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PERLENSAUNA + SPINNERIN AM KREUZ
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: Vom
Zentrum gelangst man mit der mit U 1 bis Endstelle Reumannplatz.
Straßenbahnlinien 65, 67 und 6 sowie mehrere
Buslinien. Heute erstreckt sich Favoriten von den Anlagen der Südbahn im Norden
und dem Südbahnhof im Nordosten über den Wienerberg und den Laaer Berg bis zum
Liesingtal im Süden, wo es an die niederösterreichischen Gemeinden Hennersdorf,
Leopoldsdorf und Schwechat angrenzt. Im Westen stößt es an den Bezirk Meidling,
im Südwesten an den Bezirk Liesing, Im Norden an Margareten und Wieden und im
Osten an Simmering, den 11. Wiener Bezirk, an. Favoriten ist der
bevölkerungsreichste Wiener Gemeindebezirk. Wien/Favoriten ist ein
bevölkerungsreicher Stadtteil im Süden von Wien mit relativ hohem Anteil an
Immigranten und einer der typischen "Arbeiterbezirke". Erst 1873 wurde dieser
Bezirk eingegliedert. Die Bausubstanz stammt großteils aus der 2. Hälfte des 19.
Jahrhunderts ("Zinskasernen"). Nach dem 2. Weltkrieg entstanden am Stadtrand (Laaer
Berg) moderne Wohnhausanlagen (z. B. Per-Albin-Hansson-Siedlung). Benannt ist
der Stadtteil nach dem im heutigen 4. Bezirk gelegenen ehemaligen kaiserlichen
Schloss "Favorita".
Sehenswürdigkeiten
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Sehenswürdigkeiten
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Spinnerin am
Kreuz werden zwei gotische Steinsäulen in Wien und Wiener Neustadt
bezeichnet.
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Wasserturm Favoriten
ist ein Wahrzeichen des 10. Wiener Gemeindebezirkes Favoriten. Das markante
Bauwerke im Stil des industriellen Historismus findet sich auf der Kuppe des
Wienerberges.
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"INTERNATIONALESAUNAAUSZEICHNUNG"
2 SAUNAPERLEN

"LANDESSAUNA"©
OBERLAA THERMALBAD

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BERICHT
    

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Öffentlich erreichbar mit
Straßenbahnlinie 67. |
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: Im Thermalbad Oberlaa stehen Ihnen ohne Aufpreis
verschiedene Kräuterstuben und Bio-Saunarien zur Verfügung. Zusätzlich können
Sie den gemischten oder getrennten Saunabereich gegen geringe Aufzahlung
genießen.
Die
Bereiche GEMISCHT + GETRENNT sind jeweils mit 2 Finnischen Saunen, Dampfbad und
Tauchbecken ausgestattet.
Man bekommt eine Magnetkarte zum Öffnen von Kästchen/Kabine und bucht damit den
Eintritt zur Sauna oder die Konsumation im Buffet. Bezahlt wird beim Verlassen
des Bades. Kinder unter 15 Jahren nur in Begleitung eines Erwachsenen
Schwitzen Sie hier ganz traditionell. Dafür stehen Ihnen 4
Finnische Saunen mit unterschiedlicher Temperatur und im Freien in der
Blockhütte zur Verfügung, in welcher sich auch ein Dampfbad befindet.
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THERME
> THERMALBECKEN INNEN + AUSSEN + SPORTBECKEN - WASSERGYMNASTIK - EIGENE
KINDERWELT
Es wäre aber nicht Wien, gäbe es nicht auch Musik im Wasser: In Oberlaa, einem
großen Park am Südrand Wiens, sprudelt eine Thermalquelle, die schon die alten
Römer zu schätzen wussten. Allerdings mussten die sich noch auf warmes Wasser
"einfach so" beschränken, während es ebendort heute neben Unterwassermusik
und sogar Dichterlesungen, die über die Unterwasserlautsprecher den Badenden ans
Ohr getragen
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FITNESS
WELLNESSPARK OBERLAA - THERMARIUM
wurden, noch ein vielfältiges Sport- und Wellnessangebot gibt: Der
"Wellnesspark Oberlaa" ist eines der über 140 Wiener Fitnesscenter, die auch in
weit zentraleren Lagen dazu einladen, die "Nebenwirkungen" jenes angenehmen
Lebens, für das Wien so berühmt ist, ein wenig zu kaschieren.
Ob im Anschluss an das Training oder zur Erholung nach einem anstrengenden Tag,
für Entspannung und Regeneration ist im Thermarium bestens gesorgt. Das
Thermarium ist ein wahres Gesundheitserlebnis. Türkische, griechische und
römische Badekultur reichen sich hier die Hand. Sportärztliche Ordination im
Health Center Garderoben Leihbadetücher, -sportschuhe und -rackets
Racketbespannungsservice Fit-Bar Shop Pool mit Liegewiese Beach-Volleyballplatz
Kinderbetreuung Weitläufiger Parkplatz (kostenlos) direkter Zugang zum
Thermalbad Oberlaa. |
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MONTAG
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DIENSTAG |
MITTWOCH |
DONNERSTAG |
FREITAG |
SAMSTAG |
SONNTAG |
FEIERTAG |
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8.45 -
22.00
Uhr
Wellnesspark
7.30 -
23.00
Uhr |
7.45 -
22.00
Uhr
Wellnesspark
7.30 -
22.00
Uhr |
www.oberlaa.at
www.oberlaa.at/frame/01well.htm
"TIPPSAUNA"
AMALIENBAD
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:
Diese Badeanstalt wurde 1923 bis 1926 nach Plänen der Architekten Karl
Schmalhofer und Otto Nadel erbaut und nach der 1924 verstorbenen Gemeinderätin
Amalie Pölzer benannt. Das ursprüngliche Gebäude des Bades besaß ein Glasdach,
das sich innerhalb von drei Minuten öffnen ließ, um auch in Sommer einen
vollkommenen Badegenuss zu erlauben. Im Zweiten Weltkrieg schwer getroffen,
wurde das Bad wieder instand gesetzt, wobei aber leider viele architektonisch
wertvolle Elemente beseitigt wurden. 1979 begann auf Beschluss des Wiener
Gemeinderates eine umfangreiche Renovierung, die 1986 abgeschlossen wurde. So
wurde z.B. an Stelle des alten Kesselhauses eine zweite, moderne Schwimmhalle
angebaut. Seit diesem Zeitpunkt dient das Amalienbad nicht nur den Wienern zum
Badevergnügen, sondern auch der Magistratsabteilung 44 - Bäder als Sitz.
Wenn
der Herr Hansi sein drittes Schäuferl nachlegt, dann verstummen die keuchenden
Stimmen kurz und werden abgelöst von wohligen "Aaahs" und "Ooohs". Es ist
Freitag. Die große Saunarunde gibt sich voll dem Genuss hin: Es wird heftig
diskutiert, zwischendurch stimmt der Herr Hansi auch mal ein Wienerlied an. Wem
das zuviel Trubel ist, der sucht das große Dampfbad auf. Dort wird der Lärmpegel
höchstens vom Zischen und Blubbern des Dampfspenders erhöht. Oder man lässt sich
im Whirlpool durchrütteln, legt sich eine (Licht-)Runde in die Biosauna oder in
das warme kreisförmige Wasserbecken mit der Pflanzeninsel in der Mitte.
Entspannung pur - man spürt schon, dass auch dieses Wochenende endlich begonnen
hat - Falter.
Frauen und Männer saunieren bis auf wenige Ausnahmetage getrennt
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HALLENBAD
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WIENS
BESTE SAUNALANDSCHAFT
MIT DER STRASSENBAHN ZU DER EINZIGEN THERME
Die ANREISE - Nach der Bahnankunft auf dem Westbahnhof geht es zügig weiter mit
der U-3 bis Stephansplatz, U-1 bis Reumannplatz, Straßenbahn 67 Endstation bis
Kurzentrum Oberlaa und ca. 5 Minuten Fußweg zur Therme. Bei Bahnankunft
Wien-Süd: Straßenbahn 18 bis Südtirolerplatz, U-1 bis Reumannplatz, Straßenbahn
67. Es ist sicherlich die einzige Therme in Österreich, die man mit der
Straßenbahn erreichen kann. Mit dem Auto fährt man am Besten über die Oberlaaer
Straße, der grünen Beschilderung „Thermalbad Oberlaa“ folgen. Parkplätze sind
ausreichend vorhanden. Bei entsprechender Witterung kann man schon die stärksten
Schwefelquellen Österreichs riechen.
Beim Eingang bekommt man eine Chipuhr und zahlt beim Verlassen der Therme. Acht
Geysire lassen das Thermalwasser in die Becken strömen und 50
Unterwassermassagedüsen sorgen für angenehmes Prickeln auf der Haut. Wiens
einziges, groß angelegtes Thermalbad hat 2 Innen- und 2 Außenbecken und 1
Sportbecken (Gesamtwasserfläche 1700 m2), 3 Whirlpools und ein Kneipprondell für
wohlige Entspannung zur Verfügung. 20 - 30 Minuten im 32 - 35° warmen Wasser
wirken wahre Wunder. Aktive schätzen das Sportbecken mit seinen behaglichen 26°
als ideale Trainingstemperatur. Seit 1965 sprudelt in Oberlaa aus über 400 m
Tiefe mit einer Temperatur von 54° C eine der stärksten Heilquellen Österreichs.
Regeneration und Schmerzlinderung bei körperlichen Beschwerden sind hier
oberstes Ziel, zu dessen Verwirklichung ein höchst qualifiziertes Team zur
Verfügung steht. Für die kleinen Wasserratten gibt es einen Wasserspielpark,
Wasserspritzfiguren und eine 80 Meter lange Rutsche mit sensationellen Licht und
Lasereffekten bei kleinen Besuchern für viel Aufregung und geben großen Gästen
Gelegenheit, im Wellness-Bereich ausgiebig zu relaxen. Farbe tanken können Sie
in den Solarien. Besonders Erholungsbedürftige können aus einem umfangreichen
Massageangebot wählen: Von klassischer, über Anti-Stress- bis hin zur
Sportmassage und zum Hydrojet, einem besonderen Wassermassagebett. Schön sind
auch die "Liquid Sound" - Effekte, eine Kombination von Unterwasser-Musik und
leicht pulsierendem Farblicht
Der Saunabereich umfasst sieben verschieden temperierte Schwitzmöglichkeiten von
90 bis 110 Grad Celsius. Die klassische finnische Sauna gibt es für Damen und
Herren getrennt, wie auch gemischt. Italienisches Glasmosaik mit dezentem
"Reptilienmuster" und heller Farbgebung verleiht den Räumlichkeiten der Herren-
und Damensauna Tiefe und Behaglichkeit. Im Aufenthaltsraum der Herren-Sauna
kommen jene auf ihre Kosten, die sich z.B. einen Sportevent auf Flachbildschirm
ansehen möchten, während andere im Schall geschützten Ruheraum auf ergonomischen
Liegen entsprechende Ruhe vorfinden. Spiegelgleich präsentiert sich die
Damen-Sauna. Für mehr Komfort sorgen sowohl bei den Damen als auch bei den
Herren die erweiterten, indirekt beleuchteten Ablageflächen. Das durch große
Fenster einfallende Tageslicht sorgt für "Open Air-Feeling". Die Abkühlphase
machen moderne Aqua-Landschaften mit Schwallbrause, Kaltwasserbecken und einem
grün beleuchteten Kneippgang zum Erlebnis. Wem die finnische Sauna zu heiß ist,
der ist in dem mit hellen Fliesen ausgekleideten Dampfbad gut aufgehoben.
Wer guten Gerüche liebt, fühlt sich in den Kräuterstuben sicher wohl. Genießen
Sie den Duft von ätherischen Ölen in den Kamillen-, Heublumen- oder
Eukalyptusstuben. Eukalyptus lässt die verschnupfteste Nase wieder rasch
durchatmen. In der Bio-Sauna können Sie "karibisches Gebirgsklima", ein mit 50
Grad Celsius und elektrostatischen Feldern erzeugtes Klima, inhalieren. Weiters
gibt es ein Tauchbecken, Whirlpool und Ruhebereiche.
Eine riesige Wiese zum Erholen und ein Ruheräume gibt es in der gemischten
Sauna. In der Damen- bzw. Herrensauna wurden die uneinsehbaren Ruhezonen im Hof
mit Wüstenmotiven auf großen Wandscreens neu umspannt. Wer lange in der Therme
herumgeirrt ist kann jetzt von Sauna-Wüsten träumen.
In der Thermenanlage aus den Siebzigern wird laufend irgend etwas umgebaut. Aber
diese ewige Baustelle stört eigentlich keinen. Schön ist es gerade bei kalter
Witterung in den Nebelschwaden des Freiluftbeckens zu schwimmen und das Wiener
Sauna-Feeling zu genießen. Der Besuch des Thermalbads kann bei Schönwetter auch
mit einem Spaziergang im Kurpark verbunden werden, dessen Blumenbeete mit viel
Liebe der Jahreszeit entsprechend gestaltet sind. Feiertage und Wochenenden
sollte man bei einem Besuch, wenn möglich - vermeiden. Für die Besucher bedeutet
es aber unter Umständen ein ziemliches Gedränge. Zwar ist der eigentliche Zweck
von Thermen nicht Schwimmstrecken zur Verfügung zu stellen, doch wenn der Platz
im Wasser zu knapp wird, leidet der Erholungswert enorm. So tummeln sich in
Oberlaa mehr als vier Mal so viele Menschen pro Quadratmeter wie in den Becken
der anderen Thermen. Im Schnitt sind es 2000 am Tage. Die Saunalandschaft ist
bei Aufgüssen ohnehin überfüllt.
Manche behaupten die Oberlaaer Saunalandschaft sei eine Hausmeistertherme! Der
Wiener Schmäh läuft an allen Ecken und Enden. Richtig wäre die Saunalandschaft
in einen Schmähschwitzer -Treff umzubenennen. Auf dem Prospekten sieht man
junge, schlanke Menschen abgebildet, die im Whirlpool ihre adretten, sportlichen
Körper reinigen. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Hier präsentiert sich die
gesamte alabasterfarbende Fettleibigkeit des Volkes ohne störende Statussymbole.
Vielleicht ist die Sauna ja der einzige Ort in der die Eitelkeit mit den Sachen
abgelegt wird.
Es lohnt sich auch der Besuch des Restaurant, wo man mit Köstlichkeiten wieder
neue Energie tanken kann. Ein Selbstbedienungsrestaurant mit Schanigarten ladet
zum Herumsitzen ein. Bei dieser Konsumation wird einem eine Zeitgutschrift auf
die Chipuhr gebucht. Nach dem Badebesuch ist ein Besuch in der Kurkonditorei
Oberlaa fast ein Muss.. In angenehmer Atmosphäre kann man einen sehr guten
Kaffee und wunderbare Torten genießen.
Mit einem Aufguss alle 15 Minuten lässt der nächste Schwitzgang nie lange auf
sich warten. Die Aufgüsse von den Wiener Saunafreaks bleiben als
Schmäherlebnisse in Erinnerung. Scharfe Aufgüsse mit viel Wedeln, Schmäh Führen
und Jammern von den Stammgästen, darf man in den Kammern miterleben. Viel
Nach-Aufguss-Geklatsche für die Aufgiesser. Auch Szenenapplaus während des
Aufgusses ist keine Seltenheit in Oberlaa. "Die Nummer 1 unter den Saunen im
Wien und Umgebung." - Dieses Testurteil wurde von den meisten Testern bestätigt.
"Da ist immer etwas los" - Auch dieses Urteil ist bezeichnend für die beliebte
Saunenlandschaft.
Gratulation zu der hohen Auszeichnung!
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