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OPER, KUNSTGESPRÄCHE UND WIENER KÜCHE
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: Der
9. Bezirk liegt nördlich der Inneren Stadt. Da sich hier früher Donauarme
befanden, gibt es etliche Geländekanten
Die Namensgebung des Bezirks ist vom Alserbach abgeleitet,
welcher hier durchfliesst. Nachdem hier im Mittelalter Acker- und Weinbau
betrieben wurde, entwickelte sich fortan die Besiedlung, wodurch der erste
Bezirksteil, die Alservorstadt, entstand. Später entstanden die anderen
Bezirksteile Michelbeuern, Himmelpfortgrund, Lichtenthal, Althan, Am Thury und
die Rossau.
Als im Alsergrund unter Kaiser Joseph II. zahlreiche öffentliche
Institutionen – insbesondere auf dem medizinischen Sektor – eingerichtet wurden,
erlebte der Bezirk seine bauliche Blütezeit. Um 1850 wurde Alsergrund als 8.
Wiener Stadtbezirk eingemeindet, nach der Teilung Wiedens wurde er zum 9.
Bezirk. Heute hat der Alsergrund eine reiche Branchenstruktur, welche
hauptsächlich industrielle und gewerbliche Kleinbetriebe umfasst, welche
Bettwaren, Bekleidung und Schuhe erzeugen. Weiter haben sich hier Unternehmen
auf dem Sektor der Holz- und Metallverarbeitung und dem Druck- und Verlagswesen
etabliert.
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"INTERNATIONALEFREIZEITAUSZEICHNUNG"
2 FREIZEITSTERNE
 LANDESSTAR
VOLKSOPER

1.400 Plätze fassenden Repertoiretheaters
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: U-Bahnlinie U6 Straßenbahnen 40, 41, 42 Bus 40A
Haltestelle
Währinger Straße / Volksoper
Ein Taxistandplatz befindet sich am Währinger Gürtel. Mit dem Auto Parkgarage im
WIFI und im AKH.
Die Volksoper ist Wiens großes Opern-, Operetten- Musical-
und Tanztheater, das anspruchsvolle musikalische Unterhaltung bietet: neben
Opern des 18., 19. und 20. Jahrhunderts jährlich mehr als 100 Aufführungen von
(Wiener) Operetten, dazu klassische Musicals und zeitgenössischer Tanz. In rund
300 Aufführungen stehen rund 35 verschiedene Produktionen - davon sind sieben
Premieren - auf dem Programm.Im September 2003 übernahm Rudolf Berger, zuletzt
Operndirektor in Strassburg, von Dominique Mentha die Intendanz des 1400 Plätze
fassenden Repertoiretheaters
Erbaut wurde das Gebäude am Währinger Gürtel im Jahre 1898
unter dem Titel „Kaiser-Jubiläums-Stadttheater“. In den Anfangszeiten war es ein
reines Sprechtheater. Erst 1903 standen auch Opern, Singspiele und andere
Musikalische Aufführungen auf dem Spielplan. 1904 wurde das Theaterhaus zur
Volksoper umbenannt. Das Haus wurde zu einer der wichtigsten Bühnen. Die großen
Opern Tosca und Salome wurden hier uraufgeführt, und Weltgrössen wie Richard
Tauber, Maria Jeritza oder Leo Slezak traten bereits zu Beginn ihrer Karriere an
der Volksoper auf. Alexander Zemlinsky war hier Dirigent und ab 1906 erster
Kapellmeister. Als der Erste Weltkrieg vorbei war, wurde die Volksoper nach der
Staatsoper zu Wiens zweitem wichtigen Opernhaus, wurde aber 1929 wieder
‚degradiert‘ namentlich zum „Neuen Wiener Schauspielhaus“, in dem jedoch auch
Operetten zur Aufführung kamen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Volksoper mit ihren 1400 Plätzen eine
Ersatzbühne für die stark beschädigte Staatsoper. Als diese 1955
wiedereröffnete, wurde die Volksoper erneut zum selbständigen Musiktheater. Das
Programm reicht von unterhaltsam bis sehr anspruchsvoll. Es werden neben
zeitgenössischen Musik- und Tanzproduktionen Opern aufgeführt aus drei
Jahrhunderten, und jährlich stehen über 100 Operettenaufführungen auf dem
Programm.
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www.volksoper.at
INTERNATIONALEGOURMETAUSZEICHNUNG
1
GOURMETHERZ
"STARGOURMET"
CAFE WEIMAR

APRÉSSAUNA
+ GOURMETTIPP
  

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: Kaum 100 Schritte von der Volksoper, dem ehemaligen
Kaiser-Jubiläums- Stadttheater, stadteinwärts gelegen, ist es in dieser Umgebung
das einzige, das noch im klassischen Stil geführt wird. Es ist daher vor oder
nach einer Vorstellung in der Volksoper für einen Besuch absolut zu empfehlen.
Das Café-Restaurant Weimar gehört zu den klassischen Kaffeehäusern im 9. Wiener
Gemeindebezirk, dort wo Siegmund Freud lebte und die Psyche studierte.
Das Restaurantangebot, das aus Mittagsmenü und verschiedenen Tagesspeisen, von
der vegetarischen bis zur klassischen Wiener Küche reicht, steht den Gästen zur
Verfügung. Obwohl im dicht verbauten Gebiet der Stadt gelegen, müssen die Gäste
an heißen Tagen nicht darauf verzichten, im Freien sitzen zu können, über die
gesamte Lokalfront erstreckt sich ein typischer Wiener Schanigarten.
Traditionellen Kaffeehausangebot und verschiedensten Strudel und Wiener
Mehlspeisen .
Im Souterrain des Kaffeehauses befindet sich die kleine Club-Disco "Palme", die
zum Tanzvergnügen der späten Kaffeehausbesucher Mittwoch bis Samstag geöffnet
hat.
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KÜNSTLERGESPRÄCHE
+ WIENER KÜCHE
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MONTAG
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DIENSTAG |
MITTWOCH |
DONNERSTAG |
FREITAG |
SAMSTAG |
SONNTAG |
FEIERTAG |
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GANZJÄHRIG GEÖFFNET
Während der Spielzeit der Volksoper von Anfang September bis
Ende Juni hat es ohne Ruhetag in der Zeit von 8.00 Uhr früh - 2.00 nachts seine
Pforten geöffnet. Musik: tägl. 19.30 - 23.30
Küche 11.00 - 23.30 Uhr |
www.cafeweimar.at
 
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