewandte Kunst im Geymüller-Schlössl in Pötzleinsdorf. Daneben gibt es das
Bezirksmuseum Währing, das Museum der Ersten Bank im Maria-Theresien-Schlössl
und das Österreichisches Sprachinselmuseum. Parkanlagen Währing beherbergt
einige große Parkanlagen. Die bekanntesten sind der Pötzleinsdorfer Park, der
Türkenschanzpark und der Währinger Park (ehemals Währinger Allgemeiner
Ortsfriedhof mit den Grabmälern von Johann Nestroy und Franz Grillparzer).Der
Währinger Park war der erste Friedhof, der in der Ersten Republik in eine
Parkanlage umgewandelt wurde. Weiters sind der Schubertpark (ehemals Währinger
Ortsfriedhof mit den Grabmälern von Ludwig van Beethoven und Franz Schubert) und
der öffentlich nicht zugängliche Sternwartepark erwähnenswert |